Marketing und Werbung - Produkte und Köpfe

03.03.2020 Meldungen mit Nachrichtenwert

GFDK - Marketing News - W&V Verena Gründel

Verena Gründel, Mitglied der Chefredaktion bei W&V, hat heute Meldungen mit Nachrichtenwert, und mehr.

Lieber Herr Böhmer,

der Wert einer Nachricht wird unter anderem durch drei Aspekte bestimmt: Neuheit, Nähe und Identifikation. Corona kann alle drei. Neuartig ist das Thema wie kein anderes.

Denn eine vergleichbare Entwicklung hat die Welt noch nicht gesehen. Von Italien über Bayern und nun sogar bis nach Nordrhein-Westfalen kommt uns allen der Virus immer näher.

Heute hat sogar das erste Unternehmen aus der Medienbranche drastische Maßnahmen ergriffen. Stichwort Identifikation. ProSiebenSat.1 hat einen bislang nicht bestätigten Verdachtsfall identifiziert und vorsorglich 200 Mitarbeiter heim geschickt.

Der Medienkonzern hat korrekt reagiert. Vorsicht sei in solchen Fällen die richtige Strategie, sagt Krisenmanager David Rölleke. "Da man als Arbeitgeber ja eine Fürsorgepflicht hat, muss man sofort handeln", erklärt er gegenüber W&V.

Doch zum Glück dreht sich nicht alles um Corona. Zum Glück gibt es andere Meldungen mit Nachrichtenwert. Wie diese hochkarätigen Personalien: Dirk Kedrowitsch, zuletzt CEO von Publicis in Frankfurt, wechselt zu Thjnk.

Die Agentur hat es bestätigt. Welche Position er einnimmt, wollte sie aber noch nicht verraten. Außerdem wird Florian Strauss Geschäftsführer bei Martin et Karczinski.

Zuvor war er Managing Partner bei Serviceplan. Nicht zuletzt wechselt der langjährige Pilot-Geschäftsführer Thomas Koch zu iProspect und wird CEO für Deutschland.

So wichtig Neuheit, Nähe und Identifikation sein mögen: Unsere Kreation des Tages zeigt, dass es auch ganz ohne sie geht. Manchmal reichen lustige Tierchen schon aus.

Vor allem wenn sie so flauschig sind wie Alexandr und Sergej,  die Testimonials von Comparethemarket.com – eine willkommene Abwechslung, wenn die Hiobsbotschaften mal wieder nicht abreißen wollen.

Einen schönen Abend wünscht

Verena Gründel

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03.03.2020 Nachhaltigkeit im Fokus

GFDK - Marketing News

Mit der neuen Kampagne „Nachhaltigkeit ist Banane” stellt Chiquita sein soziales und ökologisches Engagement vor. Außerdem sensibilisiert die Bananenmarke seine Kunden für nachhaltiges Verhalten im eigenen Alltag.

Bereits seit 25 Jahren stellt das Thema Nachhaltigkeit eine wichtige Säule im Selbstverständnis von Chiquita dar. So hat sich das Unternehmen die Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen zu Eigen gemacht.

Angelehnt an das augenzwinkernde Selbstverständnis „We are bananas“ rückt die aktuelle Kampagne „Nachhaltigkeit ist Banane“ verschiedene Aspekte der Nachhaltigkeit in den Fokus: Neben Fakten und Tipps zu Gleichberechtigung, Energie- und Wassersparen, Recycling sowie Bildungsinitiativen sorgen Prämien dafür, dass die Kampagne diese wichtigen Themen aufmerksamkeitsstark und mit Spaß vermittelt.

Zweideutige Aussage, eindeutiges Bekenntnis

Der zentrale Claim der Kampagne lautet „Nachhaltigkeit ist Banane“. Die Aussage ist dabei bewusst leicht zweideutig. Denn Nachhaltigkeit ist Chiquita gar nicht gleichgültig. Im Gegenteil: Nachhaltiges Handeln und Planen sind zentral für die Strategie des Unternehmens. Chiquita Market Director Marc Speidel bekennt klar: „Der Fokus von Chiquita wird weiterhin die zunehmende Verbesserung der sozialen Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit in unserer eigenen Lieferkette sein.“

So sagt der Claim eben vor allem aus, dass Nachhaltigkeit und Banane untrennbar miteinander verbunden sind.

