Nachrichten aus der großen weiten Welt

28.07.2019 Haltungsverbot für Wildtiere

GFDK - Kultur und Medien - Tierschutz

Das britische Parlament hat nun offiziell das Ende der Wildtierhaltung in englischen Zirkussen beschlossen. Schon ab Januar 2020 ist die Haltung von Löwen, Tigern, Elefanten und anderen wildlebenden Arten in England verboten.

VIER PFOTEN feiert den Beschluss als Triumph für den Tierschutz und fordert Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner auf, zeitnah ein Haltungsverbot für Wildtiere im Zirkus zu erwirken. Nicht zuletzt, um tödliche Vorfälle wie kürzlich in Italien zu verhindern, als vier Tiger einen erfahrenen Zirkus-Dompteur töteten. 

„Großbritannien setzt mit dieser Entscheidung ein klares Zeichen: Wildtiere gehören nicht in die Manege. Wir sind erleichtert, dass das Leiden von Tieren wie Elefanten oder Tigern im Zirkus-Betrieb jetzt auch in England enden wird.

In Wales ist ein solches Verbot ebenfalls geplant, Schottland hat es bereits verabschiedet“, sagt Lisa Maria Otte, Kampagnenleitung bei VIER PFOTEN.

„Im europäischen Vergleich ist Deutschland ein trauriges Schlusslicht: 28 europäische Länder haben die Haltung von Wildtieren in Zirkussen bereits verboten. Es ist bestürzend, dass Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner offenbar die Interessen der Zirkusbranche mehr am Herzen liegen als der Tierschutz.

Seit Jahren liegen schon sehr gute Vorschläge auf dem Tisch, zuletzt mit dem neuen Antrag der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen. Jetzt geht es darum, endlich zu handeln.“

Mehrheit der Deutschen gegen Wildtiere im Zirkus

Eine Umfrage von VIER PFOTEN zeigt, dass die Mehrheit der Bundesbürger die Haltung von Elefanten, Giraffen, Tigern und anderen Wildtieren im Zirkus verurteilt und ablehnt. Fakt ist, kein Wildtier kann im Zirkus artgemäß gehalten werden und seine Instinkte sowie natürlichen Verhaltensweisen ausleben. 

VIER PFOTEN Forderungen im Überblick:

  • Wildtierverbot in Zirkussen (mit angemessener Übergangsfrist)
     
  • Während der Übergangsfrist ein Nachstell- und Nachzuchtverbot
     
  • Unmittelbare Abgabe und adäquate Unterbringung von Zirkustieren aus besonders schlechter Haltung
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20.07.2019 Kultserie Haus des Geldes

GFDK - Kultur und Medien

Heute startet die dritte Staffel der beliebten Netflix-Serie Haus des Geldes. Zu diesem Anlass liefert der Anbieter von Minikrediten Vexcash (www.vexcash.com) spannende Fakten rund um das Thema Bargeld sowie Notendruck und berechnet, in welcher Stadt die Beute am längsten ausreicht.

Das erbeutete Geld wiegt so viel wie fünf Elefanten
In der Serie wollen die Bankräuber insgesamt 2,4 Milliarden Euro in 50-Euro-Scheinen erbeuten, die sie in der spanischen Banknotendruckerei selbst produzieren. Eine schwere Last, denn bei einer Stückzahl von insgesamt 48 Millionen Scheinen entspricht das einem Gewicht von insgesamt 44,2 Tonnen.

Die Einbrecher erbeuten jedoch nur 984 Millionen Euro und kommen mit rund 22 Tonnen (19,7 Mio. Scheine) Bargeld davon. Das entspricht  dem Gewicht von fünf ausgewachsenen Elefanten.  

Euroscheine für 6 Millionen Fußballfelder und 54 Mount Everests
Die gedruckten Scheine der Serien-Gangster fallen im Vergleich zu den legal produzierten der europäischen Banknotendruckereien marginal aus:

Allein im Jahr 2018 wurden insgesamt 4 Milliarden Euro-Scheine im Gegenwert von 13,1 Milliarden Euro neu in den Umlauf gebracht. Pro Einwohner der Eurozone sind das rund 12 neue Geldscheine.

Nebeneinander gelegt ergeben die neuen Banknoten die Fläche von knapp 6 Millionen Fußballfeldern und wiegen mehr als 3.800 Tonnen. Das entspricht dem Gewicht von über 860 Elefanten. Aufeinander gestapelt erreichen die druckfrischen Scheine eine Höhe von 479 km. Damit lässt sich 54 Mal der Mount Everest nachbilden.

Gelddruck kostet Millionen
Die neu gedruckte Banknoten wiegen jedoch nicht nur diverse Tonnen, sondern kosten auch noch richtig Geld. Die 2018 offiziell gedruckten 4 Milliarden Banknoten für die Eurozone kosteten in ihrer Herstellung rund 319 Millionen Euro. Allein die Produktion der geplanten 2,4 Milliarden Euro aus der Serie würde daher ca. 1,6 Millionen Euro verschlingen.

Tokio, Nairobi, Rio: Wo reicht das Bargeld am längsten?
Wer von den Gangstern seinen Anteil an der Beute als erstes komplett ausgibt – er oder sie wird höchstwahrscheinlich nie dazu kommen – werden die Zuschauer der Serie vermutlich nie erfahren. Vexcash hat jedoch berechnet, wie viel Jahre Tokio, Nairobi und Co. nach einer Flucht in den Städten ihrer Decknamen leben könnten.

