10.10.2018 08:26 Die deutsche Umwelt-Antifa

Deutsche Unfughilfe droht den Bürgern mit rechtlichen Schritten

Ist Juergen Resch ein narzistisch gekraenkter Mensch der die deutsche Autoindustie mit Hilfe der Gerichte in den Bankrott treiben will

Ist Jürgen Resch ein narzistisch gekränkter Mensch, der die deutsche Autoindustie mit Hilfe der Gerichte in den Bankrott treiben will?

Was ist mit den Richtern in Deutschland los, diese Frage sollten wir uns einmal stellen, da es Fahrverbote für Diesel nur hier gibt

Was ist mit den Richtern in Deutschland los, diese Frage sollten wir uns einmal stellen, da es Fahrverbote für Diesel nur hier gibt.

Von: GFDK - Reden ist Silber - Gottfried Böhmer

Das Urteil zum Luftreinhalteplan in Stuttgart- Gericht fordert Fahrverbote für Euro-5-Diesel, hieß es im Juli.

Die "Welt" schreibt am 9. Oktober 2018: Die Umwelthilfe überzieht Städte mit einer Klagewelle. Berlin wehrt sich mit einem Verbots-Flickenteppich, München setzt auf Konfrontation.

Beugehaft für Politiker

Doch bisher hat der Umweltschutzverein vor Gericht noch nie verloren. Und das ist die Krönung: Die Verwaltungsrichter wollen daher vom Europäischen Gerichtshof (EuGH) prüfen lassen, ob eine Beugehaft für verantwortliche Politiker möglich ist, die sich den Urteilen widersetzen.

Was ist mit den Verwaltungsrichtern in Stuttgart, Frankfurt, München und Berlin los? Aus welchen politischen Lagern kommen die?

Es wird also Zeit sich diesen Verein, dem die Richter immer Recht geben, näher anzuschauen. Wir müssen uns auch die Frage stellen, warum gewinnen diese Geldeintreiber vor deutschen Gerichten?

Die deutsche Umwelt-Antifa

Die wirrköpfigen Autofeinde der Unfughilfe drohen den armen Autofahrern. Nach Ansicht der Deutschen Umwelthilfe oder besser gesagt Unfughilfe (DUH) setzt sich Baden-Württemberg beim Thema Fahrverbote bewusst über Recht und Gesetz hinweg.

Die Unfughilfe droht den Autofahrern

Sollte das Land sich weiter weigern, Fahrverbote für Euro-5-Diesel mit einem Termin in den Luftreinhalteplan für Stuttgart aufzunehmen, werde die DUH weitere rechtliche Schritte gehen, sagte DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch am Freitag.

Der Schwachsinn oder besser gesagt der Geschäftssinn ist bei denen Zuhause, da sind wir uns sicher. In der Süddeutschen war ja schon zu lesen: „Jürgen Resch, der ein Studium der Verwaltungswissenschaften abbrach“. Feinstaub stünde in Zusammenhang mit Grippewellen, wie der Focus am 28.03.17 schreibt, auch das war eine Nummer der Deutschen Unfughilfe von Jürgen Resch.

Wer ist dieser Jürgen Resch und seine Unfughilfe

Jürgen Resch spielt sich au, als würde er und sein Verein die deutschen Bürger vertreten. Aber stimmt das? Wir haben mal nachgeschaut. Und jetzt wird es gruselig. Der ganze Laden hat sage und schreibe 243 Mitglieder, etwa so viel wie ein grösserer Kegelklub.

In Wikipedia ist zu lesen, dass die sog. DUH 243 Mitglieder hat (Stand 2016). Richtige (von breiteren Bevölkerungsschichten getragene) Umweltorganisationen, wie der BUND haben 565.000 Mitglieder (Stand 2015). Der NABU hat 541.000 Mitglieder (Stand 2015) und der WWF hat gar über 5 Millionen Mitglieder (Stand 2014, Quelle, jeweils Wikipedia).

Ein Abzocker-Verein legt Deutschland lahm

Auf "theeuropean.de" konnte man lesen: "Was wäre, wenn Jürgen Resch mit seiner Deutschen Umwelthilfe ein knallhartes Inkasso-Unternehmen aufgebaut hätte, das lediglich raffiniert getarnt ist?"

In der Süddeutsche Zeitung war auch zu lesen: „Zuweilen wird der DUH mangelnde Trennschärfe zwischen gemeinnützigen und kommerziellen Aktivitäten vorgeworfen.

“ Auch in der Süddeutschen Zeitung zu lesen: „Von „guten “Unternehmen nahm und nimmt man bereitwillig Spenden an, „schlechte” Unternehmen werden gnadenlos an den Pranger gestellt.“ So geht das also: Wer zahlt, ist gut und wer nicht zahlt, ist böse.

An dem Laden von Jürgen Resch ist alles dubios

So kann man nachlesen, dass die "Deutsche Umwelthilfe" über ein Jahresbudget von ca. 8,1 Mio.€ verfügt (www.tagesspiegel.de). Die DUH gibt im Schnitt über 250.000 Euro im Jahr für die Förderung einer Vielzahl von kleinen und mittleren Natur- und Umweltschutzprojekten aus.“ Aber Hallo, 250.000 für Umweltschutzprojekte?