Wahrnehmung auf allen Kanälen

Die Kampagne wird seit Februar 2020 auf unterschiedlichen Kanälen ausgespielt: Facebook-Posts erklären die Kampagne und vermitteln Wissen zur Nachhaltigkeit im Alltag. Parallel informieren POS-Materialien, eine Plakatkampagne sowie die eigene Kampagnenwebsite www.wiebananebistdu.de und sorgen für Reichweite.

Aktionsprodukte laden zum Mitmachen ein

Durch Sammeln von Chiquita-Stickern partizipieren Kunden an der Kampagne. 12 Sticker können auf der Website gegen eine praktische Trinkflasche oder eine Lunchbox eingetauscht werden. Damit werden Chiquita-Kunden incentiviert, Einwegverpackungen – und damit Müll – zu vermeiden und Mahlzeiten und Getränke mit sich zu führen.

Fünf Themen im Mittelpunkt

Inhaltlich lenkt die Kampagne Aufmerksamkeit auf Themen, denen besonderes Augenmerk in der Nachhaltigkeitsstrategie des Unternehmens zukommt.

Gleichberechtigung

So bedeutet die Gleichstellung der Geschlechter eine große Herausforderung auf den Bananenplantagen in Lateinamerika. Als eine der weltweit bekanntesten globalen Bananenmarken hat es sich Chiquita zur Aufgabe gemacht, die Rechte von Frauen zu stärken und sie zu befähigen, diese einzufordern und einen Beruf zu ergreifen.

Energie

Wo es möglich ist, nutzt Chiquita erneuerbare Energien. Darüber hinaus setzt das Unternehmen auf moderne Technologien, etwa bei seiner Containerflotte. Hierdurch wurden der Energieverbrauch und gleichzeitig die CO2-Emissionen in der Lieferkette deutlich gesenkt.

Wasser

Mittels geschlossener Wasserkreisläufe, den Einsatz so genannter Trockenpackstationen sowie effiziente Bewässerung hat Chiquita seinen Wasserfußabdruck nachhaltig verringert.

Recycling

Auch in punkto Recycling, beispielsweise von Papier und Kunststoffen geht Chiquita neue Wege und engagiert sich für nachhaltige Regularien. Durch einen neuen Stanzprozess bei der Herstellung von Bananenkisten etwa, entstehen 25 % weniger Papierabfall.

Bildung

Als fünften Schwerpunkt kommuniziert das Unternehmen sein Engagement für die Bildung. Ziel ist es, allen Kinder in den Regionen, in denen Chiquita Bananen anbaut, Zugang zu Bildung zu ermöglichen. Mit verschiedenen Fördermaßnahmen unterstützt Chiquita hiermit das nachhaltige Entwicklungsziel für hochwertige Bildung der Vereinten Nationen.

Die Kampagne „Nachhaltigkeit ist Banane“ hat ihren zeitlichen Schwerpunkt im 1. und 4. Quartal des Jahres 2020.

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29.02.2020 Sei einfach nur eine Lady

GFDK - Marketing News - W&V Verena Gründel

Verena Gründel, Mitglied der Chefredaktion bei W&V, berichtet heute über alltäglichen Sexismus. Noch mehr beeindruckt hat mich der Spot von Philipp und Keuntje, sie bekämpfen den frauenverachtenden Rap, Und das hat es in sich. Frauen lesen darin die frauenfeindlichen Texte deutscher Rapper vor.

Lieber Herr Böhmer,

die 90er-Serien melden sich zurück. Gestern bekam der Cast von Friends viel Beifall für die geplante Fortsetzung. Heute geht Sex and The City viral – aber in deutlich ernsterem Ton.

Serienstar Cynthia Nixon, inzwischen demokratische Politikerin, prangert in einem Video alltäglichen Sexismus an. Der Clip ist so gut gemacht, so wahr, so abscheulich, dass der Zuschauer Gänsehaut bekommt, vielleicht sogar wütend wird.

Auf die Gesellschaft. Auf soziale Zwänge. Und auf sich selbst. Denn jeder ist irgendwie Teil des alltäglichen Sexismus. Umso wichtiger, dass man gelegentlich daraufhin gewiesen wird. Denn wenn wir alle mehr drauf achten, wird das Problem Stück für Stück ein bisschen kleiner.

