Nachrichten aus der großen weiten Welt

04.07.2014 Lebensfreude vs. Hoffnungslosigkeit

GFDK - Edel

Als ausgewiesene Schubert-Expertin nimmt die Pianistin Klára Würtz sich auf diesem Album der Aufgabe an, die emotional oftmals zum Auseinanderbersten verschiedenartige Musik Franz Schuberts in einer Geschichte zu erzählen: Hier heitere, jugendliche Lebensfreude, dort die völlige Hoffnungslosigkeit eines einsamen Mannes.

An den Klaviersonaten No. 13 in A-Dur, D 664 (von 1819) und No. 21 in B-Dur, D 960 (1828) exerziert Würtz beispielhaft diese emotionalen Extreme und doch stehen die Stücke nicht krude nebeneinander: Mit ihrem warmen, sanglichen und strukturierten Spiel stellt Würtz die großen musikalischen Parallelen zwischen den emotionalen Extremen in Schuberst Musik heraus.

Wir lieben Musik... weil sie uns glücklich macht

Sie markiert die Gemeinsamkeiten in den unverkennbar ausdrucksreichen Stimmführungen und raffinierten Arrangements als leuchtende Orientierungslinien, die dem Hörer einen beinahe intuitiven Weg in Schuberts vielschichtiges musikalisches Seelenleben bahnen. Dies gelingt ihr so selbstverständlich, dass die amerikanische Presse sie unlängst mit Namen wie Brendel, Perahia und Uchida verglich.

Das AlbumFranz Schubert: Piano Sonatas“ erscheint am 08.08.2014 auf Piano Classics.

 

 

Edel:Kultur
Sven Schuhmann
- Label-Management -
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22763 Hamburg
sven.schuhmann@edel.com

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03.07.2014 Mut, Kreativität und Neugier

GFDK - Uwe Kerkau Promotion

Wenn sich Publikum und Kritiker über Tim Allhoff äußern, klingen sie durchweg euphorisch. Die Rede ist vom „Piano-Shootingstar der Republik“ (JazzThing) oder dem „wichtigsten Newcomer der deutschen Jazzszene“ (JazzEcho). Dabei absolvierte Allhoff, geboren 1980, zunächst eine klassische Klavierausbildung, bevor er sich am Richard-Strauß-Konservatorium in München dem Jazz-Piano zuwandte.

Mit seiner wachsenden Leidenschaft für die Kunstform des Jazz sammelte er bereits in jungen Jahren Erfahrungen in verschiedensten Formationen und machte sich rasch auch über den süddeutschen Raum hinweg einen Namen: Konzerte und Tourneen brachten ihn u.a. nach Frankreich, England, Holland, Österreich und in die Schweiz.

Auch auf den Festivalbühnen des Rheingau Musik Festival, Elbjazz-Festival oder dem Palatia Jazz Festival stand der gebürtige Augsburger bereits. Daneben spielte er in den vergangenen Jahren mit u.a. Größen wie Nils Landgren, Larry Grenadier, Johannes Enders, Dieter Ilg, Tony Lakatos. Zusätzlich arbeitet Allhoff als freier Arrangeur und Komponist von Bühnen- und Filmmusik („Das letzte Schweigen“, 2009) und war von 2009 bis 2011 musikalischer Leiter des Theaters Ingolstadt.          

Wir lieben Musik... weil sie uns glücklich macht                                         

Sein außergewöhnliches Talent spiegelt sich auch in der Vielzahl seiner Auszeichnungen wieder: Der Pianist erhielt den Bayerischen Kunstförderpreis (2013), den ECHO JAZZ 2011 als NEWCOMER NATIONAL, den Jazzförderpreis der Stadt Ingolstadt (2010), den Augsburger Kunstförderpreis (2008) und belegte den 2. Platz beim Münchner Gasteig-Wettbewerb (2006).  

