Nachrichten aus der großen weiten Welt

02.03.2022 Bilder und Geschichten

GFDK - Kultur und Medien

Mit der Fotografie fing mein berufliches Leben an. Dann lernten die Bilder bei mir laufen.
Aus der eingefrorenen sechzigstel Sekunde wurden dann Bilder und Geschichten für die Leinwand, das Fernsehen, das Handy.

Erst als Kameramann, als Regisseur, dann als Produzent. Jetzt schließt sich der Kreis. In dieser Ausstellung zeige ich Bilder von 1983 bis heute, viele davon aus New York, der Stadt meiner Träume, die mich in vielerlei Hinsicht immer angezogen hat. Mit wenigen Ausnahmen habe ich dort jedes Jahr fotografiert.

Seit 2018 fotografiere ich Fotosequenzen, die zeitliche Abläufe darstellen, eigentlich so wie im Film. Dabei interessiert mich das Narrativ des Bildinhaltes in seiner Abfolge.

Dadurch hat der Betrachter sowohl die im Bild dargestellte Szene zu interpretieren als auch gleichzeitig das Zusammenspiel in seiner zeitlichen Dimension. Als weitere Ebene kommt in meinen Motiven oft die Spiegelung zum Einsatz.

Deshalb nenne ich diese Ausstellung „auf den zweiten Blick“.

Michael Souvignier im Februar 2022

Michael Souvignier, geboren 1958 in Essen, studierte Foto- und Filmdesign. Die ersten Jahre seines Lebens war er als Fotograf tätig und dies in den Bereichen, Plattencover, Modefotografie, Theaterfotografie, Architekturfotografie, journalistischer Fotografie und als freier Fotograf mit Ausstellungen in New York, Essen, Dortmund und Osnabrück.

Er fotografierte dann weiter, aber nicht mehr mit der Absicht seine Arbeit künstlerisch zu nutzen, da sein Arbeits- schwerpunkt sich verlagerte und er zunächst bei zahlreichen Produktionen als Kameramann und Regisseur tätig war, bevor er 1985 die unabhängige Filmproduktion Zeitsprung gründete, für die er heute als Geschäftsführer und Produzent fungiert.

Die Firma ist auf die Produktion von Kino- und TV- Event-Filmen, seriellen Fiction- und Nonfiction-Formaten und Dokumentationen spezialisiert. Mittlerweile produzierte Michael Souvignier mehr als 500 Nonfiction Sendungen, sowie mehr als 100 Spielfilme, Serien und Kinofilme.

Nach einem Zeitsprung von 20 Jahren nahm er die künstlerische Fotografie wieder auf und es folgten Aus- stellungen, 2010 in der Beethovengalerie in Düsseldorf, 2011 Galerie Eva Bracke in Berlin, 2011, 2013 und 2016 Galerie Martina Kaiser und in der Flora in Köln, 2016 Galerie Box Freiraum in Berlin und 2018 in der Stiftung für Kunst und Kultur in Bonn.

Michael Souvignier - Fotoausstellung in der Horbach Stiftung
"Auf den zweiten Blick"
Ausstellung vom 6. März 2022 bis 30.März 2022

Vernissage: Sonntag, 6.03.2022 um 11 Uhr - 14 Uhr
Eröffnungsrede um 12 Uhr
hält Prof. Dr. Walter Smerling, Vorsitzender der Stiftung für Kunst und Kultur
und Gründungsdirektor des MKM Museum Küppersmühle Duisburg

Wormser Straße 23, 50677 Köln
Mi. und Fr. 15.30 – 18.30 Uhr, So. 11 – 14 Uhr, sowie nach Vereinbarung 
Tel. +49 (0)221 2999 3378

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01.03.2022 Was aber sagt die Kunst dazu?

GFDK - Kultur und Medien

Ein bundesweit ausgeschriebenes  Ausstellungsprojekt des Kunstvereins 68elf e.V. im Bunker K101, Körnerstr.101, 50823 Köln
Zeitraum: 01.04. (offizieller Tag der Fake News) - 24.04.2022
Projektleitung/Kuration : agii gosse, Dr. Christiane Rath

Verschwörungserzählungen, -mythen und -theorien sind nicht neu. Menschen leugnen die Mondlandung oder die Existenz der Bundesrepublik Deutschland, glauben an Reptiloide oder Chemtrails – und fühlen sich dabei in einem religionsähnlichen Zustand, der sie über Andere, Nichtwissende erhebt.

Der letzte Präsident der USA hat den Begriff Fake News hoffähig gemacht, indem er systematisch seine Gegner und die Medien verdächtigte, solche zu verbreiten, und selbst unzähliger Lügen überführt wurde.

Seit der Covid-19-Pandemie scheinen nun endgültig die Deiche der Vernunft überflutet –zahllose Verschwörungsgläubige verdächtigen Bill Gates, die Menschheit ausrotten zu wollen, Regierungen wird unterstellt, uns mit Chips zu impfen, und am Ende seien die Juden schuld.

