Marketing und Werbung - Produkte und Köpfe

10.03.2021 L'Oréal und das Beauty-Business

GFDK - Marketing News W&V Rolf Schröter

Rolf Schröter, Chefredakteur bei W&V, ist heute mal wieder nicht sehr gesprächig.

Lieber Herr Böhmer,

“Dienstleistungen sind die neuen Produkte”, sagt Tim Baert. Der General Manager E-Commerce von L'Oréal will das Schönheitsgeschäft neu erfinden.  

Eine neue Haarfarbe kann man schließlich auch am Bildschirm ausprobieren, den passenden Hautton mittels künstlicher Intelligenz ermitteln lassen.  

Auf der Commerce Week in München entwarf Baert seine Vorstellung vom Business der Zukunft. So sollen 80 Prozent der Kunden-Touchpoints online gesetzt werden.

Dafür hat L'Oréal sogenannte Website Factories, E-Commerce Factories, Content Factories und Data Factories ins Leben gerufen.  

Und was bringt die Zukunft? “Digital Detox", so Baert. Das sei “die zweite Phase der Transformation”.  

Uns allen noch einen schönen Abend wünscht

Rolf Schröter  

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09.03.2021 Trend zum Purpose-Marketing

GFDK - Marketing News - W&V Verena Gründel

Verena Gründel, Chefredakteurin bei W&V, konzentriert sich heute auf den Weltfrauentag.

Lieber Herr Böhmer,

es wird noch 257 Jahre dauern, bis Männer und Frauen in der Wirtschaft gleichberechtigt sind. Zumindest wenn die Entwicklungen so langsam weitergehen wie bisher, sagt das World Economic Forum.

Das ist unglaublich. Das können wir doch nicht hinnehmen, Ladys und Gentlemen. Und das wollen wir auch nicht.   Eine Kollegin wies heute früh in unserer Konferenz darauf hin, dass wir bei W&V sowohl in der Geschäftsleitung als auch in der Chefredaktion inzwischen paritätisch aufgestellt sind.

Ich bin sehr stolz, in einem solchen Unternehmen zu arbeiten.  

Aber das reicht nicht, auch wir haben noch eine lange Reise vor uns. Denn, so ungern ich es zugebe, auch in unserer Berichterstattung finden noch immer mehr Männer als Frauen Gehör.

Natürlich sollen unsere Inhalte den Markt widerspiegeln, und die Chefetagen der Branche sind noch immer eher männlich dominiert.

Deshalb ist es bei den meisten Themen leichter, Männer als Experten für Interviews zu gewinnen. Doch das kann keine Ausrede sein.

Wir müssen noch besser darin werden, mehr Frauen eine Bühne zu bieten, und noch angestrengter darüber nachdenken, ob es nicht doch auch noch eine Expertin zum jeweiligen Thema gibt.

Selbstverständlich tun wir das bereits heute, aber wir können und müssen uns noch mehr bemühen.  Und Sie können uns dabei unterstützen.

Denn Gleichberechtigung schaffen wir nur, wenn wir alle gemeinsam anpacken.  

Heute haben wir schon mal eine ganze Menge weibliche Expertise für Sie: die besten Kampagnen zum Weltfrauentag, eine Umfrage unter erfolgreichen Agentur-Managerinnen, die Diversity Certification von Douglas und Tina Müller, Sally für Lidl, eine der besten CDs der Welt und ein neues Design von Bahlsen , hinter dem unter anderem Verena Bahlsen steckt.  

Einen schönen Weltfrauentag wünscht  

Verena Gründel

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06.03.2021 Schlumpfige Preise

GFDK - Marketing News - W&V Rolf Schröter

Rolf Schröter, Chefredakteur bei V&V, findet das Motiv von Sixt nicht besonders gelungen.

Lieber Herr Böhmer, Söder schenkt Sixt eine Steilvorlage. Im Streit mit Olaf Scholz schimpft der bayerische Ministerpräsident über das “schlumpfige Grinsen” des Bundesfinanzministers.

Und schon steht ein weiteres Motiv aus der Sixtinischen Kapelle der politischen Bosheiten.   

