Nachrichten aus der großen weiten Welt

09.07.2019 Die Kraft der Farben in Mainz

GFDK - Kultur und Medien - Ausstellung

„Auf die Dauer der Zeit nimmt die Seele die Farbe der Gedanken an.“ (Mark Aurel, römischer Kaiser)

„Bunt ist meine Lieblingsfarbe.“ (Walter Gropius)

Mainz wird bunt - Vom 13. Juli 2019 bis zum 25. August 2019 präsentiert mainzplus CITY MARKETING in Kooperation mit dem artstar Verlag in der 1. Etage des Frankfurter Hofs eine weltweit einzigartige Kunstausstellung:

Unter dem Titel „Die Kraft der Farben“ werden erstmalig Arbeiten der drei Künstler Friedensreich Hundertwasser, James Rizzi und David Gerstein zusammen ausgestellt und in einen farbenprächtigen Dialog gebracht – eine Weltpremiere.

Fiedensreich Hundertwasser schuf schon in den 1970er Jahren erste Drucke seiner Werke mit phosphoreszierenden oder fluoreszierenden Farben. Die von ihm selbst an gemischten Farben ließen seine Werke zu Trägern einer unglaublichen Strahlkraft werden.

Bekannt wurde der Österreicher auch durch seine architektonischen Arbeiten, die sich konsequent einer geraden Linienführung verweigern. Seine zahlreichen Bauwerke, u.a. das weltberühmte „Hundertwasserhaus“ in Wien, können bis heute in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Japan, USA, Israel und Neuseeland bewundert werden.

Ebenso farbenprächtig und noch dazu in 3D-Optik kommen die Werke des amerikanischen Künstlers James Rizzi daher. In seinen Pop-Art Serigraphien verarbeitete der Künstler das alltägliche Leben in New York auf seine ganz spezielle Art.

Die Figuren seiner Arbeiten haben einen hohen Wiedererkennungswert und begeistern die Betrachter bei Ausstellungen überall auf der Welt. Auch in Mainz ist Rizzi ein gern gesehener Gast – bereits 2014 zeigte mainzplus seine Arbeiten im Zuge einer großen Retrospektive im Frankfurter Hof.

David Gerstein: Der 1944 in Jerusalem geborene Popartist zählt zu den bekanntesten international arbeitenden Skulpteuren.

Seine mehrschichtigen, farbenfrohen Werke aus Stahl lassen die Grenzen zwischen der bildhaften 2-Dimensionalität der Malerei und der 3-Dimensionalität von Skulpturen verschwimmen und bringen das Material förmlich zum Schweben.

Seine Arbeiten beeindrucken durch ihre einmalige Farbgebung - nicht nur in Galerien und Museen, sondern vor allem auf öffentlichen Plätzen. Seine bekanntesten Leitmotive: Fahrradfahrer, die für den Künstler die einzigartige Integration von Mensch und Maschine darstellen, sowie der Schmetterling, der sowohl Glück als auch Weichheit und Sensibilität symbolisiert.

„Wir freuen uns sehr, dass es uns gelungen ist, diese außergewöhnliche Kunstausstellung nach Mainz zu holen“, betont August Moderer, Geschäftsführer der mainzplus CITYMARKETING GmbH. Er führt aus: „Diese drei Künstler beschenken uns in ihren Arbeiten mit positiven Schwingungen – das passt perfekt zum Mainzer Sommer-Feeling.“ 

Zur offiziellen Ausstellungseröffnung im Frankfurter Hof am Samstag, dem 13. Juli 2019 laden wir Sie ab 16 Uhr ganz herzlich ein. David Gerstein ist  anwesend. Vorbesichtigung der Ausstellung ab 12 Uhr. Am 14. Juli ist der Künstler ab 14 Uhr vor Ort.

„Die Kraft der Farben“

Friedensreich Hundertwasser, James Rizzi, David Gerstein

13.07. 2019 – 25.08.2019

Frankfurter Hof

Augustinerstraße 55

55116 Mainz

Öffnungszeiten:

Montag bis Samstag: 11 – 19 Uhr

Sonntag: 11 – 18 Uhr

mehr

06.07.2019 Digitalisierung und Klimawandel

GFDK - Kultur und Medien - Unternehmen

Die Digitalisierung sowie der Klimawandel werden unsere Wirtschaft beeinflussen wie kaum andere Faktoren. Umso wichtiger ist es, dass die größten Unternehmen des Landes diesbezüglich eine Vorreiterstellung einnehmen. Doch welcher der DAX 30-Konzerne thematisiert diese Angelegenheiten am häufigsten?

