Marketing und Werbung - Produkte und Köpfe

22.06.2017 Journalismus ist nicht umsonst

GFDK - Redaktion

Stefan Niggemeier und Boris Rosenkranz wechseln mit “Übermedien” zu Abo-Plattform Steady. Guter Journalismus ist nicht umsonst. Bei Übermedien ist Schluß mit der "Umsonst-Kultur".

GFDK PR - Berlin, 7. Juni 2017. Das Onlinemagazin für Medienkritik “Übermedien” (uebermedien.de) nutzt ab sofort die Berliner Abo-Plattform Steady (steadyhq.com). Das gab die von den Medienjournalisten Stefan Niggemeier und Boris Rosenkranz gegründete Publikation heute bekannt.

“Übermedien ist ein professionelles, vom Publikum finanziertes Angebot, kein Blog und kein Hobby”, sagt Stefan Niggemeier. “Steady übernimmt Paywall, Abo-Management und Zahlungsabwicklung. Mit Steady haben wir erstmals die Möglichkeit, Lesern verschiedene Pakete anzubieten, mit denen sie uns besonders unterstützen oder durch Jahresabos sparen können.”

Steady-Geschäftsführer Sebastian Esser sagt: “Im ‘Fake News’-Zeitalter ist Übermedien mit  seiner genauen, undogmatischen Medienkritik unersetzlich. Wir freuen uns, mit Steady die Unabhängigkeit und das Wachstum von Übermedien zu unterstützen.”

Steady als Komplettlösung vom Blogger bis zur Profi-Publikation

User können mit Steady sehr einfach eine Vielzahl von Online-Publikationen abonnieren. Medienmacher sind mit Steady unabhängig von Verlagsstrukturen und vom Geschäftsmodell Online-Werbung. Sie konzentrieren sich ganz auf ihre Arbeit, während  Steady die komplette Zahlungsabwicklung von Monats- und Jahresabos mit Rechnungsstellung und korrekter Versteuerung übernimmt.

Außerdem integriert Steady auf Wunsch eine Paywall, eine Adblocker-Erkennung und bietet eine Programmierschnittstelle (API) an.

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28.03.2017 Die Hoffnung stirbt zuletzt

Gottfried Böhmer

Werden wir von der Digitalisierung bedroht? Läutet die Digitale Transformation das Ende der Wohlfahrts-Arbeits-Gesellschaft ein? Wer hat in Zukunft noch Arbeit und ein Ein-Auskommen? Und was machen dann die Millionen Menschen für die es keine Arbeit mehr gibt?

Und wer zahlt in dieser Zukunft die Steuern und Sozialleistungen? Brauchen wir doch das bedingungslose Grundeinkommen? Müssen Maschinen besteuert werden? Viele Fragen, kaum Antworten.

Was da auf uns zukommt ist ein D-Zug mit Atomantrieb

Und deshalb müsse schon einmal Beruhigungspillen unters Volk gebracht werden. Und was eignet sich dafür besser als eine Studie die Medial unter die Leute gebracht wird. Das Marktfoschungsunternehmen Coleman Parkes Research hat dafür die Studie Wold of Change im Auftrag von Ricoh Europe erarbeitet. Hinter Ricoh Europe verbirgt sich der Japanische Digital-Konzern K.K. Ricoh mit Sitz in Tokio.

Studie - Arbeitnehmer haben angeblich keine Angst vor der Digitalisierung

Laut dieser Studie sehen die Arbeitnnehmer nicht schwarz, sondern sind optimistisch. "Die Angestellten von Unternehmen in Europa blicken sehr optimistisch in die nahe Zukunft. Die meisten (91 Prozent) wissen zwar, dass auf ihre aktuelle Tätigkeit durch Digitalisierung, politische Turbulenzen und wirtschaftliche Unsicherheit sehr bald Veränderungen zukommen."

Aber 95 Prozent sollen auch davon überzeugt sein, dass ihre Unternehmen von dem Wandel profitieren werden. Die Angestellten von Unternehmen in Europa würden sehr optimistisch in die Zukunft blicken. Da fragt man sich, was haben die geraucht? Von den über 300 Millionen Arbeitnehmern in Europa hat Coleman Parkes Resarch 2.000 Angestellte befragt. Angestellte???

Und jetzt kommts "Durch die zunehmende Automatisierung werde den Arbeitnehmern mehr Zeit für eine zusätzliche Wertschöpfung bleiben". Wertschöpfung von was? Aber es wird noch besser: So würden sich 61 Prozent den Einsatz von Technologie für die bessere Kundenkommunikation, höhere Produktivität durch neue Kollaborationshilfsmittel und die Vereinfachung von Geschäftsabläufen wünschen.

Da fragt man sich, wen haben die befragt?  Diese Aussagen hören sich so an als wenn man das Management befragt hätte und nicht den normalen Arbeitnehmer. In einem weiteren Satz wird das auch bestätigt. "Für die neue Arbeitsrealität sind qualifizierte Angestellte erforderlich. Die Befragten sehen im rekrutieren von Talenten die größte Herausforderung.

Also, optimistisch sind nicht die Arbeitnehmer, sondern nur die Unternehmer und ihr Management, die sich auf die kommende Gewinnoptimierung freuen.

Digitalisierung im Handel

Schauen wir uns das an Hand der grossen Lebensmittelketten an. Die Scheizer Migros-Genossenschaft mit zuletzt über 100.000 Beschäftigten hat schon damit begonnen wie man in Zukunft keine oder nur noch sehr wenige Mitarbeiter braucht.

Der digitalisierte Supermarkt braucht kein Personal mehr. (self-check-out) Der Kunde scannt seine Ware selbst ein und bezahlt an einer Selbstbedienungskasse ohne Kassenpersonal. Aber auch die Waren werden in Zukunft nicht mehr von Menschen nachgefüllt sondern von Robotern.

Das sind alles keine Raketenbauer

Auch die Handelsketten Real, Globus, Familia, Edeka und Rewe haben an einigen Standorten schon damit begonnen diese Systeme anzuwenden. Schon heute werden dadurch die Personalkosten pro Filiale um 30 Prozent gesenkt, und das ist erst der Anfang.

2015 waren in Deutschland etwas über drei Millionen Menschen im Einzelhandel beschäftigt. Davon fast zwei Millionen Teilzeitbeschäftigt oder Geringbeschäftigt. Die Anzahl der Teilzeitbeschäftigten hat sich sei 2004 fast verdoppelt. Die braucht in fünfzehn Jahren kein Schwein mehr. Aber auch die heute noch 1,1 Millionen Vollzeitbeschäftigten lassen sich auf unter 500.000 drücken, wenn nicht sogar mehr. Denen wird der Onlinhandel den Rest geben.

Die Zündschnurr brennt schon, aber wie viele Meter hat sie noch?

Von dieser Entwicklung sind alle Branchen betroffen, wenn ich schreibe alle, dann meine ich auch alle. Sogar der Journalismus ist betroffen. In Zukunft werden Computer die Texte generieren und schreiben, auch hier ist der Mensch bis auf wenige Ausnahmen nicht mehr gefragt. Texte wie diesen werden sie dann nicht mehr zu lesen bekommen, ist ja so oder so schon heute im twitter-Zeitalter nicht mehr gefragt.

