Marketing und Werbung - Produkte und Köpfe

31.01.2019 Neue Personalmarketing-Strategie

GFDk - Marketing News - W&V Frank Zimmer

Frank Zimmer, Redaktionsleiter Online bei W&V

Lieber Herr Böhmer,

in den goldenen Jahren der deutschen Autoindustrie war BMW auf Personalmarketing angewiesen wie ein Ölscheich auf einen Schneeschieber.  Intelligente Verbrennungsmotoren made in München, Ingolstadt, Wolfsburg oder Stuttgart galten als Krone der Schöpfung,

Elektromobilität nahm kaum jemand ernst und das bisschen Internet schien auch nicht so wichtig. Gefühlte 11 von 10 Hochschulabsolventen träumten von einem lebenslangen Job in einem der DAX-Konzerne.

Heute sind die klassischen deutschen High-Tech-Riesen immer noch attraktive Arbeitgeber. Jeder mittelständische Agenturchef weiß das, denn an sie verliert er regelmäßig seine Junior-Berater.

Aber spätestens seit Tesla und Dieselgate ist der deutsche Motoren-Mythos zerstört, und die Traum-Arbeitgeber von früher konkurrieren mit neuen Digitalriesen, ungewöhnlichen Startups und Meistern der Work-Life-Balance.

BMW reagiert auf ein weltweites Phänomen mit einer globalen Personalmarketing-Strategie. Heye übernimmt den Agenturpart. Und wir wagen die Prognose, dass es einer der wichtigsten Jobs der Agentur werden wird.

Warum? Weil Menschen den Unterschied machen und gute Mitarbeiter die besten Markenbotschafter sind.

Herzliche Grüße aus München,

Frank Zimmer

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30.01.2019 Süßes oder Saures

GFDK - Marketing News - W&V Holger Schellkopf

Holger Schellkopf, Chefredakteur bei W&V, hat es heute mit der Schokolade. Gleich zwei Hersteller kommen mit Neuigkeiten auf den süßen Markt. Nach der Erfindung der weißen Schokolade vor 80 Jahren, kommt nun die rosafarbene Ruby-Schokolade. Und Katjes macht aus saures auch auf süßes.

Lieber Herr Böhmer,

Süßes oder Saures - das ist nicht nur die verkürzte Version des Halloween-Sprüchleins, es ist im übertragenen Sinne auch eine Art Branchenregel. Übersetzt: Fruchtgummi oder Schokolade, beides gleichzeitig geht eigentlich nicht. Genau auf dieses eigentlich "pfeift" jetzt aber Katjes.

Bisher bekanntermaßen eindeutig Teil der Gummibärchen-Fraktion überschreitet das Unternehmen jetzt die Zuckerbrücke und macht künftig auch in Schokolade.

Ziemlich mutig, aber diesen Wesenszug hat Katjes ja auch schon bei diversen Marketing-Kampagnen unter Beweis gestellt.

Auf ein neues Abenteuer lässt sich auch der Mittelständler Heilemann ein. Die Tochter des thüringischen Nougatherstellers Viba Sweets hat sich die Lizenz für Ruby-Schokolade gesichert und bringt jetzt die rosafarbene Schokolade in Deutschland an den Start . Bei der ISM, der internationalen Süßwarenmesse in Köln, präsentierte man das neue Sortiment nicht ohne Stolz.

Die Herausforderung für Heilemann besteht jetzt darin, sich möglichst schnell als der eine Anbieter der Ruby-Schokolade in Deutschland zu positionieren und aus dem rosa Abenteuer eine zuckersüße Erfolgsgeschichte zu machen.

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen

Ihr Holger Schellkopf

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30.01.2019 Kriegsterminologie in der Werbung

GFDK - Marketing News - W&V Jochen Kalka

Jochen Kalka, Chefredakteur bei W&V hat etwas gegen Kriegs- und Waffenmetaphern, und fragt sich, warum Media-Daten immer so nach Munition riechen müssen.

Lieber Herr Böhmer,

mit Kriegs- und Waffenmetaphern sollte man äußerst vorsichtig hantieren. Das lernt heute noch jeder Volontär, vergisst es dann aber gerne, weil die Kriegsterminologie scheinbar mehr Eindruck schindet.

Doch eine Frage darf zumindest gestellt werden, die mit Waffen und Kriegen zu tun hat – oder eben auch nicht: Ist es Zufall, dass ausgerechnet in der Mediabranche seit 1999 ein Gun(n) Report erscheint? Und ist es Zufall, dass er jetzt umbenannt wird in die War(c) Rankings?