Doch damit nicht genug: 2008 gründete er sein eigenes Trio, bei dem er gemeinsam mit dem  Bassisten Andreas Kurz, ausgezeichnet mit dem Bayerischen Kulturförderpreis 2010, und Bastian Jütte, einem der vielseitigsten Schlagzeuger der deutschen Jazzszene, auf der Bühne steht. Mit ihrer internationale Bühnen- und Festivalerfahrung u.a. neben Johannes Enders, Jamie Cullum, Michael Wollny oder Klaus Doldinger sind die beiden Musiker eine kongeniale Ergänzung zu Allhoffs Piano.   

2010 gewann die Band (Debutalbum ‚Prelude‘) den „Neuen Deutschen Jazzpreis“. 2011 wurde Tim Allhoff mit dem ECHO JAZZ als „Newcomer des Jahres national“ prämiert. Im Oktober 2012 präsentierte das Tim Allhoff Trio sein mit Spannung erwartetes zweites Album „Hassliebe“, für welches Bastian Jütte mit dem ECHO JAZZ 2013 als „Schlagzeuger des Jahres“ ausgezeichnet wurde. Mittlerweile hat sich das Trio zu einer festen Größe in der deutschen Jazzszene etabliert und steht bei vielen namhaften Clubs und Festivals auf der Bühne (u.a. Jazzfestival Burghausen, Rheingau Musikfestival, Elbjazz). „...das alles wirkt, obwohl streng durchstrukturiert, so leicht, locker und verspielt, dass man aus dem Staunen kaum herauskommt. Dieses Trio wird zweifelsfrei für internationales Aufsehen sorgen. Großer Applaus." (WIESBADENER KURIER)                                                   

Mut, Kreativität und Neugier: Diese Eigenschaften wird das Tim Allhoff Trio auch auf ihrem neuen Album „Kid Icarus“ erneut unter Beweis stellen. Als Inspiration diente ein Zitat von Oscar Wilde: "Never regret thy fall, oh Icarus of the fearless flight, for the greatest tragedy of them all is never to feel that burning light." Bereue nicht deinen Fall, oh Ikarus, denn nur so hast du das feurige Licht gespürt. Ohne Angst die Sonne zu suchen, den festen Boden verlassen um fliegen und Neues entdecken zu können – mit „Kid Icarus“ wagt sich das Trio nun noch einen Schritt weiter als bisher. Die musikalische Sprache wird individueller, harmonischer und komplexer – ohne jedoch ihren Groove zu verlieren. Effekte wie Overdubs und Elektronik spielen eine größere Rolle als zuvor, überdecken jedoch nicht die Natürlichkeit der Musik. Auch wenn die Kompositionen durchweg anspruchsvoll sind, sorgen gerade Beats, melodiöse Elemente und Hooklines für einen poppigen und verspielten Sound. Der titelgebende Held Ikarus schwebt allgegenwärtig über diesem Album: Die Motive und Klangfarben spielen mit der Neugier, der Schwerelosigkeit und der Kraft des Fliegens und doch auch immer mit dem Abgrund

 

 

Uwe Kerkau Promotion
Hammermühle 34
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03.07.2014 Dubstep und Downbeat mal anders

GFDK - Rough Trade

Anfang Juli erscheint über Infectious Music – dem Zuhause von Bands wie alt-J, These New Puritans, Drenge oder Local Natives – das Debütalbum “Liminal” von The Acid.

Die drei Mitglieder von The Acid haben sich aus den verschiedensten Welten zusammengefunden. Sie bestehen aus dem Globe-Trotter und Grammy-nominierten DJ und Produzenten Adam Freeland, dem aus Kalifornien stammenden Künstler, Produzenten und Professor für Musiktechnologie Steve Nalepa und schließlich RY X, der in LA lebende Australier, der mit seiner Single “Berlin” gehörig viel Staub aufgewirbelt hat.

