Nachrichten aus der großen weiten Welt

30.07.2014 Album "First Light"

GFDK - Uwe Kerkau Promotion

Andrew McCormack ist ein Komponist und Pianist im Vollbesitz seines kreativen Schaffens. Der 1978 in Großbritannien geborene McCormack lebt in New York. Mit Talent und Können hat er sich einen exzellenten Ruf erarbeitet und verdient einen Platz unter 'Britain's Hottest'.

2007 stürmte McCormack die Musikszene mit dem Debüt-Album Telescope, einer gelungenen Aufnahme, auf der sich seine ihm typischen fließenden Melodien mit einem kraftvoll rhythmischen Puls verbinden.

McCormack umrundet seitdem die Welt als Bandleader seines Trios und im Duett mit Saxophonist Jason Yarde. Zusammen haben die beiden das Album My Duo (2010) und Places and Other Spaces (2011) heraus gebracht.

Wir lieben Musik... weil sie uns glücklich macht

McCormack unterstützt viele heimische Talente und war die treibende Kraft hinter den Leuten wie Kyle Eastwood, Eric Alexander, Denys Baptiste und Jean Toussaint.

Geschickt entwickelt und verfeinert McCormack seinen originellen kompositorischen Ansatz und seine traditionelle Performance. McCormacks britischer Stil fesselt das Publikum, indem er die Sehnsucht nach ausdrucksvoller, gefühlsgeladener Ästhetik stillt. Der Umzug nach New York beflügelt den Swing und das dynamische Zusammenspiel  seines beeindruckenden Live-Sounds.

Das Resultat bislang ist ein Pianist und ein Komponist, der den ‚karriere-entscheidenden‘ Schritt auf die internationale Bühne wagt. Einer, der sich vom ‚Rising Star‘ der britischen Szene zu einem ernst zu nehmenden  Künstler weiterentwickelt hat, mit einem ‚festen Zuhause‘ bei Edition Records, neuem Management, großartigen Pressereaktionen und seinem neuen Trio-Album First Light, das mit den beiden New Yorkern Zack Lober am Bass und Schlagzeuger Colin Stanahan aufgenommen wurde.

Am 10. Juli 2014 war die Erstaufführung des Albums in Londons Pizza Express. Im zweiten Set trat McCormack mit dem außerordentlich talentierten finnischen Trompeter und Komponist Verneri Pohjola auf, einem neuen Edition Records Künstler. Der 36 jährige aus Helsinki steht seit wenigen Jahren im internationalen Rampenlicht und entwickelt sich zu einem Star in der Jazz Szene. Den Respekt der Kritiker hat sich Pohjola mit seinen beiden letzten Veröffentlichungen bei dem deutschen Label ACT verdient. Pohjolas neues Album erscheint Anfang 2015 bei Edition Records. An seiner Seite, der Pianist Aki Rissanen, der Bassist Antti Lötjönen und Teppo Mäkynen am Schlagzeug.

 

 

Uwe Kerkau Promotion
Hammermühle 34
D-51491 Overath
u.kerkau@uk-promotion.de

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30.07.2014 krimi

GFDK - dtv

Das Pariser Grandhotel Paradise ist eine Welt für sich. Craig, ein amerikanischer Literaturwissenschaftler, lernt dort an der Bar die schöne Italienerin Elena kennen - und einen protzenden Geschäftsmann aus Parma.

Elena ist empört, wie sich ihr Landsmann mit seinen Liebschaften brüstet. Am nächsten Tag wird der Mann in seinem Zimmer tot aufgefunden. War es Mord? Im Hotel dreht sich nun alles um Wahrheit und Betrug, Liebe und Eifersucht. Jeder verdächtigt jeden.

Christophe Carlier hat ein raffiniertes und spannendes Versteckspiel entworfen. Lustvoll, mit vielen literarischen Anspielungen erzählt er weit mehr als eine Kriminalgeschichte.