Ein paar Kostproben (mit all der darin enthaltenen Widersprüchlichkeit):

Zeig nicht so viel Haut.
Zeig etwas Haut.

Du bist zu schick angezogen.

Du siehst aus wie ein Skelett.
Warum isst du nicht einfach?
Männer mögen Frauen mit etwas Fleisch auf den Rippen.

Sei echt. Sei selbstbewusst.
Du gibst dir zu viel Mühe.

Hab nicht mit zu vielen Männern Sex.
Sei nicht prüde. Sei nicht so verklemmt.

Rede nicht zu laut. Sprich nicht zu viel. 

Die Männer wollen das, was sie nicht haben können.

Sei nicht wie die anderen Mädchen.

Vielleicht hätten wir schon vor Fasching noch mal drüber sprechen sollen.

Um bunte Verkleidungen geht es auch in der neuesten Zalando-Kampagne – allerdings ohne sexistische und andere diskriminierende Stereotypen.

Denn genau denen sagt der Onlinehändler mit „Zerotypes“ den Kampf an und mischt die gelernten Rollen einfach neu. Cynthia Nixon würde die Frau, die den Lukas haut, sicher mögen.

Einen schönen Abend wünscht

Verena Gründel

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29.02.2020 neuer Chief Technology Officer

GFDK - Marketing News

Hamburg, 28. Februar 2020 - Am 1. März wird das Führungsteam des Segments Online Comparison Platforms (OCP) der Bauer Media Group Hans Gruber als neuen Chief Technology Officer (CTO) begrüßen.

Hans wechselt von der Verivox GmbH, einem der führenden OCP-Unternehmen in Deutschland, zur Bauer Media Group. Dort arbeitete er als Chief Information Officer am Wachstum des Unternehmens, indem er eine schnellere und agilere technische Plattform und Organisation entwickelte.

Bei Bauer wird Hans dafür verantwortlich sein, eine Technologievision für das gesamte OCP-Segment zu entwickeln und diese in Übereinstimmung mit den operativen Zielen umzusetzen.

Raphael Savalle, Interimspräsident für den Geschäftsbereich, sagt:

„Hans verfügt über mehr als fünfzehn Jahre Führungserfahrung in schnelllebigen Technologieunternehmen und bringt eine Leidenschaft für die Entwicklung hochmoderner Produkte mit Kundenkontakt mit. Wir freuen uns, ihn im Team zu haben. "

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29.02.2020 BMW für den Automobilstandort München

GFDK - Marketing News - W&V Verena Gründel

Verena Gründel, Mitglied der Chefredaktion bei W&V, hat heute nicht nur gute Nachrichten.

Lieber Herr Böhmer,

BMW opfert sich für die gute Sache. Einer für alle. BMW für den Automobilstandort München.

Um die Automesse IAA nach München zu locken, würde der Autobauer sogar seine Logos auf dem weltbekannten Vierzylinder-Gebäude abdecken.

Die Logos, die die Stadt überstrahlen, sind nämlich nicht gern gesehen beim IAA-Veranstalter VDA . Dort glaubt man, dass andere Hersteller mit der starken Präsenz der weiß-blauen Marke Probleme haben könnten.

Aber BMW weiß selbstverständlich, dass die Marke unabdingbar mit München verknüpft ist und dass ein paar überklebte Logos die eigene Präsenz kaum schmälern werden. Deshalb können sie dieses heldenhafte Zugeständnis ganz bewusst machen.

Genf darf dieses Jahr dagegen keine Automesse austragen. Der dortige Autosalon fällt dem Coronavirus zum Opfer. Genauso wie Facebooks Entwicklerkonferenz F8 und die Uhrenmesse Baselworld.

Das ist tragisch. Und sie werden nicht die letzten Großevents sein: Auch die Internationale Handwerks Messe in München und die Internationale Tourismusbörse ITB in Berlin stehen auf der Kippe.

Das Thema ist im Moment hochsensibel und viele Unternehmen fragen sich, wie sie in der Kommunikation am besten damit umgehen. Unsere Tipps können Sie hier auf W&V+ nachlesen.