Demnach bekäme Denver am ehesten Geldsorgen: Nach 4.000 Jahren wäre sein Teil der Beute  verbraucht. Ähnlich erginge es Tokio und Stockholm, bei denen der Gürtel nach 4.400 bzw. 4.700 Jahren enger geschnallt werden müsste.

Mehr als doppelt so lange würde das selbst gedruckte Geld für Rio und Nairobi reichen: Sie würden in den jeweiligen Städten bis zu 9.700 bzw. 10.400 Jahre auskommen. In Thailand, einem der Handlungsorte in Staffel 3, würde das Geld für 7.800 Jahre reichen.

So viel würde die Überweisung der Beute kosten
Die dritte Staffel spielt an den Zufluchtsorten der Ganoven. Doch es ist nahezu unmöglich, 984 Millionen Euro in bar durch die Grenzkontrolle der Länder schleusen. Eine Überweisung könnte hier theoretisch Abhilfe schaffen.

Der Knackpunkt: Die Banken lassen sich ihre Überweisungen ins Ausland üppig bezahlen. Bei einem Transfer von 50.000 Euro nach Thailand liegen die Gebühren im Schnitt bei 850 Euro. Für die gesamte Summe würden dementsprechend Mehrkosten in Höhe von 16,6 Millionen Euro anfallen.

Der Haken an der Überweisung – und das wissen sicher auch die Akteure in der Serie: Bei einer Summe diesen Ausmaßes muss bewiesen werden, dass die Zahlung legal ist.

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19.07.2019 Katastophen und Endzeitfilme

GFDK - Filme Kino und TV

Bei Audi hatte man sich vorgenommen, mit dem Projekt Lunar Quattro 50 Jahre nach der Apollo-Mission auf dem Mond zu landen.

Daraus wird wohl nichts, da die Berliner Raumfahrtfirma Part Time Scientists (PTS), mit der Audi zusammenarbeitet, Insolvenz angemeldet hat. Die verhinderten Mondfahrer bei Audi müssen sich noch gedulden.

Vor genau 50 Jahren, am 20. Juli 1969, landeten die ersten Menschen auf dem Mond. Mit der spektakulären Mission der Apollo 11 schufen die Astronauten Neil Armstrong, Edwin „Buzz“ Aldrin und Michael Collins einen Moment für die Ewigkeit.

Im Jahre 2024 wollen die USA wieder auf dem Mond landen. Doch schon vorher wird eine sensationelle neue Mondmission die Welt in Atem halten.

Independence Day, Armageddon, und am 7. November 2019 kommt mit „Midway“ der Kriegsfilm um die legendäre Seeschlacht während des Pazifikkriegs im Juni 1942 in die Kinos, und der Mann der die großen Katastophen, und Endzeitfilme dreht, legt noch einen drauf.

Die GFDK Redaktion Filme Kino und TV ist der Meinung, hat man einen Film von Emmerich gesehen, hat man alle gesehen.

In MOONFALL schickt Roland Emmerich den Mond auf Kollisionskurs mit der Erde. Ein gewaltiger Einschlag steht bevor und es liegt an einer letzten, nahezu unmöglichen Weltallmission, die Menschheit vor der Katastrophe zu retten.
 
Roland Emmerich schrieb das Drehbuch zu MOONFALL zusammen mit seinen langjährigen Partnern Harald Kloser („The Day After Tomorrow“), mit dem er unter anderem auch an dem Blockbuster „2012“ arbeitete, und Spenser Cohen („Extinction“).

Dabei hat er eine sehr klare Vorstellung, was den Zuschauer bei MOONFALL erwarten wird. „All meine Filme“, sagte Emmerich beim diesjährigen Filmfestival in Cannes, „haben Humor, nehmen sich selbst nicht zu ernst. Und wer meine Filme mag, wird auch MOONFALL mögen.“
 
MOONFALL wird von Roland Emmerichs Centropolis Entertainment produziert und startet voraussichtlich 2021 in den deutschen Kinos.

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18.07.2019 Mut Wut Stolz Rhythmus, Ekstase

GFDK - Kultur und Medien- Ausstellung

„Ich bräuchte fünf Leben“ (Horst Gläsker)

Seine Losung: Mut – Wut – Stolz. Rhythmus, Ekstase, Energie, wildes Denken: Horst Gläsker, Handlungskünstler und Universalgenie der Kunst beeindruckt seit mehr als vier Jahrzehnten Kunstfans in Europa mit einer künstlerisch gestalteten Symbiose aus Musik, Tanz, Theater, Malerei, Bildhauerei, Installation und Architektur.

Am Sonntag, dem 29. September 2019, eröffnet die Kunstinitiative „Wurzeln und Flügel e.V.“ um 12 Uhr die große Gläsker-Ausstellung „Zufall und Präzision“ auf Schloss Reuschenberg an der Gerhard-Hoehme-Allee 1 in Neuss und gibt einen Überblick über das vielfältige Werk des in Düsseldorf ansässigen, 1949 in Herford geborenen Künstlers.

