Nachrichten aus der großen weiten Welt

13.01.2022 NDR Tragikomödie mit Axel Prahl

GFDK - Kultur und Medien - Filme Kino und TV

Als Marko Wendrichs, Verkaufsfahrer für Tiefkühlkost.

Seit fast 30 Jahren schleppt der Witwer Gefrierware für die Firma „Eisland“ an die Haustüren seiner vornehmlich älteren Kundschaft.

Das ist zwar kein Traumjob, aber Marko ist eine wichtige Anlaufstelle für seine Kundinnen (dargestellt von Inge Maux und Christine Schorn). Als Marko krankheitsbedingt in Frührente gehen muss, gerät sein Leben in Schieflage.

Dabei hat er doch nur ein Ziel: Sein studierender Sohn (Merlin Rose) soll es einmal besser haben. Durch das Ableben einer Kundin eröffnet sich Marko unerwartet ein ganz neues Geschäftsmodell:

Er „parkt“ die Leiche in der Tiefkühltruhe und nimmt regelmäßig die Rente der Frau an sich. Als ihm jedoch ein Nachbar und sein eigener Sohn auf die Schliche kommen, droht Markos Kartenhaus einzustürzen. Da begegnet ihm sein Idol Roland Kaiser …

Die Vorlage schrieb Drehbuch-Debütant Maximilian Kaufmann, Student an der Filmuniversität Babelsberg. Für Axel Prahl war es sehr ungewöhnlich, dass ein junger Mann sich mit diesem Thema beschäftigt – das Debüt hat er in engem Austausch mit Maximilian Kaufmann unterstützt.

Regisseurin ist Ute Wieland („Tigermilch“). Das Erste zeigt den Mittwochsfilm „Eisland“ am 16. Februar um 20.15 Uhr. Anschließend ist er in der ARD Mediathek abrufbar.

Sendetermin: Mittwoch, 16. Februar, 20.15 Uhr, Das Erste; anschließend in der ARD Mediathek

mehr

11.01.2022 09.11.2022: Berlin, Passionskirche

GFDK - Kultur und Medien

JUDY COLLINS ist eine beeindruckende Persönlichkeit: Ihre Karriere spannt sich über sieben Jahrzehnte. Sie sang mit Joan Baez und brachte die erste Aufnahme von Leonard Cohens legendärem Chanson „Suzanne" heraus.

Bob Dylan schrieb in ihrem Wohnzimmer in Greenwich Village „Mr. Tambourine Man“ und Stephen Stills von Crosby, Stills & Nash hat ihr mit „Suite Judy Blue Eyes“ ein Denkmal gesetzt.

Ihr Song „Chelsea Morning“ inspirierte Bill und Hillary Clinton bei der Benennung ihrer Tochter. Dies und viele andere Geschichten erzählt JUDY COLLINS auch gerne bei ihren Konzerten, die in Kontinentaleuropa selten und daher so besonders, wie sie selbst sind.

Im diesem Jahr gibt es endlich wieder eine Möglichkeit, die legendäre Singer-Songwriterin auf ihrer „Spellbound“-Tour live zu erleben:

Am 08.11.2022 in Köln und am 09.11.2022 in Berlin. Tickets gibt es im exklusiven Pre-Sale ab Mittwoch, den 24.11.2021 um 11:00 Uhr bei eventim.de und ab Freitag, den 26.11.2021 an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

JUDY COLLINS begann ihre beeindruckende Musikkarriere im Alter von 13 Jahren als Klavier-Wunderkind, das das Publikum mit Mozarts „Konzert für zwei Klaviere" begeisterte.

Als sie auf die Musik von Künstlern wie Woody Guthrie und Pete Seeger aufmerksam wurde, verließ sie diesen Karriereweg zugunsten der Folkmusik.

Ihr Weg führte sie zu einer lebenslangen Liebesaffäre mit der Gitarre und der Suche nach der emotionalen Wahrheit in Texten. Der Fokus und die reglementierte Praxis der klassischen Musik sollten jedoch eine Quelle der Stärke für ihren inneren Kern sein, während sie durch die Höhen und Tiefen des Musikgeschäfts navigierte.

Die für ihre glockenhelle, butterweiche Stimme bekannte JUDY COLLINS wird uns im nächsten Jahr bei ihren zwei exklusiven Shows in Köln und Berlin verzaubern.

Alte Songs lässt sie durch ihre Stimme nicht nur wieder aufleben, sondern erweckt sie zu neuem Leben. Jeder Song ist mit einer ihrer Geschichten und Anekdoten verbunden und so dürfen wir uns auf einen wunderbar unterhaltsamen Abend mit der Grand Dame des American Folk freuen.

Ja, ich möchte Inhalte von Youtube angezeigt bekommen. Ich bin einverstanden, dass dadurch meine personenbezogenen Daten an den Betreiber des Portals, von dem der Inhalt stammt, weitergegeben werden, so dass dieser mein Verhalten analysieren kann. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

mehr

10.01.2022 Kunst-Rundgang in Köln

GFDK - Kultur und Medien

"Kunst ist dazu da, den Staub von der Seele zu waschen"

Pablo Picasso

Zahlreiche Familienunternehmer aus Köln und Bonn trafen sich zu einem Galerierundgang im Belgischen Viertel in Köln, um mehr über den kreativen künstlerischen Prozess, den Kunstmarkt und die Tätigkeiten von Galeristen zu erfahren. 

