05.01.2020 Die WDR-Redakteursvertretung

Die Rot-Grünen Gesinnungskrieger des WDR greifen an

von: GFDK - Reden ist Silber - Gottfried Böhmer

Die Rot-Grünen Gesinnungskrieger des WDR greifen nun ihren Intendanten an, weil der sich für die "Umweltsau" entschuldigt hat. Was anderes habe ich von denen auch nicht erwartet, da der Sender für seine Gesinnung bekannt ist.

Was die WDR-Redakteursvertretung unter "Rundfunkfreiheit" versteht, ist einfach erklärt. Alles was links steht ist willkommen, alles was nach bürgerlich klingt, ist rechts. So einfach ist das. Den WDR Redakteuren geht es in erster Linie um ihre Freiheit, die Freiheit der Anderen kann man getrost ignorieren.

Jüngst hat die Instrumentalisierung eines Kinderchors zu Zwecken grüner Agitation und Propaganda für erheblichen Unmut gesorgt („Oma ist eine Umweltsau“ vom WDR-Kinderchor, „Oma ist eine Nazisau“ vom Antifa-affinen WDR-Mitarbeiter Danny H.).

Rot-Grüne Gehirnwäsche

Der Chorleiter des WDR-Kinderchorliedes, Zeljo Davutovic, meinte unverblümt in einem Interview des Deutschlandfunks wörtlich:

„Mir persönlich liegt viel daran, diese Offenheit der Kinder zu nutzen. Den Kindern kann man alles präsentieren, wenn sie jung sind, wenn sie im ersten, zweiten, dritten Schuljahr sind. Das nutzen wir positiv.“ Der Mann ist anscheinend richtig stolz auf seine WDR-Propaganda-Arbeit.

Schon 2012 warnten Maxeiner & Miersch in der “Welt”: Anstatt sie zum selbstständigen und kritischen Denken zu erziehen werden immer mehr Kinder in Deutschland ökologisch indoktriniert. Denn die grüne Wirtschaft braucht Propaganda.

Nun versucht der WDR seinen Kopf aus der Schlinge zu ziehen. In der WDR-Sendung Aktuelle-Stunde wird seit Tagen behauptet, der Shitstorm gegen das "Umweltsau-Video" des WDR Kinderchors sei von "Rechten-Blasen inszeniert worden. Von den 40.000 Kommentaren auf der WDR Facebook-Seite ist keine Rede mehr.

Die WDR-Redakteursvertretung behauptet, ihr Intendant Tom Buhrow sei bei dem Streit um das "Umweltsau-Video" den eigenen Mitarbeitern in den Rücken gefallen.


In dem Statement, über das zuerst das Medienmagazin Übermedien berichtet hat, heißt es: "Wir sind - wie sicher viele von Euch - fassungslos. Nee, wir sind fassungslos über eure Gesinnung.

Weiter heißt es: Natürlich nicht über eine Satire, die Geschmackssache sein darf; nein, wir sind fassungslos, dass der Programmchef von WDR2 ein Video mit einem satirischen Kinderlied löschen lässt, und vor allem auch darüber, dass Intendant Tom Buhrow einem offenbar von Rechtsextremen orchestrierten Shitstorm so leicht nachgibt, sich vorschnell redaktionell distanziert und sich nicht nur persönlich entschuldigt, sondern dabei mehrfach öffentlich (u.a. live bei WDR2) Redakteurinnen und Redakteuren in den Rücken fällt, statt ihnen in Zeiten inszenierter Empörungswellen gegen den WDR und den ÖRR (öffentlich-rechtlichen Rundfunk) den Rücken zu stärken." Damit, so die Redakteursvertreter, sei die innere Rundfunkfreiheit verletzt worden.

Die Vorgeschichte:

Nun was soll ich dazu noch sagen? Vom WDR habe ich nichts anderes erwartet. Ich schaue täglich die Aktuelle Stunde des WDR, nicht weil ich die Sendung so gut finde, ganz im Gegenteil. Ich schaue mir die Sendung an, um zu verstehen was die Macher des WDR im Schilde führen.