Im Güterverkehr und der Logistik - Strasse, Schiene, Luftfahrt werden hunderttausende Mitarbeiter nicht mehr gebraucht. LKWs fahren ohne Fahrer, Flugzeuge fliegen ohne Piloten und Lagerarbeiter sind vollkommen überflüssig. Die Digitalisierung-Automatisierung in der Industrie und dem verarbeitenden Gewerbe wird in den nächsten 20 Jahren einen Quantensprung machen und Millionen Arbeitsplätze werden verloren gehen.

Auch die Akademiker werden nicht verschont

Frank Thelen, einer der Investoren und Juroren der VOX-Gründershow "Die Hölle der Löwen" meinte unlängst in einem Interview mit WIRED Germany "Banken werden nicht mehr benötigt werden, weil alles über Peer-to-Peer-Lösungen mit intelligenter Software passieren wird."

Künstliche Intelligenz wird in fast alle Wirtschaftsbereiche eingreifen, nicht nur in der Kundenberatung. In der Medizinbranche wird ein Großteil der Ärzte durch KI und Big Data abgelöst werden. Die eigentliche Frage wird bald sein: Welche Branche ist so klein, dass sie noch ein bisschen in Ruhe gelassen wird?“

Politiker, Gewerkschaften und Medien machen die Augen zu, der Philosoph Richard David Precht nicht

Der Journalist Rainer Himmelfreundpointner für eine Sonderausgabe der Zeitschrit "Trend" ein Gespräch mit Richard David Precht und dem Digital Evangelist Karl-Heinz Land. Allein in Deutschland sind laut A.T. Kearney 45 Prozent aller Arbeitsplätze in Gefahr.

Digitalisierung: Auch auf dem Medienkongress 2017 sprach Richard David Precht über eine Gesellschaft, in der die Hälfte der Bevölkerung keiner Erwerbstätigkeit mehr nachgeht. Prechts Ausführungen zu dem Thema zeigten, dass die Debatte um die Zukunft Deutschlands in der digitalen Welt an Intensität gewinnt.

Precht: "Auch heute könnte es an sehr vielen Ecken und Enden sehr, sehr laut knallen, und damit meine ich nicht den Terrorismus. Was wir heute in Europa an Chauvinismus züchten, auch als Reaktion auf die Digitalisierung, ist als Breiten-Phänomen bei weitem gefährlicher als die paar Idioten, die mit einer Kalaschnikow in der Hand Allahu Akbar schreien. In Deutschland liegt die AfD trotz einer der geringsten Arbeitslosenraten zwischen zehn und 20 Prozent.

Was wenn es mit den Jobverlusten erst richtig losgeht?

Stellen Sie sich vor, wenn es mit den Jobverlusten erst einmal so richtig losgeht, wenn jene, die mal gut verdient haben wegen der Digitalisierung überhaupt keine Chance mehr auf dem Arbeitsmarkt haben. Deswegen muss das Grundeinkommen ganz, ganz schnell kommen. Wir können nicht warten, bis alles auseinander fliegt. Wir können maximal versuchen, das Tempo der Digitalisierung zu drosseln."

Nebeneffekt und Nebenwirkung

Menschen ohne Arbeit - Verweiste Innenstädte - und leere Immobilien. In einigen Kleinstädten wurden schon die Fußgängerzonen abgeschafft und für den Strassenverkehr freigegeben. Die Geschäfte hatten dicht gemacht, weil die Kundschaft durch den Onlinehandel ausgeblieben ist. Dieser Trend wird auf kurz oder lang auch die grösseren und zum Schluß die Großstädte erreichen. Freie Fahrte für Bürger ohne Arbeit und Einkommen.

Einige glauben das man ja noch viel Zeit habe, 15 - 20 Jahre ist ja noch weit weg. Falsch: "Relentless" - unbarmherzig, unerbittlich, gnadenlos, so wollte Jeff Bezos der Gründer von Amazon ursprünglich seine Firma nennen, Freunde haben ihn davon abgeraten. Für den Stationären Handel ist es aber die Realität geworden.

Und schauen sie sich Zalando an. Die Firma wurde vor 8 Jahren in einem Hinterhofbüro gegründet. Mit gerade einmal 500 Mitarbeitern machen sie heute schon einen Umsatz von 3,6 Milliarden Euro. Mit 9,4 Milliarden Euro ist das Unternehmen fast doppelt so viel Wert wie die Axel Springer AG.

Der Ist Zustand 2017

Altersarmut, über 10 Millionen Niedriglöhner- Leiharbeiter und Millionen Hartz4 Empfanger prägen das Bild von Deutschland 2017.

2014 hatten fast 335.000 Menschen kein Dach über dem Kopf, Prognose bis 2018 sollen es mehr als 500.000 sein.

Automatisierung bedroht Arbeitsplätze

Die Verunsicherung der Menschen greift alle Demokratischen Werte an. Viele fragen sich, ob sie morgen überhaupt noch gebraucht werden. In den nächsten 15 Jahren sind laut einer Studie der Universität Oxford 59 Prozent der Arbeitsplätze in Deutschland durch Automatisierung bedroht. Selbst wenn es nur 30 Prozent würden, wäre es eine Katastrophe für die Menschen.

Die Hoffnung stirbt zuletzt

Kassiererinnen, Lkw-Fahrer, Pflegepersonal aber auch Rechtsanwälte, Journalisten und Ärzte werden nicht mehr gebraucht. Die Armut wird sich in die Mitte der Gesellschaft fressen, heute schon arbeiten 25 Prozent aller Erwerbstätigen im Niedriglohnsektor. Wie soll das in 10 Jahren aussehen? Und die Politik hat keine Antwort, kein Lösung auf diese Fragen.

Am 5. Januar 2016 meldet "WELT-Online", dass die Mitarbeiter der Tafeln am Rande der Erschöpfung seien. Der Andrang würde immer grösser, selbst Studenten und immer mehr Geringverdiener sind auf die Lebensmittel angewiesen um zu überleben. Die Tafel-Helferächzen über die Belastung und arbeiten am Anschlag.

Dr. Ulrich Schneider. Der Erziehungswissenschaftler und Hauptgeschäftsführer des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbandes schreibt in seinem am 1. Februar 2017 erscheinenden Buch "Kein Wohlstand für alle!?"

"Wenn wir über Vermögen nachdenken, haben wir ja mittlerweile die Situation, dass die unteren 40 Prozent bereits nichts oder Schulden haben. Wir haben 40 Prozent in der Bevölkerung, die von der Hand in den Mund leben. Mittlerweile erleben wir jeden zweiten Arbeitsvertrag, der abgeschlossen wird, als befristeten Arbeitsvertrag.

Den Menschen wird von morgens bis abends seitens der Politik oberlehrerhaft erklärt, dass sie ihre Rente vergessen könnten. Wir leben in einer Zeit, wo fast die Hälfte der Bevölkerung nachvollziehbarer Weise tief verunsichert ist. Weil sie nicht an diesem Wohlstand teil hat."

