Marketing und Werbung - Produkte und Köpfe

16.04.2021 infrage steht nur eine Frau

GFDK - Marketing News - W&V Verena Gründel

Verena Gründel, Chefredakteurin bei W&V, sieht noch lange keine Gleichberechtigung in der Arbeitswelt.

Lieber Herr Böhmer,

so innovativ Apple sich gern gibt – offensichtlich ist auch der iPhone-Bauer ein Laden voller alter weißer Männer.

Das wird klar, wenn man sich die Nachfolgeoptionen für CEO Tim Cook anschaut, wie es AppleInsider getan hat.

Auf der Liste derer, die infrage kämen, steht nur eine Frau, und die eher weiter unten. Keine:r der potenziellen Kandidat:innen ist unter 50. 

Diversität sieht anders aus. Cook und Kollegen sollten sich mal das hier anschauen.

Der Spot der Kreativagentur +Knauss und des Vereins "Frauen aufs Podium" zeigt eindrucksvoll, wie Männer und Frauen jeweils dahin kommen, wo sie während und am Ende ihrer Karriere stehen.

Und natürlich auch, wie es zum Gender Pay Gap während der Berufslaufbahn, aber auch in der Rente kommt. Mit einer simplen, sehr wirkungsvollen und vor allem intelligent umgesetzten Idee erzeugen sie Gänsehaut.

Ganz stark, weil ehrlich und augenöffnend. Die neue OVM-Chefin Susanne Kunz sagt zu dem Thema etwas ganz Wichtiges im Interview mit meinem Kollegen Rolf Schröter :

“Wenn eine Frau weniger Geld verdient als ihr vergleichbarer Kollege, dann hat die gesamte Familie weniger Einkommen und damit hat auch ihr Partner Nachteile.”

Damit ist der Gender Pay Gap nicht nur ein Problem der Frauen. Sondern eines von uns allen. Vielleicht ist das endlich Grund genug, dagegen zu kämpfen.  

Einen schönen Abend wünscht

Verena Gründel

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15.04.2021 Sportikone trifft auf Autoikone

GFDK - Marketing News - W&V Rolf Schröter

Rolf Schröter, Chefredakteur bei W&V, scheint heute sehr schwarz zu sehen, oder er hat einfach nur schlechte Laune.

Lieber Herr Böhmer,

drei Beispiele von heute, wie man es komplett versemmelt:  

Die Luca-App

Der Chaos Computer Club warnt vor einer „nicht abreißenden Serie von Sicherheitsproblemen“ und fordert ein "umgehendes Moratorium" beim Einsatz der App zur Kontaktnachverfolgung. So gewinnen öffentliche Stellen sicherlich kein Vertrauen in ihr Covid-19-Management.

Pinky Gloves

Mit diesem Start-up-Produkt ist Ralf Dümmel, aus der Höhle der Löwen kommend, direkt in ein pink leuchtendes Fettnäpfchen getreten.

Zwei junge Männer haben einen rosa Einwegplastikhandschuh kreiert, mit dem Menstruationsabfall „diskret“ entsorgt werden könne.

Dümmel bittet auf Instagram um Entschuldigung, dass er „dem Thema Periode bisher nicht ausreichend Aufmerksamkeit gewidmet“ habe. Das werde sich „ab jetzt ändern“. Oh weh!

Maserati

David Beckham wird Markenbotschafter von Maserati. Dafür steigt er in ein SUV namens Levante Trofeo, ignoriert alle Termine, die ihm seine SprachassitentIN vorliest und dreht stattdessen ununterbrochen Donuts.

Damit sind schwarze Kreise auf dem Asphalt gemeint. Oder besser gesagt: Lärm, Feinstaub, Ressourcenverschwendung. Die Marke habe “eine neue Ära eingeläutet”, brüstet sich Maseratis Chief Marketing Officer Paolo Tubito. Eine Ära des Untergangs, Signor Tubito?
 
