Reden ist silber, Schreiben ist gold

22.09.2018 Rentnerin springt aus 7 Stock

GFDK - Reden ist Silber - Gottfried Böhmer

Am Mittwoch dem 19.9.2018 meldeten verschiedene Medien eine gleichlautende Meldung. Minden: Bei Zwangsräumung: Seniorin (70) verübt Suizid. Für uns stellte sich aber eine ganz andere Frage, die von den Medien nicht beantwortet wurde.

Warum muß eine 70 Jahre alte Frau ihre Wohnung durch angedrohte Räumung verlassen? Und warum interessiert das keinen? Nur die "Bild" schrieb; "laut Nachbarn sollte Renate P. ihre Wohnung verlassen, weil sie mit Mietzahlungen im Rückstand war.

Der Vorfall ereignete sich in NRW und hätte sich hier eine Asylbewerberin im hohen Alter aus dem 7 Stock geworfen, wären alle Medien, Politiker aller Farben, die "grüne Jugend vorweg und der Ministerpräsident vor Ort gewesen. Katrin Göring-Eckardt würde ihre Empörung zum Ausdruck bringen, Ralf Stegner würde den Rücktritt von Lachet fordern und die "Linken" würden die Soziale Ungerechtigkeit anprangern.

ZDF und ARD würden den Vorfall in ihren Hauptsendungen als Aufmacher bringen, die "taz" würde einen Leitartikel über Altersarmut schreiben, Monitor eine Sondersendung zum Thema machen, und zuletzt würde sich auch Angela Merkel zu Wort melden, um ihre tiefe Betroffenheit zum Ausdruck zu bringen.

Aber all das geschieht nicht in unserem Fall. Warum nicht? Es handelt sich ja nur um eine alte Deutsche Rentnerin, und um die scheren sich die Medien und die gesamte Politik einen Dreck.

Die Meldung:

Porta Westfalica (ots) – Bei der geplanten Zwangsräumung ihrer Wohnung hat sich eine 70-jährige Frau aus Porta Westfalica (Kreis Minden-Lübbecke) am Mittwochvormittag in den Tod gestürzt. Die Rentnerin sprang aus dem siebten Stock eines Mehrfamilienhauses an der Georg-Rost-Straße in Lerbeck.

Eine Vollzugsbeamtin, Mitarbeiter des städtischen Ordnungsamtes, Vertreter der Wohnungsgesellschaft und zwei zur Unterstützung hinzugezogene Polizeibeamte waren gegen 9.45 Uhr an der Wohnungstür der dort allein lebenden 70-Jährigen erschienen. Da die Frau nicht öffnete, wurde ein Schlüsseldienst beauftragt.

Nach dem Öffnen der Wohnungstür und zweier ebenfalls verschlossener Zimmertüren stieg die Seniorin auf die Balkonbrüstung und stürzte sich spontan in die Tiefe. Ein rechtzeitiges Eingreifen war nicht mehr möglich. Ein alarmierter Notarzt konnte nur noch den Tod der auf eine Rasenfläche gefallenen 70-Jährigen feststellen.

Die Vollzugsbeamtin hatte im Vorfeld der Räumung bei der Polizei Vollzugshilfe beantragt, da die Rentnerin ihr gegenüber Widerstand angekündigt hatte. Hinweise auf eine mögliche Suizidgefahr lagen bei den Behörden nicht vor.

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22.09.2018 Berliner Schnee und Enten aus Berlin

GFDK - Reden ist Silber - Gottfried Böhmer

Eines vorweg: In Deutschland leben über dreihunderttaused Kulturschaffende, von denen wir persönlich sehr viele kennen. Nun titeln die Medien "Künstler stellen sich gegen Seehofer" und fordern seinen Rücktritt. Aber stimmt das auch? Der Artikel suggeriert, dass sich die Kulturschaffenden von ganz Deutschland gegen Seehofer vereint hätten.

Berliner Schnee und Enten aus Berlin

Das „Wohlfahrt’s & Dressler“, neben der Komödie am Kurfürstendamm, soll ja das "Wohnzimmer" von Jochen Busse sein, einem der Unterzeichner des Schreibens, das nun in den Medien verbreitet wird. Und hier in diesem Wohnzimmer von Busse haben sich wohl eine Handvoll "Kulturschaffende" getroffen und hatten eine prima Idee.

Und das Beste daran, alle hatten es nicht weit

Angefangen mit dem Initiator des Schreibens, Moritz Rinke, leben so gut wie alle in Berlin, der Berlinale-Chef Dieter Kosslick, die Schauspieler Peter Lohmeyer, Burghart Klaußner, Meret Becker und Hugo Egon Balder, die Musikerin Inga Humpe, die Filmemacher Emily Atef, Andres Veiel und Dietrich Brüggemann und auch die Autorinnen Judith Schalansky, Ronja von Rönne und Terezia Mora.

Von "den" Kulturschaffenden in "Deutschland" kann also keine Rede sein. Die über dreihunderttausend Kulturschaffenden hätten in dem Berliner "Wohnzimmer" auch kaum einen Platz gefunden. Und wer hat das Schreiben als erstes in Umlauf gebracht, genau, die "WELT". Und wer schreibt für die "Welt" Ronja von Rönne.

Hat noch jemand Fragen? Ich nicht. Dass sich eine Handvoll Künstler aus Berlin anmaßt für alle Künstler in Deutschland zu sprechen, Seehofers Rücktritt fordert, und das dann auch noch so in den Medien dargestellt wird, ist ein starkes Stück oder eine Berliner Posse.

Orginalauszug der "Welt"
Zahlreiche Kulturschaffende haben den Rücktritt von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) gefordert. „Seehofer beschädigt die Werte unserer Verfassung“, heißt es in dem Aufruf, zu dessen Initiatoren der Dramatiker Moritz Rinke gehört. Das Schreiben übereinstimmend alle Medien.


