Nachrichten aus der großen weiten Welt

06.02.2021 die Gestaltung des Unterrichts

GFDK - Kultur und Medien

DIE FAMILIENUNTERNEHMER in Nordrhein-Westfalen zur geplanten Änderung der Lehramtszugangsverordnung - Thomas Rick: „Die junge Generation ökonomisch und politisch klüger machen!“

Seit zwei Jahren wird das Fach „Wirtschaft/Politik“ am Gymnasium und seit einem Jahr an den anderen Schulformen der Sekundarstufe I das Fach „Wirtschaft“ unterrichtet.

Nun soll endlich auch die Anpassung der Lehrkräfteausbildung erfolgen: aus dem Lehramtsstudiengang „Sozialwissenschaften“ wird der neue Studiengang „Wirtschaft/Politik“.

Infolgedessen werden die Sozialwissenschaften in das neue Angebot integriert – mit dem großen Vorteil, dass Wirtschaft nun mehr gefördert wird.

Der Bundesbeauftragte für politische Bildung beim Verband DIE FAMILIENUNTENREHMER, Thomas Rick, begrüßt den folgerichtigen Schritt.

Thomas Rick: „Die geplante Änderung der Lehramtszugangsverordnung ist ein Schritt in die richtige Richtung. Bisher lag die Ausrichtung der schulinternen Lehrpläne und die Gestaltung des Unterrichts bei den Lehrkräften, ohne dass sie explizit für das neue Schulfach ausgebildet waren.

Kurzum: ohne den neuen Studiengang droht das Schulfach „Wirtschaft-Politik“ zum Etikettenschwindel zu werden. Umso besser, dass mit der neuen Lehramtszugangsverordnung der Weg frei für neue Lehramtsstudiengänge ist.

Vorausgesetzt die Universitäten reagieren schnell und bieten möglichst bald Ergänzungsstudiengänge an, die stärker auf das Fach „Wirtschaft/Politik“ zugeschnitten sind.

Darüber hinaus wäre es eine Überlegung wert, ob die neuen Lehramtsstudiengänge mit Wirtschaftsbezug an den wirtschaftswissenschaftlichen Fakultäten der Universitäten besser aufgehoben wären.“

Rick weiter: „Die Einführung des Schulfachs „Wirtschaft/Politik“ und die entsprechende Änderung der Lehramtszugangsverordnung in Nordrhein-Westfalen hat einen Vorbildcharakter für die Bundesländer, die noch nachziehen wollen.

Um Wirtschaft verständlicher zu machen sowie Vorurteilen zu begegnen, muss bei der ökonomischen Bildung der Schülerinnen und Schüler angesetzt werden. Der Anspruch muss sein: Die junge Generation ökonomisch und politisch klüger machen!“

DIE FAMILIENUNTERNEHMER folgen als politische Interessenvertretung der Familienunternehmer den Werten Freiheit, Eigentum, Wettbewerb und Verantwortung.

Die rund 5.000 Mitgliedsunternehmen erwirtschaften einen Jahresumsatz von ca. 300 Mrd. Euro (Vgl. BIP Deutschland: rund 2.400 Mrd. Euro). Über 90 Prozent der Unternehmen in Deutschland sind eigentümer­geführte Familienunternehmen.

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05.02.2021 Wahl zum ETF des Jahres

GFDK - Kultur und Medien

Der iShares Global Clean Energy ETF hat sich im vergangenen Börsenjahr mehr als verdoppelt. Doch mehr noch: wie aus einer neuen Infografik von Block-Builders.de hervorgeht, wurde er nicht nur zum ETF des Jahres gewählt, sondern übertrumpft in puncto Kaufzahlen sogar alle anderen börsengehandelten Indexfonds.

Immer mehr Anleger sind der Auffassung, dass sich Nachhaltigkeit und Rendite keineswegs ausschließen. Bei der ING wurde kein ETF mehr gehandelt, als der iShares Global Clean Energy.

Auch andere Plattformen bestätigten, dass es sich hierbei um den beliebtesten ETF gehandelt habe.

