Marketing und Werbung - Produkte und Köpfe

09.02.2019 Fila wurde wieder cool

GFDK - Marketing News - W&V Jochen Kalka

Jochen Kalka, Chefredakteur bei W&V, schreibt mir, das Fila wieder im kommen ist. Influencer und Fashion-Gurus reißen sich um die Marke. Die Bekleidungsmarke Fila wurde (wieder) cool. Wie kam das?

Was gab es heute noch: Das ADC-Festival hat seine Speaker bekanntgegeben, darunter ein wahres Enfant terrible. Amazon-Chef Bezos sieht sich von einer Boulevardzeitung erpresst.

Ein Blick in die Mobile-Games-Branche. Mit Hilfe einer Künstlichen Intelligenz wurde Schuberts unvollendete Sinfonie Nr. 8 voll- bzw. beendet. Und: Fiat-Händler prüfen rechtliche Schritte gegen Lidl. So günstig wie Lidl könne kein Händler das Auto anbieten. Ist doch schön für die Kunden, meinen wir.

Lieber Herr Böhmer,

echt jetzt? Fila ist wieder da? Die Marke, mit der Discounter in ihren Schweinebauchpublikationen geworben haben? Die auf Wühltischen verramscht wurde? Genau die. Und genau das war die schwierigste Aufgabe, erzählt Konrad Nowak, der Marketingchef von Fila gegenüber W&V (Paid), nämlich die Marke von Altlasten zu befreien.

Das scheint gelungen zu sein. Die klare Segmentierung im Handel ist ein wichtiger Schritt, den Markenartikler allzu häufig aus kurzfristiger Profitgier gerne vernachlässigen.

Dann die Schärfung des Profils, das Wiederbeleben der Sport-DNA, die klar definierte Zielgruppe, bis hin zur glücklichen Integration von Influencern und Musikern.

Fila zeigt, wie viel Marketing bewegen kann. Selbst bei einer am Boden liegenden Marke. Chapeau

Ein schönes Wochenende wünscht Ihr

Jochen Kalka

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08.02.2019 Fronten der Geschlechterthematik

GFDK - Marketing News - W&V Rolf Schröter

Rolf Schröter, Ressortleiter Marketing bei W&V, ist kein Fan von GNTM und Heide Klum, da haben wir was gemeinsam. Ab heute Abend wird wieder ein Topmodel gesucht. Aber wie förderlich ist GNTM wirklich für die Karriere?

Und was gab es noch? Der Staat prüft strengere Regeln für Vergleichsportale, was auch Zeit wurde. Spotify greift auf dem Podcast-Markt an. Der Uhrenhersteller Swatch hat ein kreatives Schwein verpflichtet (im Wortsinne). Fortnite ist die Zukunft, das sollte auch Facebook zu denken geben. Und: Die Sesamstraße wird 50 und bringt mit Puma eine Kollektion heraus.

Lieber Herr Böhmer,

gesten Abend startete die neue Staffel von "Germany’s Next Topmodel". Mir persönlich geht das inhaltlich zwar komplett am Steiß vorbei. Aber ich finde es interessant, wie gut das Format wirtschaftlich läuft. GNTM gehört zu den lukrativsten Einnahmequellen von ProSiebenSat.1.

Die neue Sponsor-Partnerin von Heidi Klums Mädchen-Show ist die französische Douglas-Konkurrentin Sephora. Junge Frauen kaufen halt Kosmetik als hätten sie Gesichter wie alte Männer. Die wiederum geraten gerade zunehmend unter Druck, weil Gillette jetzt das traditionelle Rollenmodell des Mannes in Frage stellt.

Wo führt das nur hin?

Vielleicht zu einem neuen Format. Die neue Diesel-Kampagne, die überzüchtete Influencer lächerlich macht, könnte die Richtung zeigen: Runter vom Laufsteg der Hungerhaken. Irgendwas mit dem Geschmack der Straße, dem Duft der Wildnis und dem kompromisslosen Humor eines Jeremy Clarkson.

