Nachrichten aus der großen weiten Welt

29.07.2014 vorbild

GFDK - Ullstein

Frauen, die mit ihren Büchern eine herausfordernde Haltung einnehmen, sorgen immer noch für Aufsehen. Ob sie traditionelle Werte in Frage stellen oder kalkuliert provozieren: Mutige, unangepasste Autorinnen bringen uns zum Nachdenken, Lachen und Weinen.

Sheryl Sandberg ist als COO von Facebook eine der einflussreichsten Frauen weltweit. In Lean in rät sie Frauen dazu, sich reinzuhängen – in allen Lebenslagen.

Sandberg gehört zu den Superstars der Internetbranche

Frankfurter Allgemeine Zeitung

In Deutschland sitzen in den Vorständen der 100 umsatzstärksten Firmen gerade einmal 3 Prozent Frauen. International sieht es nicht viel besser aus. Sheryl Sandberg aber ist ganz oben angekommen. Sie ist Geschäftsführerin von Facebook und gehörte davor zur Führungsmannschaft bei Google. Außerdem erzieht sie zusammen mit ihrem Mann Dave zwei Kleinkinder.

Top-Managerin Sheryl Sandberg

Sheryl Sandberg ist eine der wenigen sichtbaren Top-Managerinnen weltweit und ein Vorbild für Generationen von Frauen. In ihrem Buch widmet sie sich ihrem Herzensthema: Wie können mehr Frauen in anspruchsvollen Jobs an die Spitze gelangen? Sie beschreibt äußere und innere Barrieren, die Frauen den Aufstieg verwehren. Anhand von unzähligen Beispielen und Studien zeigt Sandberg, wie jede Frau ihre Ziele erreichen kann und welche Kleinigkeiten dem Erfolg manchmal im Wege stehen.

christine.heinrich@ullstein-buchverlage.de


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29.07.2014 Einfühlsame Neueinspielung

GFDK - Hasko Witte

Johannes Brahms (1833–1897) gilt als einer der bedeutendsten europäischen Komponisten der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Große Teile seiner Orchesterwerke, seiner Klaviermusik und seiner Kammermusik gehören heute zum vielfach aufgenommenen und aufgeführten Kernrepertoire der Romantik.

Nach der von der Kritik allenthalben hochgelobten Gesamtaufnahme der Violinsonaten Beethovens (Brilliant Classics 94310), hat das ungarische Duo Kristóf Baráti und Klára Würtz für die vorliegende CD die drei Sonaten in G-Dur op. 78 (1878/9), A-Dur op. 100 (1886) und d-Moll op. 108 (1878–87) von Johannes Brahms aufgenommen. Wie so oft bei der Kammermusik Brahms', scheinen sie das Innerste des Gemütszustandes des Hamburger Komponisten abzubilden: Zurückhaltung und Empfindsamkeit, Hoffnung und Trauer, Poesie und Leidenschaft stecken in diesen Sonaten.

Wir lieben Musik... weil sie uns glücklich macht

Baráti und Würtz spielen technisch souverän und mit bemerkenswertem Einfühlungsvermögen in die Brahms'sche Romantik. Die Aufnahmen entstanden im August 2013 im Kodály Centre in Pécs (Ungarn) und waren bisher lediglich als Teil der „Brahms Complete Edition“ (94860) erhältlich. Sie liegen nun erstmals separat als Einzel-CD vor. Das Booklet enthält Anmerkungen zu den Werken sowie Künstlerbiografien.

Johannes Brahms (1833–1897)
Violin Sonatas
KRISTÓF BARÁTI, Violine
KLÁRA WÜRTZ, Piano

Album-Veröffentlichung: 29.08.2014

 

 

Edel:Kultur
Hasko Witte - Promotion
Neumühlen 17
22763 Hamburg
hasko.witte@edel.com

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28.07.2014 Dance-Musik und Hip Hop

GFDK - Julia Stephan

Mit gerade einmal 21 Jahren gilt VIC MENSA in den USA als einer der nächsten ganz Großen, belegte bereits die Spitzenposition der Hype-Machine-Charts und läuft auch im Radio auf Heavy Rotation.

Seine Debütsingle "Down On My Luck" erscheint am 22. August endlich auch bei uns in Deutschland.
Der Track ist ein elektronischer Banger versehen mit Rap Parts und zeigt, wie nah Dance-Musik und Hip Hop in den vergangenen Jahren zueinander gefunden haben.

