Marketing und Werbung - Produkte und Köpfe

22.06.2018 Jung von Matt sahnt ab

GFDK - Marketing News - W&V Holger Schellkopf

Jochen Kalka Chefredakteur von W&V, schrieb mir, das die Marke rund um die braune Brause weltweit als Vorreiter im Marketing gilt.

"In Zukunft wird Michael Willeke, der neue Obermarktetingboss bei Coca-Cola, das Ruder übernehmen und noch mehr auf die Orchestrierung von Marketingtools aus analogen und digitalen Elementen setzen und diese verknüpfen."

Jung von Matt sahnt ab

Holger Schellkopf Chefredakteur von W&V schreibt mir nun, das auf Jung von Matt ein Medaillenregen in Cannes niederprasselt.

Lieber Herr Böhmer,

wenn schon die Fußballer derzeit keine Freude machen, dann müssen wir uns die Erfolgserlebnisse eben an anderer Stelle suchen. In Cannes zum Beispiel. Dort darf sich das Young-Lions-Team von Grabarz & Partner über Gold freuen, zum ersten Mal seit 2015 für ein deutsches Nachwuchs-Team übrigens.

Noch mehr gute Nachrichten gefällig? Der Nominierungsregen für Jung von Matt gehört wohl auch in diese Kategorie. Es war zu erwarten, dass Jung von Matt bei den Cannes Lions noch mehr absahnen wird.

Nach dem heutigen Abend hat die Agentur die Pole Position erreicht. Es gibt aber natürlich noch viel mehr darüber zu erzählen, was vor und hinter den Kulissen des Festivals so passiert.

Beste Quelle für beste Information ist da unser NewsBlog, mit dem die Daheimgebliebenen nix verpassen. Und vielleicht lassen sich ja am Wochenende sogar jubelnde deutsche Fußballfans in Cannes ablichten.

Einen erfolgreichen Abend wünscht

Holger Schellkopf

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22.06.2018 Die Marke rund um die braune Brause

GFDK - Marketing News - W&V Jochen Kalka

Zuletzt schrieb  mir Frank Zimmer, Redaktionsleiter Online bei W&V, das Otto.de es viel besser macht als Borussia Dortmund und Schalke 04., und den digitalen Wandel auf allen Ebenen angeht. Unser Fazit war: Beide Vereine spielen was das Digital-Marketing angeht, nicht in der ersten Liga.

Jochen Kalka Chefredakteur von W&V, weiß aber, wer nicht nur im Digital-Marketing in der ersten Reihe steht. Kein Wunder, das ist Coca Cola.

Lieber Herr Böhmer,

Taste the Feeling! Na, klingelt´s? Oder vielmehr: Klingt´s? Ja, im Kopf ertönt dabei Coca-Cola, da können wir machen, was wir wollen, seit Conrad Sewell mit Avici vor zwei Jahren den Hit inszenierte. Jetzt, zur WM, ist es Jason Derulo, der mit „Colors“, das „Taste the Feeling“ aufgreift. Abermals für und mit Coca-Cola.

Die Marke rund um die braune Brause gilt weltweit als Vorreiter im Marketing. In Zukunft wird Michael Willeke, der neue Obermarktetingboss bei Coca-Cola, noch mehr auf die Orchestrierung von Marketingtools aus analogen und digitalen Elementen setzen und diese verknüpfen.

Das kündigt er auf wuv.de an. Mehr aber wird er persönlich verraten, am 5. Juli auf der W&V Marketing Convention in München. Wir sind schon sehr gespannt.

Und: Wir werden da auch unseren Geburtstag feiern: 55 Jahre W&V. Für uns ein Grund, mit einer ganz besonderen W&V-Ausgabe nach vorne zu gucken. Ein Niewegwerfsondernimmeraufhebheft!

Ihnen einen schönen Abend.

Jochen Kalka

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18.06.2018 Otto.de macht es viel besser

GFDK - Marketing News - W&V Frank Zimmer

Gestern schrieb mir Frank Zimmer passend zu Fußball Weltmeisteschaft, es geht es um Fußball. Oder besser, um Borussia Dortmund und Schalke 04. Unser Fazit: Beide Vereine spielen was das Digital-Marketing angeht, nicht in der ersten Liga. Hier gibt es einen großen Verbesseungsbedarf, aber Schalke 04 soll den Knall gehört haben.

Heute schreib mir Frank Zimmer, Redaktionsleiter Online bei W&V, das Otto.de es viel besser macht, und den digitalen Wandel auf allen Ebenen angeht.

