Marketing und Werbung - Produkte und Köpfe

08.10.2019 Der Minus-20-Prozent-Löffel

GFDK - Marketing News - W&V Rolf Schröter

Rolf Schröter, Mitglied der Chefredaktion bei W&V, meint zu Recht, das 20 Prozent nicht immer mehr oder weniger sein muß.

Lieber Herr Böhmer,

weniger ist mehr? Kommt darauf an.

Wir erinnern uns an die Werbung der Praktiker-Baumärkte: "20 Prozent auf alles – außer Tiernahrung." Die Rabatte haben dem Unternehmen nicht geholfen. Praktiker ging in die Insolvenz.

Auch Lindt bietet weniger. Der Massenchocolatier bringt eine neue Sorte der Variante "Excellence" auf den Markt. Doch die Tafel wiegt nicht 100 Gramm, wie ihre Namensvettern, sondern nur 80 Gramm.

Damit ist die Neue knapp 20 Prozent teurer als die reguläre Vollmilchschokolade – hat die Verbraucherzentrale Hamburg ausgerechnet und angeprangert.

Ob das eine gute Idee ist, die eigenen Kunden so hinters Licht zu führen? Zumindest ist es sehr riskant für den Ruf der Marke.

Auch Lidl liefert 20 Prozent weniger. Und zwar in Form eines Löffels. Der hat nämlich eine Delle, und deshalb passt ein Fünftel weniger drauf. Zum Beispiel Zucker. So wirbt Lidl für eine gesündere Ernährung.

Der Minus-20-Prozent-Löffel ist der Protagonist einer Kampagne und ab 10. Oktober zum Symbolpreis von einem Cent bestellbar.

Das wiederum IST eine gute Idee. Manchmal ist weniger doch mehr.

Einen schönen Abend wünscht

Rolf Schröter

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06.10.2019 Weltmarktführer im Empfehlungsmarketing

GFDK - Marketing News - W&V Holger Schellkopf

Holger Schellkopf, Chefredakteur bei W&V, schreibt mir: Laut eMarketer werden fast 70 Prozent der gesamten Einnahmen aus digitaler Werbung in 2019 in den USA von nur drei Unternehmen kontrolliert - Google, Facebook und Amazon. Und das soll sich nun ändern.

Lieber Herr Böhmer,

der Freitag war allem Anschein nach so etwas wie die Mutter aller Brückentage. Arm an Nachrichten oder Geschichten ist er aber ganz und gar nicht.

Landauf, landab dürften sich beispielsweise Verlage Gedanken darüber gemacht haben, was die kurz vorher verkündete Fusion der Empfehlungsriesen Taboola und Outbrain - genau genommen ist es wohl eher so, dass sich Elefant Taboola den anderen Elefanten einverleibt hat - für sie in Zukunft wohl bedeuten wird.

Defacto gibt es auf diesem Feld jetzt noch einen großen Anbieter, Plista hat dazu in etwa die Rolle des berühmten gallischen Dorfs aus den Asterix-Geschichten inne (blöderweise fehlt aber der Zaubertrank).

Um digitales Marketing und die Frage nach den Folgen einer Entscheidung geht es auch beim EuGH-Urteil über die Anforderungen an den Cookies-Consent. Zehn Jahre mussten wir darauf warten.

Aus Sicht von Kolumnist Jochen Schlosser " zehn Jahre, um zu dem Schluss zu kommen, dass nur eine ausdrückliche Einwilligung auch wirklich eine Einwilligung bedeutet."

Auch Personalmeldungen hat der Brückentag auf Lager, aus ganz unterschiedlichen Bereichen sogar: Christof Baron verlässt Sanofi , nach nur zwei Jahren gibt Christof Baron seine globale Media-Funktion wieder auf.

Mymuesli und Ohlala haben indes sogar ihre Gründer verloren. Max Wittrock und Pia Poppenreiter gehen und wollen etwas Neues aufbauen. Interessant die Begründung: Langeweile.

