09.02.2014 09:52 Die Neustrukturierung des Kö-Bogen-II-Areals

Eine städtebauliche Ideenskizze für den Kö-Bogen - HPP Architekten melden sich zu Wort

Projektstudie von HPP Architekten - Der Koe-Bogen.

Projektstudie von HPP Architekten - Der Kö-Bogen- Fotocredit: HPP Architekten

Willy Oergel (Breuninger) und Oberbürgermeister Dirk Elbers.

Willy Oergel (Breuninger) und Oberbürgermeister Dirk Elbers auf der Eröffnung von Breuninger in Düsseldorf.

Der Stararchitekt Daniel Libeskind im Koe-Bogen bei Breuninger.

Der Stararchitekt Daniel Libeskind im Kö-Bogen bei Breuninger.

Brooke Shields und Wylli Oergel feiern die Breuninger Eroeffnung.

Brooke Shields und Wylli Oergel feiern die Breuninger Eröffnung.

Herbert Seckler von der Sansibar und Wylli Oergel von Breuninger.

Herbert Seckler von der Sansibar und Wylli Oergel von Breuninger.

Die Schauspielerinnen Tina Bordihn, Miriam Lahnstein und Anna-Katharina Samsel.

Die Schauspielerinnen Tina Bordihn, Miriam Lahnstein und Anna-Katharina Samsel trafen auf Gäste aus Gesellschaft und Sport wie Dr. Barbara Sturm mit Ihrem Mann, Star-Anwalt Adam Waldman, Sonja Fuss oder Rennfahrerin und Moderatorin Eve Scheer. Foto: die developer

Von: GFDK - Gottfried Böhmer Profil bei Google+

Das Großprojekt Kö-Bogen schreitet voran. Nach der glanzvollen Eröffnung des Kö-Bogens mit der Eröffnung von Breuninger im Kö-Bogen am 16. Oktober 2013 mit vielen internationalen Gästen wie Brooke Shields und Irina Shayk sowie Stararchitekt Daniel Libeskind geht es 2014 weiter.

Beim Grand Opening 2013 waren unter anderem Barbara Becker, Bettina Zimmermann, Katja Flint, Thomas Rath, Annica Hansen, Sonja Kraus, Gudrun Landgrebe, Rolf Bauer, Magdalena Brzeska,  Sönke Wortmann , Herbert Seckler und viele weitere prominente Gäste aus Wirtschaft, Politik, Kultur und Medien angereist.

Die Architektenpartnerschaft, die sich seit mehr als fünf Jahrzehnten planerisch mit dem Dreischeibenhaus befasst und in der Stadt Düsseldorf fest verankert ist,  nimmt HPP eine klare Haltung zur Neustrukturierung des Kö-Bogen-II-Areals ein und plädiert dafür das Baufeld IV nicht zu bebauen.


Die HPP Architekten leisten einen freiwilligen Beitrag in der breit angelegten, fachlichen und öffentlichen Diskussion zum Kö-Bogen II und präsentieren eine städtebauliche Ideenskizze.

Die Neustrukturierung des Kö-Bogen-II-Areals zwischen Gustaf-Gründgens-Platz, Schadowstraße, Berliner Allee und Bleichstraße eröffnet die einmalige Chance städtebauliche Bausteine zu entwickeln, die das Gebiet mit vielfältigen Nutzungsarten und Lebensqualitäten ergänzen können.

Nach der Projektstudie von HPP Architekten bleibt das Baufeld IV unbebaut und agiert so als Bindeglied zwischen kultureller Nutzung, Landschaftspark und Konsum.

Der vorgeschlagene Entwurf erhält zum einen die bestehenden Blickbeziehungen zwischen Kö-Bogen, Dreischeibenhaus und Schauspielhaus und zum anderen reduziert er die aktuelle Zäsur in der Ost-Westverbindung der Schadowstraße.

