Nachrichten aus der großen weiten Welt

27.07.2014 angenehme Melancholie

GFDK - Rough Trade

Das kanadische Fuzz-Pop Quintett Alvvays verkündet den Release ihres selbstbetitelten Debütalbums über Transgressive Records.

Produziert und gemixt wurde das Erstlingswerk von Chad Vangaalen, Holy Fucks Graham Walsh und John Agnello (Sonic Youth, Dinosaur Jr., Kurt Vile).

Liebliche, sonnenverwöhnte Melodien zeigen hier die Leichtigkeit des Seins auf und doch ruht eine angenehme melancholische Schwere auf den Songs, die vor allem auf dem Songwriting der Band basiert.

Wir lieben Musik... weil sie uns glücklich macht

Alvvays sind Molly Rankin (lead vocals/guitar), Kerri Maclellan (keys/vocals), Alec O'Hanley (guitar), Brian Murphy (bass) und Phil MacIsaac (drums).

 

 

Rough Trade Distribution GmbH
Mathias-Brüggen-Str. 85
D-50829 Köln
Germany

info@roughtrade.de

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27.07.2014 Schwungvolle Noblesse

GFDK - KlassikAkzente

Er ist der neue Jungstar am Pianistenhimmel. Jetzt erscheint das neue Album des Frühvollendeten mit Tschaikowskis Klavierkonzert in b-Moll. Kongenial begleitet wird Ingolf Wunder dabei von den St. Petersburger Philharmonikern unter Vladimir Ashkenazy.

Erst im Alter von 14 Jahren entdeckte er das Klavier für sich. Aber es dauerte nicht lange, bis er spürte, wie sehr ihm das Instrument liegt. Nur wenige Jahre, nachdem er mit dem Klavierspiel begonnen hatte, trat er bereits in Paris auf. Das war am Théâtre des Champs-Elysées, und der 17-Jährige spielte unter Begleitung des Orchestre National de France das Klavierkonzert Nr. 3 von Sergej Prokofjew, eines der schwersten Werke der Klavierliteratur. Die Kritik war begeistert. Der begnadete Österreicher wurde gefeiert wie ein junger Gott.  

Denkwürdiger Auftritt

Seitdem sind ein paar Jahre ins Land gezogen, und Ingolf Wunder machte in der Zwischenzeit abermals von sich reden: 2010 gewann er beim Chopin-Wettbewerb in Warschau den zweiten Preis. Sein Auftritt in Warschau war furios. Mit seiner Interpretation von Chopins Klavierkonzert in e-Moll stellte Wunder eindrucksvoll unter Beweis, dass er einen privilegierten Zugang zum romantischen Repertoire hat. Er liebkoste das Klavier regelrecht, griff aber auch kräftig zu, und entlockte dem Instrument so bedrückend schöne, sehnsüchtige Töne. Seit 2011 steht er als Exklusivkünstler bei der Deutschen Grammophon unter Vertrag, und er hat sein Spiel in den letzten Jahren Schritt für Schritt vervollkommnet.

Poetische Reifung

Ingolf Wunder lobt, dass sein Stammlabel keinen Druck auf ihn ausübt. Er schätzt es, konzentriert zu arbeiten und sich Zeit zu nehmen. Dies schließt für ihn ein, sich auch außermusikalischen Dingen zu widmen, die Sinne zu schärfen und den Geist zu schulen. Während der Aufnahmen in St. Petersburg, die jetzt auf dem neuen Album zu hören sind, gönnte er sich neben dem Fotoshooting und den Presseterminen auch Zeit für sich selbst. Er schlenderte durch die prächtige Stadt und ließ sich von ihrer glänzenden Architektur begeistern. Dabei dachte er daran, dass auch Tschaikowski diese Luft schon geatmet hatte, und das motivierte ihn zusätzlich, das kulturelle Klima dieser Stadt in sich aufzunehmen. Diese Fähigkeit zur Hingabe an außermusikalische Dinge wirkt sich auch auf sein Klavierspiel aus, das in den letzten Jahren reifer, ausgewogener, atmosphärisch dichter geworden ist, und so erleben wir auf seinem neuen Album die Geburt eines poetisch Frühvollendeten.  

