Nachrichten aus der großen weiten Welt

05.03.2021 Video-Streaming-Duell

GFDK - Kultur und Medien

14,6 Millionen Deutsche hatten im vergangenen Jahr ein Abonnement für den Amazon Prime Video Streaming-Dienst. Bei Netflix waren es hingegen 10,9 Millionen, wie aus einer neuen Infografik von Kryptoszene.de hervorgeht.

Insgesamt befindet sich die Branche im Aufwind. Um einen geringeren ökologischen Fußabdruck zu erzeugen, sind indes Fortschritte beim Infrastruktur-Ausbau vonnöten.

Wie die Infografik aufzeigt, nutzen seit Pandemie-Ausbruch 27 Prozent der Bundesbürger häufiger Streaming-Dienste. Im Gegenzug beträgt der Anteil jener, die seltener Streaming-Dienste nutzen, lediglich 6 Prozent. Insgesamt haben 44 Prozent der Deutschen ein Film- oder Streaming-Abo.

Wie viele Treibhausgasemissionen per Videostreaming-Stunde ausgestoßen werden, das hängt maßgeblich von der Technik ab, mit der die Daten zu den Nutzern übertragen werden.

Geschieht dies via Glasfaser, dann fallen lediglich 2 Gramm CO2 je Stunde Videostreaming an. Allerdings ist der Glasfaser-Ausbau in Deutschland sehr rückständig, und kann einem internationalen Vergleich nicht standhalten.

Bei Kupferkabeln sind es hingegen 4 Gramm. Deutlich schlechter sieht es bei LTE (13 Gramm) und UMTS (90 Gramm) aus.

Ein Blick auf das Börsenparkett verdeutlicht, dass Streaming-Anbieter zu den Gewinnern der Stunde zählen. Binnen der letzten 12 Monate legte Netflix rund 35 Prozent an Marktkapitalisierung zu.

Auch Mitbewerber konnten ähnliche Zuwächse erreichen. Besonders groß schlägt der Anstieg bei Roku zu Buche: hier beläuft sich das Plus auf 236,3 Prozent.

„Hinsichtlich der aktiven Streaming-Abonnements liegt Amazon sogar noch vor Netflix“, so Kryptoszene-Analyst Raphael Lulay. „Zugutekommen dürfte dem E-Commerce-Giganten hierbei auch, dass die Streaming-Dienste Bestandteil von Amazon Prime sind“.

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04.03.2021 Tipps für die richtige Yogamatte

GFDK - Kultur und Medien

Eine der wichtigsten Grundlagen für die Entspannung beim Yoga ist es, die richtige Matte zur Hand zu haben. Wer sich ein wenig damit beschäftigt wird aber auch schnell feststellen, dass es zahlreiche verschiedene Varianten gibt. Eine Yogamatte kaufen wird auf diese Weise zu einer echten Herausforderung. Die folgenden Tipps helfen dabei, schneller fündig zu werden.

Das Material – diese Varianten gibt es

Auf den ersten Blick sieht es vielleicht so aus, als wäre jede Yogamatte aus demselben Material. Tatsächlich gibt es hier aber deutliche Unterschiede. Wichtig ist, dass es sich bei allen Varianten um rutschfeste Produkte handelt. Bestehen können sie aus Kunststoffen oder auch aus Naturmaterialien.

Bei den Kunststoffen kommt vor allem PVC zum Einsatz. Hier ist es notwendig darauf zu achten, dass dieses frei von Schadstoffen ist. Bei Naturmaterialien handelt es sich um Kork, Hanf, Jute oder auch um Bambus oder Kautschuk.

Die Kosten sind hier höher, der Halt ist aber ebenso gut, wie bei den Kunststoffen. Zudem sind sie eine sehr gute Wahl für alle Nutzer, die einen Blick auf die Umwelt werfen und nachhaltiger leben möchten.

Wer eine Latex-Allergie hat, der sollte bei der Auswahl darauf achten, dass kein Latex in den Matten vorhanden ist.

Wolle oder Baumwolle sind Materialien, die häufig nicht mit einer Yogamatte in Verbindung gebracht werden. Einige Modelle bestehen jedoch durchaus aus Schurwolle oder biologischer Baumwolle.

Diese Produkte sind angenehm weich und bringen eine klimaregulierende Wirkung mit. Allerdings haben sie in den wenigsten Fällen eine rutschfeste Unterseite. Daher sollten sie nicht für Sport verwendet werden, der viel Bewegung mit sich bringt.

