Marketing und Werbung - Produkte und Köpfe

04.02.2014 Schweizer Werber feierten ihre Stars

GFDK - Gottfried Böhmer

Hauptgewinner - Jung von Matt/Limmat räumt ab. Für den Onlinefilm "Mannequins" (Pro Infirmis) über "behinderte Schaufensterpuppen" in der Zürcher Bahnhofstrasse gab es fünf Preise für die Züricher Agentur. Neben Gold in der Kategorie Film gab es auch noch in vier weiteren Kategorien jeweils eine Silbermedaille.

ADC Goldsieger

Der Film brachte es auf Youtube bereits auf über zehn Millionen Klicks - und er ist der Hauptgewinner beim diesjährigen Schweizer ADC. Der ADC Schweiz als Vereinigung der Werbe- und Kommunikationsbranche, kürte den Film als beste Arbeit des vergangenen Jahres.

«Der Onlinefilm über die Entstehung der behinderten Schaufensterpuppen an der Bahnhofstrasse ist von der Idee bis zur Umsetzung Weltklasse und ein eindrückliches Beispiel dafür, wie herausragende, kreative Ideen es heute schaffen, über soziale Netzwerke und PR weltweit verbreitet zu werden und für Anliegen und Marken zu werben», so der ADC.

Worum ging es? Wer war der Auftraggeber?

Pro Infirmis ist eine Schweizer Organisation, die sich für das uneingeschränkte Leben von Behinderten am sozialen und gesellschaftlichen Leben einsetzt. Sie engagiert sich gegen Benachteiligung von behinderten Menschen. Das Ziel von Pro Infirmis ist es, das Bewußtsein für Menschen zu steigern, die keinen perfekten Körper haben wie zB Skoliose, verkürzte Gliedmaßen oder im Rollstuhl sitzen.

Es wurden Mannequins basierend auf den Körpern von behinderten Menschen kreiiert, um die Zuschauer für das Thema zu sensibilisieren anläßlich des internationalen Tages der Behinderten.

Die "behinderten Models" wurden schön angekleidet und dann in den Schaufenstern der Züricher Einkaufsstraße präsentiert und wurden so zum Blickfang der vorübergehenden Passanten.

Regisseur Alain Gsponer hat einen eindrucksvollen 4 minütigen Film über ein sensibles Thema gedreht "Because who is perfect? Get Closer". Statt wegzuschauen, sollten die Menschen doch mal genauer hinschauen, schließlich sind behinderte Menschen ganz normale Menschen wie Du und ich, nur in einem anderen Körper.

Jung von Matt/Limmat räumte gleich zwei Gold-Würfel ab:

Der Züricher Jung-von-Matt-Ableger gewann außerdem mit Max Shoes "Stunning collection" Gold in der Kategorie Plakate. «Für die verblüffende und plakative Bildidee und deren grossartige, modische Umsetzung gab es von der Jury ebenfalls Gold», so der ADC. Der ADC hatte am Samstag 1. Februar 2014, 7 Mal Gold, 29 Mal Silber und 61 Mal Bronze vergeben.

"Die Herausforderungen im digitalen Zeitalter sind weniger technische als kreative", sagte der Schweizer ADC-Präsident Frank Bodin: "Es geht darum, Inhalte zu kreieren, die weiterverbreitet werden - und das schafft man nur mit Kreativität auf höchstem Niveau."

Gastjuror beim Schweizer ADC war der Regisseur und Autor Dani Levy ("Alles auf Zucker").

Gottfried Böhmer

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03.02.2014 Wir wollen viele Menschen erreichen

GFDK - Gottfried Böhmer

Die Werbeagentur Jung von Matt/ Neckar hat für den WWF ein aufsehenderregendes ungewöhnliches Projekt umgesetzt. Die Kreativen aus Stuttgart wollen mit dem WWF dem Amazonas-Gebiet eine Stimme geben.

Die kreativen Köpfe von Jung von Matt haben aus einem JATOBA-Baumstamm echte Holz-Schallplatten anfertigen lassen. Auf diesen ganz besonderen Platten ist ein leidenschaftliches Plädoyer zum Schutz des Regenwaldes zu hören.

Der Hintergrund ist einleuchtend. Laut Aussage des WWF geht pro Minute eine Fläche von 4 Fußballfeldern der Menschheit verloren. In Millimeterarbeit wurden in die Holz-Schallplatten mit einer Diamantnadel Tonspuren in die Holzoberfläche eingraviert. Nun soll das einzigartige Projekt der Öffentlichkeit bekannt gemacht werden.

Tun Sie was zum Fortbestand des Amazonas-Regenwalds

Die Presse, Blogs, Social Media und bekannte Musiker, DJs und Radiosender sollen dabei Schützenhilfe leisten. Als einer der ersten hat der Musiker Peter Gabriel eine dieser tollen Platten bekommen, natürlich in der Hoffnung, dass er sie promotet.