Jetzt im Buchhandel

Christophe Carlier, geb. 1960, lehrt Literatur an der Sorbonne. Er promovierte über Marguerite Duras und publizierte zahlreiche Essays zum Thema Mythen und Märchen.


Deutscher Taschenbuch Verlag zirnbauer.thomas@dtv.de

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30.07.2014 Kraftvolle Neubestimmung ihres Garagen-Rocks

GFDK - MLK

Seit einem Jahrzehnt zählen die Kaiser Chiefs zu den erfolgreichsten und mitreißendsten Indie- und Garagenrock-Bands des Vereinigten Königreichs. Nachdem 2005 ihr überwältigendes Debütalbum „Employment“ erschien, von dem sie bis heute mehr als drei Millionen Einheiten absetzen konnten, ist das Quintett aus Leeds Dauergast in den globalen Hitlisten.

Ihre vier bisherigen Alben stiegen alle in die britische Top 10, sieben Single-Auskopplungen in die Top 20. Dieser Erfolgsspur folgten sie auch mit ihrem fünften, Ende März erschienenen Album „Education, Education, Education & War“, das eine Neubestimmung für die Band definiert. Nach ihren mitreißenden Deutschland-Shows im April kommen die Kaiser Chiefs am 11. Oktober für eine weitere exklusive Clubshow in der Hamburger Fabrik nach Deutschland.

Konzert in Deutschland

Die Schulfreunde Ricky Wilson (Gesang), Andrew White (Gitarre), Simon Rix (Bass), Nick Baines (Keyboards) und Nick Hodgson (Schlagzeug) hatten bereits gemeinsame Band-Erfahrung gesammelt, als sie 2003 die Kaiser Chiefs gründeten. Zuvor hatten sie unter dem Namen Parva ein beachtetes Garagenrock-Album veröffentlicht. Mit der Suche nach frischen stilistischen Ansätzen erfolgte der Neustart als Kaiser Chiefs, die 2003 die aufregende Welle von Indie- und New Wave-Acts wie Franz Ferdinand, Maximo Park oder Interpol zusätzlich beflügelten. Dass sie vom Fleck weg mit ihren schmissigen, druckvollen, melodieverliebten Songs typisch britischer Prägung begeisterten, war insofern geradezu vorprogrammiert.

So sorgten die fünf gleich mit ihrem ersten Album „Employment“ im Jahr 2005 für internationales Aufsehen. Es stieg weltweit in die Charts, wurde mit einem Mercury Prize sowie mit drei BRIT Awards ausgezeichnet und gilt als eines der erfolgreichsten Debüts des vergangenen Jahrzehnts. Mit Single-Auskopplungen wie „I Predict A Riot“ und „Sink That Ship“ avancierten sie zu den neuen Hitgaranten jeder Indie-Rock-Party. „Ruby“, die erste Single aus ihrem zweiten Album „Yours Truly, Angry Mob“, das in England Platz 1 belegte, geriet zu ihrem ersten globalen Mega-Hit, zugleich markierte der Song ihren großen Durchbruch in Deutschland. Auch die folgenden Alben „Off With Their Heads“ (2008) und „The Future Is Medieval“ (2011) wurden internationale Erfolge und warfen weitere Hitsingles ab. Im Anschluss an eine große Welttournee folgte die erste Bandpause seit einem Jahrzehnt.

Konzert in Hamburg

Während dieser Auszeit entschied sich Schlagzeuger und Co-Songwriter Nick Hodgson, auszusteigen. Zunächst trafen sich die verbliebenen vier in den ‚Real World’-Studios von Peter Gabriel, „um zu schauen, ob und was wir noch zustande bringen“, wie Gitarrist Andrew White erklärte. Tatsächlich wurde intern diskutiert, die Band zu beenden, eine Zukunft schien ungewiss. Innerhalb kürzester Zeit entwickelten sie im Studio aber über 20 neue Song-Ideen – das Feuer war wieder entfacht. Gemeinsam mit dem neuen Schlagzeuger Vijay Mistry enterten sie in ein Studio in Atlanta/Georgia und nahmen mit Produzent Ben H. Allen III (Animal Collective, Gnarls Barkley, Deerhunter) „Education, Education, Education & War“ auf.