Erste Station: Die Galerie Boisserée. Die 1838 gegründete Galerie ist eine der ältesten Locations für den Verkauf von Kunst in Deutschland. Johannes Schilling, der die Galerie 1988 von seinem Vater übernommen hat und gemeinsam mit Thomas Weber leitet, begrüßte die Gäste und erläuterte die höchst geschichtsträchtige Historie seiner Galerie.

So erfahren die Teilnehmer des Rundgangs, dass die Cousins Josef und Wilhelm Boisserée bereits 1838 eine Buch- und Kunsthandlung im Kölner Minoritenviertel eröffneten – und damit die Basis für die heutige Galerie schufen.

Die Onkel der beiden Gründer waren die einflussreichen Kaufleute und Kunstmäzene Melchior und Sulpiz Boisserée – letzterer war übrigens ein enger Freund von Johann Wolfgang von Goethe, der damals bereits Kunstgrafiken sammelte.

Sulpiz Boisserée setzte sich zudem auch für die Vollendung des Kölner Doms ein, der 1880 fertiggestellt wurde. Heute präsentiert die Galerie auf zwei Ausstellungsebenen internationale moderne und zeitgenössische Kunst.

„Einer unserer Schwerpunkte ist der Verkauf von „modern and contemporary prints and works on paper“, das sind   internationale Grafik- und Meisterarbeiten auf Papier aus dem 20. und 21. Jahrhundert“, erklärt Johannes Schilling.

Etwa vier bis fünf Ausstellungen im Jahr präsentiert die Galerie Boisserée auf etwa 250 Quadratmetern, darunter Werke von Kunst-Ikonen wie Pablo Picasso, Georges Braque oder Joan Miró, Pierre Soulages und Eduardo Chillida oder Andy Warhol und Roy Lichtenstein.

Ein ganzes anderes Galerie-Konzept präsentiert die Kölner Unterwasser-Fotokünstlerin Gaby Fey:   In ihrem Showroom „AquaVision“ an der Limburger Straße 37 präsentiert die Künstlerin ihre eigenen Arbeiten.

Ein Highlight ihres umfangreichen Schaffens: Ihre beeindruckende fotografische Interpretation des „Abendmahls“ von Leonardo Da Vinci – aufgenommen in Südfrankreich mit Darstellern unter Wasser.

Zusammen mit dem Kunstexperten Nico Overkott, Projektmanager bei der Düsseldorfer Galerie Geuer & Geuer und Geschäftsführer des Artstar Verlags, spricht Gaby Fey ausführlich über das „Making-of“ dieser Arbeit.

Jeder Ausdruck, jede Geste der Darsteller sowie sämtliche Accessoires plant die detailverliebte Künstlerin, bevor sie auf den Auslöser drückt. Alles in allem dauerte die Herstellung dieser großformatigen Arbeit etwa ein Jahr.

Gaby Fey betont: „Der Höhepunkt der Arbeit ist natürlich das Foto-Shooting unter Wasser.“ Sie führt aus: „Dabei geht es vor allem darum, genau im richtigen Moment auf den Auslöser zu drücken, um die Seele des Bildes festzuhalten.“

„Da alle Beteiligten ohne Sauerstoffgerät arbeiten, bleiben also immer nur ganz wenige Minuten, um das Foto zu machen“, ergänzt Nico Overkott.

Spektakulär sind auch ihre Interpretationen von Théodore Géricaults „Floß der Medusa“, Sandro Botticellis „Die Geburt der Venus“ oder Eugène Delacroix‘ „Die Freiheit führt das Volk“, in der ihre „Marianne“ mit einem Lichtschwert für eine bessere Zukunft kämpft sowie Fotos ihrer Bilderserie „Danse Vulcanique“, die mit professionellen Tänzern umgesetzt wurden und ungewöhnliche Modefotografien, die bei dem Rundgang durch die Galerie vorgestellt wurden. 

Einen konkreten Eindruck von Gaby Feys Arbeitsweise bekamen die Besucher dann durch die Vorführung der Film-Dokumentation „Gaby Fey – Im Bilderrausch des Meeres“ aus der Reihe „ntv inside art“.

Moderator Wolfram Kons zeigt darin, wie die spektakulären Unterwasser-Fotografien in einem Pool oder im Mittelmeer an der Côte d’Azur, Gaby Feys zweiter Heimat, entstehen.

„Wir haben an diesem Abend viel gelernt und Neues erfahren“, so das Fazit von Frank Oelschläger, Vorsitzender des Regionalkreises Metropolregion Köln Bonn von DIE FAMILIENUNTERNEHMER.

Er fügt hinzu: „Ich hatte den Eindruck, dass Galerist Johannes Schilling und Künstlerin Gaby Fey vor allem eines gemeinsam haben:

Die brennende Leidenschaft für die Kunst und ihre Arbeit.“ Nicht nur in dieser Hinsicht sind Künstler und Galeristen eben auch Unternehmer.

mehr

05.01.2022 MuchBetter tritt als Allrounder auf

GFDK - Kultur und Medien

Immer öfter zücken Menschen ihr Handy, um schnelle Zahlungen zu tätigen. Wir kaufen Tickets für Ausstellungen, ein neues paar Schuhe, durchstöbern verschiedene Online-Shops.

Umso wichtiger wird es auch für Händler und Dienstleister, flexible und moderne Zahlungslösungen anzubieten. Ein recht neues Zahlungssystem ist MuchBetter, das manchmal schon als das neue PayPal bezeichnet wird.