Oh Mann - Bevor ich jetzt zwischen die Fronten der Geschlechterthematik gerate, lieber noch etwas, was für die Girls und Boys zwar total unsexy ist, aber trotzdem voll wichtig:

"Wir nehmen bei Facebook für die Zukunft eine Art innere Entflechtung bei den Daten vor." Sagt Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamts. Die Bonner Behörde hat heute Facebook beim Thema Daten-Mixen in die Schranken gewiesen. Krass

Schönen Abend noch,

Ihr Rolf Schröter

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07.02.2019 Pop-up-Stores von Aldi Süd

GFDK - Marketing News - W&V Jochen Kalka

Jochen Kalka, Chefredakteur bei W&V, gibt zu das er ein überzeugter Spießer ist. Och da haben wir einiges gemein. Ok. Festivals meide ich wie die Pest, sind mir zu viele Leute da, und was mich noch so alles stört behalte ich lieber für mich. Und was gab es sonst noch heute?

Die About You Awards sollen ausgeweitet werden. Snapchat verliert mal keine Nutzer, was vielen ein Grund zur Freude ist. Handball ist die neue harzigere Lieblingssportart der Deutschen. Drum gibt es nun auch einen Podcast. Apple verliert seine Retail-Chefin. Und: Das amerikanische Videoportal Hulu experimentiert mit "Pause Ads".

Lieber Herr Böhmer,

zugegeben, ich bin überzeugter Spießer, wie es spießiger kaum noch geht. Besonders spießig ist es natürlich, auf Open-Airs zu pilgern, das ist mir 2018 allerdings nur zwei Mal gelungen. Festivals sind freilich eine größere Herausforderung, entsprechend zurückhaltend gab ich mich bei diesem Thema in den vergangenen Jahren.

Dabei entwickeln sich Festivals voll und ganz nach dem Geschmack des Spießers in mir. Lidl und Penny schlagen seit Jahren Pop-up-Stores auf, nun wagt sich auch Aldi an die moderne Nahversorgung Musikhungriger.

Aus Sicht der Händler eine sehr schlaue Strategie. In deren Prospekten finden sich seit Jahren immer mehr Aktionen zu Festival-Utensilien. Emotional werden dabei junge Zielgruppen erobert.

Aber aus Sicht der Festivalgänger wird mehr und mehr eine Haltung klar, die sogar mir sehr spießig vorkommt: Mir darf es an nichts mangeln! Aldi, Lidl, Penny & Co machen es möglich. Let´s rock!

Viel Spaß beim Lesen wünscht

Ihr Jochen Kalka

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06.02.2019 View-Sieger auf YouTube

GFDK - Marketing News - W&V Holger Schellkopf

Holger Schellkopf, Chefredakteur bei W&V informiert mich über den heutigen Tag - Warum Google und Facebook sich angesichts der Stärke von Amazon warm anziehen müssen. Die Handelsblatt Media Group baut um und stößt etwa den Dienst Meedia ab. Fünfzehn Jahre Facebook, was hat das der Welt gebracht?

Lieber Herr Böhmer,

München steht in diesen Tagen mal wieder massiv im Zeichen des Sports. Die ISPO bleibt so eine Art Barometer für die Entwicklungen der Branche. (Spoiler: Ziemlich viel davon hat ziemlich viel mit digital zu tun..)
Wer etwas mehr wissen will, für den oder die lohnt sich ein tiefer Blick in unseren Blog.

Die ISPO ist gleichzeitig beliebter Anlass für Bilanzen, Prognosen und Statements in Sachen Sport. Jung von Matt/Sports hat beispielsweise die Branche mit einem Thesenpapier zum Thema Sponsoringlüge heftig kritisiert. Ein Jahr nach der "Watschn" habe sich manches bewegt, sagt Geschäftsführer Robert Zitzmann.

Manchmal hat man ja sogar den Eindruck, das Marketing-Drumherum ist wichtiger, als das sportliche Ereignis selbst. Beim Super Bowl war das in diesem Jahr besonders deutlich zu spüren. Das vergleichsweise langweilige Spiel war schnell abgehakt, die komplett langweilige Halbzeit-Show blitzschnell vergessen, geblieben sind die Werbespots rund um das Mega-Spektakel.