Noch was Nettes zum Schluss: Edeka und Netto erweitern ihr Sortiment um eine vegane Marke. Gut gemacht. Nur der Name… Vehappy! Musste das sein?
 
Trotz allem einen schönen Abend wünscht
 
Rolf Schröter

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14.04.2021 Kampagne für den Pasta-Hersteller

GFDK - Marketing News - W&V Verena Gründel

Verena Gründel, Chefredakteurin bei W&V, weiß das Liebe-durch den Magen geht.

Lieber Herr Böhmer,

Haltung im Marketing transportiert sich am besten mit Storytelling. Wie das geht, beweist The Female Company immer wieder.

Nach dem legendären The Tampon Book startet der Hersteller von Menstruationsprodukten jetzt erneut eine politische Kampagne, die ein ungewöhnliches Medium nutzt: einen Malkurs.

"Nakeducation" heißt der Online-Kunstworkshop. Gemalt werden Akte – aber keine Schönheitsideale, sondern ganz normale Körper.

Dass vor allem Nudeln ganz besondere Körper formen, wissen wir längst seit Sophia Loreens unvergessenem Zitat „Everything you see I owe to spaghetti“.

Dass Nudeln auch ein Zeichen der Liebe sind, will Barilla in der neuesten Kampagne mitteilen. Comfort Food nennt man das auf Neudeutsch.

Ein schöner Teller Pasta und alles wird gut – so lautet die Botschaft. Ob das bei dem aktuellen Frust der deutschen Einzelhändler noch hilft?

Ich bin unsicher. Der Handelsverband HDE und seine Mitglieder sind gerade nämlich auf 180 und prangern die neuen Lockdown-Pläne der Bundesregierung an.

Unter anderem die Chef:innen der Textilhandelsketten Kik, s.oliver und Ernstings family sind sauer. Ob deren Partner:innen ihnen heute Abend wohl zum Runterkommen Pasta kochen?

Das löst zwar sicher nicht ihr Problem, gibt ihnen aber zumindest genug Energie, um morgen wieder für ihre Sache einzutreten.

Einen schönen Abend wünscht

Verena Gründel

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13.04.2021 David + Martin stellt sich neu auf

GFDK - Marketing - Rolf Schröter

Rolf Schröter, Chefredakteur bei W&V, berichtet heute aus der Agentur-Landschaft, wo es einige Veränderungen gibt.

Lieber Herr Böhmer,

wir lagen offenbar richtig. Anfang des Jahres hatte W&V David + Martin zur Agentur des Jahres gekürt. Seither machen die Münchner mit spektakulären Neuzugängen von sich reden.   

Anfang des Monats stießen die beiden Top-Kreativen Daniel Schäfer und Szymon Rose von Wieden & Kennedy in Amsterdam zum Team.

Jetzt wechselt Mark Hassan von BBDO zu David + Martin.   

Es wird nicht allein an der gut sortierten Hausbar liegen, die von den Hausherren David Stephan und Martin Eggert in einem unserer letzten Chefredaktionstalks live vorgeführt wurde.   

Im Hinterkopf sind mir die Worte geblieben, die Daniel Schäfer und Szymon Rose aus Amsterdam – damals noch in Diensten von Wieden & Kennedy – in einem Gastbeitrag für die W&V unter der Überschrift “Arbeiten im Ausland” geschrieben hatten:  

“Falls wir eine Agentur finden sollten, die ihre Kunden nicht in Brot- und Butterkunden auf der einen und Goldkunden auf der anderen Seite aufteilt, eine Agentur, die das stupide Fokussieren auf Goldideen ablehnt, eine Agentur, die versteht, dass gute Kreation einen unglaublichen Mehrwert für alle Beteiligten bringt; eine Agentur, die ihre Kunden als Partner versteht und nicht als Geldgeber, eine Agentur, die begreift, dass man auch gute Arbeiten machen kann, ohne ihre Mitarbeiter auszubrennen, eine Agentur, die einem Kunden auch mal Adieu sagt, wenn er nervt, eine Agentur, bei der mehr Kreative in der Führungsebene sind als Berater, Strategen oder Finanzmenschen, eine Agentur, die an gute Ideen glaubt, und in der alle an einem Strang ziehen, diese auch umzusetzen; falls es solch eine Agentur gibt, könnten wir uns vielleicht eine Rückkehr vorstellen.”  