„Wir sind entsetzt“, heißt es in dem Schreiben mit dem Titel „Würde, Verantwortung, Demokratie“. Unterzeichnet haben das Schreiben der Enthüllungsjournalist Günter Wallraff und Berlinale-Chef Dieter Kosslick, Schauspieler wie Peter Lohmeyer, Jochen Busse, Burghart Klaußner, Meret Becker und Hugo Egon Balder, die Musikerin Inga Humpe, Filmemacher wie Emily Atef, Andres Veiel und Dietrich Brüggemann sowie Autorinnen wie Judith Schalansky, Ronja von Rönne und Terezia Mora.

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20.09.2018 Berechtigte Zweifel

GFDK - Reden ist Silber

Die Mehrheit der Deutschen glaubt, die aufgenommenen Flüchtlinge werden Deutschland kulturell langfristig bereichern. Das besagt der Integrationsmonitor des Sachverständigenrates deutscher Stiftungen für Integration und Migration. Und so wurde das auch in den Medien verbreitet. Aber stimmt das auch?

Wir haben da unsere berechtigten Zweifel

"Ich glaube keiner Statistik, die ich nicht selbst gefälscht habe" (Winston Churchill). Gestern überraschten uns die Merkel-Medien mit der Meldung, eine große Mehrheit der Deutschen würde die Migration als Bereicherung verstehen.


Dem stimme ich sogar zu, wenn es um Migration aus Osteuropa, um Asiaten oder um Christen aus Afrika und dem Nahen Osten geht.  

Jetzt wurde bekannt, wer für diese Erhebung befragt wurde: Von den 9.298 Interviewten hatten gerade einmal 2.720 KEINEN Migrationshintergrund. Das heißt, dass von vornherein über 70 % der Befragten dazu Stellung nehmen sollte, ob ihre eigene Einwanderung für die Deutschen eine Bereicherung darstellt. Wer fühlt sich bei einer solchen Umfrage nicht verschaukelt?

Unsere Erfahrung mit Umfragen haben gezeigt, wer die Umfrage in Auftrag gibt, bekommt das Ergebnis, das der Auftraggeber sich wünscht. Daher liebe Freunde, schaut immer nach dem Auftraggeber. Und wer sich das oben genannte Ergebnis wünscht, ist ja nun auch kein Geheimnis.

Dass die Zugewanderten ihr Leben in Deutschland als Bereichrung empfinden, sollte ja niemanden überraschen. Aber daraus abzuleiten, dass "DIE DEUTSCHEN" das als Bereicherung empfinden, ist mehr als abwegig. Und noch eine weitere Frage stellt sich: Wer waren die 2.700 befragten Deutschen? Und wo wurde befragt? Etwa in NRW und Berin? Oder bei der "grünen Jugend". Viele Fragen.

Allerdings wünscht sich etwa als die Hälfte der Herkunftsdeutschen eine „Obergrenze“ für die Asylzuwanderung. Wo diese Grenze liegen sollte, wurde allerdings nicht gefragt.

Übrigens: Als die "WELT" auf ihren Artikel hin eine Umfrage startete, ob Deutschland mehr legale Immigration brauche, antworteten 86 % der Befragten deutlich negativ: Die Integrationsfähigkeit des Landes sei erschöpft.

Michael Hesemann hat eine andere Formel: Kulturkompatible Immigration: JA Kulturinkompatible Immigration aus integrationshinderndern Glaubensgemeinschaften: NEIN.

Das sind die Folgen:

65 Prozent halten den gesellschaftlichen Zusammenhalt für schwach oder sehr schwach ausgeprägt. Und nur noch 27 Prozent haben Vertrauen in das politische System. 2015 – vor der Flüchtlingskrise – waren es noch 54 Prozent, also doppelt so viele. Und was ist unsere Regierung: Insgesamt eine ziemliche Trümmertruppe.

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19.09.2018 Löschtruppe

GFDK - Michael Hesemann

Der deutscher Historiker und Buch-Autor Michael Hesemann schreibt zu einem unglaublichen Vorgang bei Facebook der keine Seltenheit mehr ist.

Liebe FB-Freunde, seit gestern abend ist meine 30tägige FB-Sperre wieder aufgehoben. Der Grund war banal. Eine liebe, langjährige Freundin und Hundebesitzerin, Natascha Ferfers, hatte auf ihrer FB-Seite dieses Witzbild veröffentlicht, das ich mit den Worten "Der Hund ist ja auch intelligenter als die zwölf Halbstarken zusammen" kommentierte.

Hunde sind intellektuell bereichender

Ich hielt das für witzig, zumal die zwölf Schönlinge keiner Minderheit angehören, es also weder als rassistischer noch als homophober Kommentar wahrgenommen würde, sondern schlicht als augenzwinkerndes Verständnis dafür, dass viele junge Frauen mit einem Hund und nicht mit einem männlichen Model zusammenleben, einfach weil es intellektuell bereichernder ist.

Facebook hatte offensichtlich weniger Humor und ich wurde, wie gesagt, gesperrt.

Die schlechteste Kanzlerin aller Zeiten

Ich denke allerdings, dass es ein reiner Vorwand war. Denn "zufällig" ereignete sich diese Sperrung acht Tage bevor die schlechteste Kanzlerin aller Zeiten, die Große Vorsitzende IM Erika, nach Armenien reiste und dort tunlichst das Wort "Völkermord" vermied, um ihren Lieblingsdiktator Erdogan nicht zu brüskieren.

Zuvor war schon der CDU-Kaukasusexperte Dr. Albert Weiler, ein Mann, den ich kenne und sehr schätze, auf Druck des aserbaidschanischen Diktators und Erdogan-Freundes Aliyev - ebenfalls ein lupenreiner Islamofaschist - von der Reise ausgeladen worden, weil er als treuer Freund Armeniens bekannt ist und die armenische Enklave Nagorno-Karabach (Artsakh) besucht hatte.

So nahm mir Facebook die Möglichkeit, meine rund 80 armenischen FB-Freunde, darunter namhafte Akademiker, Politologen und Journalisten, zu kontaktieren und Merkels erneuten Kotau vor dem Hitler unserer Zeit zu kommentieren.

Sollte dahinter tatsächlich das Merkel-Regime oder seine willigen Helfer stehen, ist dieses Vorgehen allerdings ein weiteres Indiz dafür, in welch bedauernswertem Zustand unsere Demokratie ist.

