Marketing und Werbung - Produkte und Köpfe

17.08.2013 Sodastream befördert Henner Rinsche

GFDK - Gottfried Böhmer

Der Weltmarktführer im Bereich Wassersprudler beruft Henner Rinsche zum Regional General Manager Germany, Austria und Switzerland. Henner Rinsche verantwortete zuletzt als SodaStream Geschäftsführer für Deutschland und Österreich die Entwichlung des Unternehmens.

Henner Rinsche kam erst im Herbst 2011 zum weltgrößten Hersteller für Trinkwassersprudler. Zuvor war der Marketingfachmann schon in verantwotlicher Stellung bei den Konsumgüterherstellern Danone und Procter & Gamble sowie bei AEG in Pittsburgh, und für PepsiCo in London. Vor seinem Wechsel zu SodaStream bekleidete er die Position des Director International Business Development bei Henkel. Henner Rinsche ist verheiratet, hat zwei Kinder und lebt mit seiner Familie in Frankfurt am Main.

2012 legte sich Henner Rinsche und SodaStream mit dem Coca Cola Konzern an.

Der Getränkegigant hatte versucht eine Aktion von SodaStream, mit der der Hersteller von Trinkwassersprudlern auf die verheerende Umweltschädigung von PET-Flaschen hinweisen wollte, zu verhindern. SodaStream hatte einen Käfig gegenüber dem Coca Cola Museum in Altanta aufgestellt, der mit Tausenden Wegwerfflaschen und Getränkedosen der Marke Coca Cola gefüllt war.

Weltweit hatte SodaStream 30 Installationen (Käfige) aufstellen lassen, um auf das riesige Problem und die Umweltbelastung mit den Wegwerfflaschen aufmerksam zu machen. Unvorstellbare 1 Milliarde Flaschen und Dosen landen täglich in Flüssen Ozeanen und auf Müllkippen.

Henner Rinsche brachte es auf den Punkt:

Es gibt einfach keinen guten Grund für Getränke in Plastikflaschen. "Das dauernde Kistenschleppen nervt und kostet viel Geld. Cola, Limo oder Energy-Drinks kann man sich mit SodaStream zu Hause selber machen. Mit SodaStream Trinkwassersprudlern trinkt man außerdem das nachweislich qualitativ bessere Wasser.“

„Wir werden unsere Erfolgsserie fortsetzen und SodaStream weiterhin als die nachhaltige Alternative zu umweltschädlichen PET-Flaschen-Getränken positionieren – auch gegen den Widerstand der Getränkeindustrie!“, so Henner Rinsche. „Unsere Produkte verbinden Lifestyle mit echten Produktvorteilen und schützen durch die Vermeidung von Plastikmüll dabei auch noch die Umwelt. Die Verbraucher erkennen das an.

Marketing News 2013

Trinkwassersprudler gegen das Kartell der Getränkeindustrie?

Schon 2012 konnte der Weltmarktführer für Trinkwassersprudler seinen Umsatz in Westeuropa um 32,6% steigern. Der weltweite Umsatz stieg sogar um 50%. Diese Zahlen sind natürlich auch der erfolgreichen Kampagne gegen die Umweltverschmutzung durch PET-Flaschen geschuldet.

Das Unternehmen mit Deutschlandsitz in Hessen ist weiter auf Erfolgskurs. Der Umsatz stieg im 2ten Quartal 2013 zum Vorjahr auf 132, 4 Millionen Dollar. In Deutschland, Österreich und der Schweiz, dem Teilemarkt für den nun Henner Rinsche verantwortlich ist, stieg der Umsatz um 26% auf insgesamt auf 68,1 Millionen Dollar.

Die Marke die Leitungswasser zum sprudeln bringt.

Henner Rinsche, der nun 19 Jahre Erfahrung im Marketing nachweisen kann, glaubt fest an die Kraft der Werbung und die Zahlen geben ihm Recht. Nur so kann er ständige Rekordabsatzzahlen vorweisen. Die Konzernleitung macht auch keinen Hehl daraus, dass die Beförderung von Rinsche, das Ergebnis von dessen Markt & Salesstrategien sind.

Belohnung für erfolgreiche Konzepte und Aufmerksamkeit

Henner Rinsche: „Wir haben stylishe Topprodukte wie den Crystal mit seiner edlen, spülmaschinenfesten Glaskaraffe. Außerdem sind wir Doppeltestsieger bei Stiftung Warentest und Ökotest. Unsere Mission ist es, möglichst viele Verbraucher für unsere Marke zu begeistern und von deren Produktvorteilen zu überzeugen. Keine Kisten schleppen, sexy Produkte und dabei auch noch die Umwelt schützen – das ist unser Nutzenversprechen.“

Erst im Juli hatte Henner Rinsche mit umfangreicher TV-Werbung die größte Werbeoffensive der Unternehmensgeschichte in Deutschland gestartet. Allein 2013 investiert der Marketingfachmann fünf Millionen Euro in TV-, Print- und Onlinewerbung.