Die Dämpfung im Blick behalten

Ein weiterer Punkt bei der Auswahl ist die Dämpfung. Normalerweise hat eine Yogamatte eine Dicke von rund 4 mm und bietet damit eine sanfte Dämpfung für die Übungen. Wer sehr empfindlich reagiert, der sollte nach einem Modell mit 8 bis 10 mm schauen.

Allerdings lassen sich die Matten dann nicht mehr gut transportieren oder platzsparend aufbewahren. Daher sollte immer abgewogen werden, ob ausreichend Platz für eine Matte mit einer starken Dämpfung ist oder ob es eher eine dünne Variante in Ergänzung mit einem Yoga-Kissen wird.

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04.03.2021 Flugtaxi-Hype an der Börse

GFDK - Kultur und Medien

Dieser Tage sind Flugtaxis noch nicht im Einsatz, doch dies könnte schon bald deutlich anders sein. Wie aus einer neuen Infografik von Block-Builders.de hervorgeht, sollen bereits im Jahr 2030 in Summe 5 Millionen Kilometer mit Passagierdrohnen zurückgelegt werden. Deutsche und europäische Unternehmen könnten erheblich von der Entwicklung profitieren.

In Europa gibt es gegenwärtig 34 UAM-Aicraft-Projekte. Der Begriff steht für Mobilität im urbanen Luftraum, wozu vor allen Dingen autonome Flugtaxis zählen. Weiter vorn befindet sich lediglich Nordamerika, dort sind es 40 Projekte.

Auch das DAX-Schwergewicht Volkswagen meint es ernst mit der Entwicklung von Drohnentaxis. VW-Manager Stephan Wöllenstein betonte unlängst, dass der Zukunftsmarkt für die individuelle Mobilität nicht auf der Straße, sondern in der Luft liege.

Die Anwendung von Flugtaxis könnte zahlreiche Vorteile mit sich bringen, unter anderem auch erhebliche Zeitersparnisse. Der Fahrdienstvermittler Uber konstatiert, dass für die Reise von San Francisco Marina Bay nach San Jose mit dem PKW etwa 120 Minuten Fahrzeit realistisch seien. Ein Flugtaxi könnte dieselbe Strecke in etwa 15 Minuten zurücklegen.

Allerdings gibt es – zumindest in Deutschland – auch noch große Vorbehalte gegen Flugtaxis. Wie die Infografik aufzeigt, geben 34 Prozent der Bundesbürger an, auf keinen Fall Flugtaxis nutzen zu wollen.

Zumindest auf dem Börsenparkett sorgen Entwickler von Flugtaxis bereits heute für Furore. So stieg der Preis der EHang Aktien binnen des letzten Jahres um 299,7 Prozent. Im selben Zeitraum legte der DAX lediglich 17,3 Prozent an Notierung zu.

„Viele stehen Flugtaxis noch sehr skeptisch gegenüber“, so Block-Builders-Analyst Raphael Lulay. „Doch zahlreiche Großkonzerne positionieren sich bereits. Anders als bei der Elektromobilität scheinen deutsche Mobilitäts-Schwergewichte den Trend dieses Mal auf keinen Fall verpassen zu wollen, im Gegenteil“.

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27.02.2021 digitale Magazine und Zeitschriften

GFDK - Kultur und Medien

Der pandemiebedingte vielbeschworene Digitalisierungsschub ist im Leseverhalten der Deutschen schon seit Längerem angekommen:

Mehr als die Hälfte der Frauen und Männer (58 %) gibt in der aktuellen Umfrage* des europäischen Marktführers für digitale Zeitschriften Readly an, Magazine und Zeitschriften vornehmlich bzw. ausschließlich digital zu lesen.

Sowohl gedruckt als auch digital lesen rund 37 % der Befragten am liebsten. Vornehmlich bzw. ausschließlich in Printausgaben lesen nicht einmal 5 %.

Wie und wann lesen die Deutschen digital?

Die Leser*innen digitaler Magazine und Zeitschriften lesen fast täglich, jeweils eine halbe Stunde, favorisiert am Abend – so lassen sich die Erkenntnisse der Umfrage zum Leseverhalten zusammenfassen.

Im Detail stellt sich das so dar: Befragt nach der Häufigkeit ihrer Nutzung von Readly gibt die Mehrheit an, die Magazin-App sehr häufig zu verwenden, insgesamt 60 % lesen täglich oder 4- bis 5-mal pro Woche digitale Zeitschriften und Zeitungen.