Wir werfen einen Blick auf die Bezahlmethode und schauen uns an, welche Vorzüge sowie eventuelle Nachteile Zahlungen über diesen Anbieter mit sich bringen.

Mobile Zahlungen werden immer wichtiger

In den letzten Jahren haben mobile Zahlungen stark an Bedeutung gewonnen. Oft nehmen wir sogar nur noch das Smartphone zur Hand, um unsere Zahlungen abzuwickeln.

Gekauft werden kann mittlerweile fast alles, von Dienstleistungen bis hin zu Waren und Tickets für Kunst- und Kulturveranstaltungen. Apple Pay und Google Pay sind zwei mobile Zahlungsanbieter, die schon lange im Geschäft sind.

Doch die Zahlungsgiganten bekommen immer mehr Konkurrenz. So gibt es mittlerweile mitunter verschiedene E-Börsen, die ebenfalls für ihre einfachen Zahlungen auf dem Mobilgerät bekannt sind.

Dazu gehört auch die Bezahlapp MuchBetter, die als modernes E-Wallet mit benutzerfreundlichen Funktionen vermehrt auf sich aufmerksam macht.

MuchBetter tritt als Allrounder auf

Mit MuchBetter sind Zahlungen im Geschäft, aber auch online möglich. Gleichzeitig gibt es für alle Kunden eine Prepaid-Mastercard, die vielseitig einsetzbar ist. Denn überall da, wo MasterCard akzeptiert wird, kann diese Karte dann auch genutzt werden.

Hier hat MuchBetter einen klugen Schachzug gemacht, denn es gibt aktuell noch nicht allzu viele Händler, die die App als Zahlungsmethode akzeptieren.

Während ein wichtiges Steckenpferd für MuchBetter Online-Casinos sind, findet man die Bezahlmethode bei vielen gängigen Online-Shops noch nicht im Portfolio.

Much Better für Online-Casinos benutzen, stellt damit meist keine Probleme da, in anderen Bereichen ist der Anbieter aber noch nicht angekommen. Abhilfe schafft dann die Prepaid-MasterCard, die für MuchBetter-Kunden eine gute Alternative ist.

Zu beachten ist dabei nur, dass die Prepaidkarte nur mit gedeckten Zahlungen funktioniert. Der ausgewählte Betrag muss also auf dem Konto vorhanden sein, denn Überziehungen sind nicht gestattet.

Zusätzlich zeichnet sich der Bezahldienst durch einen Schlüsselanhänger aus. Dieses Symbol steht für das kontaktlose Zahlen. Es muss dann bei der Zahlung kein Handy mehr zur Hand genommen werden.

Der Chip, der in den Schlüssel integriert ist, kann beim Bezahlen vorgezeigt werden und kommt bei der Begleichung der Rechnung zum Einsatz. Diese Funktion ist denkbar praktisch und ermöglicht es Nutzern, das Smartphone einfach mal zu Hause zu lassen.

Über MuchBetter Geld senden und empfangen

Eine Überweisung über MuchBetter ist kostenlos, wenn beide Beteiligten ein Konto bei dem Anbieter haben. Besonders bei ausländischen Kontakten ist das ein klarer Vorteil, vergleicht man den Bezahldienst beispielsweise mit PayPal.

Denn hier fallen mittlerweile je nach Transaktion nicht unerhebliche Gebühren an. Auch andere Bezahldienste erheben Gebühren, sodass MuchBetter in diesem Punkt die Nase vorn hat. Auch die Währungskurse erweisen sich im Vergleich als besser.

Sollte man nicht wissen, ob der Empfänger MuchBetter besitzt, hat sich der Bezahldienst eine einfache Lösung einfallen lassen: Geld lässt sich an jede Handynummer verschicken.

Dann bekommt der Empfänger die Aufforderung, sich in der App zu registrieren – sofern kein Konto vorhanden ist. Ist die Anmeldung erledigt, wird die Transaktion innerhalb weniger Stunden oder sogar nur Minuten abgewickelt.

In Zukunft könnte es also immer mehr Händler geben, die mit der Bezahlapp arbeiten. Momentan findet man sie noch eher selten, was ein Nachteil ist. Hier haben Apple Pay oder Google Pay eine wesentlich bessere Stellung.

Mit der Prepaid-MasterCard hat sich das Unternehmen aber eine gute Alternative einfallen lassen, um flexible Zahlungen bei einer großen Auswahl an Händlern möglich zu machen.

So bleibt die App momentan noch ein eher unbekanntes Produkt, die MasterCard-Funktion dagegen kann fast überall genutzt werden. Besonders wichtig ist MuchBetter aktuell noch auf Online-Glücksspielseiten.

Doch es ist davon auszugehen, dass die E-Börse in Zukunft auch in anderen Bereichen öfter zum Einsatz kommt. Schließlich lassen sich so einfache und kostengünstige Transaktionen veranlassen.

Zahlungen können nur gedeckt erfolgen, was auch Händlern zugutekommt. Auch in der Eventbranche könnte MuchBetter eine gute Ergänzung zu anderen Bezahlmethoden sein.

Wie sicher ist der Bezahldienst?