Ja, es ist Zufall. Denn Warc ist ein internationaler Werbemarktforscher. Dennoch muss man sich die Frage gefallen lassen, wieso die erfassten Media-Daten immer so nach Munition riechen müssen? Schließlich wurden die Namen Gunn und Warc einmal ganz bewusst gewählt.

Viel Vergnügen beim Lesen wünscht

Ihr Jochen Kalka

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26.01.2019 vergeigte Neukundenwerbung

GFDK - Marketing News - W&V Rolf Schröter

Rolf Schröter, Ressortleiter Marketing bei W&V, ist für heute erst mal bedient.

Lieber Herr Böhmer,

was für ein Tag: Rewe vergeigt seine Neukundenwerbung, Haribo wehrt sich gegen „Böse Bärchen“ und der Ex von Helene Fischer wird Traumschiff-Kapitän.

Von vorne: Es ist Jahrzehnte her, da hat sich mein Papa immer wieder über unsere Lokalzeitung aufgeregt. Weil Neukunden tolle Prämien und günstige Abo-Preise bekamen und er als langjähriger, treuer Leser nicht einmal ein Dankeschön. Recht hatte er. Andererseits brauchte die Zeitung dringend neue Leser. Auch verständlich. Aber Rewe schießt jetzt den Vogel ab.

Der Händler stellt auf einem Coupon sowohl Neukunden in spe als auch Bestandskunden direkt nebeneinander. Beim Rabatt kriegen die Neuen mehr als doppelt so viel wie die Treuen. Damit sieht jeder Trottel, dass er ein Trottel ist, wenn er sich Bestandskunde schimpft.

Kommen wir zu den „Bösen Bärchen“. So lautet die Headline des „Manager Magazin“ für einen Artikel, der die angebliche Misswirtschaft bei Haribo beschreibt. Klingt horrormäßig interessant. Ist es auch. Besonders für Haribo. Die Bonner Gummigießer wehren sich nun gegen die Darstellung der Hamburger Schreiber. Wie es auch weitergehen mag, eins steht leider jetzt schon fest: Die neue Haribo-Werbung mit den Erwachsenen und ihren Kinderstimmen ist auch irgendwie Horror.

Bleibt das Traumschiff. Florian Bernd Silbereisen wird es künftig in jüngere Gewässer führen. Ein Traumjob! Harald Schmidt, alias „Oskar Schifferle“ derzeit unterwegs zu Dreharbeiten gen Thailand, freut sich übrigens auch schon auf seinen frischen Gespielen, melden die Medien.

Für Vermarkter von Venensalben und Inkontinenzprodukten ist die Meldung zwar ziemlich irrelevant, weil der Ozeanriese ohnehin werbefrei und nur noch zu Hochfesten wie Weihnachten und Ostern in die Wohnungen schlingert. Aber man darf sich doch auf den Content freuen, den dieses generationenübergreifende Projekt generieren wird.

Einen traumhaften Abend wünscht

Rolf Schröter

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25.01.2019 zwei Knallgurken mit Hund

GFDK - Marketing News - W&V Jochen Kalka

Jochen Kalka, Chefredakteur bei W&V, stellt uns den Podcast von W&V mit Kai Blasberg und Thomas Koch vor.

Lieber Herr Böhmer,

ein bisschen ist es in der Werbung wie in der Politik: Eckige Köpfe mit Kanten gibt es kaum mehr. Überall nur allglatte Gestalten, die nicht anecken wollen, schön streamen im Hinterherschwimmen, nur nicht auffallen, sich bei Gefahr wegducken,… Ääääääz-Alarm.

Völlig anders dagegen ticken zwei Enfant terribles der Branche, zwei Knallgurken, zwei polarisierende Haudegen, die schon aufgrund ihrer Haarkultur rund um die Lippen kein Blatt vor den Mund nehmen können und wollen: Tele5-Chef Kai Blasberg und Media-Geisterfahrer Thomas Koch.

Und was machen die beiden zum Leben erweckten Frechheiten?

Sie reden. Über die schöne unheile Mediawelt, Marketingsünden und damit auch über sich. Plaudern einfach so drauflos. Ganz großes Kopfkino zum Anhören im neuen W&V-Podcast.

Und was gab es heute sonst noch: Amazon wehrt sich gegen Schleichwerbevorwürfe, Chinas Regierung sperrt Microsoft-Suchmaschine Bing und Lidl-Eigentümer will eigenen Kaffee produzieren.