Genauer gesagt: Eine Demokratie, die nur noch auf dem Papier existiert, die keine Grundrechte mehr garantiert, die politische Gegner und unliebsame Kritiker mundtot macht, dämonisiert, diffamiert und/oder beruflich ruiniert, die liegt in den letzten Zügen.

Jetzt bin ich also wieder entsperrt, die Frage ist nur, für wie lange. Während der letzten 30 Tage hat meine liebe Lucy Hesemann treu die Stellung gehalten und mir die Möglichkeit gegeben, mich auch weiterhin an unsere 515 gemeinsamen Freunde zu wenden.

Dass die nächste Sperrung kommt ist in diesen Tagen so sicher wie das Amen in der Kirche, denn ich lasse mir nicht von Zensoren eines immer offener antichristlich agierenden Regimes den Mund verbieten. Ich möchte Euch und Sie daher alle auffordern, sich jetzt schon auch mit Lucy Hesemann anzufreunden, damit unser Kontakt erhalten bleibt.

Bei allen, die in den letzten 30 Tagen Geburtstag hatten und denen ich nicht gratulieren konnte, entschuldige ich mich und wünsche nachträglich von ganzem Herzen alles Gute, vor allem aber Gottes reichen Segen, zum Geburtstag.

Michael Hesemann

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18.09.2018 Notwehr

GFDK - Rainer Kahni

Dank sprudelnder Steuereinnahmen sind viele deutsche Kommunen mittlerweile finanziell gut ausgestattet. Insgesamt blieb ein Plus von zehn Milliarden Euro. Trotzdem wollen einige die Abgabenlast sogar weiter erhöhen. Deutschlands Städte halten trotz sprudelnder Einnahmen an ihren hohen Abgaben und Steuern fest. Das berichtete WELT AM SONNTAG.

Die Betonung liegt auf „Wehrlosigkeit“

2014 hat Rainer Kahni dazu geschrieben: Der deutsche Finanzminister brüstete sich vergangene Woche damit, dass er fünfzig Staaten dazu gebracht habe, ein Abkommen im Kampf gegen die Steuerhinterziehung zu unterzeichnen. Daran ist dem Grunde nach nichts Falsches. Steuerhinterziehung ist eine Straftat und muss verfolgt werden.

Es trifft nur nicht alle und vorallendingen nicht das eigentliche Problem. Der Staat muss sich fragen lassen, warum die Menschen überhaupt Steuern hinterziehen? „Wenn sich ein Staat wie ein Räuber und Wegelagerer aufführt und jedem wehrlosen Steuerpflichtigen über 80 % seines Einkommens über direkte und indirekte Steuern stiehlt, dann kann Steuerhinterziehung auch als Akt der Notwehr betrachtet werden.“

(Zitat Dr. Konrad Hummler, ehemaliger Gesellschafter einer schweizer Privatbank)

Die Betonung liegt auf „Wehrlosigkeit“, denn viele Millionäre, Promis aus Film, TV und Sport, sowie die Konzerne sind nicht wehrlos. Sie verlegen einfach ihren Wohn – oder Firmensitz in Steueroasen und nutzen das absurdeste Steuergesetz der Welt mit 70.000 Einzelvorschriften und Ausnahmeregelungen völlig legal zur Steuerverkürzung.

Allein der halbstaatliche Konzern VW verkürzte in den letzten Jahren seinen zu versteuernden Gewinn von 35 Millarden Euro völlig legal auf nur noch 17 Milliarden Euro durch die Deklarierung seiner Gewinne in Steueroasen! Davon spricht der Finanzminister aber nicht, denn Politiker sitzen ja im Aufsichtsrat von VW!

Doch wer spricht von dem viel grösseren Problem, der Geldwäsche? Wer wie der deutsche Finanzminister den Kampf gegen die internationale Geldwäsche den Standesbeamten der Republik überträgt, der hat den Anspruch, ernst genommen zu werden, verwirkt.

Fachleute wie der hochangesehene schweizer Professor Jean Ziegler klagen zurecht darüber, dass Schmutzgelder in Billionenhöhe von Blut – Despoten, Diktatoren, Rauschgiftgelder aus dem Burmesischen Dreieck und Afghanistan und Blutgelder der internationalen Mafia ungestört täglich durch die Drehtüren der Finanzindustrie geschleust und wieder in den legalen Wirtschaftskreislauf eingeschleust werden.

Ganze Volkswirtschaften würden zusammenbrechen, wenn der Kampf gegen diese Schmutzgelder von den Finanzminstern der Staaten aufgenommen würde.“ (Zitat: Prof. Jean Ziegler)

Genau darum geht es in seinem Buch DER AUSTERNZÜCHTER VON ARCACHON. Im wunderschönen Bassin von Arcachon an der französischen Atlantikküste wird der Präsident des Verbandes der Austernzüchter ermordet. Warum?

Niemand versteht es, bis COMMISSAIRE CARLUCCI den Fall aufdeckt. Es geht eben nicht um Austern, sondern um den Ankauf der wertvollen Grundstücke rund um das Bassin. Hier will ein undurchsichtiges Geflecht aus internationalen Finanzhaien mit den Schmutzgeldern aus aller Herren Länder eine riesige Vergnügungsindustrie mit Hotels und Casinos bauen.

Der Präsident des Austernzüchterverbandes durchschaute das böse Spiel und wollte den Verkauf der Grundstücke und Austernbänke verhindern. Deshalb musste er sterben. Der Roman zeichnet den Weg der Blutgelder von seinen Entstehungsgebieten über die zahlreichen Stationen der Geldoasen bis hin zur Legalisierung der Gelder nach.

Ohne die zahlreichen Banken, Anwälte und Politiker, die sich daran eine goldene Nase verdienen, wäre das gar nicht möglich. Der Roman führt den Leser an die französische Atlantikküste, in den wunderschönen Perigord, in die Schweiz, nach Holland und schliesslich nach Regio Calabria in Italien

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13.09.2018 Bürger zu Nazis machen

GFDK - Reden ist Silber - Gottfried Böhmer

Ich habe mir bevor ich den Artikel geschrieben habe, sehr viele Videos zu den Protesten in Chemnitz angesehen. Was ich sah, waren viele tausend friedliche Demonstranten und einige wenige Radaumacher, die den Arm zum Hitlergruss ausstreckten.