Ein Bezahldienst kann noch so komfortabel sein, auch der Sicherheitsstandard muss immer hoch sein. Dass Sicherheitslücken fatal sein können, zeigt sich beispielsweise bei PayPal:

Immer wieder hagelt es Kritik rund um fehlende Datenschutzgesetze. PayPal räumt sich das Recht ein, Kundeninformationen an jedwede Dritte weiterzugeben. Der Kunde kann nicht widersprechen und auch nicht zustimmen – die einzige Lösung, der Datenweitergabe zu entgehen, ist die Löschung des PayPal-Kontos.

MuchBetter gilt aktuell als sehr sichere und zuverlässige Bezahlapp. Um per App Zahlungen abzuwickeln, muss eine Telefonnummer angegeben werden.

Sensible Bankdetails müssen keinesfalls an Händler weitergegeben werden. Das freut die meisten Kunden, denn das erhöht den Betrugsschutz.

Würde man MuchBetter vermehrt auf Portalen wie etsy oder eBay finden, könnte das durchaus verkaufsfördernd sein. Nutzt man zudem die MasterCard, kommt ein CVV-Code zum Einsatz, den man auch von anderen Kreditkarten kennt.

Der Code ist zwingend erforderlich, um eine Zahlung abzuwickeln. Er wird bei jeder Transaktion erfragt, sodass Unbefugten kaum ein Zugriff auf die eigene Karte möglich ist.

Ebenfalls hat die Prepaid-Kreditkarte den Vorteil, dass keine Überziehungen gestattet sind. Nutzer können ihr Konto entsprechend nicht ins Minus bringen, was dabei hilft, das eigene Budget gut im Blick zu haben.

Das ist wohl auch ein Grund, warum MuchBetter in Online-Casinos eine beliebte Wahl ist. Hier kann es mit den Ausgaben für gewöhnlich schnell gehen, und Budgetmanagement ist wichtig, um den Überblick zu behalten.

So hat MuchBetter alles in allem einige Vorzüge und die Fähigkeit, in der Eventbranche und für Händler künftig an Bedeutung zu gewinnen:

Zahlungen lassen sich sicher und unkompliziert über das Handy abwickeln. Sollte MuchBetter nicht als Bezahlmethode zur Verfügung stehen, schafft die Prepaid-MasterCard des Anbieters Abhilfe.

Zwar ist die Bezahlapp noch nicht so bekannt wie PayPal, Skrill oder Neteller, könnte in nächster Zeit aber durchaus zur Konkurrenz werden.

Bereits jetzt zeigt sich das im iGaming-Bereich, denn in Online-Casinos hat sich MuchBetter schon seinen festen Platz gesichert. Ob sich die Bezahlmethode auch bei anderen Händlern oder im Eventbereich etablieren kann, wird die Zukunft zeigen. Das Potential dazu hat der mobile Bezahldienst in jedem Fall.

mehr

05.01.2022 Kunst im Lockdown

GFDK - Kultur und Medien

Ob die Kunst überhaupt noch existiert, fragte man sich im ersten Corona-Jahr vermehrt. Künstler und Künstlerinnen fühlten sich vergessen. Den Kunst- und Kulturbereich hat es hart erwischt.

An Orten, an denen wir uns eigentlich Nähe wünschen, musste Distanz gewahrt werden – bis Theater, Museen, Clubs und Ausstellungen schließlich gänzlich auf unbestimmte Zeit ihre Türen schließen mussten.

Wer konnte, schwenkte auf digitale Vorführungen um, doch Kunstschaffende fühlten sich während der Krise trotzdem vernachlässigt. Langsam erholt sich die Kreativszene nun wieder, aber die Erinnerungen bleiben.

Wir werfen einen Blick auf die Corona-Zeit und die Herausforderungen, vor denen Künstler und Künstlerinnen standen und noch immer stehen.

Kunst im Lockdown

Confinement – auf Deutsch „Haft“. So nennt sich die Fotografieausstellung, die der Verlag teNeues veröffentlicht hat. Auf über 100 Seiten werden Werke verschiedener Künstler und Künstlerinnen vorgestellt, die ihre Sicht auf die Corona-Krise und die außergewöhnliche Situation mit ihrer Fotografie zum Ausdruck bringen.

Der Lockdown schien nicht enden zu wollen, Isolation war an der Tagesordnung. Wir sehen Landschaften, Stillleben, Architekturaufnahmen und Portraits, die den Ausnahmezustand widerspiegeln.

Das Fotoband ist nur ein Beispiel von vielen, denn Corona-Kunst gab es im letzten Jahr zuhauf. Die Kulturwelt wurde in den letzten zwei Jahren in ihren Grundfesten erschüttert, weder Konzerte noch Clubveranstaltungen oder Theaterbesuche waren möglich.

Nicht nur Künstler und Künstlerinnen selbst verloren ihre Arbeit. Auch Mitarbeitende in Theaterhäusern, Kinosälen oder Ticketkontrolleur*innen bei Konzerten standen plötzlich ohne Job da. Lange Zeit wusste man nicht, wann sich die Situation endlich entspannen würde.

Veranstaltungen während Corona 

Nicht nur im Jahr 2020 fielen massenweise Veranstaltungen aus. Auch im Jahr 2021 gab es oft keinen Ausweg für Konzert- und Theaterhäuser.

Dabei ist der Dezember doch eigentlich die beste Jahreszeit für viele Veranstaltungen – Ende 2020 fanden wir uns aber in einem Lockdown wieder, der sich bis ins Frühjahr ziehen sollte. Betroffene forderten mehr Geld, zudem war man sauer und fühlte sich ein weiteres Mal vergessen.