Am Donnerstag 2. März 2017 hat der Paritätische Wohlfahrtsverband seinen neuen Armutsbericht vorgestellt. Das Ergebnis: Die Armutsquote nimmt zu, es gibt immer mehr arme Menschen in Deutschland. Neuer Höchststand, 12,9 Millionen Deutsche sollen arm seien.

Auch den Tod können sich viele nicht mehr leisten

Die Sozialämter in den Kommunen müssen immer häufiger für die Kosten von Bestattungen einspringen, weil die Hinterbliebenen finanziell überfordert sind. Die Behörden haben im Jahr 2015 für 23.389 Personen eine entsprechende Kostenerstattung vorgenommen, berichtet die „Saarbrücker Zeitung“

Sabine Zimmermann von der Linksfraktion im Bundestag: „Auch nach ihrem Tod werden die Verstorbenen ein weiteres Mal als arm gebrandmarkt, durch das sichtbar ärmliche Begräbnis und die bescheidene Grabausstattung“

"Welt-Online" schreibt am 25. März: "Das Gespenst der Digitalisierung erfasst allmählich die Anwaltsbranche. Auch in der Rechtsberatung wird die Maschine den Menschen ersetzen – von vielen Kanzleien wird nichts übrig bleiben".

Gottfried Böhmer

 

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28.02.2017 gut für die Corporate Identity

GFDK - Redaktion

In dieser Rubrik berichtet unser Marketing Mops Adele regelmäßig über die neusten Trends über das Digitale Marketing, Digitale Transformation, Influencer-Marketing und über Agentur und Marketingentscheider. Nun hat der Mops etwas neues entdeckt, warum nicht auf Klebebänder werben. Das könnte doch eine gute Idee sein. Und spielen kann man mit den Klebebändern auch, die rollen ja so schön durch die Wohnung.

Herkömmliche Werbung auf Plakaten und Flyern ist wohl jedem bekannt. Doch sollten Sie nicht immer nur an die herkömmlichen Werbemittel denken. Um Ihr Unternehmen bekannter zu machen, sollten Sie Ihren Horizont erweitern und an neue Arten der Vermarktung denken.

Ist Ihnen schon mal aufgefallen, dass wenn Sie beispielsweise bei Amazon ein Päckchen bestellen, die Verpackungen einen Schriftzug von Amazon erhalten? Auch sind die Klebebänder bedruckt und zeigen den Schriftzug des Unternehmens. Damit auch Sie mehr auf sich aufmerksam machen, können Sie bedrucktes Klebeband mit Ihrem Firmennamen und Slogan im Internet kaufen.

Neuer Vertriebskanal durch Klebebänder

Wie bereits erwähnt, ist es wichtig Werbung zu machen. Denn durch richtige und zielgerichtete Werbung können Sie Ihr Potential erweitern und Ihren Wiedererkennungswert erhöhen. Mit bedrucktem Klebeband nutzen Sie einen der größten Vertriebskanäle und sorgen für eine große, flächendeckende Werbung.

Viele Haushalte in Deutschland erhalten mindestens einmal pro Woche ein Packet oder Päckchen, welches im Internet bestellet wurde. Ein Klebeband mit Ihrem Firmenlogo und Slogan, kann in verschiedenen Breiten, Farben und Stärken bestellt werden und ist somit für fast jede Art von Verpackung geeignet.

Sowohl leichte, mittelschwere und schwerste Pakete können mit dem richtigen Klebeband sicher verpackt werden. Mit dem bedruckten Klebeband machen Sie da Werbung, wo viele es gar nicht für möglich halten. Viele Unternehmen werben mit Paketbeilagen (beigelegte Flyer in Paketen und Päckchen). Diese Art der Werbung ist für viele Besteller eher nervend als angenehm.

Gut für die Umwelt, gut für die Corporate Identity

Umweltbewusstsein geht anders! Mit bedrucktem Klebeband handeln Sie Umweltbewusst, da das Paket bzw. Päckchen sowieso mit Klebeband verschlossen werden muss. Mit dem bedruckten Klebeband setzen sie einen echten Eyecatcher an Stellen, wo andere meist gar kein Werbepotential sehen. Ein wesentlicher Vorteil von bedrucktem Klebeband ist die Durchsetzung Ihrer Corporate Identity.

Die bedruckten Klebebänder stehen normalen Klebebändern in nichts nach. Durch ihre hohe Qualität verschließen Sie Kartonagen und ähnliches sehr gut. Auch lassen Sie sich sehr gut Abrollen und machen dabei wenig Abrollgeräusche.

Durch die drei Grundfarben Weiß, Grau und Transparent und dem möglichen sechs-Farben druck, ist so gut wie jeder Druck möglich und eine hohe Vielfalt garantiert. Auch ist ein Druck in Negativ und Vollfläche möglich.

Wie Sie sehen, sollten Sie neue Werbekanäle nutzen um Ihre Corporate Identity weiter durchzusetzen. Bedrucktes Klebeband ist hierfür eine echte Alternative zu den herkömmlichen Absatz- und Werbekanälen.

So nutzen Sie einen weiteren, sehr wichtigen Vertriebskanal, nämlich den Onlineversandhandel. Bedrucktes Klebeband ist qualitativ sehr hochwertig und ein echter Eyecatcher. Im Internet können Sie sich verschiedene Angebote einholen. Nutzen Sie die Chance eines weiteren Werbekanals.

 

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27.02.2017 Marken werden Medien

GFDK - Jörg Schwarz

Der Pressesprecher von Freundederkuenste.de Jörg Schwarz hat sich einmal kundig gemacht was der Marketing Club Düsseldorf zum Thema Content-Marketing beitragen bzw. vortragen kann. Unser Maketing-Mops Adele mußte aus redaktionellen Gründen zu Hause bleiben und auf die Knochen aufpassen.

Eine neue wegweisende Werbetechnik im Zeitalter der Digitalisierung oder alter Wein in neuen Schläuchen?

Was genau ist Content-Marketing? Wofür ganz konkret werden aktuell 26 Prozent der gesamten Marketingbudgets ausgegeben? Eine Frage, die nicht nur Matthias Wesselmann Vorsitzender der neu gegründeten Fokusgruppe Content-Marketing im BVDW stellt. Er schreibt auf W&V "Der Markt braucht eine Vision, welche Rolle Content-Marketing in Zukunft für Markenbildung, Kundenbindung und Sales spielen kann."

Marken werden Medien

Zum Thema „Hype oder Offenbarung - Was ist wirklich dran am Content-Marketing?“ trafen sich auf Einladung des „Marketing Club Düsseldorf“ in den Räumlichkeiten von Havas, der weltweit größten inhabergeführten Agentur, mehr als 100 Gästen zur Diskussion.

Unter der Moderation von Marketing-Fachmann Christoph Pietsch (jetzt CMO bei DDB) diskutierte auf dem Podium „die geballte Werbekompetenz Düsseldorfs“ - Carsten Kinast, Managing Director bei Ogilvy & Mather Düsseldorf, Guido Körfer, Managing Director Havas und Christian Rätsch, CEO bei Saatchi & Saatchi, unter starker Beteiligung des engagierten Publikums.

