04.06.2018 10:36 der nächste streich von Tina Müller

Peter Lindbergh inszeniert die Top-Model-Kampagnenmotive von Douglas

Von Peter Lindbergh inszeniert: Eins der Top-Model-Kampagnenmotive von Douglas. Foto: Douglas

Das neue Douglas-Logo, gestaltet von der Peter Schmidt Group. Foto: Douglas

Von: GFDK - Marketing News - W&V Rolf Schröter

Im April hat mich Rolf Schröter Ressortleiter Marketing von W&V darauf aufmerksam gemacht, dass CEO Tina Müller den Online-Händler parfumdreams gekauft hat. Nun kommt der nächste Streich von Tina Müller.

Fast jeder kennt das 50 Jahre alte Logo der Marke Douglas, und auch damit räumt die Vorsitzende der Geschäftsführung, Tina Müller auf. Man kann sagen, dass Müller den ganzen Laden auf den Kopf stellt.

Die Richtung ist klar: Erschwinglicher Luxus. Ziel sei es, mit einem individuellen und exklusiven Sortiment Douglas künftig noch stärker im Premium-Beauty-Bereich zu positionieren. Dazu schreibt mir Rolf Schröter, Ressortleiter Marketing von W&V folgende Sätze.

Lieber Herr Böhmer,

heute Abend bitte online bleiben! Es lohnt sich. Die Kosmetikkette Douglas präsentiert in Berlin ihr neues Logo und eine Kampagne mit poetisch schönen Fotografien internationaler Top-Models.

Mehr kann ich jetzt noch nicht verraten. So etwa ab halb zehn gibt’s die Infos dazu unter wuv.de . Aber so viel darf ich sagen: Allein der Schritt nach vorne bei der Gestaltung des Logos ist gewaltig.

Gewaltig ist auch die Resonanz auf die Analyse unseres Autoren Martin Bell: „Das langsame Sterben der Marke Saturn“. Natürlich wollen wir alle wissen, wie es mit dieser großen Marke weitergeht.

Weil: Saturn ist eine Marke wie Oma. Wir lieben sie. Aber man kann sie nicht festhalten, wenn ihre Zeit gekommen ist.

Für die Show der US-Komikerin Roseanne Barr ist definitiv die Zeit gekommen. Der Sender ABC hat die zweite Staffel kurzerhand abgesetzt, nachdem sich Roseanne Barr über Twitter rassistisch und menschenverachtend über eine frühere Beraterin des Ex-Präsidenten Barack Obama geäußert hatte.

Die Show hatte gute Quoten. ABC versprach sich von 13 weiteren Episoden gut 60 Millionen Dollar Werbeeinnahmen, berichtet W&V-Autorin Susanne Herrmann. So viel Geld…futsch.

Aber ein wichtiges Zeichen dafür, dass Demagogie auch dann nicht toleriert werden darf, wenn sie als Witz verbrämt daher kommt.

Noch einen spannenden Abend wünscht

Ihr Rolf Schröter

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