Mit Eurer Unterstützung bekommt der Wald eine Stimme  

Jeder kann sie abspielen: die Holz-Schallplatten, die es in limitierter Auflage gibt, können so Jung von Matt auf jedem konventionellen Plattenspieler abgespielt werden, sofern man noch einen hat. Peter Waibel, der Geschäftsführer von Jung von Matt/ Neckar hat sich über die Zusammenarbeit mit dem WWF sehr gefreut, "eine so außergewöhnliche Idee auf dies Straße zu bringen, erlebt man nicht alle Tage". Die Idee dahinter sei es, Menschen für die Waldzerstörung zu sensibilisieren, die mit dem Thema nicht vertraut sind oder sich bisher nicht dafür interessiert haben.

Wir wollen viele Menschen erreichen

Der WWF erhofft sich mit den erzielten Spenden einen Beitrag für die Rettung des Amazonas-Regenwaldes leisten zu können.

Anmerkung der Redaktion Freunde der Künste: Die Idee ist gut, wenn auch nicht ganz neu. Das Anliegen hat auch eine unbedingte Berechtigung. Nur stellt sich uns die Frage, ob man hier nicht besser auf die Ursachen der Abholzung hätte eingehen müssen.

4 Fußballfelder pro Minute, das kann man sich kaum bildlich vorstellen und bitte, wer sind die Abnehmer? Wohin geht das Holz? Und was kann jeder einzelne von uns als Konsument tun, um dieser holzverbrauchenden Wirtschaft seinen ganz persönlichen Riegel vorzuschieben?

Roß und Reiter:

Wer sind die Unternehmen, wie heißen sie? Die Auftraggeber dieser Baummörder? Wer sind die Exporteure? Wie und über welche Produkte landet das Holz in unseren Haushalten? Wie können wir das verhindern? Diese Fragen sollten auch beantwortet werden. Dann macht die Holz-Schallplatte auch seinen Sinn.

Ein Making-of und weitere Hintergründe zum Projekt gibt es unter www.wwf.de/regenwald-stimme.

Gottfried Böhmer

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02.02.2014 Gewaltiges Kommerz-Spektakel zum Super Bowl

GFDK - Gottfried Böhmer

Den "Super Bowl" am 2. Februar 2014 werden 181 Millionen Konsumenten und rund 75 Prozent aller erwachsenen US-Amerikaner sehen. Das ist nicht nur für die Werbebranche ein riesen Geschäft, auch der Handel profitiert vom Verkauf von Merchandising-Artikeln.

68,27 Millionen US-Dollar sollen die Verbraucher laut einer Studie von Prosper Insights & Analytics im Auftrag der National Retail Federation (NRF) für derartige Produkte ausgeben, insgesamt erzielt der US-Handel dank des Spiels aller Spiele 12,3 Milliarden US-Dollar.

Gewaltiges Kommerz-Spektakel

80 Prozent der US-Verbraucher wollen Geld für Lebensmittel und Getränke ausgeben, acht Prozent wollen sich Team-Kleidung zulegen, sieben Prozent kaufen für das Event einen neuen Fernseher und sechs Prozent investieren in Dekorationsartikel.

Es ist kein Wunder, dass die Werbungtreibenden Unsummen investieren:

Für die Werbespots beim Super Bowl  2013 geben die international agierenden Unternehmen schon Unsummen aus. Es wurden Hollywood-Stars und Top-Regisseure engagiert, um ein Millionen Publikum zu erreichen. Der Wassersprudler Hersteller Sodastream hat für den diesjährigen Super Bowl den US-Filmstar Scarlett Johansson verpflichtet.

Wie die Freunde der Künste schon in ihrem Marketingnews und in Reden ist Silber berichteten wurde der TV Spot mit Scarlett Johansson, der von Sodastream produziert wurde, vom Super Bowl ausgeschlossen. Sodastream hatte den TV-Spot eigens für den Super Bowl kreieren lassen.

Henner Rinsche, Regional General Manager, Germany, Austria, Switzerland von Sodastream hatte schon gestern Abend gegenüber der Redaktion von Freunde der Künste sein Unverständnis darüber klargestellt. So wie es aussieht will der US-Sender VOX wohl auf Intervention der Big-Player/ Großinvestoren Coca Cola und Pepsi den Sodastream Spot nicht senden.

Trinkwassersprudler gegen das Kartell der Getränkeindustrie

Sodastream präsentiert sich in dem TV-Spot als umweltfreundliches Unternehmen gegenüber den beiden Süßzucker-Getränke-Mischern Coca-Cola und Pepsi. Der Hollywood-Star Scarlett Johansson hat mit nur 4 Worten die Getränkeriesen zur Weißglut gebracht "Sorry, Coke and Pepsi" haucht sie dem Publikum entgegen. Das war zu viel für die angeschlagenen Gemüter in den Vorstandsetagen der beiden "Zuckerriesen", die nach Sicht des Werbespots nahe der Ohnmacht gewesen sein sollen.

Zum Super Bowl-Finale ist ein unbedingtes Muss aufwendige und teure Spots dem Publikum zu präsentieren. Ein 30 sec Spot kostete 2013 schon 3,8 Millionen Dollar.

