Marketing und Werbung - Produkte und Köpfe

14.06.2019 Supermarkt verteilt Plastiktüten

GFDK - Marketing News - W&V Rolf Schröter

Rolf Schröter, Ressortleiter Marketing bei W&V, berichtet: Supermarkt verteilt Plastiktüten mit peinlichen Slogans für besseren Umweltschutz.

Lieber Herr Böhmer,

was ist peinlich? Warzentinkturen, Porno-Shops und Darm-Medikamente zum Beispiel. Deshalb druckt ein kanadischer Supermarkt vermeintliche Werbung für das Zeug auf Plastiktüten. Denn peinliche Sachen trägt man nicht gerne.

Super Idee - Fünf Cent für eine Tüte tun nicht weh. Aber Warzen-, Porno- oder Reizdarm-Botschafter zu sein, schon.

Für Milka, Ferrero oder Colgate dagegen kann man ohne Probleme botschaften? Nicht ganz. Wenn du Influencer bist, wie Cathy Hummels, dann musst du aufpassen.

Die Rechtslage ist nicht ganz klar. Deshalb plant Staatssekretär Gerd Billen nun ein Gesetz, das bestimmt, wann ein Post als Werbung gekennzeichnet werden muss. Wir sind gespannt.

Am bequemsten ist es, erfolgreich zu sein, ohne im Vordergrund stehen zu müssen. So wie die Herren von KKR zum Beispiel.

Die kaufen die halbe Medienbranche ein , aber kaum jemand weiß, dass die Besitzer des Unternehmens, Henry Kravis und George Roberts, aussehen wie die perfekten Hauptdarsteller von Scrooge & Marley aus Charles Dickens‘ Weihnachtsgeschichte.

In diesem Sinne schon mal: Frohe Weihnachten

…sind ja nur noch sechs Monate

Rolf Schröter

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14.06.2019 Das größte Kreativitätsfestival der Welt

GFDK - Marketing News - W&V Holger Schellkopf

Heute gab es folgende Themen. Youtube kürt die zehn erfolgreichsten Werbespots, Facebook spioniert (mal wieder) seine User aus und Twitch sperrt einen Nutzer, weil er vom Klo gestreamt hat.

Holger Schellkopf, Chefredakteur bei W&V, hat aber andere Neuigkeiten.

Lieber Herr Böhmer,

man kann es drehen, wie man will: an Cannes kommt man einfach nicht vorbei. Das größte Kreativitätsfestival der Welt scheint zwar an der ein oder anderen Stelle aus der Zeit gefallen, weitere Modernisierung tut sicher gut - und dennoch werden sich auch in diesem Jahr die Blicke der Branche nach Südfrankreich richten.

W&V ist natürlich wieder vor Ort, wird Einschätzungen, Einblicke, Hintergründe, Interviews und natürlich auch alle Gewinner liefern. Für uns in Cannes sind meine Kollegen Belinda Duvinage und Conrad Breyer, die unter anderem den News-Blog ständig auf dem Laufenden halten werden.

Außerdem gibt es eine Premiere: Franziska Knoefel, Manager Digital Revolution bei Weischer, ist beim größten Kreativfestival der Welt erstmals für W&V im Videoeinsatz.

Die bewegten Bilder sind übrigens komplett in weiblicher Hand, denn auch den Female Drive mit Charlotte Bufler wird es wieder geben.

Hierzulande setzt Lidl sein Spezialrezept in Sachen vegane Ernährung fort. Ab 15. Juni wird die Jagd auf Beyond-Meat-Burger neu eröffnet. Mal sehen, was diesmal geschieht.

Und dann war da noch: Accenture Interactive hat wieder zugeschlagen. Diesmal in Österreich, mit der Agentur PXP/X . Dem Vernehmen nach war besonders DACH-Chef Schrader an dieser Übernahme interessiert - und der weiß im Normalfall sehr gut, was er tut.

Einen schönen Abend wünscht

Holger Schellkopf

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13.06.2019 Saftbude beginnt Zoff mit EDEKA

GFDK - Marketing News - W&V Holger Schellkopf

Heute war wieder viel los in der Marketing-Welt. Google verdient mit der Arbeit von Newportalen Milliarden, sagen die Newsportale. Was tun? In Kalifornien beginnt die E3, die weltgrößte Games-Messe. Die Tafel hat ein Aufklärungsmittel gedreht, bei dem garantiert keine Lebensmittel verschwendet wurden.

