Marketing und Werbung - Produkte und Köpfe

18.01.2019 Verpackung nicht wiedererkennbar

GFDK - Marketing News - W&V Jochen Kalka

Jochen Kalka, Chefredakteur bei W&V, berichtet über einen Produkt-Relaunch, die neue Prinzen Rolle. de Beukelaer erfindet die Prinzen Rolle neu, na ja, nicht ganz.

Lieber Herr Böhmer,

nicht die neue VR-Strategie der Telekom ist es, nicht die Prognose der Werbungtreibenden unter den Media Leaders, nicht der Streit um die Viewability von Online-Werbung, sondern die neue Verpackung der Prinzen Rolle. Sie hat es auf Rang 1 der meistgelesenen Meldungen gebracht. Gefolgt, klar von dem Ei. Das heißt, von Julian Mohrs Kommentar zum Ei des Influencers.

Das zeigt einmal mehr, wie beim Marketing eines wichtig ist, was viel zu oft vernachlässigt wird: die letzten Zentimeter an der Front im Handel. Was bringt die kreativste Werbung, was der einflussreichste Influencer, wenn am Ende die Verpackung nicht wiedererkennbar ist.

Nein, an dieser Stelle kommt kein Werbehinweis in eigener Sache, dass wir am 3. und 4. April in München den 2. Packaging Summit veranstalten. Sie kriegen das auch so hin…

Schönen Abend!

Ihr Jochen Kalka

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16.01.2019 Amir Kassaei macht’s

GFDK - Marketing News - W&V Rolf Schröter

Rolf Schröter, Ressortleiter Marketing bei W&V, nimmt Amir Kassaei, der DDB verläßt, ganz schön auf den Arm. Er schreibt, "Mann, Amir, das ist DEINE Chance. Schluss mit der Nörgelei" - Neue Männer braucht das Land, nee die ganze Welt. Leider kommen die neuen Männer nicht bei jedem gut an:

Seit der Veröffentlichung des Spots von Gillette am 13. Januar in den USA wurde der Werbespot auf Youtube mehr als 3 Millionen Mal abgerufen. Und sammelte 260.000 Daumen nach unten (Daumen hoch: 42.000) und mehr als 70.000 Kommentare, viele davon aufgebracht.

Lieber Herr Böhmer,

raus aus der Blase, einfach aufhören mit dem ganzen Kram. Amir Kassaei macht’s und verlässt DDB.

Dass er genervt war von der Werbebranche, daraus hat er schon seit längerer Zeit keinen Hehl gemacht. Eine Zeitlang kümmert er sich noch um C14torce und den Kunden Seat; dann wird sich der hochdekorierte Kreative wohl ganz aus dem Metier verabschieden.

Und dann?

Zum Glück wohnt Amir in den USA. Dort wird der Rasiererfabrikant Gillette bis 2021 eine Million Dollar pro Jahr an Non-Profit-Organisationen spenden, die Programme umsetzen, um Männer zu inspirieren und weiterzubilden. Also Männer wie Amir.

Gillette sieht viele Männer „an einem Scheideweg gefangen zwischen der Vergangenheit und einer neuen Ära der Männlichkeit“. Veränderungen seien nötig, aber wie ein Anfang gemacht werden könne, sei oft nicht so klar.

Amir, du bist nicht allein. Procter & Gamble, der Konzern hinter Gillette, will „eine positive, erreichbare und gesunde Version dessen fördern, was es heißt, ein Mann zu sein“.

Mann, Amir, das ist DEINE Chance. Schluss mit der Nörgelei. Jetzt ist die Zeit für „The Best A Man Can Get“. So heißt der neue Slogan von Gillette. Also: Das Beste, was ein Mann erreichen kann.

Vielleicht ein Job bei P&Gs-Agentur Grey New York?

Ach, nö. Ist ja Werbung.

Schönen Abend

Rolf Schröter

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16.01.2019 Die Morgenpost

GFDK - Marketing News - W&V

Lieber Herr Böhmer,

einen wunderschönen guten Morgen aus München - natürlich mit der für die kommenden zwei Wochen obligatorischen, täglichen Dschungelcamp-News, der ersten TV-Kampagne von Diveo und einem ganz und gar niederträchtigen Anschlag auf die deutsche Presse- bzw. Satirefreiheit.

