27.08.2020 Corona-Demo in Berlin verboten

Noch eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen

von: GFDK - Reden ist Silber - Klaus Miehling- Gottfried Böhmer

Es ist schon unglaublich, wie gut der Plan der „Eliten“ funktioniert: Man erkläre ein normales Grippevirus für hochgefährlich und halte die vermeintliche Anzahl der Infektionen durch immer mehr (unzuverlässige) Tests hoch.

Schon kann man die absurdesten Vorschriften durchsetzen und sogar Grundrechte einschränken.

Man sollte meinen, dass die Tyrannen den Bogen längst überspannt haben, aber die Mehrheit hängt noch immer gläubig an den Lippen der Kanzlerin, eines fachunkundigen Gesundheitsministers, eines Tierarztes und eines gezielt ausgesuchten Virologen, der schon bei der Schweinegrippe im Irrtum war und dessen Dissertation verschollen ist.

Da können hunderte Virologen widersprechen und ebensoviele logisch denkende Blogger und Vlogger Zahlen und Fakten auf den Tisch legen – aber man lässt nur die „offizielle“ Darstellung gelten, nach dem Motto:

Ich glaube nur den Medien, zu deren Finanzierung ich vom Staat gezwungen werde. Wäre ja sonst schade um das Geld.

Am Wochenende soll es wieder eine Großdemonstration in Berlin geben, und davor wird schon einmal gewarnt, gehen sie blos nicht hin, lautete die Botschaft.

Am Wochenende planen verschiedene Bündnisse eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung in Berlin. Der Verfassungsschutz warnt vor einer Unterwanderung der Proteste durch Rechtsextreme. Berlins Innensenator erkennt eine klare Strategie.

Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD) hat vor einer Unterwanderung der Corona-Proteste durch Rechtextremisten gewarnt. „Hier geht es eindeutig um die Bedrohung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung“, sagte Geisel dem „Tagesspiegel“ (Dienstag). „Es geht längst nicht mehr um Kritik an Entscheidungen, die die Regierung in Pandemie-Zeiten treffen musste.“

Wer Seite an Seite mit Rechtsextremisten marschiere, verspiele jede Legitimation im demokratischen Meinungsaustausch, sagte der SPD-Politiker. Aus deren Umfeld hieß es, es würden Millionen Teilnehmer erwartet, schreibt die tagesschau. Die Polizei hatte auf Anfrage von tagesschau.de allerdings mitgeteilt, die Veranstalter hätten rund 22.500 Personen angemeldet.

Boris C.kommentiert das auf "Welt-Online" so

Leider muss man heute mit seiner Meinung sehr vorsichtig sein. 2.000 positive PCR Tests am Freitag letzte Woche bedeutet nicht 2.000 Coronakranke. Sondern eben nur positive Tests, falsch Positive und Symptomfreie inbegriffen.
Tatsächlich liegen 223 Patienten heute, mitten in der "zweiten Welle"  auf Intensivstationen. Was bedeutet das jetzt alles?

Wer das laut hinterfragt, ist Coronaleugner. Wer wegen unverständlicher Massnahmen, hohen Strafen, um sich greifendes Denuntiantentum demonstriert, ist dann schnell plemplem oder gleich Coronaleugner und Nazi. Ja klar.
So einfach ist das. Was dabei am Ende herauskommt, kann man in Nordkorea sehen. Wehret den Anfängen und hört auf, alle unbequemen Nachfrager zu diffamieren und abzuwürgen. Nicht der Bürger, die Politik ist in der Schuld, alle Massnahmen zu begründen und zu erklären. Und zu befristen. Noch

Sabine P. kommentiert

(Es handelt sich auch um keine "Corona-Demo" (Ihre Überschrift), sondern eine Demonstration gegen die Einschränkung der Grundrechte. Dazu folgendes: "In der Antwort auf eine Anfrage des Berliner FDP-Abgeordneten Marcel Luthe räumt der Berliner Senat ein, dass er keine Anhaltspunkte dafür besitzt, dass in der Demonstration am 1. August 2020 „Tag der Freiheit“ gegen Corona-Maßnahmen extremistische beziehungsweise verfassungsfeindliche Kräfte eine Rolle gespielt hätten".

Michael W.meinte:

 "Am Wochenende planen Corona-Leugner eine Demonstration in Berlin. Der Verfassungsschutz warnt vor einer Unterwanderung der Proteste durch Rechtsextreme. Berlins Innensenator erkennt eine klare Strategie."

Man sollte kaum glauben das die es mit den selben Mitteln versuchen wie 1989 in Leipzig die Demos schlecht manchen zu wollen, obwohl sie doch eigentlich wissen müssten das der Trick mit dem Systemfeind nicht mehr funktioniert.

Am 26.August schlägt die Bombe ein. Der Berliner Senat läßt die Demo um die Freiheit der Grundrechte verbieten. Berlin hat mehrere Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen verboten. Grund sei, dass sich die Teilnehmer nicht an Hygieneregeln halten.

Anscheinend haben die Politiker regelrecht Panik vor dem Ansturm der Demonstranten. Das es ihnen nicht um die Einhaltung der Hygieneregeln geht beweisen die Aussagen von Innensenator Geisel.

Das Ding findet statt“

Corona-Skeptiker wollen trotz Verbot nach Berlin reisen

Der Berliner Innensenator Geisel (SPD) kündigte bereits ein konsequentes Vorgehen der Polizei an, sollten sich große Menschenansammlungen bilden. „Ich bin nicht bereit, ein zweites Mal hinzunehmen, dass Berlin als Bühne für Corona-Leugner, Reichsbürger und Rechtsextremisten missbraucht wird.“

Geisel erklärte zudem, dass die im Vorfeld angekündigten Zeltlager in Berlin nicht geduldet werden. „Wir dürfen nicht zulassen, dass Berlin zu einem großen Campingplatz für vermeintliche Querdenker und Verschwörungsideologen gemacht wird.“

Nach Einschätzung von Verfassungsschutzpräsident Thomas Haldenwang würden Rechtsextreme nicht die Führung der Corona-Demos haben.

Das auch noch: Die Polizei hat in ihrer Verbots-Verfügung für die Demonstration gegen die Corona-Politik die Teilnehmerzahlen der letzten Demonstration auf einmal deutlich nach oben korrigiert. Mehrfach nennt die Polizei nun die Zahl von 30.000 Demonstranten am 1. August in Berlin. Zuvor hieß es immer, es wären nur 20.000 gewesen.

Ich wage mal eine Prognose: Das Gericht wird das Demo-Verbot aufheben. Die Polizei, die dem Innensenator Geisel (SPD) unterstellt ist wird dann am Samstag die Demo auflösen. So geht Demokratie

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