Frau Wenk hat einen "Bring your Parents"-Day veranstaltet. Welche Lehren lassen sich daraus ziehen? Bei der Berater-Agentur JÜV aus New York arbeiten nur 14- bis 22-Jährige. Und: Der Bundestag will wohl schnellstens möglich auf Twitter und Instagram.

Holger Schellkopf, Chefredakteur bei W&V hat noch mehr zu erzählen.

Lieber Herr Böhmer,

viel Feind', viel Ehr' ist ein Motto, das man sich bei True Fruits offensichtlich ganz groß ins Unternehmensstammbuch geschrieben hat - viel Aufmerksamkeit dürfte direkt darunter stehen. Aber na ja, es funktioniert eben auch.

Aktuellstes Beispiel ist der Zoff, den die Saftbude mit (Großabnehmer) Edeka hat. True Fruits hat im Smoothie-Streit nicht nur eine einstweilige Verfügung gegen Edeka erwirkt, sondern kostet seine Schadenfreude auch ungeniert aus.

Ärger gibt es auch an anderer Stelle, betroffen ist die Weltmarke Coca-Cola, genau genommen deren neuer Energy-Drink. Könnte gut sein, dass der nur wenige Tage nach Markteinführung schon wieder aus den Regalen verschwinden muss. Schuld daran ist die Beteiligung von Coca-Cola an Monster und eine bestimmte Klausel im Vertrag.

Wesentlich friedfertiger geht es derweil - zumindest in der Öffentlichkeit - an anderer Stelle zu. Dabei werden wir hier quasi Zeuge einer Revolution.

Der Ikea-Katalog, lange Zeit in vielen deutschen Haushalten eine Art Bibel, verwandelt sich immer mehr  vom Druckwerk zum Digitalschaukasten. Die Message ist eindeutig: Ikea reduziert die Investitionen in seinen Print-Katalog und forciert stattdessen die digitale Distribution.

Erster Schritt ist eine Pinterest-Version des 200-Seiten-Schinkens. Das könnte für alle Seiten ein cleverer Move sein. Pinterest passt in Ausrichtung und Struktur ganz ausgezeichnet zu den schwedischen Möbelmachern - Ikea wiederum bringt eine Fan-Gemeinde mit, die der Plattform einen deutlichen Schub geben kann. Da hat offensichtlich jemand ganz gut nachgedacht.

Einen schönen Abend wünscht

Holger Schellkopf

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09.06.2019 Schwerpunktthema „Innovation“

GFDK - Marketing News -W&V Dr. Jochen Kalka

Dr. Jochen Kalka von der W&V, macht uns neugirieg. Es gibt sogenannte Führungspersonen, die sind beratungsresistent und völlig meschugge. Da kannst du machen, was du willst, die fahren mit Überzeugung gegen die Wand.

Diese Worte stammen von einem, der mit allen Sinnen für Innovation steht, der Marken wie Sony und Apple eine Seele erformt hat, wie es mein Kollege Rolf Schröter nennt, es geht um den Stardesigner und Gründer von Frog-Design: Hartmut Esslinger.


Als Beispiel für seine sogenannten Führungspersonen, die „dumm, festgefahren und selbstverliebt“ waren, nennt Esslinger das Management von Motorola. Ihm hatte er die Idee „Macintosh for the pocket“ angeboten, das I-Phone. Doch „die haben die Zukunft abgelehnt, bis sie keine mehr hatten“.


Was Hartmut Esslinger im großen W&V-Interview (ab Seite 16) ausspricht, mag süffisant klingen, gerade weil der gebürtige Schwarzwälder keinen Tannenzapfen vor den Mund nimmt.

Aber er spricht das aus, was tagtäglich in unseren Agenturen, Marken- und Medienhäusern passiert. „Manche Manager fuddeln immer hin und her und wollen irgendwo was reinpacken, wo nichts ist“, sagt er.
Freuen Sie sich auf 30 Seiten zum Thema Innovation.