Wir müssen David + Martin im Auge behalten.  

Einen schönen Abend noch wünscht  

Schröter

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10.04.2021 boomender E-Sport-Markt

GFDK - Marketing News - W&V Rolf Schröter

Rolf Schröter, Chefredakteur bei W&V, fällt zu Wochenende nicht viel ein.

Lieber Herr Böhmer,

die Sparkasse holt sich einen E-Sport-Berater. Und zwar den YouTube-Star HandOfBlood. 

  “2010 kam ich aus meinen LoL-Partien und dachte, dass es vielleicht Sinn macht, ein paar Guides auf YouTube hochzuladen.

Heute sehe ich, dass es leider nichts gebracht hat, also muss man nun größere Geschütze auffahren.

Mit meinem Team biete ich professionelle High-Elo-Beratung, wodurch selbst die festgefahrensten Iron-Inter wieder geschmeidiger im Getriebe werden. Bäm”, sagt HandOfBlood.

 Nichts verstanden? Das ist nicht das einzige Kryptische aus dem heutigen News-Feed.

Hier: In Frankreich hat McDonald‘s gemeinsam mit der Agentur DDB Paris zwei NFTs auf Instagram mit den Fast-Food-Klassikern Big Mac und Chicken McNuggets veröffentlicht.

Auf Twitter folgten zwei Varianten mit Pommes und einem McSundae-Eis.   Verständlich dagegen:

Linda Zervakis hört bei der Tagesschau auf, Günther Jauch hat sich mit Corona angesteckt und Google gibt im Streit mit Burda auf.   

Einen schönen Abend noch und ein erholsames Wochenende wünscht  

Rolf Schröter

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09.04.2021 Überall kann Garten sein

GFDK - Marketing News - W&V Verena Gründel

Verena Gründel, Chefredakteurin bei W&V, freut sich für Heimat und Hornbach.

Lieber Herr Böhmer,

Heimat schafft es jedes Jahr aufs Neue, eine ganz besondere Kampagnenidee für den Kunden Hornbach umzusetzen.

Dieses Frühjahr verwandeln die Kreativen eine städtische Häuserfassade in eine grüne Oase . Sie zeigt nicht nur, dass die Chemie zwischen den beiden Partnern stimmt, sondern auch, dass klassische Außenwerbung zeitgemäßer denn je ist.

Gedreht wurde der Kampagnenspot unter der Regie von Jonas Schubert in Zusammenarbeit mit Liesel Filmproduktion GmbH aus Berlin. Als ausführender Produzent fungierte Jan M. Scholz. Für das Sounddesign war die Loft Tonstudios GmbH zuständig.

Heimat und Hornbach scheinen eine Werbesymbiose eingegangen zu sein. Der eine kann nicht ohne den anderen.  

Ganz anders sieht es bei Unilever und seinen bisherigen internationalen Mediaagenturen Mindshare, PHD und Interpublic aus. Nix Symbiose.

Unilever schreibt die Etats für die USA und etliche andere Märkte neu aus. Es ist der größte Mediapitch seit 2015.  

Ob die Allianz und Omnicom ein Heimat-Hornbach-ähnliches Verhältnis aufbauen werden? Das muss sich noch zeigen.

Die Zusammenarbeit startet jetzt erst. Omnicom soll eine globale Markenstrategie inklusive Kreativ- und Entwicklungsleistungen für mehr als 70 Länder liefern.