Das Album bietet eine stilistische Neubestimmung und wartet mit euphorischen 60s- und 70s-Referenzen auf, ist aber zugleich ein ungeschönter, aufrichtig politischer Blick auf die moderne britische Gesellschaft, ihre Probleme und Sorgen – dabei aber stets mit großem Gespür für die feinen Linien zwischen Realismus, Hoffnung und gesellschaftlichem Zusammenhalt. Das neue Werk geriet zum internationalen Erfolg und stieg etwa in England von null auf eins in die Hitlisten und konnte sich auch in Frankreich, Belgien, der Schweiz und Deutschland auf guten Charts-Plätzen behaupten. Ihr unlängst absolvierter Auftritt beim Glastonbury Festival bewies überdies die Leidenschaft, mit der die Kaiser Chiefs auf die großen Bühnen zurückgekehrt sind.

 

Marek Lieberberg presents

Kaiser Chiefs

Sa. 11.10. Hamburg Fabrik


Bundesweite Ticket Hotline: 01806 – 57 00 00

(0,20 Euro/Anruf aus dem dt. Festnetz, max. 0,60 Euro/Anruf aus dem dt. Mobilfunknetz)

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30.07.2014 Zu gut, um wahr zu sein

GFDK - Indigo

Die Idee zur Joyce Manor entstand auf einer Autorückbank auf dem Parkplatz von Disneyland.

Sänger Barry Johnson und Gitarrist Chase Knobe beschlossen bei einer Flasche Bier, eine Band zu gründen. Die Art von Geschichten also, aus denen der kalifornische Traum gemacht ist. Das war im Herbst 2008. Es dauerte ein paar Alben, bis Joyce Manor ihren Sound gefunden hatten: die Geschwindigkeit und Sensibilität ihrer South-Bay-Kollegen The Decendents, die kunstvollen, bittersüßen Texte der Jawbreaker und die Herz-auf-den-Tisch-Ehrlichkeit der ersten beiden Weezer-Alben.

Wir lieben Musik... weil sie uns glücklich macht

Seit Ende 2013 ist die Band bei Epitaph und nutzte mit "Never Hungover Again" die Chance, sich als junge Band neu zu definieren. Eine Art paradoxe Pop-Punk-Platte, die wie der kalifornische Traum viel zu gut ist, um wahr zu sein. Für Fans von Title Fight, Touche Amore, Weezer, The Decendents, The Jawbreaker. Das Vinyl erscheint mit einer CD des Albums.

 

 

Indigo Musikproduktion + Vertrieb GmbH
Schlachthofstr. 36 a
D-21079 Hamburg
mail (at) indigo.de

 

 

 

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29.07.2014 Erhältlich ab 8. August 2014

GFDK - Peter Göbel

Hieße sie nicht tatsächlich so, wäre es der perfekte Künstlername: „Ravn“ bedeutet auf Norwegisch Rabe und wurde zum internationalen Verständnis nur um ein „e“ ergänzt. Das ergibt Sinn, denn international geht es bei Marion Raven schon zu, seit sie neun Jahre alt ist und mit Freundin Marit Larsen den ersten Plattenvertrag bekommt.

