Marketing und Werbung - Produkte und Köpfe

22.09.2019 im Lidl-Clip bekommen alle ihr Fett weg

GFDK - Marketing News - W&V Verena Gründel

Verena Gründel, Mitglied der Chefredaktion bei W&V, ist von einem Lidl-Werbespot begeistert.

Lieber Herr Böhmer,

„Das ist mit Abstand die allerbeste Werbung, die ich seit Ewigkeiten gesehen hab.“ Wer will schon Awards gewinnen, wenn er solche Kritiken zuhauf in Netz bekommt?

Der neueste Lidl-Werbespot schlägt genau da ein, wo er landen sollte. Beim Konsumenten. Und er ist, wie Werbung sein soll: Er unterhält, bleibt im Kopf, macht von sich reden und transportiert die zentrale Botschaft der Marke: Lidl ist super und billig. Das Video steigert sich wie ein Trailer zum Klimax und blendet den Titel ein: Lidl ist das "Haus des kleinen Geldes".

Abgesehen davon ist der Spot großes Kino. Mehr will ich nicht verraten, einfach anschauen.

Abgesehen davon bestimmt heute vor allem ein Thema die Presse: der globale Klimastreik, der allein in Deutschland Hunderttausende auf die Straßen gelockt hat. Mit dabei waren auch viele Unternehmen – manche von ihnen zelebrierten ihre gute Tat vorab mit natürlich ganz uneigennützigen Ankündigungen.

Das stößt meiner Kollegin Lena Herrmann unangenehm auf. Aber sollte man für die gute Sache nicht Milde walten lassen?

Die #FFF-Bewegung inspiriert zunehmend auch Influencer und ihre Inhalte. Zum Beispiel Louisa Dellert postet schon längst keine Fitnesstipps oder Diätpillen mehr. Sie nennt sich selbst Botschafterin für das Gute.

Dass das nachhaltige Social-Media-Business jenseits von Infinity-Pools und limitierten Sneakerkollektionen nicht ganz einfach ist, erzählt sie im Interview.

Ganz unfreiwillig brachte Fridays for Future heute einen neuen Social-Media-Star hervor: einen jungen Mann, der todesmutig Greta Thunberg vor lästigen Fotografen abschirmt. Ein netter Viralhit. Der aber nicht von der Wichtigkeit der eigentlichen Sache ablenken sollte.

Ein schönes Wochenende wünscht

Verena Gründel

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21.09.2019 Das Paradies vor der Haustür

GFDK - Marketing News - W&V Rolf Schröter

Rolf Schröter, Mitglied der Chefredaktion bei W&V, erzählt mir eine schöne Geschichte über Brandenburg.

Lieber Herr Böhmer,

muss man nach Brandenburg? Scholz & Friends zufolge: Ja.

Rainald Grebe sieht das zwar ganz anders. In seinem Song „Brandenburg“ wirkt das Bundesland recht öde. „Es gibt Länder, wo richtig was los ist, und es gibt Brandenburg“, analysiert der Kabarettist und bringt seine Stimmung in den Satz: „Ich fühl mich heut so ausgebrandenburgt.“ Scholz & Friends dagegen bringt Brandenburg mit der Schöpfung Gottes in Einklang. Herrlich

Schauen wir uns einen weiteren Auftritt eines ebenfalls nördlich gelegenen Bundeslandes an. Schleswig-Holstein zeigt zum Tag der Deutschen Einheit einen Imagefilm, der zu männerlastig sei, so die Kritik von Gleichstellungsbeauftragten und des Deutschen Gewerkschaftsbundes.

Im Brandenburg-Spot von Scholz & Friends besteht übrigens das dargestellte Produktionsteam aus vier Männern und der brandenburgische Protagonist ist ebenfalls ein Mann.

Warum wird der Schleswig-Holstein-Film zerpflückt und der Brandenburg-Film gelobt? Schleswig-Holstein habe kein Budget für den Werbefilm gehabt, heißt es.

Das von zwei Mitarbeitern zusammengeschnippelte Werbematerial diverser Firmen ist dermaßen austauschbar, dass es offenbar zum Frauenzählen geradezu einlud. So wie man Schäfchen zählt, wenn man müde ist, damit endlich der erlösende Schlaf kommt.

Scholz & Friends dagegen erzählt einfach eine witzige Geschichte.

Es lohnt sich also, in Content zu investieren.