Neue Vorbilder für Jungen schaffen?

Und Gillette reagiert auf Gleichberechtigung - und erntet Shitstorm. Unter anderem infolge von #MeToo will der Rasiererhersteller seinen Beitrag zum modernen Männerbild leisten. Das kommt in der Zielgruppe nicht nur gut an.

Das passt zu den immer häufiger laut werdenden Forderungen auch aus der Branche, dass Marken heutzutage Haltung zeigen sollten. Haltung eckt bisweilen aber auch an. Gillette erntete viel Kritik und Boykottaufrufe im Social Web.

Viel Spaß beim Lesen

Diese neuen Werbekunden ziehen ins Dschungelcamp ein

Das passt: Iglo bewirbt im Dschungel seine neuen Bohnengerichte. Schoki bleibt für die Camper Mangelware: Bahlsen ist mit Pick-Up nicht mehr dabei. wuv.de

Große Koalition nimmt WhatsApp ins Visier

Nach dem massiven Online-Angriff auf hunderte Prominente zweifeln Politiker an der Sicherheit von Nachrichten-Apps. Vertreter von CDU und SPD fordern schärfere Vorgaben für den Messenger.

Wie sich Instagram zum Marktplatz wandelt

"Instagram ist für Millennials heute das, was für frühere Generationen der Teleshopping-Sender QVC war", schrieb ein Redakteur von The Verge vor kurzem. Und tatsächlich entwickelt sich das Bildernetzwerk von einer Plattform, auf der die Nutzer sich inspirieren lassen und neue Produkte entdecken, hin zu einem nahezu kompletten Marktplatz, auf dem immer mehr Schritte des Bestellprozesses und der Kundenbetreuung abgewickelt werden.

Twitter will sich erneuern

Twitter hat große Pläne. Das soziale Medium will 2019 seine Optik verändern und dadurch übersichtlicher werden. Um die Veränderungen zu testen, wird eine eigenständige App für Betatester veröffentlicht. Teilnehmen werden erfahrene Twitter-Nutzer, die über die Änderungen frei sprechen dürfen.

Künstliche Intelligenz braucht kreative Intelligenz

KI wird unseren Arbeitsalltag immer stärker bestimmen. Diese Entwicklung stellt die meisten Unternehmen vor große Herausforderungen. Denn die zunehmende Mensch-Maschine-Kooperation wird nur dann erfolgreiche Ergebnisse produzieren, wenn sich die künstliche Intelligenz (KI) der Maschinen optimal mit der kreativen Intelligenz (KI) der Mitarbeiter verbindet, erklärt Innovationscoach Jens Möller.

Farbanschlag auf "Titanic"-Verlag

Unbekannte haben in Berlin-Kreuzberg das Verlagsgebäude des Satire-Magazins "Titanic" beschmiert. Jetzt ermittelt der Staatsschutz, meldete die dpa. In einer eigenen Pressemitteilung äußert sich jetzt auch "Titanic"-Chefredakteur Moritz Hürtgen.

Man sei an einer schnellen Aufklärung interessiert, suche selbst rund um das Verlagsgebäude nach Kanthölzern mit Farbresten, ermittle sogar intern und nehme einen Hinweis der "Bild"-Zeitung, wonach SPD-Politiker Kevin Kühnert hinter den Schmierereien stecken könne, sehr ernst, so der Meister der Satire.

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16.01.2019 Digital-Angebot W&V+

GFDK - Marketing News - W&V Holger Schellkopf

Holger Schellkopf, Chefredakteur bei W&V, stellt die Frage, ist ein Job in der Agentur oder der Werbung noch erstrebenswert für junge Menschen?

Lieber Herr Böhmer,

darüber, was junge Leute so wollen, gibt es ebenso viele Studien wie Spekulationen oder Behauptungen. Oft ist es aber ganz hilfreich, man lässt sich einfach selbst erzählen. Zum Beispiel darüber, ob junge Leute heute wirklich nicht mehr in die Werbung gehen wollen.