Die Kursentwicklung führt eindrücklich vor Augen, dass die Investoren ein glückliches Händchen bewiesen zu haben scheinen. Innerhalb des letzten Jahres legte der Global Clean Energy ETF um 122,6 Prozent zu. Im selben Zeitraum gewann der DAX lediglich 4,4 Prozent an Notierung.

Anfang des Jahres erreicht der Google-Trend-Score für das Suchbegriffspaar „Global Clean Energy“ den Maximalwert von einhundert.

Dieser Wert gibt das relative Suchvolumen an. Noch im vergangenen Oktober notierte der Score bei 25. Der Anstieg schlägt binnen weniger Wochen mit bis zu 300 Prozent zu Buche.

Bei dem Trend hin zur Nachhaltigkeit handelt es sich keineswegs um ein deutsches Phänomen - so wünschen sich bis zu 86 Prozent der US-Amerikaner mehr grüne Energie. 

„Der Trend hin zu nachhaltigen Investments zeigt sich nicht nur hierzulande, sondern global“, so Block-Builders-Analyst Raphael Lulay.

„Interessanterweise sind es vor allem die nicht selten gescholtenen Boomer-Jahrgänge, die dem Thema Ökologie bei der Geldanlage eine hohe Priorität einräumen“.

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31.01.2021 Kluft zwischen Arm und Reich

GFDK - Kultur und Medien

87 Prozent der Ökonomen gehen davon aus, dass die Pandemie zu einer höheren Einkommensungleichheit führt. Insbesondere in Entwicklungs- und Schwellenländern werden dramatische Folgen erwartet, doch auch in Deutschland könnte die große Schuldenwelle erst noch bevorstehen.

Dies geht aus einer neuen Infografik von Block-Builders.de hervor, in der Entwicklungen rund um das wirtschaftliche Gefälle dargestellt werden.

Die finanzielle Erholung der 1.000 reichsten Milliardäre ließ nach Pandemie-Ausbruch lediglich 9 Monate auf sich warten. Bis die ärmsten Menschen der Welt das Vor-Corona-Niveau erreicht haben, könnte hingegen bis zu 10 Jahre benötigen.

Die 10 reichsten Deutschen waren im Februar 2019 im Besitz von rund 179,3 Milliarden US-Dollar. Im Dezember des vergangenen Jahres waren es hingegen 242 Milliarden Dollar.

Und dies in einem Zeitraum, in dem im Angesicht der Pandemie zahlreiche Menschen Not litten. Wie die Infografik aufzeigt, könnte die richtige Schuldenwelle erst bevorstehen.

Doch während in Deutschland zumindest ein wirtschaftliches Auffangnetz besteht, zeigt sich das tragische Ausmaß der Pandemie vor allem in den 23 Ländern des globalen Südens. 

Hier geben 40 Prozent der Bürger an, seit Ausbruch der Pandemie weniger und einseitiger zu essen.

Auch die Anzahl derer, die – weltweit, wohlgemerkt – weniger als 1,90 US-Dollar pro Tag zur Verfügung haben, stieg von 645 auf 733 Millionen.

In den Jahren zuvor nahm die Anzahl Jahr für Jahr kontinuierlich ab, die Corona-Krise setzte hingegen eine Trendumkehr in Gang.

Während zahlreiche Unternehmer aus Gastronomie, Einzelhandel & Co. derzeit um ihre Existenzen fürchten müssen, sieht es auf dem Börsenparkett gänzlich anders aus.

Binnen der letzten 12 Monate gab es bei diversen Anlagen eine regelrechte Kursrallye. Die Pandemie scheint Anlegern in finanzieller Hinsicht durchaus in die Karten zu spielen.

Einerseits. Andererseits war es in Summe auch bereits vor der Krise lukrativ, in Wertpapiere zu investieren. Zwischen 2011 und 2017 stiegen die Löhne in den führenden 7 Industrieländern im Durchschnitt um 3 Prozent, während die Dividenden im Mittel um 31 Prozent erhöht wurden.

„Die Bedrohung von wirtschaftlichen Existenzen sollte ernst genommen werden“, so Block-Builders-Analyst Raphael Lulay.

„Dabei sollte jedoch gelten, Arm und Reich nicht gegeneinander auszuspielen, da es sich nicht um ein Nullsummenspiel handelt.