Bei der Lesedauer dominiert der Zeitraum 20 bis 30 Minuten (35 %). Rund ein Viertel der Befragten (26 %) verbringt durchschnittlich 10 bis 20 Minuten beim Lesen ihrer favorisierten Magazine und Zeitungen, 30 bis 40 Minuten sind es bei gut einem Fünftel (20 %) der Befragten.

Am liebsten gelesen wird am Abend: Mehr als zwei Drittel (68 %) der Befragten sagen aus, Readly abends zu verwenden, rund ein Fünftel (21 %) am Morgen. Die Hälfte (51 %) der Befragten favorisiert es, zwischendurch zu lesen und 11 % mittags.

Das digitale Schmökern ist an vielfältigen Orten beliebt: Gefragt danach, in welchen Situationen Readly genutzt wird, ist neben dem Zuhause (87 %) auch Urlaub und Reisen (50 %) sowie die Unterwegsnutzung (33 %) ganz vorne mit dabei.

Lesen erschließt neue Horizonte – digitales Lesen sogar sehr

Außerdem wurden die Leserinnen und Leser befragt, wie sie die Entwicklung ihres Leseverhaltens und Konsums einschätzen, seitdem sie Readly verwenden.

„Wir haben uns sehr gefreut festzustellen, wie positiv sich das Angebot des unbegrenzten Zugriffs auf nationale und internationale Magazine und Zeitungen, wie Readly es ermöglicht, auf die Leselust der Deutschen auswirkt“, sagt Marie Sophie von Bibra, Head of Growth DACH/IT/SE/NL & Head of Customer Success bei Readly.

Die Mehrheit der Befragten gibt an, sich durch Readly für Magazine zu interessieren, die sie vorher noch nicht gelesen hat (74 %) bzw. von denen sie gar nicht wusste, dass sie existieren (55 %)“, so Bibra.

Die folgenden am häufigsten genannten Antworten waren „Ich lese Magazine einer größeren Vielfalt von Kategorien und Themen“ (49 %), „Ich verbringe mehr Zeit mit Lesen“ (47 %) und „Ich lese häufiger“ (45 %).

Wenn Sie Lust haben, sich inspirieren zu lassen und Readly im Rahmen einer Presselizenz zu testen, kontaktieren Sie bitte Dr. Susanne Ardisson, susanne.ardisson@readly.com

* Die Umfrage wurde von Readly durchgeführt. In Q4/20 fanden in Deutschland 10000 Online-Interviews mit Kund*innen und Interessent*innen über 18 Jahren aus Deutschland statt.

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25.02.2021 Wie nimmt man CBD ein?

GFDK - Kultur und Medien

CBD ist ein zentraler Wirkstoff und nennt sich Cannabidiol. Im Vergleich mit dem Wirkstoff THC ermöglicht CBD keinen Rauschzustand. Dieser Stoff wird daher als Heilmittel in der Medizin verwendet. CBD findet man als Öl oder als Kapseln in Apotheken. Der Wirkstoff ist nicht verschreibungspflichtig.

Was versteht man unter Cannabidiol?

CBD ist der wichtigste Bestandteil der Hanfpflanze. Allerdings löst dieser Stoff keinen psychoaktiven Wirkungen aus. Viele Menschen wissen das noch nicht. Daher assoziieren sie diesen Wirkstoff mit negativen Verhaltensweisen wie Rauschzuständen.

Welche Wirkungen besitzt CBD?

Cannabidiol ist dafür bekannt entspannende und krampflösende Wirkungen auszulösen. Daher wird dieser Stoff in den unterschiedlichsten Formen in Apotheken verkauft. Man kann eine seriöse Cannabis Apotheke häufig in seiner Nähe finden.

Seit dem Jahr 2011 ist CBD in Deutschland als Heilmittel für die Therapie für spezielle Formen der Epilepsie zugelassen. Es ist nicht verschreibungspflichtig. Man kann den Stoff in Apotheken problemlos bekommen.

Wie nimmt man CBD ein?

Cannabidiol konsumiert man in Form von CBD-Öl. Es empfiehlt sich das Öl in reiner Form für eine Minute lang unter der Zunge einwirken zu lassen. Anschließend kann man es herunterschlucken.

Man sollte anfangs mit einer kleinen Menge anfangen. Sollte der gewünschte Effekt nicht so schnell eintreten wie man es sich erhofft, kann man die Dosis schrittweise steigern.

