28.10.2020 Digitalisierung in der Abrechnung

Digitalisierung in der Medizin

von: GFDK - Kultur und Medien - Medizin

Der digitale Wandel ist im Alltag allgegenwärtig. Doch auch die Digitalisierung in der Medizin ist zunehmend spürbar. Mit digitalen Technologien und Hilfsmitteln lassen sich viele Abläufe wesentlich einfacher und effizienter gestalten.

Was wiederum zur Folge hat, dass sich Ärzte und medizinische Angestellte mehr Zeit für die Betreuung der Patienten nehmen können. Der Fokus liegt dementsprechend wieder auf dem Wesentlichen.

Wie sieht die Digitalisierung in der Medizin aus?

Mittlerweile ist es durchaus so, dass sich beinahe jeder Aspekt der medizinischen Versorgung sowie Behandlung von Patienten durch die Digitalisierung beeinflussen lässt. Medizin wird zunehmen innovativ und zukunftsorientiert. Digitale Lösungen greifen dabei unterschiedlichste Bereiche an.

Es beginnt schon in der Organisation in Krankenhäusern. Mussten Ärzte früher ständig darauf achten, wie sie ihre Zeit einteilen, lässt sich das wesentlich einfacher gestalten. Patientenakten sind auf mobilen Endgeräten jederzeit einsehbar und können auch bearbeitet werden.

Änderungen in der Akte und neue Verordnungen können nebenbei erledigt werden. Dazu kommt der Austausch mit Kollegen, der sich verständlicherweise im Klinikalltag nur schwer gestalten lässt.

Durch diverse Chatprogramme können die Kollegen ortsunabhängig miteinander kommunizieren und sich austauschen. Spezialisten können ohne großen Aufwand hinzugezogen und konsultiert werden.

Neben dem Krankenhaus sind die Möglichkeiten der Digitalisierung aber auch in Arztpraxen sehr praktisch. Viele Abläufe lassen sich durch die digitalen Lösungen vereinfachen und das wiederum führt dazu, dass Zeit gespart wird.

Was am Ende ein Faktor ist, der ausschlaggebend sein dürfte. Denn die Zeit kann dann für das genutzt werden, worauf es am Ende ankommt: für den Patienten.

Digitalisierung in der Abrechnung

Immense Möglichkeiten gibt es bei der Digitalisierung der Abrechnung. Gerade Ärzte kennen das Problem, dass die Abrechnung oftmals sehr komplex und dann auch noch zeitaufwendig ist. Was mittlerweile eben nicht mehr der Fall sein muss.

Das betrifft jede Arztpraxis – bis hin zum Zahnarzt. Als Zahnarztpraxis gibt es beispielsweise die Möglichkeit, die zahnärztliche Abrechnung mit MeineBFS zu realisieren.

Die kompetenten Ansprechpartner wissen genau, worauf es bei der Abrechnung ankommt. Das Ziel ist immer, den Alltag in der Praxis ein Stück einfacher zu gestalten und freie Zeitfenster zu schaffen, die dann wiederum dazu genutzt werden können, die Patienten noch besser und intensiver zu betreuen.