Was aber sagt die Kunst dazu? Mehr als 100 Bewerbungen erreichten den Kunstverein 68elf nach der bundesweiten  Ausschreibung. Ausgewählt wurden 30 Beiträge, welche ihre Positionen zum Verschwörungsthema visualisieren.

Die bedrückenden und geschichtsträchtigen Räumlichkeiten des Bunkers aus dem II.WK passen ideal zur Einbettung der Arbeiten, die Malerei, Zeichnung, Collage, Video, Audio, Experimentalkunst und Installationen umfassen.

Künstler*innen: K.M. Busch – Tanja Chimes – Era Freidzon – agii gosse – Stephan Groß – Andreas Hella – Paul Hirsch – Robert Hoch – Martina Höppner – Eva-Maria Horstick – Chris Karawidas – Wolfgang Kühn – Karl-Heinz Mauermann – Nikolaus Mohr – Dietmar Paetzold – Georg Petermann – Christiane Rath – Caspar Reuter – Wilhelm Röpke – Katrin Salentin – Carolin Schiml – Thomas Schneider – Georg Schnitzler – Prof. Dr. Silber – Tankred Tabbert – Daniel Theiler – Charlotte Viereck – Petra Zierracks – Roderich Zupnickl – Zweiimdruck(Suki Meyer-Landrut, Christine Pohlmann)

Eine Sonderveranstaltung  mit  10 Videoarbeiten findet zusätzlich während der Ausstellung im Bunker statt: "Die lange Nacht der kurzen Filme". Künstler*innen: Karin Frings – Hannah Lansburgh – khm – Areumbit Park – Carolin Schiml – Eva Schmeckenbecher – Prof. Dr. Gerhard Silber – Daniel Theiler – Wilda WahnWitz

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26.02.2022 Ausstellungseröffnung

GFDK - Kultur und Medien

Parallel zur ARCOmadrid, der größten internationalen Kunstmesse Spaniens, zeigt die Gerhardt Braun Pop-up-Gallery in Madrid Arbeiten des erst 24-jährigen deutschen Künstlers Leon Löwentraut. Zu sehen sind ein Gemälde aus der neuen Serie „Landscapes“ sowie die Skulptur „Edith“ und eine seiner bekannten Kohlezeichnungen.

Zur Ausstellungseröffnung in der zentral gelegenen Calle del Doctor Fourquet, 10, in unmittelbarer Nähe des berühmten Kunstdreiecks (Prado, Museum Reina Sofía und Museum Thyssen-Bornemisza) kamen – nicht nur wegen der zeitgleich stattfindenden Kunstmesse - zahlreiche Sammler und Kunstaficionados, vor allem aber auch junge Leute.

„Ich bin überrascht, welches Interesse die Madrilenen meiner Kunst entgegenbringen“, freute sich Leon Löwentraut, und fügte hinzu: „Madrid ist eine unfassbar inspirierende und vielseitige Stadt. Sehr weltstädtisch – und entspannend zugleich.“

Mit dem Galeristen Gerhardt Braun verbindet den Künstler eine langjährige Zusammenarbeit. Gemeinsam haben sie mit spektakulären Löwentraut-Einzelausstellungen auf den Baleareninseln Mallorca und Ibiza Aufsehen erregt.

Neben Werken von Leon Löwentraut werden in der Gruppenausstellung mit dem Titel „Change“ Exponate weiterer zeitgenössischer Künstler gezeigt. Zu sehen sind: Arbeiten des weltberühmten 90-jährigen deutschen Künstlers Heinz Mack, Mitbegründer der legendären ZERO-Gruppe, des bekannten Pop-Art-Künstlers Heiner Meyer sowie der auf Mallorca und in Stockholm arbeitenden Künstlerin Francesca Martí, der in Madrid lebenden Chus García-Fraile, des Kubaners Jorge Mayet und des französisch-italienischen Bildhauers Sylvestre Gauvrit.

Die Ausstellung läuft bis zum 15. März 2022.

Gerhardt Braun Gallery

Galería Nueva

Calle del Doctor Fourquet, 10

28012 Madrid

Es gelten die behördlichen Hygienevorschriften.

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23.02.2022 Einzige Show in Deutschland

GFDK - Kultur und Medien

Nach dem Tod von Musikgrößen wie George Jones, Johnny Cash und Merle Haggard stellen sich Fans oft die Frage, wer in ihren Fußstapfen folgen wird und die mögliche Antwort darauf lautet: Marty Stuart.

Er ist zwar zu höflich, um es selbst zuzugeben, aber er verkörpert lebendige Country-Musikgeschichte. Der fünffache Grammy-Gewinner hat mit jeder erdenklichen Country-Ikone gespielt.