Rund vier Millionen US-Dollar soll ein 30-Sekünder 2014 laut Kantar Media in diesem Jahr gekostet haben. Insgesamt wurden Werbeeinnahmen in Höhe von 292 Millionen US-Dollar generiert. Die US-Verbraucher sind gespaltener Meinung über diese Millionen Ausgaben der Konzerne.

Mehr als drei Viertel betrachten die Spots als Unterhaltung und nur knapp jeder fünfte sähe es lieber, wenn die Unternehmen das Geld sparen und in Rabatte investieren würden. 16,9 Prozent der Befragten gaben zu, dass sie durch die Spots auf Marken aufmerksam würden, 8,6 Prozent fühlen sich motiviert, Produkte des werbungtreibenden Unternehmens zu kaufen, acht Prozent recherchieren online nach mehr Informationen. Quelle: emarketer.com

Ein durchschnittliches Stadion-Ticket kostet durchschnittlich 2600 Dollar und Hotelzimmer sind für 450 Dollar aufwärts zu haben.

Natürlich gibt es auch ein paar kleine Probleme bei der Veranstaltung der US Superlative. Fast 500.000 Besucher werden in New Jersey und New York zum Superbowl Finale erwartet. Frauenhändler und Fälscherbanden treiben ihr Unwesen und die Sicherheitslage ist angespannt. Eine halbe Million Übernachtungsgäste, die meisten davon Männer mit einer Menge Geld in den Taschen erhöhen auch die Nachfrage nach käuflichen Sex, so die New Yorker Polizei. Aber nicht nur darüber macht man sich in New York Sorgen. Fälscherbanden sollen 200.000 gefälschte Superbowl-Souveniers, größtenteils aus China auf den Markt gedrückt haben.

Das Super Bowl Finale im Deutschen Fernsehen:

Sat.1 überträgt das Endspiel live im Free-TV ab 0.05 Uhr in der Nacht von Sonntag auf Montag vom 2. auf den 3. Februar 2014. Auch im Internet ist die Partie beim Sender zu sehen: Der Live-Stream wird auf ran.de zur Verfügung gestellt.

Gottfried Böhmer

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01.02.2014 Jeff Bezos läßt die Katze aus dem Sack

GFDK - Gottfried Böhmer

Erst im August 2013 hatte Jeff Bezos der Eigner und Gründer des weltweit größten Onlinehändlers Amazon die renommierte Washington Post für 250 Millionen Dollar gekauft. Bezos legte Wert darauf, dass er das Blatt als Privatperson erworben hat und dabei beibt es wohl auch.

Das Traditionsblatt war nach vier Generationen in Besitz der Familie Grahm wie viele andere Tageszeitungen auch in die Zeitungskrise geraten. Bei einem Vermögen von 28 Milliarden Dollar war der Kaufpreis für Jeff Bezos weniger als die vielbesagten Peanuts gewesen. Bezos hüllte sich lange in Schweigen, was er mit der traditionsreichen Zeitung vor hat.

Amazon-Gründer Jeff Bezos hat offene Taschen für die Washington Post

Nun läßt er die Katze aus dem Sack. Jeff Bezos will investieren, was ihm auch nicht sehr schwer fallen dürfte, da er ja in vielen Ländern keine Steuern zahlt. Erst recht nicht in Deutschland. So wie es aussieht, hat Jeff Bezos nun die lange erwartete Phase 3 eingeläutet, auf die die Redaktion der Washington Post seit einem dreiviertel Jahr wartet.

Beute und Peanuts für Jeff Bezos

Aber eine Frage bleibt für uns immer noch unbeantwortet, wie will er den Printjournalismus in die Sphären der digitalen Welt etablieren? Dazu hat er bisher noch nichts verlauten lassen.

Amazon-Gründer Jeff Bezos zeigt sich gegenüber seiner neuen Errungenschaft, man kann es auch Beute nennen, der The Washington Post gegenüber spendabel. In Gesprächen mit dem Management kündigte der Milliardär an, die Budgets für das Blatt deutlich erhöhen und neue Redakteure im Bereich Politik, Bildredaktion und Newsdesk sowie Spezialisten für Datenvisualisierungen und Web-Design einstellen zu wollen.

In einer internen Mitteilung im Anschluss an das Gespräch informierte Chefredakteur Marty Baron die Belegschaft, dass für dieses Jahr verschiedene Initiativen geplant seien: Unter anderem soll ein Breaking-News-Desk und ein sonntäglicher "Style & Arts"-Bereich eingeführt werden. Die gedruckte Sonntagsausgabe soll optisch überarbeitet werden und in punkto Themenvielfalt und Seiten dicker werden.

www.nytimes.com/2014/01/30/business/media/major-expansion-ahead-at-the-washington-post.html

Alles Steuerfrei

Der Nettoumsatz von Amazon betrug 2013 74,4 Milliarden US-Dollar. Der operative Gewinn stieg um 10 Prozent auf 745 Millionen US-Dollar im Vergleich zu 676 Millionen US-Dollar 2012.

