05.02.2020 die moralisch-großkotzigen Rot-Grünen

Umerziehung und Rot-Grüner Irrsinn in Deutschland

von: GFDK - Reden ist Silber - Gottfried Böhmer

Die Gesinnungseliten und moralisch-großkotzigen Rot-Grünen bekommen immer mehr die Oberhand, und das Bürgerlische Lager schaut tatenlos zu. Selbst wenn es darum geht das diese Damen und Herren sogar wie im Fall Hindenburg, die Geschichte umschreiben, kommt kein Wiederspruch mehr. Ich fasse den Irrsinn dieser Woche mal zusammen.

Mit einer Aussage zu Antisemitismus in muslimisch geprägten Kulturkreisen hat der Bundestagsabgeordnete Philipp Amthor Kritik aus mehren Parteien auf sich gezogen und ruderter ganz schnell zurück. Nun sprach Amthor von einem „Missverständnis“: Die größte Gefahr gehe von Rechtsextremisten aus. Na also, geht doch.

Aber ausgerechnet Friedrich Merz springt Philipp Amthor zur Seite, auch er sieht in der Einwanderung von 2015 und 2016 eine Ursache für den erneut erstarkenden Antisemitismus. Das schrieb das Team von Merz bei Twitter. Dafür gab es sogleich was auf die Mütze.

Und dann passiert auch noch das: Eine „Tagesschau“-Kommentatorin bezeichnet das Gedenken an die Befreiung von Auschwitz als „Privatparty“ der Israelis. Aber ich kann sie beruhigen, in 50 Jahren wird es keine Party mehr geben. Zumindest in Deutschland nicht, warum? Na ja, es sind dann einfach zu wenige Deutsche noch da, und die neue Mehrheit wird dann ganz andere Partys feiern.

Und weil das alles noch nicht genug ist, setzt der Hamburger Linke-Kandidat Tom Radtke den Klimawandel mit dem Holocaust gleich. Er bezeichnet sich auf seiner Homepage selbst als Klimaaktivist. „Seit zwei Jahren kämpfe ich gegen den Klimawandel und für radikalen Umweltschutz“, schreibt er dort. Weiter schrieb er: „Wir müssen die Klimaerwärmung jetzt stoppen, damit sich ein Holocaust nicht wiederholt.“ Auch der hat einen an der Klatsche.

Rot-Rot-Grüne Diktatur

Der ehemalige Reichspräsident Paul von Hindenburg wird von der Ehrenbürgerliste Berlins gestrichen. Das hat der Rot-Rot-Grüne Senat in Berlin beschlossen. Die drei Regierungsfraktionen hatten den Antrag eingebracht, Hindenburg die Ehrenbürgerschaft abzuerkennen.

Die absurde Begründung der Rot-Grünen Faschisten "Hindenburg habe Adolf Hitler am 30. Januar 1933 zum Reichskanzler berufen".

Och nee, haben die Esel in Berlin da nicht was vergessen? Bei der  Reichstagswahl am 5. März 1933  hatte die NSDAP 43.9 Prozent der Stimmen bekommen, bei einer Wahlbeteiligung von 88,74 %. Somit wurde Adolf Hitler demokratisch gewählt, und Reichspräsident Paul von Hindenburg blieb gar nichts anderes übrig als Adolf Hitler zum Reichskanzler zu berufen.

Regina Kittler (Linke) meinte: „Die Zeit, in der wir leben, erfordert wieder ein Aufstehen für Demokratie“, sagte Kittler. „Das schließt die konsequente Verurteilung von Tätern ein. Und Hindenburg war Täter.“ Ich sage mal so, Gott bewahre die Demokratie vor den Rot-Grünen. Oh, habe ich was vergessen? Paul von Hindenburg wurde zwei mal zum Reichspräsidenten gewählt, sogar mit Unterstützung der SPD.

Das kommt dabei heraus, wenn CDU, Grüne und FDP eine Regierung bilden.