Dieser Frage ist der Bildungsanbieter, die WBS GRUPPE (www.wbs-gruppe.de), auf den Grund gegangen und hat die aktuellen Hauptversammlungs-Reden von 29 der DAX30-Konzerne auf verschiedene Stichworte hin zum Thema Umwelt und Digitalisierung analysiert.

Analyse: Diese DAX-Vorstände sprechen am häufigsten über Umwelt und Digitalisierung

Die Digitalisierung sowie der Klimawandel werden unsere Wirtschaft beeinflussen wie kaum andere Faktoren. So könnten in Deutschland bis zum Jahr 2035 rund 1,5 Millionen Jobs durch die Digitalisierung verloren gehen, aber ebenso viele neu entstehen.

Umso wichtiger ist es, dass die größten Unternehmen des Landes diesbezüglich eine Vorreiterstellung einnehmen. Doch welcher der DAX 30-Konzerne thematisiert diese Angelegenheiten am häufigsten?

Dieser Frage ist der Bildungsanbieter, die WBS GRUPPE, auf den Grund gegangen und hat die aktuellen Hauptversammlungs-Reden von 29 der DAX30-Konzerne auf verschiedene Stichworte hin zum Thema Umwelt und Digitalisierung analysiert.

Diese DAX30-Redner thematisieren die Digitalisierung besonders oft

Mit Abstand am häufigsten sprach demnach Markus Braun von Wirecard über die Digitalisierung: In der frei gehaltenen Rede des Fintech-Vorstandsmitgliedes fielen insgesamt 62 Mal Stichworte wie künstliche Intelligenz, 5G, Automatisierung oder auch die Digitalisierung selbst.

Am zweithäufigsten thematisierte Hans van Bylen von Henkel die Digitalisierung (32 Mal). Komplettiert wird die Top drei durch die Rede des Vorstandsvorsitzenden von Infineon, Reinhard Ploss (28 Nennungen).

Vergleichsweise selten äußerten hingegen Rolf Martin Schmitz von RWE, Frank Appelt von der Deutschen Post (je viermal), Stephan Sturm von Fresenius (zweimal) und Rolf Buch von Vonovia (einmal) die analysierten Stichworte zum Thema Digitalisierung.

Umwelt, Klima und Nachhaltigkeit: Henkel ganz vorn, Fresenius ganz hinten

Für Umweltfragen hatte Wirecards geschäftsführendes Vorstandsmitglied, Markus Braun, weniger Redezeit übrig: Lediglich einmal sprach der Österreicher von Nachhaltigkeit und somit ebenso selten über Umwelt und Klimaschutz wie die Redner von der Münchener Rück, Covestro, Merck, SAP und Thyssen Krupp. Stephan Sturm von Fresenius nannte sogar keines der analysierten Stichworte direkt in seiner Rede.

Positiv tat sich in dieser Hinsicht hingegen der Belgier Hans van Bylen von Henkel hervor: 19 Mal nannte er die analysierten Umwelt-Stichworte und somit am häufigsten aller DAX30-Redner.

Auch Christian Sewing von der Deutschen Bank (16 Nennungen), Martin Brudermüller von BASF (15 Nennungen) sowie Stefan de Loecker von Beiersdorf und Carsten Spohr von der Lufthansa (je 13 Nennungen) sprachen vergleichsweise häufig über die Umwelt.

Joachim Giese, Vorstand der WBS GRUPPE, kommentiert die Analyse:

“Die Digitalisierung wird unsere Arbeitswelt und damit auch unsere Wirtschaft vor komplett neue Herausforderungen stellen. Aber auch der Klimawandel bringt ähnlich einschneidende Konsequenzen mit sich.

Umso wichtiger ist es, dass gerade die größten Unternehmen des Landes diesbezüglich mit einem positiven Beispiel vorangehen und gesellschaftliche Verantwortung übernehmen.

Unsere Analyse zeigt, dass diese Themengebiete immerhin in fast jeder aktuellen DAX30-Hauptversammlungs-Rede thematisiert wurden. Wichtig ist es aber, nicht nur zu reden, sondern auch zu handeln." 