Mehr zum spannenden Schwerpunktthema „Innovation“ finden Sie in der Juni-Ausgabe W&V 6/2019. Testen Sie zum Sonderpreis die Juni- und Juli-Ausgabe.

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09.06.2019 die Marke Kinneloa

GFDK - Marketing News - W&V Holger Schellkopf

Holger Schellkopf, Chefredakteur bei W&V, hat eine Geschichte über ein neues Restaurant. Ein Fernsehkoch und ein ehemaliger Fußballer wollen gesundes Fastfood unter die Leute bringen.

Erst im Januar mussten der TV-Koch Steffen Henssler und Ex-Fußballer Marcell Jansen ein Restaurant schließen, und nun versuchen sie es mit, "hippes Essen". Aus dem Lebensgefühl und dem Trend für gesundes Essen wollen die beiden nun profitieren.

Lieber Herr Böhmer,

früher haben pensionierte Nationalkicker ihr Leben nach dem Fußball bevorzugt durch die Vermittlung von Lottoscheinen und den Verkauf von Zeitschriften finanziert. Die Zeiten ändern sich - glücklicherweise.

Fußballer auf Nationalmannschaftsniveau müssen sich inzwischen normalerweise um den Lebensunterhalt keine übertriebenen Sorgen mehr machen. Sie haben Zeit für frische Gedanken. Marcell Jansen ist hier ein besonderes Exemplar.

Er hat nicht nur extrem früh und freiwillig mit dem Sport aufgehört, sondern überrascht auch immer wieder durch neue Projekte und frische Ideen. Nach dem Online-Geschäft kommt jetzt das Essen dran, Healthy Fast Food genau genommen.

Partner bei der Sache ist Fernsehkoch Steffen Henssler , immerhin deutlich mehr Erfolgsgarant als Jansens Dauerprojekt (oder Dauerpatient?) HSV.

Um Rückblick und Vorschau geht es auch mit Blick auf die Events. Die Munich Marketing Week hat eine erfolgreiche Premiere gefeiert - alle drei Tage gibt es natürlich auch zum Nachlesen, Nachschauen und Nachhören.

Direkt vor der Tür steht dagegen das Cannes-Festival - und mit ihm die Frage: Wer hat die besten Chancen? Wir stellen schon mal die Favoriten deutscher Kreativchefs vor.

Schönes langes Wochenende wünscht,

Ihr Holger Schellkopf

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07.06.2019 Lügen ist unmöglich

GFDK - Marketing News - W&V Jochen Kalka

Das waren heute einige Themen: Der Hashtag #wirsindmehr wird zur Marke. Carolin Kebekus hat ein Musikvideo als Ode an die weibliche Periode gedreht. Darum scheitern deutsche Konzerne so häufig in den USA.

Wie XY zu einer der erfolgreichsten Agenturgründungen im vergangenen Jahr wurde. Youtube sperrt einem Star die Monetarisierung. Und: Kommt der QR-Code, spät und endlich, noch zu seinen verdienten Ehren?

In 3,4 Sekunden weg von der SPD

Und das auch noch: Der Autovermieter aus Pullach macht in der neuen Anzeige Andrea Nahles zum unfreiwilligen Testimonial für den BMW M5. "In 3,4 Sekunden weg von der SPD", heißt es in dem Motiv, das Sixt am Mittwoch über seine Social-Media-Kanäle verbreitete. Und ja, ihre Stimme war war wohl weg.

Jochen Kalka, Chefredakteur bei W&V, hat heute keine großen Geschichten für uns, na gut, der Jop ist ja auch anstregend. Also. Marken müssen hörbar sein und "Lügen ist unmöglich", sagt Chefredakteurin Jessica Abt. Die Stimme sei ein sehr ehrliches Ausdrucksmittel.

Lieber Herr Böhmer,

jede Marke hat eine klar definierbare DNA. Diese besteht aus Syntagmen wie Farbe, Logo, Preis und: Klang. Genau diese Stimme der Marke wird oft sträflich vernachlässigt. Marken müssen hörbar sein, hieß es heute etwa bei der Munich Marketing Week in München.