Dramatische Veränderungen mit neuen Strategien

Tatsache ist: Durch neue Technologien entstehen neue Spielfelder der Kommunikation. Die Werbebranche reagiert auf diese dramatischen Veränderungen mit neuen Strategien. Guido Körfer führte das so aus: „Eine moderne Kommunikationsagentur muss heute in der Lage sein, die Themen Strategie, Kreation, Daten-Intelligenz, Technologie und Media so miteinander zu kombinieren, dass für Menschen ein Mehrwert entsteht“.

Genau das schafft: Content-Marketing. Das ist laut klassischer Definition „eine Marketingmethode zur Erstellung und Verbreitung von relevanten Inhalten, mit denen eine klar definierte Zielgruppe erreicht, gewonnen und aktiviert werden soll – mit dem Ziel, sie zu einem gewinnbringenden Kundenverhalten anzuregen.“

Nehmen sie Haltung an

Doch dem widersprach Christian Rätsch entschieden und erklärte: „Content-Marketing ist mehr als eine Methode, es ist eine Haltung.“ Er präzisierte: „Marken müssen heute akzeptieren, dass sie beurteilt werden. Sie müssen eine Haltung einnehmen und sich auf den Dialog mit dem Kunden einlassen.“

Die Haltung gilt es mittels einer Idee  - „Primat der Idee!“ – zu transportieren. Carsten Kinast machte in diesem Zusammenhang darauf aufmerksam, dass mittels Content-Marketing kein Produkt inszeniert werde, sondern eine möglichst authentische Geschichte über die Marke erzählt werde. Zur Veranschaulichung gab es Beispiele aus der Praxis.

Auch die gesellschaftlichen Gefahren, die diese Vorgehensweise – Vermischung von Werbung und Inhalt – darstellen, wurden zum Beispiel unter dem Thema „Marken werden Medien“ (Coke TV), erläutert. „Content-Marketing beinhaltet einen subtilen Perspektivwechsel!“ hieß es dazu erhellend aus dem Publikum. Dem stimmten alle zu – fast alle.

Content-Marketing auf dem Vormarsch: Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz investieren jährlich 6,9 Milliarden Euro in Content Marketing, ein Plus von 18,9 Prozent im Vergleich zu 2014.

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14.02.2017 neues Whitepaper

Gottfried Böhmer/ newsaktuell

Auch unsere Medien haben jetzt entdeckt, was wir seit 2010 schon der Agenturlandschaft klar machen wollten. 2010 wurde unser Redaktionsleiter Gottfried Böhmer von den Multi-Media Playern Carat (Aegis Gruppe) und Mindshare mit unseren Vorschlägen noch freundlich belächelt und vor die Tür gesetzt.

Mittlerweile haben auch die Mediaagenturen verstanden, dass mit Bannern-Werbung/ Banner-Klicks zwar für einige Jahre fette Millionen-Gewinne eingefahren wurden, allerdings nur für die Agenturen. Der Werbetreibende Kunde ist auf der Strecke geblieben. Nun hat das Thema auch in der breiten Medienlandschaft Gehör gefunden, was lange währt, wird endlich gut.

Dabei gilt es aber einies niemals zu vergessen, nur gute Geschichten, mit einem echten Mehrwert für den User/ Leser führen zum Erfolg. Die Idee einiger Agenturen, die bisher auf Bannerwerbung gesetzt haben und nun automatisierten Content verbreiten wollen, gehören nochmal auf die Schulbank.

Wie erzählt man eine gute Geschichte

Storytelling gehört heute in jede Content-Marketing-Strategie. Doch wie erzählt man überhaupt gute Geschichten? Diese Frage beantwortet das neue Whitepaper von news aktuell mit dem Titel "Storytelling: Wie Unternehmen heute erfolgreich Geschichten erzählen". Die dpa-Tochter zeigt, wie Unternehmen ihre Zielgruppe mit Geschichten emotional binden und PR-Erfolg maximieren.

Warum erzählen wir uns seit jeher so gerne Geschichten? Und welche Erfolgsfaktoren spielen für Storytelling in der PR die entscheidende Rolle? Antworten darauf gibt das kostenfreie Whitepaper von news aktuell. Es zeigt, worauf es beim Aufbau einer guten Story ankommt, was Unternehmen beim Storytelling in Hinblick auf Social Media beachten müssen und mit welchen Online-Tools die optimale Verbreitung gelingt.

Frank Schätzing erklärt richtiges Storytelling

Storytelling-Experten nehmen das Thema aus praktischer und theoretischer Sicht unter die Lupe: Bestseller-Autor Frank Schätzing ("Der Schwarm") verrät die wichtigsten Zutaten für eine spannende Story.

Neurobiologe Gerald Hüther erklärt, was in unserem Gehirn passiert, wenn wir Geschichten rezipieren. Und Narrationsforscher Michael Müller zeigt die Grenzen von Storytelling. Auch ausgewählte PR-Experten aus Unternehmen und Agenturen erzählen, wie eine gute Geschichte aus ihrer Sicht funktioniert und wie sich Storytelling weiter entwickeln wird.

Inhalt:

Storytelling - Das erfolgreichste Knowledge-Sharing-System, das wir kennen

"Homo Sapiens braucht Geschichten zum Überleben": Autor Frank Schätzing im Interview

Spannung und Emotionen im richtigen Ablauf: der klassische Aufbau einer Geschichte

"Wir denken sehr gerne in Bildern": Neurobiologe Gerald Hüther im Interview

"Storytelling ist Chefsache": Narrationsforscher Michael Müller im Interview

Wege in die Herzen der Kunden: PR-Experten aus Unternehmen und Agenturen über die Kunst des Storytelling

(Dirk Benninghoff / fischerAppelt; Sybille Kammerhoff / Schmidts Tivoli; Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach / Cohn & Wolfe; Thomas C. Wilde / Wilde & Partner; Jörg Forthmann / Faktenkontor; Stephanie Hirschfeld / Agentur Hirschfeld; Oliver Santen / Siemens; Michael Grupe / Fink und Fuchs; Michael Penner / Flughafen Hamburg; Hanna Milling, Mediatorin/Trainerin/Coach)

Gute Geschichten am richtigen Platz: Storytelling-Tools

Zuletzt haben wir geschrieben

Die erste Frage muß lauten, was will der Kunde

Haben sich die Marketer einmal die Frage gestellt, warum amerikanische Serien im Deutschen TV so erfolgreich sind? Die Leute warten gespannt auf die Fortsetzung der Geschichte, und so muß auch Content Marketing aufgebaut werden. Dafür muß man mehr Geld in die Hand nehmen.

"Ein knappes Höschen"

Dazu schrieb Matthias Schrader, Gründer und CEO der Hamburger Digitalagentur Sinner Schrader auf W&V: "Ein grober Richtwert sind zehn Prozent vom Media­volumen; und Jahresbudgets im sechsstelligen Bereich sind ein knappes Höschen." Den sehr informativen Artikel sollten sie Hier Lesen.

 

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03.02.2017 dauerbrenner

GFDK - Peter Pirck

Der amerikanische Sportartikelhersteller Nike steht bei Jugendlichen in Deutschland ganz hoch im Kurs: Jeder dritte Teenager zwischen 14 und 17 Jahren (34,1 Prozent) sagt, dass Nike seine Lieblingsmarke ist.

