26.10.2020 Joint Ventures zusammen mit Marken

Neue Geschäftsmodelle - Gemeinsame Sachen machen mit Marken

von: GFDK - Marketing News - W&V Rolf Schröter

Rolf Schröter, Mitglied der Chefredaktion bei W&V, berichtet über neue Ideen für digitale und analoge Erlebnisformate.

Lieber Herr Böhmer,

eine Agentur, die nicht für Marken, sondern mit Marken arbeitet – interessanter Ansatz. Die Münchner Erlebnis-Bereiter namens Avantgarde gründen eine Einheit, die Joint Ventures ins Leben rufen will.

Gemeinsame Sachen machen mit Marken. Wenn es klappt, entstehen daraus Geschäftsmodelle, von denen sowohl Agentur als auch Marke profitieren. Also quasi Line Extensions, die die Dimension Produkt sprengen und in die Erlebniswelt vordringen.

Social Distancing engt die Möglichkeit von Erlebniskonzepten zwar ziemlich ein. Andererseits zwingt die Corona-Pandemie Unternehmen auch, neue Möglichkeiten auszuprobieren, weil alte Muster plötzlich nicht mehr funktionieren wie vor der Krise.

Auf neuem Terrain gemeinsam Risiken und Profite zu teilen, klingt sinnvoll. Dieses Modell wird in der Branche sicherlich aufmerksam beobachtet.

Weniger vielversprechend klingt für mich die Idee, das Leben von Angela Merkel zu verfilmen . Nichts gegen ihre Arbeit als Bundeskanzlerin. Aber eine vierteilige Dokumentation?

Also ehrlich, da würde ich mir lieber ein paar Spongebob-Folgen reinziehen. Aber hinter dem Werk steht als Produzent der UFA-CEO Nico Hofmann. Und der hat ein Näschen für Stoffe. Mal sehen.

Einen spannenden Abend wünscht

Rolf Schröter

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