Anmerkung der GFDK Redaktion: Dass wir dem Unternehmen Amazon nicht gerade wohlwollend begegnen, haben wir schon öfters klar gestellt. Die Büchnerpreisträgerin Sibylle Lewitscharoff ist da noch deutlicher geworden.

Gottfried Böhmer

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Bildquelle: Quelle Wikipedia/ James Duncan Davidson http://flickr.com/photos/92366800@N00/6629223

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28.01.2014 Werbefeuerwerk ohne Scarlett Johansson

GFDK - Gottfried Böhmer

Der Feldzug von Sodastream gegen Pepsi und Coca Cola nimmt groteske Züge an. Oder sollten wir von einem Feldzug von Pepsi und Coca Cola gegen Sodastream sprechen? Die neueste Attacke gegen die beiden "Süßzucker-Getränke-Mischer" sollte mal so richtig knallen, hatten sich die Sodastream Manager gedacht.

Um es den beiden "Zuckerriesen" mal so richtig zu zeigen, haben die Sodastream-Macher vor 2 Wochen den Hollywoodstar Scarlett Johansson für eine weltweite Kampagne verpflichtet. Der TV-Spot mit der Johansson sollte seine Premiere am 2. Februar 2014 zum Superbowl XLVIII feiern.

Daraus wird nun nichts

Den Managern und Konzernvorständen von Pepsi und Coca Cola ist beim Anblick des Sodastream Spots die Hose geplatzt und die Hutschnur hochgegangen. Der TV-Sender VOX, der für die weltweite Vermarktung und die Werbeexplosionen des Superbowl verantwortlich ist, erteilte dem Sodastream-Management nun eine Absage.

Werbefeuerwerk ohne Scarlett Johansson

Der Werbespot, in dem Scarlett Johansson gemütlich ein Wässerchen mit von Sodastream aufgepeppten Sirups schlürft und anschließen seufzt: " Sorry Coke and Pepsi" wurde von dem Sender FOX als Attacke gegen die US-Süßwasser-Industrie gewertet. Damit hat sich der Wassersprudler Hersteller disqualifizert.

Bruno Mars und die Red Hot Chili Peppers, die in der Halbzeit des Spiels zwischen den Seatlle Seahawks un den Denver Broncos im Met Life Stadium der New York Gigants in New York auftreten sollen nach Auskunft von Insidern schockiert sein.

Die schöne Scarlett wollte sich zum Krieg von Sodastream gegen Pepsi und Coca Cola nicht weiter äußern, zeigte sich aber enttäuscht über die Entscheidung von FOX.

Bis gestern Abend haben schon 600.000 das Video auf YouTube angeschaut

Deutlicher wurde hingegen der CEO von Sodastream Daniel Birnbaum, in "USA Today" sagte er, dass die Art der Zäsur für ihn als Amerikaner enttäuschend sei und führt weiter aus: " Das sind Dinge, die in China passieren", meinte der CEO. Allerdings sieht Birnbaum das mit einem lachenden und weinenden Auge. Auf jeden Fall bekommt der Werbefilm jetzt mehr Aufmerksamkeit als in einem Werbeblock.

Henner Rinsche, Regional General Manager Germany, Austria und Switzerland von SodaStream meinte, "die machen sich in die Hose". "Wir haben in den letzten zwei Jahren unseren Umsatz verdreifacht, hier prallen Welten aufeinander, die alte Getränkeindustrie gegen gesundheitsbewußte und umweltfreundliche Konsumenten". Henner Rinsche sagt weiter: " Dafür stehen unsere Produkte und das ist ihnen wohl ein Dorn im Auge. Man kann wohl schon von einer Schlacht sprechen".

Süßzucker-Getränke-Mischer gegen SodaStream

Schon 2012 hatte Coca Cola versucht eine Aktion von SodaStream, mit der der Hersteller von Trinkwassersprudlern auf die verheerende Umweltschädigung von PET-Flaschen hinweisen wollte, zu verhindern. SodaStream hatte einen Käfig gegenüber dem Coca Cola Museum in Altanta aufgestellt, der mit Tausenden Wegwerfflaschen und Getränkedosen der Marke Coca Cola gefüllt war.

Trinkwassersprudler gegen das Kartell der Getränkeindustrie

Weltweit hatte SodaStream 30 Installationen (Käfige) aufstellen lassen, um auf das riesige Problem und die Umweltbelastung mit den Wegwerfflaschen aufmerksam zu machen. Unvorstellbare 1 Milliarde Flaschen und Dosen landen täglich in Flüssen Ozeanen und auf Müllkippen.