Ob der Spuk bis zum Eurovision Song Contest vorüber ist? Sonst muss Ben Dolic am 16. Mai in Rotterdam vor leerer Halle spielen. Ben Dolic? Wer ist Ben Dolic?

Der 22-Jährige wird erstmals Deutschland vertreten. Und er hat ein Ass im Ärmel – ein Ass, das etwas mit Justin Timberlake und dem Superbowl zu tun hat.

Einen schönen Abend wünscht

Verena Gründel

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28.02.2020 digital natives

GFDK - Marketing News

Immer wieder stößt man im Internet oder in Zeitschriften auf den Begriff "Generation Z", doch was ist das genau? Als Generation Z wird jene Generation bezeichnet, die nach 1999 geboren wurde. Das Leben der Generation Z ist sehr viel stärker als das der vorangegangenen Generationen digitalisiert und darüber hinaus auch schnelllebiger.

Die Jugendlichen wollen Fotos und Erinnerungen mit Freunden und der ganzen Welt teilen. Mediale Trends wie die Mannequin Challenge oder die Musically-App faszinieren weltweit Millionen.

Was Teenager begeistert, stößt jedoch oft auf Unverständnis der Erwachsenen – beispielsweise wenn selbst solche YouTube-Videos Millionen von Followern erhalten, in denen die Ersteller lediglich ihre Einkäufe präsentieren.

Da kann es schon mal zu Generationskonflikten kommen und selbst Mitdreißiger verstehen auf einmal die Jugend nicht mehr.

Idealisten und Selbstoptimierer – Generation Z in der Arbeitswelt

Aktuelle Studien belegen: Die neue Generation hat andere Werte und Erwartungen als ihre Vorgänger. Generation Z ist selbstbewusst, weltoffen, unabhängig und wünscht sich einen optimalen Mix aus Arbeit und Freizeit.

Nicht die Höhe des Gehalts oder ein bestimmter Status sind hierbei ausschlaggebend. Vielmehr stehen Selbstverwirklichung, ein gutes Arbeitsklima oder Spaß im Beruf im Vordergrund.

Digital Natives

Die Generation nach 1999 ist mit digitalen Medien aufgewachsen. Gameboys, iPad, Fernseher oder Handys zählen seit der frühesten Kindheit dazu. Während sich die vorherigen Generationen noch mit Bauklötzen und Puppen beschäftigten, wird heute schon einem 2-jährigen Kleinkind ein iPad in die Hand gedrückt.

Computer und das World Wide Web sind für die Jugendlichen der heutigen Zeit völlig normal und gehören zum Alltag. Für sie gibt es keine klare Trennung zwischen der realen und der virtuellen Welt. Netzwerke, Blogs oder Nachrichtendienste sind fest in das Leben eingebunden.

Neue Apps erobern die Jugend

Erst kürzlich haben Studien gezeigt: Facebook-Nutzer werden älter. Laut einer Umfrage der Bauer Media Group nutzt nur noch jeder dritte Jugendliche die Facebook-App. Auch Apps wie Twitter oder Skype verzeichnen bei den jüngeren Nutzern ein deutliches Minus.

Viel beliebter sind bei Jugendlichen mittlerweile der Nachrichtendienst WhatsApp oder auch Instagram. Rund 130 Millionen Menschen weltweit nutzen außerdem Snapchat. Eine App, mit der man nur für Sekunden sichtbare Fotos verschickt.

Influencer Marketing ist auf die neue Zielgruppe ausgerichtet

Da die neue Generation wie selbstverständlich digitale Medien nutzt und überaus aktiv in den sozialen Netzwerken ist, generieren die international vernetzten Social-Media-Apps natürlich auch eine größere Reichweite als noch vor 10 Jahren. Das machen sich viele Unternehmen zunutze: Influencer Marketing ist somit aktuell bei vielen Firmen beliebt.

Blogger, YouTuber oder Instagramer sind die neuen "Meinungsmacher" und prägen mit ihren Bildern und Texten die Meinung von Millionen. Als Markenbotschafter halten die Influencer Kosmetik oder andere Produkte in die Kamera, kooperieren mit Firmen und machen dadurch einige ihrer Fans und Follower zu Kunden der mit ihnen zusammenarbeitenden Firmen.

