07.06.2021 Falschbehauptungen von Annalena Baerbock

Ist Annalena Baerbock eine Lügenbaronin?

von: GFDK - Reden ist Silber - Gottfried Böhmer

Eines vorweg, an dieser Frau ist alles falsch, bis auf die Knochen. Annalena Baerbock hatte in ihrem Lebenslauf ihren Masterabschluss an der London School of Economics (LSE) als Abschluss in „Völkerrecht“ angegeben. Das war schon die erste Lüge.

Nachdem das aufflog, änderte sie ihren Eintrag auf das englische „Public International Law“, was soviel heiß wie öffentliches, internationales Gesetz. Und das hat mit Völkerrecht weniger zu tun.

Falschbehauptungen in ihrem angeblichen Lebenslauf 

Auch hatte Baerbock in ihrem offiziellen Lebenslauf auf gruene.de behauptet sie sei von 2005 bis 2008 „Büroleiterin der Europaabgeordneten Elisabeth Schroedter“ gewesen. Auch das war eine Falschbehautung. Auf einer archivierten Webseite von Schroedter wird Baerbock allerdings lediglich als „technisch und inhaltlich für die Homepage“ zuständig dargestellt, wie " WELT AM SONNTAG" recherchierte.

Mit Büroleitung hatte das nichts zu tun. In Baerbocks Lebenslauf auf gruene.de wurde als Tätigkeitsort zwischen 2005 und 2008 Brüssel angegeben, was auch so nicht der Wahrheit entsprach.

Schmücken mit fremden Federn

Der „FAZ“-Journalist Philip Plickert hat sich ihren Lebenslauf noch genauer angesehen. Die Lügenbaronin Annalena Baerbock hatte behauptet, sie sei Mitglied des German Marshall Fund und des UNHCR. Plickert hatte Baerbock vorgeworfen, vier von zehn ursprünglich angegebenen Mitgliedschaften seien falsch. Neben dem GMF und dem UNHCR sei unter anderem der Europa/Transatlantik-Beirat der Böll-Stiftung im Lebenslauf aufgeführt gewesen.

Der Fake-News-Lebenslauf

Der German Marshall Fund, bei dem Frau Baerbock eine Mitgliedschaft zu haben behauptete, ist unter den transatlantischen Stiftungen eine erste und prestigeträchtige Adresse mit vielfältigen Initiativen, Büros und Aktivitäten.

Fälschungen des Lebenslaufes und Hochstapelei 

Der Autor von "Welt-Online Don Alphonso schrieb dazu: Das Problem ist nur: Die Seite des GMF ist an sich, wie es bei Stiftungen sein sollte, durchaus übersichtlich und informativ. Es gibt eine Abteilung mit der Bezeichnung Staff, bei der alle dort Tätigen aufgeführt sind.

Der Name Annalena Baerbock kommt dort überhaupt nicht vor. Auch die Suche nach anderen Gremien wie etwa Beiräten, Round Tables, internationalen Gremien, Stiftungsräten etc., worüber Spitzeninstitutionen normalerweise verfügen, liefert kein Ergebnis und kein Detail, wonach Frau Baerbock in irgendeiner Form Mitglied der amerikanischen Stiftung wäre.

Das hat dann auch der GMF auf Anfragen der Journalisten, namentlich Philip Plickert, dem Wirtschaftskorrespondenten der FAZ in London, bestätigt.

Don Alonsos (welt.de) Fazit:  Wie schon beim angeblich studierten Völkerrecht, beim Bachelor, der dann letztlich nur ein Vordiplom war oder bei der angeblich ruhenden Promotion, die längst abgebrochen war, zerrinnt die angebliche Mitgliedschaft beim prestigeträchtigen GMF bei der Überprüfung wie Sand in den Händen. Auch ja, beim UN-Flüchtlingskommissariat UNHCR war sie auch nie ein Mitglied.

Und wer ist nun Schuld an den Aufdeckungen? Ja wer wohl. Ex-Grünen-Chef Cem Özdemir beobachtet Negativkampagnen gegen Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock - Özdemir sieht russische und türkische „Schmutzkampagnen“ gegen Baerbock. Da sagen wir mal so, schnell mal die Schuld auf andere schieben, ist auch eine "Vernebelungstaktik".

Don Alonso legt noch einmal nach: Alles, was Frau Baerbock wurde, auch Parteichefin, hat sie mit einer Vita erreicht, die offensichtlich aus Übertreibungen und Hochstapelei bestand. Sie hat sich mit dieser Vita Posten und Kandidaturen gesichert und dafür gesorgt, dass andere sie nicht bekamen. Aber: Niemand mag Streber, die sich selbst mit Titeln versorgen. Das ist der Punkt. Mit der angeblichen dreijährigen Mitarbeit bei einer Zeitung ist es übrigens auch nicht weit her.

Unser Annalenchen will allen ernstes Bundeskanzlerin von Deutschland werden? Dann gute Nacht Deutschland.

Hier geht es zu unserem Feuilleton, Reden ist Silber....Schreiben ist Gold

GFDK ist ein unabhängiges Nachrichtenportal mit einer etwas anderen Sichtweise auf das Weltgeschehen.

Nachrichten, Stories, Meinungen und Unterhaltung