Bei allen etwaigen Ungerechtigkeiten sollte zudem nicht vergessen werden, dass Geldanlagen auch wenig Vermögenden mannigfaltige Chancen bieten“.

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30.01.2021 bei Tech-Aktien hohes Risiko einer Blase

GFDK - Kultur und Medien

27 Prozent der Bundesbürger nutzen seit Pandemie-Ausbruch häufiger Streaming-Dienste. Netflix als größter Akteur profitiert hiervon überproportional, wie aus einer neuen Infografik von Kryptoszene.de hervorgeht.

Neben neuen Umsatzrekorden steigerte der Konzern die Anzahl der zahlenden Kunden innerhalb eines Jahres um 21,9 Prozent auf 203,7 Millionen.

Im Gegenzug gaben lediglich 6 Prozent der Bürger an, seit Pandemie-Ausbruch seltener die Angebote von Streaming-Anbietern zu nutzen.

Alleine im 4. Quartal des vergangenen Jahres belief sich der Netflix-Umsatz auf 6,64 Milliarden US-Dollar. Im Jahr 2016 waren es zwischen Oktober und Dezember noch 2,47 Milliarden Dollar.

Derzeit kommt Netflix in Deutschland bei den Videostreaming-Diensten auf einen Marktanteil von 37 Prozent. An zweiter Stelle rangiert Amazon (22 Prozent), gefolgt von TVNOW und Disney+.

Nicht nur das Momentum scheint für Netflix zu sprechen. Auch bei einem Blick zurück wird deutlich, um was für eine Erfolgsgeschichte es sich bei Netflix handelt.

Binnen der letzten 5 Jahre stieg der Preis der Netflix Aktien um 420,3 Prozent. Damit fallen die Kursgewinne sogar höher aus, als bei Apple, Amazon und Facebook.

Zum Vergleich: der DAX legte lediglich 38,9 Prozent an Notierung zu. Allen Erfolgen zum Trotz: bis zu 83 Prozent der Finanzmarktexperten sehen bei Tech-Aktien dieser Tage ein großes Blasenrisiko.

„Wie auch zahlreiche weitere Tech-Konzerne profitierte Netflix von dem veränderten Verbraucherverhalten im Angesicht der Corona-Krise“, so Kryptoszene-Analyst Raphael Lulay. „Im Gegenzug werden die Börsenbewertungen auch immer ambitionierter“.

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30.01.2021 Immobilien auf dem Land

GFDK - Kultur und Medien

21 Prozent der Deutschen würden umziehen, wenn Homeoffice auch über Corona hinaus eine Option wäre. Wie aus einer neuen „Handelskontor“-Infografik hervorgeht, scheint vieles dafürzusprechen, dass die Pandemie die Arbeitswelt nachhaltig verändert.

Immobilienbesitzer auf dem Land könnten die größten Profiteure hiervon sein, da Wohnungen und Häuser im ländlichen Raum zunehmend begehrt sind.

Bei den 16 bis 24-Jährigen ziehen in Folge des Homeoffice-Trends sogar 35 Prozent einen Umzug in Erwägung. Desto älter, desto geringer die Bereitschaft, ganz nach dem Motto: Einen alten Baum verpflanzt man nicht.

Vor der Pandemie arbeiteten lediglich 3 Prozent der Berufstätigen ausschließlich vom Homeoffice aus. Aktuellen Prognosen zufolge werden nach der Gesundheitskrise 166,7 Prozent mehr Berufstätige ausschließlich von zu Hause aus arbeiten.

Wie die Infografik aufzeigt, stiegen die Immobilienpreise in ländlichen Regionen bereits im vergangenen Jahr überproportional.

So kosteten Immobilien in dichter besiedelten ländlichen Kreisen im zweiten Quartal 2020 8,9 Prozent mehr, als noch im Vorjahreszeitraum. In Metropolen belief sich der Preisanstieg lediglich auf 6,5 Prozent. Doch dies könnte erst der Anfang sein.