Das ist das Ergebnis der repräsentativen Studie zu den Lieblingsmarken der Deutschen, die Forsa Ende 2016 im Auftrag der Brandmeyer Markenberatung durchgeführt hat. Auf Platz zwei landet das Mode-Unternehmen H&M.

Selbstschnürende Sneaker und Turnschuhe, die im Dunkeln leuchten, sind ganz besondere Hingucker für Jugendliche in Deutschland und sehr beliebt. Und die Marke Nike kommt schon länger gut bei den 14- bis 17-Jährigen an: Bei der gleichen Befragung vor zwei Jahren war der Sportartikelhersteller ebenfalls die Nummer eins in dieser Altersgruppe.

Nike schlägt Adidas um Längen

Die Deutlichkeit, mit der Nike die Beliebtheitsskala anführt, ist beachtlich. Mit 34,1 Prozent steht der Sportschuhhersteller unangefochten auf Platz eins. Der direkte Nike-Konkurrent Adidas kommt auf Platz vier des Rankings mit nur 7,7 Prozent. Gegenüber 2014 ist Adidas damit zwar um einen Platz nach oben, von dem fünften auf den vierten Platz gerutscht. Doch im Jahr 2013 sah das Verhältnis noch ganz anders aus: Damals war Adidas die Lieblingsmarke der Jugendlichen, und Nike kam nur auf Platz zwei.

Studie Brandmeyer Markenberatung

"Nike setzt mit seinen Marketing-Kampagnen die richtigen Akzente", sagt Markenexperte Peter Pirck von der Brandmeyer Markenberatung. "Fußball-Star Christiano Ronaldo ist beispielsweise ein sehr großes Idol für viele Jugendliche - ihn für den Nike-EM-Werbespot 2016 zu gewinnen war ein sehr gelungener Coup."

H&M ist die beliebteste Modemarke

Einen großen Beliebtheitssprung verzeichnet die Modemarke H&M: 2016 schafft es das schwedische Textilhandelsunternehmen mit 13,2 Prozent der Stimmen auf Platz zwei. 2014 konnte H&M dagegen noch keinen vorderen Platz in der Beliebtheitsskala belegen. Die drittliebste Marke von Jugendlichen in diesem Jahr ist der amerikanische Computer- und Smartphone-Hersteller Apple mit 11,1 Prozent. Auf dem fünften Platz landet der IT-Wettbewerber Microsoft mit 5,2 Prozent.

Die Lieblingsmarken von Teenagern

2016

 

   1. Nike    2. H&M    3. Apple    4. Adidas    5. Microsoft 

 

2014

 

   1. Nike    2. Apple    3. Jack and Jones    4. Converse    5. Adidas 

 

Über die Studie

Im Oktober 2016 führte das Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag der Brandmeyer Markenberatung eine repräsentative telefonische Befragung zum Thema Lieblingsmarken durch. Insgesamt wurden 3.052 Deutsche ab 14 Jahren aus Deutschland befragt. Davon haben 1.928 Personen eine Lieblingsmarke genannt. Weitere Informationen zur Studie "Die Lieblingsmarken der Deutschen 2016" finden Sie unter www.brandmeyer-markenberatung.de

Über Brandmeyer Markenberatung

Die Brandmeyer Markenberatung gehört zu den ersten Adressen für Markenstrategie, Analyse und verkäuferische Kommunikation im deutschsprachigen Raum. Bereits vor 30 Jahren hat Dr. Klaus Brandmeyer das Megathema "Marke" mitbegründet und dem Markenmanagement damit wichtige Impulse verliehen. Die Brandmeyer Markenberatung in Hamburg betreut erfolgreich Marken aus verschiedenen Branchen. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie eine Marke zur nachhaltigen Wertschöpfung, zur Bildung von Kundschaft und zum Verkaufen der Unternehmensleistungen beitragen kann.

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14.01.2017 Content bleibt King

Gottfried Böhmer

Panik in den Medienhäusern? Die sinkenden Auflagen und fallenden Werbeeinnahmen schlagen ihre Blüten und es wird immer lustiger. Schuld daran soll Content-Marketing sein, der zudem noch den Populismus von links bis rechts Tür und Tor öffne. Die Meinungshoheit-Deutungshoheit der Medien steht auf der Kippe und nun schlagen sie um sich und suchen einen Schuldigen.

Die werbetreibende Wirtschaft, so die Botschaft, soll ihrer medialen Verantwortung gerecht werden und kritischen Journalismus direkt und indirekt fördern. Content-Marketing würde dem im Weg stehen und "der Verzicht darauf wäre ein erster, sehr wichtiger Schritt dazu".

"Werbung war gestern, heute wird das Content-Marketing immer stärker. Denn Konzerne kreieren immer öfter eigene, unkritische Medieninhalte. Das wäre gerade für unsere Gesellschaft eine gefährliche Entwicklung, schreibt Handelsblatt-Medienexperte Hans-Peter Siebenhaar auf MEEDIA.de".

Nachfragen, einordnen und bewerten würde immer häufiger ins Hintertreffen geraten, kann man da lesen. In der österreichischen Zeitung „Standard“ schrieb der Kommunikationschef von OMV Johannes Vetter, Gesteuerte „Wahrheiten“ würden kritischen Journalismus ersetzen.

Moral, Raffinität, Flächenbrand, Armada

Seiner Meinung nach hätte Content-Marketing die Kraft, „den Unternehmen die Moral unter den Füßen wegzuziehen“. Es fördere die „unredliche Vermischung von Anzeigenverkauf und redaktioneller Arbeit“. Es gäbe "viele Wege, um auf raffinierte Weise die Werbebotschaft loszuwerden".

Hans-Peter Siebenhaar schreibt von einem Flächenbrand, der sich immer weiter ausbreitet, und es würde eine Armada von PR-Strategen am Werk sein. Nach dieser Lesart kann der dumme Leser nicht von Information und Reklame unterscheiden.

Um was geht es?

Und jetzt kommt die entscheidende Passage, die aufzeigt, um was es den Kritikern von Content-Marketing wirklich geht.

Brandgefährlich, beschädigt, erschüttert, populistisch

"Content-Marketing ist brandgefährlich für eine Gesellschaft, die Ehrlichkeit und Transparenz ernst nimmt. Denn diese Werbeform beschädigt kontinuierlich den kritischen Journalismus. Sie erschüttert systematisch das Vertrauen der Nutzer in die Unabhängigkeit von Inhalten. Die Folgen des Vertrauensverlustes in die Medien sind bereits überall in Europa sichtbar. Populisten von rechts und links in Europa profitieren davon".

Wir wollen mal die Stühle zurechtrücken

Content-Marketing lebt von Faken und guten Inhalten, die für den Leser relevante Informationen mit Mehrwert bietet. Niemanden wird hier eine Meinung aufgezwungen oder etwas verfälscht. Alle Agenturen, die wir kennen halten sich an diese Regeln, ganz im Gegenteil zu dem angeblich "unabhängigen kritischen Journalismus". Hier einmal ein Beispiel wie man Werbung für ein Museum, eine Ausstellung und einen Künstler macht. Hermann Wiehl im MAC

Am 9. Oktober 2016 habe ich schon geschrieben:

Erzählen sie keine Märchen, das machen heute die Journalisten

Mittlerweile ist sogar der Journalismus vom Storytelling kontaminiert. Der Journalismus hat, so das Selbstbild, die Aufgabe sich an Fakten zu halten und eben keine Geschichten zu erzählen. Erzählen statt berichten sollte nicht das Credo, die Devise von Journalismus sein.