Mit legendären Tischkonzerten und verrotteten „Perser“-Teppichen vom Sperrmüll, die er übermalte und in malerische Ereignisse verwandelte, mischte Horst Gläsker mit Stirnband und Feder geschmückt, in den 70er Jahren nicht nur die Düsseldorfer Kunstszene erheblich auf.

Schon 1981, da war der Maler, Bildhauer und Performer gerade mal 32 Jahre alt, erfolgte eine große Einzelausstellung „Bemalte Teppiche, bemalte Tapeten, Musikobjekte“ im renommierten Von der Heydt-Museum in Wuppertal.

Auf Schloss Reuschenberg werden nun über achtzig ausgewählte Arbeiten aus verschiedenen Schaffensperioden von den 70er Jahren bis heute mit folgenden Schwerpunkten gezeigt:

Malerei auf Sperrmüllteppichen, seit 1977 und Malerei auf Tapeten, seit 1978.

Tondos (Rundbilder), seit 1990, Intarsien aus Holz – bearbeitet mit Blattgold, Öl- und Lackfarben.

Monotypien, Holzdrucke, seit 1996, Ölfarbe auf Leinwand.

Pinseltanz, seit 2001, monumentale Gemälde, als Hommage an „Die große Woge“ von Hokusai  (berühmter japanischer Maler 1760-1846).

Rhythmus, seit 2011, abstrakt-ornamentale Hinterglasmalerei.

Gläskers Schaffen ist höchst vielschichtig und stilistisch kaum einzuordnen – neben den abstrakten Kompositionen gibt es zahlreiche Raumskulpturen mit mythischen Figuren, Menschen und Tieren, Mischwesen mit ausladendem Gehörn - heitere Geister verfangen in wilder Erotik und voller Schabernack.

Zudem beschäftigt er sich intensiv mit Licht, Musik, Klang und Architektur. Doch was hält Gläskers komplexe Welt im Innersten zusammen?

Das Arbeitsprinzip – Chaos und Ordnung

„Im Rhythmus verbindet sich seine musikalische mit seiner malerischen Existenz“, betont der Kunstkritiker Manfred Schneckenburger und fügt hinzu: „Der Rhythmus ist der größte gemeinsame Nenner auf dem seine Kunst beruht. Er fundiert seinen zentralen Beitrag zur Malerei: die Wiederentdeckung von Ornamentik und freiem Ornament.“

Gläsker, der Klarinette, Mautrommel und Saxophon spielt, beschreibt seine Kunst anhand seiner berühmten Pinseltänze so:

„Es geht um Chaos und System, um Zufall und Präzision, um Ruhe und Leichtigkeit, um Rhythmus und Energie, künstlerische Freiheit und Disziplin.“ Der Handlungskünstler resümiert: „Ich erforsche das künstlerische Universum!“ Und das geht bei seinen berühmten Pinseltänzen so:

Der breite Chinapinsel mit langem Stil in der Hand des tanzenden Malers kreist in einer Spontanaktion über die auf dem Boden liegende Leinwand. Mit wilden Pinselschwüngen werden das Chaos, der Zufall und die Anarchie gefeiert.

Doch nach dem „ekstatischen Bildgründungsakt“ voller Linienschwünge folgen sorgsam abgestimmte Arbeitsschritte - das meditative, akribische Nacharbeiten – die Entschleunigung.“  

Der Zufall, auf den der Künstler reagiert, spielt bei der Werkentstehung also eine große Rolle. Insofern sind seine Arbeiten auch Entdeckungsreisen und Experimentierfelder.

Gleichzeitig geht es aber auch um die Lust am Tanz, am Malen und an der Farbe. Farbe in Bewegung, in ihrer leuchtenden Intensität, in ihrer Rauschhaftigkeit und in ihrer positiven Lebendigkeit!

Kuratorin der Ausstellung ist Goldschmiedin und Kunstliebhaberin Beate Düsterberg von der Kunstinitiative Wurzeln und Flügel e.V. Sie betont: „Wir freuen uns, dass wir mit Horst Gläsker einen wesentlichen Vertreter der deutschen Kunstszene bei uns vorstellen können.

Gläsker hat gerade hier in NRW Kunstgeschichte geschrieben!“ Davon zeugen allein mehr als ein Dutzend öffentlicher Bauten, die Gläsker mit Mosaiken, Reliefs und Skulpturen bereichert hat. Sein berühmtestes Werk ist die bemalte Treppe in Wuppertal, genannt „Scala“, die weltweit Resonanz erfährt.

Die Ausstellung von Horst Gläsker, der an der Kunstakademie Düsseldorf bei Gerhard Richter und K.O. Götz studierte, läuft bis Januar 2020.

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18.07.2019 Dehner schneidet weniger gut ab

Kultur und Medien

Auch die Tierbedarfsbranche setzt mittlerweile einen beträchtlichen Teil ihres Umsatzes online um. Wie das Social-Web hierzulande über die acht meistdiskutierten Händler denkt, hat Deutschlands führendes Unternehmen im Bereich Social-Media-Monitoring und -Analysen, VICO Research & Consulting (www.vico-research.com) untersucht. 

Ergebnis der Studie: Während alle untersuchten Händler überwiegend gut abschneiden, können sich zwei Unternehmen sogar über 100 Prozent positive Beiträge freuen.