Sie nehmen Kinderlieder auf, werden für einen Grammy nominiert und verkaufen als „M2M“ insgesamt zwei Millionen Tonträger in den USA, Südamerika, Asien und Skandinavien. – So klingt die Biografie eines veritablen Kinderstars. Wie verliert man als Tochter eines Lehrers und einer Sozialarbeiterin dabei nicht die Bodenhaftung? »Zwischen 14 und 18 war ich eigentlich nur zu Weihnachten zuhause. Zum Glück habe ich ein stabiles Umfeld und mein Vater hat mich auf Reisen immer begleitet. Ohne die Unterstützung meiner Familie hätte ich diese unglaublichen Eindrücke zu einem so frühen Zeitpunkt vielleicht nicht so gut verkraftet.«

Marion hat also ein festes Fundament als sie schließlich nach New York zieht und 2005 ihr erstes Solo-Album „Here I Am“ veröffentlicht. Die Platte steigt in ihrer Heimat souverän in die Top 5 der Charts ein und steht mit der Single „Break You“ in Japan wochenlang auf Platz 1. Im Jahr darauf arbeitet sie mit Musiklegende Desmond Child an neuen Songs, als er sie Meat Loaf vorstellt. Der Superstar ist auf der Suche nach einer Duettpartnerin und begeistert von der jungen Künstlerin. Nach den Aufnahmen zur späteren Hitsingle „It’s All Coming Back to Me Now“ legt Marion ihre Karriere auf Eis, um Meat Loaf auf seiner Tour zu begleiten. Mit zarten 22 eröffnet sie ein halbes Jahr lang vor bis zu 15.000 Zuschauern seine Shows im Vorprogramm und ist quasi ein ‚Stadion-Profi’ als sie 2007 mit P!nk in Deutschland tourt. Dennoch packt sie in der bisweilen oberflächlichen US-Metropole irgendwann das Heimweh und als sich 2010 TV-Produzenten melden, um sie als Jurorin für die lokale Edition von „X Factor“ zu gewinnen, sagt sie kurzentschlossen zu und kehrt nach Norwegen zurück.

Wir lieben Musik... weil sie uns glücklich macht

Der richtige Schritt. In den nächsten Jahren legt Marion nicht nur eine erstaunliche Fernsehkarriere hin, sondern findet im vertrauten Umfeld auch ihren inneren Frieden wieder. Sie ergreift die Chance, sich ins Gedächtnis zu rufen, warum sie Musikerin wurde: »Ich hatte mich eine Weile lang zu viel mit den Business-Aspekten der Musik beschäftigt und in Oslo endlich den Freiraum, meinen eigenen Sound zu entdecken.« Und der stellt sich als eine wohltuend organische Spielart des Pop heraus, die das Songwriting der 60er und 70er Jahre zelebriert und es mit authentischer Instrumentierung und viel Gefühl leichtfüßig in die Moderne übersetzt. Acht Jahre nach ihrem Solo-Debüt entsteht so Marion Ravens sehr persönliches zweites AlbumSongs from a Blackbird“.

»Es ist schwierig, einzelne Songs herauszustellen, sie sind ja alle meine ‚Babys’. Aber auf dieser, speziell für Deutschland zusammengestellten Version des Albums, nimmt die erste Single „The Minute“ eine Sonderstellung ein. Sie handelt vom ‚perfekten Moment’ und ist für mich so etwas wie ein ‚perfekter Popsong’. In „Home“ geht es um zutiefst empfundenes Heimweh – ein Gefühl, das ich definitiv erlebt habe und auch „Never Leave Me“ erzählt von einer Sehnsucht, die in meinem Leben eine große Rolle gespielt hat.« Auch wenn sie ein paar der Geheimnisse hinter den Songs für sich behalten möchte, verrät Marion was sie inspiriert: »Wenn mir etwas Bewegendes passiert oder mich ein Buch oder ein Film sehr berühren, halte ich das sofort mit meinem Telefon fest oder setze mich ans Klavier, das mich begleitet seit ich acht bin. Live spiele ich mittlerweile beides: Klavier und Gitarre.«

Songs from a Blackbird“ ist das faszinierende Album einer jungen Musikerin mit einer alten Songwriter-Seele, die seit über 20 Jahren im Geschäft ist. „Songs from a Blackbird“, das nach ihrer selbst designten Gitarre benannt ist, ist aber auch das aufrichtige, unaufgeregte Werk einer hochbegabten Künstlerin, die über die großen Bühnen dieser Welt zu sich selbst gefunden hat. „Songs from a Blackbird“ kommt am 8. August 2014.

