04.01.2016 15:20 Frauen wie Freiwild behandelt

Arabische Sexbanden überfallen Deutsche Frauen in Köln - Männer bewaffnet euch

Sex-Mob in Koeln

Wir schaffen das - "Terror hat verschiedene Gesichter, und nur eine Absicht..." © 2016 Kristin Dembny

Terror hat verschiedene Gesichter

Unzählige Opfer, Betroffene und Zeugen hatten ihrem Unmut in der Facebook-Gruppe »NETT-WERK Köln« Luft gemacht, bis auch die örtliche Presse mit den ersten Kurzmeldungen reagierte.

Unzählige Opfer, Betroffene und ZeugenGruppe NETT-WERK Koeln
Von: Gottfried Böhmer Profil bei Google+

Albtraum in Köln. Pfefferspray und Schreckschussrevolver werden in Zukunft nicht mehr ausreichen um in Deutschland seine Frau, Freundin oder Tochter zu beschützen. Die Silvesternacht 2015/16 darf getrost als Wendepunkt und eine völlig neue Dimension der Gewalt gegen Frauen betrachtet werden.

Der Skandal liegt aber woanders, man wollte die abscheulichen Vorfälle verschweigen: Erst als sich auf Facebook unzählige Opfer, Betroffene und Augenzeugen noch in der Silversternacht meldeten, reagierte die örtliche Presse mit den ersten Kurzmeldungen. Auch hatten die traumatisierten Berichterstatter, politisch völlig inkorrekt über das Aussehen, die Sprache sowie die Herkunft der Tatverdächtigen auf Facebook berichtet.

Der Umgang der Medien mit dem Thema ist ein Schlag ins Gesicht der Opfer

Als sich das Ausmaß der Übergriffe nicht mehr verheimlichen ließ, berichteten vier Tage später am 4. Januar die Schönfärber-Medien "Spiegel-Online, "FAZ" "RP" und Konsorten. Der ARD und dem ZDF waren am Neujahrstag diese bestürzenden Nachrichten kein einziges Wort wert. Keine einzige Nachrichtensendung im Fernsehen, die über den Fall berichtete. Erst am 5. Januar, nachdem es nicht mehr zu leugnen war wurde auf einmal großflächig berichtet.

Die Polizei weiß auch sechs Tage nach den Übergriffen nichts von den Tätern, und das "ZDF" gibt nun eine "Fehleinschätzung" bei der Köln-Berichterstattung zu, und mußte sich am 5. Januar öffentlich entschuldigen weil sie eine Berichterstattung unterlassen haben. Unter der Stellungnahme bei Facebook beschwerten sich Hunderte Zuschauer über das Verhalten des Fernsehsenders. Die Polizeigewerkschaft sieht keine Chance für eine Verurteilung der Täter.

Am 5. Januar berichtet die ARD wie folgt:
"In Köln gibt es 90 Anzeigen wegen Übergriffen zu Silvester, in Hamburg neun - soweit die Fakten. Im Netz wird wild über die Täter spekuliert. Dort tobt ein "rassistischer Mob", so NDR-Reporter Hilmer. Das bekommen gerade Frauen zu spüren, die sich dort zu Wort melden". So verdreht der Staatsfunk die Fakten.

Hans-Peter Friedrich sprach von "Schweigekartell" und "Nachrichtensperren"

Nach den massenhaften Übergriffen auf Frauen durch möglicherweise nordafrikanische oder arabische Täter in Köln hat der frühere Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) schwere Vorwürfe insbesondere gegen die öffentlich-rechtlichen Medien erhoben.

Es sei "ein Skandal, dass es Tage gedauert hat, bis die öffentlichen Medien die Berichte aufgegriffen" hätten, sagte Friedrich dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Mittwochausgaben).