Schwungvolle Noblesse

Seine ungestüme Leidenschaft, mit der er früher sein Publikum begeisterte, hat sich dabei keinesfalls verflüchtigt. Sie wird jetzt aber mit feinsten Fäden einer lyrischen Empfindsamkeit zusammengehalten, und das kommt der Interpretation von Tschaikowskis prachtvollem Klavierkonzert in besonderer Weise zu Gute. Die gewaltigen Akkorde des Werkes erklingen bei Wunder kristallklar, die melodiöse Lyrik Tschaikowskis erfasst der junge Pianist mit zärtlicher Akkuratesse und der feierliche Ton des Russen überschreitet bei ihm nie die Grenze zum Kitsch. So klassisch, in so vollendeter Brillanz hat man Tschaikowskis Klavierkonzert in b-Moll selten gehört, und selbiges kann man ohne Einschränkung auch für das ebenso forsch voranschreitende wie melancholisch verträumte Klavierkonzert in e-Moll von Frédéric Chopin sagen. Ingolf Wunder spielt das Konzert, als ginge er auf eine verträumte Reise, und Vladimir Ashkenazy begleitet diesen poetischen Ausflug mit den St. Petersburger Philharmonikern in väterlich sanfter Manier. Das Resultat ist hinreißend.

 

Quelle: KlassikAkzente

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26.07.2014 Aufgefrischt

GFDK - Indigo

Lange hatte man nichts mehr von Spoon gehört.

Vier Jahre nach dem Erscheinen von "Transference" (2010, Platz zwei der US-Billboard-Charts) meldet sich die Indie-Rock-Band aus Austin mit ihrem achten Album zurück.

Wir lieben Musik... weil sie uns glücklich macht

"They Want My Soul" erscheint in den USA auf Loma Vista, dem Label des ehemaligen Warner-Chefs Tom Whalley, und wird in Europa via Anti angeboten. Der vorab veröffentlichte Track "Rent I Pay" verspricht ein vertrautes, aber merkbar aufgefrischtes Wiederhören mit der 1994 gegründeten Band. Die LP-Version erscheint mit einer CD.

 

 

Indigo Musikproduktion + Vertrieb GmbH
Schlachthofstr. 36 a
D-21079 Hamburg
mail (at) indigo.de

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26.07.2014 Barock bis Klassik

GFDK - Sony Classical

Nils Mönkemeyers Begeisterung für die spanische Barockmusik geht auf das Jahr 2006 zurück. Damals trat der deutsche Bratscher und Echo Klassik-Preisträger an der Madrider Musikhochschule „Escuela Superior de Musica Reina Sofia“ eine Assistenzprofessur an. Bei der Vorbereitung für das Antrittskonzert lernte er den Reichtum der spanischen Musik kennen, die sich immer wieder der Tanz- und Volksmusik bediente.

Für sein Album „Barroco Español“ hat Mönkemeyer seine Lieblingsstücke spanischer Komponisten des 17. und 18. Jahrhunderts ausgewählt. „Besonders gefällt mir an der spanischen Epoche zwischen Barock und Klassik die Suche nach neuen Formen und die Vermischung von Stilelementen“, so Nils Mönkemeyer. „Kein anderes Land hat eine solche Symbiose aus Unterhaltung und Ernst geschaffen.“

Tatsächlich begegnet man in den Werken typisch spanischen Rhythmen. Antonio Solers berühmter „Fandango“ ist vom Flamenco inspiriert. Ebenfalls spanische Tänze wie den „Seguidilla“ und den „Canarios“ verarbeiteten Gasparo Sanz (1640-1710), Santiago de Murcia (1682-1732) und Jose de Nebra (1702-1768) in ihren Stücken, die Nils Mönkemeyer für sein Instrument bearbeitet hat.

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Nils Mönkemeyer ergänzt sein Programm mit drei italienischen Komponisten, die erst in Spanien eine große Laufbahn einschlugen. Dazu gehört der Geiger Gaetano Brunetti (1744-1798), der Violinlehrer und Musikmeister der königlichen Familie war und als „spanischer Mozart“ bezeichnet wurde. Die von Mönkemeyer entdeckte dreisätzige Sonate verbindet Virtuosität mit galanten und folkloristischen Zügen. Vom Italiener Domenico Scarlatti (1685-1757), der sich 1733 in Sevilla niederließ, interpretiert Nils Mönkemeyer eine seiner weltberühmten Cembalo-Sonaten. Von Luigi Boccherini (1743-1805), der von 1768 bis zu seinem Tod in Spanien wirkte, spielt Mönkemeyer mit seinen Musikerfreunden nicht nur dessen bekanntes „Menuett“ aus dem Streichquintett op. 11 Nr. 5, sondern auch die Nachtmusik „Musica Notturna delle Strade di Madrid”, in der Boccherini effektvoll das nächtliche Leben in den Straßen Madrids einfing.

