18.09.2021 Nena, ich mache da nicht mit

Die Eiserne Nena - Hut ab vor dieser Künstlerin

von: GFDK - Reden ist Silber

Von dieser Künstlerin können sich einige eine Scheibe abschneiden. Nena läßt sich nicht in die Knie zwingen. Popsängerin Nena hat ihre für das kommende Jahr geplante Konzert-Tour abgesagt. „Ich will nicht lange drum rumreden. Meine Tour 2022 wird nicht stattfinden. Und ich werde sie auch kein zweites Mal verschieben“, schrieb die 61-Jährige am Freitag bei Instagram.

Als Grund nannte sie die coronabedingten Einschränkungen: „Ich stehe zu meiner Aussage: Auf einem Nena-Konzert sind ALLE MENSCHEN WILLKOMMEN. Hier in unserem Land geht es derzeit in eine ganz andere Richtung, und ich mache da nicht mit.“ Tickets könnten dort zurückgegeben werden, wo sie gekauft wurden.

Ende Juli war bei Berlin ein Konzert vor einer möglichen Zugabe beendet worden. Zuvor hatte sich Nena laut einem Bericht des „Tagesspiegels“ und mehrerer Videos bei Twitter über die Hygienevorschriften geäußert. „Mir wird gedroht, (...) dass sie die Show abbrechen, weil ihr nicht in eure (...) Boxen geht“, sagte Nena demzufolge. „Ich überlasse es in eurer Verantwortung, ob ihr das tut oder nicht".

Und diese Deppen ohne Rückrat solltet ihr schnell vergessen

Diverse Künstler aus Deutschland haben dazu aufgerufen, bei der Bundestagswahl die Grünen, die noch strengere Corona-Maßnahmen und Verbote wollen, zu wählen. In einem Posting auf Facebook heißt es: "Unsere Gründe sind: Klimaschutz, Menschenrechte, Umweltschutz". Zu den Unterzeichnern gehören unter anderem Musiker Bela B ("Die Ärzte"), Schriftsteller Frank Schätzing, Musiker Wolfgang Niedecken, Sängerin Judith Holofernes und viele weitere.

Alles ist gut. Weiter so. Und die Erde ist eine Scheibe.

Nena ist nicht alleine

"Zudem gab es in der schwersten gesundheitspolitischen Krise der letzten 100 Jahre keine deutliche Übersterblichkeit. Und die Krankenhäuser und Intensivstationen waren nie überlastet.

Am Ende reagierte diese unheilige Allianz, wie die Politik schon immer reagierte: Sie suchte nach Schuldigen. Das waren die Rodler in den Mittelgebirgen, die „Querdenker“ auf Demonstrationen oder andere Wissenschaftler ohne Anspruch auf ein Wahrheitsmonopol. Zurzeit sind die Schuldigen die Ungeimpften, denen man deshalb gleich die Wahrnehmung ihrer Grundrechte untersagen möchte.

Der Staat ist nicht die Lösung, sondern die Ursache des Problems. Es ist die Anmaßung der Politik, mit dem Ordnungsrecht eine Pandemie zu bekämpfen, ausgerechnet einer für ihre Unzulänglichkeiten bekannten öffentlichen Verwaltung den Umgang mit einem komplexen Infektionsgeschehen anzuvertrauen, dessen Funktionsweise immer noch weitgehend unbekannt ist. Die Politiker haben damit eine Verantwortung übernommen, die außerhalb ihrer Kompetenz lag". - Frank Lübberding - "Welt-Online"

Ärzte-Vereinigung fordert Aufhebung aller Restriktionen

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) fordert von der Politik eine Aufhebung der Corona-Maßnahmen. KBV-Vorstandschef Stephan Hofmeister äußerte sich dazu am Freitag (17.09.2021) auf der Vertretersammlung in Berlin: „Wenn eine Impfpflicht nicht gewollt ist – und ich will sie auch nicht –, dann gibt es politisch nur eine Alternative: Die Aufhebung aller staatlich veranlassten Restriktionen.“

Weil sich jeder Bundesbürger mittlerweile durch eine Impfung schützen könne und diese auch vorhanden sei, liege die Verantwortung nicht mehr beim Staat, sondern bei jedem Einzelnen. Umfragen würden zeigen, dass sich Menschen aus Protest gegen politischen Druck nicht impfen lassen. Deshalb forderte Hofmeister: „Es muss endlich Schluss sein mit Gruselrhetorik und Panikpolitik!“

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