Die Zuschauer bauen eine Verbindung zu ihren "Stars" auf und vertrauen auf deren Meinungen. YouTuber wie Gronkh oder BibisBeautyPalace haben auf ihren Videos mehr als 3 Millionen Abonnenten und erhalten monatlich zehnfach so viele Klicks.

Mit solchen Mengen an meist jüngeren Followern erreichen die Unternehmen die Zielgruppe der Generation Z oft besser als durch Werbemaßnahmen im TV oder Print.

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28.02.2020 deshalb schnell und präzise

GFDK - Marketing News - W&V Rolf Schröter

Rolf Schröter, Mitglied der Chefredaktion bei W&V, berichtet: Der bisherige Chief Creative Officer Björn Bremer wird "Acting CEO" von Ogilvy Germany, so bezeichnet die Agentur diesen Job. Bremer übernimmt die Führung aller Einheiten von Ogilvy Deutschland. Aber es gab noch weitere Marketing News.

Lieber Herr Böhmer,

großartig, das neue Logo von Scholz & Friends

Eigentlich besteht das kaufmännische „und“-Zeichen aus den Kleinbuchstaben e und t. Olivier Nowak, Designchef bei S&F Identity, hat das kaufmännische Und kurzerhand aus den Buchstaben S und F gebastelt.

„Ausgangspunkt war die Frage, wie wir den Kern unserer Identität auch digital auf kleinstem Raum visuell auf den Punkt bringen können“, sagt Nowak. Fazit: Mission gelungen!

Ja, die Aufmerksamkeitsspanne der Menschen sinkt. Marken müssen ihre Botschaft deshalb schnell und präzise rüberbringen.

Egal, ob optisch oder akustisch. John Burke, Marketing-Chef von Bacardi, findet ja, dass der „Sound“ einer Werbekampagne inzwischen fast wichtiger ist als ihr Look.

Irgendwie habe ich das Gefühl, dass wir ohnehin akustische Medien bislang unterschätzt haben. Hörbotschaften kann man nicht nur nebenbei konsumieren (wie Podcasts); sie haben auch einen hohen emotionalen Impact.

Die Telekom will übrigens mit Hilfe von künstlicher Intelligenz Beethovens Unvollendete fertig komponieren lassen. Ob das eine gute Idee ist? Warten wir ab, was die Maschine uns serviert.

Noch einen inspirierenden Abend wünscht

Rolf Schröter

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23.02.2020 Fehler beim Pitchen

GFDK - Marketing News - W&V Holger Schellkopf

Holger Schellkopf, Chefredakteur bei W&V, berichtet heute über einen Streit, zum Thema Pitchen.

Lieber Herr Böhmer,

das Thema Pitch erhitzt ebenso regelmäßig wie zuverlässig die Gemüter. Donna Heizer hat sich mehr als 20 Jahre in nationalen wie internationalen Agenturen ums Neugeschäft gekümmert. Sie sagt: Agenturen gehen Pitches oft falsch an.

Heizer erntet damit umgehend Widerspruch. Die Berliner Kreativagentur Rckt - in Persona von Co-Gründerin und Geschäftsführerin Karolin Hewelt hält Heizers Empfehlungen für eine "gefährliche Botschaft an die Branche".

Wesentlich weniger diskursiv ist da der neue Weg von Kühne. Der Mittelständler hat sich den Social-Publisher Visual Statements an Bord geholt, um Gurkenklassiker und neue Produkte besser bei den Millennials vor allem an die Frau bringen zu können.

Eine durchaus interessante Aufgabe für Benedikt Böckenförde, CEO und Founder von Visual Statements, und sein Team.

Wie Kühne und andere Marken gerade via Facebook und Instagram die Herzen der umworbenen Millennials aka Generation Y erobern können, erfahren die Besucher der Munich Marketing Week aus erster Hand. Böckenförde ist einer der hochkarätigen Speaker bei der #WUVMMW20.

Schönes Wochenende wünscht

Holger Schellkopf

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22.02.2020 Teenie-Sternchen werden

GFDK - Marketing News - W&V Verena Gründel

Verena Gründel, Mitglied der Chefredaktion bei W&V, weiß nun wie man über Nacht zum Star wird.

Lieber Herr Böhmer,

über Nacht zum Star werden – geben Sie es zu, davon haben auch Sie schon mal geträumt. Das ist jetzt angeblich problemlos möglich. Mit Tiktok, wie unser Gastautor berichtet (W&V+).