Begleitet wird Nils Mönkemeyer bei der Aufnahme von Sabine Erdmann (Cembalo), Klaus-Dieter Brandt (Violoncello), Andreas Arend (spanische Gitarre, Theorbe), Anja Herrmann (Percussion) und Thomas Zscherpe (Kontrabass).

 

 

Sony Classical – Promotion
Schlegelstraße 26b
10115 Berlin
presse_classical@sonymusic.com

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25.07.2014 "Balearic Feeling"

GFDK - idee deluxe

Der „Coco Beach Club Ibiza“ erstrahlt dieses Jahr in neuem Glanz. Noch edler, noch geschmackvoller gibt es für die Gäste am Ende des gleichnamigen Traumstrands an der Plaja d’en Bossa nicht nur die besten Delikatessen für den Gaumen, sondern auch die allerfeinste elektronische Musik auf die Ohren.

Rechtzeitig zum Start in den Sommer und zum 10 jährigen Jubiläum erscheint "Coco Beach Ibiza Vol. 3“, ein exquisites Doppelalbum, edel eingehüllt in mittelmeerblaues Schlangenleder. Das fühlt sich nicht nur gut an, sondern transportiert auch zu 100% das berühmte „Balearic Feeling“. In einem gefühlvoll genialen Mix vereint COCO BEACH Resident Paul Lomax (Endless Entertainment) die angesagtesten Lounge & Deep House Produzenten dieser Tage auf diesem Album. Darunter Sounds u.a. von Marlon Hoffstadt, Stee Downes, Nicone & Sascha Braemer, Dino Lenny, Nolan feat. Amber Jolene, Artenvielfalt feat. NatNat, Worakls, Chopstick & Johnjon, Kant und noch vielen mehr.

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On Top gibt es auch noch 2 exklusive Bonus-Tracks wie den aktuellen Radio-Hit von "Rufus & P  - Good Morning“ und die noch nicht veröffentlichte Single von "Hoeger & Lomax feat. Mariana Ohrso" - Magic to me!

24 geniale Songs und Remixes verschmelzen auf 2 CDs. Der absolut perfekte Soundtrack für einen sonnendurchfluteten Start in den Sommer.

Coco Beach Ibiza Vol 3 / gemixt und kompiliert von Ibiza Legende Mr. Paul Lomax. Ein „MUST HAVE“ für jeden Musikliebhaber.


idee deluxe
Heike Hesse
Mail: hesse@ideedeluxe.de

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25.07.2014 Die letzten 3 Sinfonien

GFDK - Edel

Hartmut Haenchen hat in den letzten 34 Jahren mit seinem Kammerorchester Carl Philip Emanuel Bach  „Interpretationsgeschichte“ (FAZ) geschrieben. Sämtliche Sinfonien des Namenspatrons wurden auf CD eingespielt und als Konzertrepertoire neu erschlossen. Daneben reichte das Repertoire von zahlreichen Wiederentdeckungen bis zu den großen Klassikern und in die Moderne. Mit seinen Musikern hat Harmut Haenchen in Berlin über 120 Konzerte ohne Honorierung gegeben, um die Berliner Musikgeschichte wieder ins Bewußtsein zu rücken.