Henner Rinsche brachte es auf den Punkt:

Es gibt einfach keinen guten Grund für Getränke in Plastikflaschen. "Das dauernde Kistenschleppen nervt und kostet viel Geld. Cola, Limo oder Energy-Drinks kann man sich mit SodaStream zu Hause selber machen. Mit SodaStream Trinkwassersprudlern trinkt man außerdem das nachweislich qualitativ bessere Wasser.“

Belohnung für erfolgreiche Konzepte und Aufmerksamkeit

Henner Rinsche: „Wir haben stylishe Topprodukte wie den Crystal mit seiner edlen, spülmaschinenfesten Glaskaraffe. Außerdem sind wir Doppeltestsieger bei Stiftung Warentest und Ökotest. Unsere Mission ist es, möglichst viele Verbraucher für unsere Marke zu begeistern und von deren Produktvorteilen zu überzeugen. Keine Kisten schleppen, sexy Produkte und dabei auch noch die Umwelt schützen – das ist unser Nutzenversprechen.“

Gottfried Böhmer

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20.11.2013 Klartext gesprochen

GFDK - Thomas Strerath

Cherrypicker hat mal wieder zugeschlagen und mit der w&v und Marketern Websites von Agenturen bewertet. Klar, sind ja Kunden und wissen, was sie wollen, da braucht man die individuelle Zielsetzungen der einzelnen Agenturen nicht kennen und kann trotzdem urteilen und Ranglisten erstellen.

Und Herr Klein von Cherrypicker muss dann auch feststellen, dass "wir (die Agenturen) auf einem erschreckend niedrigen Niveau" sind.

Thomas Strerath, der CEO von Ogilvy ist bekannt für seine deutlichen Worte

Ich hab mal kurz gegengetestet. Ok, die von Cherrypicker als Pflicht definierte mobile Website haben sie selber noch nicht (siehe Bild 2), auch sind die Kundenlogos nicht wie empfohlen zu Cases verlinkt, man will selber auch nicht auf die unbedingt zu vermeidenden Textwüsten verzichten, und der gute Rat der Social-Media Integration ist noch nicht umgesetzt, aber sie können dafür echte State-of-the-art-Features wie Anruf-Button oder doppelte Navigation vorweisen. Mein Urteil: 43 Punkte und Platz 7 ...

Thomas Strerath ist seit Februar 2005 bei der Werbeagentur Ogilvy & Mather. Seit Juni 2009 verantwortet er als Chief Executive Officer aller Ogilvy Einheiten in Deutschland. Zudem ist er Mitglied des Executive Kommitee von Ogilvy EAME (Europa, Afrika und Middle East). 2012 wurde Thomas Strerath zum Mitglied des Ogilvy & Mather Boards (Board Director) ernannt.

Das weltweite Board besteht aus ausgewählten Repräsentanten der Ogilvy-Agenturen weltweit und ist das oberste Gremium der WPP-Netzwerkagentur. In der Mitgliedsbegründung wurden die "herausragenden Leistungen von Thomas Strerath in Bezug auf den Ausbau der deutschen Ogilvy Gruppe" genannt.

Am 14.11.2013 wurde Thomas Strerath zum Vizepräsidenten des Gesamtverband Kommunikationsagenturen GWA gewählt.

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06.11.2013 Die D&AD-Awards 2013

GFDK

Auch in diesem Jahr wieder mit Spannung erwartet: die aktuelle Ausgabe des heißbegehrten Jahrbuchs von D&AD, dem very British Pendant zum deutschen Art Directors Club. Über 20.000 eingereichte Arbeiten von Designstudios, Werbeagenturen, Markenberatern, Filmproduktions- und Fotoagenturen, digitalen Medienpionieren und anderen Kreativfirmen aus aller Welt hatte die D&AD-Awards-Jury diesmal zu bewerten.

Die Gewinner erhalten den D&AD Yellow Pencil Award, für einen exzellenten Beitrag gar den raren Black Pencil Award – Kreditkartensammler wissen ja: Schwarz ist das neue Gold.

Die D&AD-Awards spiegeln wider, was in der Werbebranche gerade angesagt ist, und sind für jeden, der sich mit Kommunikation, Design oder Werbung beschäftigt, ein unverzichtbares Referenzwerk.

Präsentiert werden preisgekrönte D&AD-Arbeiten in folgenden Kategorien: Art Direction, Book Design, Branding, Digital Advertising, Digital Design, Direct, Film Advertising Crafts, Graphic Design, Illustration, Integrated & Earned Media, Magazine & Newspaper Design, Mobile Marketing, Music Videos, Outdoor Advertising, Packaging Design, Photography, Press Advertising, Product Design, Radio Advertising, Spatial Design, TV & Cinema Advertising, TV & Cinema Communications, Typography, Writing for Advertising und Writing for Design.

Weitere Informationen finden Sie auf www.dandad.org

D&AD ist eine gemeinnützige Stiftung, die 1962 in London von Kreativrebellen wie David Bailey, Terence Donovan und Alan Fletcher, gegründet wurde. In ihren Jurys und auf den Gewinnerlisten finden sich führende und legendäre Vertreter der Branche. Mit der Förderung der kreativen Kommunikation und den Preisen für die besten Praktiker setzt D&AD neue Maßstäbe. Bei den jährlichen D&AD Awards – den renommiertesten der Branche – werden besondere Kreativität, Originalität, technische Exzellenz und Innovation bei Design und Werbung ausgezeichnet.