Auch die Tierbedarfsbranche setzt mittlerweile einen beträchtlichen Teil ihres Umsatzes online um. Wie das Social-Web hierzulande über die acht meistdiskutierten Händler denkt, hat Deutschlands führendes Unternehmen im Bereich Social-Media-Monitoring und -Analysen, VICO Research & Consulting untersucht.

Ergebnis der Studie: Während alle untersuchten Händler überwiegend positiv abschneiden, können sich zwei Unternehmen sogar über 100 Prozent positive Beiträge freuen.

Zooroyal und Bitiba ohne negative Kommunikation

Beide Unternehmen erfreuen sich während des Untersuchungszeitraumes der größten Beliebtheit. Alle wertenden Beiträge zu den zwei Online-Shops sind positiv. Während Zooroyal besonders durch einzelne Produkte wie die Überraschungsbox für Hunde überzeugen kann, punktet Bitiba über Auswahl, Liefergeschwindigkeit und den Preis.

Am zweitbesten schneidet der Online-Großhändler TRIXIE mit 88 Prozent positivem Sentiment ab. Nutzern gefallen besonders einzelne Produkte wie Transportboxen, Hundekörbe oder die Katzenhängematte.

Den dritten Platz teilen sich Zooplus und Fressnapf, die jeweils in 75 Prozent der wertenden Beiträge positiv diskutiert werden. Die beiden Unternehmen sind darüber hinaus die meistdiskutierten Tierbedarfsshops und vereinen rund 60 Prozent des Kommunikationsvolumens auf sich.

Während beide Onlineshops durch Preis und Service glänzen können, überzeugt Zooplus außerdem durch einzelne Charity-Aktionen.

Dehner schneidet weniger gut ab

Der selbsternannte Garten- und Heimtierprofi Dehner wird im Social Web negativer wahrgenommen: Mit 63 Prozent positivem Sentiment steht das Unternehmen am Ende des Rankings. Hauptkritikpunkt ist die Qualität einzelner Produkte. Darüber hinaus vermisst die Netzgemeinde eine angemessene Beratung.

Obwohl  Zoo&Co durch die Unterstützung bei der Suche vermisster Hunde punkten kann und Auswahl und Preis des Futterhauses durchaus überzeugen, teilen sich beide Anbieter mit jeweils 66 Prozent positiver Kommunikation den vorletzten Platz.

Während Nutzer die Fisch- und Hasenhaltung bei Zoo&Co gar nicht gefällt, kritisieren Sie die das Abfallaufkommen des Futterhauses. Hier wird den Verbrauchern zu viel Müll produziert.

Marc Trömel, Geschäftsführer von VICO Research & Consulting, kommentiert die Analyse:

“Egal ob Hund, Katze oder Maus, der Einkauf von Tierbedarf und -nahrung findet heute zum größten Teil im Internet statt, wo diverse Anbieter um die Gunst der Groß- und Kleintierhalter konkurrieren.  Wer hier am beliebtesten ist, hat auch uns interessiert.

Zunächst ist uns aufgefallen, dass alle Unternehmen überwiegend positiv diskutiert wurden. Selbst die Anbieter am Ende des Rankings werden in den wertenden Beiträgen öfters positiv als negativ diskutiert. Ein perfektes Ergebnis gibt es für Zooroyal und Bitiba:

Beide Unternehmen werden ausschließlich positiv diskutiert und scheinen in den Augen der Nutzer das Größte Herz für Tiere zu haben.”

 

Im Zuge der Untersuchung wurden zwischen dem 15. März und dem 15. Juni dieses Jahres 5.029 Beiträge analysiert. Die Beiträge stammen dabei zum größten Teil aus News-Portalen (49 Prozent), Blogs (21 Prozent) und zu kleineren Teilen aus Microblogs, sozialen Netzwerken, Videoportalen, Foren, Q&A-Portalen und Bewertungsportalen (insgesamt 30 Prozent).

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17.07.2019 Zwei der letzten illegal gehaltenen Braunbären

GFDK - Kultur und Medien - Tierschutz

Die internationale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN konnte am 11. Juli zwei Braunbären aus illegaler Haltung im Osten Kroatiens erfolgreich retten. Die Bären Suzana und Bruno, ca. 20 und 40 Jahre alt, waren zwei der letzten fünf Braunbären Kroatiens, die in unangemessenen Bedingungen leben.

Legale Grundlage für die Rettung der beiden Bären ist ein im Januar 2019 in Kraft getretenes Tierschutzgesetz, das die Haltung von Braunbären in privaten Zoos in Kroatien verbietet.

Suzana und Bruno finden nun nach jahrelanger Haltung in unzumutbaren Zuständen ein artgemäßes Zuhause im Bärenschutzzentrum „Kuterevo“ – einem Kooperationspartner von VIER PFOTEN.

Im Rahmen der neuen Tierschutzregelung, die die Haltung von Bären in Kroatien nur noch in lizenzierten Zoos und Tierschutzzentren erlaubt, wurde die private Haltung von Suzana und Bruno als illegal anerkannt. Damit konnte VIER PFOTEN die Rettung der Bären in die Wege leiten.

Das Team der Tierschutzorganisation, unter der Leitung von Tierarzt Marc Gölkel vom Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW), befreite die Bären aus privaten Zoos ohne Lizenz in Markovac Nasicki und Cerna.