Zusammen mit dem GWA haben wir fünf junge Menschen an einen (nicht im wörtlichen Sinne) runden Tisch geholt und mit ihnen gesprochen. Über ihren Job in der Agentur, die Branche, Werbung an sich, ihre ganz persönlichen Anliegen. Was sie dazu gesagt haben, ist ab heute bei uns zu lesen, zu sehen und zu hören . Es lohnt sich wirklich.

Apropos lohnt sich. Das gilt auch für unser neues Digital-Angebot W&V+. Muss ich natürlich sagen, stimmt aber auch. Einfach ausprobieren.

Einen schönen Start in die Woche wünscht

Holger Schellkopf

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15.01.2019 Gestern in der Morgenpost

GFDK - Marketing News - W&V

Lieber Herr Böhmer,

einen wunderschönen und fast schneefreien guten Morgen aus München. Wir starten mit einen Nachruf auf Werbelegende Jochen Leisewitz in die dritte Arbeitswoche des Jahres, verraten, was das Bundeskartellamt mit Facebook vorhat und ziehen ein erstes Resümée zu IBES.

Werbelegende Jochen Leisewitz ist tot

Trauer um Jochen Leisewitz: Mit Kampagnen wie "Like ice in the sunshine" von Langnese oder "Ich will so bleiben wie ich bin" von Du Darfst schrieb Jochen Leisewitz Werbegeschichte. Am 27. Dezember ist der Ausnahme-Kreative nach schwerer Krankheit im Alter von 78 Jahren gestorben. Der Meister der großen Kampagnen. Er machte aus Marken Marktführer.

Audi hält nichts von Entschleunigung

Die Marke Audi inszeniert sich als Begleiter für alle, denen es nicht schnell genug gehen kann. Der rasante Clip kommt von Philipp und Keuntje. Ob das ganze noch zeitgemäß ist, wagen wir, von der GFDK Redaktion, aber zu bezweifeln.

Spot-Premiere: Der neue Lätta-Markenauftritt

Dokyo hat die Markenkommunikation der Margarine-Brand überarbeitet: Für das neue Lätta-Lebensgefühl steht der Robbie-Williams-Song "Love My Life" Pate. wuv.de

Verizon Media startet mit Erfolgsmeldung

Neues Jahr, neuer Name, neue Partnerschaft: Oath heißt jetzt Verizon Media und erweitert die Zusammenarbeit mit Microsoft im Bereich Native Advertising. wuv.de

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13.01.2019 und ewig grüßt das Murmeltier

GFDK - Marketing News - W&V Jochen Kalka

Jochen Kalka, Chefredakteur bei W&V, schreibt mit über das Ende der Huff Post, und die dramatische Entwicklung von Ceconomy, also Media Markt und Saturn, die im schweren Unwetter sind.

Lieber Herr Böhmer,

und ewig grüßt das Murmeltier: Jetzt also die Huff Post. Schluss, Aus, Ende März. Über die Inhalte der Huffpo möchte ich nicht lästern. Oft genug hatte das 13-köpfige Team gute Ideen und erklomm binnen kürzester Zeit die Top-10 der Nachrichtenangebote.

Es ist etwas Anderes, das an den Gruß des Murmeltiers erinnert: Seit die Gründerin Arianna Huffington weg ist, läuft es bei ihrer Plattform nicht mehr rund, wie mein Kollege Leif Pellikan schreibt . Manchmal kommt dieser Effekt schneller, manchmal später, zuweilen nie.

Bei Apple scheint es sieben Jahre lang gedauert zu haben, bis diese Marke jetzt ins Trudeln geriet – unglaublich, dass der Tod von Steve Jobs schon so lange her ist.

Dramatisch aber auch die Entwicklung von Ceconomy, also Media Markt und Saturn, wo verzweifelt versucht wird, Führungs-STIL in das Unternehmen zu bringen. Das beschreibt meine Kollegin Verena Gründel in einem mutigen Kommentar, der auf W&V+ zu finden ist.

Die Gründer Erich Kellerhals, vor einem Jahr verstorben, und Walter Gunz, der sein Lebenswerk noch sehr genau verfolgt, hatten so ein Desaster nie erlebt: Die Aktie krachte in den vergangenen zwölf Monaten von 13 auf 3 Euro in den Keller.

Ja, liebes Murmeltier, achte mehr auf die Werte, die Gründer verkörpern!

