04.12.2022 die „Tyrannei der Ungeimpften“?

Die Corona Leugner hatten nicht ganz Unrecht - Keine Fehltritte von Privatpersonen

von: GFDK - Reden ist Silber

Bei „Corona“ gibt es, wie sie unten sehen können, wöchentlich neue Statistiken, und die Schädlichkeit der „Impfstoffe" bestätigt sich immer deutlicher. Inzwischen gibt es die ersten Entschuldigungen – aber noch nicht wegen der Nebenwirkungen, sondern wegen der überzogenen Maßnahmen.

Bereits letzte Woche wurde auf die Entschuldigung der neuen Ministerpräsidentin der kanadischen Provinz Alberta hingewiesen.

Jens Spahn hat ein Buch mit dem Titel „Wir werden einander viel verzeihen müssen“ geschrieben. Wir? Einander? „Was die Selbstkritik betrifft, beschränkt sich Spahn vor allem aufs Kommunikative“, schreibt der Rezensent.

Zumindest einen Fehler hat sogar der aktuelle Panikminister Karl Lauterbach zugegeben: Die Kita-Schließungen seinen falsch gewesen.

Das sind freilich nur Nebelkerzen, die von der tatsächlichen Schuld, welche diese beiden Minister, aber auch viele andere Politiker, außerdem Journalisten, die Justiz, die WHO, die Pharmaindustrie und die unzähligen Mitläufer auf sich geladen haben, ablenken.

Die Mehrheit der Bevölkerung wird das Ausmaß des Verbrechens wohl erst dann begreifen, wenn ein Gespräch wie dieses (siehe unten Video) im öffentlich-rechtlichen Fernsehen möglich ist.

Die vier Gesprächsteilnehmer, darunter ein Arzt und ein ehemaliger Staatsanwalt, fordern eine juristische Aufarbeitung, machen aber keinen Hehl daraus, dass in unserem korrumpierten Rechtssystem wenig Hoffnung darauf besteht.

„Ihr seid raus aus dem gesellschaftlichen Leben“: So lautete vor einem Jahr die offizielle Ansage an die Ungeimpften. Die unglaublichen Sätze, die deutsche Politiker von Lauterbach bis Strack-Zimmermann damals sagten, müssen dringend aufgearbeitet werden – und zwar jetzt.

Die Tyrannei von Politikern in Deutschland

Rückblende 8. November 2021: Die ganze Bundesrepublik diskutiert über eine Aussage von Frank Ulrich Montgomery. Der beklagt am Vorabend in der Sendung von Anne Will die „Tyrannei der Ungeimpften“. Tyrannei, fragt die Gastgeberin ungläubig. „Ja, ich benutze bewusst den Begriff der Tyrannei“, antwortet der Vorsitzende des Weltärztebundes.

Die Regierung hat die ganze Bevölkerung in Geiselhaft genommen

„Es ist wichtig, den Ungeimpften eine klare Botschaft zu senden: Ihr seid jetzt raus aus dem gesellschaftlichen Leben“, sagte der Politiker Tobias Hans (CDU). „Ungeimpfte dürfen nicht als Minderheit die Mehrheit terrorisieren“, so Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP). Karl Lauterbach (SPD) sah später „das ganze Land in Geiselhaft dieser Menschen“.

Die damalige Berliner Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD) riet der Bevölkerung ganz konkret, keinen Kontakt mehr zu Ungeimpften zu haben. Die Kassenärztliche Vereinigung Berlin schlägt vor, Ungeimpfte für ihre ärztliche Behandlung selbst zahlen zu lassen. Die Ungeimpften werden für die winterliche Überlastung der Kliniken verantwortlich gemacht.

Studie: AstraZeneca-Geimpfte weisen 17% höhere Fehlgeburtenrate auf – die (...) - Transition News (transition-news.org)
Apropos korrumpiertes Rechtssystem: In Berlin hat doch tatsächlich ein Gericht Fahrbahnblockierer mit der zynischen Begründung freigesprochen, die Autofahrer könnten ja den ÖPNV benutzen, das Recht auf Versammlungsfreiheit überwiege.

Einfach unfassbar! Es ist ja wohl ein Unterschied, ob eine Großdemonstration den Verkehr als unvermeidlicher Kollateralschaden blockiert, oder ob eine Blockade vorsätzlich und mit Schädigungsabsicht herbeigeführt wird.

Die Versammlungsfreiheit wird hier ebenso missbraucht, wie radikale Muslime die Religionsfreiheit missbrauchen. Hätten sich beispielsweise Migrationskritiker auf diese Weise „versammelt“, wäre das Urteil zweifellos ganz anders ausgefallen.

WELT-Chefreporterin Anna Schneider schreibt nun; "In China demonstrieren Menschen gegen die Null-Covid-Politik des Regimes. Dafür bekommen sie viel Applaus. Dabei gab es auch hierzulande Anhänger solch rigider Corona-Maßnahmen. Freiheit findet man meistens dann sehr super, wenn sie nicht in Deutschland stattfindet."

"Eigentlich darf man gar nicht anfangen, darüber nachzudenken wie fahl der Jubel über anderer Länder Freiheitshelden hierzulande ist. Es fallen einem beileibe genügend Beispiele ein, die dazu in krassem Widerspruch stehen.

Oder hat Saskia Esken schon „Covidioten“ Richtung Reich der Mitte gerufen? Oder hat Nancy Faeser schon ausrichten lassen, dass man seine Meinung auch kundtun könne, „ohne sich gleichzeitig an vielen Orten zu versammeln“?"

Keine Fehltritte von Privatpersonen

Und dennoch. Wir sprechen hier nicht von Fehltritten privater Personen, sondern von einer Regierung, die über Monate, ja über Jahre hinweg eher wenig Probleme damit hatte, mit Lockdowns, Ausgangssperren und Impfverpflichtungen in grundlegendste Rechte des Einzelnen einzugreifen. 

Habt ihr das alle schon vergessen: Ein Buch kaufen, auf einer Parkbank sitzen, sich mit Freunden treffen - das ist jetzt verboten, wird kontrolliert und denunziert. Die Polizei München hat erklärt, dass Parkbänke wegen des Coronavirus nicht zum Verweilen da sind. 

"Wer nur herausgeht, um auf einer Parkbank ein Buch zu lesen, verstößt gegen die Verordnung", sagte Michael Siefener, Sprecher des bayerischen Innenministeriums.

Halten wir fest: Die Regierung, und auch viele Medien, und Ärzte waren übergriffig gegen die gesamte Bevölkerung. Und die Coronagegner hatten recht. 

Es war ein Exzess staatlicher Übergriffigkeit und einer ebenso aggressiven wie bösartigen Illiberalität, die sich in Deutschland Bahn brach, schrieb Ulf Poschardt Chefredakteur von WELT-Online.

Das Schlußwort: Um es mit dem Zauberlehrling von Johann Wolfgang von Goethe zu sagen:

 "Herr, die Not ist groß. Die ich rief, die Geister, werde ich nun nicht los."

Hier geht es zu unserem Feuilleton, Reden ist Silber....Schreiben ist Gold

GFDK ist ein unabhängiges Nachrichtenportal mit einer etwas anderen Sichtweise auf das Weltgeschehen.

Nachrichten, Stories, Meinungen und Unterhaltung

Ja, ich möchte Inhalte von Youtube angezeigt bekommen. Ich bin einverstanden, dass dadurch meine personenbezogenen Daten an den Betreiber des Portals, von dem der Inhalt stammt, weitergegeben werden, so dass dieser mein Verhalten analysieren kann. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.