Vor dem Transport untersuchte das Tierärzteteam die Bären
„Suzana hat sich ruhiger als erwartet verhalten und ihre Rettung verlief reibungslos. Wir sind sicher, dass sie sich bald erholen wird. Brunos Gesundheitszustand ist hingegen beunruhigend.

Er ist eindeutig untergewichtig und seine Zähne sind in katastrophalem Zustand. Aufgrund seines hohen Alters muss Bruno über die nächsten Wochen und Monate genau beobachtet und betreut werden“, sagte Marc Gölkel.

Medizinische Versorgung ist dringend notwendig
VIER PFOTEN konnte beide Bären innerhalb eines Tages retten und ins Bärenschutzzentrum „Kuterevo“ an der Westküste Kroatiens bringen. „Dort erhalten die Bären die dringend notwendige medizinische Versorgung.

Da ein weiterer Transport für Bruno zu beschwerlich sein könnte, wird er voraussichtlich in Kuterevo bleiben. Suzana wird hingegen in ein VIER PFOTEN Tierschutzzentrum überstellt werden, sobald sich ihr Zustand stabilisiert hat“, erklärt Carsten Hertwig, Bärenexperte bei VIER PFOTEN.

Die illegale Haltung von Braunbären in Kroatien steht vor dem Ende
In Kroatien werden derzeit noch drei weitere Bären unter nicht-artgemäßen Bedingungen – in einem Restaurant und einem Mini-Zoo – gehalten. VIER PFOTEN beobachtet die Entwicklungen hinsichtlich des legalen Status dieser Bären.

Gemeinsam mit ihrem Partner, dem Bärenschutzzentrum „Kuterevo“, ist die Tierschutzorganisation jederzeit bereit, den drei letzten illegal gehaltenen Bären Kroatiens ein sicheres Zuhause zu bieten.

Bereits im Jahr 2015 hat VIER PFOTEN „Kuterevo“ finanziell und mit wissenschaftlicher Expertise beim Bau des Bärenschutzzentrums nach artgemäßen Standards unterstützt. Auch Suzana und Bruno wird VIER PFOTEN weiter unterstützen.

„Wir sind dankbar für die gute Zusammenarbeit mit dem kroatischen Umweltministerium und für die Unterstützung, die wir von Animal Friends Croatia, unserem Partner vor Ort, erhalten. Dank dieser Zusammenarbeit können nun zwei weitere Bären in einem artgemäßen Zuhause ihren Lebensabend genießen“, so Carsten Hertwig.

„Saddest Bears“ Kampagne: VIER PFOTEN will das Leiden der Bären in Europa beenden
Noch immer leben viele Bären in Europa unter qualvollen Bedingungen. Oft werden sie in zu kleinen Käfigen in Hotels oder Restaurants gehalten, um Touristen als Belustigung zu dienen.

Die unnatürlichen Haltungsformen sind sowohl psychisch aufreibend, als auch physisch anstrengend für die Tiere. VIER PFOTEN plant, diesen grausamen Haltungsformen von Bären im Zuge ihrer „Saddest Bears“-Kampagne ein Ende zu setzen.

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17.07.2019 politische Meinung der studierenden

GFDK - Kultur und Medien - Bildung

82 Prozent der deutschen Studierenden fühlen sich nicht richtig von der Politik repräsentiert. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage unter 1.200 Studierenden durch die digitale Lernplattform charly.education (www.charly.education).

Umfrage: Deutsche Studierende fühlen sich nicht von Politik repräsentiert

Berlin, 16. Juli 2019 – 82 Prozent der deutschen Studierenden fühlen sich nicht richtig von der Politik repräsentiert. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage unter 1.200 Studierenden durch die digitale Lernplattform charly.education.

Das Berliner Startup hat vor diesem Hintergrund zudem sämtliche Parlamentsdokumente und alle öffentlichen Social Media-Beiträge der Abgeordneten des 19. Deutschen Bundestages vom 14. März 2018 bis zum 17. Juni 2019 ausgewertet und geprüft, welche Parteien sich am häufigsten mit studentischen Themen befasst.

Regierungsfraktionen thematisieren am häufigsten Studi-Themen

Insgesamt thematisierten die Abgeordneten demnach rund 16.000 Mal die Belange der Studierenden. Besonders häufig sprachen Unionsabgeordnete über Themen wie Bachelor-Abschlüsse, BAföG und Co.: In insgesamt 3.550 Reden, Anträgen und Social-Media-Posts von CDU- und CSU-Mandatsträgern wurden Begriffe mit studentischem Bezug verwendet.

Dazu gehören 3.131 Beiträge auf Facebook und Twitter sowie 419 im Bundestag. Dahinter folgt im Ranking der aktuelle Koalitionspartner SPD mit 3.454 Beiträgen über Studierende, die sich in 301 offizielle Parlamentsunterlagen sowie 3.153 Social Media-Posts aufteilen. 

Auf den weiteren Rängen liegen FDP (insgesamt 3.043 Dokumente), die Linke (2.491) und die Grünen (1.893). Auf dem letzten Platz landet die bislang jüngste Partei im Parlament, die AfD, mit 1.597 Dokumenten.

Auffällig ist, dass die im Bundestag mit weniger Abgeordneten vertretenen Oppositionsparteien im Parlament alle mindestens doppelt so häufig über studentische Themen reden wie die Regierungsparteien. Diese positionieren sich dafür in den sozialen Medien als Meinungsführer zum Thema Studium.