Entsprechend verändert der große Trend in Richtung Audio auch die klassische Radio-Vermarktung. Frank Bachér, Managing Director Digital Media von RMS, demonstrierte ein mögliches Szenario auf der MMW: Vielleicht biete Seitenbacher jedem User ein anderes Müsli im Audio-Spot an. Personalisierung via Voice könne die Zukunft bieten.

Ich wäre ja schon froh, wenn bei mir im Radio nur noch die Verkehrsnachrichten kommen, die meine Strecke betreffen. Aber auch das wird passieren, hoffentlich nicht erst in ferner Zukunft.

Schönen Abend

Jochen Kalka

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06.06.2019 Die Procter & Gamble-Marke

GFDK - Marketing News - W&V Rolf Schröter

Rolf Schröter, Ressortleiter Marketing bei W&V, zeifelt an der Glaubwürdigkeit des Procter & Gamble-Spots für Gillette in Spanien. In Spanien gehen die Uhren nun mal anders, was das Männerbild angeht.

Lieber Herr Böhmer,

1749 Dislikes und 518 Likes – irgendwie scheinen doch einige Spanier ein Problem zu haben mit dem neuen Gillette-Spot. Die Procter & Gamble-Marke stellt auch auf der iberischen Halbinsel die Frage, was Männlichkeit ausmacht. "Bist du Mann genug, du zu sein?"

Wer kein Spanisch kann, so wie ich, sieht einen Spot mit gutaussehenden, sportlichen, selbstbewussten Männern wie dem Schauspieler Paco León, dem Fußballer David Silva und der Drag Queen Rubén Errebeene, untermalt von einer zwar ruhigen, dennoch männlich-markanten Off-Stimme.

Gillette will Männer-Klischees in Frage stellen. Aber die Bilder liefern genau solche Klischees: Starke, mutige Männer. Ohne Schwächen. Ohne Zweifel.

Wer im Marketing arbeitet und Schwächen und Zweifel vermeiden will, dem sei die Munich Marketing Week ans Herz gelegt. Insbesondere der Liveblog Marketing Tech Convention. Dort stellt zum Beispiel Matthias Schrader sein „Pivoting to the Next Level of Marketing: The Journey to 2030“ vor.

Na gut. Wenn selbst Matthias Schrader elf Jahre Zeit zum Einschwenken gibt, dann haben wir Männer auch mit uns und Gillette noch ein wenig Geduld.

Schönen Abend noch und hoffentlich bis nachher auf der W&V Meetnight

Rolf Schröter

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05.06.2019 KFC will Premiumanbieter werden

GFDK - Marketing News - W&V Jochen Kalka

Jochen Kalka, Chefredakteur bei W&V, informiert mich darüber, das der Hühnerbrater KFC mit einer großangelegten Kampagne die Marke neu aufladen will. Damit will Kentucky Fried Chicken zum Premiumanbieter für Hühnschenfleich werden. Der Claim der Düsseldorfer Agentur Buter, lautet "Legendär lecker". Ich sag mal so, die haben sich viel vorgenommen.

Lieber Herr Böhmer,

wer allen Ernstes in letzter Zeit versucht hat, Kunde von Kentucky Fried Chicken zu werden, hatte es nicht unbedingt leicht. Auf einer völlig veralteten und unübersichtlichen Homepage fanden sich Preise, die mit der Wirklichkeit nichts mehr zu tun hatten.

Unübersichtlich und alles andere als vollständig dann auch die Menü-Tafel beim Drive-in. Dass die Qualität der Speisen auf Internetforen und in Zeitungsartikeln oft nicht gerade als verdaulich interpretiert wurde, sei nur am Rande erwähnt.

Dabei hätte KFC nach wie vor gigantisches Potenzial. Keine gepressten hühnchenfleischartigen Kügelchen werden hier verkauft, also keine Nuggets, sondern echte Hühnerteile.

Und das mit Tradition. Seit 80 Jahren ist das Hühnerbratrezept unverändert. Und genau auf diese Werte will die neue Kampagne setzen, die von der Düsseldorfer Agentur Butter kreiert wurde.

Diese Kampagne, die über TV, Radio und auf Digitalkanälen laufen wird, wird für Bewegung im Fastfoodmarkt sorgen. Und das ist gut so.

