15.04.2014 Dafür wird gelogen und betrogen

Die NATO treibt uns alle verantwortungslos in immer neue Konflikte

von: GFDK - Rainer Kahni

Der NATO ist seit dem Zusammenbruch des Warschauer Paktes das Feindbild abhanden gekommen. Die Organisation wird von den USA beherrscht, die die NATO als Vehikel für ihre Hegemonialmachts-Träume missbraucht.

Im Irak, in Afghanistan, in der Türkei und in der Ukraine. Widerspruchslos vereinnahmte sie schon die ehemaligen Ostblockländer und dies entgegen allen Absprachen mit den Russen. Auch in Asien zündelt sie schon. Den Clown der USA spielt der Generalsekretär Rasmussen. Es sind bei weitem nicht nur militärische Interessen, die dabei eine Rolle spielen, NEIN, die Lobbyisten der angestrebten Freihandelszone zwischen der EU und den USA wittern riesige Märkte für ihren Junk - Food.

Bereitet die NATO einen Krieg vor?

Dafür wird gelogen und betrogen, dass sich die Balken biegen! Dafür müssen Menschen sterben, Dokumente werden gefälscht, getürkte Angriffe auf NATO - Mitglieder wie die Türkei werden vom türkischen Geheimdienst simuliert! Wie MONITOR glaubhaft und seriös berichtet, stimmen die Untersuchungsergebnisse des ukrainischen Generalstaatswaltes hinten und vorne nicht.

Der Ermittler, der anonym bleiben will, berichtet "Monitor": "Meine Untersuchungsergebnisse stimmen nicht mit dem überein, was die Staatsanwaltschaft in der Pressekonferenz erklärt hat."

Während die Gut-Gläubigen immer noch um die angeblich von Janukowitschs Schergen erschossenen Maidan - Demonstranten trauern, stellt sich nun heraus, dass die Menschen teilweise von hinten durch die eigenen Leute erschossen wurden.

Nirgends wird soviel gelogen, wie vor Gericht, an den Gräbern, nach der Jagd und in den Kriegen. Das ist meine Erfahrung als Journalist und Mitglied von Reporters sans frontières. Die NATO ist eine unersättliche Krake und treibt uns alle verantwortungslos in immer neue Konflikte. Löst sie auf.

Anmerkung der Redaktion:

Die Macht des militärisch-industriellen Komplexes und seine Folgen 

War John F. Kennedy der letzte anständige Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika?

Angesichts des unter dem Artikel erscheinenden Videos kann man dem zweifellos zustimmen. In unterschiedlichen Reden warnten die beiden US-Präsidenten Kennedy und Eisenhower die amerikanische Öffentlichkeit vor einer militärisch, industriellen Verschwörung, die vor nichts zurückschreckt um ihre Ziele durchzusetzen.

Kennedys Rede ist vom 27. April 1961 - zwei Jahre später ist Kennedy tot. Die genauen Hintergründe sind bis heute ungeklärt. Wo stehen wir heute im Jahr 2014? Wer sind die Profiteure der weltweit organisierten Krisen, Kriege und Konflikte?

14 April 2014 - Vize-Kanzler Sigmar Gabriel warnt vor Krieg in Europa

Liebe Leser, ist euch schonmal aufgefallen, dass das Wort "Krieg" ausschließlich nur von Politikern aus der EU und den USA im Ukraine-Krim Konflikt fällt. Die Russen haben nicht einmal das Wort Krieg fallen lassen.

Und sie lügen weiter:

14. April 2014 - Die Bundesregierung hat nach eigenen Angaben Anhaltspunkte dafür, dass Russland bewaffnete Separatistengruppen in der Ostukraine unterstützt, vermeldet die ARD, Propaganda Wind Maschine. Russland wies die Vorwürfe des Westens zurück. "Wir mischen uns in die inneren Angelegenheiten der Ukraine nicht ein, das widerspricht unseren Interessen", sagte Außenminister Sergej Lawrow der Agentur Interfax zufolge in Moskau.

Die Sprecherin des Auswärtigen Amts Sawsan Chebli schmeißt weiterhin mit Nebelkerzen um sich. Sie behauptet, das es zahlreiche Quellen gebe, die darauf hindeuten, dass Russland auch eine Rolle spielen "kann" bei den Ausschreitungen in der Ukraine. Die Betonung liegt wohl auf dem Wörtchen "KANN".

Aber wo sind die Beweise? Bisher haben sich alle sogenannten Beweise, die die NATO vorgebracht hat als Lügen und Propaganda herausgestellt. Die Toten auf dem Maidan, die Bilder von Russischen Truppen an der Grenze zur Ukraine, die uns noch letzte Woche als brandheiß verkauft wurden, aber schon uralt waren etc pp. Ich möchte darauf noch einmal hinweisen: Die NATO manipuliert die öffentliche Meinung mit hilfe der Massenmedien.

Man kann es kaum Glauben. Just am heutigen Dienstag den 15. April melden die Russischen Medien  das der US- CIA Chef John Brennan in Geheimer Mission unter falschem Nahmen am Wochenende in der Ukraine war. "Er war hier unter einem anderen Namen. Nach seinen Treffen mit Sicherheitschefs wurde die Operation in Slawjansk beschlossen", behauptete ein anonymer ukrainischer Beamter gegenüber der russischen Nachrichtenagentur Ria Nowosti.

Der Spiegel schreibt: "Was genau Brennan mit seinem Blitzbesuch in Kiew bezweckte, dürfte also erst deutlich werden, wenn sich die Ukraine-Krise weiter zuspitzen sollte". Und was wuste die Bundesregierung?