Jochen Kalka

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12.01.2019 Vorteilskette

GFDK - Marketing News - W&V Frank Zimmer

Frank Zimmer, Redaktionsleiter Online bei W&V, weißt mich darauf hin, das es sowas wie eine "Vorteilskette" gibt. Hört sich prima an, Vorteile suchen die Menschen ja überall. Ob das immer von Vorteil ist, steht auf einem anderen Blatt.

Lieber Herr Böhmer,

unser Branchenjargon steckt voller englischer Fachausdrücke, über deren Bedeutung wir uns nicht immer einig sind. Mein Lieblingsbeispiel ist "Customer Centricity", ein Begrif, der zwischen grenzenlosem Service und gläsernem Kunden alles bedeuten kann.

Umso prägnanter das lange nicht gehörte deutsche Wort, das Payback-Chef Dominik Dommick gerade in einem ähnlichen Kontext verwendet hat:

"Vorteilskette". Dommick meint damit den Zusammenhang zwischen Innovation, Serviceangebot und Nutzen für den Kunden. Warum Starbucks das beim Thema Mobile Payment perfekt beherrscht, erklärt er im Interview mit meiner Kollegin Katrin Ried. 

A propos Bezahlen: Das Interview gehört zum neuen digitalen Premium-Angebot W&V+, zu dem wir Sie einen Monat lang kostenlos einladen.

Und auf die Gefahr hin, dass Sie mich für befangen halten: Ich glaube, es lohnt sich. Testen Sie es einfach aus. Meine Kollegen und ich freuen uns auf Sie. 

Herzliche Grüße aus München,

Frank Zimmer

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12.01.2019 heute in der Morgenpost

GFDK - Marketing News - W&V

Lieber Herr Böhmer,

heute in der Morgenpost: Amazon will wohl einen Streaming-Service für Videospiele anbieten. Eine Eyetracking-Studie will ein oft gehörtes Vorurteil über Kinowerbung entkräften. Jan König wird Manging Director bei Wavemaker. Spotify will sich mehr auf Podcasts konzentrieren. Und: Apps beeinflussen unseren Alltag und unsere Gefühle. Aber wie?

Was für Kinowerbung spricht

Werbespots werden auf der großen Leinwand deutlich intensiver wahrgenommen als im Fernsehen oder als Online-Videos in digitalen Medien. Dies ist das Ergebnis einer Eyetracking-Studie, die von der Omnicom-Agentur Annalect durchgeführt wurde. Die Ergebnissen der Blickaufzeichnungen sollen das Vorurteil der Mediabranche entkräften, wonach die Kosten für Kinowerbung überdurchschnittlich hoch ausfallen sollen. wuv.de

Jan König wird Managing Director bei Wavemaker

Die Agentur Wavemaker, im Juni 2017 aus dem Zusammenschluss von MEC und Maxus entstanden, rückt den Geschäftsbereich Content stärker in den Fokus und macht Jan König zum Managing Director. In seiner neuen Position verantwortet der 30-jährige Inhalte-Spezialist beim WPP/GroupM-Unternehmen den Kunden-Geschäftsbereich mit Marken wie Vodafone, Paramount, Netflix, S.Oliver, GoDaddy und Emmi. wuv.de

Niederlage für Amazon: WLAN-Bestellknöpfe unzulässig

Einen kleinen WLAN-Knopf an die Waschmaschine kleben und Waschmittel fortan einfach per Knopfdruck einkaufen: Solche Bestellknöpfe bietet der Online-Händler Amazon Kunden seit 2016 an. Aber damit ist jetzt Schluss: Das Oberlandesgericht München verurteilte Amazon am Donnerstag zur Unterlassung. Die aufklebbaren Knöpfe führten zu intransparenten Bestellungen, hieß es. wuv.de

Amazon will die Niederlage nicht hinnehmen:

Einige Stunden nach dem Urteil hat sich Amazon zu Wort gemeldet: "Das heutige Urteil ist nicht nur innovationsfeindlich – es hindert Kunden auch daran, selbst eine informierte Entscheidung darüber zu treffen, ob ihnen ein Service wie der Dash Button ein bequemes Einkaufserlebnis ermöglicht. Wir sind davon überzeugt, dass der Dash Button und die dazugehörige App im Einklang mit der deutschen Gesetzgebung stehen. Daher werden wir Rechtsmittel einlegen", so Amazon Deutschland.