Richtig ausgeklügelte Marketingstrategien sind zuhauf auch auf der Munich Marketing Week zu sehen, die heute mit Marken wie BMW und Facebook gestartet ist, und die morgen und übermorgen weitere spannende Themen verheißt.

Einen heißen Abend

Ihr Jochen Kalka

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04.06.2019 Uraufführung von "Chemistry"

GFDK - Marketing News - W&V Holger Schellkopf

Holger Schellkopf, Chefredakteur bei W&V, will mir die Munich Marketing Week schmackhaft machen, und lockt mich mit dem Besuch von Marcus John Henry Brown und der Uraufführung von "Chemistry".

Lieber Herr Böhmer,

was soll ich lange drumherum reden? Morgen startet die erste Munich Marketing Week - und wer sie verpasst, der verpasst wirklich etwas. Zum Beispiel eine ganze Menge interessanter Speaker (weiblich und männlich), gute Diskussionen und obendrein das, was man heutzutage Networking-Veranstaltungen nennt.

Ach ja - und es gibt sogar eine Uraufführung.

Wer jetzt richtigerweise denkt, das sollte man nicht verpassen, kann hier noch einen der letzten Slots ziehen. Bestes Wetter dürfte obendrein auch garantiert sein.

Wer es, aus welchen Gründen auch immer, überhaupt nicht zur #wuvmmw schafft, der kann sich wenigstens mit unserem Newsblog trösten. Erste Eindrücke und Geschichten gibt es schon jetzt.

Die tollsten Veranstaltungen, das beste Wetter - all das hilft nicht viel, wenn die Gesundheit nicht mehr mitspielt. Umso wichtiger sind Aktionen, die Menschen helfen können, bei denen genau dies der Fall ist.

Aktionen wie diese hier: Zum zweiten Mal ruft Ralf Schwartz die Branche zu Stammzellspende-Aktionen in Agenturen auf, diesmal wollen Life Lolli & KREATIVE GEGEN KREBS für die gute Sache sogar den Influencer im Agenturmanager wecken.

Einen schönen Abend wünscht,

Holger Schellkopf

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01.06.2019 Dieser Post geht an die junge Mutter

GFDK - Marketing News

Einen Sturm der Entrüstung hat das Verhalten einer jungen Mutter in einem Supermarkt in Lichtenfels ausgelöst. Sie soll ihr Kind gewarnt haben, bei schlechter Schulleistung hinter einer Theke zu enden, meldete der BR. Den Filialleitern platzte daraufhin der Kragen, und machten ihren Ärger auf Facebook Luft.

EDEKA Werner in Lichtenfels

"Dieser Post geht an die junge Mutter, welche heute vor unserer Fleischtheke mit dem Finger auf die Verkäuferin gezeigt hat und zu ihrem Kind sagte: "Wenn Du weiterhin nichts für die Schule lernst, dann stehst Du auch mal dort hinten."

Dem können wir nicht zustimmen. Wenn Ihr Kind weiterhin nichts lernt, dann steht es in der Schlange am Arbeitsamt. In unseren Filialen arbeiten nämlich nur gut ausgebildete Fachkräfte, mit Schulabschluss und abgeschlossener Berufsausbildung, viele mit mittlerer Reife, einige sogar mit Abitur.

Und solange Menschen wie Sie mit dem Finger auf Menschen wie uns zeigen, macht es auch keinen Sinn Ihnen zu erklären, dass ein Meistertitel so viel Wert ist wie ein Studium und eine duale Ausbildung weltweit mehr zählt als ein Abitur.

Und jetzt für Sie nochmal ganz persönlich: "Einen Abschluss in Empathie und Menschlichkeit, Respekt und Wertschätzung erhält Ihr Kind nicht in der Schule - aber das erledigen wir später gerne für Sie.

Falls Ihr Kind doch den Abschluss schafft und mit etwas Glück vielleicht dann doch hinter unserer Fleischtheke steht und eine Ausbildung macht, dann werden Menschen wie Sie trotzdem mit einem lächeln bedient, da es bei uns gelernt hat, dass jeder Mensch Respekt verdient. Auch wenn es manchmal etwas schwerer fällt."

Der Post wurde inzwischen zig tausendfach kommentiert und geteilt. Die EDEKA Chefs wurden sehr gelobt.

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