Meine Meinung dazu: Es gab schon bessere Motive. Einfach Olaf Scholz abzubilden und zu texten “Für alle, die auch mal schlumpfig grinsen wollen” – da fehlt mir die zündende Idee. So witzig ist der Södersche Spruch nun auch wieder nicht.   

Übrigens: Heute Abend wird Markus Söder statt auszuteilen mal einstecken müssen. Da findet nämlich in München der Starkbieranstich auf dem Nockherberg statt. Traditionell werden vor allem die bayerischen Polit-Platzhirsche “derbleckt”, also gedisst.   

Zu sehen ist das Schauspiel im Bayerischen Fernsehen. Und das Besondere diesmal ist, dass Markus Söder kein Politiker-Rudel um sich hat, sondern live und separiert aus dem Homeoffice zugeschaltet ist.

Wer also Bock auf Götterdämmerung mit süßsauren Gesichtszügen hat, schalte heute Abend um 20:15 Uhr ein.    Olaf Scholz ist auch dabei. Mal schauen, ob er wieder grinst.

Einen lustigen Abend wünscht

Rolf Schröter

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05.03.2021 Aus der Kreativagenturen

GFDK - Marketing New - W&V Verena Gründel

Verena Gründel, Chefredakteurin bei W&V, hat heute viel zu erzählen, aber nicht nur gutes.

Lieber Herr Böhmer,

er war das R. Das R in LLR, in LukasLindemannRosinski. Bent Rosinski war stolzer Teil einer der bis zuletzt profiliertesten Kreativadressen des Landes.

Diese Adresse ist inzwischen Teil von Scholz & Friends, während Rosinski die Segel strich. Im Interview findet er schmerzende Worte für die Branche: Für Kreativagenturen, wie LLR eine war, sehe er im Grunde kein Geschäftsmodell mehr.

Schließlich werde alles immer technischer, daten-, performancegetriebener. Deshalb hat ihm die Arbeit am Ende keinen Spaß mehr gemacht.

Mein Kollege Conrad Breyer hat ein berührendes und ehrliches Gespräch mit ihm geführt. Eines, wie man es nur selten liest.
 
Ganz ohne tolle Kreationen geht es aber selbst in einer datengetriebenen Welt nicht. Dazu gehört auch, das richtige Testimonial für die eigene Marke zu finden. Klarna hat einen Volltreffer gelandet.

Für den neusten Spot hätte der Zahlungsdienstleister keinen besseren finden können als Riccardo Simonetti. Er fügt sich perfekt in das Markenbild ein – das so ganz anders ist als alle anderen Finanz- und Paymentanbieter.

Klarna schafft es, den Checkout zum coolsten Teil des Onlineshoppings zu machen. Und darum geht es: Bezahlen darf nicht lästig sein, sondern muss Spaß machen. Sonst versaut sich der Händler auf den letzten Klick die Customer Experience. Nicht aber mit Riccardo Simonetti.
 
Leider ist in der Werbung nicht alles rosa und plüschig. Vor allem Adtech-Unternehmen sorgen sich gerade: Google bekräftigt in einem Blogbeitrag noch einmal , künftig weder Third-Party-Cookies noch alternative Identifier für das User-Tracking unterstützen zu wollen.

Google hat gut reden. Für das eigene Geschäftsmodell ist der Konzern kaum auf Third-Party-Cookies angewiesen. Er hat also nichts zu verlieren.

Auf der anderen Seite muss sich erst noch herausstellen, inwieweit die Pläne tatsächlich ein Gewinn für den Datenschutz sind.

Denn Google und Datenschutz – das ist nicht wirklich glaubwürdig. Offen bleibt, warum Google die Nachricht gerade heute Nacht veröffentlichte, wo sie doch nichts Neues bietet.
 
Einen schönen Abend wünscht
Verena Gründel

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05.03.2021 jetzt zieht Microsoft nach

GFDK - Marketing News - W&V Rolf Schröter

Rolf Schröter, Chefredakteur bei W&V, ist heute mal wieder schreibfaul.

Lieber Herr Böhmer,

der Roboter R2-D2 tat es schon vor 24 Jahren, jetzt zieht Microsoft nach: Kommunikation mit virtuell dreidimensional dargestellten Personen.   

Damals lieferte der kleine, intelligente Star-Wars-Blecheimer eine Botschaft von Prinzessin Leia an Obi Wan Kenobi ab.