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RY X gewann bereits in seiner Heimat Australien Dolphin Awards für “Best Pop Song” und “Best New Artist”. Zusätzlich hat er gemeinsam mit Frank Wiedemann, der einen Hälfte des berühmten Deep House-Duos Âme den Track “Howling” veröffentlicht, der es noch vor “One Day/Reckoning Song” (Wankelmut Remix) und “I Follow Rivers” (Lykke Li/The Magician Remix) an die Spitze der DCC Jahrescharts 2012 schaffte. You better be prepared – this is pure acid!

Tracklisting:

01. Animal
02. Veda
03. Creeper
04. Fame
05. Ra
06. Tumbling Lights
07. Ghost
08. Basic Instinct
09. Red
10. Clean
11. Feed

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02.07.2014 urlaubsfeeling

GFDK - teNeues

Ibiza ist eine Insel der Gegensätze. Sie ist zugleich Zufluchtsort für Hippies wie für die Schönen und Reichen der Welt, für Aussteiger ebenso wie für Partygänger.

Sie alle lieben den Charme der Insel, die traumhaften Strände und Landschaften, genießen die salzige Luft, die von den Salzfeldern herweht, und die Partys mit den namhaftesten DJs der Welt. Reizvolle und anregende Gegensätze zeigen sich auch in der Architektur der Insel.

Von jahrhundertealten Fincas im typischen spanischen Stil bis hin zu einzigartig modernen Häusern - die Inselbewohner pflegen einen exklusiven und kosmopolitischen Wohnstil. Egal ob futuristisch schön oder doch eher klassisch elegant, alle Interieurs sind einzigartig und versprühen einen warmen, einladenden Charme.

Einrichtungs-Highlights der besonderen Art

Anke Rice und Clarisse Grumbach-Palme öffnen die Türen zu den spektakulärsten Interieurs der weißen Insel und präsentieren Einrichtungs-Highlights, bei denen stilvolle Gestaltung und außergewöhnliche Materialien eine aufregende Verbindung eingehen.


Living in Style Ibiza
Herausgegeben von
Anke Rice & Clarisse Grumbach-Palme
Texte von Tiny von Wedel

erschienen bei teNeues

Size: 25 x 32 cm / 9 5/6 x 12 3/5 in.
220 pp., Hardcover with jacket
c. 250 color photographs
Text in English, German, and Spanish
€ 49.90 $ 59.95 £ 45
ISBN 978-3-8327-9805-5
 
arehn@teneues.de

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02.07.2014 Der innere Rhythmus

GFDK - KlassikAkzente

Richard Reed Parry ist als Mitglied der Band Arcade Fire bekannt. Nun legt er sein Solodebüt mit Eigenkompositionen vor, denen ein faszinierendes Konzept zugrunde liegt: "Music for Heart and Breath" ist an Puls und Atem der Musiker gekoppelt.

Wie lässt sich Musik so eng wie möglich mit unserem Körper verbinden? Ist eine Musik denkbar, die direkt aus unserem Inneren kommt? Richard Reed Parry hat sich diese Fragen vor langer Zeit zum ersten Mal gestellt. Er hat Klangforschung und zeitgenössischen Tanz studiert, bevor er sich 2002 der kanadischen Band Arcade Fire anschloss. Im Studium hörte er eine Vielzahl elektroakustischer Kompositionen, zu denen er größtenteils keinen Zugang fand. "Das war zwar intellektuell reizvoll, doch stellte diese Musik keinen Bezug zu meinem Körper her", sagt er. Als Gegenentwurf erfand er eine buchstäblich organische Musik: Richard Reed Parrys "Music for Heart and Breath" ist an Körperfunktionen gekoppelt. Gestaltungsparameter der Aufführung sind Atem- und Herzfrequenzen der Musiker. Zu diesem Zweck trägt jeder Interpret ein Stethoskop.