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Am 1. Mai 2014 ging diese Ära unwiderruflich zu Ende, und das Kammerorchester und sein künstlerischer Leiter verabschiedeten sich im Konzerthaus Berlin von ihrem Publikum mit den drei letzten Sinfonien von W. A. Mozart. Angesichts dieses besonderen Moments schöpften die Musiker noch einmal aus ihrer gemeinsamen Erfahrung und Ensemblekultur, und so wurde diese Krönung Mozartscher Sinfonik zu einem umfassenden Schlußakkord: Ein motivierter und inspirierter Live-Ausklang voller Freude und Wehmut, vor allem aber mit dem Gefühl künstlerischer Erfüllung. Clemens Haustein resümierte in der Berliner Zeitung: "Bei Haenchen und seinen Musikern erhält jedes der drei Werke seinen ganz eigenen Ton (...) Klangschön und klar wird das dargeboten, mit Sinn für das Maßvolle wie für theatralische Wirkung. (...) Zu hören gibt es das bei den großen Sinfonieorchestern nur selten – aus Mangel an Probezeit, aus Mangel an stilistischer Flexibilität. Vom Kammerorchester Carl Philipp Emanuel Bach in Zukunft leider auch nicht mehr. Das ist jammerschade. Es bleiben mehr als 50 Platteneinspielungen." Dazu zählt nun auch der abschließende Mitschnitt dieses Abends.

WOLFGANG AMADEUS MOZART (1756–1791)
Die letzten drei Sinfonien (1788)

[1] - [4] Sinfonie Nr. 39 Es-Dur, KV 543
[5] - [8] Sinfonie Nr. 40 g-Moll, KV 550
[9] - [12] Sinfonie Nr. 41 C-Dur, KV 551 ("Jupiter")

KAMMERORCHESTER CARL PHILIPP EMANUEL BACH
HARTMUT HAENCHEN



Edel:Kultur
Hasko Witte - Promotion
Neumühlen 17
22763 Hamburg
hasko.witte@edel.com

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24.07.2014 kreative Leichtigkeit

GFDK - Rough Trade

"Hard Believer" wurde in 17 Tagen im legendären Sound Factory Studio in Hollywood aufgenommen, erneut in Zusammenarbeit mit Produzent Billy Bush (Garbage, Beck, Foster the People).

Urban, bluesy und lebendig ist das Album, eine meisterhafte Sammlung von Songs eines Künstlers auf dem Gipfel seiner kreativen Energie. "We wanted to go deeper this time, and be more ambitious with the music to move the sound forward without losing touch of where we're from.", Fin Greenall.

Nachdem Fink von Ninja Tune unter Vertrag genommen wurde, sich vom gefragten Club-DJ und Electronic-Produzenten zum Songschreiber für Acts wie Amy Winehouse, John Legend oder Professor Green mauserte, bestieg er selbst die Bühnen dieser Welt mit seinen Bandkollegen Guy Whittaker und Tim Thornton, um seine eigenen Songs zu spielen und verbuchte für seine Live-Qualitäten, als auch seine ersten vier Studioalben, allseits das Lob der Kritiker und Fans.

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Sein neues Album "Hard Believer" erscheint auf Greenalls frisch gegründetem Label R'COUP'D in enger Kooperation mit Ninja Tune. Fink sind Fin Greenall (Vocals/Guitar) zusammen mit Tim Thornton (Drums/Guitar) und Guy Whittaker (Bass). Das neue Album erscheint als CD inklusive Bonus Disc mit vier Akustikversionen ausgewählter Albumsongs, als Standard Mini Gatefold CD (ohne Bonus Disc), 2LP inklusive MP3 Downloade Code und digital.



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24.07.2014 musikalisches Panorama von Dvor?a?ks Welt

GFDK - Warner Classics

Hochromantisch, mit slawischem Ein- schlag, farbenreich, von Volksmusikeinflüssen geprägt und dramatisch-expressiv: Es gibt viele Möglichkeiten, das Orchesterschaffen des tschechischen Spätromantikers Antonín Dvořák zu beschreiben. Sicher ist: In den Interpretationen des Dirigenten José Serebrier finden sich alle Facetten dieses faszinierenden Œuvres. Seit Jahren hat sich der aus Uruguay stammende Maestro mit diesem und russischem Repertoire (u.a. Glasunow) einen Namen gemacht.

Nun erscheint sein fünftes Dvorák-Album – mit der achten Sinfonie und den Legenden op. 59. Es ist Serebriers Markenzeichen, die Sinfonien des großen Böhmen mit anderer Orchestermusik aus dessen Werk zu koppeln: So stehen in der Dvorák-Aufnahmeserie die Sinfonie Aus der Neuen Welt der Tschechischen Suite und den Slawischen Tänzen gegenüber. So entsteht ein musikalisches Panorama von Dvořáks Welt und seinen Werken, die oft autobiografisch motiviert sind, im Spannungsfeld zwischen Weltoffenheit und der Verbundenheit zur böhmischen Heimat – wie im Fall der Sinfonie Nr. 8.