Wir in der WBS GRUPPE haben das Thema Nachhaltigkeit fest in unserer Unternehmenskultur verankert. So beziehen wir Strom von einem reinen Naturstrom-Anbieter. Gleichzeitig haben wir unser Bildungsprogramm auf digitale Lernmittel und -technologien umgestellt und führen fast sämtliche Weiterbildungen auch digital durch.”

Das ist die Analysegrundlage

Um herauszufinden, welcher der DAX30-Redner auf der Hauptversammlung am häufigsten über Umwelt oder DIgitalisierung gesprochen hat, hat die WBS GRUPPE 29 Reden, bis auf die von Heidelberg Cement (digital nicht verfügbar),  auf die Nennung folgender Stichworte hin analysiert: digital, Digitalisierung, Transformation, künstliche Intelligenz, 5G, innovativ, Innovation, Automatisierung, automatisiert, Umwelt, nachhaltig, Nachhaltigkeit, Klimawandel, Klima und Umwelt.

mehr

04.07.2019 die schwarz-gelb gestreiften Unruhestifter

GFDK - Kultur und Medien - Tierschutz

- Darf ich Nester selbst entfernen? 
- Kann ich mich gegen Kosten für die Entfernung versichern? 
- Außerdem: 5 Tipps gegen Wespenstiche

Sommerzeit ist Wespenzeit. Die Sonnenstrahlen locken nicht nur Menschen vor die Haustür, auch für die schwarz-gelb gestreiften Unruhestifter ist jetzt Hochsaison. Ihre Suche nach einem neuen Zuhause – an Hausdächern, Schuppen oder selbst den kleinsten Balkonen – ist im vollen Gange.

Haben sich die Wespen dann erstmal häuslich eingerichtet, kann man zugucken, wie das Nest täglich größer wird. Unsicherheit macht sich breit: Wer kann mir das Nest entfernen? Und: Zahlt das eigentlich meine Versicherung? Die Experten der Deutschen Vermögensberatung AG (DVAG) klären auf. 

Wespennest und nun?
Wespennester sind etwas für den Fachmann – Laien bleiben lieber fern. Denn bereits kleinste Erschütterungen machen die Tiere aggressiv. Außerdem gut zu wissen:

Wespen stehen unter Naturschutz. Ohne die Zustimmung der zuständigen Behörde ist das Entfernen ihrer Nester verboten. Genehmigungen gibt’s, je nach Wohnort, bei der Naturschutzbehörde, dem Landratsamt oder der Stadtverwaltung.

Als berechtigte Gründe für eine Entfernung gelten etwa Phobien, Allergien oder wenn die Nutzung der eigenen Wohnfläche durch das Nest eingeschränkt wird. 

Und was soll das kosten?
Die Kosten für eine Entfernung liegen in der Regel bei 100 bis 250 Euro. Ist das Nest jedoch groß oder an einem schwer zugänglichen Ort, wird es schon mal teuer.

Bestehen öfter Probleme mit Wespen- oder Hornissennestern, ist es ratsam, sich zusätzlich abzusichern.„In einigen Hausratpolicen ist es möglich, den sogenannten Haus- und Schutzbrief zu inkludieren“, so die Versicherungsexperten der DVAG.

Die Entfernung der unbeliebten Nester ist damit finanziell abgedeckt. Wichtig: Darauf achten, den von der Versicherung speziell dafür beauftragten Fachmann zu engagieren. 

5 Tipps gegen Wespenstiche 
- Ruhig bleiben: Insekt sanft wegschieben statt zu pusten oder zu schlagen
- Augen auf: Auf die Speisen schauen. Süße Snacks sind für Wespen leichte Beute 
- Parfüm: Süße Düfte riechen gut – finden auch Wespen. Lieber drauf verzichten 
- Schuhe tragen: Wespen sind häufig bodennah. Wer barfuß drauftritt, wird gestochen
- Bunte Kleidung: Grelle Farben ziehen Insekten an. Lieber helle Naturtöne wählen

mehr

30.06.2019 Festival da Jazz St. Moritz

GFDK - Kultur und Medien

Im Rahmen des diesjährigen Festival da Jazz St. Moritz wird am 31. Juli erstmals der Franco Ambrosetti Jazz Arward vergeben.

Dotiert mit 10.000 CHF ist es Ambrosetti ein Anliegen, mit seinem Preis Schweizer MusikerInnen zu ehren, die sich um den Jazz in der Schweiz verdient gemacht haben.