Der "Kölner Stadt-Anzeiger" erhebt nach den Übergriffen in der Silvesternacht Vorwürfe gegen die Polizei. Die Polizeiführung habe sich aufgeführt wie ein Verhörter, der nie mehr aussage, als er wirklich müsse, sagte der Chefredakteur der Zeitung, Peter Pauls. Erst nach und nach sei klar geworden, dass die Pressemitteilung der Polizei vom Neujahrsmorgen, in der "friedliche Feiern" beschrieben wurden, nicht der Wahrheit entspreche.

"Es geht hier ja um Informationen, die zwingend von der Polizei kommen müssen: Delikte, Zahl der Verfahren, wie viel Geschädigte, Dunkelziffer", sagte Pauls. "Montagabend war mir schlagartig klar, dass die Polizeiführung uns verlädt."

Inzwischen ist die Zahl der Strafanzeigen auf über 500 Strafanzeigen gestiegen, wie die Polizei mitteilte. In etwa 40 Prozent der Fälle soll es zu sexuellen Übergriffen gekommen sein. Im Fokus der Ermittlungen stehen nach Polizeiangaben größtenteils Männer, die aus nordafrikanischen Ländern stammen. Bei den meisten von ihnen soll es sich um Asylsuchende handeln - und Personen, die sich illegal in Deutschland aufhalten.

500 Männer wollten den Frauen an die Wäsche

Auch das wurde tagelang verschwiegen. Erst am Samstag den 9. Januar wurde darübr berichtet: Mehrere Hundert Männer sollen demnach in Bielefeld in der Silversternacht mehrfach versucht haben, sich mit Gewalt Zugang zu der Diskothek "Elephant Club" zu verschaffen. Der Chef des Sicherheitsdienstes sprach im "Westfalen-Blatt" von 500 Männern. Frauen seien dem Bericht nach im Intimbereich angefasst worden. "Nur unter Anwendung körperlicher Gewalt konnten wir den Frauen helfen, sich zu befreien", wird der Augenzeuge zitiert.

"Wir mussten uns mit Feuerlöschern, Reizgas und körperlicher Gewalt gegen die Menschenmasse verteidigen", soll der Sicherheitsdienstchef weiter auf Facebook geschrieben haben.

Polizei mit erstaunlicher Analyse

Die Polizei sprach, um die Vorkommnisse abzuschwächen, von Ablenkungsmanöver für Taschendiebstähle. Das ist sehr interessant. Eine Polizei, die nicht daber war, niemanden festgenommen hat, meint dass man um jemanden zu bestehlen den Frauen erstmal an den Busen und den Arsch geht, ihnen die Strumpfhosen und Unterhosen vom Leib reißt, um Taschendiebstähle zu begehen. Glückwunsch zu diese Analyse.

Aber nun ist die Katze aus dem Sack

Ein Polizeibeamter hat am 7. Januar auf "WELT-Online" ausgepackt.

"Von vielen Seiten wird suggeriert, den Tätern sei es in der Nacht primär darum gegangen, Passanten zu bestehlen. Die sexuellen Belästigungen seien nur nebenbei passiert. In Wirklichkeit verhielt es sich genau umgekehrt. Vorrangig ging es den meist arabischen Tätern um die Sexualstraftaten oder, um es aus ihrem Blickwinkel zu sagen, um ihr sexuelles Amüsement."

Darf die Polizei was sagen, oder ist es besser bestimmte Dinge zu verschweigen?

Hannelore Kraft bei Plasberg am 11. Januar: "Eine Order, Straftaten von Ausländern zu kaschieren, habe es nicht gegeben".

Polizeigewerkschafter Wendt schüttelte den Kopf. "Der Minister braucht auch gar keinen Erlass herauszugeben und hat das hier bestimmt auch nicht getan", sagte er. "Das Schlimme ist: Er muss es gar nicht tun. Weil jeder Beamte weiß, dass er eine bestimmte politische Erwartungshaltung erfüllen muss."