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Nach großen Erfolgen im Ausland kehrte der Komponist auch mit diesem Werk in die Klangwelt Böhmens zurück, erschuf musikalische Landschaftsbilder. Der Zyklus Legenden, eine zehnteilige Reihe von Charakterstücken, steht zu Unrecht im Schatten der berühmten Slawischen Tänze, zeigt sich doch hier Dvořáks Erfindungsreichtum, auf den sogar Brahms neidisch war, jenseits formaler Vorgaben. Vor allem die Orchesterfassung des originalen Klavierwerks zu vier Händen gilt nach wie vor als Geheimtipp des Dvorák- Repertoires.


Warner Music Group Germany Holding GmbH – Alter Wandrahm 14 – 20457
patricia.krings@warnermusic.com

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23.07.2014 Balance zwischen Romantik und Sensibilität

GFDK - KlassikAkzente

Fionnuala Sherry - schon alleine dieser Name klingt wie Musik. Die irische Geigerin hat mit ihrem langjährigen Partner an den Tasten mit dem Album "Just The Two Of Us" einen musikalischen Lebenstraum verwirklicht.

Irisch-norwegisches Dreamteam

Die irische Geigerin Fionnuala Sherry und den norwegischen Pianisten Rolf Løvland verbindet die gemeinsame leidenschaftliche Liebe zur Musik. Und diese Liebe trägt erfolgreiche Früchte: 1995 gewann "Secret Garden" mit dem Titel "Nocturne” den Eurovision Song Contest, das war der Start für eine glanzvolle Karriere. Heute gehören die Musiker zu den erfolgreichsten Musikexporten Skandinaviens. Acht Alben hat das kreative Duo in den letzten Jahren herausgebracht, meistens findet man darauf aufwändige Arrangements aus Løvlands Feder, denn er ist nicht nur Pianist, sondern auch der Komponist und Produzent der musikalischen Ergüsse. Die beiden Künstler stehen bei ihren Programmen meistens gemeinsam mit einer Band oder sogar mit einem ganzen Orchester auf der Bühne. Mit der einzigartigen musikalischen Mischung aus der intelligenten Verknüpfung von New Age, Cross-Over Pop und Klassik haben "Secret Garden" bis heute mehr als 4,5 Millionen Alben verkauft.

Die Magie der leisen Töne

Das neue Album präsentiert nun ein ganz besonderes Projekt, das die beiden Musiker schon lange umsetzen wollten. Seit Jahren träumte das Duo davon, ein Album nur mit seinen Duetten aufzunehmen, ganz pur - nur mit Geige und Klavier. Im Alltag der Künstler sind es genau diese intimen Momente, in denen sie zu zweit musizieren, bei denen eine ganz besondere Stimmung entsteht – das wollen sie mit dem neuen Album nun auch mit dem Hörer teilen.

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Auf "Just The Two Of Us" dreht sich – wie der Titel schon verrät – alles um die innige Zweisamkeit: Künstlerisch und menschlich. Die herrlichen, gefühlvollen Melodien laden zum Träumen ein und lassen vor dem inneren Auge sofort Bilder entstehen. Das Album besteht zum Großteil aus bereits aufgenommenen Werken, die Rolf Løvland nun geschickt zu Duetten umarrangiert hat: Neben einigen der größten Hits wie "Nocturne", "You Raise Me Up" und "Songs from a Secret Garden" spielen die Musiker auf dem Album auch zwei brandneue Stücke mit den Titeln: "Just The Two Of Us" und "En Passant".

Wohlklingendes Traumland

"Just The Two Of Us" ist ein reines Akustik-Album, das vor allem durch seine authentische Ausdruckskraft überzeugt. Die beiden Künstler bezaubern mit facettenreichen Stimmungen, wenn sie virtuos auf dem schmalen Grat zwischen tiefen Gefühlen, sensiblen musikalischen Gesten und wohldosierter Romantik balancieren. Trotz des faszinierenden Schönklangs werden die Interpretationen dabei nicht kitschig. Rolf Løvland stellt ein feines Gespür dafür unter Beweis, wenn es darum geht, einzigartige Melodien zu kreieren, die einen ganz unmittelbar im Herzen berühren und die man auch unwillkürlich sofort mitsummt. Fionnuala Sherry spielt ihr Instrument nicht nur, sie spricht durch die Geige – sie schluchzt, seufzt, singt und lacht und erweckt alle Regungen der Gefühlspalette zum Leben. "Poéme" ist ein klingendes musikalisches Gedicht, "Reflection" lässt die Töne funkeln und schimmern, in "Papillon" kann man den kleinen Schmetterling förmlich flattern sehen, "Nocturne" entführt einen tief in die intimen Klangwelten von "Secret Garden" und der Hit "You Raise Me Up" spendet mit unbändiger Lust an der Musik Trost und Kraft.