Die GewinnerInnen verbinden verschiedene Genres, Generationen und Grooves und sprechen eine offene, neugierige Sprache mit verspielter Musikalität auf höchstem Niveau. Darüber hinaus tragen sie mit ihrem umfassenden, internationalen Netzwerk den Schweizer Jazz in die Welt.

Die diesjährigen Preisträger sind «Känzig & Känzig». Mit ihrem Album «Sound and Fury» landete Anna Känzig auf Platz 6 der Schweizer Charts.

Nun tat sich die vielseitige Sängerin mit ihrem Onkel zusammen: Heiri Känzig zählt international zu den führenden Jazzbassisten - er ist bisher u.a. mit dem Vienna Art Orchestra, Charlie Mariano und Chico Freeman aufgetreten.

Was Känzig und Känzig miteinander verbindet, ist ihr offener musikalischer Horizont. Für ihr erstes gemeinsames Projekt haben sie sich als Inspirationsquelle das «Great American Songbook» ausgesucht.

Der Preis wird am 30. Juli im Hotel Walther, Via Maistra 215, Pontresina von Franco Ambrosetti persönlich übergeben.
Beginn: 16.00h, Konzert 17.00h

mehr

29.06.2019 Die Elfenwelt bayala ist ein Land der Magie

GFDk - Kultur und Medien - Filme Kino und TV

bayala – Das magische Elfenabenteuer ist ein bezauberndes Kinoabenteuer über Freundschaft und Zusammenhalt, das kleine wie große Zuschauer in die beliebte farbenfrohe Welt voller Magie und Fantasie der Elfen aus dem Hause Schleich entführt.
 
Die Elfenwelt bayala ist ein Land der Magie, bevölkert von unterschiedlichen Elfenstämmen, die im Einklang mit der Natur leben. Riesige Blüten und zauberhafte Pflanzen bieten ihnen auf magische Weise Unterkunft und Nahrung.

Im Blütenpalast der Sonnenelfen herrscht anlässlich der Krönungszeremonie von Prinzessin Eyela Hochbetrieb. Doch die Krönung fällt in eine schwere Zeit:

Das „Welken“ der wundersamen Pflanzen breitet sich unaufhaltsam aus. Auch die magischen Drachen sind nahezu ausgestorben und mit ihnen die Magie von bayala. Natur und Leben schwinden - bayala ist in Gefahr.


Als ein Drachenei gefunden wird, kommt Hoffnung auf. Wenn die verfeindeten Elfenstämme ihre Kräfte bündeln und die magischen Drachen wieder heimisch werden, kann die Rettung von bayala doch noch möglich sein.

Damit dies gelingt, treten Prinzessin Surah und ihre Gefährten eine abenteuerliche Reise an, die sie nicht nur in die fernen Drachenberge, sondern auch zu Ophira, der gefährlichen Schattenkönigin, führt.
 
bayala – Das magische Elfenabenteuer ist ein großes zauberhaftes Animationsabenteuer, das garantiert alle Mädchenherzen höherschlagen lässt! Endlich kommen die Elfen der ebenso beliebten wie einzigartigen bayala-Welt auf die große Leinwand.


Prominent besetzt, ist Josefine Preuß in der Rolle der Sonnenelfe Surah zu hören und Ross Antony hat seine Stimme dem Waldelfenkönig geliehen. Für die Regie zeichnet Aina Järvine verantwortlich in Zusammenarbeit mit Federico Milella.

bayala – Das magische Elfenabenteuer ist eine Produktion der Hamburger Ulysses Filmproduktion („Niko – Ein Rentier hebt ab“, „Luis und die Aliens“) in Ko-Produktion mit Fabrique d'Images aus Luxemburg.

Der Film entstand mit der Unterstützung der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein, der FFA Filmförderungsanstalt, des DFFF Deutscher Filmförderfonds sowie des Film Fund Luxembourg.

mit den Stimmen von
Josefine Preuß und Ross Antony

eine Produktion von
Ulysses Filmproduktion

in Ko-Produktion mit Fabrique d'Images


Regie: Aina Järvine
Ko-Regie: Federico Milella

Drehbuch: Vanessa Walder      

Kinostart: 24. Oktober 2019
Im Verleih von Universum Film

 

mehr

28.06.2019 im Winter 2019/2020 im Kino

GFDK - Kultur und Medien - Filme Kino und TV

Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass die US-Komödie THE CLIMB ihre Deutschlandpremiere am Samstag, 29.06.2019, im Rahmen des Filmfest München feiern wird. Der Film lief mit sehr großem Erfolg in der Wettbewerbsreihe Un Certain Regard der diesjährigen Internationalen Filmfestspiele von Cannes und gewann dort den Preis „Coup de Coeur“ als bester Film.