Diese politische Agenda wünschen sich Studierende

Trotz des aktuellen Kommunikationsvolumens zu studentischen Themen im Bundestag gaben 78 Prozent der von charly.education befragten Studenten an, dass Politiker die für sie wichtigen Themen nicht oft genug thematisieren würden.

So wünschen sich die Studierenden vor allem, dass Umweltaspekte sowie Hochschul- und Bildungsthemen stärker in die politische Agenda eingebunden werden.

Auch die Sozialpolitik und die Digitalisierung sollten demnach unter anderem politisch mehr beachtet werden. Immerhin: Wenn am Sonntag Wahlen wären, würden 92 Prozent der 1.200 Befragten wählen gehen.

Cecil von Croÿ, CEO von charly.education kommentiert:

„Studierende sind die Führungskräfte unserer Zukunft. Umso wichtiger ist es, dass diese auch eine politische Stimme haben. Doch aktuell fühlen sich deutsche Studenten nicht ausreichend von der Politik vertreten.

Unsere Analyse zeigt, dass die Oppositionsparteien studentische Themen wie BAföG, Studienordnungen und Karrierechancen im Parlament deutlich häufiger thematisieren als die Regierungsparteien.

Obwohl CDU/CSU und SPD im Bundestag eine deutliche Mehrheit haben, nutzen deren Abgeordnete vor allem soziale Medien, um sich zu positionieren und Studierende zu erreichen.

Wir von charly.education wollen Studierende fördern, indem wir sie durch unsere Lernplattform erfolgreich durchs Studium begleiten und ihnen die besten Möglichkeiten bieten, effizient zu lernen und sämtliche Prüfungen zu meistern.

Außerdem stehen wir regelmäßig im Austausch mit hochrangigen Politikern, um für Studierende wichtige Themen auf die politische Agenda zu bringen. So haben wir unsere Lernplattform beispielsweise gemeinsam mit Dorothee Bär eingeweiht.”

Das ist die Analysegrundlage

charly.education hat insgesamt 449.110 offizielle Dokumente des Bundestags (Reden und Anträge) sowie Posts der Abgeordneten auf Facebook und Twitter seit Beginn der aktuellen Regierung, 14. März 2018 bis zum 17. Juni 2019 untersucht.

Dabei wurden folgende 15 Begriffe in den Komplex „Belange von Studenten” aufgenommen: Student, Studenten, Studentin, Studentinnen, Studierende, Studiengang, Studienfach, Studienordnung, Bildung, Universität, Hochschule, Karriere, Bachelor, Diplom, Examen, BAföG. Für die Umfrage zur politischen Meinung von Studierenden hat charly.education 1.200 Studierende aus ganz Deutschland unabhängig von ihrem Studienfach befragt.

 

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12.07.2019 die Möglichkeit flexibel zu arbeiten

GFDK - Kultur und Medien

Bundesweites Städte-Ranking: Hier ist besonders flexibles Arbeiten möglich

WBS GRUPPE analysiert mehr als 250.000 Stellenanzeigen aus den 40 größten Städten Deutschlands auf die Möglichkeit hin, flexibel zu arbeiten
In Köln, Karlsruhe und Düsseldorf gibt es die flexibelsten Arbeitsstellen
Krefeld landet auf dem letzten Platz

 In Köln gibt es deutschlandweit die flexibelsten Jobs. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Analyse des Bildungsanbieters WBS GRUPPE (www.wbs-gruppe.de). Das Unternehmen hat eine Arbeitswoche lang täglich mehr als 250.000 Stellenangebote in den 40 größten deutschen Städten analysiert. Dafür wurden Daten zu den Variablen Teilzeit, Gleitzeit, Work-Life-Balance, Homeoffice sowie Firmenhandy und -laptop untersucht. Pro Variable wurden jeweils ein bis 40 Punkte vergeben.

Den ersten Platz des Rankings belegt Köln mit insgesamt 171 von 240 möglichen Punkten. Knapp dahinter reihen sich Karlsruhe und Düsseldorf mit 170 beziehungsweise 168 Punkten ein.

Köln erreicht pro Variable jeweils gute Werte mit 19 bis 39 Punkten. Karlsruher Arbeitgeber hingegen bieten ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern beispielsweise am häufigsten die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, doch am seltensten die Option auf eine Teilzeitstelle.

Lübeck hat bei zwei Variablen die Nase vorn

Am häufigsten haben Lübecker Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer die Option, in Teilzeit arbeiten zu können. Lübecker Stellenanzeigen enthalten außerdem anteilig am meisten den Benefit eines Diensthandys.

Damit gewinnt die norddeutsche Stadt, die insgesamt nur auf Platz 29 des Rankings landet, als einzige Stadt in zwei Kategorien. Von Gleitzeiten profitieren in Rostock Arbeitende am ehesten und mit einer positiven Work-Life-Balance werben vor allem Wiesbadener Arbeitgeber. Wer in Erfurt arbeitet, bekommt am häufigsten Laptops gestellt. 

Krefeld, Gelsenkirchen und Chemnitz sind die Verlierer des Rankings

Auf dem letzten Platz des Rankings rangiert Krefeld. Die Stadt landet unter den letzten zehn Platzierungen, wenn es um Diensthandys oder -laptops, eine gute Work-Life-Balance oder die Option, in Teilzeit oder im Homeoffice arbeiten zu dürfen, geht.