Während der HR (Hessischer Rundfunk) der MDR oder auch der Norddeutsche Rundfunk in ihren Regional- Sendungen vorwiegend über Land und Leute der Region schöne Geschichten bringen, beschäftigt sich der WDR mit der großen Weltpolitik.

2019 waren die Lieblingsthemen des WDR Donald Trump, Boris Johnson und fast täglich und sehr umfangreich die Rechten, die AfD, und Berichte über Rechtsradikale. Mitunter hat man den Eindruck, der WDR sieht hinter jedem Baum einen NAZI.

Auf einen ganz besonderen "Freien Mitarbeiter" des WDR kommen wir später noch zu sprechen. Das neue Lieblingsthema des WDR ist aber nun das Klima und die lieben Kids von Fridays for Future, die täglich in den Himmel gelobt werden.

Umweltsäuige Großmütter?

Zum Jahresende beweist der Sender noch einmal was er für eine Gesinnung hat, und dafür ist ihm auch der Kindesmissbrauch noch Recht. Um den Bürgern ein besseres, nach den Vorstellungen des WDR, besseres Umweltbewustsein einzubleuen, drehte man kurzerhand ein Video mit dem WDR-Kinderchor.

Eine Instrumentalisierung von Kindern und ein "beschämendes" und "ideologisches" Video warfen viele dem WDR vor. 40.000 Kommentare verzeichnete die Facbook-Seite des WDR. "Warum sendet man so eine Unverschämtheit?", schrieb eine Nutzerin empört auf Facebook über das Lied.

Der folgende Beitrag zeigt eindrucksvoll, wie verkommen große Teile unserer Eliten sind und was sie bezwecken.

Das Video des WDR erinnert an einen Tweet der Umweltschutzbewegung Fridays for Future zu Weihnachten. Darin hieß es: „Warum reden uns die Großeltern eigentlich immer noch jedes Jahr rein? Die sind doch eh bald nicht mehr dabei.“

Wir werden euch damit nicht davonkommen lassen

Nun mußte ein altes Kinderlied herhalten: „Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad“, das vom WDR kurzerhand umgetextet wurde und von Kleinkindern, die nicht mal wissen, was sie da singen, vorgetragen wurde.

Der neue Text geht so: „Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad. Das sind tausend Liter Super jeden Monat. Meine Oma ist ‘ne alte Umweltsau.“ Weiter heißt es: „Meine Oma fährt mit ´nem SUV beim Arzt vor, überfährt dabei zwei Opis mit Rollator.“

Zum Thema Fleischkonsum sangen die Kinder: „Meine Oma brät sich jeden Tag ein Kotelett, ein Kotelett, ein Kotelett. Weil Discounterfleisch so gut wie gar nix kostet. Meine Oma ist ‘ne alte Umweltsau.“

Auch  das Reiseverhalten gefällt dem WDR nicht, und so geht es weiter: „Meine Oma fliegt nicht mehr, sie ist geläutert, geläutert, geläutert. Stattdessen macht sie jetzt zehnmal im Jahr ‘ne Kreuzfahrt. Meine Oma ist doch keine Umweltsau.“

Am Ende des Videos sagten die Mädchen mit ernstem Blick in die Kamera: „We will not let you get away with this.“ Auf Deutsch: „Wir werden euch damit nicht davonkommen lassen.“

Kritiker werden attakiert

Dass die Kinder offenbar instrumentalisiert wurden, streitet der WDR aber ab, und beruft sich auf eine Satire. Richtig gut fand das Video Jan Böhmermann, der dazu schrieb:

Wer sich jeden Tag billiges Discounterfleisch aufbrät, ist eine Umweltsau“, schrieb er. Und in einem weiteren Tweet hieß es: „Ihr kleinen Umweltsäue würdet doch, ohne mit der Wimper zu zucken, einen Kinderchor alle drei Strophen des "Deutschlandliedes" singen lassen. Und zwar nicht zum Spaß.“

Der freie Mitarbeiter des WDR, der Journalist Danny Hollek, legte noch einmal nach: „Lass mal über die Großeltern reden, von denen, die jetzt sich über #Umweltsau aufregen. Eure Oma war keine Umweltsau. Stimmt. Sondern eine #Nazisau

Auch der Vorsitzende des Deutschen Journalisten-Verbandes (DJV) Frank Überall verteidigte den WDR und das Video. Er meinte im „Deutschlandfunk“ die Vorwürfe, dass der WDR Kinder instrumentalisiert habe, „absurd und bösartig“. Wer hier bösartig ist, soll ein jeder mal für sich entscheiden.

