14.06.2018 12:24 kostenlose PR für das Weinhaus

Dave Grohl war da - Was ist aus Weinhaus Gröhl am Eppendorfer Baum geworden

Dave Grohl war eben noch hier und hat sich für die Verkostung seiner Fans im Hamburger Weinhaus Groehl bedankt

"Dave war eben noch hier und hat sich für die Verkostung seiner Fans im Hamburger Weinhaus Gröhl bedankt !", freut sich Geschäftsführer Holger Bracker auf Facebook. Foto: Weinhaus Gröhl / Facebook Screenshot

Von: GFDK - Marketing News - W&V Rolf Schröter

Frank Zimmer Redaktionsleiter Online von W&V sieht einen Millionen Schadensersatz auf die Demexco zukommen, wie wir gestern berichteten. Ein Urteil des Oberlandesgerichts Köln legt nahe, dass man den beiden Dmexco-Machern im vergangenen Herbst Unrecht getan hat.

Heute schreibt mir Rolf Schröter, Ressortleiter Marketing von W&V über eine tolle Geschichte die sich in Hamburg zugetragen hat.

Lieber Herr Böhmer,

Vorsicht, Influencer

Jeder sei eingeladen, mit ihm im Weinhaus Gröhl ein Glas „free fucking“ Wein zu trinken, gröhlte Dave Grohl den versammelten 60.000 Fans zu. Und zwar auf‘s Haus. Grohl ist der Sänger der US-Band Foo Fighters, die nur ein einziges Deutschland-Konzert gegeben hat.

Ein Glas Wein auf’s Haus

60.000 Fans kamen zur Trabrennbahn nach Bahrenfeld und feierten zu Hits wie „Learn To Fly“, „Best of You“ oder „The Pretender“. Dave Grohl war so begeistert das er alle Fans zu einem Glas Wein einlud. Nur der Weinhaus-Innhaber wuste nichts davon, und wurde vom Fan-Ansturm überrascht.

Massenansturm auf das Weinhaus Gröhl am Eppendorfer Baum

Und obwohl eigentlich kaum jemand wirklich damit gerechnet hat – Dave Grohl kam am Ende tatsächlich noch vorbei und bedankte sich dafür, dass seine Fans im Weinhaus Gröhl so gut versorgt wurden.

Was aus dem Weinhaus Gröhl am Eppendorfer Baum geworden ist? Meine Kollegin Frauke Schobelt hat es aufgeschrieben.

Kommen wir zu Dienstlichem. Diensthandy mit privater Nutzungsmöglichkeit, Fort- und Weiterbildung, flexible Arbeitszeiten und Home Office – für junge Arbeitssuchende ist das alles selbstverständlich, berichtet Anja Janotta.

He, junge Menschen. Fühlt Euch auf die Schulter geklopft und gelobt. Ihr habt nämlich völlig recht. Wenn Arbeitgeber die Generation Y locken wollen, dann lieber mit Firmenwagen inklusive privater Nutzung, Sportangeboten und Leistungen im Gesundheitsbereich.

Wenn man jemanden locken will, sollte man nämlich einen echten Benefit anbieten.

Hm. Was wohl passiert wäre, wenn Dave Grohl nicht zu einem Glas Wein, sondern zu einem „free fucking“ Croissant im Elbgold Eppendorf geladen hätte?

Uns allen einen schönen Abend

Rolf Schröter

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