 

»And in the minute you let go, well, that’s the minute you will know –

you will find you’re nothing like before, you rather die, then let it go.«

 

 

PRESSE PETER

Peter Goebel

M: goebel@presse-peter.de

W: www.presse-peter.de

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29.07.2014 vorbild

GFDK - Ullstein

Frauen, die mit ihren Büchern eine herausfordernde Haltung einnehmen, sorgen immer noch für Aufsehen. Ob sie traditionelle Werte in Frage stellen oder kalkuliert provozieren: Mutige, unangepasste Autorinnen bringen uns zum Nachdenken, Lachen und Weinen.

Sheryl Sandberg ist als COO von Facebook eine der einflussreichsten Frauen weltweit. In Lean in rät sie Frauen dazu, sich reinzuhängen – in allen Lebenslagen.

Sandberg gehört zu den Superstars der Internetbranche

Frankfurter Allgemeine Zeitung

In Deutschland sitzen in den Vorständen der 100 umsatzstärksten Firmen gerade einmal 3 Prozent Frauen. International sieht es nicht viel besser aus. Sheryl Sandberg aber ist ganz oben angekommen. Sie ist Geschäftsführerin von Facebook und gehörte davor zur Führungsmannschaft bei Google. Außerdem erzieht sie zusammen mit ihrem Mann Dave zwei Kleinkinder.

Top-Managerin Sheryl Sandberg

Sheryl Sandberg ist eine der wenigen sichtbaren Top-Managerinnen weltweit und ein Vorbild für Generationen von Frauen. In ihrem Buch widmet sie sich ihrem Herzensthema: Wie können mehr Frauen in anspruchsvollen Jobs an die Spitze gelangen? Sie beschreibt äußere und innere Barrieren, die Frauen den Aufstieg verwehren. Anhand von unzähligen Beispielen und Studien zeigt Sandberg, wie jede Frau ihre Ziele erreichen kann und welche Kleinigkeiten dem Erfolg manchmal im Wege stehen.

christine.heinrich@ullstein-buchverlage.de


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29.07.2014 Einfühlsame Neueinspielung

GFDK - Hasko Witte

Johannes Brahms (1833–1897) gilt als einer der bedeutendsten europäischen Komponisten der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Große Teile seiner Orchesterwerke, seiner Klaviermusik und seiner Kammermusik gehören heute zum vielfach aufgenommenen und aufgeführten Kernrepertoire der Romantik.

Nach der von der Kritik allenthalben hochgelobten Gesamtaufnahme der Violinsonaten Beethovens (Brilliant Classics 94310), hat das ungarische Duo Kristóf Baráti und Klára Würtz für die vorliegende CD die drei Sonaten in G-Dur op. 78 (1878/9), A-Dur op. 100 (1886) und d-Moll op. 108 (1878–87) von Johannes Brahms aufgenommen. Wie so oft bei der Kammermusik Brahms', scheinen sie das Innerste des Gemütszustandes des Hamburger Komponisten abzubilden: Zurückhaltung und Empfindsamkeit, Hoffnung und Trauer, Poesie und Leidenschaft stecken in diesen Sonaten.

Wir lieben Musik... weil sie uns glücklich macht

Baráti und Würtz spielen technisch souverän und mit bemerkenswertem Einfühlungsvermögen in die Brahms'sche Romantik. Die Aufnahmen entstanden im August 2013 im Kodály Centre in Pécs (Ungarn) und waren bisher lediglich als Teil der „Brahms Complete Edition“ (94860) erhältlich. Sie liegen nun erstmals separat als Einzel-CD vor. Das Booklet enthält Anmerkungen zu den Werken sowie Künstlerbiografien.