Als Einstiegsdosis werden täglich 2 bis 4 Tropfen empfohlen. Allerdings sollte man einige Tage abwarten bevor man die Menge steigert. Die Wirkung macht sich meisten erst nach mehreren Tagen bemerkbar.

Wie wirkt CBD?

Die Inhaltsstoffe von CBD entfalten ihre volle Wirkung über die sogenannten Cannabinoidrezeptoren. Die Wirkstoffe wirken bei Patienten angstlösend. Darüber hinaus verwenden Verbraucher CBD Öl wenn sie sich in einem permanenten Stresszustand befinden oder viel Angst haben.

Der positive Effekt von CBD wurde bereits in zahlreichen Studien gezeigt. Darüber hinaus schützt dieser Wirkstoff die Nervenzellen vor weiteren Beschädigungen.

CBD Öl wirkt weiterhin entzündungshemmend und hilft dem Patienten seinen Blutdruck besser zu regulieren. CBD hilft dem Anwender besser zu schlafen und schwere Krankheiten wie Krebs und Diabetes erträglicher zu machen.

Trotzdem sind noch nicht alle Wirkungen wissenschaftlich nachgewiesen worden. Die Mediziner und Wissenschaftler sind immer noch ein bisschen skeptisch gegenüber CBD.

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25.02.2021 Gegenwind aus Deutschland

GFDK - Kultur und Medien

Lediglich 46 Prozent der Deutschen stimmen eher zu, dass Cannabis für Volljährige legal und reguliert erhältlich sein sollte. Obgleich Cannabis als Therapeutikum zunehmend bekannt ist, sind die Bundesbürger hinsichtlich einer Legalisierung noch deutlich skeptischer als US-Amerikaner, wie aus einer neuen Infografik von Kryptoszene.de hervorgeht.

Besonders groß ist die Zustimmung unter den US-Bürgern mit Parteipräferenz für die Demokraten. Hier befürworten 83 Prozent eine Legalisierung. Bei den Republikanern sind es hingegen 48 Prozent, damit ist die Zustimmungsrate unter jenen immer noch 2 Prozentwerte höher als in Deutschland.

Wie die Infografik aufzeigt, befindet sich die Legalisierungs-Zustimmungsrate in den Vereinigten Staaten von Amerika auf einem historischen Höchstwert. 68 Prozent der US-Bürger befürworten eine Entkriminalisierung – noch im Jahr 2014 waren es lediglich 51 Prozent.

Indes zeigt sich, dass immer mehr Deutsche mit dem Begriff CBD (Cannabidiol) etwas anzufangen wissen. Im vergangenen Jahr gaben 64 Prozent der 16 bis 29-Jährigen an, im Bilde zu sein, 2019 waren es nur 35 Prozent. Ein ähnlicher Effekt lässt sich über alle Altersgruppen hinweg feststellen.

Obgleich die Bundesbürger bezüglich einer Legalisierung in der Mehrheit nach wie vor skeptisch zu sein scheinen, sorgt die Branche auf dem Börsenparkett für Furore. So kletterte beispielsweise der Preis der Aphria Aktien binnen des letzten Jahres um 352 Prozent nach oben. Bei Canopy Growth schlägt der Zugewinn mit 64 Prozent zu Buche – während der DAX lediglich 7 Prozent an Notierung zulegte.

„Die jüngsten Entscheidungen der Vereinten Nationen sowie des US-Repräsentantenhauses beflügelten den Cannabis-Markt“, so Kryptoszene-Analyst Raphael Lulay.

„Deutlich mehr Gegenwind gibt es indes aus Deutschland, wo eine Entkriminalisierung auch von den Bürgern nicht mehrheitlich befürwortet wird“.

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25.02.2021 126 Wasserstoff-Großprojekte

GFDK - Kultur und Medien

In Europa gibt es dieser Tage 126 Wasserstoff-Großprojekte – das sind 94 Prozent mehr, als in Asien und Nordamerika zusammen. Hierbei spielt Deutschland eine federführende Rolle, wie aus einer neuen „Handelskontor“-Infografik hervorgeht.

Dass es die Bundesrepublik mit der Wasserstoff-Offensive ernst meint, das zeigt unter anderem ein Blick auf die Anzahl der Wasserstoff-Tankstellen.

