Marketing und Werbung - Produkte und Köpfe

03.01.2020 Jeder kämpft um Aufmerksamkeit

GFDK - Marketing News - W&V Verena Gründel

Verena Gründel, Mitglied der Chefredaktion bei W&V, meint es geht schon wieder los.

Lieber Herr Böhmer,

Wow. Es ist der erste Werktag des Jahres, halb Deutschland ist noch im Urlaub oder zumindest im Silvester-Koma – und trotzdem überschlagen sich die News:

Friedrich Liechtenstein singt mit seiner Schlafzimmerstimme endlich wieder für Edeka. Veganuary und Kolle Rebbe bewerfen Menschen mit Fleisch und bekommen dafür Unterstützung von Aldi, dm, Rossmann und Dr. Oetker. Lidl dagegen pfeift mit Malle-Schlagerstar Peter Wackel auf gute Vorsätze.

Haribo wird 100 Jahre alt und feiert mit einer 365-Tage-360-Grad-Imagekampagne. Ein Ex-CDU-Bundesminister zieht ins Dschungelcamp ein. Und Amazon gibt sich als Wohltäter und baut ein Obdachlosenheim.

Die Besinnlichkeit der Weihnachtszeit ist längst Schnee von gestern. Die Branche arbeitet schon wieder mit Vollgas. Jeder kämpft um Aufmerksamkeit, buhlt um die Gunst der Kunden.

Dabei wird manchmal vergessen, dass langfristig nicht der lauteste gewinnt. Sondern der, der seine Botschaft authentisch kommuniziert und damit den Nerv der Kunden trifft. Das kann eine Süßwarenmarke sein, die kindliche Freude zelebriert, oder eine Drogeriekette, die Fleischverzicht unterstützt.

Aber tut sich ein Politiker als Protagonist im Trash-TV etwas Gutes? Gibt sich ein Versandhändler glaubwürdig, der ein Obdachlosenheim baut, gleichzeitig aber für seine Steuertricks bekannt ist?

Die eigentliche Bedeutung von Haltung ist noch längst nicht überall angekommen. Das sollte sich dieses Jahr ändern. Arbeiten wir doch gemeinsam daran. Machen wir 2020 zum Jahr der Haltung.

Einen guten Start wünscht

Verena Gründel

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24.12.2019 makaberer Weihnachts-Post

GFDK - Marketing News - W&V Verena Gründel

Verena Gründel, Mitglied der Chefredaktion bei W&V, hat noch eine Weihnachtsgeschichte auf Lager, die nicht so lustig ist. Fridays for Future greift zu Weihnachten tief ins Klo.

Lieber Herr Böhmer,

die vielen überromantisierten Weihnachtsspots können einem schon mal auf den Keks gehen. So mancher übertreibt es mit dem Heile-Welt-Getue und dem Auf-die-Tränendrüse-Drücken.

Wir nicht, dachte sich wohl das Social-Media-Team von Fridays for Future Deutschland. Unter dem Hashtag #weihnachtenundklimakrise rief es dazu auf, Sätze zu posten, die man zu beidem sagen kann.

Zu Weihnachten und zur Klimakrise. Die Twitter-Gemeinde liebt schließlich solche Spielchen. Es hätte tatsächlich lustig werden können.

Doch FFF legte vor. So gar nicht romantisch. Und auch gar nicht lustig: „Warum reden uns die Großeltern eigentlich immer noch jedes Jahr rein? Die sind doch eh bald nicht mehr dabei.“ Oh oh. Das fand die schon weihnachtlich gesinnte Community gar nicht gut.  

Und wer nahm das FFF-Team dann doch noch in Schutz und rettete es humorvoll aus der unglücklichen Situation? Ausgerechnet die Großeltern. Ja, die die einem ständig reinreden. Genauer gesagt, Grandparents For Future.

Und so wird die Geschichte doch noch weihnachtlich herzerwärmend.

Ein paar Tränchen wird es sicher auch bei der Abschiedstournee von Bastian Pastewkas Serie Pastewka geben. Auch wenn sie auf Amazon Prime läuft, wo im Februar die zehnte und letzte Staffel startet, lädt der Comedian ins Kino ein.

Vier Folgen werden vorab in sieben deutschen Städten auf Großleinwand zu sehen sein. Der Comedian will live dabei sein und die „ein oder andere Träne persönlich trocknen“ – sei sie nun vor Lachen oder Trauer geflossen.