Es gibt zudem einen feinen Unterschied. Meine beste Content-Strategie taugt nichts, wenn das Produkt, das Unternehmen etc nicht das hergibt, was ich in meiner Botschaft verkaufen möchte. Von daher ist guter Content heute schon teilweise besser und informativer als das, was uns Journalisten täglich servieren.

Die Wahrheit ertrinkt im Popcorneimer

Es wird wohl nicht mehr lange dauern bis man auch noch behauptet Content-Marketing seien Fake-News, ein neues und beliebtes Totschlag Argument, was gerade die Runde macht. Anschuldigungen wie hier beschrieben werden den Medien nicht helfen aus ihrem Auftrags-Werbe-Auflagenloch rauszukommen.

Die Tendenz zum "beleidigt sein", die weit verbreitet ist, hilft in Streitfragen niemanden weiter. Content bleibt King, wenn wir weiter einzigartige Inhalte schaffen. Den Weg in den "medialen Brei" haben die Journalisten selber verschuldet. Macht einfach wieder guten Journalismus, dann braucht ihr auch keinen "Medien Kommissar" mehr.

PS: Adele ist ganz entsetzt, sie weiß schon nicht mehr ob sie nach links oder rechts laufen soll.

Gottfried Böhmer

 

 

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11.12.2016 Gipfeltreffen ohne Deutsche

GFDK - Gottfried Böhmer

Es ist zum Mäuse melken. Deutsche Unternehmen und Agenturen schlafen in aller Ruhe mit dem Kopf an der Wand und still ruht der See. Zwar ist Natives Advertising, Content Marketing und Storytelling in aller Munde, nur scheint das Deutschlands Agentur - und Marketingentscheider wenig bis überhaupt nicht zu interessieren.

Gipfeltreffen ohne Deutsche

Der Journalist Johannes Ceh konnte es kaum glauben. Auf dem globalen Gipfeltreffen der Native Advertising Branche in Berlin waren kaum Deutsche anzutreffen, und das obwohl sich dort die internationale Créme de la Créme von google, linkedin, buzzfeed, der New York Times und Co versammelt hatten und sich einen regelrechten Wettkampf um diese Themen boten. 

Johannes Ceh stellte sich die Frage, ob die Veranstaltung nicht ausreichend bekannt gewesen sei. Wohl kaum. Es ist wohl eher der Unwille der Entscheider in Deutschland sich den veränderten Marktbedingungen anzupassen. Die Banner - und Klickwirtschaft war für die Branche in den vergangenen Jahren ein Milliardengeschäft und sehr einfach zu handeln. Warum sich nun anstrengen, fragen sie sich wohl.

Native Advertising wird positiv wahrgenommen

Dass 70% der globalen Entscheider im kommenden Jahr mehr Content produzieren wollen (hier braucht man kluge Köpfe), scheint die Deutschen nicht zu interessieren. Dass Advertising von den Nutzern positiv wahrgenommen wird, wie eine Studie der Universität Antwerpen zeigt, in der 86% der Rezitenten mit Native Advertising einverstanden sind und diese sogar positiv wahrnehmen, scheint auch keinen hierzulande zu berühren.

Die Frage ist, wie lange wollen die Unternehmen das noch mitragen? Johannes Ceh meinte weiter: Premium-Content hat mit Schleichwerbung nichts zu tun und die Marketing-Entscheider hätten das Potential noch nicht voll erkannt. So seien die Zeiten des organischen Wachstums auf Facebook & Co vorbei, Ad Blocker seien auf dem Vormarsch und die durschnittlichen Klickraten von Banner-Kampagnen liegen oft unter 1%.

Wie, Wo, Was

Hier wird also viel Geld vernichtet. Native Advertising ist viel mehr als einfache Werbebotschaften, denn es werden Inhalte geliefert, Inhalte, die für den Leser einen echten Mehrwert bieten. Wo finde ich? Wie komme ich da hin? Was wird mir geboten?

Wenn interessante Artikel, die gut aufbereitete Informationen liefern und dem Leser eine Hilfestellung bieten, sollte man nicht von Schleichwerbung sprechen, denn dann dürfte ich überhaupt nichts mehr schreiben. Weil egal worüber ich schreibe, alles Werbung wäre.

Wir würden keine Interviews mehr führen und Markus Lanz wäre arbeitslos

Wenn wir mit einem Musiker, Schriftsteller oder Künstler ein Exklusivinterview führen, was wir häufig gemacht haben, machen wir ohne es zu wollen, Werbung für die Person, seine neueste CD, sein Buch oder seine Kunst. Das läßt sich, da es in der Natur der Sache liegt, nicht verhindern und hat mit Schleichwerbung wenig zu tun.

Wenn es darum ginge, dürfte kein Prominenter mehr in eine Talkshow eingeladen werden. Oft stellt da ein Schauspieler seinen neuen Film vor, der Schriftsteller sein neuestes literarisches Werk u.s.w. Markus Lanz wäre dann arbeitslos.

Ob die Entscheider es wollen oder nicht, sie müssen sich der digitalen Transformation stellen. Der Anteil von Content Native Advertising, kluges Link-Building, Influencer-Marketing und Storytelling wird dramatisch ansteigen. Einige mittelständige Agenturen, so meist um die 50 Mitarbeiter, haben das schon länger verstanden.

Agenturen wie Artaxo aus Hamburg, die Suchhelden in Osnabrück, Trust Agents im schönen Berlin, die Agentur WebINETion aus Stuttgart und Eology in Volkbach bei Würzburg setzen die Kundenwünsche vertrauensvoll und kompetent um. Die Liste ließe sich hier an dieser Stelle noch um einige erweitern. Die von mir hier erwähnten Agenturen zeichnen sich aber auch durch ihre Mitarbeiter aus, freundlich, gesprächsbereit und immer für Anregungen offen.

Was könnten Agenturen und Unternehmen besser machen?

Ein Beispiel. Hotelketten und Hotels, die oftmals in vielen Städten Standorte haben, überlassen die Vermarktung weiterhin den Onlineportalen wie hrs, hotel.de, booking.com etc. Die Vermarktung zielt ausschließlich nur über den Preis für ein Hotelzimmer ab.

Dabei verdienen die Buchungsportale viele Millionen an Provisionen und ruinieren die Hotelbranche. Unlängst hat sich Eugen Block, der das 5-Sterne Haus Grand Elysée in Hamburg besitzt, zu Wort gemeldet. "Die Buchungsportale verlangen von uns Provisionen von 15-25% vom Zimmerpreis und den zahlen nicht die Kunden, sondern das Hotel".

800.000 bis 900.000 € zahlt sein Hotel mittlerweile im Jahr an die Buchungsportale, das ist für viele ruinös. Nun ruft Eugen Block zum Boykott der Buchungsportale - Klickmaschinen auf. hrs hat er schon ausgeschlossen. Langsam regt sich Widerstand.