Zwischendurch gab es dann immer wieder neue Ansagen: 2G+ sollte zum Standard werden, Maskenpflicht sowieso. Außerdem wurden die Kapazitäten gedrosselt. Theaterhäuser beschwerten sich zurecht:

Man hatte schon ganze Veranstaltungen ausverkauft, doch plötzlich durfte nur noch die Hälfte der Plätze besetzt werden. Nach welchen Kriterien man Menschen wieder ausladen solle, fragten sich Veranstalter und Veranstalterinnen da zurecht.

Auch andere Kultur- und Sportveranstaltungen litten unter den neuen Regelungen. Der Fußball aber erholte sich vergleichsweise schnell – ein weiterer Kritikpunkt an der Regierung und der Geldmaschinerie, den Kunstschaffende zurecht immer wieder anbrachten.

Veranstaltungen erschienen während der gesamten Corona-Zeit eine untergeordnete Rolle zu spielen, von Kulturfeindlichkeit war die Rede. Es gab aber auch klare Gewinner der Pandemie, dazu gehörte zum Beispiel die Technologie- und Spielbranche.

Sogar Online Casinos boomten, weil sich die Menschen vermehrt vor ihre Computer und Handys setzten, um zu spielen.

Casinos ohne Registrierung galten als innovativ, der Zugang zu den Spielen war denkbar einfach. Casinos ohne Anmeldung, wie man sie hier einsehen kann, sind aber nur ein Beispiel von vielen, das zeigt, wo der Fokus lag:

Einige Unternehmen schafften es durch natürliche Gegebenheiten, ihre Umsatzzahlen anzukurbeln. Andere dagegen wurden vom Staat gefördert. Die Kunst aber schaute lange Zeit in die Röhre. Es gab keine umfangreichen Förderprogramme, wie man sie sich einfach gewünscht hatte.

Was außerdem bis jetzt bleibt: widersprüchliche Regelungen. Abstandsregeln sind einzuhalten, Masken zu tragen, es soll getestet werden, Impfungen sind Pflicht – aber irgendwie darf es dann doch jedes Bundesland anders machen und in anderen Bereichen ist man schon langer deutlich nachlässiger.

Im Juni 2020 stiegen beispielsweise schon wieder die ersten vollbesetzten Flugzeuge in die Höhe. An Veranstaltungen war zu dieser Zeit aber noch nicht zu denken.

Opernhäuser, Theater und Konzerthallen blieben geschlossen. Schließlich hoffte man, sich zumindest den Sommer zunutze machen zu können.

Tatsächlich erlebte der öffentliche Raum eine Renaissance, denn hier konnte man zumindest die Ansteckungsgefahr minimieren. Open-Air-Veranstaltungen gab es vermehrt, doch auch hier herrschte immer wieder Unklarheit darüber, was erlaubt war und was nicht.

Am Ende mussten zur Enttäuschung vieler Menschen zudem oft wieder viele Events abgesagt werden. Nicht zuletzt auch aus Verantwortungsbewusstsein, weil die Zahlen immer wieder anstiegen und neue Virusvarianten für Unsicherheit sorgten.

Kreative Events in der Krise

Theater- und Konzertaufführungen konnte es für lange Zeit nicht in gewohnter Umgebung geben. Vor einiger Zeit noch hätte sich wohl niemand vorstellen können, plötzlich einer digitalen Theateraufführung beizuwohnen.

Im Jahr 2020 wurde das dann aber Realität. Verschiedene Theaterhäuser veröffentlichten ihre digitalen Spielpläne. Auch andere Kulturangebote gab es plötzlich in digitaler Form:

Ausstellungen und Rundgänge wurden digital, so zum Beispiel in Hamburg: Zu den digitalen Kulturangeboten gehörten virtuelle Rundgänge und Podcasts, und auch Kinderprogramme wurden dabei nicht vergessen.

Spaß hatte man außerdem beim Traumschüff, welches unter der Leitung einer gemeinnützigen Theatergenossenschaft steht. Das Schiff steuerte regelmäßig ländliche Gebiete an und konnte auch während der Corona-Zeit Kultur in verschiedene Regionen des Landes bringen.

Die Zuschauer und Zuschauerinnen sahen dabei in sicherer Entfernung vom Ufer aus zu. Auch per Livestream konnten diese Vorführungen mitverfolgt werden.

Durch die Corona-Krise ist das Leben digitaler geworden. Auch Kunstschaffende haben ihr Bestes gegeben, sich der neuen Situation anzupassen.

Doch dass die Branche eine harte Zeit hinter sich hat und sich noch immer erholen muss, lässt sich nicht bestreiten. Theater sind noch nicht wieder geschlossen, Clubs aber schon.

Veranstaltungen lassen sich weiterhin kaum bis gar nicht planen, Großveranstalter fahren jede Woche neue Verluste ein. Ob ein weiterer Lockdown ansteht, bleibt abzuwarten.

Am Ende hoffen alle, die im Kunst- und Kulturbereich verwurzelt sind, auf ein baldiges Ende, damit sich die Menschen endlich wieder näher sein dürfen und Kunst und Kultur gelebt werden können.

mehr

04.01.2022 Neue Tierschutzhundeverordnung

GFDK - Kultur und Medien

Hamburg, 03. Januar 2022 – Am Samstag, den 01. Januar 2022, trat die neue Tierschutzhundeverordnung in Kraft. Sie beinhaltet etwa besondere Vorgaben für die Sozialisierung von Welpen, wie zum Beispiel den Umgang mit einer Betreuungsperson von mindestens vier Stunden pro Tag.