Einen fröhlichen Abend wünscht

Verena Gründel

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23.12.2019 Nachdenken und Innehalten an Weihnachten

GFDK - Marketing News - W&V Holger Schellkopf

Holger Schellkopf, Chefredakteur bei W&V, erinnert uns daran, dass es wichtigeres gibt, als lauter Geschenke unterm Weihnachtsbaum. Und Marketing ist auch nicht das Wichtigste auf der Welt. "Liebe ist…" lautet das Motto einer Kampagne, mit welcher der Bundesverband Kinderhospiz um Spenden für schwerstkranke Kinder bittet: "Damit die letzten Stunden schwerkranker Kinder voller Liebe sind."

Lieber Herr Böhmer,

gerade mit kleinen Sachen kann man als Unternehmen seinen Kunden wirklich Freude machen. Und man muss zugeben: Brands wie Amazon können so etwas besonders gut.

Wer beispielsweise eine Alexa zu Hause im Einsatz hat, kann von dem Gerät auf Anfrage erfahren, welche Bestellung denn wann genau zu erwarten ist.

In der Vorweihnachtszeit gibt sich Alexa aber ein wenig zugeknöpfter - sie ist mit dem Christkind/Weihnachtsmann (oder wem auch immer im Bunde) und verrät nur noch, dass ein Paket im Anmarsch ist, aber nichts mehr über den Inhalt. Ziemlich clever.

Apropos clever: dafür haben wir im kommenden Jahr auch ziemlich viel im Angebot, beispielsweise die Munich Marketing Week oder die brandneue Konferenz Create Purpose.

Für beide Veranstaltungen gibt es aktuell noch Tickets zum Early-Bird-Preis, kann man auch wunderbar verschenken - zu Weihnachten oder einfach so.

Weihnachten ist aber nicht zuletzt die Zeit, um an die zu denken, die es schwerer haben. Es kann kaum etwas schwerer sein, als wenn todkranke Kinder und ihre Familien sich voneinander verabschieden müssen.

Umso wichtiger ist es, diesen Familien zu helfen, so gut es irgendwie geht. Der Kinderhospiz-Verband bietet solche Hilfe . Er macht möglich, so formuliert Verbands-Botschafter Thomas Koch, dass die Kinder und ihre Familien sich auf das konzentrieren können, was wirklich zählt: ihre Liebe zueinander.

Die bewegende Kampagne des Verbandes erinnert uns deshalb nicht nur daran, dass wir helfen können. Sie erinnert uns auch daran, dass wir schätzen sollten, was wir haben.

Holger Schellkopf

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22.12.2019 Die Ausrichtung aufs Digitale

GFDK - Marketing News - W&V Holger Schellkopf

Holger Schellkopf, Chefredakteur bei W&V, freut sich für Tina Müller.

Lieber Herr Böhmer,

so kurz vor Weihnachten und dem Jahreswechsel freut man sich ja irgendwie besonders über gute Nachrichten. So gesehen kommen die aktuellen Zahlen von Douglas gerade richtig. Der Weg von CEO Tina Müller mit einer verstärkten Ausrichtung auf das Digitale macht sich bezahlt. Müller hat das Unternehmen in die Gewinnzone geführt.

Weniger erfreulich sind dagegen die aktuellen Nachrichten aus dem Agentur-Netzwerk Dentsu Inc. - das internationale Geschäft bleibt hinter den Erwartungen zurück, Restrukturierung und Stellenabbau bei der Kommunikations- und Mediaberatung Dentsu Aegis Network (DAN) sind die Folge.

Der positive Aspekt aus nationaler Sicht: für DAN Deutschland war das zu Ende gehende 2019 ein sehr gutes Neugeschäftsjahr.

Nicht mit der Vergangenheit oder direkt anstehenden Änderungen, sondern mit der etwas entfernteren Zukunft hat sich dagegen Thomas Koch beschäftigt.

Er schaut für W&V in das Jahr 2030 und ist fest überzeugt: Die 20er Jahre werden die Welt verändern wie kein Jahrzehnt zuvor, es kommt das Zeitalter der Empathie.