Jamaika-Bündnis 30.01.2020 - Grüne sind für das „Symbol der Unterdrückung von Frauen“
Seit einem Jahr kämpft die Kieler Uni darum, das Tragen von Burka und Nikab in ihren Lehrveranstaltungen zu untersagen. Schleswig-Holsteins Grüne haben nach rund einjähriger Beratung allen Versuchen, ein Verbot der Vollverschleierung an Schleswig-Holsteins Universitäten zu ermöglichen, einen Riegel vorgeschoben.

Kita Campus-Kinderland in Erfurt

Im Fall des Campus-Kinderlandes in Erfurt hieß das: Kein Fasching in der Kita. Und keine Kostüme an Karneval. Eine Kindertagesstätte im thüringischen Erfurt verbietet Kindern Kostüme zum Fasching. Eine Kita in Erfurt, der Landeshauptstadt des Freistaates Thüringen, verbietet ihren Kindern Kostüme am Rosenmontag und Karnevalsdienstag.

„Bitte verkleiden Sie Ihr Kind am Rosenmontag und Faschingsdienstag nicht“, schreibt das Kita-Team an die Eltern, wie mehrere Medien berichten. Trotzdem mitgebrachte Kostüme würden „an beiden Tagen im Fach des Kindes verbleiben“.

Die Kita wird vom Studierendenwerk Thüringen betrieben. Man habe sich einer „kultursensiblen Pädagogik“ verschrieben, heißt es zur Begründung.

In den sozialen Netzwerken wurde die Entscheidung stark kritisiert:

"Ich frage mich, was von der deutschen Kultur noch übrig bleibt.
Kitas sind familien-ERGÄNZEND, nicht familien-ERSETZEND. Meiner Meinung nach sollten Kitas überhaupt nicht mehr selbst feiern.
Als Grund nennt man u.a. Angst der Kinder vor Verkleidung bzw. verkleideten anderen Kindern. Ich habe da eher Angst vor Erziehern (m/w/d), die nicht in der Lage sind den Kindern, die Angst haben, diese Angst zu nehmen bzw. zu hinterfragen woher diese Angst kommt.
So wird die eigene Kultur unterdrückt...und das Recht auf Selbstbestimmung...
Was wird den noch alles verboten. Unseren Kindern wird alles weggenommen. Traurig sowas.
Der Wahnsinn im Lande kennt langsam keine Grenzen mehr."

Auch in einer Kita im Hamburger Stadtteil-Ottensen wollten 2019 schon die Erzieher weder kleine Indianer noch Mini-Scheichs beim Fasching sehen. So gesehen sage ich nur, der Irrsinn kennt keine Grenzen.

Die Grünen legen die Abrissbirne an unsere Schlüsselindustrien, dem Automobil und Maschinenbau an. Der Witz ist, dass diese nationalmoralistischen, politischen und vorpolitischen Eliten selber wenig hinbekommen, schrieb Ulf Poschardt, Chefredakteur von "Welt-Online".

Don Alphonso meinte,  und genauso ist das mit den Grünen: Nach dem 130-Gewitter kommen eher früher als später das Verbot jedes Fahrzeugs, das schneller als 130 fahren kann, oder wenigstens die lückenlose Überwachung. Schlimmer geht immer, das gilt für das Wetter wie für moralische Menschen, und wie heißt es nicht schon bei Brecht? „Wir brauchen keinen Hurrikan, wir brauchen keinen Taifun. Was der an Schrecken tun kann, können wir selber tun.“

Der Verbotstotalitarismus der Grünen kennt ohnehin keine Grenzen. Wiedereinführung des Prangers für Rauchen und Trinken, sowie Haftstrafen für das Parken vor meinem Hoftor und lebenslang für übelste Verbrechen wie Graffiti und achtloses Kippenwegwerfen.

Da geht noch was, ganz bestimmt. Ein Verbot von Böllern an Silvester, SUVs stehen auf der Shitlist der Grünen ganz weit oben, genauso wie Flugreisen oder das Kaminfeuer zu Hause.

Gottfried Böhmer

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