Einen unterhaltsamen Abend wünscht

Rolf Schröter

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20.09.2019 Ikea eröffnet ein Pop-Up-Hotel

GFDK - Marketing News - W&V Verena Gründel

Erst mal zu der schlechten Nachricht: Die Werbeagenturen von heute sind die Autoverkäufer von gestern. Einer Studie von ID Comms zufolge war das Vertrauen in sie noch nie so niedrig wie aktuell. Weder Brands noch Publisher trauen den Agenturen zu, wirklich neutral und objektiv zu beraten, schreibt der Business Insider, und W&V.

Verena Gründel, Mitglied der Chefredaktion bei W&V, berichtet lieber über andere Themen.

Lieber Herr Böhmer,

schlechte Nachrichten für alle Fluggesellschaften. Die Flugscham greift um sich. Immer mehr Menschen verzichten gelegentlich aus ökologischen Gründen auf das Reisen, zeigt eine Auswertung von Criteo.

Green Traveler nennt man diese umweltbewusst Reisenden. Sie sind zum einen überdurchschnittlich jung. Zum anderen sind sie vermutlich toleranter gegenüber Verspätungen, ausgefallenen Klimaanlagen und verschlampten Sitzplatzreservierungen. Schließlich fahren sie häufiger mit der Bahn als andere Reisende.

Wer allerdings im neuen Pop-up-Hotel von Ikea übernachten will, kommt um eine CO2-intensive Flugreise nicht herum. Denn das liegt in der taiwanischen Hauptstadt Taipeh. Die Gäste können dort kostenlos übernachten.

Sie müssen nur eine "Family Card" besitzen und sich für die Übernachtung bewerben. Mit der Aktion unterstützen die Schweden nicht nur das Werbemotto "Work-Life-Sleep-Balance". Vor allem bieten sie eingefleischten Fans ein ganz besonderes Erlebnis mit der Marke.

Auch dm beweist im aktuellen Kundenmonitor mal wieder, dass die Drogerie eine echte Lovebrand ist. Dagegen hat der Widersacher Rossmann keine Chance. Woran liegt das eigentlich? Studienherausgeber Mathias Metje hat Antworten (W&V+).

Einen schönen Abend wünscht

Verena Gründel

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20.09.2019 Silke und Holger Friedrich haben zugeschlagen

GFDK - Marketing News - W&V Rolf Schröter

Rolf Schröter, Mitglied der Chefredaktion bei W&V, hat neue Nachrichten.

Lieber Herr Böhmer,

zwei Ehepaare bestimmen heute die Nachrichten: Silke und Holger Friedrich sowie der Earl und die Countess of Grantham.

Erstere haben die Berliner Zeitungstitel vom DuMont-Verlag gekauft. Letztere sind sozusagen die Hosts eines einmaligen Angebots.

Zum Kinostart von „Downton Abbey“ offeriert Airbnb am 1. Oktober die Möglichkeit, eine Nacht für zwei Personen auf dem wahnsinnig pittoresken Highclere Castle zu buchen, also quasi im Downton-Abbey-Schloss – inklusive Cocktailempfang im Salon, Dinner im Speisesaal sowie einem Käffchen in der Bibliothek – für schlappe 168 Euro.

Die Nachfrage dürfte riesig sein.

Weniger stark dürfte die Nachfrage bei DuMont gewesen sein. Trotzdem haben Silke und Holger Friedrich zugeschlagen und sind künftig die Chefs der „Berliner Zeitung“, des „Berliner Kurier“ und des „Berliner Abendblatt“.

Anders als Robert und Cora von Downton Abbey kennt man Silke und Holger nicht unbedingt auf Anhieb. Silke Friedrich leitet die Berlin Metropolitan School, eine internationale Schule mit über 1000 Schülern.

Gemeinsam mit Ralf Regitz, Gründungsmitglied der Loveparade, hatte sie zudem das ewerk neu aufgestellt und zu einem erfolgreichen Veranstaltungsort gemacht.

Holger Friedrich gründete 2009 den Technology Think Tank Core. Davor war er unter anderem Vorstand der Software AG und Partner bei McKinsey & Company.

Spannend, wie es nun weitergeht. Sowohl mit Downton Abbey als auch dem Berliner Zeitungsmarkt. Auf jeden Fall dürfte es hilfreich sowohl für die Briten-Schmonzette als auch für die Berliner Gazetten sein, wenn es möglichst viel Aufmerksamkeit gibt.