Heute ermöglicht Microsoft mit seiner Submarke Mesh, dass wir uns künftig neben unsere Kolleg:innen setzen können, anstatt auf das MS-Teams-Kachel-Geduldsspiel zu starren.

“Holoportation” nennt man das heute.   

Aber nicht nur das. Ingenieure können gemeinsam an einem dreidimensionalen Automodell in einer virtuellen Werkstatt arbeiten, dein Arzt kann dich zu Hause virtuell besuchen und behandeln – und vielleicht werden wir bald sogar Zeit mit virtuellen Influencer:innen verbringen, die uns in wunderschöne Markenwelten locken…  

Einen traumhaften Abend noch wünscht  

Rolf Schröter

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03.03.2021 von Entspannung kann nicht die Rede sein

GFDK - Marketing News - W&V Verena Gründel

Verena Gründel, Chefredakteurin bei W&V, hat heute eine lustige Geschichte zu erzählen.

Lieber Herr Böhmer, sehnen Sie sich auch danach, diese leidigen Coronaschutzmasken endlich in die Tonne zu werfen? Zu verbrennen? Zu zerreißen? Drauf rumzutrampeln?

Zu schreddern oder einfach nur im Klo runterzuspülen? Dann ist dieser Spot genau das, was Sie brauchen. Der feuchte Traum aller, die Corona endgültig satthaben. Video, siehe unten.
 
Im Moment aber sind das nur schöne Phantasien. Die Maske bleibt erst mal. Das ist wichtig. Und deswegen gut. Aber man wird doch wohl noch träumen dürfen.
 
Auch für Michael Mauer ist kürzlich ein Traum in Erfüllung gegangen. Der Designchef von Porsche und ehemalige Skilehrer war mit der Skiikone schlechthin auf der Piste. Mit Aksel Lund Svindal.

Der ist neues Testimonial von Porsche und zusammen mit Michael Mauer Protagonist des neuesten Werbevideos. „Ein unheimliches Glückserlebnis“, schwärmt Mauer von ihrem gemeinsamen Skitag.

Svindal freut sich genauso über die Kooperation, die ihn ganz neue Einblicke gewährt: „Wenn man die Möglichkeit hat, sich die Fahrzeuge nicht nur anzuschauen, sondern auch die Philosophie hinter den einzelnen Teilen zu verstehen und jede blöde Frage stellen zu können – das ist mindestens genauso selten“, verrät er mir im Interview.
 
Auch unsere Kreation des Tages kommt aus der Autoindustrie. Skoda schafft es, ein winziges technisches Detail so emotional und spannend zu präsentieren, dass einem die Nackenhaare zu Berge stehen.

Richard Wagners Walkürenritt tut sein Übriges. Mehr will ich noch nicht verraten. Schauen Sie selbst.
 
Einen schönen Abend wünscht
Verena Gründel

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03.03.2021 Mehr Mut. Mehr Mokka

GFDK - Marketing News - W&V Rolf Schröter

Rolf Schröter, Chefredakteur bei W&V,  stellt  uns den neuen Kompakt-SUV von Opel vor.


Lieber Herr Böhmer,
ohne Influencer keine junge Reichweite in Social Media. Deshalb gehören Sänger Nico Santos, Designer Marcel Ostertag und Designerin Judith jetzt zum #TeamMokka. 
 
Opel präsentiert seinen Kompakt-SUV jung. Aber nicht nur. Rund ein Drittel des Mediabudgets fließt in digitale Kanäle; 60 Prozent gehen in TV und Online-Videos. 
 
Der Spot der Opel-Agentur Velocity McCann wird auch in “allen relevanten” TV-Sendern geschaltet und vor den Hauptnachrichten in öffentlich-rechtlichen Sendern platziert – also da, wo eher die Älteren unterwegs sind.
 
Ein Media-Spagat über die Zielgruppen hinweg. Deshalb passt auch die inhaltliche Klammer für alle: “Mehr Mut, mehr Mokka.” Wer will schließlich nicht mutig sein?
 