In den 70er Jahren war er als Teenager mit der Bluegrass-Legende Lester Flatt auf Tournee, in den 80er Jahren spielte er sechs Jahre lang in der Band von Johnny Cash, und in den 90er Jahren war er als Solokünstler in den Charts.

Durch diese und viele andere Erfahrungen ist Marty selbst zu einer Legende geworden. Am 7. September 2022 gibt es die einmalige Chance, diesen vielseitigen Musiker samt seiner Band „The Fabulous Superlatives“ live in der Passionskirche Berlin zu erleben.

Ein Marty Stuart Konzert ist ein Muss für jeden Countrymusik-Fan. Tickets gibt es im exklusiven Pre-Sale ab Mittwoch, den 23.02.2022 um 11:00 Uhr bei eventim.de und ab Freitag, den 25.02.2022 um 11:00 Uhr an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Mit seinem Talent als Gitarren- und Mandolinenspieler erhielt er sein erstes Engagement bei der Bluegrass Gospel Band „The Sullivan Family“, bevor er mit 13 Jahren die Gelegenheit bekam, bei seinem Idol Lester Flatt vorzuspielen.

Beeindruckt von Stuarts Mandolinenspiel wurde er in der Bluegrass-Formation aufgenommen und blieb 8 Jahre in der Band. 

Es folgten einige Jahren in der Band und an der Seite von Johnny Cash, seinem Arbeitgeber, zeitweiligen Schwiegervater, aber vor allem seinem Freund. „Lester Flatt sah etwas in mir und gab mir seine Weisheit, seinen Witz und seine Musik. Johnny Cash war mein bester Freund. Aber all das gibt es nicht umsonst. Die Aufgabe ist es, es weiterzugeben", sagt Stuart. „So sollte es in der Countrymusik auch sein.“

Stuart ist ein weltweiter Botschafter für Nashville, Bewahrer von Traditionen und hat über die Jahre eine der größten privaten Sammlungen von Erinnerungsstücken der Countrymusik in der Welt aufgebaut.

Am wichtigsten ist jedoch, dass Stuart weiterhin Musik aufnimmt und veröffentlicht, die das reiche Erbe der Countrymusik ehrt und gleichzeitig in die Zukunft führt. Sein 18. Studioalbum „Way Out West“ ist eine Art Liebeserklärung an den amerikanischen Westen.

Wie Stuart selbst sagen wird, wagt er sich oft aus der Reserve - in gewisser Weise war seine gesamte Karriere „weit draußen im Westen“.

Während andere Künstler populären Trends hinterherliefen, um im Radio gespielt zu werden, schuf er ein komplettes Werk, nicht anders als die Größen, die er bewunderte und er bringt seinen Hörern wieder die „good ole days“ näher.

Zusammen mit seiner Band The Fabulous Superlatives begeistert der in Country Music Hall of Fame aufgenommene Star der Grand Ole Opry seine Fans.

Die Superlatives, bestehend aus Gitarrist Kenny Vaughan, Schlagzeuger Harry Stinson und dem neuen Mitglied, Bassist Chris Scruggs, sind eine Erweiterung von Stuart selbst. „Die Superlatives sind Vorbilder, sie sind Mitstreiter. Sie sind meine Buckaroos, meine Tennessee Three, meine Strangers. Sie sind meine Legacy-Band und das schon seit dem ersten Tag", so Stuart.

Diese unglaublich talentierte Gruppe erfahrener Musiker bringt hochwertige Alben heraus und bietet eine unterhaltsame, dynamische und abwechslungsreiche Live-Show.

Aber es ist mehr als nur das - ihre Show ist eine verblüffende Geschichtsstunde in Sachen Country, Rock, Pop, Rockabilly, Folk, Bluegrass und Instrumental Surf. Sie sind eine eingespielte und spielfreudige Band.

Ein jeder, der sich nur ein bisschen für Countrymusik interessiert, sollte sich unbedingt Marty Stuart and His Fabulous Superlatives ansehen. Ein kurzweiliger Abend mit großer Bandbreite an Countrymusik ist garantiert.

Am 07.09.2022: Berlin, Passionskirche

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17.02.2022 MORD IN SAINT-TROPEZ

GFDK - Kultur und Medien - Filme, Kino und TV

Frankreichs Superstar Christian Clavier, der sich als Monsieur Claude in die Herzen der Zuschauer gespielt hat, ist zurück und brilliert in MORD IN SAINT-TROPEZ wieder in einer Hauptrolle. Eine turbulente Komödie vor der malerischen Kulisse Südfrankreichs mit einer einzigartigen Kombination aus urkomischem französischem Humor und Murder Mystery. In Deutschland kommt MORD IN SAINT-TROPEZ am 10. März 2022 in die Kinos.

Saint-Tropez in den 1970ern. Ein mondänes Mekka der Schönen und Reichen. Weit weg von Inspektor Boulins (Christian Clavier) normalem Alltag.