In Regensburg haben sich die Hotels zu einem Verein zusammengeschlossen und ein eigenes Buchungsportal hotels-in-regensburg.com gegründet.  34 Hotels in der Stadt mit 1750 Zimmern bietet nun bis zu 15 € preiswerter ihre Zimmer an als die Buchungsportale. 220.000 Betriebe gibt es in Deutschland. Das wäre doch ein riesiges Potential für die Content-Marketing-Agenturen?

Man könnte es auch anders machen

Lassen Sie einen Hotelbesucher in Hamburg, München, Berlin etc. in Ihrem Hotel absteigen. Der fiktive Besucher der Stadt erzählt uns nun was er in der Stadt alles erlebt hat. Er besucht die Sehenswürdigkeiten, die Museen, Bars, Cafés und Restaurants, er beschreibt die tolle Architektur, welches Event er besucht hat und vieles mehr.

Der Preis ist nicht der Maßstab aller Dinge

Der schöne Tag endet am Abend im Wellnessbereich oder in der Hotelbar, wo er noch nette Leute aus aller Welt kennenlernt. So kann man schöne Geschichten mit einem hohen Informations - und Mehrwert für die Leser aufbauen. Und das Hotel ist ganz vorne dabei. Dann geht es dabei auch nicht nur noch um den Zimmerpreis. Das Erlebnis zählt!

Wie man eine neue Handtaschenkollektion um die Welt reisen läßt, hat unser Marketing-Mops Adele ja schon erzählt.

Das Fazit von Johannes Ceh lautet: "Das weitestens noch fehlende Verständnis für Native Advertising unter Entscheidungsträgern bedeutet eine große Chance für Agenturen und Unternehmen. Jetzt besteht die Chance sich als "First Mover" abzuheben und durch relevante Inhalte direkt in der Lebenswelt einen positiven Einfluss auf Image und Kaufwahrscheinlichkeit der Zielgruppe herzustellen".

Die Redaktion von GFDK und Gottfried Böhmer wünschen den Marketingentscheidern ein gutes Händchen bei ihren Entscheidungen.

 

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21.11.2016 Eine Branche mit Zukunft

GFDK - Gottfried Böhmer

Produkt- und Markenwelten schaffen und erlebnisreich kommunizieren, war schon immer das Credo der Werbebranche. Die Werber sind dafür bekannt, dass sie mit Leidenschaft ihren Beruf ausüben. Das ist eine ihrer Triebfedern. Kundenwünsche in Erfolgsstories umzusetzen, ist die gestellte Aufgabe für alle Werbeagenturen. Aber wie?

In aller Munde ist heute die digitalisierte Werbung. Viel, sehr viel wird über Content Marketing, Influencer Marketing, Storytelling und Link Building gesprochen und geschrieben. Dabei hört man heutzutage kaum noch etwas über die klassischen Werbeformate wie z.B Werbung im öffentlichen Raum.

Dass die digitalisierte Werbung auch seine Tücken hat, haben die Mediaagenturen schmerzlich zu spüren bekommen, weil das Publikum, die User, keine Lust mehr auf Banner-Werbung haben und sich genervt fühlen. Bei den Media-Agenturen hat das zu Verunsicherung und Ratlosigkeit geführt.

Zudem hat eine Studie der Wirtschaftsgesellschaft KPMG gezeigt, dass die Entscheider Datenanalysen misstrauen. Relevanz und Richtigkeit der Auswertung von Daten werden nicht nur in Frage gestellt, mehr noch das Vertrauen schwindet. 2200 Personen haben an der Studie teilgenommen.

Thomas Koch, auch als "Mr. Media" bekannt, hat es auf den Punkt gebracht:

"Es sind ungemein schwierige Zeiten. Diese Digitalisierung disruptiert alles, aber auch wirklich alles. Kein Stein steht mehr auf dem anderen. Und keiner weiß, wo’s lang geht. Die Medien nicht, die Agenturen nicht, die Kunden nicht".

Vertrauen in klassische Full-Service-Agenturen

Mit diesen Problemen haben die Anbieter klassischer Werbeformate, außer den Printmedien, deren Auflagen im Sinkflug sind, weniger zu kämpfen. Aber auch für die klassischen Format gilt es Aufmerksamkeit zu erzeugen. Das machen sie mit Beratung, Konzeption, Planung, Gestaltung und Realisierung aller Werbemaßnahmen im Auftrag ihrer Kunden.

Maßgeschneiderte Werbung aus einer Hand

Dass sich Werbung im klassischen Sinn dem Ende zuneigt, dürfte ein Gerücht sein. Wer mit offenen Augen durch die Welt reist, kann und soll sie überall wahrnehmen. Diese Aufgaben übernehmen die Full-Service-Agenturen. Von der Konzeption, dem Grafik-Design bis zur Werbetechnik und anderen Dienstleistungen, dazwischen setzen diese Agenturen die Wünsche ihrer Kunden punktgenau um. Das Portfolio der Agenturen ist dabei äußerst vielseitig, was man von den "spezialisierten Werberiesen" nicht immer behaupten kann.

Immer am Ball bleiben

Beratung, Print- Anzeigenwerbung, Drucksachen, Imagebroschüren, Film- Fotoproduktionen, Messeauftritte, Werbemittel und natürlich das Verpackungsdesign gehören zu den Agenturleistungen. Die Konzepte dieser Agenturen umfasst von der Webstrategie bis zum Webkommunikationsdesign alle notwendigen Schritte, die auch das digitale Marketing miteinschliessen.

Digitale Transformation mitgestalten

In den letzten 15 Jahren haben sich viele neue Werbeformate entwickelt. Google, Microsoft, Twitter und Apple haben die Kommunikationwirtschaft auf den Kopf gestellt und für die Agenturen haben sich neue Geschäftsfelder aufgetan. Heute treibt ein tiefgreifender digitaler Transformationsprozess die Werbewirtschaft an und auch die Full-Service-Agenturen haben darauf schon lange reagiert. Auch die  sozialen Medien und die sich daraus ergebenden Möglichkeiten wie z.B das virale Marketing stehen hier im Fokus.

Agentur-Gehälter nicht so schlecht wie angenommen

Ein weiteres Merkmal ist, dass die klassischen Agenturen in Deutschland oftmals noch inhabergeführt sind und diese ihre Kunden persönlich kennen. Bei den inhabergeführten Agenturen ist der Eigentümer zugleich oft auch der Geschäftsführer.

Erfreulich für die Branche ist, dass mit dem schlechten Ruf aufgeräumt wurde. Agenturen zahlen bessere Gehälter für ihre Mitarbeiter als gedacht. Der GWA-Gehaltsvergleich (Stand November 2016) hat gezeigt, dass die Agenturen in Deutschland ihre Mitarbeiter recht gut vergüten.

Eine Branche mit Zukunft

Strategen erhalten im Durchschnitt fast 70.000 €. Konzeptioner und Berater liegen zwischen 50-60.000 €. Nur die Gehälter der Kreativen und Texter hinken noch deutlich hinterher. Aber auch bei ihnen dürfte sich die Gehaltssituation in Zukunft noch verbessern. Der Nachwuchs kann also hoffen.

