13.01.2022 Agentur des Jahres

Schnörkellos, keine Statussymbole von BrinkertLück Creatives bringen Erfolg

von:

Rolf Schröter, Chefredakteur bei W&V, freut sich für die Agenturgründer Raphael "Rapha" Brinkert und Dennis Lück.

Lieber Herr Böhmer,

herzlichen Glückwunsch, BrinkertLück Creatives! W&V-Agentur des Jahres - Mein Kollege Peter Hammer hat aufgeschrieben, warum.  

Ein paar Stichworte: Schnörkellos, keine Statussymbole. Dafür lässt die Agentur ihre Mitarbeiter substanziell am Erfolg teilhaben: 15 Prozent des Gewinns werden an die Belegschaft ausgeschüttet.

Positiver Beitrag für die Gesellschaft: Zehn Prozent des Agenturgewinns fließen in Gemeinwohl-Projekte. Größter Coup: Der Wahlsieg der SPD.

Als sich die Partei für die kleine Agentur entschieden hatte, lag die SPD mit 15 Prozent weit abgeschlagen hinter den Grünen und vor allem der Union, die mit 36 Prozent in der Wählergunst dominierte.

Damals gab es Häme. Heute Respekt.  

Größter Schlag: Im September 2019 trennte sich Brinkert von Christoph Metzelder, der inzwischen wegen des Besitzes und der Verbreitung von Kinderpornografie verurteilt worden ist.

Nach der Trennung von dem früheren Fußballnationalspieler firmierte die Agentur zunächst unter RaphaelBrinkert, seit dem Einstieg von Dennis Lück heißt sie seit Anfang 2021 BrinkertLück Creatives.  

Seither wächst BrinkertLück Creatives. Trotz Corona. Und ohne staatliche Unterstützung. Sportlich! Um die 50 feste Mitarbeiter zählt sie heute und erreicht fünf Millionen Euro Umsatz – bei einer Rendite von 15 Prozent.

Mit den Worten von Franz Müntefering: Glückauf.   

Einen schönen Abend noch wünscht  

Rolf Schröter

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