Während es hiervon in Deutschland 90 Stück gibt, landet Großbritannien mit großem Abstand auf dem zweiten Platz, konkret: mit 10 Wasserstoff-Tankstellen.

Weitere 16 dieser Tankstellen befinden sich in Deutschland aktuell in der Realisierung, auch diesbezüglich ist das Land der Automobilhersteller europaweit führend.

Die Wasserstoff-Technologie gilt als wichtig, um den Herausforderungen im Angesicht der Klimakrise Herr zu werden. Kritischer Punkt hierbei waren jedoch in der Vergangenheit unter anderem die Kosten.

Wie die Infografik aufzeigt, könnte der Preis von grünem Wasserstoff bis zum Jahr 2030 allerdings um weitere 60 Prozent sinken. Insgesamt könne Wasserstoff aus Sicht der Gesamtbetriebskosten sodann in mehr als 20 Bereichen kostengünstiger sein als konventionelle Kraftstoffe.

In puncto Wasserstoff zeigen sich auch die Behörden und politischen Entscheidungsträger keineswegs kleinlaut. So spricht das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur davon, dass Deutschland „Wassserstoff-Land“ werde.

Obgleich Unternehmen und Länder zunehmend in besagte Technologie und Infrastruktur investieren, könnte das Tempo womöglich noch schneller sein. 31 Prozent der Energieunternehmen sind der Auffassung, dass die geringen finanziellen Anreize die Entwicklung hemmen.

"Während zwar der Preis sowie technologischer Fortschritt maßgeblich entscheidend für künftige Implementationen sind, machen Umfragen deutlich, dass die Bundesbürger in Summe viel von Wasserstoff-Anwendungen zu erwarten scheinen", so Handelskontor-Herausgeber Raphael Lulay. "Nicht zuletzt auch im Bereich der Mobilität". 

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25.02.2021 Startups kämpfen um die Hoheit

GFDK - Kultur und Medien

21 Prozent der Deutschen haben im vergangenen Jahr mindestens einmal Lebensmittel bestellt. Wie ein internationaler Vergleich aufzeigt, ist die Quote äußerst gering – in Großbritannien sind es sogar 45 Prozent. Wie aus einer neuen Infografik von Block-Builders.de hervorgeht, ist das Branchenwachstum massiv, allerdings auch hart umkämpft.

Knapp die Hälfte der Bundesbürger hat bereits online Lebensmittel gekauft, oder kann sich dies in Zukunft vorstellen. Wie die Infografik aufzeigt, könnte sich der Anteil von E-Food am Gesamtumsatz mit Lebensmitteln bis 2030 mindestens verfünffachen.

Dabei zeigt die Infografik, dass auch der Lebensmittelmarkt als solcher wächst. Wurden in Deutschland im Jahr 2018 etwa 180 Milliarden Euro umgesetzt, waren es im vergangenen Jahr bereits 200 Milliarden Euro. Prognosen zufolge soll der Umsatz in den nächsten 5 Jahren um weitere 20 Milliarden wachsen.

Die Investitionen in Lebensmittellieferdienste sind 2020 gegenüber dem Vorjahr um 32 Prozent angestiegen – doch der Markt ist umkämpft, und aussichtsreiche Branchenvertreter wie „Gorillas“ und „Flink“ halten sich was die Außendarstellung anbelangt noch sehr bedeckt – aus Furcht, von Mitbewerbern kopiert zu werden.

Neben reinen Lebensmittel-Lieferdiensten befinden sich auch vergleichbare Unternehmen im Aufwind – ein Blick auf das Börsenparkett macht dies deutlich.

So stiegen die Hello Fresh Aktien binnen des letzten Jahres um 191,3 Prozent. Bei den Delivery Hero Aktien schlägt der Zugewinn hingegen mit 51,9 Prozent zu Buche. Im selben Zeitraum erhöhte sich die Notierung des DAX lediglich um 7 Prozent.

„Noch ist es kaum abzusehen, welcher Anbieter sich wird durchsetzen können“, so Block-Builders-Analyst Raphael Lulay.

„Der Faktor Nachhaltigkeit sollte in den Fokus besagter Unternehmen rücken, da deutlich mehr als die Hälfte der Deutschen bei Online-Lebensmittelbestellungen großen Wert auf ökologische und soziale Standards legen, so ihre Aussage“.