Irisierende Schönheit

Im Eröffnungsstück des Albums führt der Komponist sein Konzept exemplarisch vor. Eine Geige spielt, Pizzicato. Unablässig wiederholt sie eine Figur aus zwei Impulsen unterschiedlicher Tonhöhe, etwa 80 Mal pro Minute – das Schlagen eines Herzes. Oboe, Trompete, Flöte, Bratsche und Cello kommen nacheinander dazu, alle spielen eine pochende Zweitonfigur. Jede Stimme folgt ihrem eigenen Zeitgeber, dem Puls des jeweiligen Spielers. Dadurch verschieben sich die Stimmeinsätze kontinuierlich gegeneinander.

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Ein tempo rubato, hervorgerufen durch Schwankungen der Herzfrequenz, verleiht den einzelnen Stimmen zusätzliche innere Elastizität. So entsteht ein polymorphes Klanggewebe von irisierender Schönheit, dessen grafische Repräsentation man sich in Form von sechs übereinandergelegten EKG-Herzspannungskurven vorstellen kann. Vor diesem Hintergrund etabliert sich bald eine neue Klangschicht: Die Geige wird nun mit gestrichenem Bogen gespielt, ihre Klanggesten folgen dem Ein- und Ausatmen des Geigers …

Kontrolliertes Chaos

Als Gesamtheit aller Stimmen besitzt dieses faszinierende Stück weder Takt noch Metrum. Gleichwohl existiert eine zeitliche Gliederung, resultierend aus Vorgaben des Komponisten zur Anzahl der Wiederholungen der Zweitonfigur, zur Veränderung von Tonhöhen, Dynamik und Spieltechniken. Es geht hier wie auf dem gesamten Album um das Wechselspiel zwischen Organisation und Chaos. Richard Reed Parry experimentiert im weiteren Verlauf mit verschiedensten Konstellationen erkennbarer Ordnung und freien Fließens sowie mit variierenden Besetzungen (Duett, Quartett, Sextett, Nonett, Orchester). Für das Orchesterstück etwa entschied er, als Zeitmaß allen Spielern den Herzschlag des Dirigenten (Nico Muhly) vorzugeben.

Neuartige Hörerfahrung

"Es ist schon recht umständlich, weil die Musiker mit einem Stethoskop in sich hineinhören und zugleich auf die anderen hören müssen", gesteht Richard Reed Parry ein. "Doch dadurch entsteht eine Subtilität, eine Weite und ein einzigartiges Wechselspiel zwischen den Musikern und dem Stück selbst, das stets im Fluss ist und sich nie wiederholt: Jedes Stück ist eine einzigartige, zarte Kollision von Tönen, Dynamik, Zeiteinheiten und wechselnden Harmonien, dem jedes Mal wieder im wahrsten Sinne neues Leben eingehaucht wird." Seine Musik, so meint er, eröffnet eine völlig neue Hörerfahrung. "Die Musiker verstärken und übermitteln ihre subtilen physiologischen Rhythmen. Der Hörer auf der anderen Seite nimmt nicht nur Anteil an diesem intimen Vorgang, sondern hört zugleich auch in sich selbst hinein."

"Music for Heart and Breath" wurde erstmals 2011 aufgeführt. An der von Deutsche Grammophon produzierten Aufnahme wirkten Nico Muhly, Aaron und Bryce Dessner (The National), das Kronos Quartet und das yMusic Sextet mit. Das Album erscheint am 13.06. Richard Reed Parry plant eine Fortsetzung.


Quelle: KlassikAkzente

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01.07.2014 Debütalbum "Soft Friday" in den Startlöchern

GFDK - Nettwerk Music Group

Hamburg, den 27.06.14 "[‘Wake Up’ is] a blast of winning lysergic pop, it’s both two fingers up at a former lover and proof that Coves are on the path to making something truly outstanding" - NME

Die COVES liefern mit dem Video “Wake Up” eine weitere Kostprobe des am 05.09.14 erscheinendem Debütalbums SOFT FRIDAY. Der Song “Wake Up” schließt das Album ab und ist ein fester Favorit unter den COVES Fans.