Lieber Herr Böhmer,

von den drei großen Versandhändlern der Bonner Republik hat nur Otto überlebt. Das liegt nicht etwa daran, dass Quelle den E-Commerce nicht kapiert hätte. Sondern daran, dass es mit Online-Shops und Software allein nicht getan ist.

Der Online-Händler Otto hat eine Antwort auf Amazon Prime gefunden: "Otto Up" heißt sie. Für 19 Euro können sich die Kunden ein Jahr lang beliefern lassen. Zu dem neuen Programm gehört jedoch nicht nur eine Liefer-Flat.

Otto geht den digitalen Wandel auf allen Ebenen an - von der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle über Data Marketing und Employer Branding bis zur krawattenfreien Unternehmenskultur. Die neue CRM-Offensive "Otto Up" ist ein weiterer Meilenstein auf dem Weg vom Handelshaus zur Kunden- und Daten-Plattform.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen.

Frank Zimmer

P.S. Weitere Artikel und Videos zum Thema Customer Centricity und CRM finden Sie übrigens auf unserer neu gestalteten Hubseite.

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17.06.2018 Das Paradies für Digital-Marketer

GFDK - Marketing News - W&V Frank Zimmer

Gestern noch schrieb mir Jochen Kalka Chefredakteur von W&V und brichtete mir über eine Schmierengeschichte über den Ex-Chef von WPP Martin Sorrell. Ob er mit seiner Firmenkreditkarte Schindluder getrieben hat, etwa Prostituierte bezahlt hat oder nicht, sei eigentlich gar nicht das Thema, war sein Meinung.

Aber das ist erst mal der Schnee von gestern. Heute, passend zu Fußball Weltmeisteschaft, geht es um Fußball. Oder besser, um Borussia Dortmund und Schalke 04, wie mir Frank Zimmer Redaktionsleiter Online von W&V schreibt.

Fazit: Beide Vereine spielen was das Digital-Marketing angeht, nicht in der ersten Liga. Hier gibt es einen großen Verbesseungsbedarf, aber Schalke 04 soll den Knall gehört haben.

Lieber Herr Böhmer,

die WM mag zwar alle 4 Jahre ein Konjunkturprogramm für Hersteller von Sammelalben oder Lukas-Podolski-Chips sein, aber innovatives Marketing spielt sich eher im Tagesgeschäft der Fußball-Bundesliga ab. Dort, wo die Fans Woche für Woche begeistert werden wollen.

Das Paradies für Digital-Marketer

Unser Autor Bernd Rubel (Disclaimer: BVB-Fan wie ich) hat sich das Digitalmarketing der beiden Revier-Rivalen Borussia Dortmund und Schalke 04 angesehen und fand dabei neben Champions-League-Niveau auch digitales Rumgebolze und verpasste Chancen auf beiden Seiten.

Wir hätten es ja gerne verschwiegen, aber Schalke könnte auf dem besseren Weg sein. Darauf deutet jedenfalls ein Video-Interview mit dem digital denkenden Marketing-Vorstand Alexander Jobst hin.

Egal, ob mit oder ohne Fußball: Ich wünsche Ihnen einen schönen Abend.

Frank Zimmer

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15.06.2018 Ablenkungsmanöver

GFDK - Marketing News - W&V Jochen Kalka

Gestern hat uns Rolf Schröter, Ressortleiter Marketing von W&V über eine tolle Geschichte die sich in Hamburg zugetragen hat berichtet. Der Sänger der US-Band Foo Fighters, Dave Grohl hatte 60.000 Fans, in das Weinhaus Gröhl am Eppendorfer Baum, zu einem Glas Wein eingeladen.

Nur zu dumm, das der Berteiber davon nichts wuste. Aber egal, das war mal eine schöne Geschicht.

Aber schon heute ist wieder Schluß mit lustig. Jochen Kalka Chefredakteur von W&V brichtet mir über eine Schmierengeschichte über den Ex-Chef von WPP Martin Sorrell.

Lieber Herr Böhmer,

ein bisschen riecht es nach Nebelkerzen, nach einem Ablenkungsmanöver, wenn man diese Gerüchte um den Ex-WPP-Manager Martin Sorrell liest. Ob er mit seiner Firmenkreditkarte Schindluder getrieben hat, etwa Prostituierte bezahlt hat oder nicht, ist eigentlich gar nicht das Thema.

Mit derartigen Vorwürfen könnte man heutzutage auch problemlos US-Präsident spielen. Vorausgesetzt, man hat eine Eichhörnchenperücke und Kim zum Freund.

Innerhalb der WPP-Gruppe müssen ganz andere Fragen gestellt werden. Etwa, wie es um JWT steht oder auch um Y&R. Beides waren so starke Agenturnamen.