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21.02.2021 Geldanlagen in Nachhaltigkeit

GFDK - Kultur und Medien

Im vergangenen November war bereits bis zu 14,7 Prozent des Kapitals nachhaltig angelegt. Bis zum Jahr 2025 könnte dieser Wert auf 37,7 Prozent ansteigen, was einem Anstieg von 156 Prozent gleichkäme. Wie aus einer neuen „Handelskontor“-Infografik hervorgeht, sind nachhaltige Fonds und Banken die Gewinner der Stunde.

Noch im Jahr 2012 fristeten nachhaltige Geldanlagen ein Nischendasein in Deutschland. Das investierte Volumen der privaten Investoren belief sich auf 6,1 Milliarden Euro, institutionelle Großanleger hatten hingegen 20,3 Milliarden Euro in den ökologischen Ring geworfen.

Bereits 2019 waren es 154,3 Milliarden Euro bei den Institutionellen, und 18,3 Milliarden Euro bei den Privatanlegern.

Der Anstieg bei den privaten Investoren schlägt bei genanntem Zeitraum mit 232 Prozent zu Buche - bei den Institutionellen sind es hingegen 660 Prozent. 

Seither dürfte der Wert allerdings nochmals stark angestiegen sein, da sich nachhaltige Aktien und Fonds im Corona-Krisenjahr größter Beliebtheit erfreuten.

Doch nicht nur auf dem Börsenparkett gewinnt das Thema Nachhaltigkeit an Bedeutung. Auch Angebote entsprechende Banken werden von den Kunden immer häufiger in Anspruch genommen.

Die Zielgruppe nachhaltigkeitsaffiner Bankkunden ist seit dem Jahr 2014 um 300 Prozent gewachsen, wie die Infografik aufzeigt.

Allerdings erfüllen nicht alle Geldinstitute die auferlegten Nachhaltigkeitsziele. Die Bandbreite ist überaus groß, wie auch die Verbraucherzentrale Bremen bestätigt. Demnach erfüllen nur 5 von 14 nachhaltigen Banken sämtliche Ausschlusskriterien.

„Nicht nur in Deutschland, sondern auch weltweit interessieren sich immer mehr Anleger für nachhaltige Banken und Investments“, so Handelskonstor-Herausgeber Raphael Lulay.

Allerdings ist Nachhaltigkeit nicht Nachhaltigkeit. Wie so oft lohnt auch hier ein zweiter Blick, da die Kriterien nicht von allen Anbietern gleichermaßen erfüllt werden“.

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19.02.2021 Vertrauen seit Herbst 2018 rückläufig

GFDK - Kultur und Medien

Lediglich 43 Prozent der Bundesbürger vertrauen der Europäischen Zentralbank (EZB). Seit dem Herbst 2018 sinkt das Vertrauen in jene Institution der Europäischen Union – die Pandemie scheint den Trend weiter befeuert zu haben.

Wie aus einer neuen Infografik von Kryptoszene.de hervorgeht, könnte die Skepsis einer der Gründe für die Rallye von Bitcoin & Co. sein.

Von 2016 bis zum Herbst 2018 stieg das Vertrauen der Bürger in die EZB. Seither schwindet dieses. Auch über die konkrete Politik der Zentralbank hinaus wächst das Misstrauen in die Stabilität des Finanz- und Geldsystems.

Die Entwicklung scheint Kryptowährungen in die Karten zu spielen. 5 Prozent der professionellen Investoren sind davon überzeugt, dass das Misstrauen in das aktuelle Geldsystem ein starker Kurstreiber ist. Binnen der letzten 365 Tage legte der Bitcoin Kurs rund 412 Prozent zu.

Indes scheinen die Deutschen auch verstärkt auf Bargeld zu setzen. Wie die Infografik aufzeigt, ist knapp jeder 5. der Auffassung, dass Bürger Bargeld aufbewahren, um sich vor Banken- und Staatspleiten zu schützen.

„Für Zentralbanken ist Vertrauen das wichtigste Kapital. Dieses wurde zuletzt beschädigt, womöglich auch aufgrund der lockeren Geldpolitik im Angesicht der Corona-Krise“, so Kryptoszene-Analyst Raphael Lulay.

Obgleich das Ausmaß noch kein kritisches Niveau erreicht zu haben scheint, profitieren alternative Währungen bereits heute". 

Über Kryptoszene.de

Kryptoszene.de ist eine Nachrichten- und Informationsplattform, die Krypto-Interessenten und Anlegern News, Hintergrundberichte, Analysen und Anleitungen zum Kaufen und Handeln von Kryptowährungen anbietet.

 

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