“Ich erinnere mich an die Aufnahmen von ‘Wake Up’, und dass wir nur ein Song-Gerüst hatten,” entsinnt sich John Ridgard, die eine Hälfte des Psych-Pop Duos. “Beck kam vorbei, aber nichts wollte so wirklich gelingen. Wir waren richtig frustriert, also kauften wir uns ein paar Flaschen Wein. Wir waren in dieser wilden Laune und es kam einfach raus.”

“Es geht um meinen Ex,” erklärt Beck Wood die Bedeutung des Songs. “Es ging um mich, die beweist, dass ‘ich bin, wer ich bin, und du bedeutest mir einfach nichts mehr’. Es sollte ein starker Song sein, speziell für mich persönlich, um zu sagen, ‘schau mich jetzt an’.”

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In den letzten achtzehn Monaten gewannen die COVES feste Unterstützer mit BBC1s Zane Lowe, Huw Stephens und Nick Grimshaw, 6Musics Lauren Laverne, Don Letts sowie Radcliffe & Maconie und XFM’s John Kennedy, um nur ein paar zu nennen. Ihr Cover von Chris Isaaks Klassiker “Wicked Game”  peakte auf Platz 1 bei Hype Machine und wird seitdem in der Werbung der Drama Serie “The White Queen” auf sämtlichen BBC Kanälen verwendet.

Die COVES stiegen langsam, aber elegant auf: Im letzten Jahr tourten sie mit Echo and the Bunnymen, Dutch Uncles und Eugene McGuiness, dieses Jahr mit den Band of Skulls. Den UK Release des Albums SOFT FRIDAY unterstützen die beiden mit einem Sommer vollgepackt mit Festivalauftritten, bevor sie sich dann den The Raveonettes in USA auf Tour anschließen.



Patricia Nigiani
Nettwerk Music Group
Neuer Kamp 32
20357 Hamburg
e-mail: patricia@nettwerk.com

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01.07.2014 Country-Musik aus Brooklyn

GFDK - JazzEcho

Brooklyn ist nicht gerade dafür bekannt, das Weltzentrum der Country-Musik zu sein. Ganz im Gegenteil: Um dort eine Band zu entdecken, die diese manchmal als Hillbilly defamierte Musik spielt, bräuchte man nicht eine Lupe, sondern wahrscheinlich eher ein Hubble-Teleskop.

Aber genau in diesem New Yorker Stadtteil, bekannt als Schmelztiegel für zirka 1.000 andere Musikstile, ist das TrioPuss'n Boots zu Hause. Und wenn die drei Damen auch keine waschechte Country-Musik spielen, so covern sie auf ´"No Fools, No Fun", ihrem im August erscheinenden Debütalbum für Blue Note, doch einige Songs, die man ansonsten von Johnny Cash, Neil Young, The Band, George Jones, Jeb Loy Nichols, Tom Paxton und Wilco kennt.

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Um endlich das große Geheimnis zu lüften, wer sich hinter dem Bandnamen versteckt: es ist kein gestiefelter Kater (auf Englisch: Puss‘n Boots), sondern drei gestiefelte Katzen: Norah Jones, Catherine Popper (die Bassistin von Ryan Adams & The Cardinals, Grace Potter & The Nocturnals) und Sasha Dobson. In New York haben sich die drei längst eine eingeschworene Fangemeinde erspielt. Mit ihrem aufregenden ersten Album möchten sie nun auch den Rest der Welt erobern. Mit gecoverten und eigenen Country-Songs, folkigem Rock und Pop. Hinterwäldlerisch klingt das alles nicht, sondern vielmehr wohltuend urban und frech. Vorab gibt’s aber erstmal eine eSingle mit dem Neil-Young-Klassiker "Down By The River", den dieser 1969 mit der Band Crazy Horse eingespielt hatte. Puss'n Boots nahmen ihre prächtige Version 2013 live im Bell House in Brooklyn auf. Das rockige Gitarrensolo spielt dabei Norah Jones.