Guten Abend

Ihr Jochen Kalka

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24.01.2019 Blasberg und Koch

GFDK - Marketing News - W&V Holger Schellkopf,

Holger Schellkopf, Chefredakteur bei W&V, stellt mir zwei Herren mit Hund vor, die keine unbekannten sind. Und was macht Audi? OK, zumindest die Kinder dürfen von der Spitze des mehrstöckigen Meteoriten in die Tiefe rutschen. Wenn es hilft, was solls.

Lieber Herr Böhmer,

Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste Freude, deshalb will ich heute an dieser Stelle mal ein wenig Vorfreude entfachen.

Stellen wir uns doch mal vor, zwei echte Figuren der Szene - nennen wir sie der Einfachheit halber mal Blasberg und Koch - würden sich in regelmäßigen Abständen über die Welt der Medien, der Werbung, des Fernsehens unterhalten.
 
Stellen wir uns außerdem vor, es wäre mindestens ein Mikro mit im Raum. Was würde dabei wohl rauskommen?
Die Antwort lautet: ein sehr unterhaltsamer Podcast.
 
Genau den wird es ab Freitag hier bei W&V geben - und wer schon jetzt einen kleinen Eindruck gewinnen will, der hat ab sofort die Möglichkeit dazu: Kai Blasberg und Thomas Koch sind Zwei Herren mit Hund.

Thomas Koch, Mr. Media", Agenturgründer, der Ritter treffsicherer Mediaplanung und Kai Blasberg, Geschäftsführer von TELE 5, bekannt als „enfant terrible" der Medienmacher sind die „Zwei Herren mit Hund".

Ein Duo der ganz anderen Sorte ist schon jetzt am Münchner Flughafen zu bestaunen. Dabei geht es weder um Herren noch um Hunde, sondern um einen Meteoriten und ein Auto.

Bevor wir hier den Hashtag #Feierabend setzen, noch der Hinweis auf ein Stück, in dem es genau um den # geht - und was das Ganze überhaupt soll: #vielvergnügen

Ihr Holger Schellkopf

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23.01.2019 DLD-Konferenz in München

GFDK - Marketing News - W&V Rolf Schröter

Rolf Schröter, Ressortleiter Marketing bei W&V, hat uns heute einiges zu erzählen.

Lieber Herr Böhmer,

abgehoben. Dieses Wort ging mir beim Schauen des neuen BMW-7er-Spots durch den Kopf. Schöner Film, wenn der Pilot im Regenwetter startet und das Gefühl Raum greift, das Fahrzeug entwickle mit zunehmender Geschwindigkeit Auftrieb und erhebe sich in die Lüfte.

Vielleicht hatte BMW-Chef Harald Krüger diesen Plot noch im Kopf, als er auf der DLD-Konferenz in München gefragt wurde, ob Autofahren uncool wird. Der BMW-Pilot antwortete: "Es gibt immer noch Menschen, die das Autofahren lieben.

Wenn Sie es nicht toll finden, mit einem E-Auto oder Benziner an einem sonnigen Tag durch die Alpen zu fahren, kann ich Ihnen auch nicht helfen."

Aufpassen, lieber Herr Krüger, Schwarzmalerei kann zwar echt provozieren. Aber abgehobene Statements eines Autobosses können andererseits für die Marke gefährlich werden.

Wie man sich richtig verhält, hat Facebook-Vize Sheryl Sandberg vorgemacht . Betroffen tun, Emotionen zeigen und eine bestechende Idee ausspielen: Investiere eine überraschende Gabe in Form eines Tausendstels des Dreimonatsgewinns der Firma ins Herz deines nervenden Gegenübers. Ein smarter Move. Und: Verdammt gute Öffentlichkeitsarbeit.

Richtig schlecht dagegen wird mir beim Gedanken an KFC. Die Hühnermetzger schänden die Umwelt mit einer Duftkerze, die Bratensoßenschwaden verströmt. Igitt!

Mit solch widerlichen Gefühlen können wir uns nicht in den Abend verabschieden. Deshalb wollen wir zum Schluss noch an etwas Schönes denken, nämlich Bob Greenberg.

Auf der DLD-Konferenz trug der R/GA-Altmeister komplett Schwarz - bis hin zu seiner PVD-beschichteten IWC Pilotenuhr, begleitet nur vom metallischen Glanz des Steve-Jobs-Brillenmodells Lunor Classic Rund und seinen schweren Panzerarmketten an der Schlaghand.

Der Mann hat Stil.