Die Karriere des von sich selbst überzeugten Kriminalisten ist schon lange ins Stocken geraten – kein Wunder, ist er doch wahrlich nicht der Klügste.

Mit seiner unbeholfenen und trotteligen Art sorgt er regelmäßig für Katastrophen und macht seinem Chef (Gérard Depardieu) das Leben schwer.

Da aber gerade Urlaubszeit ist, bleibt nur Boulin für einen Sondereinsatz in Saint-Tropez: Der einflussreiche Unternehmer Tranchant (Benoît Poelvoorde) hat den Minister persönlich um Hilfe gebeten, nachdem auf seiner prunkvollen Sommerresidenz ein Auto sabotiert wurde und Drohbriefe an seine Frau eingingen.

Er wünscht sich den besten Ermittler von Paris zur Aufklärung des Falls. Als Butler getarnt soll Boulin der Sache nun möglichst unauffällig auf den Grund gehen.

Während sich auf dem herrschaftlichen Anwesen die Elite Frankreichs für das alljährliche Sommerfest einfindet, mischt sich Inspektor Boulin mit seinen eigenwilligen Ermittlungsmethoden unter die illustre Gesellschaft und sorgt dabei für jede Menge Chaos...
 
Mit MORD IN SAINT-TROPEZ kommt eine irrwitzig komische französische Komödie in die Kinos. Nach dem Kinohit „Monsieur Claude und seine Töchter“ ist Frankreichs Superstar und Publikumsliebling Christian Clavier nun in einer Hauptrolle als tollpatschiger Inspektor zu sehen, der in der Welt des französischen Jetsets für Unruhe und Verwirrung sorgt.

Daneben glänzen Gérard Depardieu, Rossy de Palma und Benoît Poelvoorde in weiteren Rollen. Produziert wurde MORD IN SAINT-TROPEZ von Olivier Delbosc und Christian Clavier, das Drehbuch stammt ebenfalls von Christian Clavier, gemeinsam mit Jean-François Halin und Jean-Marie Poiré. Regie führte Nicolas Benamou.

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14.02.2022 Tag der seltenen Krankheiten

GFDK - Kultur und Medien

Mehr als 300 Millionen Menschen weltweit leiden unter einer von über 7000 seltenen Erkrankungen – eine davon ist die genetisch bedingte Phosphatdiabetes (XLH), die im Wesentlichen zu schweren Knochenwachstumsstörungen führt. Anlässlich des „Rare Disease Day” (immer der letzte Tag im Februar) präsentiert das NRW-Forum Düsseldorf eine Museumsausstellung des Starfotografen Martin Schoeller mit eindrucksvollen Porträts und Kurzbiografien von Betroffenen. 

Zu der Vernissage am Donnerstag, dem 17. Februar 2022 von 18:00 bis 21:00 Uhr, laden wir Sie ganz herzlich in das NRW-Forum Düsseldorf im Ehrenhof 2 ein. Ab 19:00 Uhr findet eine von RTL Moderator Wolfram Kons moderierte Talkrunde zum Thema statt.    

An der Talkrunde nehmen teil: Martin Schoeller, Tischtennisspieler Björn Schnake, Bronzemedaillengewinner bei den Paralympics in Tokio 2021 und selbst von der Krankheit betroffen, sowie weitere Personen aus dem öffentlichen Leben, die alle direkt oder indirekt mit dem Thema zu tun haben. Organisiert wird die Ausstellung in Kooperation mit der in Hamburg ansässigen Konzeptagentur „Crossover“.

Martin Schoeller

Der 53-jährige in München geborene Fotokünstler Martin Schoeller lebt und arbeitet in New York. Weltweit berühmt wurde er mit seiner „CLOSE UP“-Fotoserie, Aufnahmen aus nächster Nähe.

Diese besondere Art des Porträtierens ist zu seiner unverkennbaren Handschrift geworden. Hollywood-Stars wie u.a. Brad Pitt, George Clooney oder Taylor Swift, Staatsoberhäupter wie Angela Merkel oder Barack Obama, Sport-Ikonen, Musikerlegenden, aber auch unbekannte Gesichter fotografiert er immer auf die gleiche Art und Weise:

Schoeller benutzt jedes Mal dieselbe Ausrüstung und identisches Licht, ähnliche Winkel und Entfernungen und widmet sich seinen Protagonisten immer mit der gleichen Aufmerksamkeit und Sorgfalt.  

