16.05.2019 Gedenken an verstorbenen Mitgründer

PlusPeter wird nach Unfalltod von Karl „Charly“ Bagusat zu charly.education

von: GFDK - Kultur und Medien - Unternehmen

Deutschlands größte Studienplattform, PlusPeter, heißt ab sofort charly.education (www.charly.education) und bringt parallel dazu die gleichnamige digitale Lernplattform für Studierende auf den Markt.

Diese hat das Ziel, den Lernprozess von Studierenden effizienter zu gestalten und digitales Lernen zu etablieren. Mit der Umbenennung möchte charly.education dem kürzlich verstorbenen Mitgründer Karl „Charly” Bagusat gedenken, der die Entwicklung der neuen Lernplattform maßgeblich mitgestaltet hat.

Auf dem Weg zum Abschluss stellen sich Studierenden viele Hürden in den Weg: 30 Prozent brechen ihr Studium ab, weil sie unter zu hohem Druck stehen. Oft wissen sie aufgrund der Fülle der Inhalte gar nicht, was sie lernen sollen.

Außerdem fehlen oft auch Anreize, um die Motivation über das gesamte Semester hinweg zu behalten. An dem Punkt bieten wir nützlichen Input, der fortlaufend von Studierenden und Tutoren verbessert wird”, erklärt Mitgründer und Geschäftsführer Cecil von Croÿ und führt fort:

„Wir wollen mit charly.education Studierende unterstützen, maximal effizient zu lernen und ihnen positive Anreize für das Lernen bieten.

Funktionen von charly.education werden stetig erweitert

charly.education startet mit einer Auswahl an Grundfunktionen, die durch das Feedback der Nutzer weiterentwickelt und an die Bedürfnisse der Studierenden angepasst werden.

Seit vergangenem Sommer testen bereits Hunderte ausgewählte Studierende die Plattform und haben mit ihren Rückmeldungen Einfluss auf das Angebot genommen: Während der Testphase wurden bereits Funktionen wie die Möglichkeiten, Lernkarten anzulegen und bald mit anderen Nutzern zu teilen, entwickelt und implementiert.

Gamification als Ansatz zum Lernerfolg

Um Studierende über das Semester hinweg motiviert zu halten, setzt charly.education auf Gamification und verknüpft so spielerische Elemente mit Lernerfolg. So schaffen bestimmte Herausforderungen, wie sogenannte #charlychallenges, Anreize, kontinuierlich zu lernen – und dabei Preise zu gewinnen, die Studierenden in ihrem Studium zusätzlich unterstützen.

Mit diesem Gamification-Ansatz will charly.education gleich zwei Probleme lösen: Zum einen kann das Tool so Studierenden helfen, ihren Lernprozess zu optimieren. Zum anderen steigern sie Motivation und Freude, die Studierenden beim Lernen oft fehlen. Dadurch werden Studierende schon während des Lernens belohnt und nicht erst durch die Benotung.

Die Umsetzung der Gamification-Ansätze basiert auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und wird aktuell optimiert. Damit soll es Studierenden zeitnah auch möglich sein, ihren Lernfortschritt einzusehen und mit dem anderer User zu vergleichen. 

Umbenennung ehrt verstorbenen Mitgründer

Ursprünglich sollte das Tool unter dem Namen peter.education an den Markt gehen – namentlich angelehnt an die bisherigen Produkte von PlusPeter. Der plötzliche Unfalltod von Mitgründer Karl „Charly“ Bagusat vor wenigen Wochen gab den Anstoß zur Umbenennung:

„Dass wir das Tool unter dem Namen charly.education veröffentlichen, sehen wir als beste Möglichkeit, unsere Dankbarkeit an unseren Mitgründer und meinen besten Freund Charly auszudrücken und ihm ein Andenken zu schaffen.

Er hat mit seinen Ideen und seiner Arbeit die Entwicklung des Unternehmens und vor allem der Lernplattform maßgeblich beeinflusst”, so von Croÿ.