Anmerkung der Redaktion - Aktionstag am 06.12.2013

Unabhängige und inhabergeführte Buchhandlungen haben es in den letzten Jahren zunehmend schwerer, gegen den Online-Buchhandel wie etwa dem des großen "A" anzukommen. Am 06.12.2013 gehen als "Antwort" darauf so viele Menschen wie möglich, die Bücher lieben, in ihre Lieblingsbuchhandlung und unterstützen sie bewusst mit einem Kauf. Ob, wo und wie viel bleibt selbstverständlich euch überlassen. Sie ist nicht in eurer Nähe? Ein Online-Bestellservice der zugehörigen Buchhandlung unterstützt genauso gut!

D&AD
Hardcover
24,2 x 25,9 cm, 592 Seiten
€ 49,99

Mehrsprachige Ausgabe:
Deutsch, Englisch, Französisch
ISBN 978-3-8365-4527-3

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10.10.2013 Thema: Sicherheits- und Fahrerassistenzsysteme

GFDK - Gottfried Böhmer

Ein unterhaltsamer Fernseh-Spot - entwickelt Jung von Matt. Der 45-Sekünder wurde von Bigfish unter der Regie von Daniel Warwick produziert. Im TV-Spot, der seit dem 23. September 2013 bei Youtube und seit Ende September im TV zu sehen ist, lässt Mercedes-Benz echte Hühner tanzen.

Das Federvieh soll laut Jung von Matt sogar Spass bei dem Shooting gehabt haben. Zur Belohnung gab es, so wird zumindest behauptet, goldene Eier für die Hühnchen. Na, ja, zumindest soll die neue "aktives Fahrsicherheit" für Mercedes Benz goldene Eier legen.

Aktive Fahrsicherheit

Die gefiederten Tiere bewegen sich zu den Beats von Diana Ross‘ „Upside Down“– allerdings nur bis zum Hals. Ihre Köpfe bleiben völlig starr. Am Ende des skurrilen Tanzes heißt es: „Stabilität in jeder Situation. Magic Body Control“.

Eine kuriose Präsentation des weltweit ersten sehenden Fahrwerks, das die Straße nach Unebenheiten abscannt und die Federung automatisch anpasst.

Es debütierte in der neuen S-Klasse.

Das neue Zeitalter bei Mercedes-Benz

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05.09.2013 Schach-Matt? in Hamburg

GFDK - Gottfried Böhmer

Darüber kann Jung von Matt nicht glücklich sein. Michael von Bach wechselt zu Thjnk als Geschäftsführer Strategie und übernimmt die Planning-Verantwortung für die gesamte Thjnk-Gruppe.

Schon in den letzten Monaten war es ein offenes Geheimnis, dass Michael von Bach bei Jung von Matt die Segel streicht. Dass es aber so dicke kommt, damit hatte man wohl nicht gerechnet, denn Bach geht wie schon einige andere Prominente Jung von Matt Werbegrößen zum Rivalen Thjnk.

Und das ist natürlich auch kein Zufall, denn er folgt seiner ehemaligen Chefin Karen Heumann. 2010 machte Karen Heumann in ihrer Funktion als Jung von Matt Vorstandsmitglied Michael von Bach zum Geschäftsführer Strategie. Nur ein Jahr nach dessen Berufung (2011) stieg Karen Heumann unter nicht gerade rühmlichen Bedingungen aus. 2012 formierte sie mit André Kemper, Michael Trautmann und Armin Jochum die Agentur Thjnk. Armin Jochum war wie Karen Heumann bis 2011 ebenfalls Vorstandsmitglied bei Jung von Matt.

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Würzburger Geschäftsmann wollte nur "Spaßinterview" mit Kerner - weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: www.augsburger-allgemeine.de/panorama/Kerner-angegriffen-Opernball-Poebler-ist-Wuerzburger-Geschaeftsmann-id29012307.html

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Würzburger Geschäftsmann wollte nur "Spaßinterview" mit Kerner - weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: www.augsburger-allgemeine.de/panorama/Kerner-angegriffen-Opernball-Poebler-ist-Wuerzburger-Geschaeftsmann-id29012307.htmlKommentierte: „Ich habe einen schweren Kieferbruch.

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Würzburger Geschäftsmann wollte nur "Spaßinterview" mit Kerner - weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: www.augsburger-allgemeine.de/panorama/Kerner-angegriffen-Opernball-Poebler-ist-Wuerzburger-Geschaeftsmann-id29012307.html

Schach-Matt?

Der Wechsel der beiden Spitzenwerber zu Kemper-Trautmann hatte 2011 für großen Wirbel, Tränen, Enttäuschung und Emotionen geführt. Der Co-Gründer von Jung von Matt, Jean Remy von Matt hatte nach Bekanntwerden des Ausscheidens von Heumann und Jochum dem Geschäftsführer Kreation Wolf Heumann in einer e-mail die an alle Mitarbeiter von Jung von Matt ging das Vertrauen entzogen. Daraufhin blieb diesem nichts anderes mehr übrig als zu gehen, womit er ja wohl rechnen musste.

