06.11.2018 07:25 der Niedergang der Agenturen

Haben Agenturen keine Zukunft mehr? Thomas Strerath sagt ja

Thomas Strerath ist ueberzeugt: Der Kampf der Agenturen gegen ihren Niedergang ist nicht zu gewinnen

Thomas Strerath ist überzeugt: Der Kampf der Agenturen gegen ihren Niedergang ist nicht zu gewinnen. Foto: Jung von Matt

Von: GFDK - Marketing News - W&V Rolf Schröter

Rolf Schröter, Ressortleiter Marketing von W&V, macht mich auf einen Gastbeitrag von Thomas Strerath aufmerksam. Strerath rechnet nach der Übernahme von Kolle Rebbe durch Accenture knallhart mit der Agentur-Branche ab.

Der Kampf der Agenturen gegen ihren Niedergang ist nicht zu gewinnen, schrieb er. Anders als wir, sieht er nicht nur das Ende der Inhabergeführten Agenturen, nein er prophezeit auch das Ende der grossen Werbeholdings.

Gestern hatten wir noch geschrieben - Ob wir diese Übernahme gut finden? Ein ganz klares NEIN. Inhabergeführte Agenturen sind leider am aussterben.

Lieber Herr Böhmer,

warum Agenturen keine Zukunft haben?

Erklärt Thomas Strerath in einem Gastbeitrag für W&V. Die Übernahme von Kolle Rebbe durch Accenture ist eine Zäsur, sagt Strerath und umreißt die Lage der Branche wie ein General am Kartentisch.

Wer keine Zeit oder Muße haben sollte, den Gastbeitrag zu lesen, sollte wenigstens diese beiden Sätze mitbekommen haben: „Wo andere vertikale Werbezwergreiche aufgebaut haben, bauen Accenture, IBM und Co. horizontale Lösungen.

Deren permanentes Beteuern, man wolle gar nicht in Konkurrenz zu den Agenturen treten, ist ungefähr so ernst zu nehmen, wie die gleichen Wortlaute der GAFAs.“

Einen schönen Abend wünscht

Rolf Schröter

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