Schon seit vielen Jahren gebe es etwa die Regelung, die Herkunftsländer von Tätern nicht mehr zu dokumentieren. "Wir dürfen auch nicht mehr von "Reisenden Roma-Gruppen" sprechen, sondern schreiben stattdessen "Menschen mit häufig wechselndem Wohnort". Durch derartige Sprachregelungen entstehe für den einzelnen Beamten das Klima, bestimmte Dinge lieber zu verschweigen. So sei es auch im Nachgang der Kölner Silvesternacht gewesen.

Ralf Jäger sieht keine Schuld bei sich, nur bei der Polizei

Die Sondersitzung des Innenausschusses hat am Montag den 11. Januar keine neuen Erkenntnisse gebracht. Außer, dass der Innenminister des Landes NRW, Jäger der Meinung ist, die komplette Verantwortung für dieses Versagen liege bei der Kölner Polizei. Dafür lieferte er dann auch gleich die Begründung: "Ein Gesundheitsminister trägt ja auch keine Verantwortung für eine misslungene Blinddarm-OP." Was bedeutet: Der oberste Dienstherr der Polizei NRW sieht Null Schuld bei sich und vergleicht obendrauf widerliche Sexualangriffe auf Frauen und die Tatsache, dass der Staat nicht in de Lage war, diese zu schützen, mit einer Blinddarm-OP. Auch ein Statement.

Nach Informationen des Nachrichten-Magazins DER SPIEGEL gingen bis Donnerstag den 7. Januar bei den zuständigen Ermittlungsbehörden – vor allem von Frauen – insgesamt rund 200 Anzeigen ein, die ARD machte daraus 90.

Am 3. Januar berichtet der "Express" erstmals darüber, dass es sich bei den Tätern um eine Großgruppe nordafrikanischer Asylbewerber handelt. Aus den Asylbewerberheimen würde man ständig neue Männer für das Geschäft am Domplatz rekrutieren. Berichten des "Express" zufolge würden viele der Männer morgens Autoaufbrüche begehen, mittags Drogen verkaufen und abends als Taschendiebe durch die Altstadt ziehen.

Meist seien sie mit Messern bewaffnet und würden keinerlei Skrupel zeigen. Köln war aber nicht die einzige betroffene Stadt. Von Stuttgart, Hamburg, Bielefeld bis Bad Tölz wurden unzählige sexuelle Übergriffe auf Frauen gemeldet.

Die Polizei wirkt hilflos

Ein Polizeisprecher: "Sie hatten alle kopierte Papiere dabei, Aufenthaltsbescheinigungen für Asylverfahren"

"Das ist im Prinzip ein organisiertes Vorgehen, was wir da festgestellt haben", sagte Plickert. Es müsse ermittelt werden, wie es eigentlich möglich gewesen sei, "dass diese Tausend nach Köln gekommen sind und sich da getroffen haben".

Hier nun die Vorkommnisse aus Köln

Vor dem Kölner Hauptbahnhof sind in der Neujahrsnacht 40 bis 100 Frauen massiv sexuell belästigt, bedroht und ausgeraubt worden. Die Polizei hält sich zur Frage nach den Tätern aus politischen Gründen bis heute bedeckt. Bisher haben mehr als 60 Frauen Anzeige bei der in der Tatnacht nicht anwesenden Polizei erstattet. Die Polizei geht davon aus, dass sich längst noch nicht alle Opfer gemeldet haben, um die Vorfälle der Neujahrsnacht anzuzeigen, berichtet der" Kölner Express". Eine Frau soll vergewaltigt worden sein.

Frauen wie Freiwild behandelt

„Wir wurden sofort massiv angefasst, an den Brüsten und im Intimbereich. Die Männer lachten, griffen uns in die Haare und behandelten uns wie Freiwild. Wir schlugen um uns, weinten und hatten große Panik. Es war Horror“ berichtet ein Opfer. „Ein Täter hat einer Zivilpolizistin in die Hose gefasst“, berichtete der Landesvorsitzende der GdP ( Gewerkschaft der Polizei) in Nordrhein-Westfalen, Arnold Plickert.