Aus Deutschland mit an Bord ist MediaMonks.  

Was ist eigentlich mit Ihnen? Sind Sie zufrieden mit Ihren Agenturen? Insbesondere mit Ihrer Media-Agentur?

Wenn nicht, dann stimmen Sie hier ab für die Media-Agentur des Jahres. Wenn ja, dann natürlich auch.  

Einen schönen Abend wünscht  

Verena Gründel

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08.04.2021 Lautsprecher im Bilderrahmen?

GFDK - Marketing News - W&V Rolf Schröter

Rolf Schröter, Chefredakteur bei W&V meint, das ist alles verrückt.

Lieber Herr Böhmer,

Tesla gibt es jetzt bei Tchibo, Ikea verkauft musikalische Bilderrahmen und Volvo lässt eine Filmcrew zum Polarkreis reisen, um zu zeigen, wie nachhaltig das Unternehmen wirtschaftet.   

All das klingt verrückt. Aber, hey, müssen wir nicht gerade in diesen Zeiten verrückt sein?   

Unter dem Namen Saint Elmo’s Experiential geht ein Team der Serviceplan-Tochter unter der Führung von Kevin Prösel an den Start, um Marken in virtuelle Welten zu führen.

Auch das klingt vielleicht zunächst schräg.

Aber so genannte Extended Realities werden bald zur Normalität. Besser, früh verrückt als zu spät normal.   

Einen schönen Abend noch wünscht   

Rolf Schröter

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07.04.2021 Grow the fuck up”, ihr “Dullis”

GFDK - Marketing News - W&V Verena Gründel

Verena Gründel, Chefredakteurin bei W&V, ist von dem Youtuber Rezo ganz begeistert.

Lieber Herr Böhmer,

Es ist ganz große Unterhaltung, wie Rezo die Corona-Politik zerstört. Der Youtuber schafft es wieder einmal, politische Inhalte glaubwürdig rüberzubringen und gleichzeitig auf Augenhöhe mit seiner Zielgruppe zu kommunizieren.

Kurzweilig, emotionalisierend und mit einem klaren Spannungsbogen. Auch wenn die meisten Fakten schon bekannt sind, fesselt das Video – zugegebenermaßen ist Politikerbashing gerade ein dankbares Thema. “Grow the fuck up”, ihr “Dullis”.

Ob sich die Tagesschau auf ihrem Verjüngungskurs an seiner Sprache orientieren wird?   Als wolle die Bundesregierung etwas wiedergutmachen, schickt sie Deutschlands Lieblingspromis ins Rennen, um für die Impfung zu werben.

Zu den "Impfluencern" zählen Uschi Glas, Günther Jauch und Sepp Maier. Die Kampagne von Scholz & Friends ist nett und kostet 25 Millionen Euro.

Wenn doch nur all diejenigen, die sich davon hoffentlich überzeugen lassen, dann auch zeitnah ein Impfangebot bekämen.  

Ich höre Rezo schon wieder fluchen. Das Impfdebakel war nämlich nicht Teil seines Videos. Kommt vielleicht noch.  

Einen schönen Abend wünscht  

Verena Gründel

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01.04.2021 in Echtzeit Schicht einer Pflegekraft

GFDK - Marketing News - W&V Rolf Schröter

Rolf Schröter, Chefredakteur bei W&V, berichtet über einen Mega-Erfolg von ProSieben.

Lieber Herr Böhmer,

“nicht selbstverständlich”: ProSieben sendet – ohne Werbeunterbrechung – bis in den frühen Donnerstagmorgen aus dem Alltag einer Pflegekraft in Deutschland.

Die Wirkung war sensationell:  

Die Netto-Reichweite liegt bei 5,84 Millionen Menschen. Das sind außerordentliche 17,2 Prozent bei den 14- bis 39-jährigen und 12,2 Prozent bei den 14- bis 49-jährigen Zuschauern.