Woher die kamen oder wer die bestellt hat, bleibt im dunkeln. Tatsache ist, dass genau diese Bilder benutzt wurden, um alle als Nazis zu diffamieren.

Am Rande der "rechtsgerichteten Kundgebungen" am Samstag in Chemnitz haben Demonstranten in zahlreichen Fällen Journalisten angegriffen, berichtete die ARD, das ZDF und alle Leitmedien und titelten: ""Noch nie so viel Hass auf Medien erlebt".

Gezielte Falschinformationen?

Ausserdem behaupteten die Medien tagelang, dass es einen Mob und eine Hetzjagd auf Migranten gegeben hätte. Politiker der Grünen, SPD, linken und auch der CDU verbreiteten diese "Nachrichten" sofort weiter und stellten die Bürger von Chemnitz als Nazi-Mop dar.

Verfassungsschutz-Chef Maaßen läßt eine Bombe platzen, er sagte der "Bild"

"Die Skepsis gegenüber den Medienberichten zu rechtsextremistischen Hetzjagden in Chemnitz werden von mir geteilt." Dem Verfassungsschutz lägen "keine belastbaren Informationen darüber vor, dass solche Hetzjagden stattgefunden haben". Zu einem Video, das Jagdszenen auf ausländische Menschen in Chemnitz zeigen soll, sagte Maaßen: "Es liegen keine Belege dafür vor, dass das im Internet kursierende Video zu diesem angeblichen Vorfall authentisch ist."

Der Verfassungsschutz-Chef erklärte weiter: "Nach meiner vorsichtigen Bewertung sprechen gute Gründe dafür, dass es sich um eine gezielte Falschinformation handelt, um möglicherweise die Öffentlichkeit von dem Mord in Chemnitz abzulenken."

Die getroffenen Hunde bellen

SPD und Grüne übten scharfe Kritik an Maaßens Aussagen zu den Ereignissen in Chemnitz. SPD-Vize Ralf Stegner sagte dem NDR, Maaßen sei im Amt "nicht mehr tragbar". Das Großmaul der SPD, Ralf Stegner: Maaßen sei im Amt "nicht mehr tragbar".

Auch die Linkspartei verlangte die Entlassung Maaßens. "Verfassungsschutzpräsident Maaßen ist in diesem Amt nicht mehr haltbar", erklärte Parteichefin Katja Kipping.

Feindbild Maaßen - Die Treibjagd hat begonnen

Die Linke im Land ist sich einig: Hans-Georg Maaßen muss weg. Sein Vergehen: Er hat es gewagt, die Flüchtlingspolitik der Kanzlerin zu kritisieren. Das ist der wahre Grund, seinen Kopf zu fordern.

Sind das Fake News der Medien und Journalisten?

"Es gibt drei Dinge, die sich nicht lange verbergen lassen: die Sonne, der Mond und die Wahrheit." - Konfuzius

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) stellte das nun, leider viel zu spät, richtig.

Kretschmer warnte sich gegen pauschale oder falsche Urteile über Chemnitz einzuschiessen und bezog sich besonders auf die Stunden nach dem tödlichen Angriff auf Daniel H. "Es gab keinen Mob, es gab keine Hetzjagd, und es gab keine Pogrome in dieser Stadt", sagte Kretschmer und übte damit Kritik auch an einem Teil der Berichterstattung durch Journalisten.

Verbreitet auch Merkel Fake News?

Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte nach dem tödlichen Angriff auf Daniel H. von "Hetzjagden" gesprochen und verteidigte ihre Aussagen auch noch. "Meine Reaktion ist, dass wir dort Bilder gesehen haben, die sehr klar Hass und damit auch Verfolgung von unschuldigen Menschen deutlich gemacht haben", sagte sie. "Von denen muss man sich distanzieren. 

Die Generalstaatsanwaltschaft Dresden wertet derzeit das Videomaterial zu den Demonstrationen in Chemnitz am 26. und 27. August daraufhin aus, ob es Straftaten gegeben hat. Bislang hat sie nach WELT-Informationen in dem bereits gesichteten Videomaterial keine Anhaltspunkte für „Hetzjagden“ gefunden.

Was für Bilder hat sie gesehen? Angela Merkel war und ist das Problem seit 2015.

Wolfgang Kubicki hatte gesagt „Die Wurzeln für die Ausschreitungen liegen im "Wir-schaffen-das" von Angela Merkel. Der FDP-Chef Wolfgang Kubicki sah die Kanzlerin als Mitschuldige für die Ausschreitungen in Chemnitz.

Schon voher hatte der stellvertretende FDP-Vorsitzende Wolfgang Kubicki Bundeskanzlerin Angela Merkel in der Flüchtlingspolitik einen despotischen Regierungsstil vorgeworfen. „Die Tatsache, dass die Bundeskanzlerin es sich herausnimmt, sich über das Gesetz zu stellen, ist ein Menetekel“, sagte Kubicki im Gespräch mit dem Magazin Cicero.

Angela Merkel  bleibt stur, und bekräftigte ihre Verurteilung der Ausschreitungen und Proteste. Es habe Bilder gegeben, die „sehr klar Hass und damit auch die Verfolgung unschuldiger Menschen“ gezeigt hätten. Das ist nur leider durch nichts bewissen.

Filmaufnahmen würden zeigten, dass Menschen ausländischer Herkunft nachgesetzt worden sei, man achte nun auf "nachgesetzt" von Verfolgung ist nun keine Rede mehr. Aber nun meldete sich auch noch der Horst zu Wort. "Die Migration sei die „Mutter aller politischer Probleme“, verkündet Horst Seehofer.

Und das Gejaule der Medien war groß. In einem Interview mit der „Rheinischen Post“ legte Seehofer noch einmal nach und sagte: „Ich wäre, wenn ich nicht Minister wäre, als Staatsbürger auch auf die Straße gegangen – natürlich nicht gemeinsam mit Radikalen.“

Medien und Journalisten stellen sich als Opfer dar

Das erinnert mich an die 80er Jahre. Damals, in den USA, war der best gehasste Berufsstand der des Anwaltes. Heute sind es in Teilen von Deutschland die Medien und Journalisten. Könnte es dafür Gründe geben?