 

Quelle: JazzEcho

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30.06.2014 Elf Duostücke wurden neu komponiert

GFDK - Uwe Kerkau Promotion

Elf Duostücke, außer Werner Pirchners “Himmelblau” allesamt von Christian Muthspiel neu für diese CD komponiert und ihm selbst als Posaunist, Pianist und einmal sogar Blockflötist, sowie Steve Swallow und dessen unverwechselbarem Sound auf der Bassgitarre quasi auf den Leib geschneidert, bilden einen Zyklus von Duetten, deren erstes mit dem Titel „Pas de deux tranquille“ den Grundton vorgibt.

Auf Overdubs, Loops oder elektronische Effekte wurde in diesem Fall bewusst verzichtet, um das “pure” Spiel im Duo in den Vordergrund zu stellen und somit nicht nur kompositorisch, sondern auch klanglich “simpel” zu bleiben. Raffinement in der Einfachheit und die konsequente Ausarbeitung und Weiterentwicklung einer jeweils kleinen musikalischen Zelle pro Song waren von Beginn an Zielsetzung für die Komposition des gesamten Albums, in dem auch die Abfolge der Tonarten, Modi und Tempi von Stück zu Stück eine wichtige Rolle spielt.

Wir lieben Musik... weil sie uns glücklich macht

Die Linernotes zu diesem Album stammen vom Österreichischen Schriftsteller Christoph Ransmayr der u.a. dazu sehr bildhaft schreibt: „Ich erinnere mich an Sommernachmittage in den Flußlandschaften meiner Kindheit, an Schotter- und Sandbänke, auf denen meine Gefährten und ich mit Holunderflöten – abgeschnittenen Ästen, aus denen wir das Mark herausgeklopft und in die entstandenen Röhren mit einem Taschenmesser Grifflöcher geschnitten hatten – musizierten. Wenn ich den von Christian Muthspiel komponierten und von ihm gemeinsam mit seinem Gefährten Steve Swallow zum Schwirren, Fliegen, Schweben gebrachten Simple Songs folge, werden meine Hörräume manchmal zu sommerlichen Flußlandschaften, in der sich die Äste des Wilden Holunders, Steine, Gräser in Hals und Korpus einer Bassgitarre oder den Stimmzug und Schallbecher einer Posaune verwandeln und zu in mitreißender Leichtigkeit gespielten Instrumenten werden, auf denen selbst schwierigste Klangfolgen niemals etwas anderes zu sein scheinen als ein virtuoses Spiel. Denn wer das Einfache als das zu begreifen, ja hörbar zu machen versucht, was es ist, ein Grundstein nämlich unserer Welt und Wirklichkeit, muß ein Virtuose sein, wenn er einen dieser Steine zum Klingen bringt.

Der von Christian Muthspiel für das Cover und Booklet in spezieller Hinterglastechnik mit Asche und weißem Lack gemalte Bilderzyklus “Pas de deux” ergänzen auf textlicher und bildnerischer Ebene diese  Aufnahmen, die Muthspiel im letzten Jahr nach einer von einem massiven Hörsturz ausgelösten Zwangspause von mehreren Monaten  langsam – Schritt für Schritt und Song für Song – wieder zum Komponieren und Musizieren zurückfinden ließ.“

Von 17.9. bis 4.10., also kurz nach dem Veröffentlichungstermin der SIMPLE SONGS, wird die Band Christian Muthspiel 4 – in der neben dem Schweizer Matthieu Michel und dem Franzosen Franck Tortiller ebenfalls Steve Swallow mitwirkt – mit dem Programm.

Konzerte in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Seaven Teares – A Tribute to John Dowland (ACT) wieder auf Tournee sein.