Einen schönen Abend wünscht Rolf Schröter

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22.01.2019 Dann geh' doch zu Netto

GFDK - Marketing News - W&V Jochen Kalka

Jochen Kalka, Chefredakteur bei W&V, weiß wie das ist, mit den guten Ideen, am Ende will sie immer jeder gehabt haben. Das kennen wir doch. Jung von Matt/Saga macht damit nun eigene Erfahrungen. "Dann geh' doch zu Netto!", diesen Spruch, reklamiert nun eine Mutter für sich. Ist eben so eine Sache mit dem Urheberrecht.

Lieber Herr Böhmer,

gute Ideen haben viele Väter und Mütter. Wie oft begegnet in unserer Branche gerade bei bekannten Slogans dieses: "Der ist von mir!". Oder eben in zig Variationen, etwa "da war ich mit dabei", "mein Team hat…", "die Ur-Idee kam von mir…".

Nun ist es eine Mutter, die den Slogan "Dann geh' doch zu Netto" mit erfunden haben will. Mag sein, dass sie Mutter jener Idee war. Jedenfalls fühlt sie sich als Miturheberin eines Werbespots im Sinne des Paragraf 8.

Die Agentur, Jung von Matt, sagt schlicht, die Dame habe keine Rechte an dem Slogan. Mag auch sein. Hilft nichts, da bleibt JvM nur, dass die Agentur der Dame sagt:

Dann geh' doch zum Anwalt

Guten Abend!

Dr. Jochen Kalka

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19.01.2019 Das Ei wird Werbestar

GFDK - Marketing News - W&V Holger Schellkopf

Holger Schellkopf, Chefredakteur bei W&V, erzählt mir, dass ein Ei nun zum ultimativen Werbestar aufgestiegen ist. Nun überlege ich mir, was ich mit meinen Eiern machen könnte, oder wie ich die zu Werbezwecken für die GFDK nutzen kann. Was Beiersdorf kann, müsste mir doch auch gelingen, oder etwa nicht?

Lieber Herr Böhmer,

die immerwährende Frage, wer denn nun zuerst da war, lässt sich in diesem Fall zweifelsfrei beantworten: es war das Ei. Nicht irgendein Ei natürlich, sondern das World Record Egg. Der ultimative Instagram-Star schlägt nun die klassische Influencer-Karriere ein und wird zum Werbestar - diverse Marken haben das Ei für sich entdeckt und positionieren ihre Produkte an die Seite der vollverschalten Reklamefigur.

Die durch Julian Mohr gestellte Frage, ob das Ei den nun das Ende sei, von Influencern, wie wir sie kennen, gewinnt da neue Qualität.

Einstweilen - und daran wird sich ziemlich sicher nichts ändern - bleiben Influencer (auch ohne Schale) aber fester Bestandteil des Marketing-Mix und der Produktwelt. Jüngstes Beispiel: Lidl packt fünf Influencer-Boxen für das junge Publikum

Und weil dem so ist, sollte man sich auch mit dem nötigen Wissen zum Thema versorgen. Durchaus hilfreich in dem Zusammenhang: unser Report "Influencer Marketing - rechtskonform und sicher".

Ansonsten können wir über diese Woche nun getrost ein Ei schlagen.

Schönes Wochenende,

Holger Schellkopf

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18.01.2019 Ein Ei wird Instagram-Star

GFDK - Marketing News - W&V Frank Zimmer

Frank Zimmer, Redaktionsleiter Online bei W&V, erzählt mir, dass ein Ei Instagram-Stars und  Influencer wie Kylie Jenner schockt. Ein braunschaliges Hühnerei wird zum Star.

Lieber Herr Böhmer,

ein braunschaliges Hühnerei ist momentan der größte Star auf Instagram. Rund 45 Millionen Nutzer haben unter dem fotografisch limitierten Foto ihr "Like" hinterlassen und es gibt 2,5 Millionen Kommentare.

Unser Gastautor Julian Mohr ist begeistert. Für ihn ist das Ei ein Zeichen des Protestes und ein Symbol für ein authentischeres Social Web: "Glattgebügelt, brand safe, durchgescriptet und politisch korrekte Kooperationen oder werbliche Beiträge sind tot - bevor sie hochgeladen werden", schreibt er.

Julian Mohr versteht eine Menge von Instagram und seine These hat einiges für sich. Austauschbarkeit war noch nie ein gutes Konzept.

Die Frage ist nur, was danach kommt. Instagram hat als digitaler Eskapismus mit Retro-Filtern angefangen und ist jetzt eine durchgestylte PR-Plattform. Nicht optimal, das mag sein. Aber die Eier, die Mohr auf Instagram vermisst, gibt es auf Facebook und Twitter ja schon zur Genüge.

Ihnen einen schönen Abend,

Frank Zimmer

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