Bei den unbekannten Gesichtern handelt es sich um Menschen, die einer Gruppe in unserer Gesellschaft angehören, denen er eine „Stimme“ in der Öffentlichkeit geben möchte, um Aufmerksamkeit für deren Anliegen zu erzeugen. Dazu gehören zum Beispiel Projekte wie: „SURVIVORS“ – Überlebende des Holocausts, „Death Row Exonerees“ – unschuldig zum Tode verurteilte Menschen

Rare Disease Day

Der “Rare Disease Day” wurde 2008 von EURORDIS, einer nicht-staatlichen Allianz von 984 Patientenorganisationen aus 74 Ländern, ins Leben gerufen. So entstand eine weltweit koordinierte Bewegung, die sich für soziale Chancengleichheit, Gesundheitsversorgung und den Zugang zu Diagnosen und Therapien für Menschen mit einer seltenen Krankheit einsetzt. 

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08.02.2022 Konzert mit Tutu Puoane und John Clayton

GFDK - Kultur und Medien

„It is music and dancing that make me at peace with the world." (Nelson Mandela)

Jazz und Worldmusic: Am Freitag, dem 25. März 2022, um 20 Uhr (Einlass: ab 18.30 Uhr) lädt die WDR Big Band in der Philharmonie der Mercatorhalle an der Landfermannstraße 6 in Duisburg zum musikalischen Gipfeltreffen mit der charismatischen Sängerin Tutu Puoane. Künstlerischer Leiter und Dirigent des Abends ist der bekannte US-amerikanische Bassist und Arrangeur John Clayton.

„Mit diesem hochkarätig besetzten Konzert starten wir nach zwei Jahren Corona-Pause endlich wieder richtig durch“, freuen sich Eckart Pressler und Schlagzeuger Peter Baumgärtner, die beiden Veranstalter des „MercatorJazz“.

Die Freude der beiden Musik-Aficionados ist berechtigt: Tutu Puoane, die aus Südafrika stammt und seit 2004 in Belgien lebt, begeistert seit vielen Jahren mit dem tiefen, eindringlichen Timbre ihrer Stimme. Ihr außergewöhnliches Gespür für Rhythmus und Melodie in Kombination mit viel Charme und Sinn für Humor machen jeden ihrer Auftritte zu einem unvergesslichen Erlebnis.

John Clayton ist ein internationaler Ausnahmekünstler, der bereits mit Legenden wie Henri Mancini, Quincy Jones, Whitney Houston oder Charles Aznavour zusammenarbeitete.

Und die WDR Big Band spielt ohnehin in der Champions League. Jedes Mitglied ist eine Solistin oder ein Solist mit unverkennbarem Timbre, was dem Orchesterklang große Strahlkraft verleiht. 

Das Programm der WDR Big Band deckt das gesamte Spektrum des Jazz und der jazzverwandten Musik von der Tradition bis zur Avantgarde ab.

Dazu gehören auch Latin Jazz, World Music, Fusion und Crossover – getreu dem Motto „Musikalische Grenzen sind musikalische Herausforderungen“. 

Unter den europäischen Big Bands ist die WDR Big Band das erste Jazzorchester, das für seine CD-Produktionen mehrfach mit einem Grammy, der höchsten internationalen Auszeichnung für Künstler und Aufnahmeteams - vergleichbar mit dem Oscar in der Filmindustrie - ausgezeichnet wurde.

Für den 64. Grammy 2022 steht sie erneut auf der Nominierungsliste. Die WDR Big Band - einfach weltklasse!

Auf dem MercatorJazz-Programm stehen neben Songs aus der südafrikanischen Heimat von Tutu Puoane auch Standards des Great American Songbooks – alles in perfekter Klangqualität.

Denn: Schon kurz nach ihrer Eröffnung 2007 wurde die Philharmonie der Mercatorhalle von zahlreichen Gastsolisten der Weltspitze für ihre hervorragende Akustik einhellig bejubelt. Michael Tree vom Guarneri Quartett brachte es damals auf den Punkt: „Diesen Konzertsaal würde ich liebend gerne mit nach New York nehmen, wenn das ginge.“ Geht aber nicht – und das ist gut so.

Es ist im Übrigen das einzige Konzert in dieser Besetzung. 

Tickets online über www.mercatorjazz.de oder über Reservix/ADticket

Einlass mit 2G resp. den am Veranstaltungstag gültigen Regeln der Corona-Schutz-Verordnung.

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04.02.2022 Der aufregendste Teil sind die Aromen

GFDK - Kultur und Medien

Bei E-Liquid handelt es sich um eine dicke Flüssigkeit, die Nikotin und Aroma enthält, die speziell für die E-Zigaretten entwickelt wurde. Diese besondere Zigarette verwandelt dann die Flüssigkeit in einen inhalierbaren Dampf. Die Aromen können hier zwischen Cocktails, Drinks, Tobacco, Desserts, Süßigkeiten, Menthol und Obstsorten variieren. E-Liquid soll bis zu vier Inhaltsstoffen enthalten, und zwar:

- Nikotin
- Aroma
- Pflanzliches Glyzerin (VG)
- Prophylenglykol (PG)


Wofür sind die Inhaltsstoffe da?