Denn Tiktok ist eher content- als personengetrieben. Wer es mit seinem Kurzvideo auf die Trendseite schafft, dem winken Aufrufzahlen in Millionenhöhe. Auch wenn man vorher noch keine große Reichweite hatte.

Wer es also schafft, mit tollen Inhalten zu unterhalten, wird vielleicht von heute auf morgen zum Teenie-Sternchen.

Wenn Sie bei Tiktok noch Berührungsängste haben, sei es aus Nutzer- oder aus Werbersicht, dann können Sie sich ab April an Thomas Wlazik wenden.

Der ehemalige Google-Manager wechselt zu dem chinesischen App-Anbieter und soll in Berlin das deutsche Vermarktungsteam aufbauen.

Auch Christian Senger baut ein neues Team auf. Eine Software-Abteilung für den Volkswagenkonzern. Die wird voraussichtlich bedeutend größer als der Tiktok-Vertrieb.

10.000 Mitarbeiter sollen bis 2025 für VW entwickeln, kündigte der Markenvorstand Volkswagen Pkw Digital Car & Services an . Dass der Konzern sich zur Software-Company transformieren will, hat vor allem enorme Auswirkungen auf die Geschäftsmodelle des Konzerns:

Wenn ein VW-Vorstand, wie bei der heutigen Ankündigung, von "Magic Moments" und "coolem Zeug" redet, mag das im ersten Moment verdächtig nach Anbiederung klingen. Es zeigt aber auch, dass sich im Konzern etwas bewegt.

Einen schönen Abend wünscht

Verena Gründel

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20.02.2020 wie kriege ich Traffic auf meine App

GFDK - Marketing News - W&V Ihr Rolf Schröter

Rolf Schröter, Mitglied der Chefredaktion bei W&V, berichtet über eine Osteraktion von McDonald’s, und stellt die Frage, brauch man diese App?

Lieber Herr Böhmer,

wie kriege ich Traffic auf meine App? Diese Frage treibt viele Unternehmen um. Offenbar auch McDonald’s.

Weil Nutzwert relativ und wirklich relevanter Content rar ist, versuchen viele Marken mit Rabatten, Coupons und Gewinnspielen nicht nur auf die Startseite der Smartphones zu kommen.

Sondern eben auch zu verhindern, dass die App als digitaler Grabstein auf den Endgeräten endet, bevor sie irgendwann wieder runtergeschmissen wird.

Jetzt hat McDonald’s eine Osteraktion gestartet. Handbemalte Sneakers, Apple-Geräte, Erlebnis-Schnickschnack von Jochen Schweizer und weitere bunte Gewinn-Überraschungen halten den Zeitraum bis Ende März frisch. Warum? Eben: Damit Traffic auf die App kommt.

Über zehn Millionen Mal ist die McDonald’s-App bislang installiert worden. Das heißt aber noch lange nichts. Manche haben sie vielleicht schon wieder entsorgt. Andere haben sie vergessen.

Und einige fragen sich: Was soll ich damit? Okay, man kann damit digital bestellen. Aber: Warum sollte ich? Und: Ja, man kann damit mobil bezahlen.

Aber dazu brauche ich keine McDonald’s-App. Ach ja: Ich kann auch meine Lieblingsessen als Favoriten speichern. Gähn… Fazit: Nur der Preis zählt. Sprich, die Lockmittel Coupons & Co.

Die Crux der meisten Apps bleibt: Es gibt keinen triftigen Grund, sie permanent zu benutzen. Außer, ich bekomme was geschenkt oder habe einen dauerhaften Nutzen.

Wie gesagt: Preisaktionen und Gewinnspiele bleiben das Lebenselixier von Apps. Bis mal jemand eine wirklich gute Idee haben sollte…

Übrigens: Preisaktionen sind zwar gut für den Absatz, aber nicht gerade gut für das Branding. Dass Aldi ab 27. Februar das iPhone 7 zum Spezialpreis verkauft , dürfte der Premiummarke aus Cupertino gar nicht gefallen.

Zumal es sich erstens um ein älteres Modell und zweitens gar nicht um Neuware handelt. Die Dinger sind nämlich generalüberholt.

Einen schönen Abend wünscht

Ihr Rolf Schröter

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