Ein spannendes Wochenende wünscht

Viele Grüße

Holger Schellkopf

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03.10.2019 Autofahren ist nicht mehr sexy

GFDK - Marketing News - W&V Rolf Schröter

Rolf Schröter, Mitglied der Chefredaktion bei W&V, hat heute eine tolle Geschichte über BMW zu erzählen.

Lieber Herr Böhmer,

Freiheit ist das erste und wichtigste der drei mächtigen Worte, mit denen die Franzosen ihre Republik erkämpft und die Menschenrechte etabliert haben.

Freiheit ist auch die zentrale Botschaft einer neuen Kampagne von BMW. Und auch das ist revolutionär – für die Marke BMW. Denn diese Botschaft ist weitaus mehr als nur eine emotionale Volte irgendeines Werbeauftritts anlässlich des Mauerfalls vor 30 Jahren.

Ja, Jung von Matt hat diese Kampagne großartig inszeniert. Nicht nur der Film, in dem die Rolle der BMW Isetta aus den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts als Fluchtfahrzeug aus der DDR erzählt wird. Und ja, auch die Printmotive sind überragend gut gestaltet.

Aber das ist nicht der Punkt. Eigentlich sehen wir hier einen strategischen Schwenk. Der neue Marketingchef Jens Thiemer verteidigte noch vor wenigen Wochen im W&V-Interview den Claim „Freude am Fahren“.

Und tatsächlich ist die Freude ein starkes Markenversprechen auch in Richtung autonomes Fahren. Trotzdem ist dieses Markenversprechen nicht mehr so stark wie früher, als der Fahrer eines Autos nicht von unzähligen Assistenzsystemen begleitet wurde und Verkehr vor allem Stau bedeutete.

Heute sprechen Autohersteller lieber von Mobilität als von Autofahren. Warum? Weil das Autofahren nicht nur wegen der Klima-Diskussion eine negative Konnotation bekommen hat. Autofahren ist nicht mehr sexy. Parallel dazu ist aber die individuelle Mobilität so wichtig wie nie zuvor. Auch und gerade für junge Menschen.

Ein Widerspruch? Nein.

Destilliert man dieses Bedürfnis nach Mobilität auf ein zutiefst menschliches Gefühl, dann ist das wohl die Sehnsucht nach Freiheit. Der Wunsch, ungebunden zu sein ist so stark, dass die Mobilitätsmarke BMW gut beraten ist, diesen Begriff zu besetzen.

Freude, Fahren, Freiheit – was für ein kräftiger Dreiklang - Freiheit erfahren – darum geht es. Das ist ein Markenversprechen, das sich nicht nur auf den Kauf oder das Leasing eines Fahrzeugs beschränkt.

Es schließt alle Mobilitätsdienstleistungen ein. Es öffnet der Marke die ganze Welt. Egal ob elektrisch, mit der Wasserstoffzelle oder mit konventionellem Motor. Egal, ob Carsharing, Ride Hailing oder was auch immer.

Freude ist Voraussetzung. Aber Freiheit führt BMW in die Zukunft.

Einen schönen Abend wünscht

Rolf Schröter

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02.10.2019 auf Münchner Art

GFDK - Marketing News - W&V Holger Schellkopf

Holger Schellkopf, Chefredakteur bei W&V, hat heute einiges zusammengefasst.

Lieber Herr Böhmer,

bayerischer, genauer gesagt mehr auf Münchner Art, kann man eine Konferenz kaum abschließen: auf dem Oktoberfest ging heute die Bits & Pretzels zu Ende, die dank Barack Obama einen ziemlich spektakulären Anfang genommen hat. Dazwischen ist auch einiges passiert, was die Veranstaltung insgesamt zu einer Art Gipfeltreffen der Gründerszene gemacht hat.

Vielleicht ist es ja auch diese Art der Ansprache, mit der Unternehmen bei ihren (möglichen) künftigen Mitarbeitern jeglichen Geschlechts punkten können. So ganz einfach ist die Generation Z (wenn man denn eine Generation so über einen Kamm scheren kann) ja offensichtlich nicht, wie jetzt auch eine neue Studie nachzuweisen versucht.

Tenor: Die Generation ist unbequem und anspruchsvoll. Ein interessanter Aspekt: der Teamerfolg spielt eine wesentlich größere Rolle als bisher.