Kyle (Kyle Marvin) und Mike (Michael Angelo Convino) sind beste Freunde – bis Mike mit Kyle’s Verlobter schläft und ihm das kurz vor der geplanten Hochzeit gesteht…

THE CLIMB ist ein Buddy-Movie über eine sehr turbulente Männerfreundschaft, die sich seit vielen Jahren zwischen Freude, Herzschmerz und Wut bewegt.

Regisseur Michael Angelo Covino schrieb mit seinem besten Freund Kyle Marvin nicht nur das Drehbuch zum Film: Die beiden übernehmen auch die Hauptrollen in einer Komödie, die sich durch ihren feinen, skurrilen Humor auszeichnet.

Aus ihrer reichen Erfahrung heraus haben Michael Angelo Covino und Kyle Marvin einen poetischen und gleichzeitig sehr lebensnahen Film über eine enge Freundschaft mit all ihren Höhen und Tiefen geschaffen.

Nach dem US-Start des Films bringt Prokino THE CLIMB im Winter 2019/2020 in die deutschen Kinos.

Mit Michael Angelo Covino, Kyle Marvin, Gayle Rankin u.a.


Ein Film von Michael Angelo Covino
(USA 2019 / Länge: 94 Min.)
Ein Prokino Film
Im Vertrieb von Studiocanal

mehr

28.06.2019 EINE GANZ HEISSE NUMMER im Kino

GFDK - Kultur und Medien - Filme Kino und TV

EINE GANZ HEISSE NUMMER war damals ein Riesenerfolg und begeisterte 1,3 Millionen Kinobesucher. Kaum sind acht Jahre vergangen, kommt auch schon die Fortsetzung in die Kinos: EINE GANZ HEISSE NUMMER 2.0.

Wieder sind es Waltraud, Lena und Maria, die das Ruder in ihrem Dorf in die Hand nehmen müssen, denn auf ihre Männer ist wie immer weder Verlass, noch schaffen sie es ihrem eingeschlafenen Dorf zu modernem High Speed Internet zu verhelfen.

Zum Film: In Marienzell ist der Wurm drin: Die Leute ziehen weg, die Touristen kommen nicht mehr, es gibt keine Arbeit, keine Kinder, kein Schwein interessiert sich für das Dorf. Und dann verbringen die Männer ihre Abende auch noch lieber mit Pornos als mit ihren Frauen.

Marienzell wird beherrscht von der Landflucht. Niemand interessiert sich mehr für das Dorf, denn ohne High Speed Internet ist man heutzutage abgeschrieben, quasi ein Niemand. Eine schnelle Leitung ist aber nicht in Sicht: Zu wenige Einwohner und zu hohe Kosten.

Während die Männer sich erfolglos durch die Landschaft graben um die Kabel selbst zu verlegen, haben die Freundinnen WALTRAUD (Gisela Schneeberger), LENA (Rosalie Thomass) und MARIA (Bettina Mittendorfer) eine ganz andere Idee:

Das große Preisgeld beim Tanzwettbewerb im benachbarten Josefskirchen! Während sich die drei Damen eifrig auf ihren großen Tanzauftritt vorbereiten und dabei Unterstützung von niemand Geringerem als dem Jurymitglied JORGE GONZALEZ persönlich bekommen, haben sie zugleich mit harter Konkurrenz zu kämpfen:

MONI (Franziska Schlattner), die Frau des Bürgermeisters, will das Preisgeld ebenfalls mit ihrem hochanständigen Trachtenverein abräumen…

Rainer Kaufmann vereint in EINE GANZ HEISSE NUMMER 2.0 die Hauptdarstellerinnen Gisela Schneeberger, Rosalie Thomass und Bettina Mittendorfer in der Rolle von Waltraud, Lena und Maria erneut vor der Kamera und inszeniert das beliebte Frauentrio u.a. an der Seite von Franziska Schlattner, Matthias Ransberger, Tristan Seith, Felix von Manteuffel, Jorge González und Günther Maria Halmer.