Wir wünschen Henner Rinsche weiterhin viel Erfolg bei der Umsetzung seiner Marketingstrategie.

Gottfried Böhmer

Freunde der Künste,
das Sprachrohr der Kreativwirtschaft

 

 

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13.08.2013 Das beliebteste Fassbier in Deutschland

GFDK - Gottfried Böhmer

Matthias Christoffel (44) übernimmt zum 1. September 2013 die Position des Direktors Markenmanagement der Bitburger Braugruppe und ersetzt Henner Höper der als neuer Marketingchef zu Anheuser-Buscg Inbev geht. Er berichtet an Frank Windau, Group-Director Marketing und Kommunikation der Bitburger Braugruppe.

„Mit Matthias Christoffel gewinnen wir einen ausgewiesenen Branchenfachmann mit umfangreicher Vertriebs- und Marketingerfahrung für diese Position. Hinzu kommt seine lange Zugehörigkeit zum Unternehmen“, so Dr. Werner Wolf, Sprecher der Geschäftsführung der Bitburger Braugruppe.

Marketing News 2013

Christoffel zeichnet ab September verantwortlich für die Bereiche Markenmanagement Bitburger, König Pilsener, Köstritzer, Licher und Wernesgrüner, die Markforschung sowie das Mediamanagement.

Der studierte Betriebswirt ist bereits seit 15 Jahren im Unternehmen tätig. Nach mehreren Stationen im Marketing leitete er drei Jahre lang das Produktmanagement der Marke Bitburger, bevor er ab 2004 gemeinsam mit Thomas Kröffges die Key Account Direktion Handel steuerte. Diese wird ab dem 1. September unter Kröffges zusammengeführt.

Der 48-Jährige verantwortet dann alle Handelszentralen und großen Getränkemarkt-Ketten in Deutschland und Österreich und berichtet an Andreas Reimer, Vertriebsdirektor Handel der Bitburger Braugruppe.

Bierkonsum geht seit Jahren zurück

Durchschnittlich verringert sich der Bierkonsum nach Angaben des Deutschen Brauer-Bundes pro Jahr um ein bis zwei Prozentpunkte. Der Sprecher der Krombacher-Brauerei, Franz Weihrauch, verbreitet zudem auch noch eine düstere Stimmung "Generell würde sich an dem Abwärtstrend die nächsten Jahre nichts ändern." So ist der Bierabsatz im ersten Quartal 2013 um weitere 4,3 Prozent gesunken.

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Das meistgezapfte Bier Deutschlands

Das man noch Bier verkaufen kann, beweist die Marke Bitburger. So konnte Bitburger den Absatz im Jahr 2012 um mehr als 43.000 Hektoliter (1,1%) auf über 4 Mio. Hektoliter steigen und ist damit das meistgezapfte Bier Deutschlands.

Der Bitburger Braugruppe ist es gelungen, mit zahlreichen Maßnahmen richtungsweisende Impulse zu setzen, so Dr. Werner Wolf, Sprecher der Geschäftsführung.

Bitburger setzt auf Qualität in der Kommunikation

Die Marken der Braugruppe wurden noch nie so positiv wahrgenommen wie im vergangenen Jahr.

Die klassische Werbekampagne wurde optimiert, ein social media newsroom eingerichtet und die facebook Zahlen sprechen auch für sich. Fast 275.000 user tauschen sich dort über die neuesten Informationen zu ihrer Lieblingsbiermarke aus oder treten in den Dialog mit dem Unternehmen. Auch die Verbraucher würdigen die neue Ausrichtung, so wurde Bitburger als die modernste und sympathischste Biermarke 2012 angesehen.

Das Unternehmen kündigte an, die Möglichkeiten des social webs in Zukunft noch viel stärker nutzen zu wollen, um den Austausch mit den Verbrauchern noch intensiver zu gestalten. Bitburger ist davon überzeugt, Verbraucherorientierung zahlt sich aus.

Gottfried Böhmer

Der TV-Spot für Bitburger 0,0% im Überblick: „Wenn aus Durstlöschen die perfekte Erfrischung wird“

·         Kreativagentur: Jung van Matt/Alster, Hamburg

·         Regisseur: Miguel Campana

·         Produktionsfirma: 539090, Hamburg

·         Mediaagentur: MEC

Freunde der Künste,
das Sprachrohr der Kreativwirtschaft

 

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06.08.2013 Starke strategische und kreative Ideen

GFDK - Gottfried Böhmer

Vom Fenstertuch zur großen Marke. 97% der Deutschen ist der Name Vileda schon seit Jahrzehnten ein wohlklingender Begriff. Mittlerweile werden die hochwertigen Haushaltsprodukte in mehr als 70 Ländern verkauft oder produziert.

Nun soll der Marke ein neues Leben eingehaucht werden. Die Marke Vileda will weg vom reinen lösungsorientierten Reinigungexperten, hin zum Partner, "der das Leben leichter macht". Die Marke soll mit emotionalen Botschaften näher an den Konsumenten herangeführt und positioniert werden, ohne die seit Jahrzehnten aufgebauten Kernbotschaften zu negieren.