So könnte die Corona-Krise zu einer De-Urbanisierung und einer deutlich höheren Nachfrage von Immobilien im Grünen führen. Flankiert wird die Entwicklung durch eine zunehmende Sensibilisierung der Bürger für Nachhaltigkeit und Klimaschutz.

Wie Google-Daten aufzeigen, erreichte das Suchvolumen für das Suchbegriffspaar „Haus auf dem Land“ Anfang November einen 5-Jahres-Höchstwert. Just zu diesem Zeitpunkt wurde der zweite Lockdown verhängt.

"Die langfristigen Folgen der Pandemie sind gegenwärtig noch kaum abschätzbar, geschweige denn zu beziffern", so Handelskontor-Herausgeber Raphael Lulay.

"Doch es verdichten sich die Hinweise darauf, dass die Immobilienpreise in Struktur-starken ländlichen Gebieten auch künftig beträchtlich an Wert gewinnen". 

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29.01.2021 leben wir in einer Verbotskultur

GFDK - Kultur und Medien

Viele Kritiker meinen, wir leben in einer Verbotskultur. Man muss die Sache allerdings im Dorf lassen. Was das Rauchen betrifft, so hat es im Laufe der letzten Jahre sehr starke Einschränkungen gegeben. Zuerst wurde die Werbung stark eingeschränkt, schließlich zur Gänze verboten.

Heute wird einem sogar das Rauchen innerhalb der eigenen vier Wände eingeschränkt. Wenn das auch etwas krass ausgedrückt ist, dann muss man es zumindest aus rechtlicher Sicht diskutieren.

Grundsätzlich ist zwischen dem Rauchen auf dem Eigengrund bzw. im Eigenheim und dem Rauchen in einer Mietwohnung zu unterscheiden.

Beim Rauchen im Eigenheim lässt man sich kaum einschränken. Ausnahmen findet man bloß in zivilrechtlich geregelten Angelegenheiten, wo sich etwa ein Nachbar durch den Rauch gestört fühlt. Diese Sache ist aber sehr stark zu begründen. Er kann ihnen nicht einfach das Rauchen verbieten.

Rauchen laut Mietvertrag

Wenn Sie allerdings einen Mietvertrag mit einem Eigentümer einer Wohnung abschließen, dann können Sie sehr wohl mit Einschränkungen rechnen. Aus rechtlicher Sicht gehört das Rauchen zum vertragsmäßigen Gebrauch der Wohnung.

Davon inkludiert ist auch der Balkon bzw. die Terrasse bei einem Haus. Wenn Sie einen Mietvertrag mit dem Vermieter abschließen, dann kann der Vermieter auf ein Rauchverbot drängen.

Das muss aber speziell hineingeschrieben werden. Ein besonderes Verhältnis hat der Mieter mit dem Nachbarn. Wenn sich der Nachbar durch das Rauchverhalten des Mieters sehr stark beeinträchtigt fühlt, dann können Einschränkungen erwirkt werden.

Das rechtliche Mittel dagegen ist die gegenseitige Rücksichtnahme. Ein weiterer Punkt betrifft die notwendigen Renovierungsarbeiten, die nach dem Auszug des Mieters zu machen sind.

Es kann also vereinbart werden, dass der Mieter dafür aufkommen muss. Hier gelten auch die Gesetze im Bereich des Schadenersatzrechts.

Ein Punkt, der in den letzten Jahren (und insbesondere während der Corona-Pandemie Lockdowns) verstärkt in den Blickpunkt des Interesses gerückt ist, wäre der Onlinekauf von Tabakwaren.

Onlinekauf von Tabakwaren führt häufig zu erhöhtem Konsum von Tabakwaren

Das Rauchen führt häufig zu einem gestiegenen Rauchkonsum innerhalb der Wohnung. Wenn Sie Tabak online kaufen, um diesen in einem geeigneten Raum zu konsumieren, dann müssen Sie aber nicht den Vermieter Bescheid geben.

Es ist auch kein Punkt, der im Vertrag verankert werden muss. Genauso lässt sich auch das Rauchen auf dem Balkon bzw. aus dem Fenster hinaus nicht verbieten.

