09.08.2012 07:28 wieder ein ansehbares Gesicht

Kultur dringt nach Außen - Kunst auf der Theaterwand! - Der Tummelplatz für Graffittis an der Katakombe jetzt professionell gestaltet

(c)Die Katakombe Frankfurt

Von: Marcel Schilb

Studierende der Hochschule für Gestaltung in Offenbach, Kunsthochschule des Landes Hessen, leisten Ihre Diplomarbeit an der Katakombe ab. Ihre Aufgabe war: Die Außenwand des Theaters attraktiv zu gestalten und ansehnlich zu machen.

Die Ausführenden: Daniel Eyrich - studiert bei den Professoren Manfred Stumpf und Adam Jankowsk, Erik Pfeiffer, diplomierter Kunstmaler, studierte ebenfalls an der Hochschule in Offenbach bei Prof. Jankowsk.

Bei Daniel Eyrich handelt es sich um seine Vordiplomarbeit.

Daniel Eyrich war es wichtig, dem kleinen, traditionsreichen Frankfurter Theater wieder ein ansehbares Gesicht zu geben. Stil und Anspruch der Katakombe inspirierte ihn für die Gestaltung der Fläche. Aktuelle Produktionen wie Heinrich von Kleist „Der Prinz von Homburg“, Theodor Fontane „Irrungen, Wirrungen“, Georg Büchner „Woyzeck“ standen dabei Pate.

Das Bild, so die Gestalter, will die Physignomien des Theaters als Raum und die Inhalte der Aufführungen wiederspiegeln. Die Farbe soll auf das Theater hinweisen, jedoch auch die Symbiose mit dessen Umgebung zulassen.

Die Künstler waren übrigens auch mit der Hochschule für Gestaltung an der „Luminale“ beteiligt. Im Oktober 2012 ist in Darmstadt ihr bislang größtes Werk  zu besichtigen: die Gestaltung einer Fassade mitsamt dem Hof. 

Eine weitere Arbeit ist noch „Top Secret“ – siehe auch unter www.umgebungsfarbe.de

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