Insgesamt stehen am Ende 46 Punkte auf dem Konto von Krefeld. Davor belegt Gelsenkirchen Platz 39 mit 52 Punkten. Komplettiert wird die Worst Three durch Chemnitz mit insgesamt 54 Punkten.

Joachim Giese, Vorstand der WBS GRUPPE, kommentiert die Analyse:

“Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels ist es wichtig, als Arbeitgeber den potentiellen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern etwas zu bieten, das über ein gutes Gehalt hinausgeht.

So können Unternehmen beispielsweise mit einer besonders guten Work-Life-Balance punkten. Unsere Analyse zeigt, dass Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer diesbezüglich bundesweit höchst unterschiedliche Möglichkeiten geboten werden.  

Als knapper Sieger unseres Rankings ging am Ende Köln hervor. Hier werden Arbeitenden insgesamt am häufigsten flexible Arbeitsmodelle offeriert. Aber auch die Arbeitgeber in Karlsruhe und Düsseldorf sind besonders hervorzuheben.

Auch in der WBS GRUPPE legen wir großen Wert darauf, dass unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihr Privatleben gut mit der Arbeit verbinden können. So nutzen beispielsweise rund ein Viertel unser Angestellten die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten.”

Das ist die Analysegrundlage

Um herauszufinden, in welcher deutschen Stadt es die flexibelsten Arbeitsbedingungen gibt, hat die WBS GRUPPE gemeinsam mit der Online-Jobsuchmaschine Adzuna zwischen dem 17.6. und dem 21.6.2019 täglich mehr als 250.000 Stellenanzeigen aus den 40 größten deutschen Städten untersucht.

Dafür wurden Daten zu den Variablen Teilzeit, Gleitzeit, Work-Life-Balance, Homeoffice sowie Firmenhandy und -laptop erhoben und ausgewertet. Pro Variable wurden jeweils ein bis 40 Punkte vergeben. 

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06.07.2019 Digitalisierung und Klimawandel

GFDK - Kultur und Medien - Unternehmen

Die Digitalisierung sowie der Klimawandel werden unsere Wirtschaft beeinflussen wie kaum andere Faktoren. Umso wichtiger ist es, dass die größten Unternehmen des Landes diesbezüglich eine Vorreiterstellung einnehmen. Doch welcher der DAX 30-Konzerne thematisiert diese Angelegenheiten am häufigsten?

Dieser Frage ist der Bildungsanbieter, die WBS GRUPPE (www.wbs-gruppe.de), auf den Grund gegangen und hat die aktuellen Hauptversammlungs-Reden von 29 der DAX30-Konzerne auf verschiedene Stichworte hin zum Thema Umwelt und Digitalisierung analysiert.

Analyse: Diese DAX-Vorstände sprechen am häufigsten über Umwelt und Digitalisierung

Die Digitalisierung sowie der Klimawandel werden unsere Wirtschaft beeinflussen wie kaum andere Faktoren. So könnten in Deutschland bis zum Jahr 2035 rund 1,5 Millionen Jobs durch die Digitalisierung verloren gehen, aber ebenso viele neu entstehen.

Umso wichtiger ist es, dass die größten Unternehmen des Landes diesbezüglich eine Vorreiterstellung einnehmen. Doch welcher der DAX 30-Konzerne thematisiert diese Angelegenheiten am häufigsten?

Dieser Frage ist der Bildungsanbieter, die WBS GRUPPE, auf den Grund gegangen und hat die aktuellen Hauptversammlungs-Reden von 29 der DAX30-Konzerne auf verschiedene Stichworte hin zum Thema Umwelt und Digitalisierung analysiert.

Diese DAX30-Redner thematisieren die Digitalisierung besonders oft

Mit Abstand am häufigsten sprach demnach Markus Braun von Wirecard über die Digitalisierung: In der frei gehaltenen Rede des Fintech-Vorstandsmitgliedes fielen insgesamt 62 Mal Stichworte wie künstliche Intelligenz, 5G, Automatisierung oder auch die Digitalisierung selbst.

Am zweithäufigsten thematisierte Hans van Bylen von Henkel die Digitalisierung (32 Mal). Komplettiert wird die Top drei durch die Rede des Vorstandsvorsitzenden von Infineon, Reinhard Ploss (28 Nennungen).

Vergleichsweise selten äußerten hingegen Rolf Martin Schmitz von RWE, Frank Appelt von der Deutschen Post (je viermal), Stephan Sturm von Fresenius (zweimal) und Rolf Buch von Vonovia (einmal) die analysierten Stichworte zum Thema Digitalisierung.

Umwelt, Klima und Nachhaltigkeit: Henkel ganz vorn, Fresenius ganz hinten

Für Umweltfragen hatte Wirecards geschäftsführendes Vorstandsmitglied, Markus Braun, weniger Redezeit übrig: Lediglich einmal sprach der Österreicher von Nachhaltigkeit und somit ebenso selten über Umwelt und Klimaschutz wie die Redner von der Münchener Rück, Covestro, Merck, SAP und Thyssen Krupp. Stephan Sturm von Fresenius nannte sogar keines der analysierten Stichworte direkt in seiner Rede.