Wir lieben Musik... weil sie uns glücklich macht

Und das kommt nicht von irgendwoher: Die Single entstand auf der gemeinsamen Tour von Vic Mensa zusammen mit DISCLOSURE. Zuvor arbeitete er bereits an deren Hit "When A Fire Starts To Burn" als Vocal-Gast mit.

Noch in diesem Jahr soll seine erste EP "Street Lights" folgen.

 

 

Julia Stephan
julia@agenturvonwelt.com

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28.07.2014 intensiv

GFDK - teNeues

Versucht man, Michael von Hassels fotografischen Ansatz zu erklären, so klingt das zunächst paradox: Indem er die Realität verfremdet darstellt, ihr beispielsweise eine radikal intensive Farbigkeit verleiht, schärft er unseren Blick für die Wirklichkeit.

Dieser Hyperrealismus funktioniert auf erstaunliche Weise: Wenn der in München geborene Fotograf ein leeres Oktoberfestzelt, ein Bergpanorama oder eine Straßenszene aus der Großstadt auf neuartige Weise festhält, dann entdecken wir Details, die uns bei normaler Betrachtung entgehen. So verschafft Michael von Hassel seinem Publikum eine neue Sicht auf die Welt und sichert sich selbst einen festen Platz im internationalen Ausstellungsbetrieb.

Fotokunst

Darüber hinaus verfügt der Fotograf, der 2009 auf der Hot Art Fair Basel als bester zeitgenössischer Künstler ausgezeichnet wurde, über einen festen Stamm begeisterter Sammler. Für die steht neben der unverwechselbaren Herangehensweise des Fotokünstlers eine Qualität seiner Bilder besonders im Vordergrund: Sie sind einfach unwiderstehlich schön. Im großzügigen Format entfalten Michael von Hassels faszinierende Werke ihre ganze Intensität

Mit Texten von Mon Muellerschoen, Andrew J. West, Kai Diekmann, Joko Winterscheidt, Markus Lüpertz, Claudius Seidl, Rolf Sachs, Sebastian Fitzek, Dorothee Gräfin von Posadowsky, Billur Tansel, Dr. Florian Langenscheidt, Michael Michalsky, Alexander Fürst zu Schaumburg-Lippe, Dr. Birgit Schneider-Bönninger, Frank Elstner, Anke Degenhard und Florentine Rosemeyer

Michael von Hassel - Collector´s Edition

Das vielversprechende Erstlingswerk dieses talentierten Fotografen ist ebenso als limitierte Collector's Edition erhältlich - Limitierte Auflage von 100 Exemplaren. Der handgefertigte transparente Schuber enthält einen von zwei signierten und nummerierten Prints in einem Portfolio

Subskriptionspreis bis zum 31. Dezember 2014: 1.750 EUR, danach kostet der Titel 2.000 EUR

arehn@teneues.de

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28.07.2014 Tiefe Verbundenheit

GFDK - KlassikAkzente

Die langjährige Zusammenarbeit zwischen Lorin Maazel und den Wiener Philharmoniker wurde durch den Tod des Dirigenten jäh beendet. Im Gedenken an den Dirigenten veröffentlicht Decca die Edition "Lorin Maazel in Wien" mit Aufnahmen aus den 1960er Jahren.

Er hat in seiner langen Laufbahn viele bedeutende Ehrungen erhalten, darunter das Große Bundesverdienstkreuz mit Stern, die Aufnahme in die französische Ehrenlegion und der Verdienstorden der Italienischen Republik. Doch keine hat dem Dirigenten Lorin Maazel nach eigenem Bekunden so viel bedeutet wie die Ehrenmitgliedschaft auf Lebenszeit, die ihm 2002 von den Wiener Philharmonikern verliehen wurde.

Immer zur Stelle

Wie innig Maazels Zuneigung zu diesem Orchester war, zeigt ein Blick in die Geschichte der 52 Jahre währenden Zusammenarbeit zwischen dem am 13. Juli 2014 verstorbenen Dirigenten und den Wiener Philharmonikern. Immer wieder ist der Lorin Maazel, der 1962 als Einspringer für Herbert von Karajan zum ersten Mal am Pult der Wiener stand, zur Stelle gewesen, wenn man ihn um Hilfe bat.

Er eilte im Dezember 1982 nach der legendären Probenflucht Carlos Kleibers ("Bin ins Blaue gefahren") aus Paris herbei, sprang für Claudio Abbado erstmals im März 1991 an der Carnegie Hall in einer Aufführung von Strauss' "Elektra" und abermals im August 2000 in der Salzburger Produktion von Wagners "Tristan und Isolde" ein und vertrat zuletzt im März 2014 Daniele Gatti bei drei Konzerten mit Schuberts "Unvollendeter" und Mahlers 4. Symphonie in den USA.