Das Nikotin stellt hier nur eine optionale Zutat dar, die es in unterschiedlichen Stärken zum Kaufen gibt. Die Nikotinstärke kann zwischen 0 Milligramm auf den Milliliter enthalten bis zu 20 Milligramm auf den Milliliter.

Der aufregendste Teil sind die Aromen, die sowohl gut schmecken, als auch gut riechen. Mittlerweile gibt es Hunderte von Aromen, die gedampft werden können. Wer einzelne Aromen zu langweilig findet, kann auch komplexe Mischungen kaufen.

Propylenglykol ist die erste Base des E-Liquids. Dieser Stoff verdünnt die Flüssigkeit. Außerdem ist dieser Inhaltsstoff für den Throat Hit verantwortlich, den die betroffene Person erlebt, wenn der Dampf eingeatmet wird.

Pflanzliches Glycerin ist die zweite Base, die von der Konsistenz her dicker ist als das Propylenglykol. Dieser Stoff ist dafür da, für eine angenehme Süße in der Flüssigkeit zu sorgen. Die Dampfwolken sollen also beim Ein- und Ausatmen gut schmecken.

Ist E-Liquid für die Gesundheit schädlich?

Das Rauchen von E-Zigaretten ist immer noch gesünder als herkömmliches Rauchen. Die Liquids werden nach bestimmten Standards hergestellt, sodass der Konsum sicher ist. E-Liquids sind legal, solange die Nikotinstärke unter dem Höchstwert liegt und die Flaschengröße hier die zehn Milliliter nicht überschreitet. Unnötige Zusätze wie zum Beispiel Farbstoffe dürfen nicht enthalten sein. Die Verpackungen müssen zudem mit allen Sicherheitsetiketten versehen sein.

Wie funktioniert E-Liquid?

Eine E-Zigarette besteht aus deinem Mundstück, einem Liquidtank, Verdampfer, Mikroprozessor, Akkuträger und einem Anschluss für das Ladekabel. Die E-Zigarette wird wie eine gewöhnliche Zigarette geraucht, nur dass die Inhaltsstoffe nicht verbrannt, sondern lediglich erhitzt werden.

1. Am Mundstück ziehen, damit der Akku aktiviert wird
2. Die Heizspiralen werden nun dank des Stroms erhitzt
3. Danach verdampft das flüssige Liquid bei Temperaturen bis zu 120 Grad Celsius
4. Der Dampf wird über einen Luftströmungskanal transportiert
5. Am Ende kann der Dampf von der betroffenen Person inhaliert werden.


Da E-Zigaretten keinen Tabak verbrennen, können andere passiv nicht mitrauchen. Der Dampf verdunstet in Sekundenschnelle, sodass dieser die Raumluft nicht belastet.

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17.01.2022 Wirtschaft als Kunstwerk

GFDK - Kultur und Medien

Wirtschaft ist unromantisch und geplant, Kunst frei, kreativ und nicht umsatzorientiert. So oder so ähnlich könnte die erste Impulsantwort lauten, fragt man nach den Unterschieden zwischen wirtschaftlichem und künstlerischem Denken.

Doch so unabhängig voneinander, wie sie auf den ersten Blick erscheinen, sind die beiden Begriffe bei näherer Betrachtung dann doch nicht.

Denn eines haben Kunst, Kultur und Wirtschaft schonmal gemeinsam: Sie spielen in unserem Leben eine zentrale Rolle. Und das eigentlich schon immer, auch wenn wir es nicht immer merken.

Manchmal widersprechen sich wirtschaftliche und künstlerische Ansätze, oft gehen sie sie aber auch Hand in Hand. Wir erklären, was Führungskräfte von Schauspielern und Schauspielerinnen lernen können, wieso die Kunst ein wichtiger Arbeitgeber ist und warum Kunst und Wirtschaft am Ende doch ein ganz gutes Team sein können.

Kunst und Kultur als wichtige Arbeitgeber

Kultur tritt zunächst als Non-Profit-Unternehmen auf, dabei schaffen die großen Theaterhäuser dieser Welt ebenso wie Museen und andere Kultureinrichtungen viele Arbeitsplätze.

Viele Künstler sind gleichzeitig Arbeitgeber, und da, wo Kunst hergestellt werden soll, braucht es auch Menschen, die Visionen umsetzen und assistieren. So sind Kunst und Wirtschaft dann doch miteinander verwoben, obwohl man es auf den ersten Blick nicht glauben mag.

Gern wird die Kunst als Geldfresserin gesehen, als etwas, das der Wirtschaft nicht weiterhilft. Gerade Menschen, die Kunst und Kultur keinerlei Bedeutung beimessen, sind kaum daran interessiert, Kunstprojekte zu subventionieren.