James Walter Thompson, 1864 in New York gegründet, erst 1933 in Berlin, dann 1952 mit einer geborgten Schreibmaschine in Frankfurt gestartet, hatte hierzulande Kunden wie Jacobs Kaffee oder Warsteiner.

Young & Rubicam, Erfinder von Fords „Die tun was“ oder auch von Milkas zartester Versuchung, seit es Schokolade gibt, macht heute – ja was eigentlich?

Wir machen uns Sorgen um diese beiden großen Agenturen. Hoffentlich zu unrecht. Aber hier geht es um viel mehr als um persönliche Schmierengerüchte, hier geht es um Arbeitsplätze, sollten diese beiden Agenturen im Rahmen einer WPP-Reorganisation womöglich weltweit bangen müssen.

Mein Kollege Peter Hammer weiß mehr. Und Sie bald auch: Wenn Sie morgen den neuen "Kontakter" lesen.

Ihnen einen schönen Abend.

Jochen Kalka

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14.06.2018 kostenlose PR für das Weinhaus

GFDK - Marketing News - W&V Rolf Schröter

Frank Zimmer Redaktionsleiter Online von W&V sieht einen Millionen Schadensersatz auf die Demexco zukommen, wie wir gestern berichteten. Ein Urteil des Oberlandesgerichts Köln legt nahe, dass man den beiden Dmexco-Machern im vergangenen Herbst Unrecht getan hat.

Heute schreibt mir Rolf Schröter, Ressortleiter Marketing von W&V über eine tolle Geschichte die sich in Hamburg zugetragen hat.

Lieber Herr Böhmer,

Vorsicht, Influencer

Jeder sei eingeladen, mit ihm im Weinhaus Gröhl ein Glas „free fucking“ Wein zu trinken, gröhlte Dave Grohl den versammelten 60.000 Fans zu. Und zwar auf‘s Haus. Grohl ist der Sänger der US-Band Foo Fighters, die nur ein einziges Deutschland-Konzert gegeben hat.

Ein Glas Wein auf’s Haus

60.000 Fans kamen zur Trabrennbahn nach Bahrenfeld und feierten zu Hits wie „Learn To Fly“, „Best of You“ oder „The Pretender“. Dave Grohl war so begeistert das er alle Fans zu einem Glas Wein einlud. Nur der Weinhaus-Innhaber wuste nichts davon, und wurde vom Fan-Ansturm überrascht.

Massenansturm auf das Weinhaus Gröhl am Eppendorfer Baum

Und obwohl eigentlich kaum jemand wirklich damit gerechnet hat – Dave Grohl kam am Ende tatsächlich noch vorbei und bedankte sich dafür, dass seine Fans im Weinhaus Gröhl so gut versorgt wurden.

Was aus dem Weinhaus Gröhl am Eppendorfer Baum geworden ist? Meine Kollegin Frauke Schobelt hat es aufgeschrieben.

Kommen wir zu Dienstlichem. Diensthandy mit privater Nutzungsmöglichkeit, Fort- und Weiterbildung, flexible Arbeitszeiten und Home Office – für junge Arbeitssuchende ist das alles selbstverständlich, berichtet Anja Janotta.

He, junge Menschen. Fühlt Euch auf die Schulter geklopft und gelobt. Ihr habt nämlich völlig recht. Wenn Arbeitgeber die Generation Y locken wollen, dann lieber mit Firmenwagen inklusive privater Nutzung, Sportangeboten und Leistungen im Gesundheitsbereich.

Wenn man jemanden locken will, sollte man nämlich einen echten Benefit anbieten.

Hm. Was wohl passiert wäre, wenn Dave Grohl nicht zu einem Glas Wein, sondern zu einem „free fucking“ Croissant im Elbgold Eppendorf geladen hätte?

Uns allen einen schönen Abend

Rolf Schröter

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13.06.2018 Millionen Schadensersatz

GFDK - Marketing -News - W&V Frank Zimmer

Holger Schellkopf Chefredakteur von W&V schrieb uns erst kürzlich, ein paar Worte zu der anstehenden Dmexco 2018. Er war der Meinung, die Dmexco trotzt der nicht eben erfreulichen Schlagzeilen, der jüngeren und mittleren Vergangenheit. Nun unterrichtet uns Frank Zimmer darüber, das die schlechten Nachrichten, doch nicht abreißen.

Frank Zimmer Redaktionsleiter Online von W&V sieht einen Millionen Schadensersatz auf die Demexco zukommen.

Lieber Herr Böhmer,

wer immer auf die Idee gekommen ist, Christian Muche und Frank Schneider fristlos zu kündigen: Es könnte die Kölner Messegesellschaft teuer zu stehen kommen.