Unbequem - und unsinnig, wie an dieser Stelle so gut wie alle Experten ergänzen würden - ist der Aktivismus der Impfzweifler. Jetzt haben die Herrschaften sich vorgenommen, das geplante Gesetz zur Impfpflicht zu stoppen und deshalb eine Social-Media-Kampagne aufgesetzt.

Die feinsäuberlich vorgearbeiteten Templates sollen es Gleichgesinnten leichter machen, ihre Ansichten zu verbreiten.

Dem ganz harten Kern der Anti-Impf-Fraktion haben derweil zumindest die großen Plattformen ein wenig den Stecker gezogen, indem die einschlägigen Kanäle nicht mehr mit Werbung bespielt werden. "Jede Falschinformation über medizinische Themen ist bedenklich" heißt es dazu in einem YouTube-Statement.

Viele Grüße

Holger Schellkopf

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01.10.2019 Content-Zuckerwatte von Influencern

GFDK - Marketing News - W&V Rolf Schröter

Rolf Schröter, Mitglied der Chefredaktion bei W&V, scheint nicht so ganz überzeugt zu sein, von Influencer- Marketing.

Lieber Herr Böhmer,

Influencer sind auch nicht mehr das, was sie mal waren.

Die Lochis zum Beispiel sind Geschichte. Zuletzt 2,7 Millionen Abonnenten hatten die Zwillinge auf Youtube. Seit acht Jahren schauten Menschenmassen den Brüdern zu, wie sie erwachsen und zu Werbegesichtern für die junge Generation wurden.

Jetzt ist Schluss mit der Marke "Lochis". Aber ihre Karriere soll weitergehen. Mit Musik und Kinoauftritten. Man kann das wohl als nächsten Schritt des Influencer-Daseins bezeichnen.

Sennheiser macht sich über Influencer lustig. In einer sehr witzigen Kampagne liefert die Agentur MullenLowe den Spruch: "When it comes to sound, Image means nothing." Man sieht Influencer mit typischen Influencer-Moves.

Sie tragen bunte Kopfhörer, die aussehen wie die von der Marke Beats. Dann schwenkt die Kamera, die Szene öffnet sich und die Influencer entpuppen sich als Protagonisten einer Werbekampagne. Die echten Sound-Profis vom Film-Team dagegen tragen Sennheiser-Kopfhörer.

Längst hat das Publikum erkannt, dass Influencer sehr oft nichts anderes als Werbepuppen sind. Aber sind sie auch ein vernünftiges Marketingtool?

Eine Medizin, die gerne geschluckt wird, muss nicht wirksam sein. Und gerne geschluckt wird der Influencer-Sirup auf jeden Fall. Die Reichweiten in Social Media sind beachtlich, die Zahl und Art der Influencer unüberschaubar.

Kein Wunder, dass altgediente Influencer wie die Lochis aus diesem Gewusel mittlerweile Richtung Offline-Welt gehen. Aus Content-Zuckerwatte wird greifbareres Material wie Bücher, Musik, Filme.

Und was machen die klassischen Medien mit diesem Material, das quasi aus dem Media-Geld entstanden ist, das sie früher selbst als Anzeigenerlöse bekommen hätten?

Sie berichten darüber.

Einen schönen Abend wünscht

Rolf Schröter

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28.09.2019 Ein Präsidenten in München

GFDK - Marketing News - W&V Holger Schellkopf

Holger Schellkopf, Chefredakteur bei W&V, hat nachgefragt: Wie man sich einen Präsidenten angelt.

Lieber Herr Böhmer,

maximaler Promi-Alarm in München. Das hat natürlich mit der Wiesn zu tun, zumindest ab Sonntag aber auch mit der Bits&Pretzels auf dem Münchener Messegelände. Den Organisatoren ist es tatsächlich gelungen, Barack Obama zu verpflichten - irgendwie ja immer noch der Präsident der Herzen. Spannende Geschichte jedenfalls.

Sehr spannend wird es auch wieder beim Deutschen Mediapreis werden. Der DMP 2020 geht in die heiße Phase: Am 11. Oktober 2019, also in genau zwei Wochen, endet die Einreichungsfrist für Deutschlands renommiertesten Media-Award.