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Als es 1996 zum Bruch der Wiener Philharmoniker mit den Salzburger Festspielen zu kommen drohte – aufgrund eines von heftigen medialen Attacken begleiteten Konflikts mit Intendant Gerard Mortier – war Lorin Maazel ebenfalls zur Stelle. Er zeigte Flagge, machte sein künftiges Auftreten bei den Festspielen vom Verbleib des Orchesters abhängig. Bald darauf beruhigte sich die Lage und die Wiener Philharmoniker verlängerten ihren Vertrag mit Salzburg.

Das weltberühmte Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker hat Lorin Maazel häufiger als jeder andere nicht in Österreich geborene Dirigent geleitet, insgesamt elf Mal, zuerst 1980, nach einer krankheitsbedingten Absage Willi Boskovskys.

Sonderedition mit frühen Aufnahmen

In der Edition "Lorin Maazel in Wien" veröffentlicht Decca nun frühe Aufnahmen dieser besonderen künstlerischen Partnerschaft. Die 9CD-Box beinhaltet zwei vollständige Zyklen der Symphonien von Tschaikowski und Sibelius sowie zwei Orchesterwerke von Richard Strauss ("Tod und Verklärung" und "Don Juan"). Alle Aufnahmen wurden in den 1960er Jahren unter der Leitung der bedeutenden Produzenten Erik Smith und John Culshaw gemacht.

Glanzlicht dieser Zusammenstellung ist der Sibelius-Zyklus der Wiener Philharmoniker unter Lorin Maazel. Diese Gesamteinspielung gilt bis heute als Referenz. "Wie konnte ein junger amerikanischer Dirigent die knorrigen und rätselhaften Symphonien von Sibelius mit solch überwältigendem Einfühlungsvermögen und Verständnis interpretieren? Und wie konnte das größte mitteleuropäische Orchester die merkwürdig instrumentierten und sonderbar gefärbten Symphonien von Sibelius mit solch leuchtender Schönheit und bedrohlich-kraftvollem Klang spielen?", fragt der Musikritiker James Leonard? Lorin Maazel und die Wiener Philharmoniker – das muss Liebe gewesen sein.

Quelle: KlassikAkzente

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27.07.2014 angenehme Melancholie

GFDK - Rough Trade

Das kanadische Fuzz-Pop Quintett Alvvays verkündet den Release ihres selbstbetitelten Debütalbums über Transgressive Records.

Produziert und gemixt wurde das Erstlingswerk von Chad Vangaalen, Holy Fucks Graham Walsh und John Agnello (Sonic Youth, Dinosaur Jr., Kurt Vile).

Liebliche, sonnenverwöhnte Melodien zeigen hier die Leichtigkeit des Seins auf und doch ruht eine angenehme melancholische Schwere auf den Songs, die vor allem auf dem Songwriting der Band basiert.

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Alvvays sind Molly Rankin (lead vocals/guitar), Kerri Maclellan (keys/vocals), Alec O'Hanley (guitar), Brian Murphy (bass) und Phil MacIsaac (drums).

 

 

Rough Trade Distribution GmbH
Mathias-Brüggen-Str. 85
D-50829 Köln
Germany

info@roughtrade.de

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27.07.2014 Schwungvolle Noblesse

GFDK - KlassikAkzente

Er ist der neue Jungstar am Pianistenhimmel. Jetzt erscheint das neue Album des Frühvollendeten mit Tschaikowskis Klavierkonzert in b-Moll. Kongenial begleitet wird Ingolf Wunder dabei von den St. Petersburger Philharmonikern unter Vladimir Ashkenazy.

Erst im Alter von 14 Jahren entdeckte er das Klavier für sich. Aber es dauerte nicht lange, bis er spürte, wie sehr ihm das Instrument liegt. Nur wenige Jahre, nachdem er mit dem Klavierspiel begonnen hatte, trat er bereits in Paris auf. Das war am Théâtre des Champs-Elysées, und der 17-Jährige spielte unter Begleitung des Orchestre National de France das Klavierkonzert Nr. 3 von Sergej Prokofjew, eines der schwersten Werke der Klavierliteratur. Die Kritik war begeistert. Der begnadete Österreicher wurde gefeiert wie ein junger Gott.  