Auf ein glückliches Ehe-Leben

Einen schönen Abend wünscht

Rolf Schröter

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17.09.2019 Neue Einnahmen für Apple

GFDK Marketing News - W&V Verena Gründel

Verena Gründel, Mitglied der Chefredaktion bei W&V, weiß neues von Apple.

Lieber Herr Böhmer,

der Smartphonemarkt ist gesättigt. Der Computerbedarf auch. Und iPads will schon längst niemand mehr kaufen. Keine Überraschung. Deshalb war es nur eine Frage der Zeit, bis Apple sich mehr und mehr auf andere Geschäftsfelder stürzt. Services sollen jetzt das Wachstum vorantreiben.

Und so gern die breite Masse auch über den Konzern lästert. Er hat es als einziger Hersteller geschafft, ein wirklich substanzielles Geschäft mit Dienstleistungen aufzubauen.

Das zumindest findet die Analystin Annette Zimmermann, die bei Gartner für Apple verantwortlich ist und die Keynote besucht hat. 40 Milliarden Dollar Umsatz in 2018: „Das ist schon beachtlich, das hat sonst keiner vorzuweisen“, sagt sie im Interview auf W&V+.

Ob die Service-Umsätze von neuen Produkten wie dem Streamingdienst, dem Spieleangebot Arcade oder Healthcare- und Bezahllösungen dann auch wirklich so schnell und nachhaltig wachsen – das muss Apple erst unter Beweis stellen.

Bis dahin darf sich das Unternehmen aus Cupertino mit vergleichsweise kleinen Problemen rumärgern : Angeblich hat Apple seine eigenen Apps in den Suchergebnissen im App Store bevorzugt. Die New York Times und einige Unternehmen – darunter Spotify – werfen dem Anbieter Wettbewerbsverzerrung vor. Die US-Senatorin Elizabeth Warren fordert sogar, ihn zu zerschlagen.

Apple dürfte gelassen bleiben. Solche Stimmen werden auch in Bezug auf andere US-Kollegen immer mal wieder laut – passiert ist bisher nichts. Deshalb wird auch dieses Shitstörmchen vermutlich an Apple vorüberziehen. Wir sind es nicht anders gewohnt.

Einen schönen Abend wünscht

Verena Gründel

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14.09.2019 eine verblödete Idee von Pro Rauchfrei

GFDK - Marketing News - W&V Verena Gründel

Verena Gründel, Mitglied der Chefredaktion bei W&V hat heute eine tolal verblödete Nachricht für mich: Wenn abschreckende Bilder von Todesarten und Krankheiten nicht mehr helfen, dann muss es eben der gespoilerte Tod eines fiktiven Charakters richten. Dieses Kalkül steckt hinter der aktuellen Kampagne der Nichtraucherorganisation Pro Rauchfrei.

Lieber Herr Böhmer,

wenn Sie Game of Thrones unbedingt noch zu Ende schauen wollen, dann sollten Sie auf keinen Fall hier klicken. Es besteht akute Spoiler-Gefahr. Und Spoiler sind bekanntermaßen das Schlimmste, was einem eingefleischten Serienfan passieren kann.

Deshalb will die Nichtraucherorganisation Pro Rauchfrei mit gespoilerten Serienfakten auf Zigarettenschachteln Raucher abschrecken. Die Spielverderber seien noch viel schlimmer als Bilder von verfaulten Zähnen und schwarzen Lungen – so die Theorie hinter der Kampagne. Ganz schön fies.

Eine gute Nachricht gibt es für GoT-Junkies heute aber auch noch: Denn jetzt sickerte durch, dass die Verträge für ein zweites Spin-Off der Kultserie unterzeichnet wurden.

HBO wollte den Deal aber bisher nicht bestätigen. Ableger Nummer eins mit Naomi Watts steht auch bereits fest. 2021 soll die Ausstrahlung starten.

Mit der Dmexco geht es schon am 23. September 2020 weiter. In der Hauptrolle – Achtung Spoiler – Messechef Dominik Matyka. Auch wenn der im Broadway-Musical von Yext auf der Messe den unfreiwilligen Tod fand.

Selbstverständlich soll der ermordete Matyka nicht symptomatisch für die Dmexco stehen. Denn sie ist immer noch Europas wichtigstes Event für die digitale Wirtschaft, findet mein Kollege Holger Schellkopf.