Bereits entschieden ist dagegen, wer Agenturpersönlichkeit des Jahres im Rahmen des von Cherrypicker ausgelobten Awards "The Best Agency" wird. Der Ausgezeichnete selbst war übrigens selbst ein wenig überrascht, nicht zuletzt des Zeitpunkts wegen. Aber es gibt sehr gute Gründe für die Wahl von Dirk Kedrowitsch.

Ein schönes Wochenende

Ihr Holger Schellkopf

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27.09.2019 so wird ein Schuh draus

GFDK - Marketing News - W&V Holger Schellkopf

Zuerst das wichtigste. Das Landgericht Köln hat dem Springer-Verlag im Wege der einstweiligen Verfügung die identifizierende Berichterstattung über Christoph Metzelder im Zusammenhang mit einem gegen ihn laufenden Ermittlungsverfahren verboten. Wir sagen, gut so.

Holger Schellkopf, Chefredakteur bei W&V, hat dagegen die üblichen Marketing News.

Lieber Herr Böhmer,

wer sich in diesen Tagen in eines der großen Wiesn-Festzelte verirrt (für Fachfremde: Oktoberfest), der bekommt ziemlich sicher zu hören, was aus einem April-Scherz so werden kann.

"Weiterziehn" war eigentlich als gemeinsamer April-Scherz von Ex-Skistar Felix Neureuther und Antenne Bayern gedacht. Die Sache hat sich allerdings irgendwie verselbständigt und jetzt das Liedlein ernsthafte Chancen, zum Wiesn-Hit 2019 zu werden.

Ganz ähnlich liegt der Fall bei den Lidl-Sneakern . Die tauchten auch nicht ganz zufällig an einem 1.April im Netz auf. Angesichts der Reaktionen hat man sich bei Lidl gedacht: so wird ein Schuh draus. Jetzt gibt es den blau-gelb-roten Sneaker via Instagram zu gewinnen und Lidl hat obendrein noch eine nette Digital-Kampagne inklusive VR-Sneaker dazu gebastelt.

Eine andere Steilvorlage hat VW ziemlich clever genutzt. Zum 50-Jährigen des legendären Beatles-Albums "Abbey Road" hat Volkswagen den im Original ziemlich unkonventionell geparkten VW Käfer im Hintergrund endlich gerade gerückt.

Hübsche Idee, so den hauseigenen Parkassistenten zu promoten. Die Reparked-Edition gibt es sogar als Schallplatte zu kaufen, vielleicht machen die Beatles-Fans ja ein Sammlerstück draus.

Wenn wir schon bei Autos sind: Porsche hat sich für die Präsentation seines ersten eigenen Formel-E-Rennautos einen besonderen Kanal ausgesucht.

Der 99x Electric wurde live auf der gerade bei Gamern sehr beliebten Plattform Twitch enthüllt, sogar ein eigenes Spiel namens "Formula E Unlocked" wurde für das Event entwickelt, auch die Team-Sponsoren hatten eine Rolle bei der Übertragung.  In mehrfacher Hinsicht eine zukunftsträchtige Aktion.

Gute Fahrt wünscht

Holger Schellkopf

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26.09.2019 Nachrichten die die Welt bewegen

GFDK - Marketing News - W&V Holger Schellkopf

Holger Schellkopf, Chefredakteur bei W&V, hat heute Nachrichten, die die Welt bewegen.

Lieber Herr Böhmer,

der Auftritt von Greta Thunberg beim UN-Klimagipfel in New York gehört ganz sicher zu den denkwürdigsten Ereignissen dieses Jahres.

Die 16-Jährige ist zwar Gründerin und weltweit Frontfrau der Bewegung Fridays For Future, sie ist aber beileibe nicht die einzige wortstarke Vertreterin.

In Deutschland gehört Luise Neubauer zu den FFF-Führungsfiguren. Sie ist so etwas wie ist der deutsche Kopf von Fridays for Future. Im Gespräch mit W&V erklärt die Aktivistin, was sie eigentlich von Unternehmen und Marken erwartet.