Denkwürdiger Auftritt

Seitdem sind ein paar Jahre ins Land gezogen, und Ingolf Wunder machte in der Zwischenzeit abermals von sich reden: 2010 gewann er beim Chopin-Wettbewerb in Warschau den zweiten Preis. Sein Auftritt in Warschau war furios. Mit seiner Interpretation von Chopins Klavierkonzert in e-Moll stellte Wunder eindrucksvoll unter Beweis, dass er einen privilegierten Zugang zum romantischen Repertoire hat. Er liebkoste das Klavier regelrecht, griff aber auch kräftig zu, und entlockte dem Instrument so bedrückend schöne, sehnsüchtige Töne. Seit 2011 steht er als Exklusivkünstler bei der Deutschen Grammophon unter Vertrag, und er hat sein Spiel in den letzten Jahren Schritt für Schritt vervollkommnet.

Poetische Reifung

Ingolf Wunder lobt, dass sein Stammlabel keinen Druck auf ihn ausübt. Er schätzt es, konzentriert zu arbeiten und sich Zeit zu nehmen. Dies schließt für ihn ein, sich auch außermusikalischen Dingen zu widmen, die Sinne zu schärfen und den Geist zu schulen. Während der Aufnahmen in St. Petersburg, die jetzt auf dem neuen Album zu hören sind, gönnte er sich neben dem Fotoshooting und den Presseterminen auch Zeit für sich selbst. Er schlenderte durch die prächtige Stadt und ließ sich von ihrer glänzenden Architektur begeistern. Dabei dachte er daran, dass auch Tschaikowski diese Luft schon geatmet hatte, und das motivierte ihn zusätzlich, das kulturelle Klima dieser Stadt in sich aufzunehmen. Diese Fähigkeit zur Hingabe an außermusikalische Dinge wirkt sich auch auf sein Klavierspiel aus, das in den letzten Jahren reifer, ausgewogener, atmosphärisch dichter geworden ist, und so erleben wir auf seinem neuen Album die Geburt eines poetisch Frühvollendeten.  

Schwungvolle Noblesse

Seine ungestüme Leidenschaft, mit der er früher sein Publikum begeisterte, hat sich dabei keinesfalls verflüchtigt. Sie wird jetzt aber mit feinsten Fäden einer lyrischen Empfindsamkeit zusammengehalten, und das kommt der Interpretation von Tschaikowskis prachtvollem Klavierkonzert in besonderer Weise zu Gute. Die gewaltigen Akkorde des Werkes erklingen bei Wunder kristallklar, die melodiöse Lyrik Tschaikowskis erfasst der junge Pianist mit zärtlicher Akkuratesse und der feierliche Ton des Russen überschreitet bei ihm nie die Grenze zum Kitsch. So klassisch, in so vollendeter Brillanz hat man Tschaikowskis Klavierkonzert in b-Moll selten gehört, und selbiges kann man ohne Einschränkung auch für das ebenso forsch voranschreitende wie melancholisch verträumte Klavierkonzert in e-Moll von Frédéric Chopin sagen. Ingolf Wunder spielt das Konzert, als ginge er auf eine verträumte Reise, und Vladimir Ashkenazy begleitet diesen poetischen Ausflug mit den St. Petersburger Philharmonikern in väterlich sanfter Manier. Das Resultat ist hinreißend.

 

Quelle: KlassikAkzente

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26.07.2014 Aufgefrischt

GFDK - Indigo

Lange hatte man nichts mehr von Spoon gehört.

Vier Jahre nach dem Erscheinen von "Transference" (2010, Platz zwei der US-Billboard-Charts) meldet sich die Indie-Rock-Band aus Austin mit ihrem achten Album zurück.

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"They Want My Soul" erscheint in den USA auf Loma Vista, dem Label des ehemaligen Warner-Chefs Tom Whalley, und wird in Europa via Anti angeboten. Der vorab veröffentlichte Track "Rent I Pay" verspricht ein vertrautes, aber merkbar aufgefrischtes Wiederhören mit der 1994 gegründeten Band. Die LP-Version erscheint mit einer CD.

 

 

Indigo Musikproduktion + Vertrieb GmbH
Schlachthofstr. 36 a
D-21079 Hamburg
mail (at) indigo.de

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26.07.2014 Barock bis Klassik

GFDK - Sony Classical

Nils Mönkemeyers Begeisterung für die spanische Barockmusik geht auf das Jahr 2006 zurück. Damals trat der deutsche Bratscher und Echo Klassik-Preisträger an der Madrider Musikhochschule „Escuela Superior de Musica Reina Sofia“ eine Assistenzprofessur an. Bei der Vorbereitung für das Antrittskonzert lernte er den Reichtum der spanischen Musik kennen, die sich immer wieder der Tanz- und Volksmusik bediente.