Nun ja, die Bürger von Chemnitz wissen, dass die angereisten Medien und Journalisten nicht über ihren friedlichen Protest berichten wollen. Die Bürger wissen, dass es den Medien nur darum geht, einige Neonazis zu zeigen, um damit ihren Protest zu negieren.

Wenn man die Berichterstattung der Medien in den letzten Tagen verfolgt hat, kann man den Bürgern nur Recht geben. Demonstranten sind für die Medien "rechtsradikale Schläger" konnte man lesen, die Bürger antworten mit, die Presse lügt nur, um die Proteste zu diskreditieren.

Dazu ein sehr kluger Kommentar von Gabor Steingart in seinem Morning Briefing:

"Die einzige Sicherung, die wirklich für die Ewigkeit gebaut scheint, ist die journalistische Selbtversicherung, dass wir unschuldig sind. Dass Journalisten in Deutschland körperlichen Angriffen ausgesetzt sind, bleibt eine Ungeheuerlichkeit und eine strafbare Handlung.

Das darf nicht entschuldigt und nicht relativiert werden. Die Kollegen und Kolleginnen in Chemnitz sind nicht zimperlich, sie sind tapfer. Aber vor dem Angriff stehen Anfeindungen, und vor den Anfeindungen stehen Zweifel an unserem Gewerbe, und die haben wir uns redlich verdient. Der Autor schließt sich mit ein.

Wir haben zu oft Neugier durch Haltung ersetzt, Analyse durch Gefühl - und viele wollen bis heute nicht davon lassen. Jetzt erst recht, rufen sie."

Unanständig, beleidigend, maßlos und widerlich

Hier noch ein Kommentar auf Facebook: Die Menschen in Sachsen haben ein super Gerechtigkeitsempfinden. Was sollen diese infamen Berichte über anständige Bürger die sich dagegen nicht wehren können. Wenn ich mir die furchtbar denunzierenden Beiträge von ARD und ZDF ansehe kocht mir die Galle über.

Von den 10tausenden Menschen die in Chemnitz auf die Straße gingen war ein kleiner Teil links-und rechtsextrem, aber das ZDF und die ARD bastelt daraus eine Heerschar von ganz schlimmen Nazis, ihr habt sie nicht mehr alle. Das ist unanständig, beleidigend, maßlos und widerlich.

Bei Anne Will konnte man das am Sonntag-Abend bestens sehen. Wolfgang Thierse behauptete sogar in der Sendung, das er nicht glaube, das die Bürger von Chemnitz trauern würden. Alles Nazis. Regierungssprecher Steffen Seibert hat am nächsten Tag in das gleiche Horn geblassen. Und mit deutlicher Kritik auf die Chemnitzer Aufmärsche vom Wochenende reagiert. Die Regierung erkenne dort keine Trauer, sondern Hass, erklärte er.

Medien fordern den Austauch der Polizeiführung

Georg Restle, Redaktionsleiter des ARD-Magazins Monitor, berichtete von Übergriffen Rechtsradikaler auf sein Kamerateam. Die Reporter hätten "sich gerade noch in Sicherheit bringen" können, twitterte Restle. "Noch nie habe ich so viel Hass auf Medien erlebt wie an diesem Wochenende in Chemnitz."

Mimimi, alles Nazis, außer Mutti, und die Polizei ist Schuld

Mehrere Chefredakteure kritisierten hingegen das Sicherheitskonzept. Florian Harms, Chefredakteur von t-online.de, nannte die Vorgänge "unfassbar". An die Polizei gerichtet schrieb er auf Twitter: "Warum schaffen Sie es nicht, Journalisten wie unseren Reporter vor diesem Mob zu schützen? Was muss denn noch passieren, damit Ihr solche Lagen in den Griff bekommt?"

Dass gezielte Angriffe auf Journalisten von einer offenkundig überforderten Polizei nicht verhindert werden könnten, sei bittere Realität in Deutschland, schrieb Harms in einem Kommentar. "Das ist dramatisch.

Es erschüttert das Vertrauen in unseren Rechtsstaat." Wenn die Polizei das Rechtsstaatsprinzip nicht sicherstellen könne, dann müsse "ihre Führung in Polizeipräsidien und Innenministerien schleunigst ausgetauscht werden."

"BuzzFeed"-Chefredakteur Daniel Drepper warf der Polizei Versagen vor: "Wenn Journalistinnen nicht von Demonstrationen berichten können, ohne dass sie Angst um ihre körperliche Unversehrtheit haben müssen, dann hat die Polizei hier - erneut - versagt." Drepper verurteilte die vermehrten Angriffe auf Journalisten: "Diese Eskalation ist verstörend."

Jan Fleischhauer schreib dazu: "Früher musste man sich als Journalist die Kugeln um die Ohren pfeifen lassen, um als Held zu gelten, heute reicht ein Besuch im deutschen Osten. Die Empörung über das Getobe in Sachsen ist ebenso maßlos wie die Aufmärsche selbst.

Frontberichte aus Sachsen

Gefahrvolles Reporterleben: Wer die Frontberichte aus Sachsen liest, zieht unwillkürlich den Kopf ein. Ich finde es nur bemerkenswert, wie sehr die Maßlosigkeit der Empörung mit der Maßlosigkeit der Proteste korrespondiert."

Und das sind die Folgen:

„Wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre, würde die AfD in Ostdeutschland stärkste Partei.

Infratest dimap: AfD 27 % | CDU 23 % | DIE LINKE 18 % | SPD 15 % | GRÜNE 7 % | FDP 6 % …“

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02.09.2018 Geschichten erfinden

GFDK - Reden ist Silber - Gottfried Böhmer

Gestern habe ich mich noch schlapp gelacht. Donald Trump stellte tatsächlich fest, dass Google Suchergebnisse verfälscht. Das hätte er schon lange wissen müssen. Er hätte auch mit mir oder mit jedem anderen Webseitenbetreiber darüber sprechen können.