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11.01.2019 Humor und große Gefühle

GFDK - Marketing News - W&V Rolf Schröter

Rolf Schröter, Ressortleiter Marketing bei W&V scheint heute etwas schreibfaul zu sein. Viele Worte hat er nicht. Die Kreation des Tages, "Disneys innige Liebe zu Entchen" hat uns aber sehr gefallen.

Lieber Herr Böhmer,

okay, Männer, da geht was.

Die holländische Unterhosenmarke Pockies sucht Models mit Durchschnittskörper. Die von drei Studenten gegründete Firma will Normalität liefern. „Es ist immer das gleiche“, stöhnt Marketingmanager John Becker, „Sixpacks, weiße Zähne und strenge Kiefer“.

Der weltweit berühmtester Pechvogel

Wie es anders geht, zeigt unsere Kreation des Tages von BETC für Disneyland Paris. Der kleine, flauschige Erpel ist nämlich genau dann am entzückendsten, wenn er sein wütendes Vorbild Donald Duck nachahmt. Die Mischung aus flauschig und feurig kommt einfach gut an. Es ist ein schöner und gelungener Film.

Also: Einen feurigflauschigen Abend wünscht

Rolf Schröter

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10.01.2019 heute in der Morgenpost

GFDK - Marketing News - W&V

Lieber Herr Böhmer,

heute in der Morgenpost: DDB ist unsere Agentur des Jahres. Apple will mehr in Gesundheitsdiensten machen. Verbraucherschützer mahnen eine Limonade mit zu wenig Zucker an. Es ist Kaum zu glauben, aber wahr:

Weil die Lemonaid-Limo in der Geschmacksrichtung Limette zu wenig Zucker enthält, darf sie sich vielleicht bald nicht mehr Limonade nennen, und das ist kein Scherz.  Das Fachamt für Verbraucherschutz, Gewerbe und Umwelt in Hamburg-Mitte schießt den Vogel ab. Die Smartphone-Bank N26 steigt zum Unicorn auf und hat noch viel vor. Und: Bei den Herstellern von Schokoladencremes tobt ein bittersüßer Kampf.

Wir wünschen einen angenehmen Tag

W&V-Agentur des Jahres ist die DDB

Nach Grabarz & Partner, Heimat, Kolle Rebbe und Thjnk zeichnet W&V mit DDB zum ersten Mal eine Networkagentur als W&V-Agentur des Jahres aus. Nach einer Erneuerungsphase macht DDB vor, wie Network im deutschen Markt, in dem viele internationale Marken schwächeln, richtig gut funktionieren kann. wuv.de

Beauty-Marken werben am besten im TV

13,6 Milliarden Euro gaben die Bundesbürger im vergangenen Jahr für Hautcremes, Shampoos und Kosmetik aus. Damit sind sie einsame Spitze unter den Europäern. Welche Produkte Verbraucher warum wollen und mit welcher Strategie Marken am besten ihre Zielgruppe erreichen, diesen Fragen ist das Forschungsinstitut Facit Research nachgegangen. Ein wichtiges Ergebnis: Traditionsmarken ziehen ihren Erfolg aus dem Kundenvertrauen. wuv.de

Viel Geld für Paid Content

Mit digitaler Presse haben deutsche Verlage im vergangenen Jahr geschätzt 396 Millionen Euro umgesetzt. Der Vertriebstitel "pv digest" errechnet im Vergleich zum Vorjahr ein Wachstum in Höhe von 24 Prozent. Für 2013, zur ersten Markteinschätzung, hatte der Dienst noch rund 140 Millionen Euro Umsatz ermittelt. wuv.de

Aus Käuferportal wird Aroundhome

Zehn Jahre nach Gründung wird aus dem Online-Vermittler Käuferportal die Marke Aroundhome. Unter dem neuen Namen will das Berliner Unternehmen zur ersten Anlaufstelle für Produkte und Dienstleistungen rund ums Haus werden. Den Relaunch der Marke begleitet die junge Berliner Kreativagentur Noga mit einer ausgedehnten TV-Kampagne bestehend aus sieben Einzelspots. wuv.de

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