18.10.2018 07:30 tote Leben länger

Es geht Bergab, nicht nur in der Politik, auch im Print-Budget

Nach der Wahl: Die Marketingabteilung von Sixt hat wieder mal schnell reagiert. Ob es mit Seehofer tatsarchlich bergab geht steht noch nicht fest

Nach der Wahl: Die Marketingabteilung von Sixt hat wieder mal schnell reagiert. Ob es mit Seehofer tatsächlich bergab geht steht noch nicht fest. Foto: Sixt

Von: GFDK - Marketing News -W&V Jochen Kalka

Jochen Kalka, Chefredakteur von W&V glaubt, dass es um die Zukunft von CSU-Parteichef Horst Seehofer düster aussieht, und es für ihn bergab geht. Darauf kann ich nur sagen, Tote leben länger.

Das die Vorstände von Mediamarkt - Saturn ihren Hut nehmen müssen, lag am Umsatz der Unternehmen, und der ging tatsächlich bergab. Die mauen Begründungsversuche des Vorstandes konnten wohl nicht überzeugen.

Lieber Herr Böhmer,

wenn aus der gefühlten Wahrheit Realität wird: Mediamarkt hat das Print-Budget dramatisch gekürzt: In den ersten neun Monaten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 32 auf 25 Millionen Euro, Saturn von 27 Millionen auf 13 Millionen mehr als halbiert. Peng, gedisst.

Insgesamt aber bewegen sich die Werbeetats in etwa auf Vorjahresniveau, Saturn hat ihn sogar etwas erhöht. Das bestätigt uns Ebiquity in einer Auswertung, die das Institut exklusiv für W&V gemacht hat. Jedenfalls geht es mit den beiden Ceconomy-Marken momentan bergab.

So wie es auch für Horst Seehofer bergab geht. Augenzwinkernd beweist Autovermieter Sixt einmal mehr, wie Werbung schnell und aktuell reagieren kann: Mit Seehofer geht es demnach bergab. „Mit günstigen SUVs von Sixt bergauf“. Großartige Aktion.

Jochen Kalka

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