EINE GANZ HEISSE NUMMER 2.0 ist eine Produktion der Rat Pack Filmproduktion, produziert von Martin Richter und Christian Becker, in Co-Produktion mit ATrack Film (Andrea Sixt, Cord Troebst), Constantin Film Produktion (Martin Moszkowicz), Martin Richter Filmproduktion, Mythos Film, tnf telenormfilm GmbH (Florian Deyle, Philip Schulz-Deyle) und dem ZDF (Redaktion Caroline von Senden, Esther Hechenberger). Der Film wurde gefördert vom FFF Bayern, und DFFF.

Darsteller:                    Gisela Schneeberger, Rosalie Thomass, Bettina Mittendorfer,
                                   Matthias Ransberger, Franziska Schlattner, Felix von Manteuffel,
                                   Tristan Seith, Johann Schuler, Jorge González
                                  
und Hardy Krüger Jr. sowie Günther Maria Halmer
Regie:                          Rainer Kaufmann
Drehbuch:                    Kathrin Richter, Jürgen Schlagenhof basierend auf Charakteren
                                   kreiert von Andrea Sixt
Kamera:                       Fabian Rösler
Musik:                          Martin Probst
Produzenten:                Martin Richter, Christian Becker
Co-Produzenten:           Martin Moszkowicz, Andrea Sixt, Cord Troebst, Florian Deyle,
                                   Philip Schulz-Deyle

Associate Producer:      Patricia Schnitzler, Friederich Oetker

Kinostart: 3. Oktober 2019 im Verleih der Constantin Film

mehr

27.06.2019 FAAKMARWIN mit neuer Single

GFDK - Kultur und Medien - Musik

Am 24. Mai hat FAAKMARWIN ihre neue Single „High wie Kometen“ released. Habt ihr schon reingehört?

Wenn nicht, dann wird es jetzt Zeit! Denn jetzt ist die Zeit um Dinge anzupacken, jetzt ist die Zeit aufzustehen, jetzt ist die Zeit um die Welt zu verändern. Alex, Frontmann der Band findet:

 „Die Welt sollte von Eichhörnchen regiert werden“. Ihm fehlt es in der Politik an Kreativität, Leichtsinn und Naivität. Einfach mal machen, sich die Finger verbrennen und daraus lernen und sich nicht länger in Sicherheit wiegen. Die Welt wird von so genannten „Erwachsenen“ regiert. Also von Menschen, die blind geworden sind für die Wunder der Welt.

Pasend zum Song „High wie Kometen“ hat Alex eine Umweltkolumne geschrieben, der Titel „Die Welt sollte von Eichhörnchen regiert werden“ eröffnet die Kolumne mit Humor und doch endet sie mit dem Appell: „Gefühlt brauchen wir wieder ein kindliches Urvertrauen darin, das auch eine Zukunftsutopie möglich ist."

Diesen Erwachsenen scheint egal zu sein was kommt,  solang das Leben nur von Gestern bis heut geht. Denn in der Zukunft liegt lediglich der nächste „All-Inklusive-Urlaub“ und der wird eh „sau geil“.

Im schlimmsten Fall, fällt Indonesien als Reiseziel „ins Wasser“. Shit Happens. Sofern das mit dem Meeresspiegel und der Erderwärmung  überhaupt stimmt, das weiß man ja nicht so genau. Immerhin lebt man nur einmal und wer will schon auf etwas verzichten müssen - es gibt andere Inseln.

Klingt ziemlich spannend oder?

mehr

26.06.2019 Ein kleines Dorf gegen den Rest der Welt

GFDK - Kultur nd Medien - Filme Kino und TV

EIN DORF WEHRT SICH – 29. Juni

Die Rettung der von Nazis geraubten Kunstschätze im österreichischen Altaussee ging in die Geschichte ein: Die letzten Kriegstage 1945: Während die Alliierten näher rücken, herrscht im Bergdorf Altaussee das unerbittliche Nazi-Regime.

Weltberühmte Kunstwerke, allesamt NS-Raubkunst, werden im Salzbergwerk eingelagert - als Exponate für das geplante "Führermuseum". Bewacht von Soldaten schleppen Bergleute kostbare Gemälde und Skulpturen in den Stollen.

Ein kleines Dorf gegen den Rest der Welt. In den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs wagen Bergarbeiter einen tollkühnen Aufstand gegen den immer noch wütenden nationalsozialistischen Wahnsinn, der ihre Lebensgrundlage, die Salzmine, zu zerstören droht. Dabei retten sie den größten zusammengeraubten Kunstschatz Europas vor der sicheren Vernichtung.

