12.06.2018 14:30 Danke Donald Trump. Du bist das Beste

Deutschland und Europa sollten Donald Trump dankbar sein

Donald Trump und Kim Jong-un Gipfeltreffen

Zwei Bilder die mehr als tausend Worte sagen. Trump feiert seinen großen Erfolg mit Kim Jong-un, den Europäern und Verbündeten stößt er vor den Kopf.

Danke Donald Trump. Du bist das Beste, was unserem alten Kontinent passieren konnte, auch wenn du ein Brandstifter bist

Danke Donald Trump. Du bist das Beste, was unserem alten Kontinent passieren konnte, auch wenn du ein Brandstifter bist.

Von: GFDK - Christian Weilmeier und Gottfried Böhmer

Beinahe hatte ich gestern schon die Befürchtung, der G7-Gipfel würde ein formaler Erfolg und es gelänge wie immer die Differenzen zuzukleistern. Die Europäer wären wieder dazu bereit gewesen nachzugeben. Trump aber hat im Nachgang alles zerschlagen.

Ein Spielchen könnte  den Staatschefs helfen

Während Trump den Europäern und Verbündeten vor dem Kopf stößt, feiert er im Ausland seinen bisher größten Erfolg. Aber was ist zu tun? Also wir, die GFDK Redaktion, würden den Staatschefs mal empfehlen sich zu entspannen, vielleicht bei einem Spielchen im Casino, wo es sogar noch einen Bonus gibt. Und eines ist doch klar, den Vertrauens-Bonus, haben die meisten Politiker ja schon verspielt.

Bei google lassen sich viele Artikel finden, die belegen, das Spiele zu Ruhe und Entspannung führen, und die Welt braucht Entspannung gerade sehr dringend.

GEGEN den Willen von Merkel und Co

Danke Donald Trump. Du bist das Beste, was unserem alten Kontinent passieren konnte. Du verschärfst die Widersprüche, du tobst und beleidigst alle diejenigen, die doch sehnlichst weiter sich an Amerika ausrichten wollen und drängst sie geradezu dazu, eigene Wege zu gehen.

Noch nie war die Chance so groß, dass Deutschland und Europa endlich wieder eigenständig werden. Man muss Trump inzwischen ja sogar noch eine zweite Amtszeit wünschen. Er ist die Abrissbirne für ein Gebäude, das schon lange morsch war.

Das Europa, das ich will, ist natürlich kein Europa so wie jetzt. Wenn der Westen torkelt, dann torkeln auch Weltbilder und schaffen neue Handlungsmöglichkeiten.

Der Denkfehler

Einen Denkfehler lese ich die Tage immer wieder: Man könne Trump aussitzen, warten bis er weg ist und dann wieder dort einsteigen, wo Obama aufgehört hat. Dieser Irrglaube reicht bis in die Bundesregierung. Trump verändert die Welt nachhaltig, er schafft jeden Tag Fakten.

Man kann das Rad der Geschichte nicht mehr zurückdrehen. Es verändern sich auch Mentalitäten, Geisteshaltungen, die Funktionsweise der Politik. Zudem schließt sich Trump vielleicht noch mehr kurz mit den rechten Regierungen in Europa, dann kommt das Rad erst recht in Schwung. Schon vier Jahre Trump reichen dafür locker.

Es gibt auch unter den Etablierten Leute, die Trump toll finden, weil er gegen den Iran ist oder auch sonst irgendwie Einzelpunkte vertritt. Auch sie aber werden nur das Gesamtpaket bekommen. Darüber hinaus bringt Trump ohnehin nur Dinge ans Licht, die lange schlummerten.

Die Krise des Westens besteht ja untergründig schon seit Jahren. Manchmal braucht es in der Geschichte einfach den Auslöser.

Gerald Hacker schreib dazu auf Facebook: Wer hat den G7 Gipfel ruiniert? Trudeau der Trottel. Trump hatte doch schon unterschrieben. Da pisst Trudeau ihm hinterher verbal ans Bein. Was Trump dazu bringt seine Unterschrift zu revidieren. Was Trudeau gemacht hat, kann man mit Merkel machen, aber nicht mit Trump. So ein Idiot nennt sich Politiker.

Historisches Treffen - „Gegner können zu Freunden werden“

Historisches Gipfeltreffen in Singapur. Die Denuklearisierung werde „sehr bald beginnen, sagte Trump bei der Unterzeichnung des Gipfelkommuniques. Trump ist voller Lob für Kim Jong-un, und er sei „ein sehr begabter Mann. Und er liebt sein Land sehr.“ „Fantastisch“ sei das Gespräch gewesen, sagte Trump.

Die Welt wird einen großen Wandel erleben“, versprach Kim. Trump lobte Kim als “ehrenwerten Verhandlungspartner“. „Wir haben eine sehr besondere Verbindung aufgebaut“, so Trump. Das Treffen mit Kim sei „ehrlich, direkt und produktiv“ gewesen, so Trump. US-Präsident Donald Trump unterzeichnete mit Nordkoreas Machthaber ein "umfassendes" Dokument.

Trump kündigte die offizielle Beendigung des Korea-Kriegs an. „Der Krieg ist seit 70 Jahren nicht beendet, aber er wird bald enden“, sagte Trump. „Die Vergangenheit muss nicht die Zukunft definieren“, betonte der US-Präsident. Der Nordkorea-Konflikt müsse nicht zu einem Krieg in der Zukunft führen.

Stimme aus dem Netz: Ich finde es schon bemerkenswert, wie einige geradezu krampfhaft versuchen, den Verhandlungserfolg von Singapur kleinzureden. Es darf nicht sein, was nicht sein darf. Schließlich war der böse Donald dabei. Bei Obama hätte man sich dagegen tagelang nicht mehr eingekriegt. Das ist schon fast eine psychologische Betrachtung wert.

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