Johannes Brahms (1833–1897)
Violin Sonatas
KRISTÓF BARÁTI, Violine
KLÁRA WÜRTZ, Piano

Album-Veröffentlichung: 29.08.2014

 

 

Edel:Kultur
Hasko Witte - Promotion
Neumühlen 17
22763 Hamburg
hasko.witte@edel.com

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28.07.2014 Dance-Musik und Hip Hop

GFDK - Julia Stephan

Mit gerade einmal 21 Jahren gilt VIC MENSA in den USA als einer der nächsten ganz Großen, belegte bereits die Spitzenposition der Hype-Machine-Charts und läuft auch im Radio auf Heavy Rotation.

Seine Debütsingle "Down On My Luck" erscheint am 22. August endlich auch bei uns in Deutschland.
Der Track ist ein elektronischer Banger versehen mit Rap Parts und zeigt, wie nah Dance-Musik und Hip Hop in den vergangenen Jahren zueinander gefunden haben.

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Und das kommt nicht von irgendwoher: Die Single entstand auf der gemeinsamen Tour von Vic Mensa zusammen mit DISCLOSURE. Zuvor arbeitete er bereits an deren Hit "When A Fire Starts To Burn" als Vocal-Gast mit.

Noch in diesem Jahr soll seine erste EP "Street Lights" folgen.

 

 

Julia Stephan
julia@agenturvonwelt.com

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28.07.2014 intensiv

GFDK - teNeues

Versucht man, Michael von Hassels fotografischen Ansatz zu erklären, so klingt das zunächst paradox: Indem er die Realität verfremdet darstellt, ihr beispielsweise eine radikal intensive Farbigkeit verleiht, schärft er unseren Blick für die Wirklichkeit.

Dieser Hyperrealismus funktioniert auf erstaunliche Weise: Wenn der in München geborene Fotograf ein leeres Oktoberfestzelt, ein Bergpanorama oder eine Straßenszene aus der Großstadt auf neuartige Weise festhält, dann entdecken wir Details, die uns bei normaler Betrachtung entgehen. So verschafft Michael von Hassel seinem Publikum eine neue Sicht auf die Welt und sichert sich selbst einen festen Platz im internationalen Ausstellungsbetrieb.

Fotokunst

Darüber hinaus verfügt der Fotograf, der 2009 auf der Hot Art Fair Basel als bester zeitgenössischer Künstler ausgezeichnet wurde, über einen festen Stamm begeisterter Sammler. Für die steht neben der unverwechselbaren Herangehensweise des Fotokünstlers eine Qualität seiner Bilder besonders im Vordergrund: Sie sind einfach unwiderstehlich schön. Im großzügigen Format entfalten Michael von Hassels faszinierende Werke ihre ganze Intensität

Mit Texten von Mon Muellerschoen, Andrew J. West, Kai Diekmann, Joko Winterscheidt, Markus Lüpertz, Claudius Seidl, Rolf Sachs, Sebastian Fitzek, Dorothee Gräfin von Posadowsky, Billur Tansel, Dr. Florian Langenscheidt, Michael Michalsky, Alexander Fürst zu Schaumburg-Lippe, Dr. Birgit Schneider-Bönninger, Frank Elstner, Anke Degenhard und Florentine Rosemeyer

Michael von Hassel - Collector´s Edition

Das vielversprechende Erstlingswerk dieses talentierten Fotografen ist ebenso als limitierte Collector's Edition erhältlich - Limitierte Auflage von 100 Exemplaren. Der handgefertigte transparente Schuber enthält einen von zwei signierten und nummerierten Prints in einem Portfolio

Subskriptionspreis bis zum 31. Dezember 2014: 1.750 EUR, danach kostet der Titel 2.000 EUR

arehn@teneues.de

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28.07.2014 Tiefe Verbundenheit

GFDK - KlassikAkzente

Die langjährige Zusammenarbeit zwischen Lorin Maazel und den Wiener Philharmoniker wurde durch den Tod des Dirigenten jäh beendet. Im Gedenken an den Dirigenten veröffentlicht Decca die Edition "Lorin Maazel in Wien" mit Aufnahmen aus den 1960er Jahren.