Die Produktionsfirma Hager Moss stellt am 29. Juni auf dem Filmfest erstmals den Spielfilm EIN DORF WEHRT SICH vor.  Eine Co-Produktion der HAGER MOSS FILM, MONA FILM, sowie ZDF/ORF in Zusammenarbeit mit ARTE. Das Projekt wurde vom FERNSEHFONDS AUSTRIA, dem FFF BAYERN und CINE STYRIA gefördert.

Zur Premiere werden die Darsteller Fritz Karl, Brigitte Hobmeier, Harald Windisch und Verena Altenberger sowie die Regisseurin und Drehbuchautorin Gabriela Zerhau, die Produzentinnen Kirsten Hager, Anja Föringer und die Co-Produzenten Thomas Hroch und Gerald Podgornig erwartet.

mehr

26.06.2019 Bauhaus-Historienserie

GFDK - Kultur und Medien - Filme Kino und TV

Auch in diesem Jahr ist die Constantin Film wieder auf dem Filmfest München (27. Juni – 6. Juli) vertreten und feiert mit vier TV-Produktionen Premiere. Den Anfang macht Lars Kraumes sechsteilige Bauhaus-Historienserie DIE NEUE ZEIT, der ein ganzer Tag beim Filmfest gewidmet wird.

DIE NEUE ZEIT – 28. Juni

Deutschland im Jahr 1919: Der Erste Weltkrieg ist gerade zu Ende gegangen und Europa wird von einer Welle moderner Ideen erfasst. In diesem Zeitalter des Aufruhrs studiert eine junge Frau namens Dörte Helm an der konservativen Kunstakademie in Weimar.

Als sie Walter Gropius' erste Rede an der neu gegründeten Bauhausschule hört, schreibt sie sich begeistert dort als Studentin ein. Gropius macht sich mit seinen Ideen für eine Kunst und Architektur der Zukunft viele Feinde, aber für Dörte öffnet er neue Räume.

Das Bauhaus wird zum Nährboden für die Erneuerung von Malerei, Musik und Gesellschaft: Hier entstehen die Möbel von Breuer, die Webarbeiten von Stölzl, die Farbkreise von Itten, die Bilderwelten Schlemmers und die Aufführungen seines Triadischen Balletts, die Fotogramme von Moholy-Nagy - und in dieser fiebrigen Atmosphäre kommen Dörte und Gropius sich näher.

Schicht für Schicht befreit sich Dörte aus dem Korsett ihrer Zeit und sucht sich ihren Weg als Frau, Künstlerin und Aktivistin.

Aber während sich am Bauhaus neue Lebensformen entwickeln und große Hoffnungen keimen, lässt die Inflation weite Teile der Gesellschaft arm, hungrig und perspektivlos zurück. Konservative und rechtsnationale Kräfte erstarken wieder und werden zu einer Bedrohung für die neue Zeit - und die Existenz des Bauhauses.

DIE NEUE ZEIT ist eine Produktion der zero one film (Thomas Kufus) in Koproduktion mit ZDF/ARTE, der Constantin Television (Oliver Berben) und Nadcon Film (Peter Nadermann).

Lars Kraume führte Regie und verfasste gemeinsam mit Judith Angerbauer auch das Drehbuch. Verantwortliche Redakteure sind Elke Müller (ZDF), Andreas Schreitmüller und Olaf Grunert (ARTE).

Gefördert wurde die Produktion von der Film- und Medienstiftung NRW, dem Medienboard Berlin-Brandenburg, der Mitteldeutschen Medienförderung, der MFG Baden-Württemberg Filmförderung und dem German Motion Picture Fund.

Zur Premiere werden die Darsteller August Diehl, Anna Maria Mühe, Valerie Pachner, Birgit Minichmayr, Trine Dyrholm, Alexander Finkenwirth, Sven Schelker, Ludwig Trepte, Alexandru Cirneala, Julius Feldmeier, Marie-Lou Sellem und Peri Baumeister sowie Regisseur Lars Kraume, Produzent Thomas Kufus, Co-Produzent Oliver Berben und der Leiter der ZDF-Hauptredaktion Fernsehfilm/Serie Frank Zervos erwartet.

mehr
Treffer: 1000