Dabei ist der Super Bowl ist nicht nur ein TV-Spektakel. View-Sieger auf YouTube darf sich Verizon nennen, Budweiser sorgt für Interaktionen, während Microsoft mit Emotionen punktet. Der Favorit der GFDK ist Budweiser: "Wind Never Felt Better"

In diesem Sinne einen sportlichen Abend wünscht

Holger Schellkopf

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05.02.2019 Bagels und Donuts mit Loch

GFDK - Marketing News - W&V Rolf Schröter

Rolf Schröter, Ressortleiter Marketing bei W&V, hat viel Humor. Das beweist er mit seiner Kritik in Bezug auf den Umgang mit den Lidl Löcher. Da kann man herzlich lachen. Wobei, ob Lidl zum lachen ist, kann ich nicht beurteilen.

Lieber Herr Böhmer,
ja, sind denn jetzt alle verrückt geworden? Lidl verkauft Autos, Facebook verkauft Autos, Intersport verkauft Skikurse…
Warum auch nicht. Wenn’s funktioniert…
 

Ja, im Vertrieb steckt viel kreatives Potenzial. Deshalb wird Sven Schuwirth bei Audi auch einen neu gegründeten Vertriebsbereich führen, namens „Vertriebssteuerung“. Klingt zwar unsexy, ist es aber ganz und gar nicht. Wer mal einen Autohändler am Stadtrand besucht, wird schnell merken, dass da bei der Digitalisierung zur Kundenschnittstelle und der Vernetzung mit der Markenkommunikation noch ordentlich Luft nach oben ist.
 
Und wo wir gerade beim Thema „verrückt“ sind: Der Discounter Lidl hat einen Post auf Facebook gelöscht, in dem er für Bagels und Donuts geworben hat. Und zwar mit der Überschrift „Loch ist Loch“.
 
Die Löschung wurde notwendig, nachdem der Vorwurf aufkam, diese Werbung sei frauenfeindlich. Mag sein. Aber mal ehrlich: Hätten die Lidls das absichtlich gemacht, wären sie doch wirklich verrückt. Ich glaube eher, das lief ab wie bei einem guten Kreativbrainstorming so üblich:
 
„Okay, Leute, Bagels und Donuts. Was fällt Euch dazu ein?“
„Homer Simpson?“
„Geht nicht. Wegen der Lizenzgebühren.“
„Die Ringe der Olympische Spiele?“
„Aber das sind doch fünf und nicht zwei. Und außerdem ist Oympia bestimmt auch geschützt.“
„Oh, ey, ich krieg echt Hunger, wenn ich immer die Dinger angucken muss.“
„Ich auch. Ich hab‘ echt schon n richtiges Loch im Magen.“
„Loch!“
„Was?“
„Na, die haben Beide ein Loch: Bagle und Donut. Da kann man doch was draus machen.“
„Ja klar. Loch ist Loch“.
„Gekauft!“

 
Schluss jetzt. Es wird langsam Zeit für ein Abendbrötchen.
 
Uns allen noch einen kreativen Abend ohne bad feelings,
 
Ihr Rolf Schröter

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04.02.2019 digitale Transformation

GFDK - Marketing News - W&V

Lieber Herr Böhmer,

der Montag steht ganz im Zeichen des 53. Superbowls. Wer hat für wie viel Geld wie kreativ welches Produkt beworben? Ach, und Football gespielt wurde natürlich auch. Außerdem: Wie sich der Markt der Digitalagenturen neu sortiert. Die Post stoppt Paketkästen für Privathäuser. Was tun gegen Doxing? Und: Ein Start-up erstreitet Geld für Menschen, die ihren Job verloren haben.

Wir wünschen einen angenehmen Start in den Tag

Den Digitalschmieden geht es wie den Werbehäusern: Sie müssen sich im Zuge der digitalen Transformation neu aufstellen. Es klingt paradox: Aber die Agenturen "leiden" darunter, dass das Marketing im Zeitalter der digitalen Transformation massiv an Bedeutung gewonnen hat.