Die Welcome Chöre saßen aufm Sofa in der böllerfreien Zone

Die Kölner Lokalzeitungen zitierten Frauen, die Opfer dieser organisierten sexuellen Übergriffe geworden waren: "Mir wurde unter mein Kleid und an mein Gesäß gegriffen", berichtete eine 22-Jährige im "Kölner Stadt-Anzeiger". "Beim Versuch mich zu wehren, bin ich fast die Treppe heruntergefallen."

Die Boulevardzeitung "Express" zitiert ein anderes Opfer, das zwischen Hauptbahnhof und der nahe gelegenen Disco "Alter Wartesaal" durch eine Gasse junger Männer hindurchgegangen sei: "Plötzlich spürte ich eine Hand an meinem Po, dann an meinen Brüsten, schließlich wurde ich überall begrapscht."

Aber ein Ermittler sagte dem "Kölner Stadtanzeiger" ausdrücklich: "Die haben nichts mit den Flüchtlingen aus Kriegsgebieten zu tun, die seit Monaten nach Deutschland kommen." Woher weiß der das?

Ficki, Ficki jaulten die Horden von Arabern

Unter den Opfern war auch eine Gruppe junger Mädchen aus dem oberbergischen Reichshof. Das Quintett hatte auf der Domplatte gefeiert und wollte dann mit dem Zug nach Hause fahren. „Vor dem Hauptbahnhof wurden wir von einer Gruppe von mindestens 30 Männern umringt und eingekreist“, berichtete eine 17-Jährige der Rundschau.

"Ich hatte Finger an allen Körperöffnungen"

In der „riesigen Traube“ seien ihnen nicht nur Taschen und Wertgegenstände geraubt worden, sie seien von den Männern auch hemmungslos angefasst worden. „Ich hatte Finger an allen Körperöffnungen“, schildert die junge Frau den Vorfall der "Kölnischen Rundschau" drastisch.

Andere Männer seien dann zum Glück eingeschritten und hätten sie und ihre Freundinnen befreit. Auch auf dem Weg zur Wache der Bundespolizei im Hauptbahnhof, wo die Oberbergerinnen dann Anzeige erstatteten, seien sie noch von Männern ausgelacht und beleidigt worden.

Auf der Wache trafen sie dann auf andere Frauen, die ebenfalls beraubt und behelligt worden waren. „Ein junges Mädchen hatte ein Kleid an, der hat man die Strumpfhose und die Unterhose ausgezogen, sie war praktisch nackt. Wir hatten zum Glück Hosen an“.

Die junge Frau schilderte gegenüber Bundespolizisten, dass ihr Strumpfhose und Slip fast komplett vom Körper gerissen wurden, als sie sich ihren Weg durch die teils hochaggressive »Männergruppe« (ihre Schätzungen gehen von 40 bis 100 Tätern aus) bahnen musste.

Bettina Röhl schrieb schon im September: "Eine Million junge Männer ohne die dazu gehörigen Frauen sind jetzt schon ein quälender sexueller Notstand gesellschaftlicher und wahrhaft staatsgefährdender Dimension".

Man entdeckt immer mehr Worte der Verschleierung der Täter: Kleinkriminelle, unbekannte Personen, Tätergruppe, kleines kriminelles Milieu, Zuwanderer, Einwanderer, unbekannte Identität.

Das berichten die Augenzeugen

Bericht aus einer Köln Gruppe:

"Ich bin entsetzt was sich da gestern für Horrorszenen im Kölner Hauptbahnhof abgespielt haben.
Weinende Frauen nach zigfachen sexuellen Übergriffen in der Menge, immer wieder Schlägereien und Polizeieinsätze, ältere Menschen die ratlos verängstigt und völlig überfordert waren, tausende betrunkene junge zumeist arabisch sprechende Männer, welche die Frauen behandelten als wären sie "Freiwild", Beleidigungen und Aggression, wenn die Mädels sich denn mal trauten sich zu wehren (was allerdings wegen der Menge an Männern um sie herum nicht gezielt möglich war)."