Schönen Abend

Holger Schellkopf

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20.12.2019 Seit 1977 quälen sich Generationen damit

GFDK - Marketing News - W&V Rolf Schröter

Rolf Schröter, Mitglied der Chefredaktion bei W&V, hat es heute nur mit dem Star-Wars-Film

Lieber Herr Böhmer,

Kylo Ren hatte doch Rey gesagt, sie sei einfach nur die Tochter von suchtkranken Schrottsammlern. Voll gemein! Stimmt aber gar nicht.

Jetzt ist er endlich raus, der neue Star-Wars-Film, der die Saga von George Lucas krönt. Seit 1977 quälen sich Generationen mit der Frage, wie es weiterging, bevor es dazu kam, dass… ach, egal.

Hauptsache, die Story kommt an. Der Geschichten-Pate Disney erwartet für dieses Jahr einen Umsatz von zehn Milliarden Dollar. Da spielen natürlich auch wackere Helden wie die Avengers und die Eiskönigin mit rein. Aber Star Wars ist schon was Besonderes. Weil das Thema so alt ist und trotzdem in allen Altersgruppen fasziniert.

Aber jetzt ist auch mal gut. Für einige Kritiker ist der Film zu „vollgepackt“. Unübersichtlichkeit wird dem Werk vorgeworfen. Und sogar einen „Hang zur Übertreibung“. (Echt jetzt?)

Seit dem Buch „Per Anhalter durch die Galaxis“ wissen wir, dass der Purpose des Lebens 42 ist. Was dessen Autor Douglas Adams nicht wissen konnte: Die größte Weltraumsalbaderei aller Zeiten namens Star Wars ist nach genau 42 Jahren auserzählt.

Auserzählt? Von wegen. Der Krieg geht einfach weiter. Haarsträubende Serien über einen mandalorianischen Kopfgeldjäger zum Beispiel, der sich eines Baby-Yodas annimmt oder die Wiederbelebung von Ewan McGregor als Obi-Wan Kenobi befeuern künftig die Streamingquelle Disney+.

Bis eine neue Ära anbricht. Und das wird voraussichtlich im Jahr 2022 sein. Dann soll eine weitere Star-Wars-Trilogie starten.

Warum auch aufhören? Aktuell profitieren hierzulande zum Beispiel Samsung, Vodafone, Coca-Cola, Nestlé, Porsche und Kaufland von dem Hin und Her zwischen der dunklen und der hellen Seite der Macht.

Schluss jetzt- Möge der erholsame Feierabend mit Euch sein.

Rolf Schröter

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19.12.2019 Je nachdem, welche KPIs man heranzieht

GFDK - Marketing News - W&V Verena Gründel

Verena Gründel, Mitglied der Chefredaktion bei W&V, hat gute und weniger gute Nachrichten zur Weihnachtszeit.

Lieber Herr Böhmer,

stellen Sie sich ein Unternehmen vor, das mit 250 Millionen aktiven Kunden weltweit Marktführer ist. Diese Firma hat im vergangenen Quartal gut 50 Millionen Euro Gewinn erwirtschaftet. Toll, oder?

Und jetzt denken Sie an ein Unternehmen, das zwar seit mehr als zehn Jahren am Markt ist, aber Jahr für Jahr mehr Geld ausgibt, als es einnimmt. Erst zwei Quartale waren unter dem Strich positiv. In elf Jahren. Mies, oder?

Bei beiden Unternehmen handelt es sich um Spotify. Je nachdem, welche KPIs man heranzieht, macht der Streamingdienst einen hervorragenden oder einen schlechten Job. Zumindest aber sind die Herausforderungen groß, denn die schlechten Bilanzen gefährden die Marktführerschaft. Warum Spotify kämpfen muss wie nie zuvor, lesen Sie auf WUV+ .

Sie wollen heute Abend lieber was Lustiges? Unsere ultimativ schrägsten Weihnachtsspots des Jahres werden Ihnen ganz sicher ein Stirnrunzeln ins Gesicht zaubern. Kleiner Spoiler: Unter anderem Visa und Chanel haben es in unsere Favoriten-Liste geschafft.

Wo wir gerade bei Weihnachten sind: Schenken Sie Ihren Mitarbeitern fürs neue Jahr doch mal Weiterbildung und Networking. Im W&V Weihnachtsspecial bekommen Sie drei W&V-Events im Paket zum halben Preis. Sie möchten lieber selbst hingehen? Dann sehen wir uns vielleicht persönlich im neuen Jahr. Ich freu mich drauf.

