22.01.2014 09:18 Zeichen setzen: "Kunst und Kultur für Respekt"

München macht mobil gegen Rassismus, Rechtsextremismus und Rechtspopulismus

Residenztheater gegen Rassismus, Rechtsextremismus und Rechtspopulismus

Das Residenztheater mit über 30 weiteren Münchner Theatern, Orchestern, Museen, Bildungseinrichtungen sowie Künstlerinnen und Künstler gegen Rassismus, Rechtsextremismus und Rechtspopulismus Foto: Residenztheater

Von: GFDK - Resi

Gemeinsame Initiative Münchner Kulturschaffender gegen Rassismus, Rechtsextremismus und Rechtspopulismus. 

Münchens Kunst- und Kultureinrichtungen machen sich stark für ein friedvolles Zusammenleben vieler unterschiedlicher Menschen in der Stadt. Deshalb hat sich das Residenztheater mit über 30 weiteren Münchner Theatern, Orchestern, Museen, Bildungseinrichtungen sowie Künstlerinnen und Künstler in der Initiative "Kunst und Kultur für Respekt" zusammengeschlossen, um gemeinsam gegen Rassismus, Rechtsextremismus und Rechtspopulismus aufzutreten.

München macht sich stark

Rechtsextremisten und Rechtspopulisten instrumentalisieren gesellschaftliche Fragen und soziale Schieflagen und machen Migranten, Muslime oder Flüchtlinge dafür verantwortlich.

"Damit München eine weltoffene Stadt bleibt und auch so wahrgenommen wird, brauchen wir eine engagierte Kunst- und Kulturszene, die sich für ein demokratisches und respektvolles Miteinander stark macht", erklärt Oberbürgermeister Christian Ude.

Martin Kušej: "Als Staatstheater sehen wir uns in der Verantwortung, das Thema rassistische Gewalt aufzugreifen und nach größeren Zusammenhängen zu fragen. Wir müssen auch nach außen Stellung beziehen, wenn wir diesen Prozess der Normalisierung des Rechtsextremismus bekämpfen wollen." Weitere Informationen finden Sie unter www.kunstkulturrespekt.de.

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