 

17.09.               Reutlingen (D) World of Basses

18.09.               Leipzig (D)  Leipziger Jazztage

19.09.               Regensburg (D)  Leerer Beutel

20.09.               Donaueschingen (D)  Donauhallen

22.09.               Wien (A)  Porgy & Bess

23.09.               Wels (A)  Alter Schlachthof

24.09.               Graz (A)  Stockwerk

25.09.               St. Pölten (A)  Bühne im Hof

26.09.               Innsbruck (A)  Treibhaus

27.09.               Köln (D) Altes Pfandhaus

28.09.               Münster (D)  Friedenskapelle

30.09.               Basel (CH)  Bird’s Eye

01.10.               Basel (CH)  Bird’s Eye

02.10.               Oberndorf/Neckar (D)  Klosterkirche

03.10.               Stuttgart (D) Blix

04.10.               Mürzzuschlag (A)  kunsthaus muerz

 

 

Uwe Kerkau Promotion
Hammermühle 34
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30.06.2014 meeresrauschen

GFDK - s. Fischer

Sommerlektüre! »Dieser Roman ist wie der schönste Tag am Strand – er soll nie zu Ende gehen!« Susan Elizabeth Phillips

Ellis, Dorie und Julia sind grundverschieden und beste Freundinnen, seit sie denken können. Jetzt haben sie endlich einmal den ganzen Sommer Zeit füreinander: vier Wochen lang, in einem Ferienhaus direkt am Meer mit Sonne satt – ein Urlaub zum Träumen. Doch alle drei haben ihre Geheimnisse: Ellis hat ihren Job verloren, Dorie hat ihren Mann verlassen und Julia hat Angst, ihrer großen Liebe das Ja-Wort zu geben.

Ty Bazemore wohnt nebenan, außerdem gehört ihm das schöne Ferienhaus – doch das verrät er den Frauen nicht. Als er Ellis trifft, fühlt Ty sich sofort zu ihr hingezogen. Gibt er seinen Gefühlen nach, auch wenn er damit alles auf’s Spiel setzt?

Und dann ist da noch Madison, eine Frau auf der Flucht vor ihrem alten Leben: Alles was sie jetzt braucht sind ein gutes Versteck, eine neue Identität und möglichst keine Fragen. Können ihr die drei Freundinnen helfen?

Jetzt im Buchhandel - auch als Hörbuch erhältlich

Vier Wochen im Sommer, drei Freundinnen und ein Traumhaus am Strand: die perfekte Sommerlektüre – Meeresrauschen inklusive!

Die Schriftstellerin Mary Kay Andrews wuchs in Florida, USA, auf. Sie studierte Journalismus in Georgia und arbeitete dann einige Jahre als Redakteurin. Inzwischen hat sie mehrere Romane veröffentlicht und leitet Seminare für Kreatives Schreiben. Andrews lebt mit ihrer Familie in Atlanta. Im Sommer aber zieht es sie zu ihrem liebevoll restaurierten Ferienhaus auf Tybee Island, einer wunderschönen Insel vor der Küste Georgias. Ihre in Deutschland erschienenen Romane ›Die Sommerfrauen‹, ›Sommerprickeln‹ und ›Weihnachtsglitzern‹ sind große Bestseller.

Pressestimmen

„Tolles Urlaubshörbuch!“ (Lea)

"Die Schauspielerin Rike Schmidt hat eine wohlklingende Stimme und liest gefühlvoll und authentisch den Roman der US-Autorin." (ekz.bibliotheksservice)

"Das Hörbuch der vorwiegend heiteren Wetter- und Lebenslagen liest Rike Schmid." (WAZ)

„Schauspielerin Rike Schmid liest keck, verspielt und herzlich. Sie gibt den Frauen die stimmliche Frauenpower, die wirklich alle haben.“ (denglers-buchkritik.de)

„Noch einfacher ist das Lauschen auf die gekürzte Fassung als Hörbuch, das Rike Schmid mit lockerem Tonfall liest.“ (EZ am Wochenende)

s.Fischer Verlag

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30.06.2014 Ab August 2014 live unterwegs

GFDK - Warner Music

Brieftauben waren gestern. Die Fledermäuse flattern bereits und bringen den ersten Song „DNA“ vom heiß ersehnten neuen Album via Free Download auf der Bandsite direkt an die Fangemeinde. Die Herren haben sich kürzlich im Studio verschanzt und mal eben den Nachfolger ihres #1-Albums „Boombox“ eingespielt - herausgekommen sind 100% pure BEATSTEAKS.