Trotzdem muss sie an sich arbeiten, denn im zweiten Jahr hintereinander ist das Wachstum ausgeblieben. Und Stillstand ist bekanntlich Rückschritt – besonders in der Digitalwirtschaft.

Ein schönes Wochenende wünscht

Verena Gründel

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14.09.2019 lau und leer war es auf der Domexco

GFDK - Marketing News - W&V Holger Schellkopf

Das wichtigste vorweg. Am Donnerstag hat er noch gemeinsam mit Bundeskanzlerin Angela Merkel die IAA in Frankfurt eröffnet. Doch am Abend des ersten Messetages gab Bernhard Mattes seinen Rücktritt als Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) zum Jahresende bekannt.

Holger Schellkopf, Chefredakteur bei W&V meint, dass es ziemlich lau und leer war auf der Dmexco 2019. Obwohl, so ganz leer war es doch nicht: 1.000 Aussteller aus 40 Ländern, mehr als 600 Speaker und rund 40.000 Besucher waren in Köln.

Lieber Herr Böhmer,

und schon ist es wieder vorbei mit der Dmexco. Zwei Tage voll mit Arbeit, Gesprächen, für einige Menschen auch ein Paket Party, für alle Beteiligten viel Lautstärke.

Was bleibt? Die Erkenntnis, dass Veränderung immer ein Prozess ist. Ein Prozess, der Höhen und Tiefen haben kann. Gilt auch für die Dmexco. Zu den Höhen gehören sicher Ideen wie der neue Future Park oder die verwandelte World of Agencies.

Zur Wahrheit, und damit eher zu den Tiefen, gehört aber auch, dass es sowohl in Sachen Aussteller als auch in puncto Besucher zuweilen doch sehr luftig war. In der ein oder anderen Halle hätte man gut noch Platz für eine kleine Partie Fußball gehabt. Hat sich aber dann doch keiner getraut.

Wichtig aber: Wen kann man treffen, mit wem kann man sprechen? Und da hat die Messe doch noch einiges zu bieten. Hinzukommt, dass Trust als zentrales Oberthema sicher keine schlechte Wahl war.

Alles nachlesen, nachhören und ganz besonders nachschauen kann man natürlich bei uns. Daran soll sich auch nichts ändern.

Viele Grüße

Holger Schellkopf

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12.09.2019 Verbraucher haben abgestimmt

GFDK - Marketing News - W&V Holger Schellkopf

Holger Schellkopf, Chefredakteur bei W&V, berichtet noch etwas über die Demexco, und die Nestlé-Marke Vittel bekommt den Negativpreis "Goldenen Geier" von der Deutsche Umwelthilfe für die "unsinnigste Einweg-Plastikverpackung".

Barbara Metz, Stellvertretende Geschäftsführerin der DUH, übergab den Negativpreis direkt vor der Nestlé-Konzernzentrale in Frankfurt am Main. Vorstandschef und Unternehmensentscheider Marc-Aurel Boersch blieb laut DUH der "Preisverleihung" fern.  Auf solche Preise hat er keinen Bock. Über 20.000 Verbraucher haben laut DUH bei der Online-Wahl abgestimmt. 

Lieber Herr Böhmer,

man soll den Tag nicht vor dem Abend loben - und die Messe nicht vor dem Abschluss. Das gilt natürlich insbesondere für eine Veranstaltung wie die Dmexco, bei der sich nach eigenem Verständnis die Welt des digitalen Marketing trifft. Tatsächlich wird eine Bilanz zum Abschluss sehr interessant werden, aber soweit sind wir ja noch lange nicht.

Zur Quasi-Halbzeit lässt sich jedenfalls feststellen, dass ziemlich viele Leute hier ziemlich interessante Sachen zu sagen haben. Das könnten sie natürlich auch ohne Dmexco machen, aber hier rotten sie sich halt geradezu zusammen.

Wer einen umfassenden Blick und gleichzeitig auch an vielen Stellen eine Art Instant Deep Dive erleben will, der sollte sich unbedingt unseren News-Blog zu Gemüte führen. Dringende Empfehlung mit richtig viel Content.

