17.06.2013 09:28 Verlag ist mit Beteiligung zufrieden

Krimipreis Thüringen: Bewerbungsfrist ist mit 34 Einreichungen rund um Mord und Totschlag abgelaufen

Krimipreis Thüringen

Große Beteiligung am Thüringer Krimipreis 2014

Von: GFDK - Olivia Schrumpf


Schon jetzt sei abzusehen, dass es eng zugehen wird, betonte Ströbel. Die Handlungsorte reichten von Gotha bis Gera, von Suhl bis zum Kyffhäuser, die Landeshauptstadt sei stark vertreten, aber auch Verbrechen im ländlichen Raum hätten die Fantasie der Autoren angeregt. Die überwiegende Zahl der eingereichten Krimis spielt in heutigen Tagen, doch auch Verbrechen zu Goethes Zeiten oder in den Zwanzigerjahren versprechen spannende Lektüre.

Vor wenigen Tagen ist die Bewerbungsfrist für den Thüringer Krimipreis 2014 abgelaufen: Mit großer Begeisterung können die Veranstalter, der Landesverband SaSaTHü des Börsenvereins des deutschen Buchhandels, der Thüringer Literaturrat, die TLZ, die Buchhandlung Peterknecht und der Sutton Verlag, verkünden, dass bis Ende Mai stolze 34 Beiträge eingegangen sind. „Wir freuen uns riesig, dass sich auch bei der zweiten Austragung wieder so viele Autorinnen und Autoren um den Thüringer Krimipreis bewerben“ erklärte Julia Ströbel, Lektoratsleiterin des Sutton Verlags, heute in Erfurt.

Schon jetzt sei abzusehen, dass es eng zugehen wird, betonte Ströbel. Die Handlungsorte reichten von Gotha bis Gera, von Suhl bis zum Kyffhäuser, die Landeshauptstadt sei stark vertreten, aber auch Verbrechen im ländlichen Raum hätten die Fantasie der Autoren angeregt. Die überwiegende Zahl der eingereichten Krimis spielt in heutigen Tagen, doch auch Verbrechen zu Goethes Zeiten oder in den Zwanzigerjahren versprechen spannende Lektüre.

Die Autorinnen und Autoren haben sich die unterschiedlichsten Verbrechen ausgedacht: Serienkiller treiben ihr Unwesen, die Kur in Bad Berka wird lebensgefährlich, Politiker und Sportler, Pfarrer und Jugendliche geraten unter Verdacht. Auch die unterschiedlichsten Genres sind vertreten: Beinharte Thriller finden sich ebenso wie klassische Täterrätsel und Krimikomödien.

Besonders freut sich Julia Ströbel, dass der Thüringer Krimipreis mittlerweile weite Kreise zieht: „Nicht nur Thüringer Autoren haben sich beteiligt, auch Autoren aus den Nachbarländern, ja sogar aus Baden-Württemberg und Österreich begeistern sich für das blutige Herz Deutschlands.“

Aus den 34 Manuskripten wird das Krimilektorat des Sutton Verlags zunächst die zehn besten auswählen. Diese Longlist wird im Umfeld der Frankfurter Buchmesse im Oktober 2013 bekanntgegeben. Die Jury, die sich aus fünf Vertretern der Veranstalter zusammensetzt, wird daraus sodann die Shortlist der drei Finalisten auswählen und zum Jahreswechsel 2013/14 verkünden.

Der siegreiche Autor darf sich schließlich auf eine feierliche Präsentation seines frisch gedruckten Werkes auf der Leipziger Buchmesse und zahlreiche Lesungen im Thüringer Buchhandel freuen – und auf zahlreiche Auflagen, wenn sich der Erfolg von „Tod im Eichsfeld“, dem Sieger von 2012, wiederholen lässt, wovon alle Beteiligten fest überzeugt sind.

 

Olivia Schrumpf

Marketing und Presse

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