Einen schönen Abend wünscht

Verena Gründel

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14.12.2019 Absatzmärkte für Porsche

GFDK - Marketing News -W&V Rolf Schröter

Rolf Schröter, Mitglied der Chefredaktion bei W&V, berichtet heute so einiges über Porsche.

Lieber Herr Böhmer,

ein Raumschiff von Porsche und Lucasfilm. Was soll das?

Natürlich ist das ein Hingucker, wenn Designer von Porsche gemeinsam mit Designern aus der Star-Wars-Welt ein Geschoss entwerfen, das die DNA beider Markenwelten vereint…

Aber die eigentlich interessante Geschichte geht noch weiter. Der „Tri-Wing S-91X Pegasus Starfighter“ taucht im Kinofilm „Star Wars 9: Der Aufstieg Skywalkers“ nämlich gar nicht auf.

Disneys Star Wars ist eine gigantische Vermarktungsmaschine. Bis 2017, als der achte Teil der Saga in den Kinos lief, generierte das Thema weltweit sage und schreibe rund 30 Milliarden Euro Umsatz. Allein der Trailer zum neuen Kinofilm wurde innerhalb der ersten 24 Stunden 111 Millionen Mal angeschaut.

Die Weltpremiere des Films findet kommende Woche in Hollywood statt. In dieser Atmosphäre inszeniert Porsche sein erstes rein batterieelektrisch angetriebenes Auto, den Taycan. Der emissionsarme Wagen wurde zwar schon im September präsentiert.

Aber der Auftritt auf der ganz großen Bühne im E-Auto-verliebten Hollywood ist für Porsche unbezahlbar. Glamour plus Klima; Scarlett Johansson meets Greta Thunberg.

Abgesehen davon, dass die USA einer der wichtigsten Absatzmärkte für Porsche sind: Wo sonst als in Kalifornien, der Geburtsstätte des Erzfeindes Tesla und der Heimat der weltweiten Entertainment-Industrie, könnte der Taycan wirkungsvoller punkten?

Dass sich die deutsche Sportwagenschmiede an die Content-Welt von Star Wars anklinken konnte, ist ein echter Marketing-Coup von Kjell Gruner, dem Marketingchef von Porsche.

Zurück zur Frage, warum das Porsche-Raumschiff nicht im Film auftaucht. Ist doch klar: Weil es kein Product Placement sein kann. Star Wars ist eine hermetische Zukunftswelt. Natürlich hätte man das Raumschiff an sich in den Film bringen können. Aber dann hätte es kein Porsche sein können.

Und mal ehrlich: Ein Raumschiff, das nicht aus dem südlichen Deutschland kommt, ist doch nur ein Mittel zum Zweck, oder?

Einen schönen Abend noch wünscht

Rolf Schröter

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13.12.2019 Das neur Jahrzehnt sind das die 20er 2.0

GFDK - Marketing News - W&V Verena Gründel

Verena Gründel, Mitglied der Chefredaktion bei W&V, das letzte Jahr in diesem Jahrzehnt markiert zugleich den Beginn der 20er-Jahre. Aufbruchsstimmung also?

Lieber Herr Böhmer,

denken Sie beim Stichwort 20er-Jahre auch an Gatsby, Wasserwelle und die Weimarer Republik? Bald nicht mehr. Denn bald werden die Zwanziger für Cyberpunk, Streetart und ultrafeine Geometrie stehen.

Nein, die Geschichte wird nicht neugeschrieben. Im Gegenteil. Wir schauen in die Zukunft. Denn schon in wenigen Wochen beginnen die neuen Zwanziger. Sozusagen die 20er 2.0. Die Designerplattform 99 Designs prognostiziert zehn Designtrends für das anbrechende Jahrzehnt.

Nicht ganz so weit schaut Pinterest in die Zukunft. Aus den Suchanfragen der Nutzer hat das Netzwerk hundert Trends fürs kommende Jahr abgeleitet , in denen Marketer und Kreative eine Menge Inspiration finden können:

Wir sind gespannt, in welchen Kampagnen wir Gurkensaft, Homeoffice-Outfits, japanische Badewannen und Pupcakes wiederfinden werden. Oder die Neunzigerjahre. Denn das Jahrzehnt steht auch im nächsten Jahr wieder hoch im Kurs.