Doch so langsam dämmert es auch dem größten Zweifler: Interessen sind vielfältig, und ebenso vielfältig sind die Wirtschaftszweige, mit denen sich Geld verdienen lässt. Es klingt unromantisch, aber auch Kunstschaffende sind Steuerzahler:

Sie verkaufen ihre Bilder online, beschäftigen Assistent*innen bei großen Produktionen, erledigen Auftragsarbeiten, verdienen ihr Geld mit dem Schreiben von Büchern und lassen diese von professionellen Lektor*innen perfektionieren.

Nicht ohne Grund spricht man mittlerweile auch von dem Begriff der Kulturwirtschaft. Damit gemeint sind Branchen aus dem Wirtschaftsbereich, die Dienstleistungen erbringen oder Produkte herstellen, welche künstlerischer Natur sind.

Dazu gehören etwa der Buch- und Pressemarkt, aber auch die Musikwirtschaft, darstellende Künste, Design oder die Filmwirtschaft. Sogar Computerspiele sind im weitesten Sinne Kunst.

Hinter Online-Spielautomaten etwa verbirgt sich zunächst ein wenig künstlerischer Gedanke, denn dabei geht es den Entwicklern darum, Spielern Geld aus der Tasche zu locken – und Spieler hoffen mit leuchtenden Augen auf den großen Jackpotgewinn.

Auch das Marketing oder die Technologie um die Online Casino ohne Anmeldung Sofort Auszahlung haben auf den ersten Blick nichts mit Kunst zu tun. Schaut man sich dann aber die einzelnen Online Casino Spiele an, die mit detailreichen Animationen verziert sind und mitunter sogar Sounds von bekannten Rockbands nutzen, wird auch hier klar: Bei der Produktion sind Künstler und Künstlerinnen am Werk.

Was genau ist eigentlich Kunst und warum brauchen wir sie?

Zieht man sich die Definition des Dudens heran, so bedeutet Kunst im weitesten Sinne das schöpferische Gestalten aus verschiedenen Materialien oder mittels der Sprache. Kunst setzt sich immer mit der Welt und der Natur auseinander.

Das macht die Kunst so allumfassend und jeder Mensch kann Kunst für sich definieren, wie er oder sie möchte. Kunst kann Selbstdarstellung sein, aber auch eine schöne Aktivität, eine Malerei, ein Theaterstück – oder eben auch ein Computerspiel.

Kunst soll Emotionen wecken, sie kann kreativ, frei oder manchmal sogar geplant sein. Sie ist am Zahn der Zeit, schwelgt in Erinnerungen, kann gesellschaftskritischer Art sein.

Kunst ist universell und sollte idealerweise einen hohen Stellenwert im Leben eines Jeden einnehmen. Denn auch Unternehmer können von ihr lernen. Man denke an moderne Führungskräfte, von denen innovative Ideen und Kreativität gefordert werden.

Man möchte anders sein, neu denken, umdenken, kreative Lösungen vorbringen. Die Kunst erscheint auf den ersten Blick als etwas Freies und Chaotisches, kann aber eigentlich auch dabei helfen, neue Wege zu bestreiten und neue Strukturen zu erschließen.

Improvisation und ein gewisses Maß an Chaos können die perfekte Schnittstelle von Wirtschaft und Kunst sein: Kunst bleibt hängen, sie kommt in der Architektur, dem Design, der Werbung zum Einsatz.

Kreatives Denken ist Kunst und am Ende etwas, was auch in modernen Unternehmen gefordert ist. Kunst schafft Perspektivwechsel, dazu gibt es unzählige Beispiele.

So setzen einige Unternehmen bei der Schulung ihrer Führungskräfte längst auf Schauspieler, die den Mitarbeitenden zu einem besseren Ausdruck, der richtigen Mimik und einer passenden Stimmlage verhelfen sollen.

Hasso Plattner, der Gründer von SAP, erweckte zudem das Hasso-Plattner-Institut zum Leben, welches die School of Design Thinking beheimatet. Hier sollen Kunst und Wissenschaft mit wirtschaftlichen Interessen vereint werden.

Kunst und Kultur sind allgegenwärtig

Ein Produkt herzustellen, kann auf den ersten Blick wenig mit Kultur zu tun haben. Ein einfaches Autoteil etwa, das Millionenfach produziert wird und immer gleich auszusehen hat, wirkt wenig aufregend. Ein großes Unternehmen kann sich Künstlerischem und Kulturellem aber dennoch nicht entziehen.

Spätestens dann, wenn es an das Marketing geht, und darum kommt heutzutage kein großes Unternehmen herum, heißt es, mit Bildern, Visionen, den richtigen Worten zu überzeugen.

Jedes Unternehmen, das Marken generiert oder um Kunden wirbt, ist mit der Kulturindustrie verwoben. Denn ohne künstlerische und kulturelle Auseinandersetzung mit dem Produkt wird eine Marke gar nicht sichtbar.

Ein kleines Autoteil ist dabei nicht von Bedeutung, im Storytelling ist es am Ende aber doch ein wichtiger Baustein, wenn es darum geht, ein Auto zu verkaufen, von dem eine Kunde oder eine Kundin überzeugt werden soll.

