22.12.2015 11:06 Europas große Kanzlerin, person of the year?

CDU Parteitag - CDU zeigt sich als ein jämmerlicher Haufen von JA-SAGERN

Angela Merkel will es schaffen nicht WIR

Standing Ovations der demütigen Klatschaffen für leere Worthülsen, Schlagwörter, Füllwörter, nichtssagende Redewendungen.

Angela Merkel schaft uns alleWie lange regiert Merkel gegen das VolkEuropas große Kanzlerin person of the yearDie Parteien betruegen die BuergerNie wieder Krieg war gestern
Von: Gottfried Böhmer und Rainer Kahni

Schon Perikles sagte: "Das Geheimnis der Freiheit ist der Mut!" Wenn es nach dem alten Griechen ginge, sind wir alle masslose Feiglinge, denn wir ertragen diese Welt und ihre Macher wie demütige Sklaven. Um aber den Mut aufzubringen, gegen dieses Unrecht aufzustehen, müssen wir auch wissen, wie die Mächtigen mit unserer Welt umgehen und mit welchen Mitteln sie uns alle zu Grunde richten.

16. Dezember 2015. Bevor wir zu dem Bundesparteitag der CDU kommen, werfen wir einen aktuellen Blick auf Angela Merkels Leistung für Deutschland. Die Mehrheit der Deutschen blickt nach einer neuen Umfrage des Meinungsfoschungsinstituts gfK im Auftrag der Hamburger BAT-Stiftung für Zukunftsfragen mit Angst in die Zukunft. Wobei in der Befragung nicht nach den Gründen für die Sorgen der Bürger gefragt wurde. Das war auch nicht nötig.

Ganz besonders die mittlere Generation im Alter von 35 bis 54 Jahren, also unsere Leistungsträger, rechnen mit 83 Prozent mit schlechteren Zeiten für ihre Zukunft. Und leider werden sie wohl recht behalten. "Besonders die Erwerbstätigen erwarten zusätzliche Belastungen und fürchten, ihren Lebensstandard nicht halten zu können", erklärte der wissenschaftliche Leiter der Stiftung, Prof. Ulrich Reinhardt.

Aber Angela Merkel macht weiter so "Wir schaffen das"

70 Prozent der Deutschen gehen davon aus, dass Europa weiter auseinanderdriften wird, und das Vertrauen in die Politiker hat einen neuen Tiefpunkt erreicht wie die Umfrage weiter ergab. 87 Prozent glauben, dass die Politiker weiter an Zustimmung verlieren werden. "Durch alle Gesellschaftsschichten hindurch zieht sich eine große Unzufriedenheit mit den gegenwärtigen Volksvertretern", meint Reinhardt.

Spätestens jetzt müssten sich alle fragen, wie passt das mit den ARD und ZDF Lügenmärchen zusammen, die uns täglich erzählen wie sehr wir unsere Kanzlerin lieben?

Merkel hat ihre Drohung wahr gemacht

Schon vergessen: Vor einer Dekade hatte Angela Merkel in Ihrer Rede anlässlich der Festveranstaltung „60 Jahre CDU“ am 16. Juni 2005, in Berlin darauf hingewiesen, dass es keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit gebeMerkel hat ihre Drohung wahr gemacht.

Das meldeten die Medien:

"Begeisterungsstürme für die Kanzlerin" Die Halle tobte als Merkel erscheint

Nun sieht Merkel ihren Flüchtlings - und Kriegskurs von der CDU bestätigt. Das kuschen vor Merkel und ihrer alternativlosen Politik geht also weiter. Nun soll Europa ihr helfen, ihre desaströse Politik zu bereinigen, nur die wollen nicht. Weder der ehemalige gesamte Ostblock, noch England, Irland, Dänemark, Frankreich, Italien und Spanien zeigen ein Interesse sie in ihrer Flüchtlingspolitik zu unterstützen. Nur drei Tage nach dem Parteitag am Donnerstag den 17. Dezember zeigt sich wie zerstritten die EU in der Flüchtlingsfrage ist. In Brüssel rumort es deswegen gewaltig.