"Man wird jetzt sagen das ist alles so nicht wahr, aber ich stand mittendrin mit meiner Freundin an der Hand, was leider nicht verhinderte, dass auch ihr immer wieder unter das Kleid gefasst wurde. Sie ist immernoch völlig fertig aufgrund dieser Szenen und hat Angst irgendwann mal alleine durch soetwas hindurch zu müssen."

"Ist es das wofür ich den halben Inhalt meines Kleiderschrankes gespendet habe? Ist das das neue Köln? Ist das das neue Deutschland?"

"Ich möchte weiterhin mit gutem Gewissen Menschen helfen die in Not sind, die vor Krieg fliehen, die vieles an Schmerz ertragen mussten, aber ich möchte nicht dass ich selbst Angst haben muss vor denjenigen, denen man eigentlich helfen will. Und ja heute Nacht hatte auch ich Angst, Angst um meine Freundin, Angst davor dass die Situation eskaliert und ich nichts tun kann.
Ich habe gespürt dass es entgegen der weitläufig verbreiteten Meinung eben nicht zu schaffen ist wenn sich die Einstellung derer die meinen, sie könnten sich hier in einem Raum bewegen, indem sie für ihr Handeln keinerlei Konsequenzen zu fürchten haben nicht schnell ändert."

"Ich habe für uns beschlossen dass Karneval in Köln dieses Jahr ohne uns stattfindet, nicht weil ich Sorgen habe dass bei den Veranstaltungen etwas passiert, sondern wegen des Spiessroutenlaufes Nachts auf dem Heimweg. Ich weiss dass das nicht der richtige Weg sein kann, aber für mich und meinen kleinen Kreis den ich beschützen möchte ist es wohl der Sicherste.
Schade, sehr schade."

"Köln meine Stadt... was ist aus dir geworden?"

"Traurige Grüße in der Hoffnung ihr hattet einen schöneren Start in 2016"

"Was waren das für Männer, die den Mächen sowas angetan haben? Warum gibt es keine Hinweise? Was ist das für eine Berichterstattung?"

"Ich habe ebenfalls die Silvesternacht in Köln verbracht und bin gegen ca. 20 Uhr per Zug angereist. Der Anblick auf der Domplatte und im Hauptbahnhof war mehr als beunruhigend. Ohne in irgendeiner Form Hetze betreiben zu wollen, war die Gruppenbildung von jungen, arabischen Männern für mich persönlich sehr bedrohlich.

Schon zu diesem Zeitpunkt wurde Feuerwerk in Menschengruppen geworfen und offen Raketen auf den Dom geschossen (unter lautem Jubel, man kann sich denke aus welchem Grund). Weiterhin war weit und breit keine Polizeipräsenz wahrnehmbar und ich habe mich bei der Wache telefonisch erkundigt, ob man hier nicht eingreifen sollte... In den nächsten Jahren werden solche Auswüchse häufiger werden. Ich kann nur jedem Mann empfehlen intensiv Selbstverteidigung zu erlernen und Frauen sollten sich daneben noch mit allen verfügbaren Mitteln wappnen... Erschreckend"

SPD Politiker mit Hohn und Spott für die Opfer

Auf Twitter wurde Ralf Stegner (SPD), stellvertretender Bundesvorsitzender der SPD, von einem User mit den Worten: »Denken Sie und die Kanzlerin werden irgendwann dafür geradestehen müssen?« nach der Verantwortlichkeit von Politikern seines Schlages zu den Vorkommnissen in der Silvesternacht befragt. Die Antwort des sozialdemokratischen Berufspolitikers lautete lapidar: »Da schlottern einem glatt die Knie ;-)«.