Wenn wir schon bei Großveranstaltungen sind. Nicht nur die Münchner wissen: die Wiesn steht quasi vor der Haustür. Adidas hat sich dafür heuer etwas Neues ausgedacht. Spoiler: es geht um Schuhe und um Prominente

Schönen Abend

Holger Schellkopf

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11.09.2019 Das neue VW-Logo auf der IAA

GFDK - Marketing News - W&V Verena Gründel

Verena Gründel, Mitglied der Chefredaktion bei W&V, hat mir heute nicht viel zu berichten.

Lieber Herr Böhmer,

die Schatten mussten weichen. Genauso wie die Dreidimensionalität. Das neue VW-Logo ist denkbar einfach. V und W im Kreis, weiß auf blau, kein Schnickschnack, keine Serife, keine überflüssige Linie. Ganz bodenständig, so wie man es von einem Volkswagen erwarten würde.

Etwas aufwendiger dürfte das Drumherum des Markenrelaunchs sein, den der Hersteller zur Internationalen Automobilausstellung vorgestellt hat.

Mit 171 Märkten in 154 Ländern handelt es sich um eines der weltweit größten Rebrandings. Ganze 70.000 Logos wollen die Wolfsburger nun austauschen. Nachhaltig ist das nicht wirklich, aber das ist eine andere Frage.

Das Ziel ist ambitioniert, denn die Umstellung soll bis Mitte 2020 abgeschlossen sein. Ab Donnerstag können Sie sich auf der IAA in Frankfurt selbst ein Bild vom neuen Logo machen.

Einen Tag vorher, nämlich ab morgen, wird es auf der Dmexco in Köln mindestens genauso viele spannende Dinge zu sehen geben wie in Frankfurt.

Die W&V ist mit großem Team und eigenem Stand vor Ort und berichtet multimedial und auf allen Kanälen darüber, was die Digitalmarketing-Branche bewegt. Viel Spaß in den nächsten zwei Tagen mit unserem Blog live aus dem Dmexco-Wahnsinn.

Einen schönen Abend wünscht

Verena Gründel

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10.09.2019 Kölner Video Content Marketing Agentur

GFDK - Marketing News

Köln, 09. September 2019 – Die Kölner Video Content Marketing Agentur make/c entscheidet drei Pitch Schwergewichte für sich und unterstreicht damit ihre Expertise in der Live-Kommunikation.

Los geht es Mitte September mit der Projektsteuerung und Realisierung der Live-Video-Kommunikation der DMEXCO 2019 mit acht Livestreams von den verschiedenen Stages.

Dann folgt Mitte Oktober die Live-Produktion des 23. Köln Marathons und direkt im Anschluss realisieren die Kölner die Live- und Bewegtbildkommunikation für den Messeauftritt der Covestro AG auf der „K 2019“ – der weltweit führenden Kunststoffmesse in Düsseldorf. 

Live-Kommunikation der DMEXCO 2019

Während der DMEXCO realisiert make/c mit einem 40-köpfigen Team und 23 Kameras die gesamte Bildregie- und Kamera-Technik sowie das Livestreaming von acht Stages parallel. Eine komplette Postproduktions-Infrastruktur vor Ort sorgt für die Aufbereitung von rund 150 Stunden Videomaterial in zwei Tagen.

Live-Kommunikation der K 2019 in Düsseldorf

Die Messe „K“ findet alle drei Jahre in Düsseldorf statt. Im Auftrag der Covestro AG realisiert make/c die Bewegtbildkommunikation mit einem Team während des gesamten Messezeitraums vom Messestand aus.   

Technische und Inhaltliche Gestaltung des 23. Köln Marathons 

Der Köln Marathon jährt sich dieses Jahr zum 23. Mal und make/c übernimmt die technische und inhaltliche Gestaltung des Großevents in der Domstadt. Zum 4. Mal ist die Kölner Agentur für den Livestream verantwortlich, der mit vier Motorradkameras und sechs stationären Kameras die Emotionen transportieren wird.

Bei der inhaltlichen Gestaltung stellt make/c den Moderator Tobias Ufer, Stadionsprecher des Fußball Bundesligisten Bayer 04 Leverkusen, und entwickelt die inhaltliche Struktur der Sendung. 

„Live-Kommunikation mit Video wird für Unternehmen immer wichtiger. Wir freuen uns, dass wir diesen Herbst direkt drei Leuchtturm-Projekte in diesem Bereich für uns entscheiden konnten“, sagt Jens Kemper, Geschäftsführer der make/c GmbH.

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