Er hat in seiner langen Laufbahn viele bedeutende Ehrungen erhalten, darunter das Große Bundesverdienstkreuz mit Stern, die Aufnahme in die französische Ehrenlegion und der Verdienstorden der Italienischen Republik. Doch keine hat dem Dirigenten Lorin Maazel nach eigenem Bekunden so viel bedeutet wie die Ehrenmitgliedschaft auf Lebenszeit, die ihm 2002 von den Wiener Philharmonikern verliehen wurde.

Immer zur Stelle

Wie innig Maazels Zuneigung zu diesem Orchester war, zeigt ein Blick in die Geschichte der 52 Jahre währenden Zusammenarbeit zwischen dem am 13. Juli 2014 verstorbenen Dirigenten und den Wiener Philharmonikern. Immer wieder ist der Lorin Maazel, der 1962 als Einspringer für Herbert von Karajan zum ersten Mal am Pult der Wiener stand, zur Stelle gewesen, wenn man ihn um Hilfe bat.

Er eilte im Dezember 1982 nach der legendären Probenflucht Carlos Kleibers ("Bin ins Blaue gefahren") aus Paris herbei, sprang für Claudio Abbado erstmals im März 1991 an der Carnegie Hall in einer Aufführung von Strauss' "Elektra" und abermals im August 2000 in der Salzburger Produktion von Wagners "Tristan und Isolde" ein und vertrat zuletzt im März 2014 Daniele Gatti bei drei Konzerten mit Schuberts "Unvollendeter" und Mahlers 4. Symphonie in den USA.

Wir lieben Musik... weil sie uns glücklich macht

Als es 1996 zum Bruch der Wiener Philharmoniker mit den Salzburger Festspielen zu kommen drohte – aufgrund eines von heftigen medialen Attacken begleiteten Konflikts mit Intendant Gerard Mortier – war Lorin Maazel ebenfalls zur Stelle. Er zeigte Flagge, machte sein künftiges Auftreten bei den Festspielen vom Verbleib des Orchesters abhängig. Bald darauf beruhigte sich die Lage und die Wiener Philharmoniker verlängerten ihren Vertrag mit Salzburg.

Das weltberühmte Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker hat Lorin Maazel häufiger als jeder andere nicht in Österreich geborene Dirigent geleitet, insgesamt elf Mal, zuerst 1980, nach einer krankheitsbedingten Absage Willi Boskovskys.

Sonderedition mit frühen Aufnahmen

In der Edition "Lorin Maazel in Wien" veröffentlicht Decca nun frühe Aufnahmen dieser besonderen künstlerischen Partnerschaft. Die 9CD-Box beinhaltet zwei vollständige Zyklen der Symphonien von Tschaikowski und Sibelius sowie zwei Orchesterwerke von Richard Strauss ("Tod und Verklärung" und "Don Juan"). Alle Aufnahmen wurden in den 1960er Jahren unter der Leitung der bedeutenden Produzenten Erik Smith und John Culshaw gemacht.

Glanzlicht dieser Zusammenstellung ist der Sibelius-Zyklus der Wiener Philharmoniker unter Lorin Maazel. Diese Gesamteinspielung gilt bis heute als Referenz. "Wie konnte ein junger amerikanischer Dirigent die knorrigen und rätselhaften Symphonien von Sibelius mit solch überwältigendem Einfühlungsvermögen und Verständnis interpretieren? Und wie konnte das größte mitteleuropäische Orchester die merkwürdig instrumentierten und sonderbar gefärbten Symphonien von Sibelius mit solch leuchtender Schönheit und bedrohlich-kraftvollem Klang spielen?", fragt der Musikritiker James Leonard? Lorin Maazel und die Wiener Philharmoniker – das muss Liebe gewesen sein.

Quelle: KlassikAkzente

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