Die CIA Action läuft an: Letzte Meldung 15. April 2014 - 14.00 -
Die ukrainische Regierung hat nach eigenen Angaben ihren lange angekündigten Spezialeinsatz gegen die prorussischen Separatisten im Osten des Landes gestartet. Interimspräsident Alexander Turtschinow sagte im Parlament in Kiew, dass die Offensive begonnen habe. Die Einheiten würden im Norden des Gebiets Donezk nahe der Grenze zu Russland vorrücken.

Androhung der Vernichtung

Derweil sprechen und schreiben unsere hoch-angesehenen Medien von den "Seperatisten" gegen die man mit einem "Anti Terror Einsatz" vorgehen muß. Ein ukrainischer Militärkommandeur drohte den prorussischen Separatisten im Osten des Landes am Dienstag mit ihrer  „Vernichtung“. „Sie müssen gewarnt sein, dass sie vernichtet werden, wenn sie ihre Waffen nicht niederlegen“, sagte General Walerij Krotow, der stellvertretende Kommandeur der ukrainischen Spezialkräfte (SBU), am Dienstag.

Ostukrainer werden von der neuen Regierung in Kiew die mit unserer hilfe an die Macht gekommen ist    als Separatisten oder prorussische Aktivisten bezeichnet, und die darf man nach dieser lesart Vernichten .

Als die putschisten wochenlang den Maidan besetzt hielten und mit unglaublicher Gewalt gegen die Staatsorgane vorgingen waren das alles Freiheitskämpfer für die Demokratie. Stellen sie sich mal vor man hätte denen mit ihrer Vernichtung gedroht. Schon vergessen? Der Spiegel, "Die Janukowitsch-Gegner wollen durchhalten, bis der Präsident gestürzt ist".

Hier kommt noch eine Meldung an die wir zwar nicht überprüfen können, die aber den Besuch des CIA Chefs erklären könnte.


Ein Anhänger der Föderalisierung in der Ukraine, der sich als Mitglied der sogenannten Volksarmee vorgestellt hatte, sprach von Blackwater-Söldnern (größte US-amerikanische private Sicherheits- und Militärunternehmen, jetzt unter (Academi firmierend) unter den Angreifern. „Die Zahl der Toten ist deutlich höher“, behauptete er. Nach Angaben des Radiosenders Kommersant FM gab es elf Todesopfer. Der Nachrichtenagentur UNN zufolge wurden beim Sturm auf den Flugplatz „einige Dutzend“ Menschen getötet.

Schon Vergessen:

Die ukrainische Ex-Regierungschef Julia Timoschenko hat sich in einem Telefonat mit dem ehemaligen Vizechef des nationalen Rates für Sicherheit und Verteidigung, Nestor Schufritsch von Viktor Janukowitschs Partei der Regionen, für die „Erschießung verdammter russischer Hunde“ ausgesprochen.

Vor dem Hintergrund des Ukraine-Konfliktes wirft der Kreml westlichen Medien Zensur vor. Sämtliche Versuche Russlands, seine Haltung mit Argumenten zu untermauern, schaffen es nicht durch die Zensurwand des Westens, so Präsidenten-sprecher Dmitri Peskow. "So etwas haben wir noch nie erlebt und auch nie gedacht, dass so etwas überhaupt möglich ist".

Sebastian Riemer in der Rhein-Neckar-Zeitung am 4.12.2013

Egon Bahr traf in der Ebert-Gedenkstätte Heidelberger Schüler

Egon Bahr schockt die Schüler: "Es kann Krieg geben"

Egon Bahr: "Hitler bedeutet Krieg", habe sein Vater 1933 zu ihm gesagt. Als Heranwachsender habe er das nicht geglaubt. Und so sei das jetzt wieder: "Ich, ein alter Mann, sage euch, dass wir in einer Vorkriegszeit leben." Und die jungen Leute, sagte er, würden es ihm nicht glauben.

Bahr schlägt einen Bogen, wie es nur ein politisch versierter Zeitzeuge kann: von Hitler über den Kalten Krieg bis zur seiner Ansicht nach größten Gefahr der Gegenwart - dem Internet. "Wir weigern uns, zur Kenntnis zu nehmen, dass es das erste Mal wäre, dass eine bahnbrechende neue Erfindung nicht für den Krieg missbraucht wird."

Das Internet als die Atombombe des 21. Jahrhunderts?

Der wichtigste Tipp Bahrs an die Schüler? "In der internationalen Politik geht es nie um Demokratie oder Menschenrechte. Es geht um die Interessen von Staaten. Merken Sie sich das, egal, was man Ihnen im Geschichtsunterricht erzählt."

Das werden die Schüler sicher nie vergessen

Rainer Kahni, besser bekannt als Monsieur Rainer, ist Journalist und Autor von Polit - und Justizthrillern. Er ist am Bodensee aufgewachsen, lebt jedoch seit vielen Jahren in Paris und bei Nizza. Seine Muttersprache ist deutsch, seine Umgangssprache ist französisch. Er ist Mitglied von Reporters sans frontières und berichtet für Print - Radio - und TV - Medien aus Krisengebieten.

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Freunde der Künste,
das Sprachrohr der Kreativwirtschaft

Zwischen den Reisen recherchiert er für seine Polit - und Justizthriller, die meist auf historischen Ereignissen beruhen. Der Stil seiner Reportagen und Thriller wird wegen seiner exakten Recherchen, sehr guten Ortskenntnissen und einer unverwechselbaren Sprachgewalt bei seinen Lesern geschätzt.

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