250.000€ von 8,1 Mio.€, dies sind gerade 3% der anvertrauten Gesamtsumme, die die Deutsche Umwelthilfe an konkreten, Naturschutz-fördernden Maßnahmen ausgibt. Da fragt man sich, wie sind die an die Gemeinnützigkeit gekommen? Die Süddeutsche dazu: „Anders als andere Verbände ist sie mittlerweile eine One-Man-Show".

Abkassieren und drohen

Im "Tagesspiegel" konnte man lesen: „Wie der Öko-Verein DUH mit zahlreichen Abmahnungen seine Kasse füllt – und dies mit dem Versagen des Staates rechtfertigt.“

Weiter schreibt der "Tagesspiegel": „Mit dem Abmahngeschäft nimmt die Umwelthilfe Millionenbeträge ein. Von Jahr zu Jahr wird es mehr: 2014 waren es 2,323 Millionen Euro, im Jahr zuvor 1,790 Millionen, 2009 waren es noch 676 000 Euro.

Gerichte helfen Resch beim abkassieren

Diese Gelder haben zunehmend mehr Anteil am Etat der Organisation. Die Einnahmen aus dem „Verbraucherschutz“, wie sie die Umwelthilfe in ihren Jahresberichten nennt, machten 2014 insgesamt 28 Prozent aller Einnahmen aus, 2013 waren es 22 Prozent.“ Den großen Bazen an Kohle macht Resch demnach mit Abmahnungen, und die Gerichte helfen ihm dabei.

Der Tagesspiegel weiter: „Der Zentralverband des Kfz-Gewerbes hat sich bei EU-Klimakommissar Miguel Arias Canete über das Geschäftsgebaren beschwert. Die DUH reklamiere „Verstöße, die nicht nachvollziehbar sind“, heißt es in einem Brief, der dem "Tagesspiegel" vorliegt.

Aufgrund der unsicheren Rechtslage habe die DUH allein bei Autohändlern in den vergangenen sechs Jahren rund vier Millionen Euro mit Abmahnungen kassiert.

Selbst die „banalsten Verstöße“ würden geahndet. Die Organisation nutze die „unsichere Rechtslage“ und missbrauche sie für „das eigene Geschäftsmodell“. Die EU-Kommission sei aufgefordert, „der von der Umwelthilfe aufgebauten Abmahnindustrie den Nährboden zu entziehen“.“

Nur 13 Prozent Feinstaub durch Dieselmotoren

Noch einmal angemerkt: Der Chef der Dekra-Autosparte sagte in einem Interview der „Stuttgarter Zeitung“: „In Stuttgart wurden 2015 durch Autos jeden Tag rund 475 Kilogramm Feinstaub freigesetzt. Davon entstehen rund 77 Kilogramm durch die Abgase.

Rund 398 Kilogramm, also etwa 84 Prozent, entstehen aber durch den Abrieb von Reifen, Bremsen und durch Wiederaufwirbelung, den es beim E-Auto genauso gibt wie bei Autos mit Verbrennungsmotor.“ Ok, das haben die Verwaltungs-Richter wohl nicht gelesen, und Jürgen Resch hat zwei Bretter und den Geldbeutel im Kopf.

Die Richter fordern in dem Beschluss, der am Freitag veröffentlicht wurde, dass in der anstehenden Fortschreibung des Luftreinhalteplans eine Verkehrsbeschränkung für Euro-5-Diesel konkret festgeschrieben wird.

Ansonsten drohe ein Zwangsgeld in Höhe von 10.000 Euro. Ob es dann tatsächlich zu Fahrverboten für diese Wagen ab September 2019 kommt, sei wiederum eine Frage der Verhältnismäßigkeit, sagte eine Sprecherin des Gerichts.

"Dem Vollstreckungsantrag war zu entsprechen, weil das Land dieser Verpflichtung zu Unrecht nicht nachkommt." So Ulrike Zeitler, Vorsitzende Richterin am Verwaltungsgericht

Bereits jetzt stehe fest, dass das Land diesen Verpflichtungen nicht vollständig nachkomme, da der für Ende August 2018 angekündigte Entwurf des Luftreinhalteplanes für Stuttgart kein Verkehrsverbot für Euro-5-Diesel enthalten wird.

Die CDU will gegen das Urteil Rechtsbeschwerde beim Verwaltungsgerichtshof Mannheim einzulegen. Auch die oppositionelle FDP hat eine entsprechende Forderung erhoben.

Der "theeuropean" stellt eine gute Frage: Ist schließlich, ganz am Ende, der Dieselskandal auf den Rachefeldzug eines narzistisch gekränkten Menschen zurückzuführen, der sich zu höherem berufen gefühlt hätte, wenn er es denn geschafft hätte?

Und der sich nun, ganz der selbstdefinierten Gemeinnützigkeit verpflichtet, zur Befriedigung seines Dranges die Umwelt als Betätigungsfeld erkoren hat?

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