Hier gelten wiederum die Regeln der gegenseitigen Rücksichtnahme. Man sieht also, dass man frei ist. Nur wenn Sie einen Nachbarn mit dem Rauchen stören, ist diesbezüglich darauf Rücksicht zu nehmen.

Es wird darauf gepocht, dass man sich Alternativen sucht. Es lässt sich aber nicht verbieten. Diese Usance ist im Vernehmen mit den Nachbarn zu treffen.

Immer wieder kommt es aber zu sehr kuriosen Rechtsstreitigkeiten. Manche Gerichtsentscheide landen auch in Zeitungen, worüber eine ganze Nation lacht.

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28.01.2021 Deutschland mit strikten Maßnahmen

GFDK - Kultur und Medien

Die Covid19-Pandemie kostete bisher 2,14 Millionen Menschen das Leben. Wie aus einer neuen „Handelskontor“-Infografik hervorgeht, unterscheiden sich die Maßnahmen einzelner Länder erheblich.

In den USA sind im Zusammenhang mit Covid19 bisher 420.285 Todesfälle gemeldet worden. In Deutschland sind es 51.151. Bei den Toten je einer Million Einwohner schneiden die Vereinigten Staaten von Amerika aber keineswegs am schlechtesten ab. Unrühmlicher Spitzenreiter ist hier Belgien mit einer Todeszahl von 1.771 je besagter Einwohnerzahl.

Während hierzulande sogar Maskenverpflichtungen Demonstranten auf den Plan rufen, dürfte dies in Vietnam kaum ein müdes Achselzucken bei den Bürgern hervorrufen.

Dort wurden Adressen und Plätze öffentlich bekannt gegeben, an denen sich positiv getestete aufhielten. Nebst Minutenprotokollen zur Kontaktverfolgung wurden auch ganze Straßen verbarrikadiert.

Insgesamt verstarben in dem asiatischen Land lediglich 35 Menschen an Corona – die eiserne Hand scheint sich auszuzahlen.

Wie die Infografik aufzeigt, dürften manche Regelungen auch für erhebliche Kritik gesorgt haben. In Spanien müssen Raucher ihre Maske tragen, dürfen diese aber zum Ziehen an der Zigarette lüften.

Die Türkei setzte hingegen auf eine zeitliche Beschränkung von privaten Feiern. Wer nach China einreist, der muss hingegen 14 Nächte in einem zugewiesenen Hotel auf eigene Kosten in Quarantäne gehen, ehe er sich frei bewegen darf.

Forscher an der Oxford-Universität erstellten indes einen Index, der festhält, wie hart ein Staat im Angesicht von Corona durchgriff. Ein Wert von 100 steht hierbei für die strikteste Vorgehensweise.

Deutschland notiert bei 59,7 und damit deutlich höher, als beispielsweise die skandinavischen Länder. In Großbritannien sind es hingegen 61,6 Punkte. Dennoch ist der Inselstaat deutlich stärker von der Pandemie betroffen.

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27.01.2021 Facebook-Datenschutz

GFDK - Kultur un Medien

Jeder zweite Deutsche wäre dazu bereit, für den Facebook-Dienst Geld zu bezahlen, wenn der Datenschutz besser wäre. Wie aus einer neuen Infografik von Kryptoszene.de hervorgeht, sehen die Bürger hier einen großen Nachholbedarf.

Während die Social-Media-Giganten Kritik ernten, profitieren die Unternehmen im Bereich Datenschutz und Cybersecurity.

Nur 26 Prozent der Bundesbürger vertrauen Facebook in Bezug auf ihre Privatsphäre. Nur Twitter und TikTok schneiden noch schlechter ab. Auf dem anderen Ende der Skala befindet sich Microsoft: immerhin 64 Prozent vertrauen dem Tech-Konzern.

Indes tritt eine deutliche Ambivalenz zutage. Obwohl die Deutschen erhebliche Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes bei Facebook und den dazugehörigen Diensten wie Instagram und WhatsApp äußern, nutzen 74 Prozent der Bürger täglich die Applikationen.

Unterdessen zeigen „Google“-Daten, dass das Thema zunehmend auf der Agenda der Bürger ist. Der Trend-Score für den Suchbegriff „Datenschutz“ notiert auf dem Höchstwert von einhundert. Dieser gibt das relative Suchvolumen an.