Bei Google wird nur angezeigt, was Google will oder besser gesagt, wer am meisten bezahlt. Aber andere wollen auch Geld verdienen.

Mit und durch Trump Geld machen

Wer in Amerika nichts mehr werden kann, schreibt ein Buch über Donald Trump. Die Medien stürzen sich darauf und alle sind glücklich dank voller Kassen. Das dachte sich auch Carl Bernstein und Bob Woodward, die 1974 die Watergate-Affäre ins Rollen gebracht hatten.

Nun ja, das ist nun über 40. Jahre her, aber auch die beiden Herren müssen ihre Rente etwas aufbessern. Und daher erscheint in kürze, na was, ein Buch. Und das muß man im Vorfeld der Erscheinung natürlich promoten. Und wer eignet sich dafür besser als CNN?

Ein verdorbener Idiot

Der amerikanische Präsident Donald Trump hat einen der Watergate-Enthüllungsreporter, Carl .Bernstein, verbal attackiert und ihm das „Erfinden“ von Geschichten vorgeworfen. „Der schlampige Carl Bernstein - ein Mann, der in der Vergangenheit lebt und wie ein verdorbener Idiot denkt, eine Geschichte nach der anderen erfindet - wird im ganzen Land verlacht“, twitterte Trump am Mittwochabend.

Der Anti-Trump-Kampfsender CNN hatte einen Bericht über ein Treffen von Trump-Vertrauten mit einer russischen Anwältin im Präsidentschaftswahlkampf 2016, an dem auch Carl Bernstein beteiligt war gesendet.

Bericht in Frage gestellt, Sender bleibt bei seiner Darstellung

In dem CNN-Bericht wurden Quellen zitiert, denen zufolge Trumps Ex-Anwalt Michael Cohen gesagt haben soll, Trump habe im Vorfeld von dem Treffen gewusst. Der CNN-Bericht wurde später in Frage gestellt, nachdem eine der Quellen ihre Aussagen zurückzog. CNN hält aber an dem Bericht fest. Warum?

Trump antwortete wie immer per Twitter und beschuldigte den Sender. Dieser werde „von innen heraus zerrissen“, weil er „einer großen Lüge überführt“ worden sei und sich weigere, „den Fehler zuzugeben“.

CNN antwortete darauf „machen Sie keinen Fehler, Herr Präsident, CNN lügt nicht. Wir berichten die Nachrichten." Das hörte sich mehr als Drohung an. Und weiter, so CNN, "Und wir berichten, wenn Leute in Machtpositionen Lügen erzählen." Auf die Idee, das CNN sich selber an der Verbreitung von Lügen beteiligt, kommt der Sender aber nicht.

CNN steht zu seiner Berichterstattung und seinen Reportern. Objektivität sieht aber anders aus.

Trump legt nach:

Nun forderte er die Entlassung des CNN-Chefredakteurs Jeff Zucker. Trump schrieb: "Der Hass und die extremen Vorurteile von CNN mir gegenüber haben ihr Denken vernebelt und es ihnen unmöglich gemacht, zu funktionieren. (...) Der kleine Jeff Z hat einen üblen Job gemacht, die Einschaltquoten sind schlecht, AT&T sollte ihn feuern, um sich Glaubwürdigkeit zu bewahren."

Auch warf Trump NBC News vor, ein Interview mit ihm im Mai 2017 manipuliert zu haben.

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02.09.2018 Sammlungsbewegung

GFDK - Reden ist Silber

Ein Kommentar von Christian Weilmeier: Jetzt soll dann bald die neue Bewegung von Wagenknecht an den Start gehen. Angeblich soll sie jetzt "Aufstehen" heißen. Manche sagen aber wieder, das sei noch nicht sicher. Das Hin und Her kommt daher, dass man zaudert.

Den großen Sprung wagen oder das Übliche. Das Übliche, das wären solche Diskussionsgruppen wie das heutige Attac oder Diem, der große Sprung, das wäre ein offenes Bekenntnis zum Linkspopulismus, das tatsächlich einige prominente Unterstützer wollen.

"Aufstehen" hat nur eine Chance und einen Sinn, wenn es knallhart die Probleme in einer klaren Sprache benennt und Lösungen vorschlägt, die auch weh tun, die echte Veränderung bringen, ohne zu viel Angst vor bisherigen bequemlinken Empfindlichkeiten.

So etwas braucht Deutschland. Irgendeinen neuen verschwiemelten linken Diskurs braucht niemand. Das ist eine Grundsatzentscheidung. Wir werden es erleben.

Die Sammlungsbewegung von Sahra Wagenknecht

Die Sammlungsbewegung der Linken-Fraktionschefin Sahra Wagenknecht heißt „Aufstehen“, berichtet der "Spiegel". Sie geht an diesem Samstag mit der Website www.aufstehen.de online und wird Anfang September offiziell starten. Wagenknecht vertritt die Ansicht, dass der Kurs der offenen Grenzen viele Linken-Wähler verprelle.

Inhaltliche Erneuerung der Politik

Im Konflikt über die Migrationspolitik mit der Führungsspitze ihrer Partei formiert Sahra Wagenknecht eine linke Bewegung. Wie der „Spiegel“ berichtet, trägt sie den Namen „Aufstehen“, am Samstag soll die Web-Seite www.aufstehen.de online gehen.

„Bewusst überparteilich“: Oskar Lafontaine wirbt für die neue Sammlungsbewegung seiner Frau Sahra Wagenknecht. Bei dem Projekt mit dem Namen „Aufstehen“ gehe es um die „inhaltliche Erneuerung der Politik“, sagte er der "Welt am Sonntag".

Uns was macht die Bild-Springer-Presse daraus "Ist die Initiative von Sahra Wagenknecht so weit links, dass sie schon wieder rechts ist?"

Der Historiker Michael Wolffsohn darf bei "Bild" den Vogel abschießen:

"Wenn ich "BEWEGUNG" höre, klingeln bei mir alle Alarmglocken. Die Nazis legten seinerzeit auch Wert darauf, keine herkömmliche Partei zu sein, sondern "Bewegung". Wissen das Wagenknecht und ihre Mit- plus Nachläufer nicht?