Christian Weilmeier schreibt: Die Übergriffe in Köln sind für viele ein Schock, nicht aber für diejenigen, die sich der Wirklichkeit immer schon gestellt haben. Die Öffentlichkeit und viele Menschen in Deutschland sind politisch naiv und wurden naiv gehalten von unseren Medien und manipulativen Politikern, die sich die Wirklichkeit zurechtbiegen, wie es ihnen passt. Wir werden von einer politisch-medialen Klasse regiert, sich sich aus der Realität verabschiedet hat und die jetzt mit Moral einen letzten großen Erpressungsversuch startet.

Kommentare aus dem Ausland von "Welt-Online" zusammengetragen

Das war der bemerkenswerteste "Irgendwann wird das Eitergeschwür anschwellen und platzen"

Die sozialistische Oppositionszeitung "Duma" in Bulgarien schreibt: "Soweit verhalten sich die deutschen Politiker immer noch im Rahmen der sogenannten politischen Korrektheit, der Toleranz und des Multikulturalismus, während – wie die Stimmungen in den sozialen Netzen und die Reaktionen der Menschen zeigen – in der Gesellschaft die Spannungen ob des Vorfalls wachsen ...

Wir sind eigentlich Zeugen davon, wie die neu eingetroffenen Migranten beginnen, ihre Regeln der einheimischen Bevölkerung aufzuzwingen ... Der Vorfall zeigt auch, wie 1000 Menschen – organisiert oder nicht – eine Millionenstadt in Schrecken versetzen können, ohne Terroranschläge zu verüben ... Das Verschweigen des Zusammenstoßes zwischen zwei derart unterschiedlichen Kulturen wird nichts Gutes bringen. Irgendwann wird das Eitergeschwür anschwellen und platzen. Jetzt aber ist Deutschland nicht erschüttert. Noch nicht. Wenn das passiert, werden wir alle es merken."

Für Tschechiens Finanzminister Andrej Babis sind Schutzsuchende wie eine Naturkatastrophe schreibt der "Spiegel". Erst fließe das Wasser in den Keller, dann ins Erdgeschoss, bis das ganze Haus überflutet sei. Deutschland wirft er vor, die Gefahr zu unterschätzen. Für Tschechiens Finanzminister Andrej Babis sind Schutzsuchende wie eine Naturkatastrophe. Erst fließe das Wasser in den Keller, dann ins Erdgeschoss, bis das ganze Haus überflutet sei. Deutschland wirft er vor, die Gefahr zu unterschätzen.


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Gottfried Böhmer ist seit 1997 künstlerischer Direktor der Gesellschaft Freunde der Künste und Redaktionsleiter der GFDK.

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Weiterführende Links:
In der Neujahrsnacht verwandelten sich der Kölner Bahnhofsvorplatz und die Hamburger Amüsiermeile Reeperbahn in No-Go-Areas für junge Frauen. Ein Vorgeschmack auf die Probleme einer außer Kontrolle geratenen Einwanderungspolitik
http://www.cicero.de/berliner-republik/uebergriffe-koeln-und-hamburg-der-kontrollverlust/60323

"Sie waren wie eine Armee"
Wie ein Türsteher die Horrornacht von Köln erlebte
http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_76558162/uebergriffe-in-koeln-wie-ein-tuersteher-die-horrornacht-erlebte.html


5. Januar 2016, 16:27 Uhr
Köln
"Ich habe noch nie so viele heulende Frauen gesehen"
http://www.sueddeutsche.de/panorama/koeln-ich-habe-noch-nie-so-viele-heulende-maedchen-gesehen-1.2806316

Interner Polizeibericht zu Kölner Silvesternacht: "Es waren einfach zu viele zur gleichen Zeit"
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/koeln-das-steht-im-internen-polizeibericht-zur-silvesternacht-a-1070837.html

Hintergrund: Was die Polizei Tag für Tag verschweigt
http://www.wz.de/home/politik/nrw/hintergrund-was-die-polizei-tag-fuer-tag-verschweigt-1.2098722