Der neue Baustein unterhalb des Gustaf-Gründgens-Platzes integriert sich durch die Übernahme der umliegenden Strukturen in die vorhandene Bebauung. Zusätzlich wird die Schadowstraße durch neue Nutzungsangebote in ihrer Funktion als Einkaufstraße belebt und gestärkt. Die Nutzungsvielfalt des Bausteins erfolgt durch Läden zur Schadowstraße, Gastronomie zum Hofgarten und Wohnungen in den oberen Etagen. Der vorgeschlagene Baukörper wird aus den vorhandenen Raumkanten entwickelt und durch zwei Höfe im Inneren gegliedert.

Der Hofgarten wird durch die Neustrukturierung an den Schnittpunkt Schadowstraße/“Ersatzstraße“ herangeführt. Der Gustaf-Gründgens-Platz als dreiseitig umbauter, urban gestalteter Platz öffnet sich somit deutlich zum erweiterten Hofgarten. Der Wirkung des Dreischeibenhauses, konzipiert als Solitär im Park, trägt die städtebauliche Ideenskizze durch die vorgeschlagenen Raumkanten Rechnung.

Nach dem Vorschlag von HPP entsteht ein einmaliges Zusammenspiel aus Natur (Hofgarten und Dreischeibenhaus), Kommerz (Kö-Bogen und Schadowplatz) und Kultur (Schauspiel und Gustaf-Gründgens-Platz), welches sich über eine Vielzahl von faszinierenden Blickbeziehungen verbindet.

Schlag auf Schlag ging es 2013 in Düsseldorf weiter

Eine ganze Reihe weiterer Shops wurden im Dezember 2013 im Kö-Bogen eröffnet. Unique, Strenesse, Hallhuber, die Luxus-Marke Graf von Farber-Castell, der Juwelier Rüschenbeck, Porsche Design und der Apple Store feierten mit den Düsseldorfern und unzähligen Prominenten den neuen Luxusshopping Boulevard.

Am 3. Febuar 2014 feierte der Laurel Store sein Opening im Kö-Bogen

Presse und Kunden feierten zusammen mit VIPs aus TV & Entertainment wie Giovanni & Jana Ina Zarrella mit Sarah Jones, Ilka EßmüllerBirte KaralusGülcan KampsAlexa IwanSandra ThierNela Panghy-LeeIsabel Varell mit Pit WeyrichTesirée PritiJustus Toussis & Luca Bazzanella oder Shary Cheyenne Reeves.

Auch viele bekannte Düsseldorfer Gesichter waren vertreten mit John Cloppenburg (Peek& Cloppenburg), Stefan Mühling (Die Developer), Stefanie Kluth-Franzen(Franzen Königsallee), Martina Waetermans (Kunst & Kulturstiftung der Stadtsparkasse Düsseldorf) sowie Musikproduzent Dieter Falk Falk hat den Freunden der Künste erst kürzlich ein Exklusiv-Interview gegeben.

Geschäftsführer Dirk Reichert eröffnete den Abend zusammen mit Chefdesignerin Elisabeth Schwaiger, bevor die Party mit einem Live-Auftritt der Sängerin Astrid North startete, die als Highlight des Abends am Piano einige Songs ihres ersten Solo-Albums „North“ performte.


HPP ist eine der erfolgreichsten Architektenpartnerschaften Deutschlands. Nach der Gründung durch Helmut Hentrich feierte das Unternehmen in 2013 sein 80-jähriges Bestehen und wird heute von der vierten Architektengeneration geführt.

Zu den bekanntesten Projekten zählen das Dreischeibenhaus in Düsseldorf, die Sanierung des Leipziger Hauptbahnhofes sowie der Düsseldorfer Tonhalle, die Revitalisierung des Grand Hotel Heiligendamm sowie der Neubau der Arena „AufSchalke“. Im Bau befinden sich derzeit u.a. das Deutsche Fußballmuseum in Dortmund sowie die Sanierung der Bühnen Köln. Zu den unlängst fertig gestellten Projekten in Düsseldorf zählen u.a. der Vodafone Campus und die Sanierung Haus der Universität.

Gottfried Böhmer

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