Im weiteren Sinne mit Fridays For Future, im engeren Sinne mit dem UN-Klimagipfel, hat die reichlich hochgejazzte Geschichte um die Fliegerei von Angela Merkel und ihrer Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer zu tun.

So oder so: Sixt hat das Beste daraus gemacht und die Nummer in bewährter Manier per Werbemotiv begleitet. Unterhaltsam ist das allemal.

Für alle iPhone-Nutzer ist der 24. September ein durchaus interessanter Tag. Heute soll nämlich das Update zu iOS 13 verfügbar sein, mit mehr Funktionen und weniger Fehlern. Insgesamt hat das neue Betriebssystem durchaus charmante Dinge im Angebot. Wir haben die 13 besten Neuerungen mal aufgeschrieben.

Einen schönen Abend wünscht

Holger Schellkopf

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26.09.2019 letzte rettung kaffee

GFDK - Marketing News - W&V Verena Gründel

Verena Gründel, Mitglied der Chefredaktion bei W&V, weiß wer jetzt noch Kaffee verkauft. Media-Markt und Saturn setzen auf den großen Kaffeedurst der Bundesbürger:

Lieber Herr Böhmer,

Snapchat ist nicht tot. Das wissen wir spätestens nach der nagelneuen Kampagne von Jung von Matt/Saga für die BVG. Denn die BVG ist bekanntermaßen ein Trend-Garant. Ich sage nur Sneaker!

Auch Media-Saturn gibt sich größte Mühe, neue Trends für sich zu nutzen, um die zuletzt nicht besonders guten Zahlen nach oben zu treiben. Diesmal soll es Kaffee sein. Nun ja, Kaffee ist nicht gerade neu.

Ein Rundum-Paket?

Aber dass der Elektronikhändler jetzt sogar die Bohnen bei sich in den Läden verkauft , ist zumindest dahingehend neu, dass er erstmals als Lebensmittelhändler auftritt.

Ob die Kunden Lust auf Käffchen im Hardware-Ambiente haben? Oder ob sie nicht doch lieber zur kleinen Rösterei im Viertel gehen? Das will ich hier mal offen lassen. Denn die Zeit für Kaffee ist heute ohnehin vorbei, wenn Sie später gut schlafen wollen.

Einen schönen Abend wünscht

Verena Gründel

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24.09.2019 diese Tipps weden bereits beherzigt

GFDK - Marketing News - W&V Rolf Schröter

Rolf Schröter, Mitglied der Chefredaktion bei W&V, ist zum Herbstanfang sehr ironisch.

Lieber Herr Böhmer,

heute ist kalendarischer Herbstanfang. Der Sommer ist vorbei. Die letzte Staffel von Game of Thrones verabschiedet sich mit zwölf Emmys von der Bühne. Die Deutschen werden krank und gehen nicht mehr zum Doktor, sondern verarzten sich selbst.

Ach, es ist alles so traurig.

Wie gut, dass ausgerechnet heute Louisa Dellert aufmunternde Tipps gibt. Wie zum Beispiel "Teile das Gute und zeig, was du tust". Oder: "Liebe dich, wie du bist, und sei nett zu deinem Körper."

Auf dem derzeit stattfindenden Oktoberfest werden diese Tipps bereits beherzigt. Menschen teilen den knappen Raum in den Zelten, zeigen ihre Sangeskünste akustisch und optisch, lieben sich bis auf die Kotzwiese und pflegen ihre Körper von innen mit reichlich Festbier.

Die sogenannte Wiesn ist ohnehin ein Quell der Freude, auch abseits des Festgeländes. Man werfe nur einen Blick auf „die dümmsten Wiesn-Angebote“, die der Handel so zu bieten hat.

Übrigens, noch was zum Feiern: Bruce Springsteen wird heute 70 Jahre alt. Passend zum Jubiläum hat Heinz-Rudolf Kunze die Songtexte vom "Boss" ins Deutsche übersetzt und im Reclam-Verlag verlegen lassen.

Ach, Herbst…

Einen schönen Abend wünscht

Rolf Schröter

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