26.06.2019 Ein kleines Dorf gegen den Rest der Welt

Weiteres Highlight auf dem 37. Filmfest München - EIN DORF WEHRT SICH

von: GFDK - Kultur nd Medien - Filme Kino und TV

EIN DORF WEHRT SICH – 29. Juni

Die Rettung der von Nazis geraubten Kunstschätze im österreichischen Altaussee ging in die Geschichte ein: Die letzten Kriegstage 1945: Während die Alliierten näher rücken, herrscht im Bergdorf Altaussee das unerbittliche Nazi-Regime.

Weltberühmte Kunstwerke, allesamt NS-Raubkunst, werden im Salzbergwerk eingelagert - als Exponate für das geplante "Führermuseum". Bewacht von Soldaten schleppen Bergleute kostbare Gemälde und Skulpturen in den Stollen.

Ein kleines Dorf gegen den Rest der Welt. In den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs wagen Bergarbeiter einen tollkühnen Aufstand gegen den immer noch wütenden nationalsozialistischen Wahnsinn, der ihre Lebensgrundlage, die Salzmine, zu zerstören droht. Dabei retten sie den größten zusammengeraubten Kunstschatz Europas vor der sicheren Vernichtung.

Die Produktionsfirma Hager Moss stellt am 29. Juni auf dem Filmfest erstmals den Spielfilm EIN DORF WEHRT SICH vor.  Eine Co-Produktion der HAGER MOSS FILM, MONA FILM, sowie ZDF/ORF in Zusammenarbeit mit ARTE. Das Projekt wurde vom FERNSEHFONDS AUSTRIA, dem FFF BAYERN und CINE STYRIA gefördert.

Zur Premiere werden die Darsteller Fritz Karl, Brigitte Hobmeier, Harald Windisch und Verena Altenberger sowie die Regisseurin und Drehbuchautorin Gabriela Zerhau, die Produzentinnen Kirsten Hager, Anja Föringer und die Co-Produzenten Thomas Hroch und Gerald Podgornig erwartet.