25.09.2021 Zwangsimpfung und Freiheitseinschränkung

Karl Lauterbach will uns weiter wegsperren - auch die Grünen sind dafür

von: GFDK - Reden ist Silber

Der Vorstoß von Kassenärztechef Andreas Gassen, zum 30. Oktober alle Corona-Beschränkungen aufzuheben, kommt bei Karl Lauterbach und den Grünen nicht gut an. Von unserem Klabautermann war ja auch nichts anderes erwartet worden.

Und der Grüne-Gesundheitsexperte Janosch Dahmen kritisierte Gassen ebenfalls. Die Forderung widerspreche unter anderem der Haltung der Mehrheit der niedergelassenen Ärzte und Ärztinnen, behauptet er kack frech, ohne belastende Zahlen zu liefern. Er nannte Gassens Vorschlag »zynisch«. Zynisch sind aber nur unsere Wegsperrer, die es wie auch immer, in die Politik geschafft haben.

Die AfD hingegen würde die Festlegung eines verbindlichen, „möglichst baldigen“ Freiheitstages begrüßen. Fraktionsvize Sebastian Münzenmaier sieht schon jetzt „keine sachliche Grundlage für weitere andauernde Freiheitseinschränkungen mehr“, weil sich mittlerweile alle Impfwilligen immunisieren lassen könnten. Die FDP bleibt auch in dieser Frage, wie immer schwammig.

Hier haben wir die Liste der unerwünschten Wirkungen, die der FDA vor der Notzulassung bekannt waren: Er heiß ja in Deutschland von Seiten der Politik: Viele Impfverweigerer zeigten ein sozial schädliches Verhalten. Auf die Idee, dass es diesen nur um ihre Gesundheit geht, kommen sie nicht oder besser gesagt, sie wollen nicht.

Guillain-Barré-Syndrom
Akute disseminierte Enzephalomyelitis (Entzündung des Gehirns und des Rückenmarks)
Transversale Myelitis (Entzündung des Rückenmarks)
Enzephalitis (Gehirnentzündung)/Enzephalomyelitis/Meningoenzephalitis (Entzündung des Gehirns und der Hirnhäute)/Meningitis (Hirnhautentzündung)/Enzephalopathie (Erkrankungen oder Schädigungen des Gehirns)
Konvulsionen/Krampfanfälle
Schlaganfall
Narkolepsie (Schlafkrankheit) und Kataplexie (akuter, reversibler Verlust des Muskeltonus)
Anaphylaxie (potentiell lebensbedrohliche systemische Immunreaktion, die auf einer Allergie beruht)
Akute Myokardinfarkte (Herzinfarkte)
Myokarditis/Perikarditis (Herzmuskel- und Herzbeutelentzündungen)
Autoimmunerkrankung
Todesfälle
Schwangerschafts- und Geburtskomplikationen
Andere akute demyelinisierende (entmarkende) Krankheiten
Nicht-anaphylaktische allergische Reaktionen
Thrombozytopenie (eine verminderte Anzahl von Blutplättchen)
Disseminierte intravaskuläre Gerinnung
Venöse Thromboembolie (Verschluss der Gefässe durch Blutgerinnsel)
Arthritis und Arthralgie/Gelenkschmerzen
Kawasaki-Krankheit
Multisystemisches Entzündungssyndrom bei KINDERN
Durch Impfung verstärkte Krankheit

Impftodesfälle

Auch in dieser Diskussion kommen wir nicht weiter: Werden wirklich alle Todesfälle von den Statistikern erfasst? Anfang August meldete sich der Chef-Pathologe der Universitätsklinik Heidelberg, Peter Schirmacher zu Wort und warnte vor einer hohen Dunkelziffer bei Impftoten. In Baden-Württemberg hatten Pathologen über 40 Menschen obduziert, die innerhalb von zwei Wochen nach der Impfung gestorben waren. 30 bis 40 Prozent dieser Menschen waren nach Einschätzung Schirmachers an der Impfung gestorben.

Weitere Informationen gibt es nicht, Schirmacher hat sich seither nicht mehr geäußert. So ist es zum Beispiel unklar, ob diese Todesfälle in die Statistik des PEI eingegangen sind, auch das Alter der Toten ist nicht bekannt. Wir meinen: Es sollte jeder mal googeln wie lange es dauert bis ein Medikament zugelassen wird … 10 bis 15 Jahre dauert es in der Regel, und diese Impfstoffe wurde in sechs Monaten entwickelt.