Auch das Deutsche Kinderhilfswerk kritisiert den WDR derweil für die Löschung des umstrittenen „Umweltsau“-Videos. „Das ist eine völlig überzogene Reaktion, ausgelöst durch einen Shitstorm im Netz“, sagte Sprecher Uwe Kamp zu Watson. Ich sag mal so: Gott beware uns vor diesem Kinderhilfswerk, bringen sie ihre Kinder in Sicherheit.

Auch der Bundesgeschäftsführer der Deutschen Unfughilfe, Jürgen Resch, hat sich hinter den WDR gestellt.
"Derzeit werde versucht, die Kinder und Jugendlichen von Fridays for Future zu diskreditieren"meint der Umweltritter.

Denunzieren und Umerziehung

Nur der Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki sprach von einer Instrumentalisierung der Kinder. "Dass ein Kinderchor missbraucht wird, um zu denunzieren und Umerziehung zu betreiben", erinnere "fatal an die untergegangene DDR", sagte der FDP-Politiker der "Bild"-Zeitung.

Oma war eine Nazisau? Hirnfurz eines Geistesgestörten

Zum Schluß dieser miesen Geschichte noch ein paar Hintergrundinfos zu WDR-Journalist und Antifa-Aktivist Danny Hollek.

Bundesweit sorgt ein Tweet des WDR,-Journalisten Danny Hollek für Empörung, der unsere Großmütter pauschal als "Nazisäue" beleidigt. Viele Parteien und Organisationen fordern - vollkommen zurecht - die sofortige Entlassung.

Was bisher noch keiner weiß: Hollek stammt ursprünglich aus Lünen und war dort in Antifastrukturen aktiv. Nach einem gewalttätigen Überfall auf einen Familienvater auf dem Dortmunder Weihnachtsmarkt gehörte er zu den Tatverdächtigen, gegen die zwischenzeitlich ermittelt wurde.

Er betrieb den linksextremen Blog sechel.it, ehe er nach Düsseldorf verzog und dort als "Journalist" rechte Demonstrationen begleitete. Seit vielen Jahren ist er als "dannytastisch" bei Twitter aktiv, früher nannte er sich dort zudem "Danny Marx". Das sind die Leute, die der WDR beschäftigt.

Auf den Protest antwortete der WDR, der Mitarbeiter habe diese Aussage privat, nicht im Namen des Senders publiziert. Na da können wir ja beruhigt sein oder besser nicht.

Schwache Entschuldigung

Der WDR-Intendant Tom Buhrow meldete sich zu Wort, allerdings klang das nicht nach einer Entschuldigung, und was sein kranker Vater damit zu tun hat, hat sich mir auch nicht erschlossen.

„Das Video mit dem verunglückten Oma-Lied war ein Fehler“, sagte Buhrow. „Ich entschuldige mich ohne Wenn und Aber dafür.“ Er rufe aus dem Krankenhaus in seiner Heimatstadt Siegburg an, in dem sein 92-jähriger Vater seit Heiligabend sei.

„Er sitzt neben mir, und ich kann sagen: Er ist keine Umweltsau. Er hat sein Leben lang hart gearbeitet.“ Der WDR wolle Menschen nicht spalten, sondern einen „Beitrag zu einem besseren Klima in unserem Land“ leisten."

"Welt-Online kommentierte das so: "Das Ganze war schon ein unglaublicher Ausrutscher, da heißt die Maus keinen Faden ab, und gewachsen ist diese Kommentarkultur auf dem Humus eines immer mehr von Information wegführenden Sendeauftrags, der auf Erziehung, Belehrung und schließlich schwarzgrüne Propaganda hinausläuft.

Und ja liebe Freunde, für 2020 erwarte ich keine Besserung.

Gottfried Böhmer

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