Außerdem sind höhere Anforderungen an die Haltung von Hunden festgeschrieben, so muss beispielsweise der regelmäßigen Kontakt zu Artgenossen gewährt werden.

Die globale Stiftung für Tierschutz VIER PFOTEN begrüßt diese Verbesserungen – für echten Tierschutz brauche es allerdings weitere Maßnahmen. 

Rüdiger Jürgensen von VIER PFOTEN: „Die neue Tierschutzhundeverordnung ist ein erster Schritt in die richtige Richtung, allerdings wurden hier wesentliche Punkte nicht berücksichtigt.

Die neue Bundesregierung muss das nun nachholen. Dazu gehört die schnelle Einführung einer bundesweiten Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für Hunde und konkrete Maßnahmen, um den illegalen Welpenhandel zu stoppen, der hauptsächlich über Online-Plattformen und soziale Medien stattfindet.

Dass das Land Niedersachsen kürzlich im Bundesrat einen Antrag eingebracht hat, der es Behörden erlauben soll, bei sogenannten Diensthunden schmerzhafte Mittel wie Stachelhalsbänder zur Ausbildung einzusetzen, ist aus Tierschutzperspektive nicht nachvollziehbar.

Die Bundesregierung muss hier ein klares Zeichen setzen und den Antrag entschieden zurückweisen um hier keine völlig inakzeptablen Ausnahmen zu schaffen.

Wenn schon Tiere für militärische und polizeiliche Zwecke genutzt werden müssen, darf ihre Ausbildung auf keinen Fall auf Schmerz und Angst basieren.“

Stachelhalsbänder und schmerzhafte Mittel für Tiere gehören ohne Ausnahme verboten

Laut der neuen Verordnung ist der Gebrauch von Stachelhalsbändern und anderen für die Tiere schmerzhaften Mitteln grundsätzlich verboten.

Darunter fallen auch Halsbänder mit Sprüh-, Ton-, Ultraschall- oder Vibrationsfunktion. Diese Artikel sollen den Tieren mittels Bestrafungen ein unerwünschtes Verhalten abtrainieren. 

Das ist ebenso mit etwas Geduld möglich. Jüngst hat das Land Niedersachsen einen Antrag in den Bundesrat eingebracht, der über das Tierschutzgesetz Ausnahmen für Diensthunde ermöglichen soll.

Aus Sicht von VIER PFOTEN ist dieser Antrag zwingend durch die Ausschüsse  abzulehnen.  

Dringende Einführung von Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht wichtig 

Was aus Tierschutzsicht zu großem Bedauern komplett in der Verordnung fehlt, aber einen großen Einfluss auf das Wohlergehen von Millionen von Tieren hätte, ist die verpflichtende, bundesweite Kennzeichnung und Registrierung von Hunden und Katzen sowie die Regulierung des Online-Handels mit Tieren.

Beides wurde zwar jüngst im Koalitionsvertrag festgeschrieben, doch die neue Bundesregierung muss diese Maßnahmen nun auch zeitnah angehen, um enormes Tierleid zu verhindern.  

mehr

01.01.2022 Mit echter Musik, echten Texten

GFDK - Kultur und Medien

Es wird DAS emotionalste Rockereignis des Jahres 2022: Erstmals können die Fans von ERIC CLAPTON und ZUCCHERO mit ihren Superstars in Deutschland am gleichen Tag auf der gleichen Bühne feiern.

Am 29. Mai 2022 werden die beiden Weltstars im Rahmen eines einmaligen Open Air Konzertes mit ihren unverwechselbaren Songs für unvergessliche Stimmung unter freiem Himmel sorgen – natürlich auf der schönsten Freilichtbühne Europas – der Berliner Waldbühne.

Beiden Songwritern geht es dabei nur um eines: um die MUSIK! Doch damit nicht genug: Ein weiterer Special Guest wird an diesem Abend performen, der zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben wird.

Es gibt Millionen Gitarristen auf der Welt, aber nur einen ERIC CLAPTON. Der britische Megastar gilt nicht nur als einer der besten und einflussreichsten Gitarristen aller Zeiten, seine Persönlichkeit prägt auch seit mehr als 50 Jahren die gesamte Popmusik.

Ein Bluesrocker der ersten Stunde mit über 280 Millionen verkauften Alben. Die Musik des legendären Songwriters berührt seit Jahrzehnten Generationen von Menschen auf der ganzen Welt.

„Wonderful Tonight“, „I Shot the Sheriff“, „Tears in Heaven“, „Cocaine”, “Layla”! 17 Grammys! Als einziger Künstler weltweit drei Mal von der Rock & Hall of Fame ausgezeichnet. Für seine Fans gibt es nur Einen:  ERIC CLAPTON – die „Slowhand“ Gottes!


Mit über 60 Millionen verkauften Alben gilt Italo-Rocker ZUCCHERO („Senza una donna“, „Baila“/Sexy Thing) zu Recht als „Vater des italienischen Blues“ und zu den größten Musikern unserer Zeit. Ob Gospel, Blues oder Rock – seine Musik hat Charakter.

13 Mal stand ZUCCHERO an der Spitze der italienischen Albumcharts, erhielt zahlreiche Platin-Auszeichnungen und performte u. a. mit den Rolling Stones, Tom Jones, BONO, Michael Jackson, B.B. King und gründete mit Luciano Pavarotti das Festival „Pavarotti & Friends“. 