Unternehmen versuchen, Vertrauen herzustellen – es gar zu produzieren. Dabei braucht die Kundschaft am Ende manchmal gar kein detailliertes Wissen über das Produkt. Schafft es eine Marke,

Emotionen zu wecken und ein Vertrauensverhältnis zu wecken, stehen die Chancen gut – und das alles wäre ohne einen Blick auf künstlerische Gestaltung und die Auseinandersetzung mit kulturellen Gegebenheiten nicht möglich.

Wirtschaft als Kunstwerk

Kunst und Wirtschaft sind zwei zentrale Teilbereiche unserer Kultur, die mehr miteinander zu tun haben, als man zunächst glauben mag. Obgleich die Menschen beiden Bereichen unterschiedlich viel Bedeutung beimessen mögen, kann man sich weder dem Einen noch dem Anderen entziehen.

Kunstwerke entstanden schon zu Urzeiten, ebenso wie es den Tauschhandel schon seit Menschengedenken gibt. Heutzutage sind beide Bereiche sogar noch enger miteinander verknüpft:

Die Skyline von Frankfurt steht für Banken, Geld und wirtschaftliche Erfolge, gleichzeitig aber auch für eine kreative Ausdrucksform der Architekten und anderen Beteiligten. Oft bekommen wir bloß gar nicht so bewusst mit, wie Kunst und Wirtschaft miteinander verschmelzen, weil vieles für uns ganz selbstverständlich erscheint.

Und bleibt man beim Beispiel der Frankfurter Skyline: Jedes Unternehmen, das sich in einem Bürogebäude ansiedelt, möchte ein bestimmtes Image vertreten und eine gewisse Außenwirkung erzeugen, bei der die Ästhetik eine nicht unwesentliche Rolle spielt.

Die Wirtschaft kann in bestimmten Bereichen von der Kunst lernen, oft unterscheiden sich hier aber ganz eindeutig die Denkweisen. Während die Kunst davon lebt, auszuprobieren und zu riskieren, setzt man in der Wirtschaft vielleicht eher auf ein gut laufendes Produkt, das in großer Masse produziert wird.

Lernen kann die Wirtschaft aber dann von Kunst und Kultur, wenn es Zeit wird, sich Neues zu trauen und kreativeres Denken zu fördern.

Und ebenso profitiert dann auch die Kunst von wirtschaftlichem Denken, wenn es darum geht, Kunst sinnvoll zu fördern, Arbeitsplätze zu schaffen und einen ökonomischen wie auch kulturellen Mehrwert zu schaffen.

Kunst und Wirtschaft schließen sich damit nicht aus, im Gegenteil: Weise genutzt, profitieren beide Bereiche voneinander und sind ein wichtiger Aspekt im Berufsleben wie auch im Alltag jedes Menschen.

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15.01.2022 Lucia Cadotsch beleuchtet bekannte Stücke neu

Intensiver Minimalismus, das völlig neue Beleuchten bekannter Musikstücke – dafür steht Lucia Cadotsch mit ihrem Trio-Projekt „Speak Low“, das jetzt schon in die zweite Runde eingebogen ist:

Mit „Speak Low II“ ist die Sängerin am Donnerstag, 20. Januar, um 20:00 Uhr in der Jazz-Reihe der Philharmonie Essen im RWE Pavillon zu Gast.

Zusammen mit den beiden Schweden Otis Sandsjö (Saxofon) und Petter Eldh (Bass) sowie als Special Guest Kit Downes an der Hammond-Orgel dekonstruiert die in Berlin lebende Schweizer Sängerin mal mehr, mal weniger bekannte Stücke aus Jazz, Folk oder Pop, zerlegt sie komplett und gestaltet nur aus den Essenzen der Nummern ein reduziertes, aufregend neues Songmaterial.

Das klingt manchmal herrlich düster, alles andere als gefällig, auch wenn es nicht immer auf Sperrigkeit gebürstet wird.

Aber die Lieder bieten allen Beteiligten viel Raum für expressive Ausdrucksweise und Klanggestaltung. Man muss sich auf dieses Trio und seine Arbeitsweise einlassen, dann lassen sich magische, mitunter gar hypnotische Momente beim Zuhören erleben.

Konzert am Donnerstag, 20. Januar, um 20:00 Uhr in der Philharmonie Essen

Karten (€ 33,00) sind erhältlich im TicketCenter der TUP, II. Hagen 2 (Mo-Fr 10:00-16:00 Uhr), an der Kasse des Aalto-Theaters, Opernplatz 10 (Di-Sa 13:00-18:00 Uhr), telefonisch unter T 02 01 81 22-200 (Mo und Sa 10:00-16:00 Uhr; Di-Fr 10:00-18:00 Uhr) sowie online unter www.theater-essen.de.

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