Uns allen noch einen schönen Abend wünscht
 
Rolf Schröter

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02.03.2021 über 1.000 Teilnehmer waren dabei

GFDK - Marketing News

Am Donnerstag, den 25. Februar 2021, brachten die Partner IST-Hochschule für Management und MEET GERMANY die Junior- & Advanced Professionals der Eventbranche in den Austausch. Ein gelungenes Event mit jeder Menge neuen Insights. 

Ein spannungsgeladenes Programm erwartete die Teilnehmer auf der Plattform von EventMobi: Live-Vorträge, Expertenpanels und -beiträge zu den Themen Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Bildung sowie die Möglichkeit zum Networking mit den Branchenexperten, verschiedene Live-Chats und eine Q&A-Session. 

Der beliebte Nachwuchskongress mit Partnern wie Doo, Event Partner, EventMobi, der Messe Dortmund, dem degefest und AUMA fand bereits zum vierten Mal statt – und erstmals digital. 

Die Organisatoren freuen sich über die hohe Resonanz: „Wir können 1.300 Anmeldungen verzeichnen und über 1.000 Teilnehmer, die zur Primetime gleichzeitig online waren“, teilt uns Dorothee Schulte von der IST-Hochschule mit. „Damit zeigt sich, dass die Menschen bereit sind, sich innerhalb der Eventbranche weiter zu entwickeln. Wir freuen uns, dabei unterstützen zu können.“

Neue Impulse und spannende Botschaften

Karin Ruppert – Systemische Organisationsberaterin, Brancheninsiderin und Expertin für Projekt- und Prozessmanagement begleitet nicht nur Menschen, Organisationen und Netzwerke in Veränderungsprozessen und ist Impulsgeber:in für Diversity, New Leadership und Cultural Change. Sie führte die Besucher des FORUM EVENT durch den Tag. Ihre Überzeugung ist: „Im Unsichtbaren schlummert das Potenzial für das ganz persönliche Next Level!“

Im ersten Block kamen Digitalisierungs-Spezialisten zu Wort. In ihrem Live-Vortrag vertrat Vera Viehöfer, Director Live-Marketing Ereignishaus (Agentur für Live-Marketing) ihre These zur aktuellen Situation: „Nichts wird mehr so, wie es war!“

Chris Cuhls, Eventregisseur & Show-Producer, gibt den Tipp: „Ein Online-Event bleibt ein analoges Ereignis, das digital vermittelt wird!“

Katrin Taepke, Bloggerin von www.micestens-digital.de, appellierte an die Zuhörer: „Rettet die Welt vor frontaler Vortragsbeschallung und nutzt digitale Tools für eure Prozesse.“

Die Antworten auf die Fragen „Was hat die Digitalisierung der Eventbranche eigentlich mit Nachhaltigkeit zu tun? Sind virtuelle Events wirklich ‚grün‘?“, gab Jürgen May, Geschäftsführer 2bdifferent. 

Tanja Schramm, Geschäftsführerin MEET GERMANY, ist der Überzeugung, dass lebenslanges Lernen Voraussetzung für Erfolg ist. Sie berichtete von ihrer eigenen Erfahrung der letzten Monate und insbesondere des letzten Jahres und vor allem auch darüber, wie sich der Arbeitsmarkt gerade verändert und welche neuen Anforderungen an Mitarbeiter gestellt werden.

Sie sagt: „Vor einem Jahr hätten unsere Jobausschreibungen noch ganz anders ausgesehen. Heute suchen wir Mitarbeiter mit digitaler Erfahrung, einem offenen Mindset, Interesse an den Themen NEW WORK und Projektmanagement sowie Weiterentwicklung von Produkten in einem Markt, der sich schnell und agil verändert“. 

Auch die Teilnehmer waren begeistert und gaben lobendes Feedback: „Ich bin so positiv überrascht von dieser Veranstaltung! Ich war bisher nur auf relativ monotonen Online-Events. Das ist hier gar nicht der Fall! Sehr genial!“ 

Abschließend gab es die Möglichkeit im Wonder Chat zu Netzwerken und offene Fragen an die Speaker zu stellen. 

Jeder aktive Teilnehmer erhielt im Anschluss ein Teilnahmezertifikat sowie ein kostenfreies Ticket für die internationale Fachmesse für Erlebnismarketing „Best of Events“ am 9. und 10. Juni in Dortmund. Auch dort wird es wieder spannende Vorträge der IST-Hochschule geben. Informationen dazu folgen in Kürze.  