"Just The Two Of Us" ist eine musikalische Umarmung, ein akustischer Seelenschmeichler, der einen beim Hören sofort die Welt vergessen lässt.

Quelle: KlassikAkzente

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22.07.2014 Live beim Open Flair Festival

GFDK - Universal Music

Die Rückkehr der Punk-Rockband aus Chicacgo wird in dieser Woche mit der Chartspitze gekrönt: Rise Against steigen mit "The Black Market" direkt auf Platz 1 in die Media Control Charts ein! Die Band kommt im Herbst auf Deutschlandtour. Zuvor spielen sie ihr einziges Europa-Festival, das Open Flair Festival am 10. August.

Allein die Albumankündigung sorgte für stürmische Begeisterung bei den Fans: Rise Against sind zurück und legten am 11. Juli ihren neues Werk "The Black Market" vor. Nachdem sie bereits mit ihrem letzten Album "Endgame" direkt die Chartspitze erobert haben, wiederholen Rise Against ihren Erfolg und steigen in dieser Woche mit "The Black Market" direkt auf Platz 1 in die Media Control Charts ein!

Konzerte in Deutschland

SPIEGEL.de schreibt: „Irgendwas machen Rise Against, ähnlich wie Bad Religion, richtig, denn im Gegensatz zu Kollegen wie The Offspring oder den furchtbaren Green Day hat die Chicago-Truppe nie die Grenze zum Schlager-Punk überschritten, das „Melodic“ bleibt hier eher Kompliment als Vorwurf.“ Und LAUT urteilt: „Alles drin, alles dran: Mit ihrem siebten Studioalbum festigen Rise Against ihren Status als Punkrock-Oberhäupter mit Alternative-Appeal. Von wegen „Endgame“: Die vier Herren aus Illinois haben scheinbar noch jede Menge vor. Gut so."

Die Bandbreite an Melodien, die leidenschaftlichen Gesänge, die schneidenden Gitarren, treibenden Basslines und knallharten Schlagzeug-Parts sind immer noch da, aber es gibt auch Passagen, die man so auf keinem der Vorgänger-Alben finden konnte. Auf "The Black Market" präsentieren sie Songs wie "The Great Die-Off", in dem Rise Against verkrusteten Traditionen eine knallharte Absage erteilen. "Awake Too Long" richtet sich gegen Kriege, wobei Rise Against keinesfalls an düsteren Details sparen. Mit "The Eco-Terrorist In Me" kehren Rise Against sogar zu jener Wut zurück, die man von ihrem Debütalbum "The Unravelling" kennt. Die erste Single "I Don’t Want To Be Here Anymore" thematisiert hingegen das Gefangensein in einer Situation und mögliche Auswegen daraus.

Wir lieben Musik... weil sie uns glücklich macht

In den letzten 15 Jahren, in denen sie sechs gefeierte Studioalben vorgelegt haben, sind Rise Against zu einer der größten, erfolgreichsten und anspruchsvollsten Punkbands der Welt avanciert. Ihre letzten vier Alben haben sie weltweit über vier Millionen Einheiten verkauft. Die Alben „Endgame“, „Appeal To Reason“ und „The Sufferer & The Witness“ haben zudem Gold-Status in Deutschland erreicht.

Am 10. August sind Rise Against als Headliner beim Open Flair Festival zu sehen. Im November kommen Rise Against für vier Shows nach Deutschland. 

Rise Against
plus Special Guests: Pennywise & Emily's Army präsentiert von Visions, Rock Hard, Peta2.de und Ox Fanzine/livegigs.de

16.11. Frankfurt - Festhalle
17.11. Düsseldorf - Mitsubishi Electric Halle
19.11. Hamburg - O2 World
20.11. Berlin - Velodrom

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