Einen bemwekenswerten Satz sprach NIALL FERGUSON in der "Welt am Sonntag" aus.

„Es war die Politik, die über die Zahl der Toten entschieden hat“

Ferguson war zuvor Professor an den Universitäten Oxford und Harvard, lehrte an der London School of Economics. Viele seiner zahlreichen Bücher wurden ins Deutsche übersetzt, zuletzt etwa „Der Niedergang des Westens. Wie Institutionen verfallen und Ökonomien sterben“ (2013) und seine Biografie Henry Kissingers (2016). „Doom. Die großen Katastrophen der Vergangenheit und einige Lehren für die Zukunft“ erscheint jetzt bei DVA (592 S., 28 €).

Zwangsimpfung und Freiheitseinschränkung

Von diesen Tatsachen lassen sich die Grünen, CDU und SPD nicht beirren, sondern forden, wie der der Grünen-Politiker Volker Beck sorgar meint: Ungeimpfte: Sie seien „Terroristen“ und gehörten zwangsgeimpft. Angeblich fordern die Grünen ja immer Toleranz für Minderheiten, nur eben für die Ungeimpften nicht. Diese werden von den Grünen zu „Schädlingen“ erklärt. 

Wer von seinem Freiheitsrecht Gebrauch macht und Nein sagt zu einer riskanten Impfung sagt, wird von Beck als „Terrorist“ beschimpft. Volker Beck am 4. Sep. Die Impfverweigerer verursachen Freiheitseinschränkungen und wirtschaftlichen Schaden für alle. In der Abwägung komme ich zu dem Ergebnis: es ist Zeit für eine #Impfpflicht. Eine verantwortungslose Minderheit darf nicht die Gesellschaft terrorisieren.

Kurt Tucholsky in den Zeugenstand: "Toleranz ist der Verdacht, der andere könnte Recht haben. “

Auch das wird ignoriert: Geimpfte Infizierte unter Delta wohl ähnlich ansteckend wie Ungeimpfte - Rund jeder zehnte Corona-Patient in deutschen Krankenhäusern ist nach Angaben von Intensivmedizinern trotz Impfung erkrankt. „Aktuell haben wir in Nordrhein-Westfalen zwölf bis 13 Prozent der Covid-Patienten in den Kliniken mit Impfschutz. Diese Quote dürfte auch der bundesweiten Quote entsprechen“, sagte der Kölner Intensivmediziner Christian Karagiannidis von der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi) den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Donnerstagsausgaben).

Nun meldete sich auch der Gauckelmann zu Wort, "In Deutschland leben nach Ansicht des früheren Bundespräsidenten Joachim Gauck nicht nur Bildungswillige, „sondern auch hinreichende Zahlen von Bekloppten“. Gauck griff damit Gegner der Corona-Impfung an.

Dazu paßt auch das: Frei zu sein – dieses Gefühl hat in den vergangenen vier Jahren in der Bundesrepublik massiv gelitten. Das zeigen die Ergebnisse einer repräsentativen Befragung des Instituts für Demoskopie Allensbach, die am Freitag in Berlin vorgestellt wurden. Auf einer Skala von null bis zehn gaben die Befragten an, wie unfrei (null) oder frei (zehn) sie sich fühlten. Gerade einmal 36 Prozent antworteten mit den Ziffern acht bis zehn.

Und wie steht es um unsere Zukunft?

„Im besten Fall erwartet die Deutschen eine Zukunft, wie sie Michel Houellebecq in seinem Roman ‚Unterwerfung‘ beschrieben hat, im schlechteren und wahrscheinlicheren gar keine. Und es wird kein Virus sein, der dem Volk der einstmaligen Dichter und Denker den Garaus machen wird, sondern die gleiche Mischung aus Sendungsbewusstsein, Realitätsverlust, Kadavergehorsam und – ja – intellektueller Unzurechnungsfähigkeit, die das Land schon einmal in die Katastrophe geführt hat.“ Klaus Miehling

Wer es noch genauer wissen will, was uns droht, sollte den Beitrag von  Alexander Wallasch lesen.

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