Wie verdammt gut die Beatsteaks live sind, ist hinlänglich bekannt und wurde im vergangenen Jahr mit dem epischen Live-Album "Muffensausen" dokumentiert, das gewohnt hoch auf Platz 3 in die deutschen Charts einstieg. Nun hat die Berliner Band neue Live-Dates bekannt gegeben: Die Beatsteaks werden sich im November und Dezember auf ausgedehnte "Creep Magnet"-Hallentour durch 20 Städte begeben!

Konzerte in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Bereits wenige Tage nach Start des Vorverkaufs waren die ersten Dates ausverkauft, so dass prompt zwei Zusatztermine hinzukamen – bis jetzt, denn immerhin sind es bis zum Tourstart noch satte acht Monate hin. Bereits zuvor hatten Arnim Teutoburg-Weiß und Co. für August die Teilnahme an den Festivals Highfield und Rock ’N’ Heim sowie vier Clubshows angekündigt. Der Vorverkauf für die Clubshows beginnt im Juli. Eine Übersicht aller Termine findet sich unten.

Wir lieben Musik... weil sie uns glücklich macht 

Die Band arbeitet derzeit an neuer Musik. Mit ihrem letzten StudioalbumBoombox“ haben die Beatsteaks 2011 ihr bislang stärkstes und erfolgreichstes Album vorgelegt. Erstmals knackten sie die Spitzenposition der deutschen Charts, gleich drei Single-Auskopplungen stiegen ebenfalls in die Hitlisten. Die anschließende Tournee geriet zu einem einzigen Siegeszug. Ausverkaufte Hallen, strahlende Gesichter, unvergessliche Shows. All das kann man sich jetzt nach Hause holen – und vieles mehr.

Denn mit „Muffensausen“ erschien im Juni 2013 das dato größte Mammut-Projekt unserer Lieblingsband aus Berlin: Auf zwei DVDs und einer CD gibt es alles, was das Beatsteaks-Herz begehrt – und mehr. Nämlich vieles, womit selbst der eingeschworenste Fan nicht gerechnet hätte. Begleitet wurde die Veröffentlichung durch „SaySaySay“, einen neuen Song der Beatsteaks. Wir sind gespannt, was 2014 noch so alles kommt!
  

Festivals 

15.-17.08. Highfield Festival, Großpösna
15.-17.08. Rock ’N’ Heim, Hockenheimring
 

Clubshows 

09.08. Rostock, Moya,
10.08. Hamburg, Markthalle
12.08. Neuruppin, JFZ
13.08. Osnabrück, Rosenhof


Hallentournee

04.11.2014 Siegen – Siegerlandhalle
07.11.2014 Wien – Gasometer
09.11.2014 Zürich – Volkshaus
11.11.2014 Erfurt – Thüringenhalle
12.11.2014 Saarbrücken – E-Werk
14.11.2014 Bremen – Pier 2
15.11.2014 Magdeburg – Stadthalle
19.11.2014 Köln – Palladium
22.11.2014 Leipzig – Arena
23.11.2014 Bielefeld – Seidenstickerhalle
25.11.2014 Dortmund – Westfalenhalle 1
28.11.2014 Berlin – Max-Schmeling-Halle
02.12.2014 Hamburg – Sporthalle
03.12.2014 Hannover – Swiss Life Hall
05.12.2014 Bamberg – Brose Arena
06.12.2014 Göttingen – Lokhalle
09.12.2014 Münster – MCC Halle Münsterland
11.12.2014 Frankfurt – Jahrhunderthalle
13.12.2014 Stuttgart – Schleyer-Halle
14.12.2014 München – Zenith
 
18.11.2014 Köln – Palladium
 
27.11. Berlin – Max-Schmeling-Halle

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Treffer: 1000