Für sein Album „Barroco Español“ hat Mönkemeyer seine Lieblingsstücke spanischer Komponisten des 17. und 18. Jahrhunderts ausgewählt. „Besonders gefällt mir an der spanischen Epoche zwischen Barock und Klassik die Suche nach neuen Formen und die Vermischung von Stilelementen“, so Nils Mönkemeyer. „Kein anderes Land hat eine solche Symbiose aus Unterhaltung und Ernst geschaffen.“

Tatsächlich begegnet man in den Werken typisch spanischen Rhythmen. Antonio Solers berühmter „Fandango“ ist vom Flamenco inspiriert. Ebenfalls spanische Tänze wie den „Seguidilla“ und den „Canarios“ verarbeiteten Gasparo Sanz (1640-1710), Santiago de Murcia (1682-1732) und Jose de Nebra (1702-1768) in ihren Stücken, die Nils Mönkemeyer für sein Instrument bearbeitet hat.

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Nils Mönkemeyer ergänzt sein Programm mit drei italienischen Komponisten, die erst in Spanien eine große Laufbahn einschlugen. Dazu gehört der Geiger Gaetano Brunetti (1744-1798), der Violinlehrer und Musikmeister der königlichen Familie war und als „spanischer Mozart“ bezeichnet wurde. Die von Mönkemeyer entdeckte dreisätzige Sonate verbindet Virtuosität mit galanten und folkloristischen Zügen. Vom Italiener Domenico Scarlatti (1685-1757), der sich 1733 in Sevilla niederließ, interpretiert Nils Mönkemeyer eine seiner weltberühmten Cembalo-Sonaten. Von Luigi Boccherini (1743-1805), der von 1768 bis zu seinem Tod in Spanien wirkte, spielt Mönkemeyer mit seinen Musikerfreunden nicht nur dessen bekanntes „Menuett“ aus dem Streichquintett op. 11 Nr. 5, sondern auch die Nachtmusik „Musica Notturna delle Strade di Madrid”, in der Boccherini effektvoll das nächtliche Leben in den Straßen Madrids einfing.

Begleitet wird Nils Mönkemeyer bei der Aufnahme von Sabine Erdmann (Cembalo), Klaus-Dieter Brandt (Violoncello), Andreas Arend (spanische Gitarre, Theorbe), Anja Herrmann (Percussion) und Thomas Zscherpe (Kontrabass).

 

 

Sony Classical – Promotion
Schlegelstraße 26b
10115 Berlin
presse_classical@sonymusic.com

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25.07.2014 "Balearic Feeling"

GFDK - idee deluxe

Der „Coco Beach Club Ibiza“ erstrahlt dieses Jahr in neuem Glanz. Noch edler, noch geschmackvoller gibt es für die Gäste am Ende des gleichnamigen Traumstrands an der Plaja d’en Bossa nicht nur die besten Delikatessen für den Gaumen, sondern auch die allerfeinste elektronische Musik auf die Ohren.

Rechtzeitig zum Start in den Sommer und zum 10 jährigen Jubiläum erscheint "Coco Beach Ibiza Vol. 3“, ein exquisites Doppelalbum, edel eingehüllt in mittelmeerblaues Schlangenleder. Das fühlt sich nicht nur gut an, sondern transportiert auch zu 100% das berühmte „Balearic Feeling“. In einem gefühlvoll genialen Mix vereint COCO BEACH Resident Paul Lomax (Endless Entertainment) die angesagtesten Lounge & Deep House Produzenten dieser Tage auf diesem Album. Darunter Sounds u.a. von Marlon Hoffstadt, Stee Downes, Nicone & Sascha Braemer, Dino Lenny, Nolan feat. Amber Jolene, Artenvielfalt feat. NatNat, Worakls, Chopstick & Johnjon, Kant und noch vielen mehr.

Wir lieben Musik... weil sie uns glücklich macht 

On Top gibt es auch noch 2 exklusive Bonus-Tracks wie den aktuellen Radio-Hit von "Rufus & P  - Good Morning“ und die noch nicht veröffentlichte Single von "Hoeger & Lomax feat. Mariana Ohrso" - Magic to me!

24 geniale Songs und Remixes verschmelzen auf 2 CDs. Der absolut perfekte Soundtrack für einen sonnendurchfluteten Start in den Sommer.

Coco Beach Ibiza Vol 3 / gemixt und kompiliert von Ibiza Legende Mr. Paul Lomax. Ein „MUST HAVE“ für jeden Musikliebhaber.


idee deluxe
Heike Hesse
Mail: hesse@ideedeluxe.de

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