Positiv tat sich in dieser Hinsicht hingegen der Belgier Hans van Bylen von Henkel hervor: 19 Mal nannte er die analysierten Umwelt-Stichworte und somit am häufigsten aller DAX30-Redner.

Auch Christian Sewing von der Deutschen Bank (16 Nennungen), Martin Brudermüller von BASF (15 Nennungen) sowie Stefan de Loecker von Beiersdorf und Carsten Spohr von der Lufthansa (je 13 Nennungen) sprachen vergleichsweise häufig über die Umwelt.

Joachim Giese, Vorstand der WBS GRUPPE, kommentiert die Analyse:

“Die Digitalisierung wird unsere Arbeitswelt und damit auch unsere Wirtschaft vor komplett neue Herausforderungen stellen. Aber auch der Klimawandel bringt ähnlich einschneidende Konsequenzen mit sich.

Umso wichtiger ist es, dass gerade die größten Unternehmen des Landes diesbezüglich mit einem positiven Beispiel vorangehen und gesellschaftliche Verantwortung übernehmen.

Unsere Analyse zeigt, dass diese Themengebiete immerhin in fast jeder aktuellen DAX30-Hauptversammlungs-Rede thematisiert wurden. Wichtig ist es aber, nicht nur zu reden, sondern auch zu handeln." 

Wir in der WBS GRUPPE haben das Thema Nachhaltigkeit fest in unserer Unternehmenskultur verankert. So beziehen wir Strom von einem reinen Naturstrom-Anbieter. Gleichzeitig haben wir unser Bildungsprogramm auf digitale Lernmittel und -technologien umgestellt und führen fast sämtliche Weiterbildungen auch digital durch.”

Das ist die Analysegrundlage

Um herauszufinden, welcher der DAX30-Redner auf der Hauptversammlung am häufigsten über Umwelt oder DIgitalisierung gesprochen hat, hat die WBS GRUPPE 29 Reden, bis auf die von Heidelberg Cement (digital nicht verfügbar),  auf die Nennung folgender Stichworte hin analysiert: digital, Digitalisierung, Transformation, künstliche Intelligenz, 5G, innovativ, Innovation, Automatisierung, automatisiert, Umwelt, nachhaltig, Nachhaltigkeit, Klimawandel, Klima und Umwelt.

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29.06.2019 Die Elfenwelt bayala ist ein Land der Magie

GFDk - Kultur und Medien - Filme Kino und TV

bayala – Das magische Elfenabenteuer ist ein bezauberndes Kinoabenteuer über Freundschaft und Zusammenhalt, das kleine wie große Zuschauer in die beliebte farbenfrohe Welt voller Magie und Fantasie der Elfen aus dem Hause Schleich entführt.
 
Die Elfenwelt bayala ist ein Land der Magie, bevölkert von unterschiedlichen Elfenstämmen, die im Einklang mit der Natur leben. Riesige Blüten und zauberhafte Pflanzen bieten ihnen auf magische Weise Unterkunft und Nahrung.

Im Blütenpalast der Sonnenelfen herrscht anlässlich der Krönungszeremonie von Prinzessin Eyela Hochbetrieb. Doch die Krönung fällt in eine schwere Zeit:

Das „Welken“ der wundersamen Pflanzen breitet sich unaufhaltsam aus. Auch die magischen Drachen sind nahezu ausgestorben und mit ihnen die Magie von bayala. Natur und Leben schwinden - bayala ist in Gefahr.


Als ein Drachenei gefunden wird, kommt Hoffnung auf. Wenn die verfeindeten Elfenstämme ihre Kräfte bündeln und die magischen Drachen wieder heimisch werden, kann die Rettung von bayala doch noch möglich sein.

Damit dies gelingt, treten Prinzessin Surah und ihre Gefährten eine abenteuerliche Reise an, die sie nicht nur in die fernen Drachenberge, sondern auch zu Ophira, der gefährlichen Schattenkönigin, führt.
 
bayala – Das magische Elfenabenteuer ist ein großes zauberhaftes Animationsabenteuer, das garantiert alle Mädchenherzen höherschlagen lässt! Endlich kommen die Elfen der ebenso beliebten wie einzigartigen bayala-Welt auf die große Leinwand.


Prominent besetzt, ist Josefine Preuß in der Rolle der Sonnenelfe Surah zu hören und Ross Antony hat seine Stimme dem Waldelfenkönig geliehen. Für die Regie zeichnet Aina Järvine verantwortlich in Zusammenarbeit mit Federico Milella.

bayala – Das magische Elfenabenteuer ist eine Produktion der Hamburger Ulysses Filmproduktion („Niko – Ein Rentier hebt ab“, „Luis und die Aliens“) in Ko-Produktion mit Fabrique d'Images aus Luxemburg.

Der Film entstand mit der Unterstützung der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein, der FFA Filmförderungsanstalt, des DFFF Deutscher Filmförderfonds sowie des Film Fund Luxembourg.

mit den Stimmen von
Josefine Preuß und Ross Antony

eine Produktion von
Ulysses Filmproduktion

in Ko-Produktion mit Fabrique d'Images


Regie: Aina Järvine
Ko-Regie: Federico Milella

Drehbuch: Vanessa Walder      

Kinostart: 24. Oktober 2019
Im Verleih von Universum Film

 

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