Seinen Künstlernamen „Zucchero“ (Zucker) gab ihm seine Grundschullehrerin bereits als Kind. Mit dem gänsehauterzeugenden Timbre des Ausnahmekünstlers ist GRANDE EMOZIONE garantiert.

Freuen Sie sich auf zwei musikalische Superstars aus dem Olymp der Songwriter in Deutschland. Mit echter Musik, echten Texten, puren Gefühlen.

Jetzt Tickets sichern für das emotionalste Rockereignis in 2022 und ERIC CLAPTON, ZUCCHERO und einen weiteren Special Guest am 29. Mai LIVE auf der Berliner Waldbühne erleben.

mehr

01.01.2022 Musik-Legende und Ikone

GFDK - Kultur und Medien

Der Grandseigneur der Unterhaltung hat einen ganz besonderen Coup geplant: Anlässlich seines 70. Geburtstages im nächsten Jahr wird Roland Kaiser ab Oktober 2022 auf große Geburtstagstournee gehen und diese bis ins Jahr 2023 fortsetzen.

Von seiner fantastischen Live-Band begleitet, wird er im Rahmen der Tour in 30 Städten in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz Halt machen, um mit seinen Fans seinen runden Geburtstag zu feiern.

Eine Einladung, die man nicht ausschlagen kann, denn eines steht außer Frage: Roland Kaiser ist Kult. Dabei sind es nicht nur seine Songs mit den für ihn typischen verwegenen, zweideutigen Texten und einem stets zeitgemäßen Sound, die das Publikum so inbrünstig lieben, sondern vor allem auch die Authentizität, seine einzigartige Ausstrahlung und Stilsicherheit, mit der er es versteht, auch völlig neue Generationen von Fans zu begeistern.

Kaum ein deutscher Künstler blickt auf eine derart erfolgreiche, schillernde und über so viele Jahrzehnte beständige Karriere zurück wie er. Er ist eine deutsche Musik-Ikone, ein für die Bühne geborener Entertainer und absoluter Publikumsliebling – schlichtweg eine lebende Legende.

Roland Kaiser, der mit seiner nicht enden wollenden Neugier und ungeheuren Lust dem Leben jeden Tag aufs Neue begegnet - bereit, es in all seinen Facetten zu lieben – was es ihm auch immer bringt - getreu seines Lebensmottos „Schau‘ immer nach vorn und lebe im Jetzt!“. Mutig, unerschrocken und ausgestattet mit einer großen Portion Optimismus.

Der 70. Geburtstag ist eine gute Gelegenheit, einen kleinen Blick zurückzuwerfen – zurück auf eine mittlerweile über 47 Jahre andauernde Bühnen-Karriere, auf fast 100 Millionen verkaufter Schallplatten und einer unglaublichen Anzahl an Hits, die heute mehr als drei Generationen begeistern.

Doch der im Berliner Wedding geborene und dort auch aufgewachsene Entertainer, der erfolgreich wie nie zuvor auf dem Zenit seiner außergewöhnlichen Karriere angekommen und nicht von ungefähr für manche als der deutsche Frank Sinatra gilt, steht mit beiden Beinen fest auf dem Boden – sich für mehr Gerechtigkeit, Toleranz, Solidarität und Menschlichkeit zu engagieren, war und ist ihm ein großes Anliegen.

Fragt man Roland Kaiser nach dem Geheimnis seines andauernden Erfolgs und noch immer wachsender Popularität, antwortet er: „Ich habe das große Glück, dass die Menschen mit mir und meiner Musik mitgewachsen sind, bei mir geblieben – ja, und sogar neue Fans nachgewachsen sind.

Ich denke, das geht nur mit einem hohen Maß an Glaubwürdigkeit. Ich versuche nicht, mich an das Gestern zu klammern. Ich zeige mich, wie ich bin und meine Arbeit und das scheint den Menschen zu gefallen. Mehr steckt eigentlich nicht dahinter.“

Es ist nicht zuletzt diese Bescheidenheit, die die Menschen an Roland Kaiser so lieben – er ist einer von ihnen – nahbar, verletzlich und doch stark. Einer, zu dem man aufschauen, aber mit dem man auch Pferde stehlen kann.

Einer, mit dem man drei Stunden in einem Konzertsaal verbringen und die beste Zeit seines Lebens haben kann.

Berlin: 11. November 2022, Mercedes-Benz Arena

Termine 2022: 28. Oktober 2022 bis 27. November 2022
Termine 2023: 10. Februar 2023 bis 24. März 2023

Der exklusive Ticket-PreSale beginnt am Donnerstag, den 21.10.2021 um
12 Uhr unter www.eventim.de.
Ab Freitag, den 22.10.2021 sind Tickets darüber hinaus an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

Ja, ich möchte Inhalte von Youtube angezeigt bekommen. Ich bin einverstanden, dass dadurch meine personenbezogenen Daten an den Betreiber des Portals, von dem der Inhalt stammt, weitergegeben werden, so dass dieser mein Verhalten analysieren kann. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

mehr

23.12.2021 Giovanni Zarrella & Band LIVE TOUR

GFDK - Kultur und Medien

Er hat sich in den letzten beiden Jahren in atemberaubender Geschwindigkeit an die Spitze der deutschsprachigen Entertainmentbranche gearbeitet: GIOVANNI ZARRELLA. Mit großem Fleiß, Vielseitigkeit und seinem italienischen Charme ist er der Aufsteiger der letzten Jahre und auf dem Weg zum absoluten Superstar.