Mit einem faulen Kompromiss und unkonkreten Aussagen wurden die Gemüter beruhigt. Die ganz oder gar nicht Politik von Merkel hat die CDU nun entgültig in die Knie gezwungen, vielleicht aber auch in den Abgrund.  Dabei ignorierten die CDU-Delegierten, dass Merkel nur darauf setzt, dass ihr die anderen europäischen Regierungen helfen.

Das wird aber nicht passieren, weil deren Regierungen alle es aus innenpolitischen Gründen auch nicht können, wollen sie an der Macht bleiben. Was Merkel auf dem Parteitag geleistet hat, war nicht mehr und nicht weniger als ein wenig Schadensbegrenzung.

Nach dem tobenden Beifall der Delegierten auf dem CDU Parteitag, sagte Merkel " Hab doch noch gar nichts gemacht ". Besser kann der Zustand dieser CDU nicht ausgedrückt werden. "Lob und Anerkennung" für Nichts Tun und Probleme aussitzen und genau das keck beim Namen nennen, ist ein Armutszeugnis für eine Partei, die keine Wähler Stimmen fürchten muss und dennoch solange stärkste Partei ist, wie es ihre Vorsitzende will.

Berauscht von seiner Kanzlerin
sinkt der Parteitag dankbar hin
sie klatschen sich die Hände wund
davon wird Deutschland nicht gesund

Schon beim Eintreten von Merkel standen die Delegierten auf und klatschen minutenlang Beifall, ohne dass sie nur einen Ton gesagt hat, ohne Leistung, ohne konstruktiven Beitrag, wird der Merkel Personenkult betrieben.

Erich Honnecker wurde auch immer bei Großveranstaltungen begeistert empfangen, sah Fähnchen wedelnde Kinder und hat Erich, Erich Rufe gehört. Hauptsache die Volksshow wird perfekt inszeniert, die Darsteller haben ihre Rollen brav einstudiert und klatschen so lange Beifall, wie es ihnen vorher gesagt wurde.

Europas große Kanzlerin, person of the year?

Nichts wird dem Zufall überlassen, die große Vorsitzende lässt sich feiern, Blumenstrauß und Kuscheltier werden lächelnd in die Kameras gehalten als wäre Volksvernichtung und Kriegsführumg eine super Leistung. Die CDU Delegierten sind nur noch Statisten im Merkel Schmierentheater.

Erklärungsversuch zum Verhalten der CDU Delegierten

Gerhard Hasslocher hat es in seinem Kommentar zum CDU Parteitag gut auf den Punkt gebracht, habe es deshalb hier hinein kopiert: "Da scheint es ja selbst bei SED-Parteitagen mehr Demokratie gegeben zu haben als beim Schleimer-Parteitag der früheren FDJ-Funktionärin Merkel". Auch Karl Berger trifft mit seinen Kommentaren die Situation der CDU gut.

Was uns alle umtreibt ist aber die Frage, wieso sich die CDU Delegierten geschlossen auf Merkels Schleimspur befinden? Wie ist es möglich, dass erwachsene Menschen, die völlig absurde Asylpolitik der Kanzlerin unterstützen und damit den Untergang Deutschlands billigend in Kauf nehmen?

Durch Merkels hohle Versprechungen, die allesamt Eintagsfliegen sind und über die es sich nicht lohnt, mehr als nur einen Gedanken zu verschwenden, kann doch ihre Intelligenz nicht völlig gelöscht worden sein. Merkels Hinweis auf Frontex ist nichts mehr als ein Lippenbekenntniss, zielt völlig an der Lösung des Einwanderer Problems vorbei, dient nur der Besänftigung, sind Worthülsen, die nichts taugen, keine Substanz haben.

Merkel denkt nicht im Traum daran, ihr Asylpolitik ohne Obergrenze zu ändern und das weiß jeder der Teilnehmer vom CDU Parteitag. Merkel muss ja optimistisch sein, dass "andere das schaffen" - schließlich hat sie persönlich unter Bruch deutschen Rechts, ihres Amtseids und internationaler Verträge diese absolut katastrophale Situation zum großen Teil zu verantworten.

Dazu schreibt Rainer Kahni:

Wer sich diese Rede von Angela Merkel auf dem CDU Parteitag wirklich angtan hat, der musste zur eigenen Überraschung feststellen, dass sie ein Meisterwerk war. Selten kann man jemand dabei beobachten, wie es einem Menschen gelingt, eine Stunde lang leere Worthülsen, Selbstverständlichkeiten, Schlagwörter, Füllwörter, nichtssagende Redewendungen, zu nichts verpflichtende Versprechungen und um Beifall heischende wolkige Höhepunkte aneinander zu reihen.