Ob wir dann wohl in Zukunft beim Stichwort 20er-Jahre an Flanellhemden, dunkle Lipliner und Rastazöpfe denken werden? Nicht unwahrscheinlich.

Auch in Zukunft wird früher nicht alles besser gewesen sein.

Verena Gründel

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12.12.2019 diesmal ist alles anders bei mercedes benz

GFDK - Marketing News - W&V Holger Schellkopf

Holger Schellkopf, Chefredakteur bei W&V berichtet, dass Autojournalisten und Influencer bei Mercedes Benz das Nachsehen hatten. Genauer gesagt, sie wurden nicht eingeladen, denn der neue GLA wurde in einer Weltpremiere nur noch Digital vorgestellt. Ich sag  mal so: Wenn das Schule macht, brauchen wir bald keine Journalisten mehr.

Lieber Herr Böhmer,

das wäre bis vor kurzem noch undenkbar gewesen: eine Autovorstellung ohne hübsches Drumherum mit Häppchen, gerne auch in südlichen Gefilden. Mercedes hat diesmal aber alles anders gemacht und den neuen GLA in einer rein digitalen Weltpremiere vorgestellt. Wohlgemerkt:

Wir reden hier nicht von einem Exoten-Vehikel - der Kompakt-SUV ist durchaus das, was man gemeinhin als Volumenmodell bezeichnet. Umso interessanter ist der neue Ansatz. Die Zeiten ändern sich eben und manchmal wird das Neue sehr sichtbar.

Etwas Neues gibt es übrigens auch bei W&V, passend zur Jahreszeit obendrein. Wir haben für alle wissbegierigen Marketer, die Lust auf Weiterbildung und Networking haben, ein Event-Paket mit vorweihnachtlichem Schleifchen geschnürt. Das Beste daran: es ist ein Weihnachtsgeschenk, von dem man lange etwas hat.

Es gibt aber auch Dinge, die sich scheinbar nie ändern. Interner Ärger bei Agenturen mit dem Namen Saatchi beispielsweise. Was gerade bei M&C Saatchi unter den Augen der verwunderten Branche geschieht, erinnert doch irgendwie frappierend an die frühere Geschichte mit den gleichen Namensgebern. In jedem Fall findet dort gerade - vor und hinter den Kulissen - ein ganz und gar unweihnachtlicher Streit statt.

Einen möglichst streitfreien Abend wünscht

Holger Schellkopf

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11.12.2019 alles Gute, viel Glück mit den neuen Kollegen

GFDK - Marketing -News - W&V Rolf Schröter

Rolf Schröter, Mitglied der Chefredaktion bei W&V, berichtet heute über einige Personalien noch kurz vor Weihnachten.

Lieber Herr Böhmer,

spannende Personalien zum Jahresende sind zwar nicht ungewöhnlich. Aber die hier sind wirklich besonders:

Julia Stern wechselt von 1&1 zu Google. Und die Agentur TLGG verliert ihre Gründungsmitglieder Fränzi Kühne und Boontham Temaismithi.

Julia Stern war erst vor anderthalb Jahren von Zalando zu 1&1 Telecommunication als Vorständin für Online Marketing und Digital Sales gewechselt. Jetzt ist sie Mediadirektorin von Google.

Und Christoph Bornschein, ebenfalls Gründungsmitglied von TLGG, ist zwar zwei langjährige Wegbegleiter los, aber erstens bleiben alle befreundet und zweitens ist Christoph nicht allein zu Haus.

Fränzi und Boontham bleiben noch bis Ende Januar bei „ihrer“ Agentur „Torben, Lucie und die Gelbe Gefahr“ – und übergeben in dieser Zeit schon mal an ihre Nachfolgerin Stefanie Lüdecke, die zuletzt die Geschäfte von ProSiebenSat.1 Digital führte.

Wir wünschen allen Beteiligten alles Gute, viel Glück, und dass es mit den neuen Kollegen passt. Weil: Nur dann kann etwas Gutes entstehen.

Das merkt man übrigens auch an den Interviews von Oliver Voss, in denen er Top-Kreative danach befragt, wie eigentlich Ideen entstehen. Im neuen Film mit Bettina Olf, der CCO von Geometry , sieht und spürt man als Zuschauer, dass hier vor der Kamera nicht einfach nur eine Führungskraft berichtet, sondern ein Mensch erzählt. Unbedingt anschauen.

Schönen Abend noch

Rolf Schröter

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