Wollen sie ganz bewusst und scheinbar unverfänglich solche Gedankenverbindungen herstellen? Wollen sie damit signalisieren, dass sie die bessere AfD wären? Also eine Partei der 'kleinen Leute'. Sozial. Und natürlich (siehe 'Bewegung') national. Also national-sozial.

Und weiter:

Da sich Frau Wagenknecht als Sozialistin bezeichnet, bewirkt das phrasenhafte Mischmasch des Internetauftritts auch ohne Gedankenkrücken wohl nicht zufällig Gedankenbrücken zum Begriff "National-Sozialismus" oder gar Nationalsozialismus. Davon hatten Deutschland und die Welt genug. Selbst ohne Krieg und Holocaust nie wieder das".

Sahra Wagenknecht nimmt Stellung

„Deutschland muss seine Fachkräfte selbst ausbilden“, sagte Wagenknecht der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“.

Es sei „zynisch“, junge Leute mit einem Numerus Clausus vom Studium abzuhalten und „dann die qualifizierten Fachkräfte aus armen Ländern zu holen“. Hauptgrund des Arbeitskräftemangels sei ein unterfinanziertes Bildungssystem.

Sahra Wagenknecht fügte hinzu: Der Internationalismus bedeute nicht „Abwerbung der Mittelschicht aus armen Ländern, um hier Lohndumping zu betreiben“. Die EU habe sich bereits durch die Osterweiterung „in ein Instrument der Lohndrückerei verwandelt“. Die globale Migration verschärfe das Problem zusätzlich.

Die SPD macht aus Sozialdemokraten Verlierer und Verräter

Die Grünen und die SPD sind nun etwas in Aufregung. Kein Wunder, schließlich haben diese Parteien in diesen Fragen total versagt.

Wie getroffene Hunde jaulen jetzt die sogenannten Sozialdemokraten auf.

Sebastian Hartmann, SPD-Politiker aus Nordrhein-Westfalen, textete: "Die linke Sammlungsbewegung in Deutschland ist seit 1863 die SPD. Wer mitmachen möchte, kann eintreten." Ein hübsches Bonmot, aber eine Lüge, schreibt Jakob Augstein auf "Spiegel.de".

"Die SPD ist sehr vieles, aber nicht links. Schlimmer: Die SPD ist das größere Hindernis jeder linken Politik. Die SPD liegt im Fahrwasser jeder linken Politik wie ein gesunkenes Schiff. Sie versperrt die Ausfahrt ins Offene.

Es gibt keinen Aufbruch mit der SPD. Und das liegt nicht am Personal.

Wie heißen die Leute an der Spitze? Schahles? Nolz? Das ist ganz gleich. Denn die SPD macht aus anständigen Sozialdemokraten Verlierer und Verräter. Daran lässt sich jetzt nichts mehr ändern. Das sitzt viel zu tief."

Die Schnappatmung gegen Aufstehen zeigt, wie wichtig die Sammlungsbewegung ist schreibt Jens Berger von den "nachdenkseiten.de"

Dass die erste konkrete Ankündigung der neuen Sammlungsbewegung Aufstehen auch Kritik auslösen würde, war vorauszusehen und ist an sich ja auch gut so.

Sag mir, wer Dich kritisiert, und ich sage Dir, was Du richtig gemacht hast. So gesehen steht Aufstehen nun sogar unter Zugzwang, obgleich es nicht schwer sein dürfte, sich die Vorab-Kritik von BILD, einigen Agenda-Politikern von SPD und Grünen bis hin zu den üblich verdächtigen Heckenschützen auch redlich zu verdienen.

Der Hitler-Vergleich

Besonders skurril und verstörend ist dabei jedoch die Härte der Kritik an den äußersten Rändern des politischen Spektrums. Sowohl der reaktionäre Publizist und BILD-Gastautor Michael Wolffsohn als auch die ultralinke „Systemkritikerin“ und Junge-Welt-Autorin Susan Bonath greifen gar zum letzten Mittel intellektueller Verrohung – dem Hitler-Vergleich. Von Jens Berger. Den Artikel sollte man lesen

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29.08.2018 Google ist eine Verkaufsmaschine

GFDK - Reden ist Silber - Gottfried Böhmer

Ich lach mich jetzt mal schlapp. Donald Trump stellt tatsächlich fest das Google Suchergebnisse verfälscht. Das hätte er schon lange Wissen müssen. Er hätte auch mit mir, oder mit jedem anderen Webseitenbetreiber darüber sprechen können. Bei Google wird nur angezeit, was Google will, oder besser gesagt, wer am meisten bezahlt.

Google ist keine Suchmaschine, sondern eine Verkaufsmaschine

Hier mal ein Beispiel: Ich schreibe sehr viel über eine ganze Reihe von Mode-Labels. Wenn sie nun eines dieser Label in die Googlesuche eingeben sind die ersten 30 Einträge nur Online-Shops, die dafür bezahlt haben. Einen Artikel von mir werden sie nicht finden. Und natürlich werden sie auch keine Nachrichten von mir finden, da ich nicht in der Lage bin, Google zu bezahlen.

Auch die Medien sind dabei

Genauso verhält es sich mit den Nachrichten. Die grossen Medienhäuser und Nachrichten-Portale, auch die Deutschen, haben mit Google schon lange einen Deal geschlossen.

Ihre Nachrichten werden als erstes angezeigt. Und da die gesamte internationale Presse nur schlechte Nachrichten über Trump schreibt, kann der natürlich lange nach einer guten über ihn suchen. So sieht das aus Herr Trump. Aber HALLO, das muß man doch Wissen. Wie Google  manipuliert kann man hier genau nachlesen.

Aber Google manipuliert nicht nur, nein noch schlimmer, Google Zensiert auch die Beiträge. Ein halbminütigen Social-Media-Trailer zur Arte-Doku, über die Löschmannschaften hinter den sozialen Netzwerken Google, Facebook und Twitter wurde kurzerhand gesperrt. Und das sind keine Einzelfälle.

Ist das was Google macht illegal?

Gut eine Woche vor einer Anhörung von Vertretern von Google, Facebook und Twitter im US-Senat erhob der US-Präsident schwere Vorwürfe gegen die Suchmaschine.