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27.02.2021 Peugeot renoviert Logo

GFDK - Marketing News - W&V Verena Gründel

Verena Gründel, Chefredakteurin bei W&V, hat mal wieder einiges zu erzählen.


Lieber Herr Böhmer,
erst haben Opel, General Motors und Kia sich selbst neue Logos verpasst. Jetzt steigen Peugeot und Audi in den Logo-Modernisierungs-Wahn ein.

Audi will mit dem neuen Brand Design nicht weniger als “die nächste Entwicklungsstufe in der Markenführung” einleiten.

Die ist inspiriert vom Atomic Design, flexibler, variabler einsetzbar und medienneutral. Das heißt auch, dass die Linienstärke der Ringe erstmals variieren darf – eine kleine Revolution.
 
Peugeot schickt die inzwischen elfte Version des Löwen ins Rennen. Sie ist zweidimensional und wird zu ersten Mal im Frühjahr auf dem 308 eingesetzt.

Besonders wichtig war den Entwicklern des internen Design Lab, eine zu Identität schaffen, die in vielen verschiedenen Kulturen verstanden wird. Lassen wir uns überraschen, welche weiteren Automobillogos dieses Jahr noch renoviert werden.
 
Um ein optisches Upgarde geht es oftmals auch beim Sport. Dabei ist für viele gerade der Start schwer. Vor allem, wenn die Werbung geprägt ist von perfekten Körpern, definierten Muskeln und maximaler Performance. Adidas will jetzt die Barrieren für Frauen im Sport reduzieren.

Mit der Offensive "Move with us" möchte die Marke Athletinnen, die aufgrund ihres Alters, kulturellen Hintergrunds oder den persönlichen Fähigkeiten bisher unterrepräsentiert waren, eine Plattform geben.

Testimonials sind unter anderem die Yogaexpertin Jessamyn Stanley und die Paralympics-Gewinnerin Denise Schindler. Denn nur perfekte Körper in der Werbung zu zeigen, ist sowas von gestern. 
 
Genauso von gestern ist die Ansicht des AfD-Politikers Thomas Deutscher, dass Masturbation den Herren der Schöpfung schade.  Arcwave, ein Hersteller von Sextoys für Männer, hat die Steilvorlage in eine Kampagne verwandelt.

Er fragt sich, ob die Missstimmung oder gar Aggressivität der Herren in der AfD vielleicht daher komme, dass sie zu selten masturbieren.

Masturbieren für mehr Harmonie auf der Welt. Interessantes Konzept. In das sollten wir auch die Frauen einbeziehen, finde ich. 
 
Einen schönen Abend wünscht
Verena Gründel

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26.02.2021 Arbeitslosigkeit in der Werbung

GFDK - Marketing News - W&V Rolf Schröter

Die Corona-Pandemie hat den Arbeitsmarkt in der Werbebranche voll erwischt, wie die aktuelle ZAW-Stellenanalyse zeigt. Danach ging die Anzahl der Jobangebote 2020 im Vergleich zum Vorjahr um 35 Prozent zurück, während gleichzeitig die Anzahl der Arbeitslosen im Bereich Marketing und Werbung im Dezember mit 30994 ein neues Allzeithoch erreichte, vermeldete heute die W&V.

Rolf Schröter, Chefredakteur bei W&V, hat anderes zu berichten.


Lieber Herr Böhmer,
Glückwunsch an Bosch, Alnatura, Samsung und Amazon. Das sind die Gewinner der Best Brands Awards 2021. Diese Marken haben laut GfK den besten Mix aus wirtschaftlichem Markterfolg und Attraktivität aus Sicht der Verbraucher:innen erzielt.
 
Ansonsten? Bewegtbild trendet. Dafür gibt es heute mehrere Indizien. Unter anderem die Personalie Alexander Ellendt bei der Bavaria Film, das neue, flexible Brand Design von Audi, die Ergebnisse der internationalen YouGov-Studie und die Tatsache, dass RTL Deutschland TV und Streaming dichter zusammenrückt.
 
Einen schönen Abend wünscht
Rolf Schröter

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