27.10.2017 09:08 es geht um Strategien

Ist Content Marketing zu teuer, muss man doppelt und dreifach zahlen

Unser GFDK Redaktions-Marketing Mops Adele ist vollkommen unbeeindruckt von Thomas Strerath, der den Niedergang von Content Marketing angekuendigt hat

Unser GFDK Redaktions-Marketing Mops Adele ist vollkommen unbeeindruckt von Thomas Strerath, der den Niedergang von Content Marketing angekündigt hat.

Von: GFDK - Redaktion

Frank Zimmer, Redaktionsleiter Online bei W&V schreibt uns: Das Standard-Argument gegen Content Marketing lautet: Zu teuer. Man muss doppelt und dreifach zahlen, argumentieren klassische Werber gern.

Einmal für die Technik, dann für den Content und zum Schluss noch für die kostenpflichtige Distribution. Da könne man auch gleich eine Anzeige schalten. Thomas Strerath hat im Handelsblatt gerade den Niedergang von Content Marketing angekündigt.

Klassische Werber müssen so argumentieren,  erklärt Karsten Lohmeyer von der Telekom-Agentur The Digitale in unserem heutigen Interview.  Weil sie in Kampagnen denken, nicht in Plattformen. Aber genau darum geht beim Content Marketing.  "Gutes Content Marketing bedeutet Blut, Schweiß und Tränen".

Was sagt es eigentlich über ein Medium aus, wenn es für sich wirbt und Geld dafür ausgibt? Zunächst einmal gar nichts.

Klassische Medienmarken tun das in klassischen Medien seit Jahrzehnten, ohne dass deshalb ihre Relevanz in Frage steht. Warum sollen also neue Medienmarken nicht in digitalen Medien für sich werben dürfen?

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