06.01.2019 Missbrauch von E-Mails

Lesen und schreiben Sie weniger Mails

von: GFDK - Marketing News - W&V Frank Zimmer

Frank Zimmer, Redaktionsleiter Online bei W&V, würde sogar noch mehr E-Mail-Newsletter abonnieren, wenn er nur Zeit hätte die alle zu lesen. Da geht es mir, genau wie ihm. Am liebsten sind mir die E-Mail-Newsletter von W&V, und die lese ich immer.

Lieber Herr Böhmer,

falls Sie noch einen guten Vorsatz für das neue Jahr suchen, hätte ich was für Sie: Lesen und schreiben Sie weniger Mails.

In einem E-Mail-Newsletter mag Ihnen dieser Rat komisch vorkommen, aber das Problem sind nicht die Newsletter. Im Gegenteil, ich persönlich würde sogar noch mehr davon abonnieren, wenn ich die Zeit hätte, sie zu lesen.

Es geht um den Missbrauch von E-Mails als Kommunikationsinstrument, um Spam von außen und um veraltete, umständliche und ineffiziente Nachrichtenübermittlung innerhalb von Organisationen. Also um das, was uns von den wirklich wichtigen Informationen ablenkt.

Rettung naht ausgerechnet von einem weiteren renommierten Zeitfresser: Facebook. Der sich ständig neu erfindende Konzern bietet mit "Workplace" eine Informations-  und Kollaborationsplattform für Unternehmen. Neuer Großkunde ist Nestlé.

Vielleicht wäre das die perfekte Arbeitsteilung für 2019: Facebook nervt nicht mehr mit hysterischen Debatten und macht sich stattdessen als Office-Tool nützlich. Damit wir alle mehr Zeit für relevanten Content haben.

Herzliche Grüße aus München,

Frank Zimmer

Wenn sie noch mehr Informationen über Content-Marketing, Storytelling, Digitale-Transformation, Influencer-Marketing, Produkt und Markenwelten sowie Geschichten und Informationen aus der Werbebranche erfahren wollen, besuchen sie unsere unserer Rubrik Marketing News hier erfahren sie ständig was die Werbe-Welt bewegt.