Ferner zeigt die Infografik, dass 65 Prozent der Deutschen auch aufgrund ihrer Regierung besorgt über ihre Daten im Internet sind. In Großbritannien sind es hingegen 70 Prozent, in den USA sogar 80 Prozent.

Zumindest Unternehmen aus den Bereichen Datenschutz und Cybersecurity dürften sich über das Nachfragehoch freuen. Dies lässt zumindest ein Blick auf die Kursentwicklung börsennotierter Branchenvertreter erahnen. Binnen des letzten Jahres kletterte der Preis der Zscaler Aktien um 263 Prozent nach oben.

"Angesichts der fortschreitenden Digitalisierung scheint vieles dafürzusprechen, dass das Wachstum von Unternehmen im Bereich der Cybersecurity noch längst kein Ende erreicht hat", wie Kryptoszene-Analyst Raphael Lulay konstatiert. 

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27.01.2021 Volkswagen 2020 mit 176 %

GFDK - Kultur und Medien

Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland 46.211 reine Stromer aus dem Hause Volkswagen neu zugelassen, während es nur 16.698 Teslas waren. Auch international zeigt sich, dass die Wolfsburger es ernst mit der Elektromobilität meinen, und Tesla bereits in Bälde vom Thron stoßen könnten.

Dennoch stieg der Tesla Börsenwert zuletzt explosiv an. Dies geht aus einer neuen Infografik von „Block-Builders.de“ hervor.

Bei den Neuzulassungen von reinen Stromern in Deutschland landet Volkswagen klar an der ersten Stelle, gefolgt von Renault und anschließend Tesla. Noch interessanter ist ein Blick auf die relativen Anstiege.

Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland 463 Prozent mehr Volkswagen-Elektrofahrzeuge angemeldet, als noch 2019. Bei den Tesla-Neuanmeldungen schlägt das Plus lediglich mit 56 Prozent zu Buche.

Bei einem Vergleich über alle Antriebsarten hinweg tritt deutlich zutage, dass Tesla bei weitem nicht an die Größe von Volkswagen heranreicht.

Der DAX-Konzern brachte im vergangenen Jahr weltweit 5,32 Millionen Autos der Marke Volkswagen PKW auf die Straßen, Tesla lediglich rund 500.000. Dennoch ist Tesla an der Börse inzwischen 600,47 Milliarden Euro wert, wohingegen Volkswagen lediglich auf 83,9 Milliarden Euro kommt.

Gegenwärtig ist Tesla in puncto Absatzzahlen reiner Elektrofahrzeuge noch weltweit die Nummer eins. Dies könnte jedoch schon bald ein Relikt der Vergangenheit sein. Wie die Infografik aufzeigt, könnte Volkswagen bereits im Jahr 2025 gleich viele Stromer absetzen wie Tesla.

Marktforscher gehen zudem davon aus, dass der weltweite Marktanteil deutscher Autohersteller im E-Markt bis 2024 von derzeit 18 auf dann 29 Prozent ansteigt. Auch BMW, Daimler & Co. drücken bei der Elektromobilität aufs Gaspedal.

„Im vergangenen Jahr legten die Tesla Aktien etwa 605 Prozent an Wert zu“, so Block-Builders-Analyst Raphael Lulay. „Bei Volkswagen beläuft sich das Plus hingegen lediglich auf knapp 11 Prozent. Angesichts der dargestellten Entwicklung ist insbesondere das Ausmaß der Tesla-Bewertung durchaus fragwürdig“.

Im Brand-Finance-Ranking der wertvollsten Marken schießt Tesla raketenhaft um fast 100 Plätze nach oben. Im vergangenen Jahr lag der Elektroauto-Hersteller noch auf Platz 146. Jetzt gelingt der Sprung auf Rang 43. Wir sagen mal so. Das könnte eine Luftblase werden.

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25.01.2021 Weiterbildung für junge Nachwuchskräfte

GFDK - Kultur und Medien

Die Innovationskraft und hohe Beschäftigungsdichte hat die Gesundheitsbranche zu einem der wichtigsten Wachstums- und Beschäftigungsmotoren für die deutsche Wirtschaft gemacht.