Der Hintergrund ist einfach zu erklären, denn Wolf Heumann ist der Ehemann von Karen Heumann und muss wohl Wochen wenn nicht Monate von dem anstehenden Wechsel seiner Gattin gewußt haben. Unter diesen Umständen war eine vertrauenswürdige Zusammenarbeit für beide Seiten nicht mehr möglich.

Paukenschlag in Hamburg

Die FAZ schrieb 2011 von einem personellen Paukenschlag und Paukenschlag ist wohl noch gelinde ausgedrückt, man könnte auch von einem Krieg der Kreativen sprechen. 2011 hat Jung von Matt auf den Abgang von Heumann und Jochum noch mit viel Humor reagiert. Der Autovermieter Sixt (wird von Jung von Matt betreut) setzte die beiden fahnenflüchtigen Ex-Vorstände Karen Heumann und Armin Jochum kurzerhand in ein Mercedes-Cabrio mit dem Spruch:

"Wer schneller weg will, mietet bei Sixt".

Wie es um den Humor bei Jung von Matt nach dem nun vierten Top-Manager Abgang zu Thjnk steht, ist uns  noch nicht bekannt, wir werden es aber recherchieren. Wir haben aber schon mal einen Vorschlag für die Jung von Matt Truppe. Setzt Michael von Bach in einem 911 Carrera S mit folgendem Titel: Schneller am Ziel. Sixt-Werbespruch

"Mit Sixt kommen Sie genau da an, wohin Sie immer schon wollten".

Fest steht nur, dass der neue Strategiechef von Jung von Matt und Co Gesellschafter Peter John Mahrenholz ganz neue Pläne hat. Marenholz saß schon bis 2004 bei Jung von Matt im Vorstand und ist erst seit 2012 wieder zurückgekehrt. Nach eigener Aussage will Marenholz das Geschäft und Know-how in Bereichen abseits des klassischen Media-Plannings in der Agentur fokussieren.

Nach unserer Erkenntnis kann damit nur die Kommunikations & Onlinesparte gemeint sein, die bei Jung von Matt schon länger im Fokus steht. Eines ist jetzt aber schon sicher, und darauf können wir uns verlassen, die Schlagzeilen bei den beiden Hamburger Agenturen die seit Jahren um die Krone der besten Kreationen und Köpfe kämpfen, werden nicht aufhören.

Jung von Matt meldet Erfolg

Erst Anfang August diesen Jahres konnte Jung von Matt einen beeindruckenden Erfolg vermelden: Die Freudenberg Haushaltsprodukte (FHP) Mitglied der Freudenberg-Gruppe, Konzernumsatz 6,3 Milliarden Euro, mit 37.453 Mitarbeitern in 57 Ländern, hatte sich in einem internationalen Pitch gegen 5 Agenturen aus 4 Ländern durchgesetzt.

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Jung von Matt ist der neue Partner bei der Markenentwicklung von FHP. Die Ausschreibung wurde begleitet von: Franco Giacomini (Vice President Consumer Europe), Marco Nuzzo (Business Development Director) und Anja Schimmelpfennig (Business Development Manager). Jung von Matt überzeugte mit mit starken strategeschen und kreativen Ideen.

Franco Giacomini. „Die Kampagne positioniert unsere Produkte als beste Lösung in der Haushaltsreinigung. Die Kunden sollen die Marken Vileda und O’Cedar als vertrauenswürdige Partner im Haushalt wahrnehmen. ‚Jemand, dem man vertraut’ – dafür steht ‚My Vileda’. Jung von Matt/Neckar hat es geschafft, auf dem technischen Know-how von FHP aufzubauen und eine Sprache zu finden, die uns auf emotionaler Ebene mit unseren Kunden verbindet.“

Mit anderen Worten, von Land unter kann bei Jung von Matt keine Rede sein.

Schon im Oktober 2013 soll Michael von Bach seinen neuen Job als Geschäftsführer Strategie bei Thjnk antreten und die Verantwortung für das Planning der gesamten Thjnk-Gruppe übernehmen.

Karen Heumann singt schon die ersten Loblieder auf den neuen Mann, den sie ja vor 3 Jahren bei Jung von Matt in den Sessel gehoben hat.

Karen Heumann, Gründerin und Vorstand (Sprecherin) thjnk:

Neben vielen anderen Dingen zeichnet Michael sein hoher Anspruch an Beratungs-Qualität und die Leidenschaft für die wirklich beste Lösung aus. Aber Michael ist nicht nur Top-Stratege, sondern auch menschlich eine Eins. Wir freuen uns alle sehr auf ihn.“

Gottfried Böhmer

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17.08.2013 Sodastream befördert Henner Rinsche

GFDK - Gottfried Böhmer

Der Weltmarktführer im Bereich Wassersprudler beruft Henner Rinsche zum Regional General Manager Germany, Austria und Switzerland. Henner Rinsche verantwortete zuletzt als SodaStream Geschäftsführer für Deutschland und Österreich die Entwichlung des Unternehmens.