Seine Leidenschaft für die Musik steht für GIOVANNI ZARRELLA seit Jahren im Mittelpunkt und sein großer Traum wird sich 2022 endlich erfüllen: Ab September 2022 wird der charismatische Entertainer mit seiner großartigen Live-Band – bekannt aus seiner eigenen ZDF-SHOW – erstmals in seiner Karriere auf große Solo-Tournee gehen und neben den größten deutschen Hits auf Italienisch, Pop-Klassiker aus seiner Heimat und einige musikalische Überraschungen, live präsentieren. Italienische Lebensfreude pur und großes Entertainment für Deutschlands Bühnen!

Tickets gibt es ab 10.11.2021 exklusiv bei www.eventim.de und ab dem 12.11.2021 auch an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Ab September 2022 wird Giovanni Zarrella endlich mit seinem italienischen Temperament sonniges Dolce-Vita-Feeling live auf die Bühne bringen, wenn er musikalisch eine gelungene Brücke zwischen den größten Klassikern der jüngeren deutschen Musikkultur und der Sprache seines Elternhauses schlägt und vollkommen neu und auf seine eigene Art und Weise präsentiert.

Mit seiner großartigen Live-Band und einem 2-Stunden Programm erfüllt er sich dabei einen lang gehegten Traum.

Mit dem Rückenwind der vielen Bro’Sis Hits (u.a. „I Believe“, „Do You“) ins neue Jahrtausend gestartet, hat der seit 2005 mit Jana Ina Verheiratete in den letzten 15 Jahren zwar auch in vielen anderen Bereichen geglänzt – als Moderator, Gast-Schauspieler, Synchronsprecher, Social-Media-Größe, begnadeter Fußballer und nicht zuletzt auch als Tänzer bei „Let’s Dance“ – doch er kehrte immer wieder zur Musik zurück und verzeichnete auch als Solomusiker schon etliche Erfolge:

Angefangen bei der Top-10-Single „Wundervoll“ (2008) über „I Can’t Dance Alone“ feat. Ross Antony bis hin zu den packenden Rat-Pack-Interpretationen wie „Only Man In The World“ (mit dem Trio Vintage Vegas). Im Sommer 2019 begann schließlich mit seinem Popschlager-Solodebüt eine der größten Erfolgsgeschichten der letzten Jahre.

Am 12.11.2021 erscheint die Gold-Edition seines aktuellen Albums „CIAO“, inklusive 12 neuer Songs auf Italienisch aus seinen TV-Shows. Am 13.11.2021 wird die 2. „Giovanni Zarrella Show“, um 20:15 Uhr im ZDF zu sehen sein.

Und deshalb ist es nur konsequent, dass er sich im September 2022 endlich seinen Lebenstraum erfüllt: Eine eigene Solo-Tournee mit großer Live-Band durch die Konzertsäle der Republik.

Ja, ich möchte Inhalte von Youtube angezeigt bekommen. Ich bin einverstanden, dass dadurch meine personenbezogenen Daten an den Betreiber des Portals, von dem der Inhalt stammt, weitergegeben werden, so dass dieser mein Verhalten analysieren kann. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

 

mehr

23.12.2021 Andreas Gabalier: Back to Live

GFDK - Kultur und Medien

Nach über zwei Jahren Zwangspause steht der Sommer 2022 für Andreas Gabalier und seine Band unter dem Motto BACK TO LIVE ! Endlich wieder Live-Konzerte spielen und das Leben feiern.

Gabalier, der gerade erst beim SCHLAGERBOOOM2021 die ausverkaufte Dortmunder Westfallenhalle zum Kochen brachte und den Diamond-Award für 1 Mio verkaufte Einheiten seiner Single HULAPALU erhielt, zeigte erneut seine unermessliche Spielfreude und seine grandiose Kunst Menschen musikalisch in seinen Bann zu ziehen.

Neben bereits bekannten Sommerkonzerten 2022 wird der Volks-Rock’n‘Roller zwei weitere Open Air-Shows in Deutschland geben:
Der Steierische „Mountain Main“ wird am 16. Juli 2022 die Berliner Waldbühne rocken und am 23. Juli 2022 den SparkassenPark in Mönchengladbach.

Rund zwei Millionen Menschen hat Andreas Gabalier bisher mit seinen mittlerweile legendären Volks-Rock’n’Roll-Shows live auf der Bühne begeistert.

Mehrere Hallentourneen, eine ausverkaufte Stadiontournee 2019, allein vier Shows im ausverkauften Münchner Olympiastadion, und 80.000 begeisterte Fans am Hockenheimring.

Andreas Gabalier ist nicht nur einer der erfolgreichsten, sondern auch einer der beliebtesten Stars im gesamten deutschsprachigen Raum und eine wahre Naturgewalt – ein leidenschaftlich gefeierter Musiker, der nun den Blick in Richtung Zukunft richtet

16.07.2022: Berlin, Waldbühne Berlin
23.07.2022: Mönchengladbach, HockeyPark Betriebs GmbH + Co KG

Ja, ich möchte Inhalte von Youtube angezeigt bekommen. Ich bin einverstanden, dass dadurch meine personenbezogenen Daten an den Betreiber des Portals, von dem der Inhalt stammt, weitergegeben werden, so dass dieser mein Verhalten analysieren kann. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

mehr
Treffer: 1000