Um die Branche stetig weiterzuentwickeln und auch die Digitalisierung in Düsseldorf und Neuss weiter voranzutreiben, sind Fach- und Führungskräfte mit einer entsprechenden beruflichen und akademischen Ausbildung gefragt.

Das haben die medisana GmbH und die FOM Hochschule in Düsseldorf und Neuss zum Anlass genommen, ihre Kompetenzen zu bündeln und eine Kooperation einzugehen.

Zukünftig bieten die FOM und die medisana GmbH ein duales Studienkonzept in vier verschiedenen Bereichen an: „Finance & Banking“ und „Marketing & Digitale Medien“ in Düsseldorf sowie „Business Administration“ und „Gesundheits- und Sozialmanagement“ in Neuss.

Als führender Spezialist in der Gesundheitsvorsorge, hat medisana den Anspruch, ihre Auszubildenden und Mitarbeitenden bestmöglich zu fördern und weiterzubilden und optimal auf die Arbeitswelt 4.0 vorzubereiten.

Bei der Vertragsunterzeichnung in Neuss durch Geschäftsführer Thomas Hollefeld und Human Resources Manager Mark Dittrich der medisana sowie Rebecca Wanzl, Geschäftsleiterin der FOM, betonten beide Seiten die Wichtigkeit einer qualitativen Weiterbildung junger Nachwuchskräfte für die Zukunft eines Unternehmens.

Thomas Hollefeld: „Damit wir auch weiterhin als Arbeitgeber attraktiv bleiben, haben wir uns für eine Kooperation mit der FOM entschieden.

Zusätzlich können wir dadurch auch die Kompetenzen der Fach- und Nachwuchskräfte entsprechend fördern und haben als Unternehmen einen Mehrwert.“ Rebecca Wanzl betonte nochmals, dass der rasante Wandel des Arbeitsmarktes viele neue Anforderungen an die Arbeitnehmerschaft stelle: „Und darauf bereiten wir unsere Studierenden an der FOM vor.“

Die medisana sucht derzeit noch nach geeigneten Auszubildenden – Bewerbungen werden noch berücksichtigt. Mehr Infos zum Dualen Studium an der FOM sind zu finden unter:  www.fom.de/studiengaenge/duales-studium.html

medisana zählt zu den führenden Spezialisten im Home Health Care-Markt. Seit über 35 Jahren setzt sich das deutsche Unternehmen mit der Devise „Deine Gesundheit in guten Händen" für die Gesundheit der Menschen ein.

Dabei ist medisana Vorreiter beim Trend des mobilen Gesundheitsmanagements und liefert zukunftsorientierte Produkte für den modernen Alltag in einer zunehmend vernetzten Welt.

Im Bereich Massage ist das Unternehmen aus Neuss deutscher Marktführer. medisana entwickelt, vermarktet und verkauft weltweit Produkte der Kategorien Mobile Gesundheit, Gesundheitskontrolle, Wellness, Sport, Körperpflege, Therapie und Gesundes Zuhause für gesundheitsbewusste Verbraucher.

Mit über 57.000 Studierenden ist die FOM die größte private Hochschule Deutschlands. Sie bietet Berufstätigen und Auszubildenden in 32 Städten Deutschlands und in Wien die Möglichkeit, berufsbegleitend praxisorientierte Bachelor- und Masterstudiengänge aus den Bereichen Wirtschaftswissenschaften, Gesundheit & Soziales, IT-Management sowie Ingenieurwesen zu absolvieren.

Die Studienabschlüsse sind staatlich und international anerkannt. Initiiert wurde die FOM von der gemeinnützigen Stiftung BildungsCentrum der Wirtschaft mit Sitz in Essen.

Die Hochschule ist vom Wissenschaftsrat akkreditiert und hat von der FIBAA Anfang 2012 erstmals das Gütesiegel der Systemakkreditierung verliehen bekommen – als erste private Hochschule Deutschlands.

Zudem ist die staatliche Anerkennung der FOM im Juli 2020 für weitere zehn Jahre vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen verlängert worden. Weitere Informationen: www.fom.de

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