Ein Urteil des Oberlandesgerichts Köln legt nahe, dass man den beiden Dmexco-Machern im vergangenen Herbst Unrecht getan hat, die Verträge weiter gelten und Schadensersatz fällig ist - "in Millionenhöhe", wie die PR-Agentur von Muche und Schneider heute genüßlich mitteilte. Das Gericht hat in einem so genannten Hinweisbeschluss weitgehend den Argumenten der beiden entlassenen Messe-Manager zugestimmt.

Für die Dmexco war es trotzdem ein guter Tag. Ihr Relaunch heute hat gezeigt, dass es auch ohne die beiden Gründerväter weitergeht - und zwar schneller, als man es ihr zugetraut hätte.

Bis gestern war die Dmexco eine Messe mit einer Website. Heute ist sie eine Digital-Plattform mit einem besonders wichtigen Live-Event. Und damit eine Community von morgen.

Freuen wir uns auf den Austausch.

Frank Zimmer

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13.06.2018 Schweißperlen bei der KoelnMesse

GFDK - Marketing News - W&V Holger Schellkopf

Holger Schellkopf Chefredakteur von W&V schreibt uns nun ein paar Worte zu der anstehenden Dmexco 2018. Dazu haben wir im letzten Jahr geschrieben: Online-Messe Dmexco - Las Vegas-Wochenende und Zaubershow - Harte Worte sprach 2017 der Mediacom-Digitalchef Christian Wilkens.

"Wir als Mediacom werden in diesem Jahr nicht an der selbsternannten Business- und Innovationsplattform teilnehmen". Das muß man sich auf der Zunge zergehen lassen, "selbsternannte Business- und Innovationsplattform" härter geht es nicht, oder doch?

2016 schrieben wir: Dmexco - heisse Luft und grosse Ratlosigkeit bei Kunden und Agenturen, und daran hat sich auch 1018 nicht viel geändert. Und noch etwas: Zwei Wochen nach dem finalen Inkrafttreten der DSGVO können auch wir sagen: "Was für ein Desaster-Gesetz"

Der CDU-Wirtschaftsflügel verlangt Nachbesserungen an der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Es soll per Gesetz klargestellt werden, dass Abmahnungen wegen angeblicher Datenschutzverstöße durch Anwaltskanzleien unzulässig sind.


Lieber Herr Böhmer,

da hat sich jemand so richtig was vorgenommen. Die Dmexco, trotz der nicht eben erfreulichen Schlagzeilen der jüngeren und mittleren Vergangenheit und ist noch immer so eine Art Supertanker in Sachen Messe Köln, und will in vielerlei Hinsicht anders werden. Aus der Messe soll ein Medium werden, dauerhaft bespielt mit Podcasts, Video usw.

Klingt wie? Genau, OMR-Macher Philipp Westermeyer darf die Neuorientierung in Köln durchaus als Kompliment für seine Arbeit nehmen. Antreiber der neuen Dmexco ist Dominik Matyka, dessen Tempo dem Vernehmen nach für die ein oder andere Schweißperle bei KoelnMesse und BVDW sorgt.

Matyka ist rein transformationstechnisch auch nicht zufrieden, wenn die Dmexco zu einer Art Herbst-OMR wird, er will gleich noch eine Art Best-Of SXSW mit reinpacken. Das klingt nicht schlecht  - und ist mächtig ambitioniert. Aber, um es in Fußballsprache zu sagen: was zählt, ist auf dem Platz.

Hilfreich könnte da ein Blick nach Hannover sein (ja, wirklich: Hannover). Dort startet nämlich am Montag die neue Cebit. Oh Entschuldigung, es ist natürlich Take-off Monday. Wie auch immer: die Cebit hat eine Transformation mit sehr ähnlichen Vorbildern hinter sich. Ob das funktioniert, wird sich jetzt zeigen.

Wir werden in jedem Fall darauf schauen und begleiten die Cebit mit Experteneinschätzungen, NewsBlog und anderen Überraschungen.

Holger Schellkopf

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12.06.2018 Dr. Oetker bleibt gelassen

GFDK -Marketing News - Gottfried Böhmer

"Back deinen Mann glücklich - auch wenn er eine andere Liebe hat." Das ist der Werbespruch von Dr. Oetker in der Schweiz. Finden wir ganz gut gelungen, nur die hysterische Netz-Gemeinde nicht. Die wittert Sexismus und schreit und schäumt aus allen löchern. Aber interessiert das einen? Dr. Oetker in jedem Fall nicht. Glückwunsch

Das ist kein Sexismus

Auf dem Motiv der Anzeige ist eine Frau zu sehen die lächelnd eine Fußballtorte in den Händen hält. Das gefällt nicht allen, wie man an den Kommentaren sieht.