Die Unternehmen wollen heute integrierte End-to-End-Lösungen. Das geht weit über das hinaus, was Digitalschmieden bisher gemacht haben. Die Folge ist, dass jede Agentur das Gefühl hat, dass ihr etwas Wichtiges fehlt. W&V+

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02.02.2019 Einkaufserlebnis für den Mann

GFDK - Marketing News - W&V Jochen Kalka

Jochen Kalka, Chefredakteur bei W&V, schreibt mir, dass dm jetzt auch für mich ein Angebot hat. Und damit ich mich bei dm so richtig wohlfühle bekomme ich meine eigenen Regale. Prima sage ich da mal, und schaue mir das am Wochenende an. Ich feue mich schon auf das Männerangebot für Pfllege, Rasur und Styling, nur für Männer.

Lieber Herr Böhmer,

als leidenschaftlicher Philologe muss ich leider bekennen, dass es ausnahmsweise die Männer sind, die – rein sprachlich – benachteiligt werden. Oh, die armen Männer wieder! Denn für Frauen gibt es in der Regel eigene Formen: Kolleginnen etwa können nur weiblich sein. Kollegen dagegen können männlich und weiblich sein.

Einkaufserlebnis für den Mann

Nein, dieser Freitagsgedanke ist natürlich unsinnig, ein Spaß, der möglicherweise hie und da ernst genommen wird, zumal es definitiv die Ausnahme ist, wenn man „Benachteiligung“ in den Kontext von Männern bringt.

Ein Defizit unter Jungs allerdings glaubt die Drogeriemarke dm jetzt ausgleichen zu wollen und hat „bewusst anders“ gestaltete Regale für ein männliches Einkaufserlebnis und die neue Männerpflegedichendlichmarke Seinz geschaffen.

Sollte die Marke erfolgreich ankommen, ließe sich Seinz auch für weibliche Zielgruppen dehnen, unter dem Namen Seinzin. Darin steckt – rein philounlogisch – fast schon das Sein und der Sinn. Passt irgendwie zur Frau.

Ein schönes Wochenende wünscht Ihr

Jochen Kalka

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01.02.2019 Köpfe und Markenn

GFDK - Marketing News - W&V Holger Schellkopf

Holger Schellkopf, Chefredakteur bei W&V, meint das Veränderung nicht schlecht sein muß, ja sogar notwendig ist.

Lieber Herr Böhmer,

alles bleibt anders - irgendwie ist das eben doch die Klammer unserer Zeit. Die wirklich verlässliche Konstante ist und bleibt die Veränderung. Wer sich nicht selbst verändert, der wird verändert. Ersteres ist zumeist die erfreulichere Variante.


Auch deshalb ist es nicht wirklich verwunderlich, dass beispielsweise RTL mit dem neuen Chef Bernd Reichart auf Aktion setzt und ziemlich schnell eine Reihe von Änderungen auf den Weg gebracht hat.

Veränderung kann auch eine Art Seitenwechsel bedeuten. Beispiel Tino Krause: Er war bis vor kurzem Chef von Deutschlands größter Mediaagentur Mediacom. Ab morgen firmiert Krause als Country Manager DACH von Facebook. Den Job hatte Europa-Chef Martin Ott seit dem Weggang von Marianne Bullwinkel zu Snapchat im April 2017 quasi nebenberuflich mitgemacht.


Jetzt gibt es wieder einen Manager, der sich voll auf den wichtigen deutschsprachigen Markt konzentrieren kann - einen ziemlich prominenten obendrein.

Bleibt alles anders gilt auch für uns bei W&V. Dieser Januar ist ein besonderer Monat für uns, denn es hat sich viel verändert. Wir haben ein neues und monatliches Printmagazin, wir haben das Digitalangebot W&V+ gestartet.


Und wir haben in diesem Monat mit Blick auf Visits und Page Impressions die besten jemals gemessenen Werte für unsere Marken erreicht, #HighScore oder #Alltimehigh sozusagen. So etwas schafft man nur mit einem guten Team. Danke dafür von mir, durchaus auch einmal öffentlich.