Marketing News 2013

Anfang 2014 darf sich die internationale Vileda Fangemeinde nicht nur auf neue innovative Produkte, sondern im ganz besonderen auf mitreissende, emotionale Werbebotschaften freuen. Mehr dürfen wir Ihnen aber noch nicht verraten.

Freudenberg Haushaltsprodukte entscheidet sich für Jung von Matt/Neckar als neuen Partner bei der Marken-Entwicklung

Nach der Repositionierung der Marke Vileda zum „Home Care Expert“ mit neuem Logo Claim „My Vileda, makes my life easier“ war es für Freudenberg Haushaltsprodukte (FHP) der nächste logische Schritt, auch die internationale Markenkommunikation überarbeiten zu lassen.

An der Ausschreibung um den internationalen Werbe-Etat nahmen sechs Agenturen aus vier europäischen Ländern teil. Die Kampagne wird alle Marken des Unternehmens unterstützen: neben der bekanntesten Marke Vileda auch die starke US-Marke O’Cedar.

Sechs Agenturen, vier Länder, ein Sieger

Das Ziel der neuen Kampagne ist es, den hohen Qualitätsstandard der FHP-Produkte aufzuzeigen und die Marken als weltweit führend zu positionieren, wenn es um innovative Lösungen bei der mechanischen Haushaltsreinigung geht.

Die Ausschreibung wurde begleitet von: Franco Giacomini (Vice President Consumer Europe), Marco Nuzzo (Business Development Director) und Anja Schimmelpfennig (Business Development Manager).

Starke strategische und kreative Ideen

„Alle Agenturen brachten starke strategische und kreative Ideen, doch letztendlich überzeugte Jung von Matt/Neckar“, erklärt Franco Giacomini. „Die Kampagne positioniert unsere Produkte als beste Lösung in der Haushaltsreinigung. Die Kunden sollen die Marken Vileda und O’Cedar als vertrauenswürdige Partner im Haushalt wahrnehmen. ‚Jemand, dem man vertraut’ – dafür steht ‚My Vileda’. Jung von Matt/Neckar hat es geschafft, auf dem technischen Know-how von FHP aufzubauen und eine Sprache zu finden, die uns auf emotionaler Ebene mit unseren Kunden verbindet.“

‚My Vileda’ - ‚Jemand, dem man vertraut’

Die FHP-Geschäftsführung sowie ihr CEO Klaus-Peter Meier unterstützen voll und ganz die neu entwickelte Kommunikations-Ausrichtung. Jung von Matt/Neckar-Geschäftsführer Mark Wilms erläutert: "FHP hat sich mit unseren Ideen für einen mutigen Schritt in der Weiterentwicklung seiner Marken begeistern lassen, die das Unternehmens Know-how mit den Emotionen der Verbraucher verbindet. Wir freuen uns jetzt sehr auf die Repositionierung dieser innovativen ‚Made in Germany’ Weltmarke.“

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Das Team aus Stuttgart, das neben Mark Wilms aus Managing Director Peter Waibel, Client Service Director Franziska Hook und Creative Director Philipp Barth besteht, übernimmt die weltweite Betreuung der Marken ab 1. Juli 2013. Die neue Kampagne wird Anfang 2014 an den Start gehen. Das ganze Vileda Marketing-Team und Vorstand Klaus-Peter Meier, die 6 Monate an der Vorbereitung und Durchführung des Pitches gearbeitet haben freuen sich auf die spannende Zusammenarbeit mit Jung von Matt.

Über die Freudenberg Gruppe
Freudenberg Haushaltsprodukte (FHP), Mitglied der Freudenberg Gruppe, produziert und vertreibt weltweit haltbare Produkte der mechanischen Haushaltsreinigung wie Wischmopps, Besen, Flachwischer, Tücher, Schwämme und vieles mehr. Unsere Marke Vileda® ist international eine der bekanntesten Marken im Bereich der Haushaltsreinigung. Andere starke Marken sind: O´Cedar® aus USA, Wettex® sowie die beiden großen Marken Gala® und Swash® aus der Region Asien/Pazifik.

Die Freudenberg Gruppe ist ein Familienunternehmen, das seinen Kunden technisch anspruchsvolle und beratungsintensive Produkte und Dienstleistungen bietet. Die Unternehmensgruppe ist hauptsächlich Zulieferer in den Bereichen Dichtungs- und Schwingungstechnik, Vliesstoffe, Filter, Schmierstoffe und Trennmittel sowie Mechatronik. Vor allem für mittelständische Unternehmen entwickelt Freudenberg Softwarelösungen und IT-Dienstleistungen. Die Unternehmensgruppe beschäftigte im Jahr 2012 37.453 Mitarbeiter in 57 Ländern und erwirtschaftete einen Umsatz von 6,3 Milliarden Euro.

Gottfried Böhmer

Freunde der Künste,
das Sprachrohr der Kreativwirtschaft

 

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