25.08.2018 07:11 Die Zukunft von WPP

Münchner Designschule, nach 51 Jahren ist Schluss

Da war die Welt noch in Ordnung bei der U5 Akademie, die nun leider schließen musste

Da war die Welt noch in Ordnung bei der U5 Akademie, die nun leider schließen musste. Foto: AZ/U5 Screenshot

Von: GFDK - Marketing News

Gestern ging es darum, dass die CSU gelernt hat, warum es klug ist, rechtzeitig die Domain für einen Wahlkampfslogan zu sichern. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder macht sich im Netz zum Horst, schrieb mir die W&V Redaktion.

Wir von der GFDK Redaktion fragten uns, ist das Pech oder dämlich? Dämlich ist mit Sicherheit nicht Markus Söder. Verantwortlich für diese Panne ist sein Wahlkampfteam. Heute geht es um eine Akademie, die dicht macht und um die Zukunft von WPP.

Lieber Herr Böhmer,

gleich zwei Meldungen belegen heute, wie sehr sich die Kreativbranche wandelt.

Zum einen hat die Akademie U5 zum 1. August dicht gemacht. Nach 51 Jahren ist Schluss mit der Münchner Designschule, die Top-Werber wie Marcello Serpa hervorgebracht hat.

Lange Jahre ein Anziehungspunkt für Kreative, scheiterte die renommierte Ausbildungsstätte letztendlich am Geld. Dabei beklagt die Branche bereits den Mangel an kreativem Nachwuchs.

Massiven Wandel legt indes der US-Marktforscher Forrester dem weltumspannenden Werbedampfer WPP mit seinen unzähligen Agenturmarken nahe. Um zu überleben, so heißt es in der kostenpflichtigen Analyse, müssten WPP und die anderen großen Werbeholdings sich radikal umstrukturieren .

Drei Kräfte, die an bestehenden Holding-Modellen rütteln, nennt Forrester – Tipps, die WPP nur bedingt annehmen mag.

Einen spannenden Feierabend wünscht Ihnen

die W&V-Redaktion

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