Einer, der ziemlich lange eine ganz zentrale Rolle in unserem Team spielte, hat sich nun entschlossen, seine eigene Mannschaft aufs Feld zu schicken. Frank Zimmer macht sich selbstständig.

Veränderung als Konstante eben. Dabei bin ich aber froh, dass er als journalistische Stimme auf wuv.de auch in Zukunft zu hören sein wird.

Bleibt eben alles anders.

Ihr Holger Schellkopf

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31.01.2019 Neue Personalmarketing-Strategie

GFDk - Marketing News - W&V Frank Zimmer

Frank Zimmer, Redaktionsleiter Online bei W&V

Lieber Herr Böhmer,

in den goldenen Jahren der deutschen Autoindustrie war BMW auf Personalmarketing angewiesen wie ein Ölscheich auf einen Schneeschieber.  Intelligente Verbrennungsmotoren made in München, Ingolstadt, Wolfsburg oder Stuttgart galten als Krone der Schöpfung,

Elektromobilität nahm kaum jemand ernst und das bisschen Internet schien auch nicht so wichtig. Gefühlte 11 von 10 Hochschulabsolventen träumten von einem lebenslangen Job in einem der DAX-Konzerne.

Heute sind die klassischen deutschen High-Tech-Riesen immer noch attraktive Arbeitgeber. Jeder mittelständische Agenturchef weiß das, denn an sie verliert er regelmäßig seine Junior-Berater.

Aber spätestens seit Tesla und Dieselgate ist der deutsche Motoren-Mythos zerstört, und die Traum-Arbeitgeber von früher konkurrieren mit neuen Digitalriesen, ungewöhnlichen Startups und Meistern der Work-Life-Balance.

BMW reagiert auf ein weltweites Phänomen mit einer globalen Personalmarketing-Strategie. Heye übernimmt den Agenturpart. Und wir wagen die Prognose, dass es einer der wichtigsten Jobs der Agentur werden wird.

Warum? Weil Menschen den Unterschied machen und gute Mitarbeiter die besten Markenbotschafter sind.

Herzliche Grüße aus München,

Frank Zimmer

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30.01.2019 Süßes oder Saures

GFDK - Marketing News - W&V Holger Schellkopf

Holger Schellkopf, Chefredakteur bei W&V, hat es heute mit der Schokolade. Gleich zwei Hersteller kommen mit Neuigkeiten auf den süßen Markt. Nach der Erfindung der weißen Schokolade vor 80 Jahren, kommt nun die rosafarbene Ruby-Schokolade. Und Katjes macht aus saures auch auf süßes.

Lieber Herr Böhmer,

Süßes oder Saures - das ist nicht nur die verkürzte Version des Halloween-Sprüchleins, es ist im übertragenen Sinne auch eine Art Branchenregel. Übersetzt: Fruchtgummi oder Schokolade, beides gleichzeitig geht eigentlich nicht. Genau auf dieses eigentlich "pfeift" jetzt aber Katjes.

Bisher bekanntermaßen eindeutig Teil der Gummibärchen-Fraktion überschreitet das Unternehmen jetzt die Zuckerbrücke und macht künftig auch in Schokolade.

Ziemlich mutig, aber diesen Wesenszug hat Katjes ja auch schon bei diversen Marketing-Kampagnen unter Beweis gestellt.

Auf ein neues Abenteuer lässt sich auch der Mittelständler Heilemann ein. Die Tochter des thüringischen Nougatherstellers Viba Sweets hat sich die Lizenz für Ruby-Schokolade gesichert und bringt jetzt die rosafarbene Schokolade in Deutschland an den Start . Bei der ISM, der internationalen Süßwarenmesse in Köln, präsentierte man das neue Sortiment nicht ohne Stolz.

Die Herausforderung für Heilemann besteht jetzt darin, sich möglichst schnell als der eine Anbieter der Ruby-Schokolade in Deutschland zu positionieren und aus dem rosa Abenteuer eine zuckersüße Erfolgsgeschichte zu machen.

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen

Ihr Holger Schellkopf

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