"Google und andere unterdrücken Stimmen von Konservativen und verstecken Informationen und Nachrichten, die gut sind", schrieb Trump zehn Minuten später in einem zweiten Tweet.

"Sie kontrollieren, was wir sehen können und was nicht. Das ist eine sehr ernste Situation - wird in Angriff genommen werden."

 "96 Prozent der Ergebnisse für 'Trump News' sind von überregionalen linksorientierten Medien, sehr gefährlich", twitterte er. "Republikanische/konservative und faire Medien sind ausgeschlossen." Trump warf die Frage auf, ob das "illegal" sei.

Goldene Ehrennadel für Donald Trump

Hier mal eine gute Nachricht über Donald Trump, und die kommt nicht von den Medien, sondern in einem Kommentar von Gabor Steingart in seinem Morning Briefing.

"Das gestrige Telefonat zwischen Donald Trump und dem mexikanischen Präsidenten Enrique Peña Nieto war erfolgreich: Nach 13 Monaten des Wettdrohens wird der Handelskonflikt mit Mexiko durch ein Handelsabkommen ersetzt.

Dieser Deal, der im nächsten Schritt auch Kanada umfassen soll, ersetzt das größte Freihandelsabkommen der Welt, NAFTA. Bisher verband es einen Binnenmarkt von 465 Millionen Menschen, die eine gemeinsame Wirtschaftsleistung von umgerechnet rund 16,72 Billionen Euro erwirtschaften.

Autoarbeiter bekommen 16 Dollar die Stunde, Dank Trump

Trump hat sein Ziel erreicht, die Lohndifferenz zwischen den Partnern zu senken. In Mexiko werden die Löhne der Autoarbeiter von 10 auf 16 US-Dollar die Stunde steigen. Wenn es im politischen Leben fair zu ginge, müsste der Weltgewerkschaftsbund dem US-Präsidenten heute die goldene Ehrennadel ans Revers heften."

Um es mit Albert Einstein zu sagen: „Nicht alles, was zählt, kann gezählt werden, und nicht alles, was gezählt werden kann, zählt.“

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29.08.2018 alle Fleischereien halal

GFDK - Reden ist Silber - Gottfried Böhmer

Ein Angreifer hat in Frankreich mit einem Messer zwei Menschen getötet und eine weitere verletzt. Der Täter wurde danach von der Polizei erschossen, meldeten die Medien. Zwei Tote bei einer Messerstecherei ist nun nichts ungewöhnliches.

Auch in Deuschland werden fast täglich Messerattacken gemeldet. Die Messerattacke in Chemnitz, bei der ein 35 Jahre alter Deutscher niedergestochen wurde, und später verstarb, gehört heute auch in Deutschland zum Alltag.

Ein 23-jähriger Syrer und ein 22 Jahre alter Iraker sind wegen gemeinschaftlichen Totschlags in Haft genommen worden. Sie sollen nach einem Streit, so die Polizei, mehrfach ohne erkennbaren Grund auf ihre Opfer eingestochen haben.

Zwei weitere Pesonen liegen noch mit schwersten Verletzungen im Krankenhaus, und können wohl froh sein, das sie überlebt haben.

Wovor haben die Deutschen Angst? Ist die berechtigt?

In Trappes wohnen nur 32.000 Menschen, also eine Kleinstadt, wie es auch in Deutschland unzählige gibt, wie zum Beispiel Freudenstadt oder Garmisch-Partenkirchen, aber mit einem extrem hohen Anteil an Migranten.

Nur noch 30 Prozent der Bürger sind nichtmuslimische Einwohner der Stadt. Apartheidgesellschaften haben sich in ganz Frankreich gegründet, die unverholen die dortige Gesellschaft ablehnen und regelrechte Brutstätten der Radikalisierung geworden sind.

Nur noch Männer im Cafe

In der französischen Kleinstadt Trappes zeigt sich, wie alle Integrationsbemühungen misslungen sind, schreibt die "WELT". Trotz bester Absichten geben heute Islamisten den Ton an – im einzigen Café im Stadtzentrum sitzen nur noch Männer.

Was in Trappes geschieht, könnte einen seismischen Einfluss auf den gesamten Kontinent haben, glauben zum Beispiel die Pegida Anhänger.

Kein Fleisch mehr für Christen

In Trappes sind jetzt alle Fleischereien halal, schreib "Welt-Online" und die "FAZ" fragte, "ist in Frankreich eine schleichende Islamisierung in Gang?" „Die Salafisten sind im Begriff, den Kulturkampf im französischen Islam zu gewinnen“, stellte schon vor Jahren der Premierminister Manuel Valls fest. Auch den Begriff der „ideologischen Schlacht“ verwendete er.

Die Seite "achgut.com" von Hendrik Broder schrieb: "Trappes ist kein bedauerlicher Einzelfall; Satellitenstädte aus der selben sozialromantischen „Alle Menschen werden Brüder“-Retorte gibt es rund um Paris zu Dutzenden.

Manche davon sind längst zu No Go Areas verkommen, auch für die Polizei. Es sind permanente Brutstätten für islamische Radikale, und die begnügen sich nicht damit, den örtlichen Metzgereien das Schweinefleisch madig zu machen. Nicht in Trappes und nicht alleine in Frankreich."

Augen zu und weiter machen

In Deutschland geht man diesem Thema lieber aus dem Weg. Hier macht man getrost weiter, nach dem Motto „Alle Menschen werden Brüder“ Die Parteien sprechen lieber und hämisch von den "besorgten Bürgern", deren Angst vor Überfremdung eine Paranoia  ist.

Jede Kritik an der Flüchtlingsdebatte-Politik ist eine Empörungsvorlage für das antifaschistische Mütchen, bei den Grünen, den Linken, der SPD und sogar bei der CDU. Damit tun sie nur der AFD einen Gefallen.

Der letzte Stand: Die Redaktion der „Tagesschau“ geriet schon wieder unter Druck, weil sie nicht über von Asylbewerbern verübte Tötungen berichten wollte. Auch hier ging es um eine Messerattacke in Offenburg, auf einen Arzt der in einer Praxis getötet wurde.

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