05.02.2020 Deutscher Mediapreis 2020

Kampagnen-Nachschub auf dem Deutschen Mediapreis

von: GFDK - Marketing News - W&V Verena Gründel

Verena Gründel, Mitglied der Chefredaktion bei W&V, freut sich schon auf den Deutschen Mediapreis.

Lieber Herr Böhmer,

nach dem Superbowl ist vor dem Deutschen Mediapreis. Na gut, die beiden Wettbewerbe sind nicht ganz vergleichbar. Aber bei beiden geht es um herausragende Werbung – beim einen nebensächlich, beim anderen vorrangig.

Und die schauen wir doch alle gern an, oder? Nachdem die Superbowl-Spots inzwischen rauf und runter gelaufen sind, haben wir Kampagnen-Nachschub für Sie. Die Shortlists für die Verleihung des Deutschen Mediapreises stehen fest.

Die Nominierten in den Kategorien Media-Strategie national und Media-Strategie regional können Sie online bereits nachlesen – und genauso wichtig: anschauen. Die anderen veröffentlichen wir in den nächsten Tagen.

Wer es nicht abwarten kann: Werfen Sie doch einen Blick in die W&V-Ausgabe 2.2020. Dort finden Sie die gesamte Liste schon jetzt. Wenn auch in 2D.

Nochmal richtig spannend wird es dann am 12. März in den Münchner Kammerspielen. Dort geben wir nicht nur die Sieger der zwölf Shortlists bekannt, sondern auch die Media-Agentur und die Media-Persönlichkeit des Jahres.

Ikea, so viel kann ich verraten, ist nicht nur unter den Nominierten für den Mediapreis. Das Möbelhaus liefert heute auch unsere Kreation des Tages.

In "It's oh so quiet" singen Regale, Schränke und Deko ein Loblied auf Ordnung und Stille im Haus. Lustig oder albern? Die bisherigen Meinungen unserer Leser in der Abstimmung gehen auseinander. Was denken Sie?

Einen ordentlichen Abend wünscht

Verena Gründel

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