Henner Rinsche kam erst im Herbst 2011 zum weltgrößten Hersteller für Trinkwassersprudler. Zuvor war der Marketingfachmann schon in verantwotlicher Stellung bei den Konsumgüterherstellern Danone und Procter & Gamble sowie bei AEG in Pittsburgh, und für PepsiCo in London. Vor seinem Wechsel zu SodaStream bekleidete er die Position des Director International Business Development bei Henkel. Henner Rinsche ist verheiratet, hat zwei Kinder und lebt mit seiner Familie in Frankfurt am Main.

2012 legte sich Henner Rinsche und SodaStream mit dem Coca Cola Konzern an.

Der Getränkegigant hatte versucht eine Aktion von SodaStream, mit der der Hersteller von Trinkwassersprudlern auf die verheerende Umweltschädigung von PET-Flaschen hinweisen wollte, zu verhindern. SodaStream hatte einen Käfig gegenüber dem Coca Cola Museum in Altanta aufgestellt, der mit Tausenden Wegwerfflaschen und Getränkedosen der Marke Coca Cola gefüllt war.

Weltweit hatte SodaStream 30 Installationen (Käfige) aufstellen lassen, um auf das riesige Problem und die Umweltbelastung mit den Wegwerfflaschen aufmerksam zu machen. Unvorstellbare 1 Milliarde Flaschen und Dosen landen täglich in Flüssen Ozeanen und auf Müllkippen.

Henner Rinsche brachte es auf den Punkt:

Es gibt einfach keinen guten Grund für Getränke in Plastikflaschen. "Das dauernde Kistenschleppen nervt und kostet viel Geld. Cola, Limo oder Energy-Drinks kann man sich mit SodaStream zu Hause selber machen. Mit SodaStream Trinkwassersprudlern trinkt man außerdem das nachweislich qualitativ bessere Wasser.“

„Wir werden unsere Erfolgsserie fortsetzen und SodaStream weiterhin als die nachhaltige Alternative zu umweltschädlichen PET-Flaschen-Getränken positionieren – auch gegen den Widerstand der Getränkeindustrie!“, so Henner Rinsche. „Unsere Produkte verbinden Lifestyle mit echten Produktvorteilen und schützen durch die Vermeidung von Plastikmüll dabei auch noch die Umwelt. Die Verbraucher erkennen das an.

Marketing News 2013

Trinkwassersprudler gegen das Kartell der Getränkeindustrie?

Schon 2012 konnte der Weltmarktführer für Trinkwassersprudler seinen Umsatz in Westeuropa um 32,6% steigern. Der weltweite Umsatz stieg sogar um 50%. Diese Zahlen sind natürlich auch der erfolgreichen Kampagne gegen die Umweltverschmutzung durch PET-Flaschen geschuldet.

Das Unternehmen mit Deutschlandsitz in Hessen ist weiter auf Erfolgskurs. Der Umsatz stieg im 2ten Quartal 2013 zum Vorjahr auf 132, 4 Millionen Dollar. In Deutschland, Österreich und der Schweiz, dem Teilemarkt für den nun Henner Rinsche verantwortlich ist, stieg der Umsatz um 26% auf insgesamt auf 68,1 Millionen Dollar.

Die Marke die Leitungswasser zum sprudeln bringt.

Henner Rinsche, der nun 19 Jahre Erfahrung im Marketing nachweisen kann, glaubt fest an die Kraft der Werbung und die Zahlen geben ihm Recht. Nur so kann er ständige Rekordabsatzzahlen vorweisen. Die Konzernleitung macht auch keinen Hehl daraus, dass die Beförderung von Rinsche, das Ergebnis von dessen Markt & Salesstrategien sind.

Belohnung für erfolgreiche Konzepte und Aufmerksamkeit

Henner Rinsche: „Wir haben stylishe Topprodukte wie den Crystal mit seiner edlen, spülmaschinenfesten Glaskaraffe. Außerdem sind wir Doppeltestsieger bei Stiftung Warentest und Ökotest. Unsere Mission ist es, möglichst viele Verbraucher für unsere Marke zu begeistern und von deren Produktvorteilen zu überzeugen. Keine Kisten schleppen, sexy Produkte und dabei auch noch die Umwelt schützen – das ist unser Nutzenversprechen.“

Erst im Juli hatte Henner Rinsche mit umfangreicher TV-Werbung die größte Werbeoffensive der Unternehmensgeschichte in Deutschland gestartet. Allein 2013 investiert der Marketingfachmann fünf Millionen Euro in TV-, Print- und Onlinewerbung.

Wir wünschen Henner Rinsche weiterhin viel Erfolg bei der Umsetzung seiner Marketingstrategie.

Gottfried Böhmer

Freunde der Künste,
das Sprachrohr der Kreativwirtschaft

 

 

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