Standing Ovations der demütigen Klatschaffen für leere Worthülsen, Schlagwörter, Füllwörter, nichtssagende Redewendungen

Und zu diesem semantischen Durchfall stehen die Delegierten des CDU Parteitages auf und klatschen zehn Minuten. Es gibt standing Ovations. Wie tief ist die Politik gesunken. Sie hat nichts mehr zu sagen. Sind die CDU - Delegierten das Volk ? NEIN ! Das ist eine fein selektierte Auswahl von demütigen Klatschaffen, die nur dazu da sind, dem Etablishment die Macht zu erhalten, in der sehnsüchtigen Hoffnung, einmal selbst am Vorstandstisch der Macht Platz nehmen zu dürfen.

Dafür würden sie alles tun. Die Bürger haben mit diesen rundlackierten Proleten nichts zu tun. Die Bürger und ihre Ängste und Sorgen kommen auf diesen von Lobbyisten finanzierten Partei - Galas gar nicht vor.

"Wir schaffen das"?????

Stefan Schuerger schreibt dazu: Wenn man die Aussage "wir schaffen das" in ihre Komponenten zerlegt, kommen mehr Fragen als Antworten auf:
- "wir": Damit meint Merkel sicherlich nicht die Bundesregierung, sondern den deutschen Steuerzahler. Wobei «Willkommensklatschen» oder Transparente malen wohl ebenso als Beitrag gesehen wird, wie das ganze zu bezahlen. Nun ja, dazu mag man geteilter Meinung sein.

- "schaffen": Etwas zu schaffen hat immer auch ein genau definiertes Ziel, Kriterien zum Messen des Erfolgs und ein definiertes zeitliches Ende. Alles drei wird von Merkel nicht geliefert.

- "das": Was ist der Umfang der Hilfe? Merkel lehnt explizit Obergrenzen ab. «Das» kann auch 1,5 Millionen Flüchtlinge Jahr für Jahr für Jahr bedeuten. Und dabei wurde auch nicht über Familiennachzug gesprochen. «Das» kann also alles sein.

Fazit: Eine Aussage, die nicht das Papier und den Atem wert ist.

Quizfrage: Wo wurde ein 99,998% positives Abstimmungsergebnis erzielt?

A) bei der nordkoreanischen Vollversammlung
B) auf dem Parteitag der SED
C) der Wahl des FIFA-Präsidenten
D) auf dem CDU-Parteitag über die Abstimmung zu Merkels offenen Grenzen, einem Thema, das die Gesellschaft spaltet

Oskar Lafontaine schrieb:

Neun Minuten Beifall – die Dummheit schlägt Salto

„Wir sind entschlossen, den Zuzug von Asylbewerbern und Flüchtlingen durch wirksame Maßnahmen spürbar zu verringern.“ Das beschloss die CDU mit überwältigender Mehrheit auf ihrem Parteitag. Man fasst sich an den Kopf.

Wir helfen beim Bombenwerfen in Syrien. Wir liefern Waffen in das Pulverfass des Vorderen Orients. Wir geben zu wenig Geld für die Flüchtlingslager im Libanon, in Jordanien und der Türkei, in denen die Menschen hungern und ihre Kinder nicht auf die Schule schicken können. Und unsere Medien? Kriegen sich vor Jubel nicht mehr ein. „Angela Merkel brilliert“ schreibt meine Regionalzeitung. Die Dummheit schlägt Salto.

 

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Rainer Kahni, besser bekannt als Monsieur Rainer, ist Journalist und Autor von Polit - und Justizthrillern. Er ist am Bodensee aufgewachsen, lebt jedoch seit vielen Jahren in Paris und bei Nizza. Seine Muttersprache ist deutsch, seine Umgangssprache ist französisch. Er ist Mitglied von Reporters sans frontières und berichtet für Print - Radio - und TV - Medien aus Krisengebieten.

Gottfried Böhmer ist seit 1997 künstlerischer Direktor der Gesellschaft Freunde der Künste und Redaktionsleiter der GFDK.

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