2014 waren 137.000 Mitarbeiter in der Werbebranche tätigt. 2015 lag der Umsatz (Investitionen in Werbung) bei 25,5 Mrd. Euro. 2013 waren schon über 12.000 Agenturen in Deutschland für ihre Kunden tätig. Es handelt sich also um eine prosporierende Branche, die sich stetig auf zukünftige Herausforderungen und Entwicklungen einstellt.

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18.11.2016 Märkte und Menschen

GFDK - Gottfried Böhmer

Ein Ausblick auf 2017: Die Digitalisierung und ein tiefgreifender Transformationsprozess verändert die Märkte und Menschen. Die Dynamik nimmt immer mehr an fahrt auf und viele sind verunsichert. Zudem hat eine Studie der Wirtschaftsgesellschaft KPMG gezeigt, dass die Entscheider Datenanalysen misstrauen.

Relevanz und Richtigkeit der Auswertung von Daten werden nicht nur in Frage gestellt, mehr noch das Vertrauen schwindet. "2200 Personen haben an der Studie teilgenommen.

Die Märchen der Mediaagenturen

Was ist da los? Mediaagenturen sollen eine Branche sein, die lügt und betrügt. Das EMR Institut für Europäisches Medienrecht hat die Geschäftsmodelle der hiesigen Mediaagenturen in einem 150 seitigen Gutachten analysiert. In dem Gutachten wird von "potentieller Gefährdung" einer "pervertierten" Branche berichtet. Eine derartige Schlussfolgerung haben wir bisher noch über keine andere Branche gelesen, das sollte uns wachrütteln.

Ein Fall für den Staatsanwalt?

Die Geschäftsmodelle der marktbeherrschenden Vertreter der internationalen Agentur-Holdings, dazu könnten folgende Agenturen gehören: GroupM, Mediacom, Havas Media, Mindshare, Vizeum, (Aegis Media Gruppe) Universal Mc Cann, Zenith aus der Vivaki Gruppe und die Ommicom Media Group, diese würden aus verfassungsrechtlicher Sicht nicht nur betrügen, sie sollen sogar eine Gefahr für die Demokratie sein. Das Gutachten fordert den Gesetzgeber auf, die Agenturen zu regulieren.

Die Gutachter kommen zu dem Schluß, dass die Mediaagenturen im eigenen Gewinninteresse gegen die Interessen ihrer Kunden handeln. Dass die werbetreibenden Unternehmen schon seit Jahren durch falsche Klick-Raten betrogen wurden, ist hinläglich bekannt. In einem weiteren Artikel werden wir die Ergebnise der Gutachter veröffenlichen.

Thomas Koch, auch als "Mr. Media" bekannt, hat es auf den Punkt gebracht:

"Es sind ungemein schwierige Zeiten. Diese Digitalisierung disruptiert alles, aber auch wirklich alles. Kein Stein steht mehr auf dem anderen. Und keiner weiß, wo’s lang geht. Die Medien nicht, die Agenturen nicht, die Kunden nicht.

Die gute Nachricht - Eine Branche wird wachgeküsst

Der heißeste Trend 2017: Influencer Marketing

Da wir schon seit 2008 eine Empfehlungsseite für Bücher, Filme, Musik, Marketing News, Reisen, Konzerte, Stil und Lifestyle haben, kommt uns das sehr entgegen. Gerade kommt dazu die neueste Studie rein, die uns die Entwick

lung des Maktes aufzeigt.

Bei Dornröschen hat es ja "nur" 100 Jahre gedauert

Einer aktuellen Untersuchung von A.T. Kearney ("Social Influencer Marketing: Igniting Influence") zufolge werden die Ausgaben für Social-Influencer-Marketing bis 2020 weltweit um das Vierfache steigen. Jährlich rechnet A.T. Kearney in diesem Bereich mit einer Investitionserhöhung von bis zu 100 Prozent weltweit.

Die Meinungsmacher in den sozialen Medien lassen sich ihr Engagement gerne im sechsstelligen Bereich für die Besprechung eines Produkts entlohnen, konnten wir auf W&V lesen.

Aber was macht Influencer Marketing, Content und Storytelling
so attraktiv?

Den steigenden Einsatz von Adblockern haben wir ja schon besprochen. Es werden immer weniger Anzeigen geklickt, die Conversion-Raten saufen ab. Als weitere Folge sinkt der Traffic, die Anzahl der Besucher einer Plattform geht in den Keller und die Umsätze brechen zusammen wie ein Kartenhaus. Es ist also kein Wunder, dass Kunden und Agenturen nach Alternativen ausschau halten.

Ein Markt, der noch nicht professionalisiert ist

Die Experten von A.T. Kearney meinen: "Eine langfristige Beziehung mit ausgewählten Influencern aufzubauen, die nicht unbedingt eine hohe Anzahl an Followern haben müssen, sich aber mit der Marke und ihren Produkten identifizieren. 10.000 Follower können vor allem bei Nischenkategorien ausreichend sein."

"Der Markt für Social-Influencer-Marketing ist noch nicht professionalisiert, gewinnt aber rasant an Bedeutung - und kennt bereits heute klare Regeln". Aber nur wer eine ausgefeilte Strategie hat, kann in dem stark wachsenden Werbekanal, der besonders bei der Generation der sogenannten Millenials immer wichtiger wird, Geld verdienen und Markenbildung betreiben."

OMG-Geschäftsführer Klaus-Peter Schulz

Steigende Werbeausgaben bei Online-Dienstleistern

Weiter zunehmen wird auch der Anteil an Kunden, die Content Marketing einsetzen. Heute seien dies bereits 39 Prozent.

Die Digitalisierung verändert grundlegend den Werbe- und Mediamarkt, weshalb alle Mediaagentur-Chefs damit rechnen, dass vor allem Online-Dienstleister im nächsten Jahr ihre Werbeausgaben steigern. 70 Prozent gehen von einem Budget-Plus bei den E-Commerce-Unternehmen aus.

"Mit der zunehmenden Fragmentierung des Medienangebotes, dem grundlegenden Wandel des Mediennutzungsverhaltens und der enorm gestiegenen Komplexität des Mediageschäftes ist auch der Beratungsbedarf der Kunden stark gewachsen"

Über A.T. Kearney

A.T. Kearney zählt zu den weltweit führenden Unternehmensberatungen für das Top-Management und berät sowohl global tätige Konzerne als auch führende mittelständische Unternehmen und öffentliche Institutionen. Mit strategischer Weitsicht und operativer Umsetzungsstärke unterstützt das Beratungsunternehmen seine Klienten bei der Transformation ihres Geschäftes und ihrer Organisation.

Im Mittelpunkt stehen dabei die Themen Wachstum und Innovation, Technologie und Nachhaltigkeit sowie die Optimierung der Unternehmensperformance durch das Management von Komplexität in globalen Produktions- und Lieferketten. A.T. Kearney wurde 1926 in Chicago gegründet. 1964 eröffnete in Düsseldorf das erste Büro außerhalb der USA. Heute beschäftigt A.T. Kearney rund 3.500 Mitarbeiter in über 40 Ländern der Welt. Seit 2010 berät das Unternehmen Klienten klimaneutral.

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