"Und, wie backt ihre eure Männer so? Meiner ist am glücklichsten bei 180 Grad Umluft, 50 Minuten. Dann geht er auch schön auf", twittert etwa @NataschaWey dazu.

Fast alle regen sich über das "überholte" Geschlechterbild auf, das Dr. Oetker angeblich vermittelt. Aber keine Sorge, es soll noch genug Frauen geben, die ihre Männer glücklich machen wollen, auch zur Fußball-WM. Und warum nicht mit einer Torte von Dr. Oetker? Meine Frau wird sich mächtig in Zeug legen- versprochen.

Dr. Oetker bleibt gelassen

Aus Sicht von Dr. Oetker ist alles nicht so wild. Eine Sprecherin hat gegenüber der Schweizer Zeitung 20 Minuten folgendes Statement abgegeben: "Die Kampagne Love Cake inklusive der aktuell öffentlich diskutierten Fußballmotivs wurde von einem Team ausschließlich aus modernen Frauen und teilweise auch in Teilzeit arbeitenden Müttern entwickelt", erklärte eine Dr. Oetker-Sprecherin gegenüber der Zeitung.

Man habe das Fußballmotiv nicht als sexistisch interpretiert, sondern verstehe es auch mit einer gewissen Ironie. "Wir freuen uns darüber, wenn der Mann die Frau glücklich backt, der Enkel den Opa oder die Schwester den Bruder", so die Sprecherin weiter.

Aus diesem Grund seien in der Kampagne auch verschiedene Menschen zu verschiedenen Gelegenheiten zu sehen.

Das Motiv ist Bestandteil einer größer angelegten Kampagne, in deren Rahmen Dr. Oetker Rezepte und unterschiedliche Szenerien vorstellt. Auf der Webseite ist zu lesen "Back deine liebsten Fußball-Fans glücklich."

Dr. Oetker will die Kampagne auch nicht absetzen - Gut so

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10.06.2018 Eingeständnis der Niederlage

GFDk - Marketing News - W&V Holger Schellkopf

Eigentlich hatten wir gedacht es wird ruhiger um das Thema DSGVO, aber dem ist nicht so, wie sich nun zeigt. Dabei hat uns die Story von Dove viel besser gefallen. Dove castete ohne Blick auf das Gesicht, und Schönheit kommt von innen, meit Unilever. Dem können wir auch zustimmen.

Holger Schellkopf Chefredakteur von W&V meint das den Fanpage betreibern nun der Schweiß auf der Stirn steht, und der amerikanische Tech-Investor Peter Thiel glaubt das die DSGVO eine Niederlage für Europa sei.

Lieber Herr Böhmer,

es hilft ja alles nix, das Thema lässt uns nicht los - und vielleicht ist das sogar ganz gut so, schließlich müssen wir ja alle wissen, was wir so tun sollen/dürfen/müssen. Es geht um, genau, den Datenschutz, genauer die Datenschutzgrundverordnung und alles was mit ihr in Verbindung steht oder besser gesagt mit der DSGVO in Verbindung gebracht wird.

Nehmen wir zum Beispiel das EuGH-Urteil, das seit gestern beim ein oder anderen Betreiber einer Fanpage auf Facebook reichlich Schweiß auf der Stirn verursacht hat. Angst und Ärger sind im allgemeinen aber recht schlechte Ratgeber und deshalb sollte man sich Experten suchen und denen genau zuhören, bevor man in Panik verfällt.

Wir haben ein paar Fachleute befragt, was das Urteil wirklich bedeutet. Spoiler: ganz so schlimm ist es zumindest aktuell noch nicht.

Ein Eingeständnis der Niederlage Europas

Auch deshalb runzeln auch viele Menschen die vom Schweiß getrocknete Stirn, wenn sie lesen, dass der - schon mehrfach durch ungewöhnlich Ansichten auffällig gewordene amerikanische Tech-Investor Peter Thiel die neuen EU-Datenschutzregeln als ein Eingeständnis der Niederlage Europas in der Internet-Industrie betrachtet - wie es einst die Berliner Mauer für das sozialistische System gewesen sei. Na gut, immerhin sehr eigenständig.

Apropos Experten, apropos DSGVO, apropos Facebook. Diese drei Zutaten waren heute wesentlicher Bestandteil der Konferenz Beef4Brands. Wir haben die Veranstaltung mit einem NewsBlog begleitet.

Holger Schellkopf

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