Die sozialen Netzwerke glühen. Innerhalb weniger Minuten schießt der Hashtag #NichtSelbstverständlich auf Platz 1 der Twitter-Trends in Deutschland und springt in der Nacht über die Marke von 39.000 Tweets.   

Die Sondersendung “widerspricht genau genommen jeder Regel des Fernsehens”, sagt Klaas-Heufer-Umlauf, der die Aktion mit seinem Kompagnon Joko Winterscheidt initiiert hat.   

Relevanz bring Erfolg. Und: Wenn du das Richtige tun willst, musst du vielleicht sogar Regeln brechen.   

Eine Regel gebrochen hat auch Google. Die Amerikaner verzichten in diesem Jahr auf April-Scherze . Heute ist nämlich der 1. April. Und Gründonnerstag, kurz vor Karfreitag.

Aber bevor ich uns jetzt allen Frohe Ostern wünsche, hier noch eine Perspektive für nach Ostern:  

Am Dienstag, den 6. April um 17:00 Uhr lohnt es sich, bei uns reinzuschauen. Dann findet unser Chefredaktions-Talk statt. Diesmal geht es um die Wirkung von Sound.

Zu Gast sind Spotify-Chef Michael Krause, McCann-CCO Götz Ulmer, der Soundexperte Michele Arnese und der Clubhouse-Moderator Ralf Leister.   

Wer zuschauen möchte: Es ist kostenlos. Und so viel kann ich schon versprechen: Es wird hart und musikalisch.  

So, jetzt aber: Frohe Ostern!  

Rolf Schröter

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01.04.2021 Aldi Nord und Süd

GFDK - Marketing News - W&V Verena Gründel

Verena Gründel, Chefredakteurin bei W&V, ist heute etwas mürrisch.

Lieber Herr Böhmer,

die Geschäftsführung von Aldi Nord und Süd gemeinsam vors Mikrofon zu bekommen, das wäre vor drei Jahren noch undenkbar gewesen.

Dabei ist es eine Binse, wenn Lars Klein, einer der Geschäftsführer bei Aldi Süd, sagt: “Wir beobachten, dass unsere Kunden oftmals nicht zwischen Aldi Nord und Aldi Süd differenzieren, sondern Aldi als eine Marke wahrnehmen."

Für diese Erkenntnis hätten sie auch Lieschen und Thomas Müller in der Kassenschlange fragen können.  

Umso sinnvoller ist der Plan, die Markenwahrnehmung gemeinsam zu stärken, die Zusammenarbeit zu intensivieren und Synergien zu nutzen.

Längst gibt es mit McCann eine gemeinsame Leadagentur. Auch wenn die aktuelle Frühjahrskampagne überraschenderweise von Zum goldenen Hirschen kommt.

Wie es zu dieser Konstellation kam und wie die Media- oder die E-Commerce-Pläne aussehen – das erzählen Klein und seine Kollegin Sabine Zantis von Aldi Nord im W&V-Exklusiv-Interview.   Onlinehandel ist auch für Smart ein relevantes Thema.

Der Automobilchen-Bauer vergibt den Digitaletat an Accenture Interactive. Auf der To-Do-Liste steht neben E-Commerce auch Marketing-Automatisierung, CRM und Kundendaten.  

Bei Daten gilt meist: mehr ist mehr. Schließlich gibt es im digitalen Raum kaum Grenzen. Knappheit ist dort ein ganz neues Konzept.

Es ist das Konzept von NFT, dem Non fungible Token, einer nicht vervielfältigbaren digitalen Datei. Gerade diese Knappheit birgt enormes Potenzial.

Nicht nur für Jack Dorsey, der seinen ersten Tweet als NFT versteigerte, oder für Investoren. Sondern auch für Marketer. Wie, das lesen Sie im Interview mit dem Krypto-Experten Sven Wagenknecht.  

Einen schönen Abend wünscht  

Verena Gründel

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